Willi Völker

Willi Völker

- Mitglied
seit 28. Septeber 1932 (Grüngsmitglied)

- Vorstandstätigkeiten
er war der erste Schatzmeister und Geschäftsführer der Bühne

- Schauspieler
er spielte den Jakob Nehls in "Dat Sympathiemiddel" (1950/51);
den Jochen Krull in "Familienanschluß" (1950/51);
den Detektiv Mollich in "Rund um Kap Horn" (1951/52) und in der Wiederholung (1952/53)
den Dr. Stamer in "De latinsche Bur" (52/53);
den Dr. Stüve in "De swatte Hannibal" (1952/53);
den Arthur Plüsch in "Besöök ut de Stadt (1954/55);
den Jan Sibbert in "De Schelm van Möölbrook" (1956/57);
den Rudolf in "Dat Herrschaftskind" (1956/57);
den Anton Kreiehhorst in "De Deerns ut't Dörpkroog" (1957/58).

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Annemarie Beermann stellte die Konsulin Zerrhusen eindrucksvoll dar, ebenso Willi Völker ihr Adoptivsohn, als Mjenheer van Vlierberghe beeindruckte Arno Tholen in "Dat Herrschaftskind" - Spielzeit 1956/57

Willy Robe

Willy Robe

- Mitglied
seit 28. Septeber 1932 (Grüngsmitglied)

 

- Schauspieler
er spielte den Willem Bock in "De vergnögte Tankstell" (1952/53)
den Bernd Schulte, Buer und Gastwirt in "De Deerns ut't Dörpkroog" (1957/58)

 

 

Enno Buß

Enno Buß

Enno Buß

- Mitglied
er gehörte seit 1946 zum Ensemble
er verstarb im April 1983

- Schauspieler
er stand in unzähligen Rollen auf der Bühne u.a.
spielte er den Schandarm Fiet Hillen in "Up Düwels Schuvkar" (1947),
den Steffen Korthals in "Dat Sympathiemiddel" (1950/51);
den Eugen Stork in "Hart gegen Hart!" (1950/51);
den Hinnerk in "Swienskomödie" (1951/52);
den August Dührkopp in "In Hamborg op St. Pauli" (1951/52);
den Bauer Reimers  in "De latinsche Bur" (1952/53);
den Hannes Pusch in "De vergnögte Tankstell" (1952/53;
den Hinnerk Vagelpohl in "De swatte Hannibal" (1952/53);
den Gastwirt und Postverwalter Brummer in "Alltomal Sünner" (1953/54);
den Krischan Rungen in "Besöök ut de Stadt (1954/55)
den Großknecht Anton in "Freesproken" (1954/55)
den Krischan in "Revolution in Riesdörp" (1954/55);
den Wilhelm Pieseke in "De Schelm van Möölbrook" (1956/57);
den Johnann Jungnickel in "Dat Herrschaftskind" (1956/57).

- Bühnenmaler
als gelernter Maler hat er bei vielen Bühnenbildern die Funktion des Bühnenmalers ausgeübt, u.a.
"Besöök ut de Stadt (1954/55);
"Freesproken" (1954/55)
"Revolution in Riesdörp" (1954/55).;
"Familie Pingel" (1954/55).

- Tingeln
er war ein bekannter und beliebter Solist, der bei Vereinen und Familienfest als Alleinunterhalter auftrat

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. April 1983

Ein großer Komödiant hat sich nun für immer verabschiedet

Trauer um Enno Buß von der Niederdeutschen Bühne

Von Barbara Schwarz

Heute um 13.45 Uhr findet in der Kapelle Friedenstraße die Trauerfeier für Enno Buß statt. Mit seinen Kindern und Enkeln trauern die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne und viele Menschen in Wilhelmshaven und Umgebung, denen Enno Buß als einer der profiliertesten Spieler der Niederdeutschen Bühne, als ihr größter Komödiant, so viele frohe Stunden, so viel Lebensfreude geschenkt hat. Die Niederdeutsche Bühne trifft mit dem Tod von Enno Buß so kurz nach dem Verlust von Heino Aden ein weiterer schwerer Schlag. Als Spieler und auch als Mensch hinterläßt Enno Buß in den Reihen der Niederdeutschen eine Lücke, die so schnell — wenn überhaupt einmal — nicht zu schließen sein wird.

