Helga Lauermann

Helga Lauermann als Mutter Dagmar in "Hauptsaak gesund!" (2016/17)

- Mitglied
seit 1978

- Ehrungen
1988 Bronzeteller für 10-jährige Mitgliedschaft
1998 Silberteller für 20-jährige Mitgliedschaft
26.04.2003 Delmenhorst - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
26. Juni 2008 - Ehrung für 30-jährige Mitgliedschaft
19. Juni 2018 - Ehrung für 40-järhige Mitgliedschaft

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Helga Lauermann als Susi Hendrix in "Tööv, dat dat düster warrt" (91/92)

-- Schauspielerin
Sie spielte u.a. die Henny Wendland in " Hotelschipp 'Ahoi' " (79/80),
die Meta in "Koornblomen för den Smuuskater" (83/84),
die Emma Petersen in "Petrus gifft Urlaub" (84/85),
die Sabine Steen in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
ein Deenstdeern in "Liliom" (86/87),
die Magd Katrin in "Oma ward verköfft" (86/87),
das Frollein Berta Bliesemann in "De möblierte Herr" (88/89),
die Fro Brigitte in "Dat Schörengericht" (89/90),
die Lisa in "Dat Spill üm een Schaap, een Koh un söss braad´te Eier" (90/91),
die Ulla Gerdes in "Fro Pieper läävt gefährlich" (90/91),
die Susi Hendrix in "Tööv, dat dat düster warrt" (91/92),
gehörte zur Schauspieltruppe in "Dat Halunkenstück" (92/93),
das Frollein Kühl in "Rut ut de Puschen" (93/94),
ein Hafenmädchen in "Fofftein"(94/95),
die Maxi in "Laat us endlich anfangen!" (94/95),
die Laura Facklamm in "Kramer Krey" (95/96),
eine Bankräuberin in "Rommeé to drütt" (95/96),
die Antonia Kleinschmidt in "Döör an Döör´nanner" (96/97),
die Magda in "Een Slötel för twee" (96/97) und
die Meta Cordes in "De lüttje Wippsteert" (00/01) und
die Meta in "Koornblomen för den Smuuskater" (01/02)
die Luisa Mauer in "Froo Geesche Gottfried" (01/02)
ein Animiermädchen in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03)
die Hanne in "De golden Anker" (02/03),
die Kommissarin Schroth in "Ruten Teihn" (02/03),
die Ella Brozowsky in "De Trooschien" (03/04),
die Marlies Fromm in "De Düvelsblitz" (04/05),
die Hanne Knoop in "Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06),
die Siggi Wichmann in "De letzte Willen" (06/07),
die Haushälterin Mieke in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
die Henriette Flechner in "Ladykillers" (07/08),
die Reiseföhrersch und eine Marktbesucherin n "In´t Witte Rössl (08/09),
die Nadine von Gröben in "Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09,
die Lene Holtfreter in "En goote Partie" (09/10),
die Martina Bruns in "Lögen hebbt junge Been" (10/11),
die Kirsten Denker in "So en Slawiner" (11/12),
die Lieschen Quadfasel in "Dat Hörrohr" (12/13),
die Monika Richter in "Smucke Deern" (13/14) (Übernahme ab 1. HP),
die Brigitte in
"Swieg still, Jung!" (14/15),
die Dagmar in "Hauptsaak gesund!" (16/17)
die Ida Bodendiek in
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17).

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Helga Lauermann als Ella Brozowsky in "De Trooschien" (03/04)

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Helga Lauermann als Hanne in Pagnols "De golden Anker" 02/03

- Regieassistentin
Sie assistierte bei der Inszenierung "Dat Halunkenstück" (92/93), "Smucke Deern" (13/14)

- Souffleuse, Musikerin
Sie soufflierte u.a. bei "Liliom" (86/87),
"Kiek mal wedder in" (04/05),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Keers döör un döör (09/10)
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Helga Lauermann als Hanne Knop (mit Heinz Zomerland) in Sluderkraam in´t Treppenhuus (05/06)

- Kostümbetreuung
Sie betreute die Kostüme bei "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
"De Düvelsblitz" (04/05),
"Kiek mal wedder in" (04/05),
"Ünner´n Beerboom" (04/05),
"Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Feuerzangenbowle" (05/06),
"Bahnmeester Dood" (05/06),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06)

"Rismus Rasmus (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
"Dat Spöökhuus" (06/07),
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07)
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07)
"De letzte Willen" (06/07),
"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Sex na Stünnenplan" (2007/08),
"Agathe un ik" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09)
,
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),

"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Tippelbröder" 09/10),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
"En goote Partie" (09/10),
"Keerls döör un döör" (09/10),
"Lögen hebbt junge Been" (10/11)
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
"Mien Mann, de forht to See" (10/11),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),
"Mudder is de Beste" (11/12),
"Champagner to´n Fröhstück" (12/13);
"Dat Meer-Hotel" (12/13),
"Dat Hörrohr" (12/13),
"De besten Daag in mien Läven" (12/13),
"Smucke Deern" (13/14),
"Geld verdarvt den Charakter" (13/14),
"..un baven wahnen Engel" (13/14),
"Tööv, dat dat düster is" (13/14)
"Gode Geister" (14/15),
.
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15),
"Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16);
"Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16),
"Laat us Lögen vertellen" (15/16),
"Toeerst kummt de Familie" (16/17),
"Zirkus Paroli" (16/17),
"Bi mi to Huus, Klock fief?" (17/18),
"Post ut Talamone" (17/18),
"In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18);
"Bella Donna" (17/18),.
"Fastbunnen" '(17/18). 

-Inspizientin
Sie sorgte für den reibungslosen Ablauf hinter der Bühne u.a. bei "Pension Sünnenschien (99/00)

Helga Lauermann als Siggi Wichmann in "De letzte Willen" (06/07) mit Arnold Preuß

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Helga Lauermann als Siggi Wichmann in "De letzte Willen" (06/07)

Heidi Strowik (li.) mit Helga Lauermann (Mitte) als Henriette Flechner und Hildegard Steffens in "Ladykillers" (07/08)

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Juli 2008

Ehrenurkunde des Bühnenbundes für Horst Karstens

THEATER AM MEER Niederdeutsche Bühne zog positive Bilanz der Spielzeit

WILHELMSHAVEN/LR - Erfreuliche Zahlen präsentierte das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven jetzt zum Saisonabschluss. Die Gesamtzuschauerzahl sei um 51,2 Prozent gestiegen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß sahen dies als Beweis, dass die sorgfältige Stückauswahl, stimmige Besetzungen sowie ein produktives Marketingkonzept Früchte tragen und somit auch der Fortbestand der nieder deutschen Sprache gesichert werden könne.

14 186 Zuschauer sahen die Aufführungen in dieser Saison. Dazu trugen in großem Maße auch die mobilen Produktionen wie der Dauerbrenner „Dinner för Een", das Liederprogramm „Ik bün op de Welt, um glücklich to ween!" bei. Doch auch innerhalb des regulären Abendspielplans im Stadttheater konnte in der Jubiläumsspielzeit ein Zuwachs von 16 Prozent verzeichnet werden.

Weitere Tagesordnungspunkte der Versammlung waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für zehn Jahre aktive Mitgliedschaft wurde Christel Dörnath geehrt; Helga Borraß, Thorsten Könnecke und Herbert Ulbrich können auf 20 Jahre Bühnentätigkeit zurückblicken. Heidi Rausch ist seit 25 Jahren Mitglied der Bühne und Marga Goldenstein sowie Helga Lauermann seit 30 Jahren. Marion Zomerland hielt für jedes geehrte Mitglied eine Laudatio, mit Ausnahme von Horst Karstens.

Für seine 25-jährige aktive Mitgliedschaft übernahm Arnold Preuß in seiner Funktion als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen die Ehrung. Er unterstrich die Beliebtheit von Horst Karstens bei den Zuschauern als einer der wenigen wahren Volksschauspieler. Hierfür erhielt der Geehrte die silberne Ehrennadel sowie die erste Ehrenurkunde, die der Bühnenbund in niederdeutscher Sprache herausgab.

Ehrung der langjährigen Mitglieder (vorne von links: Marga Goldenstein, Helga Borraß, hinten von links, Marion Zomerland, Helga Lauermann, Christel Dörnath, Thorsten Könnecke, Horst Karstens, Arnold Preuß

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Helga Lauermann (links mit Günter Jaedeke) als Reiseführerin in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

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Helga Lauermann als Nadine von Gröben in "Verleeft, verlööft, verloorn!" - 2008/2009

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Helga Lauermann (als Lene Holtfreter)  in "En goote Partie" (09/10)

Helga Lauermann (re) als Martina Bruns in "Lögen hebbt junge Been" (Spielzeit 2010/11) mit Christel Dörnath und Arnold Preuß

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Helga Lauermann als Kirsten Denker in "So en Slawiner" - 11/12


Helga Lauermann (mit Heinz Zomerland) als Lieschen Quadfasel in "Dat Hörrohr" - (12/13)

Helga Lauermann als Monika Richter (mit Walter Bleckwedel) in "Smucke Deern" (13/14)

Helga Lauermann als Mutter Brigitte in "Swieg still, Jung!" (14/15) mit Hauke Backhus (Björn) und Wolfgang Watty (Ehemann Hannes).

Helga Lauermann als Mutter Dagmar in "Hauptsaak gesund!" (2016/17)

Helga Lauermann als Ida Bodendiek in  "Keen Utkamen mit't Inkamen" (Spielzeit 2016/17).

Spielzeit brachte starkes Besucherplus

THEATER AM MEER Ehrung langjähriger Mitglieder – Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen

 

Gewählte und geehrte Mitglieder des Theaters am Meer: (v.l.n.r.) Wolfgang Watty (Finanzen), Sandra Krüger (Organisation), Yannik Marschner (Werbung), Christel Dörnath (20 Jahre Mitglied), Horst Jönck (Ehrenmitglied), Marco Norden (Technischer Leiter), Claudia Ducci (2. Vorsitzende), Ingo Heuer (10 Jahre), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung, Leitung Theaterschule), Helga Lauermann (40 Jahre), Arnold Preuß (Theaterleiter) –
Foto: TaM, Marc Gelhart

WILHELMSHAVEN – Die Spielzeit 2017/18 war die weitaus erfolgreichste seitdem das Theater am Meer 2010 in die eigenen Theaterräume in der Kieler Straße 63 umzog. „Mit 8.855 Besuchern gegenüber 6.945 in der Spielzeit zuvor ist eine Steigerung von 18,3 % oder 1.370 Besuchern erreicht worden“, freute sich Theaterleiter Arnold Preuß auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung über das Ergebnis. „Das Gesamt-Paket von interessantem Spielplan, engagierten Ensemble-Mitgliedern auf und neben der Bühne sowie die intensive Nachwuchsarbeit ist ursächlich für dieses starke Besucherplus. Der gemeinsame Wille, niederdeutsches Theaterspiel in unserem schmucken kleinen Schauspielhaus immer auf höchstem Qualitätsniveau zu präsentieren, ist die Triebfeder unseres Erfolges; darauf können wir mächtig stolz sein.“

Mit dem Gewinn des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2018 für die Inszenierung „Toeerst kummt de Familie“ und der Uraufführung des Dramas „Fastbunnen“, welches das Theater am Meer für und mit Förderung des Niederdeutschen Bühnenbundes herausbrachte, seien zwei Ereignisse der letzten Spielzeit besonders herauszuheben. Im Spielplan selbst, waren die Maritime Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ und das makabre Kriminalstück „Bella Donna“ die Publikumslieblinge, erläuterte Preuß.

Schatzmeister Wolfgang Watty konnte für das Geschäftsjahr 2017 eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung des Gesamtvorstandes nichts im Wege. Bei den fälligen Vorstandswahlen wurden in sämtlichen Positionen die bisherigen Amtsinhaber einstimmig wiedergewählt. Claudia Ducci bleibt 2. Vorsitzende, Wolfgang Watty Finanzvorstand, Marco Norden Technischer Leiter, Yannik Marschner Werbeleiter, Sandra Krüger Organisationleiterin. Neue Kassenprüferin ist Barbara Spengler und Ersatzprüferin Edith Schlette.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Ingo Heuer (10 Jahre Mitglied), Christel Dörnath (20 Jahre), Thorsten Könnecke (30 Jahre) sowie Helga Lauermann (40 Jahre). Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß hielten abwechselnd die Laudatio für die geehrten Vereinsmitglieder, in der die jeweiligen individuellen Leistungen herausgestellt wurden. Bei Helga Lauermann sei neben der umfangreichen Darstellertätigkeit auch besonders zu betonen, dass sie in den letzten 8 Jahren den bühneneigenen Kostümfund aufgebaut habe. Dadurch sei das Theater in die Lage, jedes Stück kostümmäßig auszustatten. Wenn es dabei Probleme gebe, greife sie auch gerne mal selbst zu Schere, Nadel und Faden. Sie habe damit dem Theater einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Die Geehrten erhielten jeweils kleine Präsente und den ungeteilten Beifall der versammelten Bühnenangehörigen. Mit Stefanie Mahn wurde ein neues Ensemble-Mitglied aufgenommen.

Marion Zomerland als Leiterin der Theaterschule berichtete, dass das von der Oldenburgischen Landschaft geförderte Projekt „De Junge Theaterschool speelt, singt, snackt und danzt“ mit dem Besuch der 10. Jugendtheatertage endete. Im Herbst werde man ein neues Projekt starten, zu dem die Beteiligten dann im Rahmen eines Castings gesucht werden. Gerade das sehenswerte Resultat bei der Uraufführung des Stückes „Fastbunnen“ habe gezeigt, dass es wesentlich effektiver für die Beteiligten sei, an einem konkreten Projekt zu arbeiten, als zunächst allgemein das Theaterhandwerk zu vermitteln. Dies künftige Theaterschulprojekt werde von ihr geleitet, als Assistentin werde sie von Sontka Zomerland unterstützt, die in dieser Funktion Sandra Krüger nachfolge, die nach 13 Jahren als Betreuerin die Theaterschule verlässt. Sandra Krüger erhielt als Dank ein Präsent und einen langanhaltenden Applaus für die langjährige Tätigkeit.