Hapen (Hoffnung)

Freitag, 12. Juni 2020
Erstmals im Theater am Meer

Hapen (Hoffnung)

Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene von Martina Brünjes.
Altersempfehlung ab 10 Jahren.

Regie und Bühne:  Martina Brünjes

Rechte: Mein Theaterverlag.

Inhalt

Darum geht es in „Hapen“?
"Hoffen ist nicht wissen, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht." (Václav Havel) - Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen… aber wir hoffen auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben…
Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Worauf hoffst Du? Tauche ein in die vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

"Die Hoffnung stirbt zuletzt."

auf der Bühne mit

Leyan Besser
Tessa Bienert
Dahlin Brandt
Fynn Dießner
Felix Franke
Paula Herpel
Zoe Hokemeyer
Keana Meyer
Alessia Mohr
Kristin Röben
Lena Schmidt
Melina Seegardel
Finjas Wachholz

und der Crew
Martina Brünjes (Regie und Bühne)
Nikolas C. Ducci (Musikalischer Leiter)
Sandra Krüger (Inspizientin)
Ulrike Schütze (Souffleuse)
Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer (Bühnenbild)
Thomas Marschner (Bühnenmaler)
Lars Landes (Beleuchtung, Hausmeister)

Termine

Freitag, 12.06.2020, 20 Uhr, Premiere
Sonntag, 14.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 20.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 21.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 27.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 28.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 03.07.2020 bis Sonntag, 05.07.2020 Teilnahme am 12. Jugendtheaterfestival in Emden

PRESSEMELDUNGEN

„Welche Rolle spiele ich?“ war die spannendste Frage bei der ersten Leseprobe des Stückes „Hapen“ – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (gms) Das war ein sehr aufregender Moment für Leyan Besser, Tessa Bienert, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Felix Franke, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Finjas Wachholz, allesamt Schüler der Theaterschule des Theaters am Meer, als die Regisseurin Martina Brünjes die Besetzung des Stückes „Hapen“ (Hoffnung) bekannt gab. Spielen sie doch zum ersten Mal auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße vor Publikum.

Die Jugendlichen freuten sich sehr, denn sie werden nicht nur in mehreren Rollen in verschiedene Charaktere schlüpfen, sondern auch noch den einen oder anderen Song singen - und natürlich alles op Platt. Das Stück „Hapen“, welches Martina Brünjes bereits vor ein paar Jahren geschrieben hat, ist thematisch aktualisiert und individuell für die jungen Schauspieler eingerichtet worden. Seit Beginn der laufenden Spielzeit im September 2019 hat Martina Brünjes mit den Theatereleven in einer ersten Phase ein vielschichtiges Theatertraining einmal wöchentlich dienstags durchgeführt. Dabei wurde neben den Theatertechniken (Sprechen, Atmen, Phonetik, Körperspannung, Rollenfindung usw.) auch die Niederdeutsche Sprache in Grundbegriffen erlernt. Nun wird ab sofort intensiv wöchentlich an den einzelnen Rollen und Szenen in „Hapen“ gefeilt. Je dichter es an die Premiere herangeht, wird sich auch die Probenintensität mit mehreren Tagen in der Woche sowie einem Intensivprobewochenende erhöhen.

Die Premiere von „Hapen“ findet am Sonnabend, 12. Juni 2020, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 statt. Das Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene hat eine Altersempfehlung ab 10 Jahren. Nach sechs Aufführungen im Theater am Meer geht es dann damit Anfang Juli 2020 nach Emden, wo die Jugendlichen mit „Hapen“ am 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen teilnehmen.

Thematisch geht es bei „Hapen“ allgemein um „Hoffnung“. Es werden einige Situationen dargestellt, in denen die Hoffnung eine große Rolle spielt. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben. Wir hoffen, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen aber wir hoffen auch auf Frieden und Sicherheit. Wir hoffen auch, dass die Eltern ewig Leben. Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Die verschiedenen Situationen des Lebens werden kaleidoskopartig theatralisch verarbeitet, dabei kann es schrill, komisch oder auch nachdenklich zugehen.

Stolz präsentieren die Theaterschüler ihr „erstes“ Rollenbuch (v.l.) Felix Franke, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Leyan Besser, Finjas Wachholz, Alessia Mohr, Keana Meyer, Paula Herpel, Martina Brünjes, Tessa Bienert, Kristin Röben, Melina Seegardel (es fehlen Zoe Hokemeyer, Lena Schmidt) – FOTO. TaM, Arnold Preuß

Termine 2020
(Vorverkauf hat bereits begonnen)
Freitag, 12.06.2020, 20 Uhr, Premiere
Sonntag, 14.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 20.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 21.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 27.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 28.06.2020, 15.30 Uhr, freier

Stolz präsentieren die Theaterschüler ihr „erstes“ Rollenbuch (v.l.) Felix Franke, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Leyan Besser, Finjas Wachholz, Alessia Mohr, Keana Meyer, Paula Herpel, Martina Brünjes, Tessa Bienert, Kristin Röben, Melina Seegardel (es fehlen Zoe Hokemeyer, Lena Schmidt) – FOTO. TaM, Arnold Preuß

Die Jungen und Mädchen lernen alles von der Pike auf. Dazu gehört auch eine für vioele völlig neue Sprache.

WILHELMSHAVEN/MM – Das war ein sehr aufregender Moment für Leyan Besser, Tessa Bienert, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Felix Franke, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Finjas Wachholz, allesamt Schüler der Theaterschule des Theaters am Meer, als die Regisseurin Martina Brünjes die Besetzung des Stückes „Hapen“ (Hoffnung) bekannt gab.

Spielen sie doch zum ersten Mal auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße vor Publikum. Seit Beginn der laufenden Spielzeit im September hat Martina Brünjes mit den Theatereleven in einer ersten Phase ein vielschichtiges Theatertraining einmal wöchentlich dienstags durchgeführt. Dabei wurde neben den Theatertechniken (Sprechen, Atmen, Phonetik, Körperspannung, Rollenfindung usw.) auch die Niederdeutsche Sprache in Grundbegriffen erlernt.

Premiere hat „Hapen“ findet am Samstag, 12. Juni, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 statt. Das Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene hat eine Altersempfehlung ab zehn Jahren. Nach sechs Aufführungen im Theater am Meer geht es dann damit Anfang Juli 2020 nach Emden, wo die Jugendlichen mit „Hapen“ am 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen teilnehmen. Thematisch geht es bei „Hapen“ allgemein um „Hoffnung“.

„Welche Rolle spiele ich?“ war die spannendste Frage bei der ersten Leseprobe des Stückes „Hapen“ – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven, 9. Januar 2020/AP – Das war ein sehr aufregender Moment für Leyan Besser, Tessa Bienert, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Felix Franke, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Finjas Wachholz, allesamt Schüler der Theaterschule des Theaters am Meer, als die Regisseurin Martina Brünjes die Besetzung des Stückes „Hapen“ (Hoffnung) bekannt gab. Spielen sie doch zum ersten Mal auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße vor Publikum. Die Jugendlichen freuten sich sehr, denn sie werden nicht nur in mehreren Rollen in verschiedene Charaktere schlüpfen, sondern auch noch den einen oder anderen Song singen - und natürlich alles op Platt. Das Stück „Hapen“, welches Martina Brünjes bereits vor ein paar Jahren geschrieben hat, ist thematisch aktualisiert und individuell für die jungen Schauspieler eingerichtet worden.

Seit Beginn der laufenden Spielzeit im September 2019 hat Martina Brünjes mit den Theatereleven in einer ersten Phase ein vielschichtiges Theatertraining einmal wöchentlich dienstags durchgeführt. Dabei wurde neben den Theatertechniken (Sprechen, Atmen, Phonetik, Körperspannung, Rollenfindung usw.) auch die Niederdeutsche Sprache in Grundbegriffen erlernt. Nun wird ab sofort intensiv wöchentlich an den einzelnen Rollen und Szenen in „Hapen“ gefeilt. Je dichter es an die Premiere herangeht, wird sich auch die Probenintensität mit mehreren Tagen in der Woche sowie einem Intensivprobewochenende erhöhen.

Die Premiere von „Hapen“ findet am Sonnabend, 12. Juni 2020, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 statt. Das Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene hat eine Altersempfehlung ab 10 Jahren. Nach sechs Aufführungen im Theater am Meer geht es dann damit Anfang Juli 2020 nach Emden, wo die Jugendlichen mit „Hapen“ am 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen teilnehmen.

Thematisch geht es bei „Hapen“ allgemein um „Hoffnung“. Es werden einige Situationen dargestellt, in denen die Hoffnung eine große Rolle spielt. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben. Wir hoffen, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen aber wir hoffen auch auf Frieden und Sicherheit. Wir hoffen auch, dass die Eltern ewig Leben. Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Die verschiedenen Situationen des Lebens werden kaleidoskopartig theatralisch verarbeitet, dabei kann es schrill, komisch oder auch nachdenklich zugehen.

 

Stolz präsentieren die Theaterschüler ihr „erstes“ Rollenbuch (v.l.) Felix Franke, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Leyan Besser, Finjas Wachholz, Alessia Mohr, Keana Meyer, Paula Herpel, Martina Brünjes, Tessa Bienert, Kristin Röben, Melina Seegardel (es fehlen Zoe Hokemeyer, Lena Schmidt) – FOTO. TaM, Arnold Preuß

Termine
(Vorverkauf hat bereits begonnen)
Freitag, 12.06.2020, 20 Uhr, Premiere
Sonntag, 14.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 20.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 21.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 27.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 28.06.2020, 15.30 Uhr, freier

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Wilhelmshaven, 10. Dezember 2019

Theaterschule mit "HAPEN" im Rundfunk vorgestellt

Martina Brünjes und Arnold Preuß von Radio Jade interviewt

Heute waren Martina Brünjes, als Leiterin unserer Theaterschule, und Arnold Preuß, als Leiter des Theaters am Meer, bei Radio Jade und haben im Interview mit Larissa Siebolds die kommende Produktion der Theaterschule "Hapen" vorgestellt. Das Stück für Jugendliche und Erwachsene ab 10 Jahren hat am Freitag, 12. Juni 2020, 20 Uhr, Premiere im Theater am Meer.

Interessenten, die jetzt noch einsteigen möchten, können das noch ab sofort bis Ende Dezember. Im Januar 2020 beginnen dann die Proben immer dienstags von 18 bis 20 Uhr im Theater am Meer. Ein Einstieg ist dann nicht mehr möglich. Die Produktion wird sechsmal im Theater am Meer gespielt und geht vom 3. bis 5. Juli 2020 auf Tournee zum 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival nach Emden.

