Love Letters

Freitag, 16. Oktober 2020
Erstmals im Theater am Meer

Love Letters

Szenische Lesung von Albert Ramsdell Gurney
deutsch von Inge Greiffenhagen und Daniel Karasek

Regie und Bühne: Elke Münch

auf der Bühne mit 
Melissa Gardner - Marion Zomerland
Andy Makepeace Ladd, III - Arnold Preuß

neben der Bühne
Beleuchtung und Ton: Lars Landis

Rechte: Laukeverlag, Hamburg

Inhalt
Die lebenslange Brieffreundschaft zwischen Andy und Melissa nimmt den Zuschauer mit auf eine humorvolle, nachdenkliche und einzigartige Reise durch zwei ganze Leben. Das zwischen den beiden ist weit mehr ist als nur eine Brieffreundschaft: In Wahrheit sind es Liebesbriefe, die Skizzen zweier Leben, per Brief verbunden in guten wie in schlechten Tagen - witzig, launisch, geistreich, faszinierend. Die Spur ihrer Briefe reicht von den ersten Zettelchen, die sie sich vor dem zweiten Weltkrieg unter der Schulbank zustecken bis in die Zeit der Anrufbeantworter.

Es ist die Geschichte einer großen Liebe, intelligent, frech, zuweilen aber auch gedämpft, zweiflerisch und melancholisch. So reflektieren Melissa und Andrew ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. Ihre Wege trennen und kreuzen sich immer wieder, das Hoffen auf den anderen und seine Antworten aber hört nie auf …

Termine
Freitag, 16. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Premiere
Dienstag, 20. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Vorstellung 2
Donnerstag, 22. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Vorstellung 3
Donnerstag, 19. November 2020, 20.00 Uhr, Vorstellung 4
Freitag, 20. November 2020, 20.00 Uhr, Vorstellung 5
Sonntag, 10. Januar 2021, 16.30 Uhr, Vorstellung 6
Donnerstag, 14. Januar 2021, 16.30 Uhr, Gastspiel Bürgerhaus Schortens
Freitag, 12. Februar 2021, 20.00 Uhr, Vorstellung 7
Dienstag, 2. März 2021, 20.00 Uhr, Vorstellung 8
Mittwoch, 14. April 2021, 20.00 Uhr, Vorstellung 9
Mittwoch, 05. Mai 2021, 20.00 Uhr, Vorstellung 10

PRESSEMELDUNGEN

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19. Oktober 2020

Eine Frau, ein Mann und ihre Liebesbriefe

BÜHNE Viel Applaus für ungewöhnliche Aufführung: Premiere der szenischen Lesung „Love Letters“ im Theater am Meer

Arnold Preuß und Marion Zomerland haben das Publikum mit der szenischen Lesung beeindruckt. BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - Ein Kopfkino der besonderen Art erlebten die Zuschauer in der Premiere von „Love Letters“ im Theater am Meer in Wilhelmshaven. Denn als sich dort am Freitag der Vorhang gehoben hat, haben Marion Zomerland und Arnold Preuß eine szenische Lesung in Hochdeutsch von Albert Ramsdell Gurney präsentiert (in der deutschen Fassung von Inge Greiffenhagen und Daniel Karasek).

" Erzählt wird die Geschichte einer großen Liebe, der Aufstieg und der Niedergang zweier Menschen

Marion Zomerland und Arnold Preuß haben damit die Figuren Melissa Gardner und Andy Makepeace Ladd III zum Leben erweckt, die ihre Erlebnisse, ihre Gedanken und ihre Visionen als Brieffreunde wiedergeben. Eine Frau, ein Mann und ihre Liebesbriefe - das reicht aus, um eine launische faszinierende Geschichte auf die Bühnenbretter zu bringen. Es sind Liebesbriefe, die das Leben zweier Menschen in guten wie in schlechten Tagen, nachdenklich und geistreich skizzieren. Die Spur der Briefe reicht von den ersten Zettelchen, die sie sich unter der Schulbank zustecken, bis in die Zeit der Telefone und Anrufbeantworter. Aber Nachrichten übers Telefon austauschen ist nicht so das Ding von Andy, der will lieber Briefe schreiben. „Das bin ich und das ist so romantisch und bleibt geheim”, schreibt Andy.

Erzählt wird die Geschichte einer großen Liebe, der Aufstieg und der Niedergang zweier Menschen. Er kommt aus nicht ganz so reichen Verhältnissen und sie aus einem wohlhabenden Elternhaus. Das Publikum erhält Einblicke in das familiäre und auch berufliche Leben der beiden. Das Gefühlswirrwarr von Melissa lässt den Zuschauer zeitweise den Atem stocken. Die junge Frau liebt Andy, will sich unbedingt mit ihm treffen. Im Verlauf des Stückes erfährt Andy, dass sie immer wieder mal geheiratet hat, dass sie einige Affären hatte und dem Alkohol zugeneigt ist - und dass sie ihre Kinder nicht sehen darf. Sie berichtet ihm von Alkoholproblemen ihrer Mutter und von einem Stiefvater, der sie begrapscht.

Sie sinkt immer weiter ab, während Andy die Karriereleiter emporklettert. Kann und will er ihre Liebe erwidern, wird er sie treffen? Die Zuseher werden auf eine humorvolle, aber auch nachdenkliche Reise mitgenommen - von zwei Schauspielern,  die ihr Handwerk verstehen. Die Berufsregisseurin Elke Münch hat diesen hervorragenden, aus den späten 1980er-Jahren stammenden Klassiker gekonnt auf die Bühne gebracht. Eigentlich passiert fast nichts, und trotzdem ist das Stück reich an Handlungen, die sich zwischen den Briefzeilen und in den Köpfen der Zuschauer abspielen.

Das Publikum wird durch das Vorlesen der Briefe zum Mitwisser eines aufstrebenden Mannes und einer Frau, deren Leben einer Achterbahnfahrt gleicht. Zum Teil leidenschaftliche, aber auch traurige und dann wieder lustige Episoden werden vorgetragen. Mit unschuldigem Augenaufschlag und losem Mundwerk überzeugt Marion Zomerland als Melissa in diesem Stück wie auch Arnold Preuß, der als Andy seine Erlebnisse und Gedanken mitteilt. Er will seinem Vater alles recht machen, strotzt später als übermütiger Teenager in Ruderbooten und macht dann Karriere in der Navy, dann als Jurist und später als Politiker.

Sie berichtet ihm von ihren ersten Erfolgen als Malerin, träumt von einer Karriere in Italien und berichtet von persönlichen Enttäuschungen und neuen Hoffnungen. Sie ist voller Übermut und hangelt sich später von einem Alkohol-Entzug zum nächsten. Melissa will Andy unbedingt treffen, fleht ihn in ihren Briefen an! Gibt es ein Happy End?

Die Dramaturgie dieses Stückes riss bei der Premiere die Zuschauer mit, die sich trotz — oder vielleicht gerade wegen dieser ungewöhnlichen Theaterform tief beeindruckt zeigten und mit Applaus nicht geizten.

Weitere Vorstellungen:  20. und 22. Oktober, 19. und 20. November, 12. Februar,  2. März, 14. April und 5. Mai jeweils 20 Uhr sowie am 10. Januar um 16.30 Uhr. Karten: @ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. Oktober 2020

WILHELMSHAVEN Großen Applaus gab es für die Premiere des Stückes "Love Letters" im Theater am Meer. Für Bühnenleiter Arnold Preuß gab es noch etwas anderes zu feiern. (siehe Seite 6)

Von einem Band, das niemals reißt

KULTUR „Love Letters“ feiert Premiere im „Theater am Meer“ - Warum das Stück ganz besonders ist

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Arnold Preuß und Marion Zomerland begeisterten das Publikum. Für Preuß war es die 100. Rolle als Schauspieler. - FOTO: Theater am Meer, Bökhaus

WILHELMSHAVEN - Riesenapplaus gab es für die jüngste Premiere im „Theater am Meer“, obwohl diesmal mit „Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurneys ein hochdeutsches Stück das coronabedingt reduzierte Publikum begeisterte. Dabei ist das gut 30 Jahre alte Stück ohnehin etwas Besonderes, denn mit Melissa Gardner und Andy Makepeace Ladd III. hat es nur zwei Akteure. Und es „passiert“ eigentlich nicht wirklich etwas auf der sehr schlicht gestalteten Bühne, denn die Beiden verlesen nur die unzähligen Zettel und Briefe, die sie einander über mehr als 50 Jahre geschrieben haben. 

Umso größer war die Herausforderung für Marion Zomerland und Arnold Preuß unter der Regie von Elke Münch, Spannung und ein Ganzes zu erzeugen. Zumal die ersten kleinen Briefchen noch zwischen den Grundschülern hin-und hergingen. Durch den einleitenden Pat Boone-Hit „Love Letters in the Sand“ von 1957 konnte man die Zeit verorten und bald sind es die typischen Granteleien Jugendlicher, mit denen sie einander ihren Ärger über Eltern und dergleichen berichten.

Melissa kommt aus einer reichen, aber ziemlich kaputten Familie, während Andys wohlbetuchte Eitern ihn offenbar sehr konservativ erziehen. Obwohl sie so überaus verschieden sind, verstehen sie sich unterschwellig - meist - sehr gut. Es sind schließlich typische Teenager-Querelen, die Andy dann erst einmal verschnupft eine Pause mit dem Schreiben machen. lassen, denn Melissa hat offenbar mit jemand anderem geknutscht.

Er studiert brav und bestätigt Melissas Vorwurf, dass er „wohl manchmal ein richtiger Spießer“ sei, wogegen sie nicht zuletzt dank ihrer kaputten Familie von der Klosterschülerin zur rebellischen Künstlerin mit brüchigen Beziehungen und zwei Kindern aufsteigt, die ihr der geschiedene Vater vorenthält.

Mit subtilem Spiel entwickeln sich die Beiden in dieser immer überzeugenderen Fernverbindung auseinander, ohne sich je ganz aus den Augen zu verlieren. Andy heiratet, wird Familienvater und macht als konservativer Politiker Karriere bis zum Senator. Melissas Privatleben ist dagegen chaotisch und sie stellt in ihrer sarkastischen Art fest, dass sie schon wieder Probleme "mit zu viel Feuerwasser” habe. 

Über Jahrzehnte reißt das Band nie ab, doch es sei hier nur noch verraten, dass es den einen flüchtigen Moment gemeinsamen Glücks zu einem viel zu späten Zeitpunkt tatsächlich noch gibt. Aber kein Happy End. Und auch das berührt mit der schlichten Szene, in der Andy in einem letzten Brief an Melissas Mutter bekennt, dass er sie seit damals in der 2. Klasse geliebt habe und sie das Herz seines Lebens gewesen sei.

Das Alles wurde so einfach und zugleich lebensnah erzählt und mit sparsamen Gesten unterstreichen, dass es einen ganz Film im Kopf der Zuschauer ablaufen ließ. Für ihre Leistungen erhielten die Akteure zum Schluss ganz großen Applaus, doch es gab auch noch einen Sonderbeifall für Arnold. Preuß. Die stellvertretende Theatervorsitzende Claudia Ducci gratulierte dem 69-Jährigen nämlich zu seiner Darstellung des Andy Makepeace Ladd III. als dessen mittlerweile 100. Rolle als Schauspieler.

Die nächsten Aufführungen von „Love Letters“ sind am Dienstag, 20. Oktober und am Donnerstag, 22. Oktober, und Freitag, der 20. November, jeweils um 20 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Theater am Meer - Love Letters - Bilder von der Hauptprobe 13. Mai 2020

LOVE LETTERS - Szenische Lesung im Theater am Meer 

Marion Zomerland und Arnold Preuß als Melissa und Andy

 

 

Wilhelmshavener Zeitung vom 14. Oktober 2020

Von Eifersucht, Tagträumen und großen Wünschen

KULTUR Warum "Love Letters" im Theater am Meer ganz besonders ist - Freitag Premiere

 

(v. l.) Marion Zomerland (Melissa), Arnold Preuß (Andy) und Elke Münch (Regie) – FOTO: TaM

WILHELMSHAVEN / WZ - Am Freitag, 16. Oktober, öffnet sich um 20 Uhr im Saal des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße 63 der Vorhang für ein ganz besonders Theaterstück, mit dem das Theater am Meer einmal mehr Neuland betritt. Die Ensemblemitglieder Marion Zomerland und Arnold Preuß stellen unter der Spielleitung von Berufsregisseurin Elke Münch in der szenischen Lesung „Love Letters“ die Protagonisten Melissa Gardner und Andy Makepeace Ladd III. dar.

„Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurney wurden erstmals 1988 im Long Wharf Theatre in New Heven gezeigt; seitdem hat das Stück auf vielen internationalen und nationalen Bühnen große Erfolge gefeiert. Gurneys „Love Letters“ ist kein Theaterstück der üblichen Art, denn auf der Bühne passiert fast nichts. Trotzdem ist es kein handlungsarmes Stück, denn dieses spielt sich zwischen den Briefzeilen und in den Köpfen der Zuschauer ab. Durch das Vorlesen der gegenseitig geschriebenen Briefe wird das Publikum zum heimlichen Mitwisser. Es erfährt Details über die berufliche und familiäre Situation, über ihr Gefühlswirrwarr, über Eifersüchteleien, Tagträume, Wünsche – und das „Kino im Kopf“ lässt die Geschichte lebendig werden. „Love Letters“ ist eine Achterbahnfahrt durch das Leben: mitreißend, leidenschaftlich, lustig, traurig und faszinierend zugleich.

Das Theater am Meer präsentiert den Klassiker aus den späten 1980er Jahren erstmals. Das zusätzliche ca. 80-minütige Angebot im Spielplan 2020/21 ist in hochdeutscher Sprache gehalten und wird die ganze Spielzeit über im Angebot bleiben. Neben den Vorstellungen im Theater am Meer ist es darüber hinaus auch für Gastspiele außerhalb des Hauses buchbar.

Die nächsten Termine sind  Dienstag, 20. Oktober 2020,  Donnerstag, 22. Oktober 2020, Donnerstag, 19. November 2020, jeweils 20.00 Uhr.

KOMPASS Nr. 3 vom 10.Oktober 2020

Mehr als nur eine Brieffreundschaft

Im Saal des kleinen Schauspielhauses öffnet sich der Vorhang am Freitag, 16. Oktober, um 20 Uhr, für ein ganz besonders Theaterstück, mit dem das "Theater am Meer" Neuland betritt. Die Ensemblemitglieder Marion Zomerland und Arnold Preuß stellen unter der Spielleitung von Berufsregisseurin Elke Münch in der szenischen Lesung „Love Letters“ die Protagonisten Melissa Gardner und Andrew Makepeace Ladd III. dar. „Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurney wurden erstmals 1988 in New Heven gezeigt; seitdem hat das Stück internationale  Erfolge gefeiert. 

Gurneys „Love Letters“ ist kein Theaterstück der üblichen Art, denn auf der Bühne passiert fast nichts. Trotzdem ist es kein handlungsarmes Stück, es spielt sich zwischen den Briefzeilen und in den Köpfen der Zuschauer ab. Durch das Vorlesen der gegenseitig geschriebenen Briefe wird das Publikum zum Mitwisser. Es erfährt Details über die berufliche und familiäre Situation, über ihr Gefühlswirrwarr, über Eifersüchteleien, Tagträume, Wünsche – und das „Kino im Kopf“ lässt die Geschichte lebendig werden.

Melissa und Andy schreiben sich die "Love Letters", die Liebesbriefe, schon seit ihrer Kindheit, als sie sich die ersten Zettel unter der Schulbank zusteckten. Die Spur der lebenslangen Brieffreundschaft reicht bis in die Zeit der Anrufbeantworter. Aus einer unschuldigen Liebe wird Freundschaft, dann eine innige, aber auch komplizierte Beziehung fürs Leben, schriftlich manifestiert auf dem Papier. Marion Zomerland und Arnold Preuß als Melissa und Andy reflektieren ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. 

Das zusätzliche Angebot im Spielplan 2020/21 ist in hochdeutscher Sprache gehalten und wird die ganze Spielzeit über im Angebot bleiben.

  • Kurz & Knapp
    "Love Letters" feiert am Freitag, 20 Uhr, Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Weitere Termine: www.theater-am-meer.de 

Guten Morgen SONNTAG vom 04. Oktober 2020

Theater am Meer betritt Neuland mit humorvoller und zugleich nachdenklicher szenischer Lesung

LOVE LETTERS Mehr als eine Brieffreundschaft

 

Marion Zomerland (Melissa), Arnold Preuß (Andy) und Elke Münch (Regie) – FOTO: TaM

Wilhelmshaven. (gms) Am Freitag, 16. Oktober 2020, öffnet sich um 20 Uhr, im Saal des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße 63 der Vorhang für ein ganz besonders Theaterstück, mit dem das Theater am Meer einmal mehr Neuland betritt. Die Ensemblemitglieder Marion Zomerland und Arnold Preuß stellen unter der Spielleitung von Berufsregisseurin Elke Münch in der szenischen Lesung „Love Letters“ die Protagonisten Melissa Gardner und Andy Makepeace Ladd III. dar.

„Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurney wurden erstmals 1988 im Long Wharf Theatre in New Heven gezeigt; seitdem hat das Stück auf vielen internationalen und nationalen Bühnen große Erfolge gefeiert.

Gurneys „Love Letters“ ist kein Theaterstück der üblichen Art, denn auf der Bühne passiert fast nichts. Trotzdem ist es kein handlungsarmes Stück, denn diese spielt sich zwischen den Briefzeilen und in den Köpfen der Zuschauer ab. Durch das Vorlesen der gegenseitig geschriebenen Briefe wird das Publikum zum heimlichen Mitwisser. Es erfährt Details über die berufliche und familiäre Situation, über ihr Gefühlswirrwarr, über Eifersüchteleien, Tagträume, Wünsche – und das „Kino im Kopf“ lässt die Geschichte lebendig werden. „Love Letters“ ist eine Achterbahnfahrt durch das Leben: mitreißend, leidenschaftlich, lustig.

Melissa und Andy schreiben sich die „Love Letters“, die Liebesbriefe, schon seit ihrer Kindheit, als sie sich die ersten Zettel unter der Schulbank zusteckten. Die Spur der lebenslangen Brieffreundschaft reicht bis in die Zeit der Anrufbeantworter.

Aus einer unschuldigen Liebe wird Freundschaft, dann eine innige, aber auch hochkomplizierte Beziehung fürs Leben, schriftlich manifestiert auf dem Papier. Die Zuschauer werden mit auf eine humorvolle, nachdenkliche und einzigartige Reise durch zwei ganze Leben genommen. Marion Zomerland und Arnold Preuß als Melissa und Andy reflektieren ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. Ihre Wege trennen und kreuzen sich immer wieder, das Hoffen auf den anderen und seine Antworten aber hört nie auf …

„Ein Stück, in dem sich jeder wiederfinden kann“, sagt Elke Münch, die die knapp 80-minütige Lesung inszenatorisch begleitet hat.

Das Theater am Meer präsentiert den Klassiker aus den späten 1980er Jahren erstmals. Das zusätzliche Angebot im Spielplan 2020/21 ist in hochdeutscher Sprache gehalten und wird die ganze Spielzeit über im Angebot bleiben. Neben den Vorstellungen im Theater am Meer ist es darüber hinaus auch für Gastspiele außerhalb des Hauses buchbar.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749 (auch AB)
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

Der NEUE Lotse - Freizeitmagazin für Friesland und Wilhelmshaven - Oktober  2020

LOVE LETTERS - mehr als eine Brieffreundschaft

Premiere: 16. Oktober, 20 Uhr

 

(v. l.) Marion Zomerland (Melissa), Arnold Preuß (Andy) – FOTO: TaM 

Mit diesem ungewöhnlichen Theaterstück betritt das Theater am Meer einmal mehr Neuland betritt: Die Ensemblemitglieder Marion Zomerland und Arnold Preuß stellen unter der Regie von Elke Münch in der szenischen Lesung „Love Letters“ die Protagonisten Melissa Gardner und Andy Makepeace Ladd III. dar. Die „Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurney wurden erstmals 1988 im Long Wharf Theatre in New Heven gelesen.

Obwohl auf der Bühne passiert fast nichts passiert, ist das Stück nicht arm an Handlung, denn sie spielt sich zwischen den Briefzeilen und in den Köpfen der Zuschauer ab. „Love Letters“ ist eine Achterbahnfahrt durch das Leben: mitreißend, leidenschaftlich, lustig, traurig und faszinierend zugleich.

Die "Love Letters" sind die Briefe, die sich Melissa und Andy schon seit ihrer Kindheit schreiben, als sie sich die ersten Zettelchen unter der Schulbank zusteckten. Marion Zomerland und Arnold Preuß machen durch das Vorlesen das Publikum zum heimlichen Mitwisser. Es erfährt Details über die berufliche und familiäre Situation, über ihr Gefühlswirrwarr, über Eifersüchteleien, Tagträume, Wünsche - und das "Kino im Kipf" lässt die Geschichte lebendig werden.

Die Spur der lebenslangen Brieffreundschaft reicht bis in die Zeit der Anrufbeantworter. Aus einer unschuldigen Liebe wird Freundschaft, dann eine innige, aber auch hochkomplizierte Beziehung fürs Leben, schriftlich manifestiert auf dem Papier.

Die Zuschauer werden mit auf eine humorvolle, nachdenkliche und einzigartige Reise durch zwei ganze Leben genommen. Melissa und Andrew reflektieren ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. Ihre Wege trennen und kreuzen sich immer wieder, das Hoffen auf den anderen und seine Antworten aber hört nie auf.

Das Theater am Meer präsentiert den Klassiker aus den späten 1980er Jahren erstmals. Das zusätzliche Angebot im Spielplan 2020/21 ist in hochdeutscher Sprache gehalten und wird die ganze Spielzeit über im Angebot bleiben. Darüber hinaus ist es auch für Gastspiele buchbar.

Termine
Freitag, 16. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Premiere
Dienstag, 20. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Donnerstag, 22. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Donnerstag, 19. November 2020, 20.00 Uhr
Freitag, 20. November 2020, 20.00 Uhr
Sonntag, 10. Januar 2021, 16.30 Uhr
Freitag, 12. Februar 2021, 20.00 Uhr
Dienstag, 2. März 2021, 20.00 Uhr
Mittwoch, 14. April 2021, 20.00 Uhr
Mittwoch, 05. Mai 2021, 20.00 Uhr

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749 (auch AB)
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Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

Theater am Meer - Pressemeldung vom 28. September 2020

LOVE LETTERS Mehr als eine Brieffreundschaft

Theater am Meer betritt Neuland mit humorvoller und zugleich nachdenklicher szenischer Lesung