Noch im letzten November/Dezember hatte Enno Buß als Bauer Teedje Roggenkamp in Hans Gnants „Bleckschaden" auf der Bühne gestanden. Das Publikum wußte damals noch nicht, daß Enno Buß mit dieser köstlichen Charakterstudie, die ihm Gelegenheit bot, sein ganzes Können noch einmal auszuspielen, Abschied nahm. Enno Buß wußte, daß er nicht mehr lange zu leben hatte. Als ich ihn Anfang März am Bismarckplatz zum letzten Mal traf und wir über die Niederdeutsche Bühne sprachen, sagte er plötzlich: „Für mich ist ja nun alles zu Ende. Mir tut nur leid, daß ich nun nicht mehr spielen kann. Das Theater war mein Leben." Und weil ihm die Tränen in die Augen schossen, wandte er sich schnell ab und sagte nur mit einem Winken, ohne zurückzublicken, auf Wiedersehen.

Als Enno Buß dann noch vor Ostern wieder ins Krankenhaus mußte, besuchten ihn nicht nur die Kinder und Enkel, sondern auch die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne Tag für Tag, bis die Kinder sagten: Behaltet ihn jetzt bitte so in Erinnerung. Zum Sterben aber ging Enno Buß wieder nach Hause, zu den Kindern. Seine Frau Else, die er 1938 heiratete, die ihm vier Kinder schenkte, hatte er vor zwei Jahren bereits verloren. Die Niederdeutsche Bühne aber hatte ihm, wie anderen verwitweten Mitgliedern auch, wieder neuen Lebensmut gegeben. Wenn er nicht auf der Bühne stand, sorgte er in der bühneneigenen Werkstatt dafür, daß die Kulissen richtig gemalt wurden. Der gelernte Maler und gebürtige Ostfriese griff selber wieder zu Pinsel und Farbe.

Enno Buß war der Spieler der Niederdeutschen, der am meisten auf der Bühne stand. Wenn er — ob als Bauer, Knecht, Schmuggler, Kapitän, Fischhändler oder Kaufmann — auf der Bühne stand, irgendwo schimmerte immer Enno Buß durch. Er war Erzkomödiant und eine unverwechselbare Persönlichkeit. Er brauchte noch gar kein Wort gesprochen zu haben, nur eben über die Bühne in seiner unnachahmlichen Ostfriesenart gegangen zu sein — und das Publikum bog sich schon vor Lachen.

Der 71jährige, der der Niederdeutschen Bühne seit 1946 angehörte, der so gern Döntjes erzählte, hat diese Erzählkunst nicht nur im Kreis der Familie und Bühnenkollegen gezeigt, sondern auch gern bei bunten Abenden in Vereinen, Verbänden und Altenheimen. Die Freunde der Niederdeutschen und alle, die Enno Buß als Spieler, als Döntjenerzähler, als Bühnenkollegen erlebten, haben ihn geliebt. Sie trauern mit seinen Angehörigen.

Heino Aden

Fiete Lütt (Heino Aden) hat ein Auge auf Lieschen Brüdt (Herta Tammen) geworfen. Sie auch auf ihn? - Eine Szene aus "De ole Fischfroo" - Spielzeit 1953/54 -

- Mitglied
er gehörte zu den Gründungsmitglieder der Bühne (28. September 1932), später Ehrenmitglied,
er verstarb im April 1983

- Vorstandstätigketen
er war über viele Jahre als zweiter Vorsitzender (stellvertretender Bühnenleiter) tätig

- Schauspieler
er spielte unzählige Rollen auf der Bühne...
u.a. den Korl Stöper in "Dat Sympathiemiddel" (1950/51);
den Bollink in "Hart gegen Hart!" (1950/51);
den Gerichtsvollzieher in "Familienanschluß" (1950/51);
den Klaus in "Swattbunte Farken" (1950/51);
den Schoolmester Walter Meiners in "Swienskomödie" (1951/52);
den Friseurgehilfen Willi in "In Hamborg op St. Pauli" (1951/52);
den Fritz Ehlers in "Stormnacht" (1952/53);
den Kassen Kreimann in "De vergnögte Tankstell" (1952/53);
den Eduark Funk in "Rund um Kap Horn" (1951/52 und in der Wiederholung 1952/53);
den Josef in "Dat Spill van de hilligen dree Könige" (1952/53);
dem Emil Spittel in "Stratenmusik" (1953/54);
den Fiede Lütt in "De ole Fischfroo" (1953/54);
den Kaufmann Klüver in "Alltomal Sünner" (1953/54),
den Gerd Winkel in "Besöök ut de Stadt (1954/55);
den Hausschneider Kroog in "Freesproken" (1954/55);
den Schneider Piepenbrink in "Revolution in Riesdörp" (1954/55);
den Ferdinand Pieplov in "Pamilie Pingel" '(1954/55);
den Tobias Quadfasel in "Dat Hörrohr" (1955/56);
den Herrn Inspektor in "Jeppe in't Paradies" (1955/56);
den Jakob Munzel in "De Schelm van Möölbrook" (1956/57);
den Dieter in "Dat Herrschaftskind" (1956/57);
den Hinnerk Lüttje, Schuhmacher in "De Deern ut'n Dörpkroog" (1957/58).

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Ein Klönsnack över´n Tuun: Jan Peters (Ernst Neumann) und Hinnerk Lüthje (Heino Aden) - eine Szene aus "De Deerns ut´n Dörpskroog" - Spielzeit 1957/58 -

- Regisseur
er inszenierte in den späten 197er und 1980er Jahren einige Stücke für die Bühne

- Regieassistenz
er assistierte bei "Besöök ut de Stadt (1954/55).

- Dramaturgie
er gestaltete über viele Jahre das Programmheft der Bühne

Heino Aden (re) mit Klara und Herbert Ihnen

Herbert Ihnen

"Onkel" Herbert Ihnen (Mitte) mit Klara Ihnen und  Heino Aden

- Mitglied

- Vorstandstätigkeiten
er war viele Jahre als technischer Vertreter im Vorstand

- Bühnentechnik
er leitete die Bühnentechnik über viele Jahr und war u.a. zuständig bei
"Swattbunte Farken" (1950/51)

Klara Ihnen

Klara Ihnen

- Mitglied

- Requisiten
"Tante" Klara Ihnen war jahrzehntelang bis Anfang der 1970er Jahre für die Requisiten zuständig

Karl-Heinz Herpel

Karl-Heinz Herpel

- Mitglied
von
bis 1985

- Vorstandstätigkeiten
von ? bis Oktober 1982 stellvertretender Bühnenleiter
von Oktober 1982 bis Mai 1985 Bühnenleiter

- Schauspieler
er war insbesondere in den 1950er, 1960er Jahren als jugendlicher Liebhaber in vielen Rollen aktiv

- Regisseur
er hat insbesondere in den 1970er und 1980er bei vielen Stücken die Regie übernommen

- Musiker
er hat viele musikalische Produktionen auf der Hammond-Orgel begleitet, Musikstücke komponiert und mit dem Ensemble einstudiert.

Er gründete den "Chor der Melkerinnen", dem er sich nach seinem Abschied aus der Bühne neben Gastregien an anderen niederdeutschen Bühnen widnete.

 

Waldemar Schröder

- Mitglied
seit 28. September 1932 (Gründungsmitglied, später Ehrenmitglied)

- Vorstandstätigkeiten
von der Wiederbegründung (1945) bis 1947 war er Bühnenleiter

- Schauspieler
er spielte unter anderem in "Dat Muusfallnspill" (1932 - 1938)
den Gerd Thielen in "Swattbunte Farken" (1950/51).

Heinrich Frese

Heinrich Frese

- Mitglied
vom 28. September 1932 (Gründer der Niederdeutschen Bühne "Rüstringen")
bis 1974 (er verstarb 88-jährig)

- Vorstandstätigkeiten
vom 29. September 1932 bis 1945 war er Bühnenleiter, später Ehrenvorsitzender

In einem Zeitungsbericht hieß es in einem Versammlungsbericht des Seebade-, Heimat- und Verkehrsvereins Rüstringen wie folgt: „Der Verein wurde in drei Abteilungen gegliedert: Den Seebadeverein, den Verkehrsverein und den Heimatverein (heute „Die Boje“, inzwischen als Verein erloschen). Dem Heimatverein wird die am 28. September 1932 neugegründete Rüstringer plattdeutsche Bühne angegliedert, die unter der Leitung von Rektor Heinrich Frese steht.“

- Schauspieler
er spielte den Bedelmann Schrobber-Beek in "Dat Spill van de hilligen dree Könige" (1952/53);
den Gemeindevorstand Hein Willms in "Freesproken" (1954/55).

- Regisseur
er inszenierte unter anderem auch die erfolgreichen Stücke auf dem Rosenhügel im Rüstringer Stadtpark.

Willy Beutz

 

Willy Beutz

- Mitglied
Von 1936
Verstorben 11. Mai 1986

- Vorstandstätigkeiten
Von 1947 bis 1982 Bühnenleiter der Niederdeutschen Bühne „Rüstringen“, heute Theater am Meer
Von 1982 bis 1986 Ehrenvorstizender

Vom 7. Juli 1951 bis 10. Juni 1961 2. Vorsitzender des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen
Vom 10. Juni 1961 bis 1980 Präsident
Von 1980 bis 1986 Ehrenpräsident

- Ehrungen
1972 Verdienstkreuz 1. Klasse Niedersächsicher Verdienstorden
1978 die Goldene Anton-Günther-Gedenkmedaille der Oldenburgische Landschaft
1982 die Ehrennadel in Gold und Brillanten des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen
1982 die Goldene Gedenkmünze des Niederdeutschen Bühnenbundes Schleswig-Holstein.

Willy-Beutz-Schauspielpreis
Er stiftete 1975 den Willy-Beutz-Preis zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels

- Schauspieler
er debütierierte 1936 in dem Stück "De Etappenhas" und war 46 Jahre lang aktiver Spieler
u.a. spielte er
den Heiko Herkens in "Up Düwels Schuvkar" (1947),
den Fischer Heinrich Rohde in "Dat Sympathiemiddel" (1950/51);
den Wilm Enkink in "Hart gegen Hart!" (1950/51);
den Klaus Seekamp in "Familienanschluß" (1950/51);
den Gerd Bunjes in "Swienskomödie" (1951/52);
den Jan Drews in "Stormnacht" (1952/53);
den Aalfischer Pitje Vogel in "Dat Spill van de hilligen dree Könige" (1952/53);
den Bernd Plog in "Besöök ut de Stadt (1954/55);
den Sötmund in "De verflixte Strump" (1954/55);
den Martin Höge, Lehrer in "De Deerns ut't Dörpkroog" (1957/58).

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Lafrenz (Karl-Heinz Herpel), Sneewitt (Gerda Jörss), Gundula (Ellen Beutz) und Sötmund (Willy Beutz) flirten was das Zeug hält - eine Szene aus "De verflixte Strump" - Spielzeit 1954/55 -

- Regisseur
er war 35 Jahre aktiver Regisseur u.a. bei
"In Hamborg op St. Pauli" (1951/52);
"De Deerns ut't Dörpkroog" (1957/58).

Willy Beutz, Willi Minauf, Annemarie Beermann - eine Szene aus "Hart gegen Hart" - Spielzeit 1950/51 -

Wilhelmshavner Zeitung vom 4. März 1986

50jähriges Bühnenjubiläum

Ehrung für Willy Beutz an seinem Geburtstag

Hat sich um die Niederdeutsche Bühne und die Sprache verdient gemacht: Willy Beutz

Heute feiert der ehemalige Leiter der Niederdeutschen Bühne am Stadttheater Wilhelmshaven, Willy Beutz, nicht nur seinen 74. Geburtstag, sondern gleichzeitig sein 50jähriges Bühnenjubiläum. Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ehren ihren heutigen Ehrenvorsitzenden aus diesem Anlaß mit einem besonderen Ehrenteller. Willy Beutz ist der damals noch Niederdeutschen Bühne Rüstringen genannten Bühne 1936 beigetreten und war maßgeblich an der Wiederbegründung der Bühne nach 1945 beteiligt. Er diente der Bühne 46 Jahre als aktiver Spieler, davon 35 Jahre als Spielleiter (Regisseur) und Bühnenleiter. Auch als langjähriger Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen hat Willy Beutz dem Niederdeutschen Theater wesentliche Impulse für den Erhalt der niederdeutschen Sprache gegeben.

Der von ihm gestiftete „Willy-Beutz-Schauspielpreis", der alle zwei Jahre mit einem wesentlichen Geldpreis vergeben wird, sorgt dafür, daß die Niederdeutschen Bühnen beispielhafte, anspruchsvolle Inszenierungen dem Publikum präsentieren können. Höhepunkt seines Wirkens war sicherlich die Übernahme der Jubiläumsaufführung „Jeppe in't Paradies" zum 50jährigen Jubiläum der Niederdeutschen Bühne in das dritte Fernsehprogramm. Willy Beutz spielte seine erste Rolle vor 50 Jahren in dem Stück „De Etappenhaas" von Karl Bunje.

Willy Beutz in der Rolle des Smolk van Braak in dem Stück "Lilofee"

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Ein Klönsnack an´n Disch:  Bernd Schulte (Hans Macker) ist wohl nicht so ganz damit einverstanden, daß seine Tochter Dora (Hildegard Steffens) mit dem Lehrer Martin Höge (Willy Beutz) "fründjert". - eine Szene aus "De Deerns ut´n Dörpskroog" - Spielzeit 1957/58.

Unsere ehemaligen Mitglieder

Ehemalige Mitglieder

Hier sind alle Damen und Herren vertreten, die in den mehr als 80 Jahren seit Gründung unseres Theaters auf der Bühne oder hinter den Kulissen mitgewirkt haben. Sie alle haben sich ehrenamtlich für den Erhalt der niederdeutschen Sprache eingesetzt. Ohne Sie wäre es nicht möglich gewesen, über so viele Jahre ein niederdeutsch spielendes Theater in unserer Stadt zu haben.

Die Seite befindet sich noch im Aufbau.  Nach und nach versuchen wir die Historie in diesem Bereich aufzufrischen.

Heino Aden (Ehrenmitglied)

Annchen Albers

Margot Andrews-Jäkel

Hauke Backhus

Käthe Baumann

Nike Johanna Baumert

Nina Becker

Toni Becker

Annemarie Beermann

Emilia Celin Bensch-Dupke

Dennis Bergemann

Lea Bussemeier

Hermann Beuß

Ellen Beutz (Ehrenmitglied)

Willy Beutz (Ehrenvorsitzener, - mitglied)

Helga Borraß

Walter Borraß

Günter Boye

Maria Boye (geb Siebels)

Barry Brinkhoff

Lydia Bruns

Jörg Buse

Theodor Büsing

Enno Buß

Bodo Christoffers

Wilfried Christoffers

Fritz Dannmann

Banu Demirok

Alex Diessner

Ernst Dratwa

Lena-Maria Eden

Cornelia Effertz

Manfred Eilers

Maria Engelke

Merle Ennen

Christine Fein

Hermann Feldhaus

Ernst Fischer

Helga Fleckenstein

Ingo Folkers

Heinrich Frese (Ehrenvorsitzender)

Lukas Friedrichs

Benjamin Gelhart

Elfriede Gerdes

Karl-Heinz Goldenstein

Marga Goldenstein

Ernst Göring

Monika Grahl

Gheena Hammada

Werner Helfer

Mariechen Herlyn

Bertha Herpel

Karl-Heinz Herpel

Angelique Heyen

Erwin Hildebrandt

Michael Hillers

Hans Hinrichs

Heinrich Hinrichs

Helga Hinrichs

Walter Hinrichs

Martina Hofmann

Gisela Huske

Janina Icken

Erich Ihmels

Herbert Ihnen (Ehrenmitglied)

Klara Ihnen

Günther Jaedeke

Alexandra Janßen

Christoph Janßen

Gaby Janßen

Herta Janßen

Karin Janßen

Manfred Janßen

Gerda Jörss

Rika Jung

Erika Kaebe

Hannes Kaebe

Jochen Kaebe

Erika Kapfermann

Horst Karstens

Michael Kever

Petra Kever

Herbert Kräft

Erika Kramer

Olly Kramer

Gerhard Kruse

Laura Kröher

Jonas Kruckenberg

Hans Kümmel

Rosemarie Kümmel

R. Helmut Kunze

Siegfried Lilje

Elisabeth (Lisbeth)  Litter

Hermine Lottmann

Hinrich Lottmann

Paul Lührs

Herbert Lüttgens

Hans Macker

Walter Mammen

Ebba Mannott-Kallus

Adolf Marxsfeld

Emil Meinen

Willy Meinert

Hanna Meyer

Meike Michalzcyk

Claus Miehlke

Willi Minauf

Heinrich Müller

Michael Müller

Angelika Netzer (Lauxtermann)

Ernst Neumann

Günter Newerla

Fritz Norden

Johannes Nottelmann

Marie Otten

Peter Otten

Katrin Paasch

Luise Pampuch

Wilfried Pampuch

Klaus Panka

Jessica Peters

Karl Peters

Therese Peters

Wilhelm Pick

Magita Pust

Horst Qualmann

Fred Rahmann

Heidi Rausch

Elisabeth Robbe

Willy Robe

Jacqueline Rohde

Kurt Röthel

Rudolf Sang

Franz Schlemmermeyter

Anke Schluppkotten

Werner Schluppkotten

Frank Schmidt

Gisela Schmidt

Katrin Schmidt

Helene Schneider

Timon Schneider

Lara Schönemann

Karl-Heinz Schröder

Waldemar Schröder (Ehrenmitglied)

Egon Schumacher

Anke Schütte

Nelly Schwarting

Fehmke Seibert

Janice Siepke

Paul Solterbeck

Falko Stäblein

Elisabeth Stamereilers

Erich Stamereilers

Lotte Stehl

Katja Stöver

Herta Tammen

Hans Tapken

Jürgen Tapken

Agda Tauscher

Helmut Teichmann

Elke Theesfeld

Arno Tholen

Marianne Tholen

Sandra Uehlken

Herbert Ulbrich

Melis Uenluegenc

Norbert Ungermann

Elisabeth Varnhagen

Willi Völker (Geschäftsführer)

Annchen Warrings-Konken

Anke Weiß

Paul Welzel

Christine Wessolleck

Ingeburg Wigger-Damken

Christa Zahn-Finke

Karl Zacher

Ingrid Kothe

- Mitglied
seit 25. Juni 2014

In 25 Proben zu einem ganz tollen Team zusammengewachsen: (v.l.) Traute Fischer, Werner Dörnath, Harald Schmidt, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Arnold Preuß, Diana Westerholt sowie (vorne) André Gelhart und Claudia Ducci.


Sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer -

- Werbung
Sie gestaltete erstmals den Schaukasten seit Beginn der Spielzeit 2013/14

- Maske
Erstmals bei "Geld verdarvt den Charakter" (13/14)
"Tööv, dat dat düster is" (13/14),
"Swieg still, Jung!" (14/15),
"Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16),
"Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16)
"Laat us Lögen vertellen" (15/16)
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17) einschließlich Umzugshilfe,
"Toeerst kummt de Familie" (16/17),
"Zirkus Paroli" (16/17),
"Bi mi to Huus, Klock fief?" (17/18) einschließlich Umzugshilfe
,
"In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18). 

Tanja Mintken

- Mitglied
seit 25. Juni 2014
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer

- Souffleuse
Erstmals bei "Tööv, dat dat düster is" (13/14), "Swieg still, Jung!" (14/15).

Diana Westerholt

- Mitglied
seit 25. Juni 2014

In 25 Proben zu einem ganz tollen Team zusammengewachsen: (v.l.) Traute Fischer, Werner Dörnath, Harald Schmidt, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Arnold Preuß, Diana Westerholt sowie (vorne) André Gelhart und Claudia Ducci.


Sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer

- Souffleuse
Sie soufflierte erstmals bei "Geld verdarvt den Charakter" (13/14),
"Gode Geister" (14/15),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15);
"In Hamborg sünd de Nachten lang" (17/18),
"Dat Wunner van San Miguel" (Spielzeit 2018/19).

- Inspizientin
Sie inspizierte erstmals bei "Lüttje Eheverbreken" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17),
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17),
"Bi mi to Huus, Klock fief?" (17/18).

Günter Newerla

- Mitglied
seit Anfag der 1980er Jahre als Mitglied der Nachwuchsgruppe
+ verstorben am 20. Dezember 2012

- Schauspieler
Er spielte in der Spielzeit 1980/81 in "Fischerstraat 15", sein zweiter Auftritt war in „Kornblomen för den Smuuskater"

- Bühnentechnik
Er war beim Auf- und Abbau der Bühnenbilder tätig.

- sonstige Dienste
In Theater an der Kieler Straße war er von 2010 bis 2012 als Platzeinweiser tätig

danach gehörte er zur Bühnentechnikim neuen Theater bis zuletzt als Saaleinweiser