Nicolas C. Ducci

n-ducdi_Kuppelwief

Nicolas C. Ducci als Ambrosius Kemper in "Dat Kuppelwief" zum 75. Geburtstag der Bühne

- Mitglied
seit 06. Mai 2000

- Ehrungen
am 21. Juni 2010 für 10-jährige Mitgliedschaft

- Musik:
er komponierte und studierte die Musikeinspielungen ein u.a. für
"Froo Geesche Gottfried" (01/02),
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03),
"Misery" (03/04)
"Max un Moritz" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04)
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"De Düvelsblitz" (04/05)
"Kiek mal wedder in" (04/05)
"Spektakel in´t Huus" (04/05)
"Hartklabastern" (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
"Dat Spöökhuus" (2006/07)
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
"De vergnögte Tankstell" (07/08).
"Ladykillers" (07/08)
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"In´t Witte Rössl" (08/09)
,
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09)
;
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09,
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
"Alleen in de Sauna" (10/11,
"Lüttstadtrevier" (11/12),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),
"Mudder is de Beste" - Einspielungen (11/12),
"Dat Meer-Hotel" (12/13),
"De besten Daag in mien Läven" (12/13),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15).

n-ducci3

Nicolas C. Ducci

Nico C. Ducci (links neben Walter Bleckwedel) als Dr. Aderlaat in "Herr Adrian hett Liefpien" im Rosarium im September 2006

n-ducdi

Nicolas C. Ducci als Ronnie Würdemann (Allens ut de Reeg - 2000/01)

- Schauspieler
Er spielte einen Leichtmatrosen in "In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
den Jonny in "In Luuv un Lee die Liebe" (99/00),
den Ronnie Würdemann in "Allens ut de Reeg" (00/01) und
den Dr. Dodenhoff in "Koornblomen för den Smuuskater" (01/02)
den Kruse in "För de Katt" (01/02)
einen Gast in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
den Obermaat Visser in "De golden Anker" (02/03,
den Landarzt Dr. med. Richard Tredup in "Ruten Teihn" (02/03),
den Polizisten in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den Pinkel-Hein in "Kiek mal wedder in" (04/05)
den Schulzki in "Ünner´n Beerboom" (04/05)''
den Roland zu Anhalt-Zerbst in "Der Deicher" (Freilichttheater Dangast 2005)
den Beamten Krüsmann in "Hartklabastern" (05/06),
den Notarzt Dr. Matthiesen in "Rismus Rasmus" (05/06),
den Doktor Aderlaat in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
den Landstreicher Gerd in "Dat Spöökhuus" (2006/07),
den Achtersen und den Pyramus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den Ambrosius Kemper in "Dat Kuppelwief" (07/08),
den Gerd Jensen in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
den Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" (08/09),
den Klemenz "Klemme" Katschinski in "Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
den großen Hahn und den Fuchs in "Wi rockt op platt" (09/10),
den Fensterputzer / Regisseur in "Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
den Manuel Rodriguez in "Keerls döör un döör" (09/10),
den Hahn, den Fuchs und den Stier in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
den Adrian Pott in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
den Kommissar in "Lüttstadtrevier" (11/12),
den Portier Nobbi in "Dat Meer-Hotel" (12/13).

n-ducci1

Nicolas C. Ducci als Ronnie  mit Klaus Aden als Kellner (Allens ut de Reeg - 2000/01)

- Regieassistent
er assistierte bei "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03), "Opa ward verköfft" (02/03)

- Regie
er führte erstmals Regie bie "Tippelbröder" (09/10)
* Bühnenbild gemeinsam mit Harald Schmidt
"Mudder is de Beste" (11/12) gemeinsam mit Arnold Preuß

- Inspizient
er inspizierte bei "Van nu an bün ik glücklich!" (01/02),
"Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06
).

n-ducci2

Nicolas C. Ducci als Inspizient (Van nu an bün ik glücklich! - 2001/02)

Nico C. Ducci als Dr. Matthiesen in "Rismus Rasmus" (mit Jürgen Tapken)

- Bühnentechnik
er war Aufbauhelfer bei "De Düvelsblitz" (04/05)
"Bahnmeester Dood" (05/06),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09)

- Souffleur
er war Souffleur bei "Mudder is de Beste" (11/12)

SZENE WILHELMSHAVEN vom 12. März 2005

Szene Wilhelmshaven stellt vor: Nikolas Ducci

Sie haben ganz normale Berufe oder sind Rentner, Schüler, Studenten: die Theaterspieler der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer".

n-ducci_Szene

„Ich bin bis Ende Mai noch bei der Bundeswehr, weiß überhaupt nicht, was ich dann
machen werde, hab' noch keinen Plan. Mediengestaltung und Webdesign interessieren mich, mal sehen." Eines weiß Nicolas Ducci aber genau: „Dem Theater werde ich auf jeden Fall treu bleiben, wenn auch nicht immer den komischen Rollen."

"Schwierige Chraktere faszinieren mich"
Einen schwierigen Charakter möchte der Wilhelmshavener gern mal verkörpern, „das wäre ein Traum bezüglich der Schauspielerei." Nicht nur in seiner Freizeit macht Nicolas Ducci gern Musik, auch auf und hinter der Niederdeutschen Bühne. „Ich musiziere am Computer, spiele dort Gitarre, Klavier, Mundharmonika oder die irische Tin Whistle ein, komponiere Bühnenmusik oder spiele nur just for fun. Das macht mir großen Spaß." Ans Theaterspielen kam der 21-Jährige durch „Drängeln" seiner Mutter und seinen Freund Marc: „Ja, ich kenne Marc Gelhart schon lange, habe ihn als Statist bei der Landesbühne kennen gelernt. Er überredete mich damals, es mit dem richtigen Spielen mal zu probieren. Ich glaube, er ahnte schon, dass ich es wohl auf die Reihe kriege und es mir gefällt."

Nicolas Ducci (re) als Schulzki in "Ünner´n Beerboom", Spielzeit 2004/05

n-ducci4

 

Nicolas C Ducci als Herr Doktor Aderlaat in  "Herr Adrian hett Liefpien" - Spielzeit 2005/06

n-ducci5

Nico C. Ducci als Gerd Kohrs in "Dat Spöökhuus" - 2006/07

n-ducci6

Nicolas C. Ducci als Achtersen/Pyramus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07)

n-ducci7

Nico Ducci als Gerd Jensen (mit links Fenja Strowik) singt "Born um wild to ween", Szene aus "De vergnögte Tankstell" - Spielzeit 2007/08

Nico C. Ducci als Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" mit Klärchen (Fenja Strowik) - Spielzeit 2008/09

n-c-ducci_roessl

Nico C. Ducci als Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" mit Klärchen (Fenja Strowik) - Spielzeit 2008/09

n-c-ducci_roessl_1

 

Nico C. Ducci als Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" mit Klärchen (Fenja Strowik) - Spielzeit 2008/09

Nicolas C. Ducci als Klemme Katschinski in "Kerls, Kerls, Kerls!" - Spielzeit 2008/09

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland vom 2.10.2009/Oktober

Von der Bühne auf den Regiestuhl

Nicolas C. Ducci feiert in diesem Monat eine ganz besondere Premiere. Das langjährige Ensemblemitglied des „Theaters am Meer" führt bei der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Tippelbröder" erstmals Regie. Bevor sich der Vorhang am 10. Oktober um 20 Uhr zum ersten Mal hebt, hat er bereits dem „Kompass" Rede und Antwort gestanden.

Seit wann spielen Sie Theater, und warum?

AIles fing 1998 mit meiner ersten Statistenrolle bei der „Landesbühne Niedersachsen Nord" im Stück „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" an. Dort lernte ich Marc Gelhart kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, dass es auch nicht lange dauerte bis ich beim Jugendclub des „Jungen Theaters" unter Frank Fuhrmann und bei der „Niederdeutschen Bühne" mitmachte. Mir bereitete die Schauspielerei sehr viel Spaß. Leider merkte ich nach einer gewissen Zeit, dass man sich nicht zweiteilen kann. Und so beschloss ich, komplett zur „Niederdeutschen Bühne" zu wechseln.

Wieso ausgerechnet bei der „Niederdeutschen Bühne"? Ihr Name lässt ja schließlich nicht gerade auf „plattdeutsche" Wurzeln schließen.

Man kann sagen, dass das „Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" quasi der Nährboden war auf dem ich künstlerisch groß geworden bin. Hier durfte ich Theater spielen und Musik für verschiedenste Stücke arrangieren und komponieren. Was kann man sich mehr wünschen?

Jetzt steht Ihr Regiedebüt auf dem Spielplan? Erfüllt sich damit ein Traum?

Natürlich habe ich mir immer gewünscht, einmal auf dem Regiestuhl zu sitzen. Je mehr ich von der Materie des Theaters mitbekam, desto mehr wuchs auch dieser Wunsch in mir. Ich empfand es als irrsinnig spannend, und tue es auch immer noch, die Fäden des Stückes komplett in der Hand zu haben und die Charaktere zu formen, die der Zuschauer schlussendlich am 10. Oktober bei der Premiere von „Tippelbröder" zu Gesicht bekommt.

n-ducci_kompassTippelbroeder

Nicolas C. Ducci FOTO: KNOTHE

Warum der Wechsel hinter die Kulissen?

Dieses Feld umfasst so unsagbar viel, was dem „gemeinen" Zuschauer wahrscheinlich nicht sofort bewusst ist. Nicht nur die Charaktere des Stückes und deren Psychologie müssen stimmen. Auch das Bühnenbild, die Kostüme, die Requisiten, das Licht und vieles mehr muss stimmig sein. All diese Sachen muss man kreativ erarbeiten. Herrlich!

Lampenfieber – leidet der Schauspieler vor dem Vorhang mehr oder der Regisseur dahinter?

Bis zur Premiere kann ich nur annehmen, wer unter Lampenfieber mehr leidet. Aber ich denke, dass alle genau dasselbe durchmachen. Ich hoffe derweil einfach nur, dass alles so klappt, wie ich es mir vorstelle, und dass unsere Zuschauer nach meinem Debüt zufrieden nach Hause gehen können.

Werden Sie nun zum Wanderer zwischen den Welten – Bühne und Regiestuhl?

Die Bühne kann einen süchtig machen, und das hat sie bei mir auch geschafft. Es liegt leider nicht in meiner Macht zu sagen, ob ich in Zukunft wieder auf den Regiestuhl gebeten werde. Jedoch würde es mir eine große Freude machen. Fest steht zumindest, dass ich mit der Bühne auf die eine oder andere Art immer verbunden bleiben möchte.

Spielzeit-Einstieg mit Aussteigern

Premierenstimmung: Das „Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne" eröffnet am 10. Oktober um 20 Uhr im Stadttheater seine Saison mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Tippelbröder" – einem Stück „van de Landstraat" – aus der Feder von Hans Balzer. Eine Tragikomödie der besonderen Art, die vom Ausstieg und dem Fluch der Vergangenheit erzählt.

Die zunächst gar nicht so tragische Hauptfigur in den 20er Jahren ist „0lle" Krull (Arnold Preuß), der rund 20 Jahre zuvor seine Heimat und seine Familie verlassen hat, um sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig hält. Keine Regeln, dafür Landstraßen und den einen oder anderen „Seelentröster" aus der Flasche. Geld bekommt er nur von seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel), der ihn damit in Sorge um sein Ansehen auf Distanz halten will. Seit einigen wenigen Tagen wird 011e von Dirk Unbehaun (Marc Gelhart) auf seinem Weg nach Rüstringen begleitet, der sich aus Frustration über seine Arbeitslosigkeit auf Wanderschaft begeben hat. Mit viel Humor profitiert er von 0lles „Weisheiten" und Lebensanschauungen.

AIs die beiden der jungen Tine Slutup (Claudia Schröder) begegnen, ist sofort Sympathie im Spiel – doch auf sehr unterschiedliche Weisen. Die Stimmung kippt jedoch ein wenig, als Tines Mutter hinzukommt, denn 0lle muss erkennen, dass es sich um seine Jugendliebe und die jetzige Lumpensammlerin Lise (Marion Zomerland) handelt. Sie hat damals ebenfalls den Halt verloren, als 0lle sie verließ, zumal es kein Zufall ist, dass Tochter Tine ebenfalls seit rund 20 Jahren auf der Welt ist. Doch dieses überwältigende Geheimnis, von dem auch 0lle nichts wusste, behalten die beiden Elternteile weiterhin für sich. Gutmütig, aber auch nicht ganz uneigennützig lädt Lise die beiden obdachlosen Herren in die eigene Kate ein.

N ach der Premiere folgen weitere Vorstellungen am 18. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie im November. Weitere Infos unter: www.ndb-wilhelmshaven.de

n_ducci_WROP200910_02

Nicolas C. Ducci zeigt eine herrliche Michael Jackson Parodie mit dem Titel "Böös" (Bad) in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/2010

n_c_ducci_Kuddelmuddel0910

Nicolas C. Ducci als Fensterputzer und Regisseur in "Nix as Kuddelmuddel" - Spielzeit 2009/2010

Nicolas C. Ducci als Manuel Rodriguez in "Keerls döör un döör" (09/10).


Nicolas Ducci als Travestiekünstler in "Keerls dör un dör"

Theater am Meer zu Hause angekommen

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Optimismus für die Spielzeit 2010/11 – Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am gestrigen Montag (21.6.) war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai 2010 breitgemacht hat.

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun ein kleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse, denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen, die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde. Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnentenzahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei.

Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September 2010 mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Regie von Marion Zomerland in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November 2010 die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ mit der Episode twee in der Regie von Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements der vielen Welthits auf platt stammen von Nicolas C. Ducci. Ein Wiedersehen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar 2011 mit Marion Zomerlands Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“. Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven“. Dieses Stück wird am 19. März 2011 in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan 2010/11 wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule, dessen Titel im Laufe der Spielzeit bekanntgegeben wird und den mobilen Produktion des Theaters wie die Programmvariationen der Sketchgruppe und die verschiedenen Liederprogramme, die für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht werden können.

Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gelhart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

Marion Zomerland mit der Ehrennadel des Bühnenbundes geehrt

Breiten Raum nahm abschließend die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein, bei der Arnold Preuß mit einer individuellen Laudatio das Wirken der einzelnen Mitglieder herausstellte. Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessolleck geehrt. Auf eine 20jährige Vereinszugehörigkeit konnten Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla blicken, während Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff dem Verein 25 Jahre angehören.

Eine besondere Ehrung wurde Bühnenleiterin Marion Zomerland zu teil, die Arnold Preuß in seiner Eigenschaft als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vornahm. Er würdigte ihr Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne und stellte insbesondere ihre Verdienste bei der Schaffung der neuen Spielstätte und der Steigerung des künstlerischen Niveaus und der Förderung des Jugendtheaters heraus. Sie erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde für ihr 25jähriges aktives Schaffen für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Als neue Mitglieder wurden aufgenommen: Inge Gelhart, Heinz Hillers, Hanna Jörg, Marion Knodt, Gabriele Poloczek, Iris Watty, Wolfgang Watty, Frauke Weißer sowie für die Theaterschule Fabio Ferrara, Emilia Hoppe, Niels Jantschalek und Jonas Krukenberg.

Nico_WROP

Nico C. Ducci als gefühlvoller musikalischer Hahn in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

Nico_WROP_02

Nicolas C. Ducci, der als Fuchs erneut wild op Bloot ist in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

n-ducci_MienMann

Nicolas C. Ducci als Adrian Pott in "Mien Mann, de fohrt to See"


Luettstadtrevier_BP20102011_01

Nicolas Ducci als der singende Kommissare in "Lüttstadtrevier" (Spielzeit 2011/12)

Nicolaus C. Ducci als Nobbi (mit Kay Watty) in "Dat Meer-Hotel" (Spielzeit 2012/13)

Werner Dörnath

w-doernath

 

 

 

 

 

 

 

- Mitglied
seit 30. Mai 2002

- Ehrrungen
23.6.2012 - bronzenes Bullauge für 10-jährige Mitgliedschaft

(v.l.) Werner Dörnath, Heinz Zomerland, Anne Hillers, Roswitha Wunderlich, Gerd Gelhart, Marion Zomerland, Arnold Preuß

- Bühnentechnik
Er war als Bühnentechniker an folgende

n Stücken beteiligt:
"Koornblomen für den Smuuskater" (01/02)
"Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" (01/02)
"Van nu an bün ik glücklich!" (01/02)
"Froo Geesche Gottfried" (auch Technische Leitung) (01/02)
"För de Katt" (01/02)
"De Bremer Stadtmusikanten" (02/03)
"Grode Feeheit Nr. 7" (02/03)
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
"Opa ward verköfft" (02/03)
"De golden Anker" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03)
"De Trooschien" (03/04)
"Misery" (03/04)
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04),
"Dat Schörengericht" (03/04),
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"De Düvelsblitz" (04/05),
"Kiek mal wedder n" (04/05)
."Ünner´n Beerboom" (04/05),

"Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Feuerzangenbowle" (05/06),
"Hartklabastern" (05/06),
"Bahnmeester Dood" (05/06),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06)
"Rismus Rasmus" (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
"Dat Spöökhuus" (06/07),
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07)
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07)
"De letzte Willen" (06/07)
"Ik bün dar för di!" (06/07).
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Sex na Stünnenplan" (2007/08),

"Agathe un ik" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"In´t Witte Rössl" (08/09),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09),
"Tippelbröder" (09/10),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
"En goote Partie" 09/10),
"Keerls döör un döör" (09/10).

In unserer neuen Spielstätte kümmert er sich um den Hausdienst, die Garderobe und alle Dinge, die ein kräftiger Mann erledigen kann.

Alfred Christoffers

a-christoffers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Mitglied
seit 1959

- Ehrungen
1969 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1979 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
05.05.1984 Delmenhorst - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktive Theaterarbeit
1989 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
25.09.1999 Buxtehude - Ehrennadel in gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktive Theaterarbeit

- Schauspieler
Er spielte den Hohls in "Dat Spill van de Hilligen Dree Könige" (59/60)

- (ehemaliger) Leiter der Technik
Er baute u. a. das Bühnenbild für "Amaretto" (96/97),
"Een Slötel för twee" (96/97),
"Hamborger Beer" (96/97),
"Up Düwels Schuvkar" (96/97),
"Nette Pasteten" (98/99),
"In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
"Dat Stück Land" (98/99),
"Pension Sünnenschien" 99/00),
und obwohl er eigentlich schon lange "pensioniert" ist, bauter er heute noch ab und zu Bühnenbilder, so hat er gerade das Bühnenbild für "Allens ut de Reeg" und "Van nu an bün ik glücklich!", "De Trooschien", "Misery", "Keen tiet för de Leev" gebaut.

Wilhelmshaven, 14. Juni 2009 (Pressemitteilung Niederdeutscher Bühnenbund)

Bühnenbund zeichnete verdiente niederdeutsche Darsteller mit Ehrenurkunden aus

Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurden für 50 bzw. 60-jährige Mitgliedschaft geehrt

Der Niederdeutsche Bühnenbund verlieh Hanna Christoffers und Klaus Aden Ehrenurkunden – Das Theater am Meer beglückwünschte Hildegard Steffens zur 60 und Alfred Christoffers zur 50-jährigen Mitgliedschaft

Die vier Jubilare (v.l.) Klaus Aden, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Alfred Christoffers

Wilhelmshaven - Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn“! mit großem Beifall schloss, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, Wilhelmshaven, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus.

Sowohl Hanna Christoffers als auch Klaus Aden gehören dem Theater am Meer als Darsteller seit 1959 an und haben sich in dieser Zeit mit vielen großen und kleinen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. „Sie sind in den letzten Jahren gemeinsam als Duo ‚Frolln Gesine un Hannes‘ in der plattdeutschen Version des berühmten Silvestersketches „Dinner for One“ aufgetreten und haben dieses Kultstück in der Küstenversion nicht nur bekannt gemacht, sondern sind selbst ‚Kult‘ geworden“, betonte Preuß. Während Hanna Christoffers sich jetzt nach über 50 gespielten Theaterrollen altersbedingt von der großen Bühne verabschiedet, wird die fast 90-jährige weiterhin im Sketchprogramm der Bühne aktiv bleiben. Klaus Aden, der gleichzeitig seit über 10 Jahren umsichtiger Schatzmeister des Theaters am Meer ist, wird weiterhin aktiv auf der Bühne agieren und mit seinem unverwechselbaren Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Marion Zomerland, der Bühnenleiterin in Wilhelmshaven, wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens für 50 bzw. 60-jährige Mitgliederschaft am Theater am Meer geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre der verlässliche Technische Leiter der Bühne und hat in seiner aktiven Zeit weit über 200 Bühnendekorationen gebaut und betreut. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied der Bühne Wilhelmshaven jetzt im Rahmen der 60-jährigen Mitgliedschaft Abschied vom Theater, nachdem sie im letzten Jahr mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers“ noch einmal zeigen konnte, zu welch großer Charakterdarstellerin sie im Laufe der weit über 60 gespielten Rollen gereift ist.

Preuß würdigte in seiner Laudatio das unterschiedliche Wirken aller vier Mitglieder des Theaters am Meer und stellte dabei jeweils individuell heraus, wie verdienstvoll sich jedes Mitglied für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache eingesetzt hat. Die außerordentlichen Leistungen der in all den Jahren ehrenamtlich tätigen Schauspieler und Bühnentechniker wurde vom Publikum und dem anwesenden Bühnenensemble mit langanhaltendem Applaus gewürdigt.

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009 (Pressemitteilung Theater am Meer)

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2009/Ganz persönlich

Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des Theaters am Meer— Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven senkte, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus. Klaus Aden und Hanna Christoffers (1. u. 2. v.l.) haben sich seit 1959 mit vielen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. Sie seien in den letzten Jahren als Duo „Frolln Gesine un Hannes" in der plattdeutschen Version des Silvestersketches „Dinner for One" selbst Kult geworden, betonte Preuß. Aus Altersgründen nimmt die fast 90-Jährige von der großen Bühne Abschied, bleibt aber im Sketchprogramm aktiv. Klaus Aden, seit über zehn Jahren auch Schatzmeister des Theaters, wird weiterhin mit seinem Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Bühnenleiterin Marion Zomerland wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens (1. u. 2. v. r.) für 50- beziehungsweise 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre Technischer Leiter. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied Abschied vom Theater. Im vergangenen Jahr zeigte sie mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers" noch einmal ihr ganzes Können.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

Wolfgang Buttjer

W-Buttjer2011

Wolfgang Buttjer

- Mitglied
seit 18. Mai 2004

- Bühnenbau und Bühnentechnik
Er baute und betreute das Bühnenbild von "De Trooschien" (03/04),

"Misery" (03/04),
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04),
"Dat Schörengericht" (03/04)
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"De Düvelsblitz" (04/05),
"Kiek mal wedder in" (04/05)
"Ünner´n Beerboom" (04/05)
"Spektakel in´t Huus" (04/05)
"Feuerzangenbowle" (05/06
"Hartklabastern" (05/06),
"Bahnmeester Dood" (05/06)
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (0506)
"Rismus Rasmus" (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
"Dat Spöökhuus" (06/07);
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07)
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07)
"De letzte Willen" (06/07)
"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Sex na Stünnenplan" (2007/08),
"Agathe un ik" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"In´t Witte Rössl" (08/09),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09),
"Tippelbröder" (09/10),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
"En goote Partie" (09/10),
"Keerls döör un döör" (09/10),
"Lögen hebbt junge Been" (10/11),

"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11);
"Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
"Alleen in de Sauna" (10/11),
"So en Slawiner" (11/12),
"Lüttstadtrevier" (11/12),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),
"Mudder is de Beste" (11/12),
"Champagner to´n Fröhstück" (12/13),
"Dat Meer-Hotel" (12/13),
"Dat Hörrohr" (12/13),
"De besten Daag in mien Läven" (12/13),
"Smucke Deern" (13/14),
"Geld verdarvt den Charakter (13/14),
"...un baven wahnen Engel" (13/14),
"Tööv, dat dat düster is" (13/14),
"Gode Geister" (14/15),
"Swieg still, Jung!" (14/15),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15),
"Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16),
"Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16),
"Laat us Lögen vertellen" (15/16),
"Lüttje Eheverbreken" (15/16),
"Ronja Röverdochter" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17);
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17),
 "Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17),
"Toeerst kummt de Familie" (16/17).

Bühnenbild "Dat Meer-Hotel"

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 14. April  2012

Serie Notizen vom Nachbarn

Ein Blick für kleine und große Details

BÜHNE Wolfgang Buttjer baut die Kulissen für das Theater am Meer — Eigene Ideen sind gefragt

Wolfgang Buttjer ist für die Kulissen im Theater am Meer zuständig.    WZ-FOTO: LÜBBE

Egal ob Wohnzimmer, Gefängnis oder Kiez-Kneipe, sie alle vermitteln Atmosphäre. Erst mit den Kulissen des Bühnentischlers entsteht eine glaubhafte Szenerie.

VON CHRISTIAN PAUL

WILHELMSHAVEN - Am Anfang steht eine grobe Skizze, etwa von Arnold Preuß, dem Leiter des „Theaters am Meer", oder einem der anderen Regisseure. „Sie geben uns die Maße vor, sagen uns, ob eine Tür oder ein Fenster nach innen oder außen aufgehen soll, und dann machen wir das", sagt Wolfgang Buttjer, der seit rund acht Jahren zusammen mit Heinz Fuchs die Bühnenbilder für das „Theater am Meer" baut.

Bei diesen Vorgaben bleibt stets viel Raum für die eigene Kreativität. Ein gutes Beispiel ist die Hamburger Kiez-Kneipe für das Stück „Mien Mann, de fohrt to See". Viele kleine Details geben ihr erst den altmodischen Charme der 60er Jahre. „Die Thekenbeleuchtung haben wir mit Aufklebern von „Astra-Bier" und dem FC St. Pauli beklebt und der Spielautomatenverleih Trenthammer hat uns einen alten Automaten zur Verfügung gestellt", erzählt der passionierte Bastler. Dieser sei zwar eigentlich, aus den 1970er-Jahren, fügt Buttjer fast entschuldigend an, dass würde aber wohl nicht auffallen. Auch beim aktuellen Stück „Mudder is de Beste" zeigt sich Buttjers Auge für Details, so dass man sich in die Zeit von Nierentischen und Wirtschaftswunder zurückversetzt fühlt.

Die handwerkliche Leidenschaft hat Buttjer in der Scheune seines Großvaters entwickelt, der Maurer und Zimmermann war. „Mein Opa hat fast alles selbst gebaut", so Buttjer. Dort hat ihm sein Enkel oft über die Schulter geschaut oder an der großen Werkbank selbst Hand angelegt. Zudem hat er als Kind gerne Schiffe, einen Globus und andere Dinge aus den Pappbögen der „Wilhelmshavener Modellbau-bogen" gebastelt. Da ist es nicht verwunderlich, dass er auch einen handwerklichen Beruf ergriffen hat. Bei „Olympia" hat Buttjer eine Lehre zum Werkzeugmacher absolviert. Dem Büromaschinenhersteller blieb der Wil-helmshavener bis zum Aus treu — zunächst als Werkzeugmacher, später als Ausbilder und schließlich in der EDV.

Vor circa acht Jahren wurde Buttjer, mittlerweile im Ruhestand, dann von einer Bekannten angesprochen, die am „Theater am Meer" Schauspielerin war, ob er nicht Lust hätte, beim Bühnenbau zu helfen. Buttjer hatte Lust: „Ich bin ja Rentner und war froh, dass ich wieder eine Aufgabe hatte", sagt der Vater zweier Kinder, der zusammen mit seiner Frau in Altengroden Süd wohnt. Ihr kommt ebenfalls ein nicht geringer Verdienst für die detaillierte Vielfalt der Bühnenbilder zu. Nicht nur, weil sie ihrem Mann sein Hobby gönnt, sondern weil sie über einen großen Fundus an Antiquitäten, alten Haushaltsgegenständen etc. verfügt. Viele dieser Sachen haben bereits in irgendeiner Form leihweise zum Bühnenbild beigetragen.

Wer sich im Theatercafé „Kulissensnack" schon genauer umgeschaut hat, dem dürfte auch Buttjers zweites Hobby aufgefallen sein: Die Leuchtturmmodelle auf der Theke, die übrigens auch von ihm und Fuchs gebaut wurde. „Die Theke sah etwas kahl aus und die Leuchttürme passen ja gut zum Theater am Meer", sagt Buttjer. Die Idee, mit dieser Art des Modellbaus anzufangen, hatte er während eines Urlaubs in Dänemark. Anschließend baute er eines der typischen kleinen dänischen Strandhäuser nach. Anhand eines Fotos fertigt er zunächst eine Skizze samt Maßstäben ein. Mit Sperrholz, Leim und Lötkolben geht es dann an die zeitaufwendige Feinarbeit. Mittlerweile zieren der Voslapper Leuchtturm, der Signalturm der 3. Einfahrt und der Wangerooger Westturm das Theatercafd. Neue Projekte sind bereits in Planung. Auch sie werden wieder mit viel Liebe zum Detail entstehen.

THEATER AM MEER weiterhin auf Erfolgskurs

Freude über Willy-Beutz-Schauspielpreis - Horst Jönck Ehrenmitglied

Am vergangenen Mittwoch konnte das Leitungsduo des ‚Theater am Meer‘ – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß, den Mitgliedern auf der gutbesuchten Jahreshauptversammlung eine ausgezeichnete Bilanz der Spielzeit 2013/14 vorstellen. Die vierte Spielzeit ist mit rd. 6.900 Besuchern die zweitbeste seit Umzug in das eigene Domizil in der Kieler Straße.

Ehrungen für 10-jährige Mitgliedschaft für (v.l. erste Reihe) Sontka Zomerland, Sandra Krüger, Fenja Strowik, Yannik Marschner, (2. Reihe) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs durch die Bühnenleitung Marion Zomerland, Arnold Preuß (FOTO: TaM, H. Zomerland)

„Die um 12,2 % gestiegene Abonnentenzahl von rd. 900 belegt die weiter anhaltende Erfolgsgeschichte unseres kleinen Zimmertheaters“, erklärte Bühnenleiter Arnold Preuß. „Eine Platzauslastung von rd. 96 % sichert unserem semiprofessionellen Privattheater nicht nur die finanzielle Basis, sondern unterstreicht auch, dass wir mit dem Programm-Mix aus unterhaltenden und anspruchsvollen Stücken auf dem richtigen Weg sind“, ergänzt Bühnenleiterin Marion Zomerland.

Erstmals Willy-Beutz-Schauspielpreis gewonnen
Beide Theaterschaffenden heben hervor, dass der erstmalige Gewinn des Willy-Beutz-Schauspielpreises mit der Inszenierung „Tööv, dat dat düster is“ eines der größten Erfolge in der 82 jähigen Vereinsgeschichte des Theaters sei. Neben dem großen Engagement des am preisgekrönten Stück beteiligten Ensembles, müsse hier auch der Einsatz der gesamten Mitgliederschar berücksichtigt werden, den alle Mitglieder des Theaters hätten in der vergangenen Spielzeit mit höchstem persönlichen Einsatz den Spielbetrieb in allen Gewerken erfolgreich geprägt. „Darum“, so Zomerland und Preuß, „gratulieren wir nicht nur den Preisträgern von Herzen, sondern allen Mitgliedern des Theaters, denn ohne die Gemeinschaft aller, wäre es nicht zu diesem Gesamtergebnis der Spielzeit 2013/14 gekommen“.

Horst Jönck wird Ehrenmitglied des Theaters
Für ihren jeweils herausragenden Einsatz in der abgelaufenen Spielzeit wurden die Bühnenmitglieder Helga Lauermann, Heidi Strowik, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Harald Schmidt mit einem besonderen Präsent bedacht. Sie waren an allen Produktionen der Spielzeit beteiligt und haben sich damit weit über das normale Maß an ehrenamtlicher Tätigkeit für das Haus eingesetzt. Die Glückwünsche für eine 10-jährige aktive Mitgliedschaft erhielten Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Sandra Krüger, Yannik Marschner, Fenja Strowik und Sontka Zomerland in Form eines Bullauges und einer kleinen Laudatio über ihr bisheriges Bühnenschaffen.

Für seinen langjährigen unermüdlichen Einsatz als Ensemblemitglied vor allem aber auch als langjähriges Vorstandsmitglied in verschieden Positionen wurde Horst Jönck zum Ehrenmitglied des ‚Theater am Meer‘ ernannt. Die anwesenden Bühnenmitglieder erhoben sich von den Plätzen und dankten ihm stehend mit langanhaltendem Applaus für sein fast 50-jähriges beispielloses Wirken für das Niederdeutsche Theater.

Horst Jönck (Mitte) mit Marion Zomerland und Arnold Preuß wurde einstimmig zum Ehrenmitglied der Bühne ernannt. (FOTO: TaM, H. Zomerland)

Einstimmige Wahlergebnisse
Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde Schatzmeister Wolfgang Watty, dem eine ausgezeichnete Buchführung von den Rechnungsprüfern attestiert wurde, einstimmig für weitere zwei Jahre gewählt. Ebenso einstimmig in ihren Ämtern wurden Sandra Krüger (Beisitzerin Theaterschule) und Marco Norden (Technischer Leiter) wiedergewählt. Als neuer Rechnungsprüfer wurde neben Heinz Zomerland Thorsten Koennecke für zwei Jahre bestimmt.

Wieder ein tolles Bühnenbild gebaut: "Lüttje Eheverbreken" (15/16).

Ein 50iger Jahre Bühnenbild "Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17)

Günter Boye

g-boye

Günter Boye als Vadder Nörig (Snieder Nörig - 1986/87)

- Mitglied  seit 1957
- verstorben am 12.1.2012

- Ehrungen
1967 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1977 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
23.9.1982 Wilhelmshaven - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
1987 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
10.05.1997 Neubrandenburg - Ehrennadel in gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel
2007 Ehrung für 50jährige Mitgliedschaft

- Schauspieler
Er spielte u.a. den 1. Knecht in "Recht geiht sien Gang" (57/58),
den Jan Peters in "De Deerns ut´n Dörpskroog" (57/58),
den Willy Dührkopp in "In Hamborg op St. Pauli" (57/58),
den Zollbeamten Timpe in "Twee Kisten Rum" (57/58),
den Rudolf Kappelhoff in "Wenn du Geld hest" (57/58),
den Gerd Brink in "Mannslüüd sünd Dickköpp" (58/59),
den Neger Jorem in "Lilofee" (58/59),
den Theo Baak in "De Voss in de Fall" (58/59),
den Hein Kohrs in "Kramer Krey" (58/59),
den Martin Drews in "Dat Sympathiemiddel (58/59),
den Till van Hoorn in "Tulipantjes" (59/60),
den Alfred Stegemann in "Familienansluß" (59/60),
den Teufel in "Dat Spill van de Hilligen Dree Könige" (59/60),
den Eduard Funk in "Rund um Kap Hoorn" (59/60),
den Dr. Stamer in "De latiensche Buur" (61/62),
den Bernhard Specht in "Hotelshipp 'Ahoi' " (61/62),
den Pastor Brodersen in "De Hochtiet in de Pickbalje" (61/62),
den Harry Peper in "De Döör na buten" (62/63),
den Mandus Sötje in "Mien Mann, de fohrt to See" (62/63),
eine Rolle in "De Kortenleggersch" (63/64),
den Mählmann in "För de Katt" (63/64),

g-boye4

Günter Boye als Gustav Göbel in "Gastweert Göbel" - Spielzeit 1963/64 -

den Gustav Göbel in "Gastweert Göbel" (63/64),
den Jan Rungen in "Besöök ut de Stadt" (64/65),
den Heinrich Meier in "De ole Fischfroo" (64/65),
den Anton Stüring in "De lüttje Wippsteert" (67/68),
den Knecht Willem in "Eerstens kummt dat anners..." (67/68),
den August in "Witte Wyandotten" (68/69),
den Dr. von Gendt in "Wenn de Klock wahrschaut" (68/69),

g-boye2

Günter Boye als Peter Ludwig (Van nu an bün ik glücklich! - 2001/2002)

den Robert Winkler in "De Spökenkiekersch" (69/70),
den Kriminalkommissar Wendland in "Dat Whisky-Schipp" (69/70),
den August Dührkopp in "In Hamborg op St. Pauli" (69/70),
eine Rolle in "Herr Staatsanwalt geiht Angeln" (70/71),
den Westphal in "Fro Pieper läävt gefährlich" (70/71),
den Grafen in "Dat Spöökhuus" (71/72),
den Teufel in "Kruut gegen den Dood" (72/73),
den Jörn Bessenbinner in "Swattbunte Farken" (72/73),
den Krischan Stuhr in "De Voss in de Fall - Spektakel in Kleihörn" (72/73),
den Opa Bienert in "Överfall in Lüttgenbüttel (73/74),
den Niels Brodersen in "Een Baas van Keerl" (75/76),

g-boye3

Günter Boye als Niels Brodersen in "Een Baas van Keerl" (Spielzeit 1975/76)