NEUE RUNDSCHAU vom 27. November 2019

Mit neuen Hoodies zum Jugendtheaterfestival

GEW Wilhelmshaven unterstützt Jugendarbeit am Theater am Meer

Die Mitglieder der Theaterschule auf die Probenarbeit zum Stück „Hapen“.  Das Bild zeigt (vordere Reihe, von links nach rechts) Tessa Bienert, Paula Herpel, Keana Meyer, Felix Franke, Finjas Wachholz, Alessia Mohr; (mittlere R., v.l.) Zoe Hokemeyer, Christian Kucklick (Marketingleiter GEW), Arnold Preuß (Leiter Theater am Meer), Fynn Dießner, Martina Brünjes (Leiterin Theaterschule am TaM,(hintere R., v.l.) Sandra Krüger, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Leyan Besser. - FOTO: TaM

Seit Anfang September 2019 haben 13 Teilnehmer im Alter von 12 bis 20 Jahren regelmäßig am neuen Kurs der Theaterschule des Theaters am Meer (TaM)teilgenommen. „Diese Altersspanne ist“, so die Leiterin der Theaterschule, Martina Brünjes, „eine absolute Bereicherung. Die Kinder lernen so aufeinander Acht zu geben und sich zu ergänzen.“

Die jungen Theaterbegeisterten treffen sich aktuell einmal die Woche dienstags zwischen 18 und 20 Uhr. In dieser Zeit hat Martina Brünjes seit September ein intensives Theatertraining durchgeführt, bei denen an den Theaterhandwerken Bühnenpräsenz, Phonetik und Szenenarbeit ebenso gearbeitet wurde wie an Improvisationsübungen. „Zwischendrin wird natürlich auch die plattdeutsche Sprache spielerisch, beispielsweise unter Zuhilfenahme von plattdeutsch übersetzten Hits, einstudiert“, sagt Brünjes.

„Mit großer Begeisterung haben sich die Jugendlichen dabei der für sie neuen Sprache gewidmet und schon große, erstaunliche Fortschritte gezeigt“, freut sich TaM-Leiter Arnold Preuß. „Ich bin sehr optimistisch, dass hier ein sehr guter Jahrgang der Theaterschule heranwächst, der uns dann später im Ensemble jugendliche Verstärkung bringt.“

Schon im nächsten Monat werden die Theaterschüler vom Theatertraining in die nächste Ausbildungsphase wechseln. Dann starten die Proben unter der Leitung von Martina Brünjes für das neue Stück der Theaterschule „Hapen“ (Hoffnung). Martina Brünjes hat das Stück geschrieben, wobei die Jugendlichen zuvor in die Stückfindung mit einbezogen wurden. Sie konnten Wünsche äußern, die in der aktuellen Spielfassung berücksichtigt werden.

Darum geht es in „Hapen“: Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen… aber wir hoffen auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben… Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Worauf hoffst Du? Tauche ein in die vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

Martina Brünjes macht den jetzt interessierten Theaterbegeisterten noch ein Angebot: „Wer jetzt Lust bekommen hat, noch bei unserem Projekt mitzumachen, der kann noch kurzfristig dienstags ab 18 Uhr zu uns ins Theater am Meer kommen und am Theatertraining teilnehmen und dann auch bei „Hapen“ mitspielen, in den Ferien wird dabei nicht geprobt.“

Das Stück feiert seine Wilhelmshavener Premiere am Freitag, dem 12. Juni 2020, um 20 Uhr. Nach einigen weiteren Aufführungen im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße, fahren die Jugendlichen mit „Hapen“ zum 12. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, das vom 3. – 5. Juli 2020 (höchstwahrscheinlich) in Emden stattfindet.

Zum Theaterfestival werden die Jugendlichen dann mit den heute von Christian Kucklick, Marketingleiter der GEW Wilhelmshaven, übergebenen Hoodies fahren. „Wir freuen uns, mit dem Sponsoring der Hoodies die sehenswerte Jugendarbeit des Theaters am Meer zu unterstützen. Den Erhalt der Niederdeutschen Sprache mittels kreativem Theaterspiel zu verbinden, ist ein großartiger Ansatz“, so Kucklick. „Die Jugendlichen waren ganz aus dem Häuschen, als sie von den Hoodies erfahren haben und sind sehr stolz darauf, sie zu tragen. Alle freuen sich schon sehr darauf, beim Jugendtheaterfestival als Gruppe der Theaterschule am Meer in den TaM-Hoodies anzukommen“, so Martina Brünjes.

 
LOKAL26.de vom 27.11.2019 - Theater am Meer

Theaterspielen und gleichzeitig Plattdeutsch lernen

Quelle: Wilhelmshavener Zeitung

Theaterleiter Arnold Preuß (Mitte rechts) bedankte sich mit den Theaterschülern bei Christian Kucklick (Mitte links) für die Ausstattung mit den TaM-Hoodies. - Bild: Gabriel-Jürgens

Theater-Nachwuchs auf Platt: in Wilhelmshaven ist das möglich. Aktuell nutzen 13 Teilnehmer ein ganz besonderes Angebot.

Wilhelmshaven Jugendlichen den Weg auf die Bretter, die die Welt bewegen, zu ebnen und ihnen gleichzeitig spielerisch die plattdeutsche Sprache näherbringen, das sind die beiden zentralen Ansätze der Theaterschule des Theaters am Meer. Anfang September startete der aktuelle Kurs. Noch stehen grundsätzliche Techniken auf dem Lehrplan. Aber schon im Dezember beginnen die Proben für das erste gemeinsame Stück. Dazu gab es jetzt von der GEW Wilhelmshaven noch ein neues Outfit für alle Beteiligten.

Bühnenpräsenz, Phonetik, Szenenarbeit und Improvisationsübungen, es bedarf einer ganzen Reihe von Theatertechniken, um am Ende auf der Bühne stehen zu können. 13 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen zwölf und 20 Jahren werden genau damit seit einigen Wochen, jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr, von Marina Brünjes, der Leiterin der TaM-Theaterschule, vertraut gemacht. „Zwischendrin wird natürlich auch die plattdeutsche Sprache spielerisch, beispielsweise unter Zuhilfenahme von plattdeutsch übersetzten Hits, einstudiert“, erzählt Brünjes.

Bislang seien die Theaterschüler sehr gut unterwegs, lobt die Leiterin. Die Jugendlichen würde sich mit großer Begeisterung der neuen Sprache widmen, hätten schon große und erstaunliche Fortschritte gezeigt. „Ich bin sehr optimistisch, dass hier ein sehr guter Jahrgang der Theaterschule heranwächst, der uns dann später im Ensemble jugendliche Verstärkung bringt.“ Denn auch darum geht es bei der Theaterschule: der Nachwuchsgewinnung. Der aktuelle Kurs sei mit der besagten Altersspanne von zwölf bis 20 Jahre eine absolute Bereicherung für das TaM.

Nach der Vermittlung des grundlegenden Handwerkzeugs geht es im Dezember in die nächste Ausbildungsphase. Dann starten die Proben für das neue Stück „Hapen“ (Hoffnung), das von der Leiterin unter Einbeziehung von Schülerwünschen geschrieben wurde. Auch die Inszenierung übernimmt die Leiterin selbst.

Wer noch Lust haben sollte, Teil des neuen Kurses und damit auch des neuen Stückes zu werden, hat noch die Chance dazu, sagt Brünjes. Interessenten könnten noch kurzfristig dienstags ab 18 Uhr ins Theater am Meer in die Kieler Straße 63 kommen und am Theatertraining teilnehmen. „In den Ferien wird nicht geprobt.“

Das Stück „Hapen“, ein Kaleidoskop verschiedener Lebenssituationen, in denen jeweils Hoffnung eine zentrale Rolle spielt, feiert am 12. Juni Premiere. Anschließend folgen weitere Aufführungen im TaM und die Teilnahme am 12. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen Anfang Juli 2020 (vermutlich) in Emden.

Für Letzteres sind die Theaterschüler von der GEW Wilhelmshaven, vertreten durch Marketingleiter Christian Kucklick, schon einmal einheitlich mit einem TaM-Hoodie ausgestattet worden. Alle seien sehr stolz darauf, sie zu tragen, freute sich Martina Brünjes.

Wilhelmshaven, 21. November 2019

THEATERSCHULE erarbeitet Stück zum Thema „Hapen“ (Hoffnung)

Einstieg für interessierte Jugendliche noch möglich

Ausgestattet mit neuen Hoodies (gesponsert von GEW) freuen sich die Mitglieder der Theaterschule auf die Probenarbeit zum Stück „Hapen“. (vordere Reihe, von links nach rechts) Tessa Bienert, Paula Herpel, Keana Meyer, Felix Franke, Finjas Wachholz, Alessia Mohr; (mittlere R., v.l.) Zoe Hokemeyer, Christian Kucklick (Marketingleiter GEW), Arnold Preuß (Leiter Theater am Meer), Fynn Dießner, Martina Brünjes (Leiterin Theaterschule am TaM,(hintere R., v.l.) Sandra Krüger, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Leyan Besser. - FOTO: TaM

Wilhelmshaven/AP - Seit Anfang September 2019 haben 13 Teilnehmer im Alter von 12 bis 20 Jahren regelmäßig am neuen Kurs der Theaterschule des Theaters am Meer (TaM)teilgenommen. „Diese Altersspanne ist“, so die Leiterin der Theaterschule, Martina Brünjes, „eine absolute Bereicherung. Die Kinder lernen so aufeinander Acht zu geben und sich zu ergänzen.“

Die jungen Theaterbegeisterten treffen sich aktuell einmal die Woche dienstags zwischen 18 und 20 Uhr. In dieser Zeit hat Martina Brünjes seit September ein intensives Theatertraining durchgeführt, bei denen an den Theaterhandwerken Bühnenpräsenz, Phonetik und Szenenarbeit ebenso gearbeitet wurde wie an Improvisationsübungen. „Zwischendrin wird natürlich auch die plattdeutsche Sprache spielerisch, beispielsweise unter Zuhilfenahme von plattdeutsch übersetzten Hits, einstudiert“, sagt Brünjes.

„Mit großer Begeisterung haben sich die Jugendlichen dabei der für sie neuen Sprache gewidmet und schon große, erstaunliche Fortschritte gezeigt“, freut sich TaM-Leiter Arnold Preuß. „Ich bin sehr optimistisch, dass hier ein sehr guter Jahrgang der Theaterschule heranwächst, der uns dann später im Ensemble jugendliche Verstärkung bringt.“

Schon im nächsten Monat werden die Theaterschüler vom Theatertraining in die nächste Ausbildungsphase wechseln. Dann starten die Proben unter der Leitung von Martina Brünjes für das neue Stück der Theaterschule „Hapen“ (Hoffnung). Martina Brünjes hat das Stück geschrieben, wobei die Jugendlichen zuvor in die Stückfindung mit einbezogen wurden. Sie konnten Wünsche äußern, die in der aktuellen Spielfassung berücksichtigt werden.

Darum geht es in „Hapen“: Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen… aber wir hoffen auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben… Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Worauf hoffst Du? Tauche ein in die vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

Martina Brünjes macht den jetzt interessierten Theaterbegeisterten noch ein Angebot: „Wer jetzt Lust bekommen hat, noch bei unserem Projekt mitzumachen, der kann noch kurzfristig dienstags ab 18 Uhr zu uns ins Theater am Meer kommen und am Theatertraining teilnehmen und dann auch bei „Hapen“ mitspielen, in den Ferien wird dabei nicht geprobt.“ Das Stück feiert seine Wilhelmshavener Premiere am Freitag, dem 12. Juni 2020, um 20 Uhr. Nach einigen weiteren Aufführungen im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße, fahren die Jugendlichen mit „Hapen“ zum 12. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, das vom 3. – 5. Juli 2020 (höchstwahrscheinlich) in Emden stattfindet.

Zum Theaterfestival werden die Jugendlichen dann mit den heute von Christian Kucklick, Marketingleiter der GEW Wilhelmshaven (HIGH FIVE WHV), übergebenen Hoodies fahren. „Die GEW Wilhelmshaven freut sich, mit dem Sponsoring der Hoodies die sehenswerte Jugendarbeit des Theaters am Meer zu unterstützen. Den Erhalt der Niederdeutschen Sprache mittels kreativem Theaterspiel zu verbinden, ist ein großartiger Ansatz“, so Kucklick. Martina Brünjes: „Die Jugendlichen waren ganz aus dem Häuschen, als sie von den Hoodies erfahren haben und sind sehr stolz darauf, sie zu tragen. Alle freuen sich schon sehr darauf, beim Jugendtheaterfestival als Gruppe der Theaterschule am Meer in den TaM-Hoodies anzukommen!“

Honnig in'n Kopp

Sonnabend, 14. März 2020
Erstmals im Theater am Meer

Honnig in’n Kopp

Theaterstück von Florian Battermann  (basierend auf dem Film von Hilly Martinek und Til Schweiger)
Niederdeutsch von Frank Grupe

Regie und Bühne:  Elke Münch

Rechte: Vertriebsstelle, Norderstedt

Inhalt

Das Mädchen Tilda und ihr Opa Amandus haben eine sehr enge Verbindung. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, nach dem Tod seiner Frau zusehends abbaut, nimmt ihn Tildas Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe. Zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen.

Als Niko seinen Vater in seiner Verzweiflung in einem Heim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig - die Stadt, in der er einst so glücklich gewesen ist ..

Eine Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte.

auf der Bühne mit
Leyan Besser
Gerti Evers
Gitta Gampe
Iris Holjesiefken
Stefanie Mahn
Kristin Röben
Edith Schlette
Ulrike Schütze
Talke Wittig
Thomas Gathemann
André Gelhart
Lars Landes
Wolfgang Watty
Heinz Zomerland

und der Crew
Iris Holjesiefken (Assistenz)
Stefanie Mahn (Souffleuse)
Traute Fischer, Inge Gelhart, Barbara Spengler (Requisiten)
Harald Schmidt (Beleuchtung)
Talke Wittig (Inspizientin)
Lars Landes (Hausdienst)
Ilona Düsterdich, Kristin Röben, Gitta Gampe (Maske)
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau)
Thomas Marschner (Theatermaler)

 

 

De Kredit

Sonnabend, 18. Januar 2020
Niederdeutsche Erstaufführung

De Kredit

(el credit)
Komödie von Jordi Galceran
Deutsch von Stefanie Gerhold
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Arnold Preuß

Rechte: Theaterverlag Mahnke, (Verden, Aller)

Inhalt
Der Bank-Filialleiter Goetz hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf Frau, Haus, Kind und sicheren Job. Doch in dem Moment, in dem er sich ein bisschen zu sehr in seinem Bürostuhl zurücklehnt, taucht Arnulf Schmidt auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für Goetz: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, ein zu großes Risiko für die Bank. Arnulf lässt sich aber nicht einfach abwimmeln, hakt nach und beruft sich auf seine Vertrauensseligkeit. Doch Vorschriften sind nun einmal Vorschriften. Arnulf hat keine andere Wahl, er muss tun, was getan werden muss und so eröffnet er dem Filialleiter seine Bedingung: Bekommt er seinen Kredit nicht, dann sieht er sich gezwungen, mit der hübschen Frau des Filialleiters zu schlafen.

Dieser lacht erst wie über einen schlechten Witz, dann droht er mit dem schwarzen Gürtel und schließlich ruft er seine Frau an, um sie zu warnen. Doch diese Idee geht nach hinten los: Wütend darüber, dass sie ihm nicht mehr wert ist als ein Kredit über dreitausend Euro, schmeißt sie ihn kurzerhand aus dem Haus. Aber keine Panik, mit einem gewissen Sümmchen wird sich schon alles wieder regeln lassen: Zehntausend Euro für Kredit und Rückeroberungstricks von Arnulf sollten reichen … oder etwa nicht? Geld gegen das eigene Glück!

Das idyllische spießbürgerliche Leben des Filialleiters wird durch das Auftauchen des korrupten Kunden aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in neues Licht gerückt. Erfrischend komisch schildert Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialeiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende …

auf der Bühne mit
Rune Opitz als Filialleiter Goetz
Arnold Preuß als Kunde Arnulf Schmidt
Kristin Röben als Vorzimmerdame Beate

und der Crew
Dagmar Wehrmann (Regieassistentin)
Sandra Krüger (Souffleuse)
Kristin Röben (Inspizientin)
Ingrid Bicke, Barbara Spengler (Requisiten)
Melina Seegardel (Beleuchtung)
Ingo Heuer (Hausdienst)
Melina Seegardel, Ilona Düsterdich (Maske)
Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung)
Wolfang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbild)
Thomas Marschner (Bühnenmaler)

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshavener Zeitung| 11. Februar 2020

Kredit-Zusage wird trotzt Orkan eingehalten

UNTERHALTUNG Theater am Meer bietet für abgesagte Vorstellungen Ersatz an

Arnold Preuß (links) als Kunde Arnulf Schmidt und Rune Opitz als Filialleiter Goetz - FOTO: TaM

WILHELMSHAVEN/GB - Wegen des Orkantiefs „Sabine“ hatte das Theater am Meer am Sonntag seine beiden Vorstellungen der Komödie „De Kredit“ abgesagt. Dafür werden Ersatzvorstellungen angeboten. Die Nachmittagsvorstellung wird Freitag, 21. Februar, 20 Uhr, nachgeholt. Der Nachholtermin für die Sonntagabendvorstellung ist Sonntag, 23. Februar, 20 Uhr.

„Die Karten für die ausgefallenen Vorstellungen behalten ihre Gültigkeit“, so Bühnenleiter Arnold Preuß. Die Inhaber werden gebeten, die bereits erworbenen Tickets in den kommenden Tagen zu den bekannten Geschäftszeiten des Theaterbüros, Kieler Straße 63, gegen Karten für den neuen Termin zu tauschen.

Abonnenten und Kartenbesitzer seien am Sonntag weitestgehend über die Absage informieren worden, so Preuß weiter. Sie hätten verständnisvoll auf die aus Sicherheitsgründen notwendige Absage reagiert und sich für den Service bedankt, so Schatzmeister Wolfgang Watty.

Theater am Meer - Pressemitteilung| 10. Februar 2020

Theater am Meer bietet zwei Ersatzvorstellungen für „De Kredit“

Wegen Orkantief „Sabine“ aus Sicherheit abgesagte Vorstellungen werden nachgeholt

Arnold Preuß (links) als Kunde Arnulf Schmidt und Rune Opitz als Filialleiter Goetz - FOTO: TaM

WILHELMSHAVEN/10.2.2020/AP - Für die beiden am Sonntag, 9. Februar, aufgrund des Orkantiefs „Sabine“ abgesagten Vorstellungen um 15.30 Uhr und 20 Uhr der Komödie „De Kredit“ bietet das Theater am Meer jetzt Ersatzvorstellungen an. Die Nachmittagsvorstellung wird Freitag, 21. Februar, 20 Uhr, nachgeholt. Der Nachholtermin für die Sonntagabendvorstellung ist Sonntag, 23. Februar, 20 Uhr. „Die Karten für die ausgefallenen Vorstellungen behalten ihre Gültigkeit“, so Preuß, „die Inhaber werden aber gebeten, die bereits erworbenen Tickets in den nächsten Tagen zu den bekannten Geschäftszeiten des Theaterbüros gegen Karten für den neuen Termin zu tauschen.“

„Wir haben gestern noch weitestgehend die Abonnenten und Kartenbesitzer der Vorstellung telefonisch über die Absage informieren können“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß und Schatzmeister Wolfgang Watty fügt ergänzend hinzu, „die Zuschauer hatten großes Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendige Absage und sich sehr für den umfassenden Service bedankt.“

Theaterbüro
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Theater am Meer - Pressemeldung | 09. Februaer 2020

Vorstellungen von „De Kredit“ abgesagt

Theater sagt wegen Orkantief „Sabine“ die heutigen Vorstellungen (15.30 und 20 Uhr) ab

Laut Deutschem Wetterdienst breitet sich das Orkantief "Sabine" mit schwerem Sturm und einzelnen Orkanböen auf den gesamten Norden aus. Wilhelmshaven wird davon betroffen sein. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, die beiden heutigen Vorstellungen unserer Komödie „De Kredit“ aus Sicherheitsgründen abzusagen.

Wir werden die Vorstellungen nachholen, aber heute geht die Sicherheit vor. Bitte, haben Sie Verständnis! Karten behalten Ihre Gültigkeit. Die bereits erworbenen Tickets können für eine Zusatzvorstellung eingetauscht werden, die wir schnellstmöglich bekannt geben werden. 

Sprechen Sie mit unserem Theaterbüro:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
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Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Neue Rundschau |  29. Januar 2020

Theater am Meer reagiert auf erfolgreiche Premiere von „De Kredit“

Nach erfolgreichem Startwochenende zwei Zusatzvorstellungen geplant

Arnulf Schmdit (Arnold Preuß, links) versucht Filialleiter Goetz (Rune Opitz) mit großer Raffinesse dazu zu bringen, ihm einen Kredit zu geben – FOTO: TaM, Edith Schlette

Nach der erfolgreichen Premiere der Komödie „De Kredit“ am vergangenen Wochenende reagiert das Theater am Meer mit zwei zusätzlichen Vorstellungen, um die starke Kartennachfrage zu befriedigen. „Wir sind natürlich sehr glücklich, dass unsere Niederdeutsche Erstaufführung so gut beim Publikum und der Kritik angekommen ist“, freut sich der Leiter des Theaters am Meer, Arnold Preuß, „gerne bieten wir daher bereits jetzt zwei zusätzliche Vorstellungen im Februar an, und zwar am Sonnabend, 22. Februar, 20 Uhr, und am Sonntag, 23. Februar, 15.30 Uhr.“

Mit der Komödie "De Kredit" aus der Feder von Jordi Galceran feierte das Theater am Meer einen sehr gelungenen Einstand in das Jahr 2020. In der wort- und aktionsreichen Komödie erhalten die Zuschauer spannende und vor allem sehr unterhaltende Einblicke in die Manipulierbarkeit zwischenmenschlicher Gefühle. Der Bank-Filialleiter Goetz hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf Frau, Haus, Kinder und sicheren Job. Doch in diesem Moment taucht der Bankkunde Arnulf Schmidt auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für Goetz: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, ein zu großes Risiko für die Bank. Ein ganz normaler Vorgang… oder vielleicht doch nicht?

Auf der Bühne sind zu sehen: Rune Opitz als Filialleiter Goetz, Arnold Preuß als Kunde Arnulf Schmidt und Kristin Röben als Vorzimmerdame Beate.

Termine
Sonnabend, 01.02.2020, 20 Uhr
Sonntag, 02.02.2020, 15:30 (Banter Kirche) und 20 Uhr
Sonnabend, 08.02.2020, 20 Uhr
Sonntag, 09.02.2020, 15:30 Uhr und 20 Uhr
Mittwoch, 12.02.2020, 20 Uhr
Sonnabend, 15.02.2020, 20 Uhr
Sonntag, 16.02.2020, 15:30 Uhr und 20 Uhr
Sonnabend, 22.02.2020, 20 Uhr, Zusatzvorstellung
Sonntag, 23.02.2020, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uh´

Wilhelmshavener Zeitung |  27. Januar 2020

Theater am Meer bietet weitere Vorstellungen an

WILHELMSHAVEN/WZ – Nach der erfolgreichen Premiere der Komödie „De Kredit“ reagiert das Theater am Meer mit zwei zusätzlichen Vorstellungen, um die starke Kartennachfrage zu befriedigen. „Wir sind natürlich sehr glücklich, dass unsere Niederdeutsche Erstaufführung so gut beim Publikum und der Kritik angekommen ist“, freut sich der Leiter des Theaters am Meer, Arnold Preuß, „gerne bieten wir daher bereits jetzt zwei zusätzliche Vorstellungen im Februar an, und zwar am Sonnabend, 22. Februar, 20 Uhr, und am Sonntag, 23. Februar, 15.30 Uhr.“

Mit der Komödie "De Kredit" aus der Feder von Jordi Galceran feierte das Theater am Meer auch nach Meinung des Publikums einen sehr gelungenen Einstand in das Jahr 2020. In der wort- und aktionsreichen Komödie erhalten die Zuschauer spannende und vor allem sehr unterhaltende Einblicke in die Manipulierbarkeit zwischenmenschlicher Gefühle.

Auf der Bühne des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne, Kieler Straße 63, sind zu sehen: Rune Opitz als Filialleiter Goetz, Arnold Preuß als Kunde Arnulf Schmidt und Kristin Röben als Vorzimmerdame Beate.

Guten Morgen Sonntag |  26. Januar 2020

Zusatzvorstellungen geplant

Erfolgreiche Premiere „De Kredit“

Wilhelmshaven. (gms) Nach der erfolgreichen Premiere der Komödie „De Kredit“ am vergangenen Wochenende reagiert das Theater am Meer mit zwei zusätzlichen Vorstellungen, um die starke Kartennachfrage zu befriedigen. „Wir sind natürlich sehr glücklich, dass unsere Niederdeutsche Erstaufführung so gut beim Publikum und der Kritik angekommen ist“, freut sich der Leiter des Theaters am Meer, Arnold Preuß, „gerne bieten wir daher bereits jetzt zwei zusätzliche Vorstellungen im Februar an, und zwar am Sonnabend, 22. Februar, 20 Uhr, und am Sonntag, 23. Februar, 15.30 Uhr.“

Mit der Komödie "De Kredit" aus der Feder von Jordi Galceran feierte das Theater am Meer einen sehr gelungenen Einstand in das Jahr 2020. In der wort- und aktionsreichen Komödie erhalten die Zuschauer spannende und vor allem sehr unterhaltende Einblicke in die Manipulierbarkeit zwischenmenschlicher Gefühle. Der Bank-Filialleiter Goetz hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf Frau, Haus, Kinder und sicheren Job. Doch in diesem Moment taucht der Bankkunde Arnulf Schmidt auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für Goetz: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, ein zu großes Risiko für die Bank. Ein ganz normaler Vorgang… oder vielleicht doch nicht?

Theater am Meer |  24. Januar 2020

KULTUR Nach erfolgreichem Startwochenende zwei Zusatzvorstellungen geplant

Theater am Meer reagiert auf erfolgreiche Premiere von „De Kredit“

Arnulf Schmdit (Arnold Preuß, links) versucht Filialleiter Goetz (Rune Opitz) mit großer Raffinesse dazu zu bringen, ihm einen Kredit zu geben – FOTO: TaM, Edith Schlette

Wilhelmshaven, 24. Januar 2020/AP – Nach der erfolgreichen Premiere der Komödie „De Kredit“ am vergangenen Wochenende reagiert das Theater am Meer mit zwei zusätzlichen Vorstellungen, um die starke Kartennachfrage zu befriedigen. „Wir sind natürlich sehr glücklich, dass unsere Niederdeutsche Erstaufführung so gut beim Publikum und der Kritik angekommen ist“, freut sich der Leiter des Theaters am Meer, Arnold Preuß, „gerne bieten wir daher bereits jetzt zwei zusätzliche Vorstellungen im Februar an, und zwar am Sonnabend, 22. Februar, 20 Uhr, und am Sonntag, 23. Februar, 15.30 Uhr.“

Mit der Komödie "De Kredit" aus der Feder von Jordi Galceran feierte das Theater am Meer einen sehr gelungenen Einstand in das Jahr 2020. In der wort- und aktionsreichen Komödie erhalten die Zuschauer spannende und vor allem sehr unterhaltende Einblicke in die Manipulierbarkeit zwischenmenschlicher Gefühle. Der Bank-Filialleiter Goetz hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf Frau, Haus, Kinder und sicheren Job. Doch in diesem Moment taucht der Bankkunde Arnulf Schmidt auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für Goetz: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, ein zu großes Risiko für die Bank. Ein ganz normaler Vorgang… oder vielleicht doch nicht?

Auf der Bühne sind zu sehen: Rune Opitz als Filialleiter Goetz, Arnold Preuß als Kunde Arnulf Schmidt und Kristin Röben als Vorzimmerdame Beate.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 21. Januar 2020

Ein Kreditvertrag mit besonderen Bedingungen

KULTUR Niederdeutsche Erstaufführung „De Kredit" feiert Premiere im Theater am Meer

Arnulf Schmidt sieht das Familienfoto auf dem Schreibtisch und macht dem Filialleiter Goetz klar, dass er ohne große Mühe dessen Frau verführen kann.
BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - Der Bank-Filialleiter Goetz (Rune Opitz) hat in seinem Leben scheinbar alles richtig gemacht. Familie, Frau, Haus, Job - alles in bester Ordnung, denkt er. Bis zu dem Tag, an dem Arnulf Schmidt (Arnold Preuß) in der Bank auftaucht, um einen Kredit in Höhe von 3.000 Euro zu beantragen. So begann die erste Premiere des neuen Jahres am vergangenen Samstag im Theater am Meer. Die Komödie von Jordi Galceran - überarbeitet für das Theater von Arnold Preuß - fand im kleinen Zimmertheater mit überraschenden Wendungen, Wortwitz und viel App!aus, statt.

Die Niederdeutsche Erstaufführung "De Kredit" spielt im Bankmilieu, in dem es um Macht, Geld und Gefühle geht. Bühnenleiter Arnold Preuß hat die Regie übernommen, spielt eine Rolle und hat auch den Bühnenraum gestaltet. In dem Stück stehen sich mit dem Filialleiter Goetz und dem Kunden Arnulf Schmidt zwei Charaktere gegenüber, durch die das gerade noch so perfekte Leben des Bankers Goetz total aus den Fugen gerät. Goetz lehnt den Kreditwunsch ab, wegen fehlender Sicherheiten. Die Verweigerung dieses Kredits bringt in Arnulf Schmidt verborgene Energien zum Vorschein. Der Banker gerät immer mehr in die Fänge des cleveren Bankkunden und die Rollen vertauschen sich. Erfrischend komisch wird in dieser Psychokomödie dem Publikum vor Augen geführt, wie sich Machtverhältnisse gleich mehrfach ändern können. Mit wortgewaltigen Duellen wird hier dem Publikum im Theater am Meer eine Aufführung geboten, deren Ende offen gelassen werden soll - die aber mehr als sehenswert ist. Alle drei Akteure verkörpern ihre Figuren so, dass der Theaterbesucher denkt, im realen Leben zu stehen. Am Ende der Vorstellung wurde der Einsatz mit dem stehenden Applaus des Publikums belohnt.

MIt der Figur der Sekretärin Beate hatte Kristin Röben ihre erste große Rolle auf der Abendbühne und überzeugt dabei, als stünde sie schon seit Jahren auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

Herausragend war die Leistung von Rune Opitz als Bank-Filialleiter Goetz, der zwischendurch dem Wahnsinn nahe war, was die Besucher im kleinen Zimmertheater auch mit Zwischenapplaus zu würdigen wussten. Arnold Preuß hat mit der Regiearbeit, der Bühnengestaltung und seiner Rolle auf der Bühne wieder eine rundum gelungene Arbeit für das Theater vorbereitet, wovon sich die Besucher in den kommenden Wochen überzeugen können.

Mit diesem Stück wird sich das Theater am Meer am 17. Mai am 2. Niederdeutschen Theaterfestival „Neue Niederdeutsche Dramaturgie im Kleinen Haus in Delmenhorst beteiligen.

Theater am Meer, 20. Januar 2020

NDE von "De Kredit" - Das Ensemble vom Theater am Meer sagt Dankeschön

Danke! Danke! Danke - sagt das Ensemble von "De Kredit"!

Die Niederdeutsche Erstaufführung am vergangenen Wochenende im Theater am Meer ist glänzend gelungen. Ein kleiner Ausschnitt aus den bisherigen Zuschauerstimmen: "Ein sehr spannendes, lustiges Stück, danke den Akteuren für die tolle Darbietung." - "Es war gestern toll. Großes Kompliment an alle." - "Sie haben alle eine Superleistung am Samtstagabend abgeliefert!!!!! Das war ein toller Abend, der sicher noch lange nachhallt. Nochmals vielen Dank."

Der WZ-Rezensent schreibt heute sehr treffend: "Mit der Komödie "De Kredit" aus der Feder von Jordi Galceran, plattdeutsch von Arnold Preuß (der auch Regie führt), feierte das Theater am Meer am Samstag eine sehr gelungene Premiere. Dabei erhielten die Zuschauer spannende Einblicke in die Manipulierbarkeit zwischenmenschlicher Gefühle... Großes Gelächter provozieren die beiden grandiosen Darsteller (Rune Opitz, Arnold Preuß)... Langanhaltender Applaus war den Darstellern (Opitz, Preuß und Kristin Roeben) und den Kräften hinter der Bühne gewiss...."

Bei bisherigen drei Aufführungen gab es jeweils kräftige Bravos und stehenden Applaus. Die nächste Aufführung ist am kommenden Freitag.... Seht wi us?

Wilhelmshavener Zeitung vom 20. Januar 2020

Ehrenwort und ein unmoralisches Angebot

THEATER Komödie „De Kredit" feierte am Samstag Premiere im Theater am Meer

von Henning Karasch.

WILHELMSHAVEN/KAR - Mit der Komödie „De Kredit" aus der Feder von Jordi Galceran, plattdeutsch von Arnold Preuß, feierte das Theater am Meer am Samstag eine sehr gelungene Premiere. Dabei erhielten die Zuschauer spannende Einblicke in die Manipulierbarkeit zwischenmenschlicher Gefühle.

Bankfilialleiter Goetz (Rune Opitz) sitzt scheinbar fest auf seinem Posten. In der Anfangsszene des Dreiakters sieht man ihn, wie er im Büro den Abschlag beim Golfen übt: Auf seinem Schreibtisch lächelt ein Familienbild aus dem Rahmen. Seine Vorzimmerdame Beate (Kristin Röben) scheint sich ihm stark unterzuordnen. Beate hat kaum mehr zu tun, als hin und wieder nach dem Rechten zu sehen. Das scheint nötig, denn Goetz hat in Arnulf Schmidt (Arnold Preuß, der auch Regie führt) einen komplizierten Kunden. Dieser wirkt mit seiner blondierten Frisur und dem über der Hose getragenen Hemd wie ein Casanova und auch leicht diabolisch. Leider bringt er für 3000 Euro Kredit „nich de nötigen Sekerheiten tosammen". Goetz will ihm das Geld „nienich" geben, Dabei bleibt es im dynamisch geführten Wortgefecht, bis Schmidt eine obskure Ankündigung ausstößt. Er will die Frau des Bankers verführen. Dieser droht zunächst mit seinem „schwatten Karategürtel", will dem Kunden seine Wirbel so verdrehen, dass er „sien Nös in sien Mors rinstecken" kann.

Noch wirkt der Banker aufgeblasen, legt siegessicher die Füße auf den Schreibtisch. Mehr und mehr wird ihm klar, dass der schelmische Schmidt es ernst meint. Der sagt, das neoliberale System zwinge ihn zu seinem Handeln. Woher wisse Goetz, dass ihn seine Frau nicht längst betrüge, fragt der Kunde. Er solle ihm vertrauen, wie er seiner Frau vertraue. Auf Schmidts Idee, Goetz solle sich gegen die Vorschriften der Kreditvergabe stellen und damit Menschen glücklich machen, geht dieser nicht ein und wirft den renitenten Kunden hinaus. Dann begeht Goetz wohl den entscheidenden Fehler. Am Telefon erzählt er seiner Frau von dem Kunden und dessen Bedingung. Zu seinem Erstaunen fragt sie nach Schmidts Aussehen. Für 3000 Euro verkaufe er sie billig, meint sie.

Im zweiten Akt erlebt man Goetz mit wirrem Haar, er lebt seit vier Tagen im Hotel, weil seine Frau ihn „to'n Düvel" gejagt hat. Schmidt taucht wieder auf und bietet an, Goetz „een Warktüch to geben, sien Fro torüch to kriegen". Großes Gelächter provozieren die beiden grandiosen Darsteller, als Schmidt Goetz demonstriert, wie dieser seine Gefühle ausdrücken solle. Die Zuschauer erfahren, dass Goetz seine Frau im Kurs Rechnungswesen kennenlernte, weil im Kurs internationaler Handel kein Platz mehr war.

Der Banker fordert keine Phrasen oder Philosophie, sondern die Wahrheit. Schmidt bietet nun an, Goetz' Frau zu verführen und dann zu verlassen, damit sie merke, dass ihr Mann der Bessere sei. Goetz, der Schmidt inzwischen 10 000 Euro Kredit geboten hat, wenn er ihm helfe, seine Frau zurückzubekommen, ruft sie an. Er sagt ihr, sie solle Schmidt sagen, mit 10 000 Euro könne er eine Jüngere als sie bekommen. Ob das die richtige Entscheidung ist, erfahren die Zuschauer im dritten Akt.

Langanhaltender Applaus war den Darstellern und den Kräften hinter der Bühne gewiss. Die nächsten Aufführungen von „De Kredit" an der Kieler Straße 63: Freitag, 24. Januar, 20 Uhr, Sonntag, 26. Januar, 15.30 Uhr und 20 Uhr.

Wilhelmshaven, 19. Januar 2020

"De Kredit" - Fotos von der 2. Hauptprobe

Fotografin Edith Schlette

Kristin Röben (Beate), Rune Opitz (Herr Goetz)

Arnold Preuß (Arnulf Schmidt)

Neue Rundschau | 15. Januar 2020

Es geht um Macht und Geld

„De Kredit": Premiere im Theater am Meer

Filialleiter Goetz (Rune Opitz, links) verhandelt mit dem Kunden Arnulf Schmidt (Arnold Preuß) einen Kreditvertrag mit besonderen Bedingungen aus. Szene aus „De Kredit“ - FOTO: Theater am Meer

Mit der dritten Premiere der laufenden Spielzeit präsentiert das „Theater am Meer“ einmal mehr eine Niederdeutsche Erstaufführung. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das spanische Stück „El Credit“ von Jordi Galceran ins Niederdeutsche übertragen und gleichzeitig die Regie übernommen und den Bühnenraum entworfen.

Premiere der Komödie, die wer ist ‚oben‘ und wer ist ‚unten‘ unserer Gesellschaft thematisiert, ist am Sonnabend, 18. Januar 2020, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. Mit diesem Stück wird sich das Theater am Meer im Mai 2020 am 2. Niederdeutschen Theaterfestival „Neue Niederdeutsche Dramaturgie“ im Kleinen Haus in Delmenhorst beteiligen.

Bank-Filialleiter Goetz hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf Frau, Haus, Kind und sicheren Job. Doch in dem Moment, als er sich ein bisschen zu sehr seinem Putting im Büro-Golfspiel widmet, taucht Arnulf Schmidt auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für Goetz: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, ein zu großes Risiko für die Bank. Arnulf Schmidt lässt sich aber nicht einfach abwimmeln, fragt hartnäckig nach und beruft sich auf seine Vertrauensseligkeit. „Ik geev Se mien Woort, dat is mien Sekerheit“. Doch, Vorschriften sind nun einmal Vorschriften. Der Bittsteller Schmidt hat keine andere Wahl, er muss tun, was getan werden muss und so eröffnet er dem Filialleiter seine Bedingung: „Wenn Se mi den Kredit nich geevt, dennso slaap ik mit ehr Fro!“

Goetz lacht darüber, wie über einen schlechten Witz, dann droht er mit seinem „schwarzen Gürtel“ – die Diskussion gerät hochemotional und schlussendlich verlässt Schmidt wutentbrannt die Filiale. Dennoch ruft Goetz sicherheitshalber seine Frau Laura an, um sie vor Schmidt zu warnen. Doch diese Idee geht nach hinten los…  Das idyllische Leben des Filialleiters wird durch das Auftauchen des dreisten Kunden aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in ein neues Licht gerückt.

Erfrischend komisch schildert Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialleiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende… nun ja, lassen Sie sich überraschen von den Wendungen im erfrischend komischen wortgewaltigen Duell der Protagonisten, das zudem den Nerv unserer Gesellschaft trifft.

Zu allen Vorstellungen gibt es auch Karten im freien Verkauf. 

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749 (Kartentelefon + AB)
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WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 14. Januar 2020

Machtspiel führt zu vertauschten Rollen

THEATER Spanische Erfolgskomödie erstmals auf Platt - Viele Spieltermine im Januar und Februar

Erstaufführung, vom Theaterleiter selbst ins Niederdeutsche übertragen und inszeniert, zudem oflizieller Beitrag beim Theaterfestival - die nächste Premiere des TaM hat es in sich.

Filialleiter Goetz (Rune Opitz, links) verhandelt mit dem Kunden Arnulf Schmidt (Arnold Preuß) einen Kreditvertrag mit besonderen Bedingungen aus. FOTO: TaM

WILHELMSHAVEN/LR Es ist zwar bereits die dritte Premiere der laufenden Spielzeit, trotzdem sticht das neue Stück vom Theater am Meer (TaM) heraus. „De Kredit" heißt die Inszenierung, die am kommenden Samstag, 18. Januar, erstmals an der Kieler Straße zu erleben sein wird. Theaterleiter Arnold Preuß hat das spanische Original „El Credit" ins Niederdeutsche adaptiert, zeichnet außerdem für Regie und Gestaltung des Bühnenraums verantwortlich. Darüber hinaus beteiligt sich das TaM mit „De Kredit" am Niederdeutschen Theaterfestival in Delmenhorst.

In der Komödie des Katalanen Jordi Galceran geht es vordergründig um Geld, vor allem aber um Macht. Und bei diesem Spiel um Macht stehen sich vor allem zwei Charaktere gegenüber. Auf der einen Seite steht der Bank-Filialleiter Goetz (gespielt von Rune Opitz), auf der anderen dessen Kunde Arnulf Schmidt (Arnold Preuß). Der beantragt einen Kredit, keine sehr große Summe, allerdings fehlen die geforderten Sicherheiten. Den Vorschriften folgend lehnt der Banker ab. Do so einfach lässt sich Schmidt nicht abwimmeln und verweist auf seine Vertrauenswürdigkeit. Goetz allerdings lässt sich nicht umstimmen.

Das weckt Schmidts kriminelle Energie. Sollte der Filialleiter den Kredit ablehnen, würde er mit dessen Frau schlafen, droht Schmidt. Goetz hält das für einen schlechten Witz und schmeißt den renitenten Kunden raus. Zur Sicherheit informiert er seine Frau. Die allerdings reagiert anders als von Goetz erwartet. Sie wirft ihrem Mann vor, einem kleinen Kredit mehr Bedeutung beizumessen, als ihr selbst. Kurzerhand wirft sie ihn aus dem Haus. Das gerade noch so strukturierte Leben des Bankers droht völlig aus den Fugen zu geraten., Schritt für Schritt gerät der Filialleiter in die Fänge des dreisten Antragstellers, bis am Ende die Rollen ganz vertauscht sind. Dabei rückt auch der Welt des Geldes in ein neues Licht.

Der Premierenvorhang hebt sich zum 20 Uhr. Im Januar und Februar stehen zahlreiche weitere Vorstellungen auf dem Spielplan.
@ www.theater-am-meer.de   

THEATER AM MEER | 7. Januar 2020 | Pressemeldung

DE KREDIT heiteres Machtspiel um Geld oder Glück in Niederdeutscher Erstaufführung im Theater am Meer

„Wenn Se mi den Kredit nicht geevt, slaap ik mit ehr Fro!“

Filialleiter Goetz (Rune Opitz, links) verhandelt mit dem Kunden Arnulf Schmidt (Arnold Preuß) einen Kreditvertrag mit besonderen Bedingungen aus. Szene aus „De Kredit“ - FOTO: Theater am Meer

Wilhelmshaven, 07. Januar 2020/AP - Mit der dritten Premiere der laufenden Spielzeit präsentiert das „Theater am Meer“ einmal mehr eine Niederdeutsche Erstaufführung. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das spanische Stück „El Credit“ von Jordi Galceran ins Niederdeutsche übertragen und gleichzeitig die Regie übernommen und den Bühnenraum entworfen. Premiere der Komödie, die wer ist ‚oben‘ und wer ist ‚unten‘ unserer Gesellschaft thematisiert, ist am Sonnabend, 18. Januar 2020, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. Mit diesem Stück wird sich das Theater am Meer im Mai 2020 am 2. Niederdeutschen Theaterfestival „Neue Niederdeutsche Dramaturgie“ im Kleinen Haus in Delmenhorst beteiligen.

Bank-Filialleiter Goetz hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf Frau, Haus, Kind und sicheren Job. Doch in dem Moment, als er sich ein bisschen zu sehr seinem Putting im Büro-Golfspiel widmet, taucht Arnulf Schmidt auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für Goetz: Antrag geprüft, Antrag abgelehnt. Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, ein zu großes Risiko für die Bank. Arnulf Schmidt lässt sich aber nicht einfach abwimmeln, fragt hartnäckig nach und beruft sich auf seine Vertrauensseligkeit. „Ik geev Se mien Woort, dat is mien Sekerheit“. Doch, Vorschriften sind nun einmal Vorschriften. Der Bittsteller Schmidt hat keine andere Wahl, er muss tun, was getan werden muss und so eröffnet er dem Filialleiter seine Bedingung: „Wenn Se mi den Kredit nich geevt, dennso slaap ik mit ehr Fro!“

Goetz lacht darüber, wie über einen schlechten Witz, dann droht er mit seinem „schwarzen Gürtel“ – die Diskussion gerät hochemotional und schlussendlich verlässt Schmidt wutentbrannt die Filiale. Dennoch ruft Goetz sicherheitshalber seine Frau Laura an, um sie vor Schmidt zu warnen. Doch diese Idee geht nach hinten los…  Das idyllische Leben des Filialleiters wird durch das Auftauchen des dreisten Kunden aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in ein neues Licht gerückt.

Erfrischend komisch schildert Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialleiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende… nun ja, lassen Sie sich überraschen von den Wendungen im erfrischend komischen wortgewaltigen Duell der Protagonisten, das zudem den Nerv unserer Gesellschaft trifft.

Es spielen Kristin Röben (Sekretärin Beate), Rune Opitz (Filialleiter Goetz) und Arnold Preuß (Kunde Schmidt). Ferner wirken mit Dagmar Wehrmann (Regieassistenz), Sandra Krüger (Souffleuse), Kristin Röben(Inspizientin), Ingrid Bicke, Barbara Spengler (Requisiten); Melina Seegardel (Beleuchtung, Maske), Ingo Heuer (Hausdienst), Ilona Düsterdich (Maske), Ingrid Bicke und Helga Lauermann (Kostümberatung), Wolfang Buttjer und Heinz Fuchs (Bühnenbild)sowie Thomas Marschner (Bühnenmaler).

Kristin Roeben (als Beate) und Rune Opitz (Filialleiter Goetz)

Termine

  • Jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf -

Sonnabend, 18. Januar 2020, 20 Uhr, Abo P
Sonntag, 19. Januar 2020, 15:30 Uhr, Abo N1
Freitag, 24. Januar 2020, 20 Uhr, Abo A
Sonntag, 26. Januar 2020, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 26. Januar 2020, 20 Uhr, Abo B
Sonnabend, 01. Februar 2020, 20 Uhr, Abo D
Sonntag, 02. Februar 2020, 15:30 Uhr, Vorstellung für Banter Kirchengemeinde im TaM
Sonntag, 02. Februar 2020, 20 Uhr, Abo E
Sonnabend, 08. Februar 2020, 20 Uhr, Abo F
Sonntag, 09. Februar 2020, 15:30 Uhr, N 3
Sonntag, 09. Februar 2020, 20 Uhr, Abo G
Mittwoch, 12. Februar 2020, 20 Uhr, Abo C
Sonnabend, 15. Februar 2020, 20 Uhr, Abo H
Sonntag, 16. Februar 2020, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 16. Februar 2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 21. Februar 2020, 20 Uhr, Z 16 freier Verkauf - *
Sonnabend, 22. Februar 2020, 20 Uhr, Z 17 freier Verkauf - *
Sonntag, 23. Februar 2020, 15:30 Uhr, Z 18 freier Verkauf - *
Sonntag, 23. Februar 2020, 20 Uhr, Z 19 freier Verkauf - *
Sonntag, 17. Mai 2020, 11 Uhr, 2. Niederdeutsches Theaterfestival „Neue Niederdeutsche Dramaturgie“, „Kleines Haus“, Delmenhorst

  • *Vorstellung noch nicht freigegeben

Arnold Preuß (als Arnulf Schmidt) und Rune Opitz (als Filialleiter Goetz)

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749 (Kartentelefon + AB)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Arnold Preuß als Arnulf Schmidt

Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Wilhelmshaven | Pressemeldung Theater am Meer | 31. Dezember 2019

“De Kredit“ – ein ruinöses Spiel um Geld oder Glück

Theater am Meer bringt unterhaltende Erstaufführung über das „Oben“ und „Unten“ in unserer Gesellschaft 

Arnold Preuß (re.) und Rune Opitz als Kunde Arnulf Schmidt bzw. Filialleiter Goetz. Probenfoto aus „De Kredit“ - FOTO: Theater am Meer

Wilhelmshaven, 31. Dezember 2019/AP - Mit der dritten Premiere der laufenden Spielzeit präsentiert das „Theaters am Meer“ einmal mehr eine Niederdeutsche Erstaufführung. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das spanische Stück „El Credit“ von Jordi Galceran in die Niederdeutsche Sprache übersetzt und gleichzeitig auch die Inszenierung übernommen und den Bühnenraum entworfen.

Premiere des sehr unterhaltenden Stückes, in dem es um das Thema „wer ist ‚Oben‘ und wer ist ‚Unten‘ in unserer Gesellschaft“ geht, ist am Sonnabend, 18. Januar 2020, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. Mit diesem Stück beteiligt sich das Theater am Meer im Mai 2020 am 2. Niederdeutschen Theaterfestival „Neue Niederdeutsche Dramaturgie“, das in Delmenhorst im „Kleinen Haus“ stattfindet.

Der Bank-Filialleiter Goetz hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf Frau, Haus, Kind und sicheren Job. Doch in dem Moment, als er sich ein bisschen zu sehr seinem Putting im Büro-Golfspiel widmet, taucht Arnulf Schmidt auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für Goetz: "Antrag geprüft, Antrag abgelehnt! Antragsteller bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit, ein zu großes Risiko für die Bank". Arnulf Schmidt lässt sich aber nicht einfach abwimmeln, fragt hartnäckig nach und beruft sich auf seine Vertrauensseligkeit. „Ik geev Se mien Woort, dat is mien Sekerheit“. Doch, Vorschriften sind nun einmal Vorschriften. Bittsteller Schmidt hat keine andere Wahl, er muss tun, was getan werden muss und so eröffnet er dem Filialleiter seine Bedingung: „Wenn Se mi den Kredit nich geevt, slaap ik mit ehr Fro!“

Goetz lacht darüber, wie über einen schlechten Witz, dann droht er mit seinem „schwarzen Gürtel“ – die Diskussion gerät hochemotional und schlussendlich verlässt Schmidt wutentbrannt die Filiale. Dennoch ruft Goetz sicherheitshalber seine Frau Laura an, um sie vor Schmidt zu warnen. Doch diese Idee geht nach hinten los…  Das idyllische spießbürgerliche Leben des Filialleiters wird durch das Auftauchen des frech-dreisten Kunden aus den Angeln gehoben und der Wert des Geldes in neues Licht gerückt.

Erfrischend komisch schildert Jordi Galceran, wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen: Schritt für Schritt gerät der Filialleiter in die Fänge des Antragstellers, bis am Ende… Lassen Sie sich überraschen von den Wendungen im erfrischend komischen Duell voller Wortwitz, das zudem einen empfindlichen Nerv unserer Gesellschaft trifft.

Kunde Arnulf Schmidt (Arnold Preuß), Vorstandssekretärin Beate (Kristin Roeben) und Filialleiter Goetz (Rune Opitz) – (von rechts) ein Probenfoto aus „De Kredit“ - FOTO: Theater am Meer

Es spielen Kristin Röben, Rune Opitz und Arnold Preuß. Ferner wirken mit Dagmar Wehrmann (Regieassistenz), Sandra Krüger (Souffleuse), Kristin Röben(Inspizientin), Ingrid Bicke, Barbara Spengler (Requisiten); Melina Seegardel (Beleuchtung, Maske), Ingo Heuer (Hausdienst), Ilona Düsterdich (Maske), Ingrid Bicke und Helga Lauermann (Kostümberatung), Wolfang Buttjer und Heinz Fuchs (Bühnenbild)sowie Thomas Marschner (Bühnenmaler).

Termine
- Jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf -

Sonnabend, 18. Januar 2020, 20 Uhr, Abo P
Sonntag, 19. Januar 2020, 15:30 Uhr, Abo N1
Freitag, 24. Januar 2020, 20 Uhr, Abo A
Sonntag, 26. Januar 2020, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 26. Januar 2020, 20 Uhr, Abo B
Sonnabend, 01. Februar 2020, 20 Uhr, Abo D
Sonntag, 02. Februar 2020, 15:30 Uhr, Vorstellung für Banter Kirchengemeinde im TaM
Sonntag, 02. Februar 2020, 20 Uhr, Abo E
Sonnabend, 08. Februar 2020, 20 Uhr, Abo F
Sonntag, 09. Februar 2020, 15:30 Uhr, N 3
Sonntag, 09. Februar 2020, 20 Uhr, Abo G
Mittwoch, 12. Februar 2020, 20 Uhr, Abo C
Sonnabend, 15. Februar 2020, 20 Uhr, Abo H
Sonntag, 16. Februar 2020, 15:30 Uhr, Abo N4
Sonntag, 16. Februar 2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 21. Februar 2020, 20 Uhr, Z 16 freier Verkauf - *
Sonnabend, 22. Februar 2020, 20 Uhr, Z 17 freier Verkauf - *
Sonntag, 23. Februar 2020, 15:30 Uhr, Z 18 freier Verkauf - *
Sonntag, 23. Februar 2020, 20 Uhr, Z 19 freier Verkauf - *
Sonntag, 17. Mai 2020, 11 Uhr, 2. Niederdeutsches Theaterfestival „Neue Niederdeutsche Dramaturgie“, „Kleines Haus“, Delmenhorst

  • *Vorstellung noch nicht freigegeben

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749 (Kartentelefon + AB)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

...un denn de Heven vull van Geigen

Sonnabend, 09. November 2019
Erstmals im Theater am Meer

…un denn de Heven vull van Geigen

Liebesreigen von Marc Becker
Niederdeutsch von Annegret Peters

Rechte: Theaterverlag Mahnke (Verden, Aller)

Regie und Bühne Elke Münch

Inhalt

Sie reisen um die Welt, kaufen Tablets, sind körperlich und geistig fit und haben auch noch eine gehörige Portion Lebenserfahrung im Gepäck. Menschen über 60 Jahren sind heutzutage alles andere als altmodisch und gebrechlich. Aber kann man auch im hohen Alter eine neue Liebe finden? Sechs Senioren, drei Männer und drei Frauen, haben den Schritt gewagt: Sie begeben sich auf die Suche nach einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner – beim Speed Dating einer Kontaktbörse. Ob verwitwet, geschieden oder jahrelanger Single, jede und jeder bringt seine ganz eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte mit. Doch was sie alle eint, ist das Bewusstsein über die eigene Vergänglichkeit, die Sehnsucht nach Nähe und die Bereitschaft, sich dafür einem wildfremden Menschen auszuliefern.

Wie mache ich einen guten ersten Eindruck? Bin ich vielleicht zu langweilig? Wie flirtet man eigentlich nochmal und wie geht es nach einem vielversprechenden Gespräch weiter? Vom Flirt-Coaching, kleinen Tanzeinlagen bis hin zum spannungsreichen Speed Dating hat diese Kontaktbörse alles zu bieten, was die Chance auf das passende Herzblatt größer macht. Doch findet hier jede und jeder genau das, was sie oder er sucht.

Ein amüsant-berührendes Stück über die Frühlingsgefühle im hohen Alter.

auf der Bühne mit
Claudia Ducci als Speed Dating Coach
Rune Optiz als Speed Dating Coach
Heidi Strowik als Rosi Zapp, pensionierte Zahnärztin
Dagmar Wehrmann als Sabine Walter, ehemalige Verkäuferin in einer Tierhandlung
Ute Menssen als Wilma Löwe, die in einem Reisebüro gearbeitet hat
Walter Bleckwedel als Klaus Siemer, ein Mathematiker im Ruhestand
Thomas Gathemann als Norber Nordermann, war lange Zeit Hausmeister
Harald Schmidt als Udo Lotter, pensionierter Polizist

und der Crew
Iris Holjesiefken (Souffleuse)
Fynn Dießner (Inspizient und Ton)
Traute Fischer, Inge Gelhart, Gerti Evers (Requisiten)
Rolf-Peter Lauxtermann (Beleuchtung)
Lars Landes (Hausdienst)
Gitta Gampe, Claudia Ducci (Maske)
Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung)
Nicolas Ducci (Musikalischer Leiter)
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbild)
Thomas Marschner (Bühnenmaler)

PRESSEMELDUNGEN

Theater am Meer | 17. Dezember 2019

Ein letztes Mal hängt der „Himmel voller Geigen“

Theater am Meer zum Jahreswechsel mit geänderten Öffnungszeiten

Kleine Flirttipps von den Moderatoren (v.l. Claudia Ducci, Rune Opitz) für die gespannt zusehenden Damen (Dagmar Wehrmann, Ute Menssen und Heidi Strowik). Eine Szene aus „…un denn de Heven vull van Geigen“ - FOTO: TaM, Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven, 17. Dezember 2019/AP – Das achtköpfige Ensemble von „… un denn de Heven vull van Geigen“ des Theaters am Meer hat in den letzten Monaten die Zuschauer bestens unterhalten und steht nun nach 17 meist ausverkauften Vorstellungen vor den letzten drei des Jahres. Dabei sind die beiden Vorstellungen am 26. Dezember, 20 Uhr, und 29. Dezember, 15.30 Uhr, sind bereits wieder ausverkauft, lediglich für die letzte Zusatzvorstellung, am Sonntag, 29. Dezember, 20 Uhr, gibt es noch Restkarten.

Dabei gelten für die Zeit des Jahreswechsels besondere Öffnungszeiten im Theaterbüro in der Kieler Straße 63. Die Kasse ist nur noch bis zum kommenden Freitag zu den üblichen Zeiten geöffnet. Dann schließt die Theaterkasse bis einschließlich 3. Januar 2020. Hinsichtlich der Kartenwünsche für die letzte Vorstellung wenden sich die interessierten Zuschauer gerne an die Karten-Vorverkaufsstellen in der Tourist-Info, der Wilhelmshavener Zeitung oder der Wilhelmshavener Rundschau. Natürlich ist eine Theaterkarte auch über den Online-Server des Theaters unter www.theater-am-meer.de zu erwerben. Selbstverständlich ist an den Veranstaltungstagen wie immer auch die Theaterkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn besetzt.

In „…un denn de Heven vull van Geigen“ geht es um Menschen in der dritten Phase ihres Lebens, den sogenannten Best-Agers. Sie stellen sich die Frage, kann ich in meinem Alter noch eine neue Liebe, einen neuen Partner finden? Sechs Senioren begeben sich auf die Suche beim Speed-Dating einer Kontaktbörse. Ob verwitwet, geschieden oder jahrelanger Single, jede und jeder bringt seine ganz eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte mit. Vom Flirt-Coaching, kleinen Tanzeinlagen bis hin zum spannungsreichen Gesprächssituationen hat die Kontaktbörse alles zu bieten, was die Chance auf das passende Herzblatt größer macht. Ein amüsant-berührendes Stück über die Frühlingsgefühle im Alter.

Die letzten Vorstellungen:
Donnerstag, 26.Dezember, 20 Uhr, ausverkauft
Sonntag, 29. Dezember, 15:30 Uhr, ausverkauft
Sonntag, 29. Dezember, 20 Uhr, Restkarten

Kartenvorverkauf:

Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uh´

Neue Rundschau vom 27. November 2019

Theater

Seit der Premiere erlebt die jüngste Inszenierung des Theaters am Meer einen starken Publikumsandrang. (Seite 1)

Flirtschule erfreut sich starker Nachfrage

Theater am Meer mit Zusatzvorstellungen

Dagmar Wehrmann und Walter Bleckwedel haben ihr erstes Speed-Dating. Szene aus „…un denn de Heven vull van Geigen“ - FOTO: TaM, Olaf Preuschoff

Seit der Premiere am 9. November erlebt die jüngste Inszenierung des Theaters am Meer, der zauberhafte Liebesreigen „…un denn de Heven vull van Geigen“, einen starken Publikumsandrang.

„Mit dem Stück in der Inszenierung von Elke Münch haben wir wohl den Zeitgeist auf den Punkt getroffen,“ sagt Arnold Preuß, Leiter des Theaters am Meer, „wir haben mittlerweile drei Zusatzvorstellungen angesetzt, und zwar am Sonnabend, 14. Dezember, 20 Uhr, Sonntag, 15. Dezember, 15.30 Uhr und Sonntag, 29. Dezember, ebenfalls um 15.30 Uhr.“

In „…un denn de Heven vull van Geigen“ geht es um Menschen in der dritten Phase ihres Lebens, den sogenannten Best-Agers oder auch den „Silversingles“. Sie reisen um die Welt, kaufen Tablets, sind körperlich und geistig fit und haben auch noch eine gehörige Portion Lebenserfahrung im Gepäck. Menschen jenseits der 60 sind heutzutage alles andere als altmodisch und gebrechlich. Aber kann man auch im hohen Alter eine neue Liebe finden?

Sechs Senioren wagen diesen Schritt in dem Stück: Sie begeben sich auf die Suche nach einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner – beim Speed-Dating einer Kontaktbörse. Ob verwitwet, geschieden oder jahrelanger Single, jede und jeder bringt seine ganz eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte mit. Und sie stellen sich die Fragen: Wie mache ich einen guten ersten Eindruck? Bin ich vielleicht zu langweilig? Wie flirtet man eigentlich nochmal und wie geht es nach einem vielversprechenden Gespräch weiter? Vom Flirt-Coaching, kleinen Tanzeinlagen bis hin zum spannungsreichen Speed Dating hat die Kontaktbörse alles zu bieten, was die Chance auf das passende Herzblatt größer macht. Ein amüsant-berührendes Stück über die Frühlingsgefühle im hohen Alter.

Die nächsten Termine:
Sonnabend, 30. November, 20 Uhr,
Sonntag, 01. Dezember, 15:30 Uhr,
Sonntag, 01. Dezember, 20 Uhr,
Mittwoch, 04. Dezember, 20 Uhr,
Sonnabend, 07.Dezember, 20 Uhr,
Sonntag, 08. Dezember, 15:30 Uhr (Karten nur über die Banter Kirchengemeinde)
Sonntag, 08. Dezember, 20 Uhr,
Sonnabend, 14. Dezember, 20 Uhr, Zusatzvorstellung
Sonntag, 15.Dezember, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung
Donnerstag, 26.Dezember, 20 Uhr,
Sonntag, 29. Dezember, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Wilhelmshaven, 25. November 2019

Flirtschule erfreut sich starker Nachfrage

Theater am Meer mit Zusatzvorstellungen für „…un denn de Heven vull van Geigen“

Dagmar Wehrmann und Walter Bleckwedel haben ihr erstes Speed-Dating. Szene aus „…un denn de Heven vull van Geigen“ - FOTO: TaM, Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven, 25. November 2019/AP - Seit der Premiere am 9. November erlebt die jüngste Inszenierung des Theaters am Meer, der zauberhafte Liebesreigen „…un denn de Heven vull van Geigen“, einen starken Publikumsandrang. „Mit dem Stück in der Inszenierung von Elke Münch haben wir wohl den Zeitgeist auf den Punkt getroffen,“ sagt Arnold Preuß, Leiter des Theaters am Meer, „wir haben mittlerweile drei Zusatzvorstellungen angesetzt, und zwar am Sonnabend, 14. Dezember, 20 Uhr, Sonntag, 15. Dezember, 15.30 Uhr und Sonntag, 29. Dezember, ebenfalls um 15.30 Uhr.“

In „…un denn de Heven vull van Geigen“ geht es um Menschen in der dritten Phase ihres Lebens, den sogenannten Best-Agers oder auch den „Silversingles“. Sie reisen um die Welt, kaufen Tablets, sind körperlich und geistig fit und haben auch noch eine gehörige Portion Lebenserfahrung im Gepäck. Menschen jenseits der 60 sind heutzutage alles andere als altmodisch und gebrechlich. Aber kann man auch im hohen Alter eine neue Liebe finden? Sechs Senioren wagen diesen Schritt in dem Stück: Sie begeben sich auf die Suche nach einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner – beim Speed-Dating einer Kontaktbörse. Ob verwitwet, geschieden oder jahrelanger Single, jede und jeder bringt seine ganz eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte mit. Und sie stellen sich die Fragen: Wie mache ich einen guten ersten Eindruck? Bin ich vielleicht zu langweilig? Wie flirtet man eigentlich nochmal und wie geht es nach einem vielversprechenden Gespräch weiter? Vom Flirt-Coaching, kleinen Tanzeinlagen bis hin zum spannungsreichen Speed Dating hat die Kontaktbörse alles zu bieten, was die Chance auf das passende Herzblatt größer macht. Ein amüsant-berührendes Stück über die Frühlingsgefühle im hohen Alter.

Die nächsten Termine:
Sonnabend, 30. November, 20 Uhr,
Sonntag, 01. Dezember, 15:30 Uhr,
Sonntag, 01. Dezember, 20 Uhr,
Mittwoch, 04. Dezember, 20 Uhr,
Sonnabend, 07.Dezember, 20 Uhr,
Sonntag, 08. Dezember, 15:30 Uhr (Karten nur über die Banter Kirchengemeinde)
Sonntag, 08. Dezember, 20 Uhr,
Sonnabend, 14. Dezember, 20 Uhr, Zusatzvorstellung
Sonntag, 15.Dezember, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung
Donnerstag, 26.Dezember, 20 Uhr,
Sonntag, 29. Dezember, 15:30 Uhr, Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:

Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 13. November 2019

Partnersuche auf Plattdeutsch

KULTUR Theater am Meer zeigt Komödie - Regie Elke Münch



Szene aus der Komödie "...un denn de Heven vull van Geigen" mit (v.l.) Dagmar Wehrmann, Ute Menssen, Rune Opitz und Heidi Strowik 
- FOTO: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - Das Theater am Meer feierte am vergangenen Samstag mit der Komödie „...un denn de Heven vull van Geigen“ im kleinen Schauspielhaus eine gelungene Premiere. Regie führte Elke Münch, die das humorvolle Stück gekonnt in Szene gesetzt hatte. Die Komödie von Marc Becker (in der Niederdeutschen Fassung von Annegret Peters) handelt von sechs älteren Leuten, die, im besten Alter, mit einer großen Portion Lebenserfahrung im Gepäck noch was erleben wollen und sich beim Speed-Dating-Duo Frauke Jakobs (Claudia Ducci) und Manfred Würzer (Rune Opitz) anmelden. Sie wollen ja einen Partner finden, was jedoch nicht so einfach ist.

So treffen zuerst Wilma Löwe (Ute Menssen), die in einem Reisebüro gearbeitet hat, und Udo Lotter (Harald Schmidt), der als Polizist sein Einkommen verdiente und sich als Profiler ausgibt, aufeinander. "Kennt Se mi? Ik glööv, ik heff Se al mal'n Strofzädel an de Windschutzschiev backt", fragt er zu Beginn des Treffens, das dann in Schweigen und nichts als Schweigen übergeht.

Alle Kandidaten stellen sich die gleichen Fragen: Wirke ich zu langweilig? Wie mache ich einen guten ersten Eindruck? Wie flirtet man eigentlich und was mache ich mit meinen Händen? Nach und nach treffen sich die Pärchen, um schüchtern und unbeholfen in die Gespräche mit der oder dem neuen Traumpartner zu gehen - sehr zur Freude des Publikums. Die Premierenbesucher sahen ein sehr humorvolles Stück, für das sie mehrfach Zwischenapplaus und am Ende stehenden Applaus spendeten. Allen Akteuren scheint, dank der Regisseurin Elke Münch, dieses Stück auf den Leib geschneidert zu sein, spielen sie es doch mit sehr viel Hingabe.

Die nächsten Termine: Freitag, 15. November, 20 Uhr, Abo A; Sonntag, 17. November, 15.30 Uhr, Abo N 2; Sonntag, 17. November, 20 Uhr, Abo B; Sonnabend, 23. November, 20 Uhr, Abo D; Sonntag, 24. November, 15:30 Uhr, Abo N 3; Sonntag, 24.November, 20 Uhr, Abo E; Sonnabend, 30. November, 20 Uhr, Abo F; Sonntag, 01. Dezember, 15:30 Uhr, Abo N 4; Sonntag, 01. Dezember, 20 Uhr, Abo G; Mittwoch, 04. Dezember, 20 Uhr, Abo C; Sonnabend, 07. Dezember, 20 Uhr, Abo H; Sonntag, 08. Dezember, 15:30 Uhr, Vorstellung für Banter Kirche; Sonntag, 08. Dezember, 20 Uhr, freier Verkauf.

- @ www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG  13. November 2019

Wie geht eigentlich Flirten?

THEATER AM MEER - „...un denn de Heven vull van Geigen“ feiert gelungene Premiere



Harald Schmidt (von links) als Udo Lotter,Thomas Gathemann als Norbert Nordermann, Dagmar Wehrmann als Sabine Walter und Heidi Strowik als Rosi Zapp bescherten dem Publikum eine gelungene Premiere.
- FOTO: THEATER AM MEER

Es geht um sechs ältere Leute, die noch etwas erleben wollen. Sie melden sich beim „Speed-Dating“ an.

WILHELMSHAVEN. (DB) - Premiere feierte jetzt die Komödie „...un denn de Heven vull van Geigen“ des Theaters am Meer unter der Regie von Elke Münch, die das humorvolle Stück gekonnt in Szene setzte. Die Komödie von Marc Becker (in der Niederdeutschen Fassung von Annegret Peters) zeigt sechs ältere Leute, die noch was erleben wollen und sich beim Speed-Dating-Duo „Frauke Jakobs (Claudia Ducci) und „Manfred Würzer” (Rune Opitz) anmelden. Sie wollen ja einen Partner finden – was nicht einfach ist. Am schwersten sind die ersten Schritte. So treffen zuerst Wilma Löwe (Ute Menssen), die in einem Reisebüro gearbeitet hat, und Udo Lotter (Harald Schmidt), der als Polizist sein Einkommen verdiente und sich als Profiler ausgibt, aufeinander. Ergebnis: Großes Schweigen.

Das Speed-Dating-Duo hat auch für solch schwere Charaktere die Lösung parat – in Form von Gesprächsthemenkarten. Alle Kandidaten stellen sich die gleichen Fragen: Wirke ich zu langweilig? Wie mache ich einen guten ersten Eindruck? Wie flirtet man eigentlich und, was mache Ich mit meinen Händen?

Nach und nach treffen sich die Pärchen, sehr zur Freude der Besucher im Zimmertheater, um teilweise schüchtern und unbeholfen in die Gespräche mit der oder dem neuen Traumpartner zu gehen. Dagmar Wehrmann, als Sabine Walter, war im Berufsleben Verkäuferin in einer Tierhandlung und weiß zu berichten, dass jeder Mensch ein Ebenbild in einem Tier hat. „Ik bün en Schneeleopard“, berichtet sie dem erstaunten Klaus Siemer (Walter Bleckwedel), der im Berufsleben Mathematiker war.

Ganz Kavalier alter Schule stellt sich Klaus Siemer bei der Kusendoktorschen (Zahnärztin) Rosi Zapp (Heidi Strowik) vor, die „vielleicht die Dame seines Herzens” werden soll und ihn als „Sonnenuntergang” bezeichnet. „Ich wäre lieber ein Sonnenaufgang”, protestiert er. Thomas Gathemann, auf der Bühne als selbstzweifelnder Norbert Nordermann unterwegs, zieht bei seinen Gesprächen mit den Damen nicht das große Los. Alle mögen ihn, keine versteht ihn und der Funke springt nicht über. Der entwickelt sich dann zum Feuer und greift auf zwei andere Personen über, die am Ende von „...un denn de Heven vull van Geigen“ für das „Happy End“ sorgen.

Die Besucher sahen bei der Premiere ein sehr humorvolles Stück, für das sie mehrfach Zwischenapplaus und am Ende stehenden Applaus spendeten. Allen Akteuren scheint, dank der Regisseurin Elke Münch, dieses Stück auf den Leib geschneidert zu sein, spielen sie es doch mit sehr viel Hingabe. Claudia Ducci beeindruckte die Besucher mit ihren gefühlvollen Gesangseinlagen ganz besonders.

Die nächsten Vorstellungen sind am Freitag, 15. November, 20 Uhr; Sonntag, 17 November, 15.30 und 20 Uhr .

Wilhelmshaven | 15. November 2019

"..un denn de Heven vull van Geigen" - Fotos von der 1. Hauptprobe

Fotos alle von Olaf Preuschoff

Claudia Ducci und Rune Opitz führen als Frauke Jakobs und Manfred Würzer durch das Speed-Dating.

Heidi Strowik spielt dabei die pensionierte Zahnärztin Rosi Zapp.