 

(v. l.) Marion Zomerland (Melissa), Arnold Preuß (Andy) und Elke Münch (Regie) – FOTO: TaM

WILHELMSHAVEN | Am Freitag, 16. Oktober 2020, öffnet sich um 20 Uhr, im Saal des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße 63 der Vorhang für ein ganz besonders Theaterstück, mit dem das Theater am Meer einmal mehr Neuland betritt. Die Ensemblemitglieder Marion Zomerland und Arnold Preuß stellen unter der Spielleitung von Berufsregisseurin Elke Münch in der szenischen Lesung „Love Letters“ die Protagonisten Melissa Gardner und Andy Makepeace Ladd III. dar.

„Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurney wurden erstmals 1988 im Long Wharf Theatre in New Heven gezeigt; seitdem hat das Stück auf vielen internationalen und nationalen Bühnen große Erfolge gefeiert.

Gurneys „Love Letters“ ist kein Theaterstück der üblichen Art, denn auf der Bühne passiert fast nichts. Trotzdem ist es kein handlungsarmes Stück, denn diese spielt sich zwischen den Briefzeilen und in den Köpfen der Zuschauer ab. Durch das Vorlesen der gegenseitig geschriebenen Briefe wird das Publikum zum heimlichen Mitwisser. Es erfährt Details über die berufliche und familiäre Situation, über ihr Gefühlswirrwarr, über Eifersüchteleien, Tagträume, Wünsche – und das „Kino im Kopf“ lässt die Geschichte lebendig werden. „Love Letters“ ist eine Achterbahnfahrt durch das Leben: mitreißend, leidenschaftlich, lustig, traurig und faszinierend zugleich.

Melissa und Andy schreiben sich die „Love Letters“, die Liebesbriefe, schon seit ihrer Kindheit, als sie sich die ersten Zettel unter der Schulbank zusteckten. Die Spur der lebenslangen Brieffreundschaft reicht bis in die Zeit der Anrufbeantworter. Aus einer unschuldigen Liebe wird Freundschaft, dann eine innige, aber auch hochkomplizierte Beziehung fürs Leben, schriftlich manifestiert auf dem Papier. Die Zuschauer werden mit auf eine humorvolle, nachdenkliche und einzigartige Reise durch zwei ganze Leben genommen. Marion Zomerland und Arnold Preuß als Melissa und Andy reflektieren ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. Ihre Wege trennen und kreuzen sich immer wieder, das Hoffen auf den anderen und seine Antworten aber hört nie auf … „Ein Stück, in dem sich jeder wiederfinden kann“, sagt Elke Münch, die die knapp 80-minütige Lesung inszenatorisch begleitet hat.

Das Theater am Meer präsentiert den Klassiker aus den späten 1980er Jahren erstmals. Das zusätzliche Angebot im Spielplan 2020/21 ist in hochdeutscher Sprache gehalten und wird die ganze Spielzeit über im Angebot bleiben. Neben den Vorstellungen im Theater am Meer ist es darüber hinaus auch für Gastspiele außerhalb des Hauses buchbar.

Termine

Die Vorstellungen finden alle im freien Verkauf im Theater am Meer, Kieler Straße 63 statt. Der Kartenverkauf startet ab sofort.

Freitag, 16. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Premiere
Dienstag, 20. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Donnerstag, 22. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Donnerstag, 19. November 2020, 20.00 Uhr
Freitag, 20. November 2020, 20.00 Uhr
Sonntag, 10. Januar 2021, 16.30 Uhr
Freitag, 12. Februar 2021, 20.00 Uhr
Dienstag, 2. März 2021, 20.00 Uhr
Mittwoch, 14. April 2021, 20.00 Uhr
Mittwoch, 05. Mai 2021, 20.00 Uhr

Gastspielanfragen richten Sie bitte an das Theaterbüro

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
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Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr