Enno Buß

Enno Buß

Enno Buß

- Mitglied
er gehörte seit 1946 zum Ensemble
er verstarb im April 1983

- Schauspieler
er stand in unzähligen Rollen auf der Bühne

- Bühnenmaler
als gelernter Maler hat er bei vielen Bühnenbildern die Funktion des Bühnenmalers ausgeübt.

- Tingeln
er war ein bekannter und beliebter Solist, der bei Vereinen und Familienfest als Alleinunterhalter auftrat

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. April 1983

Ein großer Komödiant hat sich nun für immer verabschiedet

Trauer um Enno Buß von der Niederdeutschen Bühne

Von Barbara Schwarz

Heute um 13.45 Uhr findet in der Kapelle Friedenstraße die Trauerfeier für Enno Buß statt. Mit seinen Kindern und Enkeln trauern die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne und viele Menschen in Wilhelmshaven und Umgebung, denen Enno Buß als einer der profiliertesten Spieler der Niederdeutschen Bühne, als ihr größter Komödiant, so viele frohe Stunden, so viel Lebensfreude geschenkt hat. Die Niederdeutsche Bühne trifft mit dem Tod von Enno Buß so kurz nach dem Verlust von Heino Aden ein weiterer schwerer Schlag. Als Spieler und auch als Mensch hinterläßt Enno Buß in den Reihen der Niederdeutschen eine Lücke, die so schnell — wenn überhaupt einmal — nicht zu schließen sein wird.

Noch im letzten November/Dezember hatte Enno Buß als Bauer Teedje Roggenkamp in Hans Gnants „Bleckschaden" auf der Bühne gestanden. Das Publikum wußte damals noch nicht, daß Enno Buß mit dieser köstlichen Charakterstudie, die ihm Gelegenheit bot, sein ganzes Können noch einmal auszuspielen, Abschied nahm. Enno Buß wußte, daß er nicht mehr lange zu leben hatte. Als ich ihn Anfang März am Bismarckplatz zum letzten Mal traf und wir über die Niederdeutsche Bühne sprachen, sagte er plötzlich: „Für mich ist ja nun alles zu Ende. Mir tut nur leid, daß ich nun nicht mehr spielen kann. Das Theater war mein Leben." Und weil ihm die Tränen in die Augen schossen, wandte er sich schnell ab und sagte nur mit einem Winken, ohne zurückzublicken, auf Wiedersehen.

Als Enno Buß dann noch vor Ostern wieder ins Krankenhaus mußte, besuchten ihn nicht nur die Kinder und Enkel, sondern auch die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne Tag für Tag, bis die Kinder sagten: Behaltet ihn jetzt bitte so in Erinnerung. Zum Sterben aber ging Enno Buß wieder nach Hause, zu den Kindern. Seine Frau Else, die er 1938 heiratete, die ihm vier Kinder schenkte, hatte er vor zwei Jahren bereits verloren. Die Niederdeutsche Bühne aber hatte ihm, wie anderen verwitweten Mitgliedern auch, wieder neuen Lebensmut gegeben. Wenn er nicht auf der Bühne stand, sorgte er in der bühneneigenen Werkstatt dafür, daß die Kulissen richtig gemalt wurden. Der gelernte Maler und gebürtige Ostfriese griff selber wieder zu Pinsel und Farbe.

Enno Buß war der Spieler der Niederdeutschen, der am meisten auf der Bühne stand. Wenn er — ob als Bauer, Knecht, Schmuggler, Kapitän, Fischhändler oder Kaufmann — auf der Bühne stand, irgendwo schimmerte immer Enno Buß durch. Er war Erzkomödiant und eine unverwechselbare Persönlichkeit. Er brauchte noch gar kein Wort gesprochen zu haben, nur eben über die Bühne in seiner unnachahmlichen Ostfriesenart gegangen zu sein — und das Publikum bog sich schon vor Lachen.

Der 71jährige, der der Niederdeutschen Bühne seit 1946 angehörte, der so gern Döntjes erzählte, hat diese Erzählkunst nicht nur im Kreis der Familie und Bühnenkollegen gezeigt, sondern auch gern bei bunten Abenden in Vereinen, Verbänden und Altenheimen. Die Freunde der Niederdeutschen und alle, die Enno Buß als Spieler, als Döntjenerzähler, als Bühnenkollegen erlebten, haben ihn geliebt. Sie trauern mit seinen Angehörigen.

Heino Aden

Heino Aden (re) mit Klara und Herbert Ihnen

- Mitglied
er gehörte zu den Gründungsmitglieder der Bühne (28. September 1932), später Ehrenmitglied
er verstarb im April 1983

- Vorstandstätigketen
er war über viele Jahre als zweiter Vorsitzender (stellvertretender Bühnenleiter) tätig

- Schauspieler
er stand in unzähligen Rollen auf der Bühne

- Regisseur
er inszenierte in den späten 197er und 1980er Jahren einige Stücke für die Bühne

- Dramaturgie
er gestaltete über viele Jahre das Programmheft der Bühne

Herbert Ihnen

"Onkel" Herbert Ihnen (Mitte) mit Klara Ihnen und  Heino Aden

- Mitglied

- Vorstandstätigkeiten
er war viele Jahre als technischer Vertreter im Vorstand

- Bühnentechnik
er gehörte der Bühnentechnik über viele Jahr an

Klara Ihnen

Klara Ihnen

- Mitglied

- Requisiten
"Tante" Klara Ihnen war jahrzehntelang bis Anfang der 1970er Jahre für die Requisiten zuständig

Karl-Heinz Herpel

Karl-Heinz Herpel

- Mitglied
von
bis 1985

- Vorstandstätigkeiten
von ? bis Oktober 1982 stellvertretender Bühnenleiter
von Oktober 1982 bis Mai 1985 Bühnenleiter

- Schauspieler
er war insbesondere in den 1950er, 1960er Jahren als jugendlicher Liebhaber in vielen Rollen aktiv

- Regisseur
er hat insbesondere in den 1970er und 1980er bei vielen Stücken die Regie übernommen

- Musiker
er hat viele musikalische Produktionen auf der Hammond-Orgel begleitet, Musikstücke komponiert und mit dem Ensemble einstudiert.

Er gründete den "Chor der Melkerinnen", dem er sich nach seinem Abschied aus der Bühne neben Gastregien an anderen niederdeutschen Bühnen widnete.

 

Waldemar Schröder

- Mitglied
seit 28. September 1932 (Gründungsmitglied, später Ehrenmitglied)

- Vorstandstätigkeiten
von der Wiederbegründung (1945) bis 1947 war er Bühnenleiter

- Schauspieler
er spielte unter anderem in "Dat Muusfallnspill"

Heinrich Frese

Heinrich Frese

- Mitglied

vom 28. September 1932 (Gründer der Niederdeutschen Bühne "Rüstringen")
bis 1974 (er verstarb 88-jährig)

- Vorstandstätigkeiten
vom 29. September 1932 bis 1945 war er Bühnenleiter, später Ehrenvorsitzender

In einem Zeitungsbericht hieß es in einem Versammlungsbericht des Seebade-, Heimat- und Verkehrsvereins Rüstringen wie folgt: „Der Verein wurde in drei Abteilungen gegliedert: Den Seebadeverein, den Verkehrsverein und den Heimatverein (heute „Die Boje“, inzwischen als Verein erloschen). Dem Heimatverein wird die am 28. September 1932 neugegründete Rüstringer plattdeutsche Bühne angegliedert, die unter der Leitung von Rektor Heinrich Frese steht.“

- Schauspieler

- Regisseur
er inszenierte unter anderem auch die erfolgreichen Stücke auf dem Rosenhügel im Rüstringer Stadtpark.

Willy Beutz

 

Willy Beutz

- Mitglied
Von 1936
Verstorben 11. Mai 1986

- Vorstandstätigkeiten
Von 1947 bis 1982 Bühnenleiter der Niederdeutschen Bühne „Rüstringen“, heute Theater am Meer
Von 1982 bis 1986 Ehrenvorstizender

Vom 7. Juli 1951 bis 10. Juni 1961 2. Vorsitzender des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen
Vom 10. Juni 1961 bis 1980 Präsident
Von 1980 bis 1986 Ehrenpräsident

- Ehrungen
1972 Verdienstkreuz 1. Klasse Niedersächsicher Verdienstorden
1978 die Goldene Anton-Günther-Gedenkmedaille der Oldenburgische Landschaft
1982 die Ehrennadel in Gold und Brillanten des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen
1982 die Goldene Gedenkmünze des Niederdeutschen Bühnenbundes Schleswig-Holstein.

Willy-Beutz-Schauspielpreis
Er stiftete 1975 den Willy-Beutz-Preis zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels

- Schauspieler
er debütoerierte 1936 in dem Stück "De Etappenhas" und war fortan 46 Jahre lang aktiver Spieler

- Regisseur
er war 35 Jahre aktiver Regisseur

Wilhelmshavner Zeitung vom 4. März 1986

50jähriges Bühnenjubiläum

Ehrung für Willy Beutz an seinem Geburtstag

Hat sich um die Niederdeutsche Bühne und die Sprache verdient gemacht: Willy Beutz

Heute feiert der ehemalige Leiter der Niederdeutschen Bühne am Stadttheater Wilhelmshaven, Willy Beutz, nicht nur seinen 74. Geburtstag, sondern gleichzeitig sein 50jähriges Bühnenjubiläum. Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ehren ihren heutigen Ehrenvorsitzenden aus diesem Anlaß mit einem besonderen Ehrenteller. Willy Beutz ist der damals noch Niederdeutschen Bühne Rüstringen genannten Bühne 1936 beigetreten und war maßgeblich an der Wiederbegründung der Bühne nach 1945 beteiligt. Er diente der Bühne 46 Jahre als aktiver Spieler, davon 35 Jahre als Spielleiter (Regisseur) und Bühnenleiter. Auch als langjähriger Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen hat Willy Beutz dem Niederdeutschen Theater wesentliche Impulse für den Erhalt der niederdeutschen Sprache gegeben.

Der von ihm gestiftete „Willy-Beutz-Schauspielpreis", der alle zwei Jahre mit einem wesentlichen Geldpreis vergeben wird, sorgt dafür, daß die Niederdeutschen Bühnen beispielhafte, anspruchsvolle Inszenierungen dem Publikum präsentieren können. Höhepunkt seines Wirkens war sicherlich die Übernahme der Jubiläumsaufführung „Jeppe in't Paradies" zum 50jährigen Jubiläum der Niederdeutschen Bühne in das dritte Fernsehprogramm. Willy Beutz spielte seine erste Rolle vor 50 Jahren in dem Stück „De Etappenhaas" von Karl Bunje.

Willy Beutz in der Rolle des Smolk van Braak in dem Stück "Lilofee"

Unsere ehemaligen Mitglieder

Ehemalige Mitglieder

Hiers sind alle Damen und Herren aufgeführt, die in den mehr als 80 Jahren seit Gründung unseres Theaters auf der Bühne oder hinter den Kulissen mitgewirkt haben. Sie alle haben sich ehrenamtlich für den Erhalt der niederdeutschen Sprache eingesetzt. Ohne Sie wäre es nicht möglich gewesen, über so viele Jahre ein niederdeutsch spielendes Theater in unserer Stadt zu haben.

Die Seite befindet sich noch im Aufbau. 

Heino Aden (Ehrenmitglied)

Annchen Albers

Margot Andrews-Jäkel

Käthe Baumann

Toni Becker

Annemarie Beermann

Hermann Beuß

Ellen Beutz (Ehrenmitglied)

Willy Beutz (Ehrenvorsitzener, - mitglied)

Helga Borraß

Walter Borraß

Günter Boye

Maria Boye

Barry Brinkhoff

Lydia Bruns

Jörg Buse

Theodor Büsing

Enno Buß

Bodo Christoffers

Wilfried Christoffers

Fritz Dannmann

Banu Demirok

Ernst Dratwa

Lena-Maria Eden

Cornelia Effertz

Manfred Eilers

Maria Engelke

Christine Fein

Hermann Feldhaus

Ernst Fischer

Helga Fleckenstein

Ingo Folkers

Heinrich Frese (Ehrenvorsitzender)

