TOEERST KUMMT DE FAMILIE nur noch zweimal

WILHELMSHAVEN, 25. April 2017

TOEERST KUMMT DE FAMILIE nur noch zweimal

Theaterschule beschließt Spielzeit 2016/17 mit Jugendmusical „Zirkus Paroli“

„Toeerst kummt de Familie“-(v.l.n.r. Heinz Zomerland, Marion Zomerland, Yannik Marschner, Heidi Strowik, Arnold Preuß) Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN | Mit den beiden letzten Vorstellungen der Komödie von Joe DiPietro „Toeerst kummt de Familie“ am Freitag, 28. und Sonnabend, den 29. April, jeweils um 20 Uhr, endet das Programm des Abendspielplanes 2016/17 des Theaters am Meer. Während der letzten beiden Monate hat das Stück in der Umsetzung durch Berufsregisseur Philip Lüsebrink und in der Besetzung mit Ulrike Schütze, Heidi Strowik, Marion Zomerland, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Heinz Zomerland viel Lob und Anerkennung erfahren. Gerade die Mischung aus überaus heiteren und tragischen Momenten hat die Gefühle der Zuschauer berührt. Lachen und Weinen hat zu langanhaltendem Beifall und Standig Ovations geführt.

Mit den letzten beiden Vorstellungen ist die Spielzeit aber noch nicht komplett beendet. Denn nun rückt der Theaternachwuchs in den Fokus der Öffentlichkeit. Mit der Premiere des phantasievollen Kinder- und Jugendmusicals „Zirkus Paroli“ von Michael Wempner stellt sich die Theaterschule des Theaters am Meer am Freitag, dem 26. Mai 2017, vor. Rund 20 jungen Schauspielerinnen und Schauspieler der bühneneigenen Theaterschule proben im Moment intensiv unter der Regie von Bühnenleiterin Marion Zomerland. Sie erarbeiten dabei nicht nur die Rollen, sondern auch Tänze, Gesangseinladen und Zirkuskunststücke.

Nur noch fünfmal "Toeerst kummt de Familie"

THEATER AM MEER | 18. April 2017

Nur noch fünfmal "Toeerst kummt de Familie"

Am kommenden Wochenende schreiben wir die Geschichte von "Toeerst kummt de Familie" weiter. Bei den drei Vorstellungen (22.4. - 20:00 -, 23.4. - 15:30 + 20:00) gibt es nur noch am Sonntagabend ein paar Karten. Bessere Chancen auf gute Plätze haben Sie bei den letzten beiden Vorstellungen am 28. und 29. April 2017, jeweils 20 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

BILD: Marion Zomerland und Arnold Preuß als die Großeltern Anne und Frank Russel (Foto, Theater am Meer, Olaf Preuschoff)

Marschner war große Klasse

THEATER AM MEER | 5. April 2017

Marschner war große Klasse

Das Foto (TaM, Olaf Preuschoff) zeigt Yannik Marschner als Nick mit Heidi Strowik als Granma Emma.

Ein Premierenbesucher äußerte sich heute ergänzend zu dem kürzlich erschienen Leserbrief zu unserem jüngsten Stück "Toeerst kummt de Familie". Er war der Meinung, dass in der Rezension des Stückes eine Person etwas zu kurz kam: Yannik Marschner. Er schrieb dazu, "was dieser junge Mann in dieser Rolle abgeliefert hat war große Klasse." Bravo Zulu" (Gut gemacht) - das war spitze. Damit verband er dann auch ein Dank an die Regie. Natürlich freuen wir uns sehr über diese Zuschauerreaktionen, zeigen Sie uns doch, dass wir mit unseren Inszenierungen die Besucher erreicht haben. Danke diesem Besucher und alle anderen auch ein kräftiges Dankeschön.

Wer sich ein eigenes Bild von "Toeerst kummt de Familie" machen möchte, hat dazu heute Abend (20 Uhr), sowie am Sonnabend (8.4., 20 Uhr) und Sonntag (9.4., 20 Uhr) Gelegenheit. Karten dazu bekommen Sie u.a. in unserem Theaterbüro. Am Sonntagnachmittag findet außerdem eine Vorstellung in unserem Hause für die ev. Kirchengemeinse Bant statt (dafür gibt es die Karten ausschließlich im Gemeindebüro).

Danke an das Ensemble von "Toeerst kummt de Familie"

THEATER AM MEER | 31. März 2017

Danke an das Ensemble von "Toeerst kummt de Familie"

(von rechts nach links: Yannik Marschner, Ulrike Schütze, Marion Zomerland, Arnold Preuß, Heinz Zomerland (verdeckt), Heidi Strowik) - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Eine Premierenbesucherin hat in einem sehr netten Leserbrief von ganzem Herzen dem Ensemble von "Toeerst kummt de Familie" und dem Theater am Meer für das Emotionale und die schönen Stunden gedankt. "Das Stück", schrieb Sie, "stellt den Zusammenhalt einer Famlie dar, was einem wirklich zu Herzen geht und einem automatisch die Tränen in die Augen treibt".

Drei zusätzliche Vorstellungen für „Toeerst kummt de Familie“

THEATER AM MEER | 28. MÄRZ 2017

Zusätzliche Vorstellungen für „Toeerst kummt de Familie“

Stück über Auswandererfamilie bringt Zuschauer zum Lachen und Weinen

Die Großeltern (v.r.n.l.: Heinz Zomerland, Arnold Preuß, Heidi Strowik, Marion Zomerland) belauschen hoffnungsvoll das Gespräch zwischen Caitlin (Ulrike Schütze, links) und Nick (Yannik Marschner) - Foto: Theater am Meer/O. Preuschoff

THEATER AM MEER – Das vierte Stück der laufenden Spielzeit des Theaters am Meer, Joe DiPietros Komödie „Toeerst kummt de Familie!“ hat in der Regie von Berufsregisseur Philip Lüsebrink den Nerv der Zuschauer getroffen. Mit großem Applaus für die sechs Ensemblemitglieder (Ulrike Schütze, Heidi Strowik, Marion Zomerland, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Heinz Zomerland) dankte das Publikum bei den bisherigen sechs Vorstellungen für die vielen Möglichkeiten herzhaft zu lachen ebenso wie für die vielen Momente, wo aufrichtige Gefühl gezeigt werden.

Das Theater am Meer hat sich aufgrund des großen Premierenerfolges und der starken Kartennachfrage entschlossen, drei zusätzliche Vorstellungen im freien Verkauf anzubieten, und zwar am Sonntag, 23., Freitag, 28. und Sonnabend, 29. April 2017, jeweils um 20 Uhr.

Die Theaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß freuen sich, dass sich „unsere Begeisterung beim ersten Lesen des aktuellen Stückes offensichtlich auch bei unseren Zuschauern einstellt, den sonst wären die Reaktionen nicht so überaus positiv, wie am Ende des Stückes beim Schlussapplaus.“

Die Komödie von Joe DiPietro führt in das heutige Amerika nach Hoboken, New Jersey, genau gegenüber der Insel Manhattan in eine Auswandererfamilie aus Friesland. Nick in 29 Jahre alt und zu beneiden, denn er wird von seinen beiden Großeltern-Paaren über die Maßen verwöhnt. Allsonntäglich besucht er sie zum Mittagessen. So ganz unkompliziert, ist das Treffen aber dieses Mal nicht, denn in Nicks Leben tritt eine fundamentale Veränderung: Er hat die Chance auf einen lukrativen beruflichen Aufstieg, allerdings im Tausende von Kilometern entferntem Seattle. Nachdem schon seine Eltern und seine Schwester von den Großeltern fortgezogen sind, verlässt nun auch das letzte Enkelkind die vier Alten, für die Nicks Plan mehr als ein Schock ist. Die Großeltern wollen sich damit nicht abfinden und versuchen Nick mit allen Mitteln zu halten, schließlich gilt doch die alte Familienweisheit „Toeerst kummt de Familie!“

Weiterlesen: Drei zusätzliche Vorstellungen für „Toeerst kummt de Familie“

Zusätzliche Vorstellungen für "Toeerst kummt de Familie"

THEATER AM MEER | 24. März 2017

Zusätzliche Vorstellungen für "Toeerst kummt de Familie"

(Ulrike Schütze, Yannik Marschner) als Caitlin und Nick - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

Heute (20 Uhr) und Sonntag (15.30, 20 Uhr) spielen wir drei Vorstellungen von "Toeerst kummt de Familie". Für diese Vorstellungen gibt es insgesamt nur noch 2 Karten. Wer dieses vom Publikum und den Medien mit viel Beifall bedachte Stück sehen möchte, möge sich Karten insbesondere für die jetzt zusätzlich angebotenen Vorstellungen am 23.4. (15.30, 20 Uhr) und 28. und 29.4, jeweils 20 Uhr, kaufen.

Friesensippe in Amerika rührt ihr Publikum zu Tränen

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 22. März 2017

Friesensippe in Amerika rührt ihr Publikum zu Tränen

PREMIERE Theater am Meer bringt „Toeerst kummt de Familie!" von Joe Di Pietro — Viel Applaus für Leistung der Darsteller

VON DIETMAR BÖKHAUS

Ob der Plan gelingt? Gramps (Heinz Zommerland), Granma (Heidi Strowik), Nan (Marion Zomerland) und Gran (Arnold Preuß) versuchen mit Hilfe von Caitlin (Ulrike Schütze 3. v. I.), Enkel Nick (Yannik Marschner 2. v, r.) von seinen Plänen abzubringen. - BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN — Eine dreifache Premiere hat am Sonnabend das Ensemble des Theaters am Meer (TAM) mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie!" von Joe Di Pietro gefeiert. Nicht nur die niederdeutsche Erstaufführung im TAM, sondern auch die Schauspielerin Ulrike Schütze feierte mit ihrer Rolle als Caitlin Bauer einen sehr guten Einstand auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Der Hamburger Schauspieler, Sänger und Regisseur Philip Lüsebrink hatte mit der Regie sein erstes Engagement in Wilhelmshaven. Mit viel Gefühl Lachen und Weinen lagen dicht beieinander - begeisterten die Akteure ihr Publikum.

Weiterlesen: Friesensippe in Amerika rührt ihr Publikum zu Tränen

Liebenswerte Familiengeschichte

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 21. MÄRZ 2017

Liebenswerte Familiengeschichte

PREMIERE Theater am Meer begeistert mit neuem Stück zum Lachen und Weinen

"Toeerst kummt de Familie", so heißt das neue Stück der Niederdeutschen Bühne. Die Komödie gefiel den Premierengästen im ausverkauften Theater am Meer. (Seite 1) „Toeerst kummt de Familie" ist eine anrührende Familiengeschichte. Der Spaß kommt trotzdem nicht zu kurz.

Anna (Marion Zomerland) liebt ihren Enkel Nick (Yannik Marschner) abgöttisch. Trotzdem lässt sie ihn, wenn auch schweren Herzens, ziehen.    FOTO: THEATER AM MEER/ PREUSCHOFF

VON WALBURG DITTRICH

WILHELMSHAVEN - Eine fast andächtige Stille liegt über dem Zuschauersaal des Theaters am Meer, als sich der Vorhang nach der Premiere des neuen Stücks „Toeerst kummt de Familie" am Sonnabend schließt. Erst einige Augenblicke später wird das ergriffene Schweigen von lang anhaltendem Applaus abgelöst. Auch wenn „Toeerst kummt de Familie" eine Komödie aus der Feder des amerikanischen Bühnenautors Joe DiPietro ist, ist es doch ein sehr nachdenklich stimmendes Bühnenstück. Denn es geht um Familienbande, ums Loslassen, um Nähe und die Einsamkeit im Alter.

Weiterlesen: Liebenswerte Familiengeschichte