Die maritime Musikrevue...

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 22. Februar 2018

Die maritime Musikrevue...

„In Hamborg sünd de Nachten lang“ geht von Freitag an bis Sonntag mit vier ausverkauften Vorstellungen zum letzten Male über die Bühne des "Theaters am Meer" im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. „Das von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und einstudierte Stück ist dann insgesamt 22 Mal vor ausverkauftem Haus gelaufen und war damit ein Publikumsmagnet schlechthin“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

„Uns freut der Erfolg des Stückes natürlich sehr, umso mehr bedauern wir, dass es keine weiteren Vorstellungen geben kann, obwohl der Bedarf groß und die Warteliste nach Karten lang ist. Das 14-köpfige Ensemble besteht überwiegend aus ehrenamtlich tätigen Spielern, die zumeist tagsüber einem normalen Beruf nachgehen bzw. noch die Schulbank drücken", so Preuß. Er hofft auf Verständnis bei den Zuschauern, die keine Karte mehr erstehen konnten.

Im Bild Annika Gärtner (als junge Matrosenbraut) und der Matrose "He lücht" (Michel Waskönig). Foto: TAM, Preuschoff

NIEDERDEUTSCHE letzte Vorstellungen von „In Hamborg sünd de Nachten lang“

THEATER AM MEER | 20. Februar 2018

NIEDERDEUTSCHE letzte Vorstellungen von „In Hamborg sünd de
Nachten lang“

Eine Szene aus „In Hamborg sünd de Nachten lang“ mit (v.l.n.r.) Jendrik Marschner, Wolfgang Watty, Michel Waskönig und Fynn Dießner - Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ geht vom kommenden Freitag an bis Sonntag mit vier ausverkauften Vorstellungen zum letzten Male über die Bühne im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. „Das von Berufsregisseur und Sänger Philip Lüsebrink geschriebene und gesanglich wie inszenatorisch einstudierte Stück ist dann insgesamt 22-mal vor ausverkauftem Haus gelaufen und war damit ein Publikumsmagnet schlechthin“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß.

„Uns freut der Erfolg des Stückes natürlich sehr, umso mehr bedauern wir, dass es keine weiteren Vorstellungen geben kann, obwohl der Bedarf groß und die Warteliste nach Karten lang ist. Das 14-köpfige Ensemble besteht überwiegend aus ehrenamtlich tätigen Spielerinnen und Spielern, die zumeist tagsüber einem normalen Beruf nachgehen bzw. noch die Schulbank drücken. Da ist ein abendlicher Einsatz fünfmal in sieben Tagen schon das Äußerste, was wir unserem Ensemble zumuten können, zumal die nächste Premiere ja auch im März ansteht und entsprechende Probenzeiten auf der Bühne benötigt“, erklärt Preuß die Situation und hofft auf Verständnis bei den Zuschauern, die keine Karte mehr erstehen konnten.

Die Besucher der Musikrevue können sich auf die schönsten Melodien und Geschichten aus Hamburg und der großen weiten Welt freuen und erleben einen vergnüglichen Abend im – neben Wilhelmshaven natürlich - vielleicht berühmtesten Hafen der Welt…un dat allens op Platt!