den Doktor in "In Luv un Lee die Liebe" (76/77),
den Ferdinand Callsen in "Dat Veilchen von St. Pauli" (76/77),
den Reknungssteller und Auktionator Mählmann in "För de Katt" (78/79),
den Bernhard Specht in " Hotelschipp 'Ahoi' " (79/80),
den Baron in "Jeppe in´t Paradies" (82/83 - Fernsehaufzeichnung N 3),
den Kalle Troll in "Dat Horoskop" (83/84),
den Dr. Dodenhoff in "Koornblomen för den Smuuskater" (83/84),
den Fritz Warnke in "Radels um Paul" (84/85),
den 'besapen' Seemann in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
den Martin Stingel in "Minsch ween mutt de Minsch" (85/86),
den Nörig in "Snieder Nörig" (86/87),
den Kriminalkommissar und den Himmelskonzipist in "Liliom" (86/87),
den Matrosen Kruse in "Schipp ahn Haben" (87/88),
den Alfons Kühn in "Kiek mal wedder in" (87/88),
den Emil Spiddel in "Stratenmusik" (87/88),
den Richter Frederk in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
den Gerichtsrat Wolter in "Dat Schörengericht" (89/90),
den Zauberer Calligari in "Een Överraschen is to minn"(90/91),
den Karl Prüß in "Belinda" (90/91),
den August Bodendiekt in "Keen Utkamen mit´t Inkamen" (91/92),
die Doppelrolle des Grafen Wulf von Ochtmissen und des Halbbruder Fred Lujo in "Dat Halunkenstück" (92/93),
den Dr. Einstein in "Arsenik un oole Spitzen" (94/95),
den Jonny Voß in "Hamborger Beer" (96/97),
den Opa Hartmann in "Witte Wyandotten" (97/98),
den Vagel Dreyer in "Dat Stück Land" (98/99),
den René Meier-Raffael in "Pension Sünnenschien" (99/00),
den Hannes in "De Bürgermeisterstohl" (00/01),
den Landarbeiter Krischan in "Van Müüs un Minschen" (00/01)
den Peter Ludwig in "Van nu an bün ik glücklich!" (01/02)
den Büttel Hahnmeier in "Dat Schörengericht" (03/04),
den ersten prüfenden Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
er sprach den Papagei Herrn Günther in "Ladykillers" (07/08).

g-boye1

Günter Boye als Fred Lujo/Graf Wulf von Ochtmissen  und Arnold Preuß als Stadtsyndikus Butenschön (Dat Halunkenstück - 1992/93)

- Regisseur
Er inszenierte
u.a. die Stücke "Wat is mit Lisa?" (80/81),
"Fischerstraat 15" (81/82),
"Mamsell Betty (82/83),
"Twee Kisten Rum" (83/84),
"Roland schall flegen" (84/85),
"De Pageluuns" (86/87),
"Gode Nacht, Fro Engel" (88/89),
"Fro Pieper läävt gefährlich" (90/91),
"Halsbreken Grappen".

g-boye5

Günter Boye als Büttel in "Dat Schörengericht", Spielzeit 2003/2004

- Souffleur
Er soufflierte u.a. in "De Hexenhoff" (60/61), "Wo sünd wi tohuus" 61/62, "Pasters, Pasters, nix as Pasters" 97/98, "Nette Pasteten" (98/99)

- Tontechnik
Er sorgte für den guten Ton bei "Dat Whisky-Schipp" (69/70)

NEUE RUNDSCHAU vom 16. April 2006

Günter Boye nimmt nach 50 Jahren Abschied von der Bühne

Ein großer niederdeutscher Mime tritt ab

In "Herr Adrian hett Liefpien" hat Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß einen Großteil der Bühnenmitglieder eingesetzt

Wilhelmshaven. (gms) Mit einem großen Ensemble wartet derzeit die neuste Produktion des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" auf: In „Herr Adrian hett Liefpien", der niederdeutschen Fassung des Moliere-Klassikers „Der eingebildet Kranke", hat Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß einen Großteil der Bühnenmitglieder eingesetzt. Schließlich legt auch er wie damals schon Moliere viel Wert auf die selten gespielte, vollständige Fassung inklusive Doktorprüfung, die neben der Prüfungskommission auch eine Vielzahl von Klistierspritzenträgern bedeutet.

Zu den Darstellern der hochwürdigen Prüfer zählt auch Günter Boye (links im Bild, mit Ralf-Rüdiger Bayer, Walter Bleckwedel, Jürgen Tapken, Ingo Folkers und Hanna Christoffers), der nunmehr auf eine 50-jährige Bühnenkarriere zurückblicken kann und sich in all den Jahren immer wieder in die Herzen der Zuschauer gespielt hat und jede Rolle zu einem Ereignis machte. Mit seinen inzwischen 80 Lenzen möchte er nun in den Ruhestand gehen und sich mit der letzten Rolle als 1. Prüfer vom aktiven Bühnengeschehen verabschieden.

Arnold Preuß würdigte auf der Premierenfeier seine Verdienste, wobei er hervorhob, dass sich Günter Boye jederzeit vorbildlich und väterlich um den Nachwuchs kümmerte. Wer Günter Boye ein letztes Mal in Aktion und dazu einen vergnüglichen, satirischen Abend erleben möchte, der hat am 22. April um 20 Uhr, 30. April um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 7. Mai um 20 Uhr und am 14. Mai um 15.30 Uhr sowie 20 Uhr Gelegenheit dazu.. Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15. April 2006

Nach 50 Jahren: Boye tritt ab

Theater am Meer würdigt langjähriges Mitglied

WILHELMSHAVEN/MG Mit einem großen Ensemble wartet derzeit die neueste Produktion des „Theater am.' Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" auf: In „Herr Adrian hett Liefpien", der niederdeutschen Fassung des Moliere-Klassikers Der eingebildete Kranke", hat Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß einen Großteil der Bühnenmitglieder eingesetzt. Schließlich legt auch er Wert auf die selten gespielte, vollständige Fassung inklusive Doktorprüfung.

Zu den Darstellern der hochwürdigen Prüfer zählt auch Günter Boye, der nunmehr auf eine 50-jährige Bühnen-Karriere zurückblicken kann. In all den Jahren hat er sich immer wieder in die Herzen der Zuschauer gespielt und jede Rolle zu einem Ereignis gemacht. Mit seinen inzwischen 80 Jahren möchte er nun aber in den Ruhestand gehen und sich mit der letzten Rolle als 1. Prüfer von der Bühne verabschieden.

Arnold Preuß würdigte auf der Premierenfeier Boyes Verdienste, wobei er hervorhob, dass sich Günter Boye jederzeit vorbildlich und väterlich um den Nachwuchs kümmerte. Wer Günter Boye ein letztes Mal in Aktion und dazu einen vergnüglichen, satirischen Abend erleben möchte, hat dazu im Stadttheater an folgenden Terminen Gelegenheit. 22. April (20 Uhr), 30. April (15.30 Uhr und 20 Uhr), 7. Mai (20 Uhr) 14. Mai (15.30 Uhr und 20 Uhr). Weitere Informationen unter www ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. April 2006/Ganz persönlich

Nach der Doktorprüfung in den Ruhestand:

Das hat sich Günter Boye (links) vorgenommen, der zusammen mit Ralf-Rüdiger Bayer, Walter Bleckwedel, Jürgen Tapken, Ingo Folkers und Hanna Christoffers die Prüfungskommission in der Komödie "Herr Adrian hett Liefpien" mimt. Nach 50 Jahren tritt der 80-jährige von der Niederdeutschen Bühne ab. Zu sehen ist er noch am 22. und 30. April, am 7. und 14. Mai um 20 Uhr, am 30 April und 14. Mai außerdem um 15.30 Uhr im Stadttheater


Günter Boye als prüfender Professor mit Ralf-Rüdiger Bayer (verdeckt) Ingo Folkers, Hanna Christoffers, Jürgen Tapken und Wilma Welte

Günter Boye (in der Mitte mit Ralf-Rüdiger Bayer und Ingo Folkers) als 1. prüfender Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" im September 2006 im Rosarium

WILHELMSHAVEN, 12. Januar 2012

Wir trauern um Günter Boye

Am 12. Januar 2012 verstarb nach über 55– jähriger aktiver Mitgliedschaft unser Bühnenfreund Günter Boye.

Günter Boye als „Snieder Nörig“, Spielzeit 1986/87

Vor das Wilhelmshavener Theaterpublikum trat Günter Boye erstmals im Jahre 1957 in einer Rolle des Stückes „Recht geiht sien Gang“. Bis 2007 stand er dann weit über 800-mal auf den Niederdeutschen Theaterbrettern im Stadttheater Wilhelmshaven und schenkte den Menschen Freude. Bis zum Jahre 2007 war er in über 70 Rollen als Schauspieler und 10 Inszenierungen als Regisseur für das Niederdeutsche Theater aktiv. In seiner Darstellungskunst überzeugte er durch sein ausdruckstarkes Rollenspiel, seinen feinsinnigen Humor und seine menschliche Wärme, mit der er sich in die Herzen der Zuschauer spielte.

Im Ensemble genoss Günter Boye hohe Anerkennung und erfreute sich einer breiten Wertschätzung. Er gab vielen Neuanfängern des Theaters Mut, Kraft und Zuversicht für die ersten Schritte auf die Theaterbühne. Den Zuschauern des Theaters am Meer werden seine intensiven Rollendarstellungen in den Stücken „För de Katt“,  „Snieder Nörig“ und „Belinda“ in Erinnerung bleiben.

Das Ensemble des Theaters am Meer wird von Günter Boye Abschied nehmen am Freitag, 20. Januar 2012, um 13 Uhr, in der Thomaskirche in Neuengroden (Grothstraße 10).

Walter Bleckwedel

w_bleckwedel_wibbel0405

Walter Bleckwedel als Nachbar Pangdi in "De plietsche Sniedermeister" - Spz 04/05

- Mitglied
seit 28. Mai 1999

- Schauspieler
Er spielte u.a. den Alexander Sperling in "Allens echt, Fro Sperling?" (97/98),
den Johannes Pröschmeyer in "In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
den Jan Kreyenborg in "Wenn de Hahn kreiht" (99/00),
den Wilhelm Cordes in "De lüttje Wippsteert" (00/01),
den Rumpf in "Froo Geesche Gottfried"
(01/02) und
den Mählmann in "För de Katt" (01/02)
den Günter "Bachie" Bach in "Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
den Harm Bekaan in "De golden Anker" (02/03),
den Korl Brüdt in "De ole Fischfroo" (03/04),
den Pangdi in "De plietsche Sniedermeister" (04/05)
den Henke in "Ünner´n Beerboom" (04/05),
den Bernhard Lehmann in "Spektakel in´t Huus" (04/05),
den Ohm Holtvaagt in "Bahnmeester Dood" (05/06),
den Hollunderbeer und den Dekan der medizinischen Fakultät in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
den Bankdirektor Gonzelmann in "To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
den Willem Bock in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
den Andreas in "Dat kann jedeen passeern" (08/09),
den Wilhelm Giesecke in "In´t Witte Rössl" (08/09),
den Kommissar Haller in "Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
den Hermann Krull in "Tippelbröder" (09/10),
den Johannes Menck in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
den Paul Reps in "So en Slawiner" (11/12),
den Valentin Müller in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13),
den Prof. Dr.Snieder in "Dat Meer-Hotel" (12/13),
den Dr. Kurt Lütt-Prinz in "Smucke Deern" (13/14),
den Schandarm Carlo "Kalli" in "Tööv, dat dat düster is" (13/14)
den Georg Bertram in
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17) .

- Regieassistenz, Plattdeutschpatebei "Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15).

w-bleckwedel2

Walter Bleckwedel als Günter "Bachie" Bach in "Du büst bloots tweemal jung" - Spielzeit 2002/03

w-bleckwedel1

Walter Bleckwedel als Mählmann in "För de Katt" - Spielzeit 2001/02

w-bleckwedel3

Walter Bleckwedel als Bekaan in "De golden Anker" - Spielzeit 02/03

w-bleckwedel4

Walter Bleckwedel als Herr Hollunderbeer in "Herr Adrian hett Liefpien" - Spielzeit 2005/06

w-bleckwedel5

Walter Bleckwedel als Dekan der Fakultät in "Herr Adrian hett Liefpien" (2005/06)

Walter Bleckwedel (rechts mit Nico C. Ducci) als Afteker Herr Hollonderbeer in "Herr Adrian hett Liefpien" im September 2006 im Rosarium

w-bleckwedel6

Walter Bleckwedel (unten) mit Marc Gelhart in "To´n Düwel mit´n Sex" (06/07)

Walter Bleckwedel als Willem Bock (mit Klaus Aden als Hannes) in "De vergnögte Tankstell" - Spielzeit 2007/08

w-bleckwedel7

Walter Bleckwedel als flüchtiger Osteuropäer in "Dat kann jedeen passeern" (08/09)

Walter Bleckwedel als Wilhelm Giesicke mit Claudia Schröder als Josepha in "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

w-bleckwedel_roessl_1

Walter Bleckwedel als Wilhelm Giesecke in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martine Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

Walter Bleckwedel (rechts) als Hermann Krull mit Arnold Preuß als Olle Krull in "Tippelbröder" (09/10)

w-bleckwedel_MM

Walter Bleckwedel als Johannes Menck in "Mien Mann, de fohrt to See" mit Dagmar Grube als Mary Brammer

w-bleckwedel_slawiner

Walter Bleckwedel als Paul Reps (mit Heidi Strowik als Eva Reps) in "So en Slawiner" - 2011/2012

Walter Bleckewedel als Valentin Müller in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13)


Walter Bleckewedel als Prof. Dr. Snieder in "Dat Meer-Hotel" (mit Fenja Strowik), Spielzeit 2012/13

Walter Bleckwedel (mit Helga Lauermann) als Dr. Kurt Lütt-Prinz in "Smucke Deern" (13/14)

Walter Bleckwedel als Schandarm Kalli in "Tööv, dat dat düster is" (Spielzeit 13/14) - Foto: Jörg Sieberns

Walter Bleckwedel als Georg Bertram in "Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17)

Ralf-Rüdiger Bayer

r-r-bayer

- Mitglied
seit 31. Mai 1985

- Ehrungen
25 Jahre Mitgliedschaft am 21.Juni 2010
30 Jahre Mitgliedschaft am 26. Juni 2015

- Schauspieler
Er spielte u.a.
den Wachtmeister in "Dat Horoskop" (83/84),
den Gerd Tietjen in "Twee Kisten Rum" (83/84),
den Arthur Plüsch in "Besöök ut de Stadt" (84/85),
den Hanno Haag in "Roland schall flegen" (84/85),
den Heinrich Meier in "De ole Fischfroo" (85/86),
den Herrn Pütt in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
den Pastor Petersen in "Minsch ween mutt de Minsch" (85/86),
den Senatsrat Dr. Julius Schmitz-Bergheim in "De Pageluuns" (86/87),
den Matrosen Kröger in "Schipp ahn Haben" (87/88),
den Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen (87/88),
den Krawuttke in "De möblierte Herr" (88/89),
den roden Surkalla in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
den Diener in "Dat Schörengericht" (89/90),
den Vater Hans in "Swieg still, Jung!" (89/90),
den Richard Henning in "Fro Pieper läävt gefährlich" (90/91),
den Kaufmann Hartmann in "Belinda" (90/91),
den Geist in "Kattenspöök" (92/93),
den Kopmann Ahrens in "De Kunnerlüür oder goot smeert is half wunnen" (93/94),
den Willem in "Arsenik un oole Spitzen" (94/95),
den Hein Kohrs in "Kramer Krey" (95/96),
den Friedrich Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (95/96),
den Leutnant Klaus van Huden in "Hamborger Beer" (96/97),
in "Wenn de Hahn kreiht",
in "Witte Wyandotten"
den zweiten prüfenden Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
den Gendarm in "Dat Spöökhuus" (06/07)

Ralf-Rüdiger Bayer (links mit Günter Boye und Ingo Folkers) als Prüfender Doktor in "Herr Adrian hett Liefpien" im September 2006 im Rosarium

r-r-bayer1

Ralf-Rüdiger Bayer (Zweiter vorn links) als zweiter prüfender Professor in  "Herr Adrian hett Liefpien", Spielzeit 2005/06

r-r-bayer2

Ralf-Rüdiger Bayer als Gendarm in "Dat Spöökhuus" -2006/07

Theater am Meer zu Hause angekommen

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Optimismus für die Spielzeit 2010/11 – Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am gestrigen Montag (21.6.) war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai 2010 breitgemacht hat.

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun ein kleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse, denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen, die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde. Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnentenzahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei.

Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September 2010 mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Regie von Marion Zomerland in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November 2010 die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ mit der Episode twee in der Regie von Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements der vielen Welthits auf platt stammen von Nicolas C. Ducci. Ein Wiedersehen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar 2011 mit Marion Zomerlands Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“. Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven“. Dieses Stück wird am 19. März 2011 in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan 2010/11 wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule, dessen Titel im Laufe der Spielzeit bekanntgegeben wird und den mobilen Produktion des Theaters wie die Programmvariationen der Sketchgruppe und die verschiedenen Liederprogramme, die für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht werden können.

Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gelhart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

Marion Zomerland mit der Ehrennadel des Bühnenbundes geehrt

Breiten Raum nahm abschließend die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein, bei der Arnold Preuß mit einer individuellen Laudatio das Wirken der einzelnen Mitglieder herausstellte. Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessolleck geehrt. Auf eine 20jährige Vereinszugehörigkeit konnten Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla blicken, während Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff dem Verein 25 Jahre angehören.

Eine besondere Ehrung wurde Bühnenleiterin Marion Zomerland zu teil, die Arnold Preuß in seiner Eigenschaft als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vornahm. Er würdigte ihr Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne und stellte insbesondere ihre Verdienste bei der Schaffung der neuen Spielstätte und der Steigerung des künstlerischen Niveaus und der Förderung des Jugendtheaters heraus. Sie erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde für ihr 25jähriges aktives Schaffen für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Als neue Mitglieder wurden aufgenommen: Inge Gelhart, Heinz Hillers, Hanna Jörg, Marion Knodt, Gabriele Poloczek, Iris Watty, Wolfgang Watty, Frauke Weißer sowie für die Theaterschule Fabio Ferrara, Emilia Hoppe, Niels Jantschalek und Jonas Krukenberg.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 4. Juli 2015

Ganz persönlich - verdiente Vereinsmitglieder geehrt

Sechs langjährige Mitglieder des Theaters am Meer wurden in der Jahreshauptversammlung für ihr Engagement um den Erhalt der niederdeutschen Sprache geehrt. Arnold Preuß (rechts) würdigte in einer kurzen Laudatio individuell den Einsatz und die jeweiligen Aktivitäten der Jubilare. Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde Ingo Folkerts geehrt, während Rolf-Peter Lauxtermann (4. v. links) für seine 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. 30 Jahre dabei sind Ralf-Rüdiger Bayer (links) und Marion Zomerland ( 2. v. links) geehrt, wobei Zomerlands Verdienste um die Gestaltung der Räume im Theater am Meer besonders mit Beifall bedacht wurde. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Karin Heyel (3 v. links) geehrt, während das Ehrenmitglieder der Bühne, Horst Jönck (5.v. links), nicht nur für seine 50-jähre Mitgliedschaft geehrt wurde, sondern auch von der versammelten Mitgliedschaft auch den Ehrentitel „Graue Eminenz“ verliehen bekam. Den Jubilaren gratulierte auch Schriftführerin Claudia Ducci (6. v. links). FOTO: TAM/H.Zomerland.

Hauke Backhus

Hauke Backhus in "Alsterbruddel (2014)

- Mitglied seit 2008

- Theaterschule
Er spielte erstmals bei "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08);
den Hauke in "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo".

- Schauspieler
Er spielte erstmals im großen Haus
den Konfirmand Björn in
"Swieg still, Jung!" (14/15).

Hauke Backhus (rechts) in "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08)

Hauke Backhus als Björn in "Swieg still, Jung!" (14/15) mit Heidi Strowik als Tante Anna.

Klaus Aden

 

Klaus Aden als Opa Meiners in "Dat Hörrohr" - Spielzeit 2012/13

- Mitglied
seit 1959

- Ehrungen
1969 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1979 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
05.05.1984 Delmenhorst - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
1989 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
25.09.1999 Buxtehude - Ehrennadel in gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel

- Vorstandstätigkeiten
stellv. Bühnenleiter seit 1985 - 31.5.1995
Bühnenleiter vom 31.5.1995 - 28.5.1999
Schatzmeister, Geschäftsführung vom 28.5.1999 bis 18. 5.2011

 

k-aden1

Klaus Aden als Stauervize Kuddel  -eine Szene aus "Fofftein" - Spielzeit 1994/95 -


- Schauspieler
Er spielte u.a. den Jungen in "Alltomal Sünner" (53/54),
einen Knecht in "De Diekrichter" (55/56),
den Bonne van Beck in "De diamanten Brosch" (59/60),
den Kameramann in "Rund um Kap Hoorn" (59/60),
den Hoteldiener in "De Hochtiet in de Pickbalje" (61/62),
den Jonny Dahlke in "Drievsand" (62/63),

k-aden3

Klaus Aden als Heinrich Meier - eine Szene aus "Ferdinand verpumpt sien Fro" - Spielzeit 1962/63 -

den Heinrich Meier in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (62/63),
eine Rolle in "De Kortenleggersch" (63/64),
den Jünne Griffel in "Dat Horoskop" (65/66),
den Wachtmeister Stehen in "Revolution in Riesdörp" (66/67),
den Hannes Brook in "Trine Wipsch hett Rosinen in´n Kopp" (67/68),
den Niels Nielsen in "Strandräubers" (70/71),
den Jan Sibbert in "De Schelm von´n Möhlbrook" (70/71),
eine Rolle in "Herr Staatsanwalt geiht angeln" (70/71),
den Landwirtschaftsgehilfen August in "Opa ward verköfft" (71/72),
den Gustav Piepers in "Wenn de Hahn kreiht" (71/72),
den Willem Petermann in "Överraschung an´n Avend" (73/74),
den Eggert Pannenborg in "Peper un Solt" (73/74),
den Zollbeamten Hansen in "In Luv un Lee die Liebe" (76/77),
den Briefträger Hans Wickenhusen in "Dat Verlegenheitskind" (77/78),
den Hein Kohrs in "Kramer Krey" (78/79),
den Karl Martens in "Grode Kinner" (78/79),
den Seehecht in "Wat is mit Lisa? (80/81),
den Hannes Lürsen in "Dat lögenhafte Horoskop" (Einakter 80/81),
den Schauspiellehrer Knack in "Us Moder ward´n Diva" (81/82),
den Lüder Blohm in "Blickschaden" (82/83),
den Brandinspektor Meink in "Brand-Stiftung" (82/83),
den Magnus Matthäus Meyer in "Wenn man Meyer heet (83/84),
den Karl Hanke in "Radels üm Paul" (84/85),
den Peter Schlünsen in "Mit Geföhl un Wellenslag" (84/85),
den Fiete Lütt in "De ole Fischfroo" (85/86),
den Johannes Wilke in "Minsch ween mutt de Minsch" (85/86),
den Stephan Kadar in "Liliom" (86/87),
den Hannes Kulenkamp in "Oma ward verköfft" (86/87),
den Koptein Brockmann in "Schipp ahn Haben" (87/88),
den Hein Dickback in "Stratenmusik" (87/88),
den Johannes Puntila in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
den Dörprichter Adam in "Dat Schörengericht" (89/90),
den Kommissar Brockmann in "Fro Pieper läävt gefährlich" (90/91),
den Fiete Sprott in "Keen Utkamen mit´t Inkamen" (91/92),
den Jakob Pannkoken in "De plietsche Tüffelhannes" (91/92),
den Ewald Brummer in "Sluderkraam in´t Treppenhuus" (92/93),
den Herrn Koschnieder in "De Kaktusblööt" (92/93),

k-aden4

Klaus Aden als Vadder Jan Tümpel in "Dat Schörengericht", Spielzeit 2003/04

den Peter Fischer in "Een Joghurt för twee" (93/94),
den Peter Hansen in "De Kunnerlüür oder goot smeert is half wunnen" (93/94),
den Jochen Schlarmann in "Peper un Solt" (93/94),
den Josef in "Josef un Maria" (94/95),
den Stauervize Kuddel in "Fofftein" (94/95),
den Pensionsinhaber in "Pension Schöller" (95/96),
den Justus Aldag in "Mien Mann, de fohrt to See" (95/96),
den Dr. Hardenberg in "Amaretto" (96/97),
den Jan Spinn in "Up Düwels Schuuvkaar" (96/97),
den Julius Kappelhoff in "Wenn Du Geld hest" (97/98),
in "De Regenmaker" (97/98),
den Buur in "Lüttje witte Siedenschoh" (98/99)
den Edelganoven in Vörnehme Bagaasch" (98/99),
den Hannes in "Dinner för een" (99/00),
den Käpt´n Brass in "In Luuv un Lee die Liebe" (99/00),
den Kellner Kronberg in "Allens ut de Reeg" (00/01) und zuletzt
den Altbauern in "Van Müüs un Minschen" (00/01)
den Pater Markus in "Froo Geesche Gottfried" (01/02)
einen Gast in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
dem Hannes Kulenkamp in "Opa ward verköfft" (02/03),
den Käptn Mewes in "De golden Anker" (02/03),
den Vader Jan Tümpel in "Dat Schörengericht" (03/04)
den Fitzke in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den Beamten Kamin in "Kiek mal wedder in" (04/05),
den Bernhard in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
den Krüschan in "Dat Spöökhuus" (06/07)
den Peter Quitt in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den Händler Hannes Puusch in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
den Prof. Dr. Hinzelmann in "In´t Witte Rössl" (08/09)
,
den Polizist Klaus Wachsam in "Wi rockt op platt" (09/10),
als Mandus in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
den Kuddel Knoop in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13),
den Opa Meiners in "Dat Hörrohr" 2012/13,
den Arnulf Schmidt in "Döör an Döör'nanner" (15/16)..

k-aden2

 

Klaus Aden beeindruckte als Bonne van Beck - eine Szene aus "De diamanten Brosch"

- Tontechnik
er sorgte für den guten Ton in "De Kriegskamerad" (65/66),
"Jeppe in´t Paradies" (66/67),
"Wenn de Klock wahrschaut" (68/69),
"De ole Fischfroo" (03/04).

k-aden

Klaus Aden war pfiffig als Jochen Schlarmann - eine Szene aus"Peter un Solt" - Spielzeit 1993/94 -

k-aden5

Klaus Aden als Bernhard in "Herr Adrian hett Liefpien" (2005/06)

Wilhelmshaven, 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche
erste Spielzeit zurück

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Für 10jährige aktive Mitarbeit wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt (1 Reihe, 3. von rechts) geehrt. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß (1. Reihe, 1 von links) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Claudia Schröder (2. Reihe, 2 von rechts). Einen Wechsel gab es beim Amts des Schatzmeisters. Klaus Aden (3. Reihe, 3. von links) trat zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Wolfgang Watty (1. Reihe, 2 von links) gewählt. Neu in den Vorstand kam Rune Opitz (3. Reihe, 2. von rechts)

WILHELMSHAVEN – Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.  Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor

Klaus Aden (rechts mit Marion Zomerland) als Bernhard in "Herr Adrian hett Liefpien" im Rosarium im September 2006

k-aden6

Klaus Aden als Krüschan in "Dat Spöökhuus" - 2006/07

Klaus Aden als Hannes (mit Walter Bleckwedel als Willem) in "De vergnögte Tankstell" - Spielzeit 2007/08

k-aden_roessl

Klaus Aden als Prof. Dr. Hinzelmann in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Wilhelmshaven, 14. Juni 2009 (Pressemitteilung Niederdeutscher Bühnenbund)

Bühnenbund zeichnete verdiente niederdeutsche Darsteller mit Ehrenurkunden aus

Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurden für 50 bzw. 60-jährige Mitgliedschaft geehrt

Der Niederdeutsche Bühnenbund verlieh Hanna Christoffers und Klaus Aden Ehrenurkunden – Das Theater am Meer beglückwünschte Hildegard Steffens zur 60 und Alfred Christoffers zur 50-jährigen Mitgliedschaft

Die vier Jubilare (v.l.) Klaus Aden, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Alfred Christoffers

Wilhelmshaven - Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn“! mit großem Beifall schloss, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, Wilhelmshaven, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus.

Sowohl Hanna Christoffers als auch Klaus Aden gehören dem Theater am Meer als Darsteller seit 1959 an und haben sich in dieser Zeit mit vielen großen und kleinen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. „Sie sind in den letzten Jahren gemeinsam als Duo ‚Frolln Gesine un Hannes‘ in der plattdeutschen Version des berühmten Silvestersketches „Dinner for One“ aufgetreten und haben dieses Kultstück in der Küstenversion nicht nur bekannt gemacht, sondern sind selbst ‚Kult‘ geworden“, betonte Preuß. Während Hanna Christoffers sich jetzt nach über 50 gespielten Theaterrollen altersbedingt von der großen Bühne verabschiedet, wird die fast 90-jährige weiterhin im Sketchprogramm der Bühne aktiv bleiben. Klaus Aden, der gleichzeitig seit über 10 Jahren umsichtiger Schatzmeister des Theaters am Meer ist, wird weiterhin aktiv auf der Bühne agieren und mit seinem unverwechselbaren Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Marion Zomerland, der Bühnenleiterin in Wilhelmshaven, wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens für 50 bzw. 60-jährige Mitgliederschaft am Theater am Meer geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre der verlässliche Technische Leiter der Bühne und hat in seiner aktiven Zeit weit über 200 Bühnendekorationen gebaut und betreut. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied der Bühne Wilhelmshaven jetzt im Rahmen der 60-jährigen Mitgliedschaft Abschied vom Theater, nachdem sie im letzten Jahr mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers“ noch einmal zeigen konnte, zu welch großer Charakterdarstellerin sie im Laufe der weit über 60 gespielten Rollen gereift ist.

Preuß würdigte in seiner Laudatio das unterschiedliche Wirken aller vier Mitglieder des Theaters am Meer und stellte dabei jeweils individuell heraus, wie verdienstvoll sich jedes Mitglied für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache eingesetzt hat. Die außerordentlichen Leistungen der in all den Jahren ehrenamtlich tätigen Schauspieler und Bühnentechniker wurde vom Publikum und dem anwesenden Bühnenensemble mit langanhaltendem Applaus gewürdigt.

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009 (Pressemitteilung Theater am Meer)

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martine Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2009/Ganz persönlich

Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des Theaters am Meer— Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven senkte, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus. Klaus Aden und Hanna Christoffers (1. u. 2. v.l.) haben sich seit 1959 mit vielen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. Sie seien in den letzten Jahren als Duo „Frolln Gesine un Hannes" in der plattdeutschen Version des Silvestersketches „Dinner for One" selbst Kult geworden, betonte Preuß. Aus Altersgründen nimmt die fast 90-Jährige von der großen Bühne Abschied, bleibt aber im Sketchprogramm aktiv. Klaus Aden, seit über zehn Jahren auch Schatzmeister des Theaters, wird weiterhin mit seinem Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Bühnenleiterin Marion Zomerland wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens (1. u. 2. v. r.) für 50- beziehungsweise 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre Technischer Leiter. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied Abschied vom Theater. Im vergangenen Jahr zeigte sie mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers" noch einmal ihr ganzes Können.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

Klaus Aden als Wachtmeister Wachsam in "Wi rockt op platt" (mit Marc Gelhart als Bello)

k_aden_WROP200910

Klaus Aden als mobiler Klaus Wachsam mit seinem Bonanza-Dienstfahrrad - Wi rockt op platt - Spielzeit 2009/2010

Theater am Meer zu Hause angekommen

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Optimismus für die Spielzeit 2010/11 – Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am gestrigen Montag (21.6.) war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai 2010 breitgemacht hat.

JHV2010_Ehrungen

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun ein kleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse, denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen, die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde. Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnentenzahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei.

Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September 2010 mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Regie von Marion Zomerland in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November 2010 die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ mit der Episode twee in der Regie von Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements der vielen Welthits auf platt stammen von Nicolas C. Ducci. Ein Wiedersehen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar 2011 mit Marion Zomerlands Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“. Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven“. Dieses Stück wird am 19. März 2011 in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan 2010/11 wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule, dessen Titel im Laufe der Spielzeit bekanntgegeben wird und den mobilen Produktion des Theaters wie die Programmvariationen der Sketchgruppe und die verschiedenen Liederprogramme, die für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht werden können.

Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gelhart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

Marion Zomerland mit der Ehrennadel des Bühnenbundes geehrt

Breiten Raum nahm abschließend die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein, bei der Arnold Preuß mit einer individuellen Laudatio das Wirken der einzelnen Mitglieder herausstellte. Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessolleck geehrt. Auf eine 20jährige Vereinszugehörigkeit konnten Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla blicken, während Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff dem Verein 25 Jahre angehören.

Eine besondere Ehrung wurde Bühnenleiterin Marion Zomerland zu teil, die Arnold Preuß in seiner Eigenschaft als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vornahm. Er würdigte ihr Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne und stellte insbesondere ihre Verdienste bei der Schaffung der neuen Spielstätte und der Steigerung des künstlerischen Niveaus und der Förderung des Jugendtheaters heraus. Sie erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde für ihr 25jähriges aktives Schaffen für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Als neue Mitglieder wurden aufgenommen: Inge Gelhart, Heinz Hillers, Hanna Jörg, Marion Knodt, Gabriele Poloczek, Iris Watty, Wolfgang Watty, Frauke Weißer sowie für die Theaterschule Fabio Ferrara, Emilia Hoppe, Niels Jantschalek und Jonas Krukenberg.

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. Juni 2010

Theater am Meer zu Hause angekommen

VERSAMMLUNG Dank und Optimismus — 130 neue Abonnenten — Neuer Spielplan

Es war die erste Jahreshauptversammlung im eigenen Haus. Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven schaut voller Zuversicht in die Zukunft.

WILHELMSHAVEN/LR - Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai breitgemacht hat.

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus' aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun einkleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse. Denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen,die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde.

Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnenten- zahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei. Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September mit der Farce „Lögen hebbt junge Been" in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt" mit der Episode twee. Ein Wiederse hen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar in „Mien Mann, de fohrt to See". Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven". Dieses Stück wird am 19. März in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule und den mobilen Produktionen des Theaters wie Sketchgruppe und Liederprogramme.

Neben den Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandsmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gel- hart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

EHRENNADEL FÜR MARION ZOMERLAND

Ehrungen standen auf dem Programm der Jahreshauptversammlung des Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Geehrt wurden langjährige und verdiente Mitglieder:

10 Jahre: Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessoleck.

20 Jahre: Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla.

25 Jahre: Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff.

Bühnenleiterin Marion Zomerland erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für ihre 25-jähriges aktives Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Klaus Aden (l.) als Mandus in "Mien Mann, de fohrt to See" mit Dagmar Grube als Mary Brammer

Klaus Aden (re.) als Kuddel Knoop in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13) mit Horst Karstens.

Klaus Aden als Arnulf Schmidt (mit Roswitha Wunderlich) in "Döör an Döör'nanner" (15/16)

 

Ensemble

Mitglieder der Bühne:

Unsere ehemaligen Mitglieder finden Sie hier

Klaus Aden

Hauke Backhus

Ralf-Rüdiger Bayer

Dennis Bergemann

Selina Berke

Ivy Bleckwedel

Walter Bleckwedel

Christel Brandt-Jaedeke

Wolfgang Buttjer

Alfred Christoffers

Hanna Christoffers

Alex Dießner

Fynn Dießner

Katharina Dittmann

Christel Dörnath

Werner Dörnath

Claudia Ducci

Nicolas C. Ducci

Monika Eilers

Svenja Eilers

Merle Ennen

Traute Fischer

Erna Freihöfer

Lukas Friedrichs

Heinz Fuchs

Annika Gärtner

André Gelhart

Gerd Gelhart

Inge Gelhart

Marc Gelhart

Brigitte Halbekath

Ingo Heuer

Karin Heyel

Angelique Heyen

Anne Hillers

Heinz Hillers

Janina Icken

Günther Jaedeke

Horst Jönck

Hanna Jörg

Horst Karstens

Marianne Karstens

Thorsten Könnecke

Ingrid Kothe

Fynn Krey

Joan Kröher

Laura Kröher

Jonas Kruckenberg

Sandra Krüger

Helga Lauermann

Rolf-Peter Lauxtermann

Margrit Leege

Jendrik Marschner

Yannik Marschner

Günter Michaels

Tanja Mintken

Chantal Müller

Friedrich Müller

Jutta Müller

Elke Newerla

Marco Norden

Rune Opitz

Marie Otten

Jessica Peters

Marian Plohr

Arnold Preuß

Magita Pust

Jacqueline Rohde

Edith Schlette

Harald Schmidt

Lena Schmidt

Melanie Schmidt

Timon Schneider

Lara Schönemann

Ulrike Schütze

Janice Siepke

Barbara Spengler

Hildegard Steffens

Christian Strowik

Fenja Strowik

Heidi Strowik

Herta Tapken

Meike Timmermann

Lisa Voigt

Michel Waskönig

Iris Watty

Kay Watty

Wolfgang Watty

Dagmar Wehrmann

Wilma Welte

Diana Westerholt

Talke Wittig

Roswitha Wunderlich

Christa Zahn-Finke

Heinz Zomerland

Marion Zomerland

Sontka Zomerland