Benjamin Gelhart

Karl-Heinz Goldenstein

Marga Goldenstein

Monika Grahl

Werner Helfer

Mariechen Herlyn

Bertha Herpel

Karl-Heinz Herpel

Erwin Hildebrandt

Michael Hillers

Hans Hinrichs

Heinrich Hinrichs

Helga Hinrichs

Walter Hinrichs

Martina Hofmann

Gisela Huske

Erich Ihmels

Herbert Ihnen (Ehrenmitglied)

Klara Ihnen

Alexandra Janßen

Christoph Janßen

Gaby Janßen

Herta Janßen

Karin Janßen

Manfred Janßen

Gerda Jörss

Rika Jung

Erika Kaebe

Hannes Kaebe

Jochen Kaebe

Erika Kapfermann

Michael Kever

Petra Kever

Herbert Kräft

Erika Kramer

Olly Kramer

Gerhard Kruse

Hans Kümmel

Rosemarie Kümmel

R. Helmut Kunze

Siegfried Lilje

Elisabeth (Lisbeth)  Litter

Hermine Lottmann

Hinrich Lottmann

Paul Lührs

Herbert Lüttgens

Walter Mammen

Ebba Mannott-Kallus

Hans Macker

Adolf Marxsfeld

Emil Meinen

Willy Meinert

Hanna Meyer

Meike Michalzcyk

Claus Miehlke

Willi Minauf

Heinrich Müller

Michael Müller

Ernst Neumann

Günter Newerla

Fritz Norden

Johannes Nottelmann

Peter Otten

Katrin Paasch

Luise Pampuch

Wilfried Pampuch

Klaus Panka

Karl Peters

Therese Peters

Wilhelm Pick

Horst Qualmann

Fred Rahmann

Heidi Rausch

Elisabeth Robbe

Willy Robe

Kurt Röthel

Rudolf Sang

Anke Schluppkotten

Werner Schluppkotten

Frank Schmidt

Gisela Schmidt

Katrin Schmidt

Helene Schneider

Karl-Heinz Schröder

Waldemar Schröder (Ehrenmitglied)

Egon Schumacher

Anke Schütte

Nelly Schwarting

Fehmke Seibert

Paul Solterbeck

Falko Stäblein

Elisabeht Stamereilers

Erich Stamereilers

Lotte Stehl

Katja Stöver

Herta Tammen

Hans Tapken

Jürgen Tapken

Agda Tauscher

Helmut Teichmann

Elke Theesfeld

Arno Tholen

Marianne Tholen

Sandra Uehlken

Herbert Ulbrich

Norbert Ungermann

Elisabeth Varnhagen

Willi Völker (Geschäftsführer)

Annchen Warrings-Konken

Anke Weiß

Paul Welzel

Christine Wessolleck

Karl Zacher

Ingrid Kothe

- Mitglied
seit 25. Juni 2014
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer -

- Werbung
Sie gestaltete erstmals den Schaukasten seit Beginn der Spielzeit 2013/14

- Maske
Erstmals bei "Geld verdarvt den Charakter" (13/14)
"Tööv, dat dat düster is" (13/14),
"Swieg still, Jung!" (14/15),
"Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16),
"Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16)
"Laat us Lögen vertellen" (15/16)
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17) einschließlich Umzugshilfe,
"Toeerst kummt de Familie" (16/17).

Tanja Mintken

- Mitglied
seit 25. Juni 2014
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer

- Souffleuse
Erstmals bei "Tööv, dat dat düster is" (13/14), "Swieg still, Jung!" (14/15).

Diana Westerholt

- Mitglied
seit 25. Juni 2014
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer

- Souffleuse
Sie soufflierte erstmals bei "Geld verdarvt den Charakter" (13/14),
"Gode Geister" (14/15),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15).

- Inspizientin
Sie inspizierte erstmals bei "Lüttje Eheverbreken" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17),
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17)

Günter Newerla

- Mitglied
seit Anfag der 1980er Jahre als Mitglied der Nachwuchsgruppe
+ verstorben am 20. Dezember 2012

- Schauspieler
Er spielte in der Spielzeit 1980/81 in "Fischerstraat 15", sein zweiter Auftritt war in „Kornblomen för den Smuuskater"

- Bühnentechnik
Er war beim Auf- und Abbau der Bühnenbilder tätig.

- sonstige Dienste
In Theater an der Kieler Straße war er von 2010 bis 2012 als Platzeinweiser tätig

danach gehörte er zur Bühnentechnikim neuen Theater bis zuletzt als Saaleinweiser

Rolf-Peter Lauxtermann

Rolf-Peter Lauxtermann als Seebär Hannes in "Hauptsaak gesund!" (2016/17)

 - Mitglied
seit 1990

- Vorstandstätigkeiten
- Bühnenleiter/1. Vorsitzender von Mai 1999 bis Mai 2003

- Ehrungen
am 21. Juni 2010 für 20-jährige Mitgliedschaft
am 26. Juni 2015 für 25-jährige Mitgliedschaft

- Schauspieler
Er spielte u.a. den Mollich II in "Rund um Kap Hoorn" (89/90),
mehrere Rollen in den "Valentinaden" (90/91),
den Frank Neumann in "Een Överraschen is to minn" (90/91),
den Amtsdiener in "Belinda" (90/91),
den Albert Rust in "To´n Düwel mit´n Sex" (91/92),
den Diener Frierk in "Dat Halunkenstück" (92/93),
den Inspektor Kalmus in "Een Joghurt för twee" (93/94),
den Klein in "Arsenik un oole Spitzen" (94/95),
den Doktor Martens in "Hannes un Martha" (95/96),
in "Witte Wyandotten" (97/98),
einen Seemann in "In Hamborg op St. Pauli (89/99),
den Pastor in "Dat Stück Land" (98/99),
den Otto Salm in "Pension Sünnenschien" (99/00),
den Doktor in "In Luv un Lee die Liebe" (99/00)",
den Peter Klasen in "De Bürgermeisterstohl" (00/01),
den Hinni in "Van Müüs un Minschen" (00/01),
den Herrgott in "Faust" (Freilichttheater Westerstede - 2001),
den Dr. Kaufmann in "Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" (01/02),
einen Gast in "Grode Freeheit Nr. 7 (02/03),
verlieh dem Kriminalbeamten Wulf seine Stimme in "Ruten Teihn" (02/03)
den Wilfried Grambsch in "Hartklabastern" (05/06),
den Handwerker Grootsnuut und die Wand in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den Kutscher in "Dat Kuppelwief" 07/08),
den Willy Koch in "Ladykillers" (07/08),
den Bernd Meyer in "Wi rockt op platt" (09/10),
den Berndt Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee (10/11),
den Glatzen-Peer in "Ronja Röverdochter" (15/16), ein Produktion der Theaterschule,
den Hans in "Hauptsaak gesund!" (16/17)..

Rolf-Peter Lauxtermann als Herr Kaufmann in "Geld in´n Büdel miteens Getüdel! (2001/02)

- Regieassistent
Erstmals assestierte er in "Allens ut de Reeg" (00/01)

- Regisseur
Erstmals inszenierte er und entwarf gleichzeitig das Bühnenbild
bei "Ruten Teihn" (02/03)

- Bühnentechnik
Er baute das Bühnenbild mit auf- und ab bei "De Trooschien" (03/04)

- Inspizienz
Er betreute die Inszenierung "En goote Partie" (09/10),
"Alleen in de Sauna" (10/11),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12).

Rolf-Peter Lauxtermann als "Mauer" im "Sömmernachtsdroom" (06/07)

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. November 2005

Ganz Persönlich

Gerichtsserien im Fernsehen sind beim Publikum außerordentlich beliebt - und für die Mitglieder des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven immer wieder eine Chance, ins Fernsehen zu kommen. Am kommenden Donnerstag, 25. November, um 16 Uhr steht der frühere Bühnenleiter Rolf-Peter Lauxtermann auf Satl vor „Richter Alexander Holt" als Baustoffhändler und Präsident eines Ringervereins, der von einem Mord erschüttert wurde. Am Sonntag ist Lauxtermann noch live zu erleben. Um 15.30 und 20 Uhr spielt er im Volksstück „Hartklabastern" den drömeligen Erbschleicher Wilfried Grambsch.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 18. November 2005

Vom Stadttheater ins Fernsehen

Theater am Meer-Mitglied Rolf-Peter Lauxtermann spielt in „Richter Alexander Holt“ mit

Schon öfters ist es Mitgliedern des Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gelungen, eine Rolle im Fernsehen zu ergattern. Hierfür bieten vor allem die zahlreichen Gerichtssendungen, die sich auch noch nach Jahren großer Beliebtheit erfreuen, eine gute Plattform. Am 25. November wirkt nun der frühere Bühnenleiter Rolf-Peter Lauxtermann in einer Folge von „Richter Alexander Holt“ mit.

Rolf-Peter Lauxtermann ist bereits seit 1990 Mitglied des niederdeutschen Ensembles. Neben zahlreichen Rollen, von denen er besonders in der Rolle des Hinni in „Van Müüs un Minschen“ beeindruckte, war er von 1999 bis 2003 1. Vorsitzender des Vereins. Hinzu kommen kleinere Rollen, die er bei der Landesbühne Niedersachsen Nord übernahm, sei es in „Cabaret“, „Anatevka“ oder „Kommissar Zimmermann“.

Nach einem Casting wurde Rolf-Peter Lauxtermann im vergangenen Juni zu Dreharbeiten nach München eingeladen. Dort wirkte er in der Folge „Mord im Ringerverein“ als Wulf Jensen mit, einem Baustoffhändler und Präsidenten der „Ringerfreunde Altmünsterhausen“. Dieser Fall wird nun am 25. 11. um 16 Uhr auf Sat.1 ausgestrahlt.

Wer Rolf-Peter Lauxtermann vorher noch live in natura erleben möchte, hat am 20. November um 15.30 Uhr und um 20 Uhr im Stadttheater in dem Volksstück „Hartklabastern“ noch einmal die Möglichkeit, wo er als drömeliger Erbschleicher Wilfried Grambsch mitwirkt. Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de . MG

Rolf-Peter Lauxtermann mit dem Papageien Herr Günther in "Ladykillers" (07/08)

Rolf-Peter Lauxtermann als Kutscher in "Dat Kuppelwief"  zum 75. Geburtstag der Bühne

Rolf-Peter Lauxtermann als Bauer Berndt Meyer mit Hofhund Bello (Marc Gelhart) und Ehefrau Alma (Christel Dönath) in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/2010

Theater am Meer zu Hause angekommen

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Optimismus für die Spielzeit 2010/11 – Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am gestrigen Montag (21.6.) war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai 2010 breitgemacht hat.

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun ein kleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse, denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen, die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde. Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnentenzahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei.

Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September 2010 mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Regie von Marion Zomerland in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November 2010 die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ mit der Episode twee in der Regie von Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements der vielen Welthits auf platt stammen von Nicolas C. Ducci. Ein Wiedersehen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar 2011 mit Marion Zomerlands Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“. Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven“. Dieses Stück wird am 19. März 2011 in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan 2010/11 wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule, dessen Titel im Laufe der Spielzeit bekanntgegeben wird und den mobilen Produktion des Theaters wie die Programmvariationen der Sketchgruppe und die verschiedenen Liederprogramme, die für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht werden können.

Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gelhart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

Marion Zomerland mit der Ehrennadel des Bühnenbundes geehrt

Breiten Raum nahm abschließend die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein, bei der Arnold Preuß mit einer individuellen Laudatio das Wirken der einzelnen Mitglieder herausstellte. Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessolleck geehrt. Auf eine 20jährige Vereinszugehörigkeit konnten Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla blicken, während Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff dem Verein 25 Jahre angehören.

Eine besondere Ehrung wurde Bühnenleiterin Marion Zomerland zu teil, die Arnold Preuß in seiner Eigenschaft als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vornahm. Er würdigte ihr Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne und stellte insbesondere ihre Verdienste bei der Schaffung der neuen Spielstätte und der Steigerung des künstlerischen Niveaus und der Förderung des Jugendtheaters heraus. Sie erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde für ihr 25jähriges aktives Schaffen für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Als neue Mitglieder wurden aufgenommen: Inge Gelhart, Heinz Hillers, Hanna Jörg, Marion Knodt, Gabriele Poloczek, Iris Watty, Wolfgang Watty, Frauke Weißer sowie für die Theaterschule Fabio Ferrara, Emilia Hoppe, Niels Jantschalek und Jonas Krukenberg.

Rolf-Peter Lauxtermann als Bauer Berndt Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 4. Juli 2015

Ganz persönlich - verdiente Vereinsmitglieder geehrt

Sechs langjährige Mitglieder des Theaters am Meer wurden in der Jahreshauptversammlung für ihr Engagement um den Erhalt der niederdeutschen Sprache geehrt. Arnold Preuß (rechts) würdigte in einer kurzen Laudatio individuell den Einsatz und die jeweiligen Aktivitäten der Jubilare. Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde Ingo Folkerts geehrt, während Rolf-Peter Lauxtermann (4. v. links) für seine 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. 30 Jahre dabei sind Ralf-Rüdiger Bayer (links) und Marion Zomerland ( 2. v. links) geehrt, wobei Zomerlands Verdienste um die Gestaltung der Räume im Theater am Meer besonders mit Beifall bedacht wurde. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Karin Heyel (3 v. links) geehrt, während das Ehrenmitglieder der Bühne, Horst Jönck (5.v. links), nicht nur für seine 50-jähre Mitgliedschaft geehrt wurde, sondern auch von der versammelten Mitgliedschaft auch den Ehrentitel „Graue Eminenz“ verliehen bekam. Den Jubilaren gratulierte auch Schriftführerin Claudia Ducci (6. v. links). FOTO: TAM/H.Zomerland.

Rolf-Peter Lauxtermann als Glatzen-Peer in "Ronja Röverdochter" (15/16).

Rolf-Peter Lauxtermann als Seebär Hannes in "Hauptsaak gesund!" (2016/17)

Julia Voss

- Mitglied der Theaterschule
seit 18.5.2011

Wilhelmshaven, 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche erste Spielzeit zurück

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Für 10jährige aktive Mitarbeit wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt (1 Reihe, 3. von rechts) geehrt. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß (1. Reihe, 1 von links) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Claudia Schröder (2. Reihe, 2 von rechts). Einen Wechsel gab es beim Amts des Schatzmeisters. Klaus Aden (3. Reihe, 3. von links) trat zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Wolfgang Watty (1. Reihe, 2 von links) gewählt. Neu in den Vorstand kam Rune Opitz (3. Reihe, 2. von rechts)

WILHELMSHAVEN – Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.  Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor

Marian Plohr

Marian Plohr (mit Pistole) als Herr Aktkovka in "Geld verdarvt den Charakter" (13/14) mit Heinz Zomerland und Arnold Preuß

- Mitglied der Theaterschule
seit 18. Mai 2011

- Theaterschule
er spielte in den Produktionen "Schneewittchen und die sieben Zwerge" (nur interne Aufführung),
"Allens Bahnhoff oder wat?" (2012/13)

- Schauspieler
er spielte erstmals den Aktkovka in "Geld verdarvt den Charakter" (13/14)

- Theaterdienste
Er malte die Bilder von Anna Schäfer in "De besten Daag in mien Läven" (12/13).

Wilhelmshaven, 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche erste Spielzeit zurück

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Für 10jährige aktive Mitarbeit wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt (1 Reihe, 3. von rechts) geehrt. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß (1. Reihe, 1 von links) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Claudia Schröder (2. Reihe, 2 von rechts). Einen Wechsel gab es beim Amts des Schatzmeisters. Klaus Aden (3. Reihe, 3. von links) trat zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Wolfgang Watty (1. Reihe, 2 von links) gewählt. Neu in den Vorstand kam Rune Opitz (3. Reihe, 2. von rechts)

WILHELMSHAVEN – Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.  Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor