Anne Hillers

 

a-hillers

 

 

 

 

 

 

- Mitglied
seit 14. Mai 1992

- Ehrungen
2002 - bronzener Teller für 10-järhige Mitgliedschaft
23.6.2012 - silbernes Bullauge für 20-jährige Mitgliedschaft
15. Juni 2017 - 25-jährige Mitgliedschaft


(v.l.) Werner Dörnath, Heinz Zomerland, Anne Hillers, Roswitha Wunderlich, Gerd Gelhart, Marion Zomerland, Arnold Preuß

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Juni 2017

Eine erfolgreiche Spielzeit an der Kieler Straße

Theater am Meer begeistert 7000 Besucher – Marion Zomerland verabschiedet

© TAM
Auf dem Foto (v.l.) Marion und Heinz Zomerland, Monika Eilers, Dagmar Wehrmann, Yannik Marschner, Katharina Dittmann, Ulrike Schütze, Claudia Ducci und Arnold Preuß.
 

WILHELMSHAVEN  –  Knapp 7000 Besucher kann das Theater am Meer in der vergangenen Spielzeit vorweisen. Mit einem Plus von 2,8 Prozent sei es damit das siebte Jahr in Folge, dass die Leitung der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven einen Zuwachs der Besucherzahlen verbuchen könne. Dies wurde den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des Theatervereins berichtet. Mit der Produktion der Theaterschule steige die Gesamtzuschauerzahl sogar weiter auf 7485, so die Theaterleitung in einer Pressemitteilung. Dies sei das drittbeste Ergebnis, welches in der Kieler Straße seit Mai 2010 erreicht worden sei.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze der Theaterleitung ein. Arnold Preuß hob den Einfluss Zomerlands auf das Haus in den vergangenen 14 Jahren hervor. Als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule bleibe sie dem Verein aber erhalten.Die Jahreshauptversammlung bestätigte Arnold Preuß für weitere zwei Jahre im Amt des Bühnenleiters, Claudia Ducci wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin. Für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Yannik Marschner zuständig. Alle Wahlen erfolgten einstimmig,

- Souffleuse
u.a. "Dat Meer-Hotel" (12/13)

- Inspizientin
u.a. des Stückes "Fledderweken" (91/92),
"To´n Düwel mit den Sex" (91/92),
"In Hamborg op St. Pauli" (98/99) dabei war sie auch Regieassistentin,
"De Börgermeisterstohl" (00/01)
"För de Katt" (01/02)
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"Hartklabastern" (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07)
"Ik bün dar för di!" (06/07)
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"Sex na Stünnenplan" (2007/08),
"Ladykillers" (07/08),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Tippelbröder" (09/10),
"Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
"Mudder is de Beste (11/12),
"De besten Daag in mien Läven" (12/13).

 

Margrit Leege

- Mitglied
seit 25. Juni 2014
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither für das Theater am Meer aktiv

- Requisiten
Sie betreute erstmals die Requisiten bei "un baven wahnen Engel" (13/14)

 

Karin Heyel

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Karin Heyel als Katrin Quant mit Heinz Zomerland als Briefträgerin einer Szene aus "Dat Verlegenheitskind" - Spielzeit 1994/95 -
 
- Mitglied
seit 21. Mai 1975

 

- Ehrungen
1985 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1995 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
13.05.2000 Norden - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
2005 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
2015 - 26. Juni 2015 für 40 Jähre Mitgliedschaft

- Schauspielerin
Sie spielte u.a. die Meta Lüning in "Grode Kinner" (78/79),
die Berta Quast in " Hotelschipp 'Ahoi' " (79/80),
die Mimi Moog in "Moral in Müggenhusen" (80/81),
die Miele Freese in "De Engel Claudia" (80(81),
die Karin Fritzel in "Fischerstraat 15" (81/82),

die Meta Brand in "Brand-Stiftung" (82/83),
die Mimi in "Koornblomen för den Smuuskater" (83/84),
die Herma de Ries in "Roland schall flegen" (84/85),
die Frau Rathjen in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
die Gaby Lehrmann in "Medewatt?" (85/86),
die Elsbeth Kruthoff in "De Pageluuns" /86/87),
die Fro Kamin in "Kiek mal wedder in" (87/88),
die Aftekerdeern in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
die Tant Anna in "Swieg still, Jung!" (89/90),
die Trina Fattholt in "Hein Butendörp sien Bestmann" (90/91),
die Adele in "Dat Halunkenstück" (92/93),
die Katrin Quandt in "Dat Verlegenheitskind" (94/95),
die Malwine Sötje in "Mien Mann, de fohrt to See" (95/96),
die Taline in "Up Düwels Schuuvkaar" (96/97),
in "Vörnehme Bagaasch" (98/99),
die Gesine Kreyenborg in "Wenn de Hahn kreiht" (99/00),
die Lena in "De Bürgermeisterstohl" (00/01),
die Katrin Geerken in "För de Katt" (01/02,
sie lieh ihre Stimme der Rolle Frau Behrens in "Ruten Teihn" (02/03);
die Nachbarin Dora Wutzke in "De ole Fischfroo" (03/04)
das Botterwiev in "Bahnmeester Dood" (05/06)
die Grete Kruse in "To´n Düwel mit´n Sex" (06/07).

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Karin Heyel als Katrin Geerken mit Horst Karstens als Gerd Tapken - in einer Szene aus "För de Katt" - Spielzeit 2001/02 -


- Souffleuse
Sie soufflierte u.a. in den Stücken "Tööv, dat dat düster warrt" (91/92),
"Ruten Teihn" (02/03)
."Ünner´n Beerboom" (04/05) .

Karin Heyel als Grete mit Walter Bleckwedel in "To´n Düwel mit´n Sex" (06/07)

 

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 4. Juli 2015

Ganz persönlich - verdiente Vereinsmitglieder geehrt

Sechs langjährige Mitglieder des Theaters am Meer wurden in der Jahreshauptversammlung für ihr Engagement um den Erhalt der niederdeutschen Sprache geehrt. Arnold Preuß (rechts) würdigte in einer kurzen Laudatio individuell den Einsatz und die jeweiligen Aktivitäten der Jubilare. Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde Ingo Folkerts geehrt, während Rolf-Peter Lauxtermann (4. v. links) für seine 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. 30 Jahre dabei sind Ralf-Rüdiger Bayer (links) und Marion Zomerland ( 2. v. links) geehrt, wobei Zomerlands Verdienste um die Gestaltung der Räume im Theater am Meer besonders mit Beifall bedacht wurde. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Karin Heyel (3 v. links) geehrt, während das Ehrenmitglieder der Bühne, Horst Jönck (5.v. links), nicht nur für seine 50-jähre Mitgliedschaft geehrt wurde, sondern auch von der versammelten Mitgliedschaft auch den Ehrentitel „Graue Eminenz“ verliehen bekam. Den Jubilaren gratulierte auch Schriftführerin Claudia Ducci (6. v. links). FOTO: TAM/H.Zomerland.

Brigitte Halbekath

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Brigitte Halbekath (mit Thorsten Könnecke) als Martha in "Hannes un Martha" - Spielzeit 95/96 -
 
- Mitglied
seit 1969

- Ehrungen
1979 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1989 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
28.05.1994 Rendsburg - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
1999 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft

- Schauspielerin
Sie spielte u.a. die Lieschen Lange in "Dat Spöökhus" (71/72),
die Fro Carola Garnowski in "Thea Witt maakt nich mit" (72/73),
die Tina in "Fledderweken" (73/74),
ein Hafenmädchen in "Fofftein" (74/75),
die Henny Hansen in "Dat Inserat" (74/75),
die Jule Snackfatt in "Verdreihte Verwandschaft" (74/75),
die Marlen in "Viola" (75/76),
das Frollein von Horn in "Ferien mit Bettina" (76/77),
die Lilian Fengefisch in "Dat Veilchen von St. Pauli" (76/77),
die Meta Normann in "Ferien in Lütjensiel" (77/78),

die Paula Klütenkamp in "Gold in de Kehl" (78/79),
die Else Krüger in "Land in Sicht" (79/80),
die Sophie Svensen in "Dat Smugglernest" (79/80),
die Henriette Kinkelwitt in "Cowboys, Quiddjes und Matrosen" (80/81),
die Helene Lüttjohann in "De Püjatz" (Gemeinschaftsproduktion 81/82),
die Gerda Kaufhold in "Us Moder ward´n Diva" (81/82),
die Meta Cordes in "De lüttje Wippsteert" (82/83),
die Else Warnke in "Radels üm Paul" (84/85),
die Grete Eilers in "Dwaarslopers" (Gemeinschaftsproduktion - 86/87),
die Fro Carola in "Kiek mal wedder in" (87/88),
die Smuggleremma in "De Herr Puntila un sien Knecht Matti" (88/89),
die Anni Wiese in "Mudder is de Beste" (89/90),
die Henriette Loose in "Een Överraschen is to minn" (90/91),
die Munja Weiß in "Güstern eers un morgen wedder" (Gemeinschaftsprod. - 92/93),
die Marie Peters in "Peper un Solt" (93/94),
die Abelke Brauer in "Arsenik un oolte Spitzen" (94/95),
d ie Martha in "Hannes un Martha" (95/96),
die Beatrice Moormann in "Amaretto" (96/97),
die Emilie Kappelhoff in "Wenn Du Geld hest" (97/98),
die Henriette Borasch in "Pension Sünnenschien" (99/00)
die Mudder Timm in "Froo Geesche Gottfried" (01/02),
die Rosie in "Du büst bloots tweemal jung" (02/03),
die Tine Brüdt in "De ole Fischfroo" (03/04).

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Brigitte Halbekath als Rosie in "Du büst bloots tweemal jung" - Spielzeit 2002/03

- Souffleuse
Sie soufflierte u.a. bei "Hochtietsreis ahn Mann" (70/71),
"Opa ward verköfft" (71/72),
"Kruut gegen den Dood" (72/73),
"De Voss in de Fall" (72/73)

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Brigitte Halbekath als Meta Normann in "Ferien in Lütjensiel" - Spielzeit 1977/78

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. Februar 2004

Brigitte Halbekath geht als „Fischfroo" in Pension

NIEDERDEUTSCHE Volksstück begeistert

WILHELMSHAVEN/MG - Der Erfolgskurs des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" hält auch mit dem aktuellen Stück „De ole Fischfroo" weiter an. Nach Komödie, Thriller und Farce sorgt nun ein traditionelles Volksstück für einen abwechslungsreichen Spielplan. Auch die drei Vorstellungen nach der Premiere sind begeistert von Publikum aufgenommen worden - nun verbleiben nur noch vier Aufführungstermine.

Auf der Premierenfeier hatte Bühnenleiter Arnold Preuß angekündigt, dass die Hauptdarstellerin des Stückes, Brigitte Halbekath in der Rolle der Fischfrau Tine Brüdt, mit dieser Inszenierung in den wohlverdienten Ruhestand gehen möchte. Aus privaten Gründen, die sie der Bühnenleitung genannt hat, möchte sie nach mehreren Jahrzehnten als exzellente Spielerin der Bühne nun als inaktives Mitglied erhalten bleiben. In seiner Ansprache würdigte Arnold Preuß ihr langjähriges Schaffen in zahlreichen Rollen. Wie auch in dem aktuellen Stück standen der zierlichen Dame mit der gutherzigen Ausstrahlung besonders Mutterrollen gut zu Gesicht.

In der Rolle zuvor als Rosie in „Du büst bloots tweemol jung" bewies sie wie auch als Fischfrau ihr Gespür für anrührende Momente. All das honorierte das versammelte Ensemble nach dem ausführlichen Rückblick mit stehenden Ovationen und bedauerte zwar verständnisvoll den Rücktritt, freute sich aber gleichzeitig, Brigitte Halbekath weiterhin als Mitglied in den eigenen Reihen zu wissen.

Für alle, die Brigitte Halbekath als Darstellerin ein letztes Mal in Aktion erleben oder einfach nur das Volksstück von Erhard Asmus über Sehnsüchte verschiedenster Art sehen möchten, bieten sich nur noch vier Termine an, und zwar am kommenden Sonntag um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie am 6. und 7. März jeweils um 20 Uhr.

"De ole Fischfroo" ist das Stück, in dem Hauptdarstellerin Brigitte Halbekath (links) ihren Abschied von der Niederdeutschen Bühne feiert; unser Bild zeigt sie mit Karin Heyel

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

Dagmar Wehrmann

Dagmar Grube als Constanze in "Wat passeert dor an´n Balkon?"

- Mitglied
seit 28. Mai 1997

(Bis 10.2012 spielte sie unter dem Namen Dagmar Grube)

- Ehrungen
am 15. Juni 2017 für 20-jährige Mitgliedschaft

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Juni 2017

Eine erfolgreiche Spielzeit an der Kieler Straße

Theater am Meer begeistert 7000 Besucher – Marion Zomerland verabschiedet

© TAM
Auf dem Foto (v.l.) Marion und Heinz Zomerland, Monika Eilers, Dagmar Wehrmann, Yannik Marschner, Katharina Dittmann, Ulrike Schütze, Claudia Ducci und Arnold Preuß.
 

WILHELMSHAVEN  –  Knapp 7000 Besucher kann das Theater am Meer in der vergangenen Spielzeit vorweisen. Mit einem Plus von 2,8 Prozent sei es damit das siebte Jahr in Folge, dass die Leitung der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven einen Zuwachs der Besucherzahlen verbuchen könne. Dies wurde den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des Theatervereins berichtet. Mit der Produktion der Theaterschule steige die Gesamtzuschauerzahl sogar weiter auf 7485, so die Theaterleitung in einer Pressemitteilung. Dies sei das drittbeste Ergebnis, welches in der Kieler Straße seit Mai 2010 erreicht worden sei.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze der Theaterleitung ein. Arnold Preuß hob den Einfluss Zomerlands auf das Haus in den vergangenen 14 Jahren hervor. Als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule bleibe sie dem Verein aber erhalten.Die Jahreshauptversammlung bestätigte Arnold Preuß für weitere zwei Jahre im Amt des Bühnenleiters, Claudia Ducci wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin. Für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Yannik Marschner zuständig. Alle Wahlen erfolgten einstimmig,



- Schauspielerin
Sie spielte u.a.
die Luise in "Liliom" (86/87),
die Deern in "De Fährkroog" (88/89),
die Mali in "Dat Verlegenheitskind" (94/95),
eine Nichte in "Rommeé to drütt" (95/96),
die Ida Sprosser in "Pension Schöller" (95/96),
die Gesa in "Hamborger Beer" (96/97),
die Lissi Kappelhoff in "Wenn Du Geld hest" (97/98),
in "Vörnehme Bagaasch" (98/99),
die Lena in "Wenn de Hahn kreiht" (99/00),

die Pflegeschwester Toni in "De Bürgermeisterstohl" (00/01),
die Lene Cordes in "De lüttje Wippsteert" (00/01),
die Linda Schwarz in "Geld in´n Büdel - miteens Getüdel (01/02),
die Arzthelferin Margot in "Ruten Teihn" (02/03)
die Julia Schmidt in "Keen Tiet för de Leev" (03/04)
die Melanie Simonsen in "Spektakel in´t Huus" (04/05),
die Sabine Berger in "Rismus Rasmus (05/06)
die Brigitte Kruse in "To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
die Julia Gärtner in "Ik bün dar för di!" (06/07),
die Martina Bruns in "Sex na Stünnenplan" (2007/08),
die Constanze Beckmann in "Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
die Jolanthe / Madame Kassandra in "Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
die Mary Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See",
die Barbara Pöhls in "So en Slawiner" (11/12),
die Bertha Meiners in "Dat Hörrohr" (12/13),
die Anne Pehmöller in "Geld verdarvt den Chrakter" (13/14),
die Susi Hinrichs in "Tööv, dat dat düster is" (13/14),
die Manuela in
"Swieg still, Jung!" (14/15),
die Claire Martens in "Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16),
die Alexandra Bertam in
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17),'
die Ellen Christiansen in "Post ut Talamone" (17/18).

- Souffleuse
Sie spielte "In´t Witte Rössl (08/09).

d-grubeDagmar Grube in "De Fährkroog" (88/89)

d-grube1

Dagmar Grube als Linda Schwarz in "Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" (mit Rolf Lauxtermann)

Dagmar Grube als Sabine Berger in "Rismus Rasmus" mit Arnold Preuß

Dagmar Grube als Brigitte mit Marc Gelhart in  "To´n Düwel mit´n Sex" (Spielzeit 2006/07)


Dagmar Grube als Julia Gärtner in "Ik bün dar för Di" (06/07)

d_grube_Kuddelmuddel0910

Dagmar Grube als Jolanthe / Madame Kassandra in "Nix as Kuddelmuddel" - Spielzeit 2009/2010

Dagmar Grube als Mary Brammer mit Harald Schmidt in "Mien Mann, de fohrt to See".

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Dagmar Grube als Barbara Pöhls in "So en Slawiner" - 2011/12


Dagmar Wehrmann (mit André Gelhart) als Bertha Meiners in "Dat Hörrohr" - Spielzeit 2012/13

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland 11|2013

PREMIERE Geld verdarvt den Charakter

Als Anne Pehmöller (mit Arnold Preuß als Henry A. Pehmöller) in "Geld verdarvt den Charakter" (13/14).

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in "Tööv, dat dat düster is" - Spielzeit 2013/14 - Foto: Jörg Sieberns

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in "Tööv, dat dat düster is" - Spielzeit 2013/14 - Foto: Jörg Sieberns

NORD-WEST Zeitung + WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 12. MAI 2014| Feuilleton

Theater am Meer erhält Willy-Beutz-Preis

NIEDERDEUTSCH Wilhelmshavener Bühne für Kriminalschauspiel ausgezeichnet

Die Preisübergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises im Staatstheater Oldenburg (v.l.) Heinrich Caspers (Theater Delmenhorst, 3. Platz), Dagmar Wehrmann (Theater Wilhelmshaven, 1. Platz), Helmut Saathoff (Bühne Wiesmoor, 2. Platz), Arnold Preuß (Präsident NBB), Herwig Dust (Vizepräsident NBB)

OLDENBURG/KU - Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — ist mit dem Willy-Beutz-Schauspielpreis für das Stück „Tööv dat dat düster is" von Frederick Knott in der Inszenierung von Bernd Poppe ausgezeichnet worden. Der Hauptpreis ist mit 3000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand während einer Tagung des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen am Sonntag im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters statt. Die Jury würdigte besonders das ergreifende Spiel der Hauptdarstellerin Dagmar Wehrmann als erblindete Frau.

Der zweite, mit 2000 Euro dotierte Preis ging an die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor für die Freilichtinszenierung „Kanaal" von Gert Brand unter der Regie von Elke Münch. Den dritten, mit 1000 Euro dotierten Preis erhielt das Niederdeutsche Theater Delmenhorst für das Kriminalstück „Wat is mit Lisa" von Robert Thomas unter der Regie von Ulrich Herold.

Der Willy-Beutz-Preis wird seit 1975 alle zwei Jahre vergeben mit dem Ziel, die Gattung Schauspiel in den Spielplänen der Niederdeutschen Bühnen zu etablieren.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. Mai 2014

Ausgezeichnete Darstellung einer Blinden

PORTRÄT Theater am Meer: Schauspielerin Dagmar Wehrmann ist die Tochter von Horst Karstens

Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven erhielt den Willy-Beutz-Schauspielpreis. Besonders gewürdigt wurde die Hauptdarstellerin.

VON NORBERT CZYZ

Dagmar Wehrmann als blinde Susi Hinrichs und Arnold Preuß als Harri Rothe in „Tööv dat dat düster is".    FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/VAREL — „Aufregend" sei es gewesen und die Rolle habe sehr viel Disziplin verlangt, berichtet Dagmar Wehrmann, die bei der Verleihung des Willy-Beutz-Schauspielpreises an die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven (Theater am Meer) für das Stück „Tööv dat dat düster is" (die WZ berichtete) als Hauptdarstellerin besonders gewürdigt wurde. Dagmar Wehrmann hatte in dem Stück in ergreifender Weise eine blinde Frau gespielt. Sie hatte für dieses Stück sehr viel Text lernen müssen. Um abends dafür genügend Zeit zu haben, hatte sie ihren beruflichen Arbeitsrhythmus geändert und morgens eher angefangen zu arbeiten. Mehr als Text lernen sei dann während der Probenzeit zu Hause nicht gegangen, erzählte sie der WZ. Fast so schwierig wie die Erarbeitung des Textes sei es gewesen, die Erblindung zu simulieren, weil sie immer gezielt und starr an den Mitspielern habe vorbeigucken müssen. Dafür habe sie sich immer Fixpunkte auf der Bühne ausgesucht.

Mit der Luise in „Liliom" in 1986/87 hatte die Schauspielerei angefangen. Ihr Vater Horst Karstens, seit über 30 Jahren Mitglied der Niederdeutschen Bühne, hatte sie gefragt, ob sie die Rolle übernehmen könne. Dagmar Wehrmann, die damals noch in Wilhelmshaven wohnte und beim WSSV Handball spielte, war zunächst davon nicht so begeistert. Aber dann sei es doch sehr aufregend gewesen, das Kind von Marion Zomerland und Arnold Preuß zu spielen.

Mittlerweile hat sie schon weit mehr als 30 Rollen bei der Niederdeutschen Bühne gespielt, darunter zweimal eine Betrunkene. Mehr Spaß mache es ihr aber, resolute, selbstbewusste Frauen zu spielen. Aber die Kollegen würden sagen, dass ihr die komödiantischen Rollen noch besser lägen — wogegen sie nichts einzuwenden habe, denn das Komödiantische möge sie auch.

Mit welchen Rollen Dagmar Wehrmann, die bis 2012 unter dem Namen Dagmar Grube auf der Bühne stand, in der kommenden Spielzeit im „Theater am Meer" zu sehen sein wird, das werde sich, sagt die passionierte Seglerin und Mutter zweier studierender Töchter, auf der Jahreshauptversammlung herausstellen. Und die steht noch bevor.

Dagmar Wehrmann als Manuela in  "Swieg still, Jung!" (14/15)  mit Joan Kröher als Manfred.

Dagmar Wehrmann als Claire Martens in "Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16).

Dagmar Wehrmann als Alexandra Bertram in "Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17)

Dagmar Wehrmann als Ellen Christiansen mit Arnold Preuß als Tom Steinmann in "Post ut Talamone" - Spielzeit 2017/18

Monika Eilers

Monika Eilers
hier nicht beim Anfertigen von Requisiten, sondern bei einer Spaßaufgabe anlässlich der Sommerfahrt des Ensembles nach Papenburg im Juli 2014.

- Mitglied
seit 28. Mai 1997

- Ehrungen
im Juni 2007 für 10-jährige Mitgliedschaft
am 15. Juni 2017 für 20-jährige Mitgliedschaft

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.



- Requisiteurin
Sie betreute u.a. das Stück "Amaretto" (96/97),
"Een Slötel för twee" (96/97),
"Up Düwels Schuvkar" (96/97),
"Nette Pasteten" (98/99),
"Dat Stück Land" (89/99),
"Pension Sünnenschien" (99/00),
"De Börgermeisterstohl" (00/01,
"Van Müüs un Minschen" (00/01),
"Froo Geesche Gottfried" (01/02),
"Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
"De golden Anker" (02/03),
"Ruten Teihn" (02/03),
"De Trooschien" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04),
"Kiek mal wedder in" (04/05),
"Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Hartklabastern" (05/06),
"Bahnmeester Dood" (05/06)
"Rismus Rasmus" (05/06),
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"Agathe un ik" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
"Wi rockt op platt" (09/10),
"En goote Partie" (09/10),
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
"So en Slawiner" (11/12),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),
"Dat Meer-Hotel" (12/13),
"Smucke Deern" (13/14),

"Gode Geister" (14/15),
"Swieg still, Jung!" (14/15),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16),
"Laat us Lögen vertellen" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17),
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17),
"Zirkus Paroli" (16/17),
"Post ut Talamone" (17/18).
.

m-eilers

Lena-Maria Eden

 Lena - Maria Eden als Polizistin in "Lüttstadtrevier" (11/12)

- Mitglied
seit 2007
bis 27. September 2015 (Ortswechsel aus beruflichen Gründen)

- Theaterschule

Sie ist Mitglied der Theaterschule seit Herbst 2007 und spielt
die Frau Slättberg (und Willis Mutter) in "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (2007/08),
die Lena-Maria in "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo".

- Schauspielerin
Sie spielte 
eine Kellnerin und ein Stubendeern in "n´t Witte Rössl" (08/09),
ein Schaf in "Wi rockt op platt" (09/10),
die junge Haushälterin in "En goote Partie" (09/10),
die junge Polizistin, eine Bauchtänzerin und ein Friseurkundin in "Lüttstadtrevier" (11/12),
die Tochter Inge Wiese in "Mudder is de Beste" (11/12),
die Viktoria van Gutenbarg, eine Haremsdame un die Steffi in "Dat Meer-Hotel" (12/13).

- Maske
Sie machte die Maske bei
"Keers döör un döör (09/10) (dort war sie auch Garderobe/Ankleiderin),
"Lögen hebbt junge Been" (10/11),
die Anna in "Wi rockt op platt" (9/10) (Vorstellungen in der Kieler Straße).
die Anna in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

l-m-eden

Lena-Maria Eden als Mutter in "De wilden Höhner"

Lena-Maria Eden (2. von rechts) als Stuvendeern in "In´t Witte Rössl" (0809)

l-m-eden_roessl


Lena-Marie Eden (Mitte) als Stuvendeern in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" (200809)

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Lena-Maria Eden (links) als singendes Schaf mit Tünde Ritter in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/10

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Lena-Maria Eden als Anna Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

Lena-Maria Eden (als Inge Wiese) mit Yannik Marschner und Rune Opitz in "Mudder is de Beste" (11/12)


Lena-Maria Eden als Viktoria van Gutenbarg (im Hintergrund Heidi Strowik) in "Dat Meer-Hotel" (12/13)

Christel Dörnath

c-doernath_kuppelwief

Christel Dörnath als Helene Melloh in "Dat Kuppelwief" zum 75. Geburtag der Bühne (mit Marc Gelhart als Cornelius Wacker)

- Mitglied
seit 28. Mai 1998

- Ehrungen
25. Juni 2008 Ehrung für 10 Jahre Mitgliedschaft

- Schauspielerin
Sie spielte u.a. die Helga Sperling in "Allens echt, Fro Sperling?" (97/98),
die Lotte in "Nette Pasteten" (98/99),
die Ida Salm in "Pension Sünnenschien" (99/00),
die Frau Lehrmann in "Medewatt?" (00/01);
die Tine Ehlen in "Koornblomen för den Smuuskater" (01/02)
die Magd Fieken in "För de Katt" (01/02)
ein Animiermädchen in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03)
die Fischeinkäuferin in "De golden Anker" (02/03)
die Bohnenblööt im "Sommernachtstraum" (2003, Freilichttheater Westerstede),
die Winfriede Gerdes in "Keen Tiet för de Leev" (03/04),
die Magd Lisbeth in "Dat Schörengericht" (03/04),
die Carola Steckrahm in "Kiek mal wedder in" (04/05),
die Agnes Griese in "Spektakel in´t Huus" (04/05)
die Paula Grambsch in "Hartklabastern" (05/06),
die Helene Melloh in "Dat Kuppelwief" (07/08),
die Gräfin Sybille von Harpstedt in "Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
die Alma Meyer in "Wi rockt op platt" (09/10),
die Beate Bruns in "Lögen hebbt junge Been" (10/11),
die Alma Meyer und die Wilma Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
die Mutter Hansen, die Nachbarin und die Putzfrau Herta in "Lüttstadtrevier" (11/12),
die Hotelchefin Christina in "Dat Meer-Hotel" (12/13),
die Nachbarin Alma Fritsche in "...un baven wahnen Engel" (13/14),
die Julia Martin in
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17)

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Christel Dörnath als Heidi Lehrmann in "Medewatt?"

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Christel Dörnath als Magd Fieken (mit Marc Gelhart als Peter) in einer Szene aus "För de Katt" - Spielzeit 2001/02-

- Souffleuse
Sie soufflierte u. a.
in "Amaretto" (96/97),
in "Allens ut de Reeg" (00/01),
in "De Trooschien" (03/04),
in "Ik bün dar för di!" (06/07),
in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
in "Dat kann jedeen passeern" (08/09),
in
"Toeerst kummt de Familie" (16/17)

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WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Juli 2008

Ehrenurkunde des Bühnenbundes für  Horst Karstens

THEATER AM MEER Niederdeutsche Bühne zog positive Bilanz der Spielzeit

WILHELMSHAVEN/LR - Erfreuliche Zahlen präsentierte das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven jetzt zum Saisonabschluss. Die Gesamtzuschauerzahl sei um 51,2 Prozent gestiegen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß sahen dies als Beweis, dass die sorgfältige Stückauswahl, stimmige Besetzungen sowie ein produktives Marketingkonzept Früchte tragen und somit auch der Fortbestand der nieder deutschen Sprache gesichert werden könne.

14 186 Zuschauer sahen die Aufführungen in dieser Saison. Dazu trugen in großem Maße auch die mobilen Produktionen wie der Dauerbrenner „Dinner för Een", das Liederprogramm „Ik bün op de Welt, um glücklich to ween!" bei. Doch auch innerhalb des regulären Abendspielplans im Stadttheater konnte in der Jubiläumsspielzeit ein Zuwachs von 16 Prozent verzeichnet werden.

Weitere Tagesordnungspunkte der Versammlung waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für zehn Jahre aktive Mitgliedschaft wurde Christel Dörnath geehrt; Helga Borraß, Thorsten Könnecke und Herbert Ulbrich können auf 20 Jahre Bühnentätigkeit zurückblicken. Heidi Rausch ist seit 25 Jahren Mitglied der Bühne und Marga Goldenstein sowie Helga Lauermann seit 30 Jahren. Marion Zomerland hielt für jedes geehrte Mitglied eine Laudatio, mit Ausnahme von Horst Karstens.

Für seine 25-jährige aktive Mitgliedschaft übernahm Arnold Preuß in seiner Funktion als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen die Ehrung. Er unterstrich die Beliebtheit von Horst Karstens bei den Zuschauern als einer der wenigen wahren Volksschauspieler. Hierfür erhielt der Geehrte die silberne Ehrennadel sowie die erste Ehrenurkunde, die der Bühnenbund in niederdeutscher Sprache herausgab.

Ehrung der langjährigen Mitglieder (vorne von links: Marga Goldenstein, Helga Borraß, hinten von links, Marion Zomerland, Helga Lauermann, Christel Dörnath, Thorsten Könnecke, Horst Karstens, Arnold Preuß

Christel Dörnath (Mitte) als Alma Meyer in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/2010

Christel Dörnath (li.) als Beate Bruns in "Lögen hebbt junge Been" Spielzeit 2010/11) mit Arnold Preuß und Helga Lauermann

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Christel Dörnath als Alma Meyer in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Christel Dörnath als Schwiegermutter Wilma in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)
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Christel Dörnath (re.) als Putzfrau im Polizeirevier (mit Arnold Preuß, Kay Watty und Yannik Marschner) im Musical "Lüttstadtrevier" - Spielzeit 2011/12

Christel Dörnath (mit Lena - Maria Eden) als Hotelchefin Christine in "Dat Meer-Hotel" (Spielzeit 2012/13)

Christel Dörnath (re) als Alma Fritsche in "..un baven wahnen Engel" (13/14) mit Heidi Strowik und Wilma Welte als Geschwister Engel.

 

Christel Dörnath als Julia Martin in "Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17)

Katharina Dittmann

- Mitglied
seit 18. Juni 2007

- Ehrungen
am 15. Juni 2017 10jährige Mitgliedschaft

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Juni 2017

Eine erfolgreiche Spielzeit an der Kieler Straße

Theater am Meer begeistert 7000 Besucher – Marion Zomerland verabschiedet

© TAM
Auf dem Foto (v.l.) Marion und Heinz Zomerland, Monika Eilers, Dagmar Wehrmann, Yannik Marschner, Katharina Dittmann, Ulrike Schütze, Claudia Ducci und Arnold Preuß.
 

WILHELMSHAVEN  –  Knapp 7000 Besucher kann das Theater am Meer in der vergangenen Spielzeit vorweisen. Mit einem Plus von 2,8 Prozent sei es damit das siebte Jahr in Folge, dass die Leitung der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven einen Zuwachs der Besucherzahlen verbuchen könne. Dies wurde den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des Theatervereins berichtet. Mit der Produktion der Theaterschule steige die Gesamtzuschauerzahl sogar weiter auf 7485, so die Theaterleitung in einer Pressemitteilung. Dies sei das drittbeste Ergebnis, welches in der Kieler Straße seit Mai 2010 erreicht worden sei.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze der Theaterleitung ein. Arnold Preuß hob den Einfluss Zomerlands auf das Haus in den vergangenen 14 Jahren hervor. Als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule bleibe sie dem Verein aber erhalten.Die Jahreshauptversammlung bestätigte Arnold Preuß für weitere zwei Jahre im Amt des Bühnenleiters, Claudia Ducci wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin. Für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Yannik Marschner zuständig. Alle Wahlen erfolgten einstimmig,


- Maske

Sie schminkte erstmals bei "Een Sömmernachtsdroom" (06/07), dann in
"Ik bün dar för di!" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"Agathe un ik" (07/08)
,
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Wi rockt op platt" (09/10).

- Schauspielerin
Sie spielte erstmals mit im Fanclub als Sängerin und Tänzerin in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
die Oma Slättberg in "De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08) - Theaterschule

- Requisiten
"De letzte Willen" (06/07)

Hanna Christoffers

Hanna Christoffers mit Arnold Preuß, der ihr im Namen der Bühne nachträglich zum 95. Geburtstag gratuliert (Sommerfahrt des Theaters nach Papenburg - Juli 2014) FOTO: H. Zomerland

- Mitglied
seit 1959

- Ehrungen
1969 Bronzeteller für 10jährige Mitgliedschaft
1979 Silberteller für 20jährige Mitgliedschaft
05.05.1984 Delmenhorst - Ehrennadel in silber des Niederdeutschen Bühnenbundes für 25 Jahre aktives Theaterspiel
1989 Goldteller für 30jährige Mitgliedschaft
25.09.1999 Buxtehude - Ehrennadel in gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel


- Schauspielerin
Sie spielte u.a. die 2. Frau in "Dat Spill van de Hilligen Dree Könige" (59/60),
die Frau Schmidt in "Jonny de Drütte" (65/66),
die Nachbarin "Nolte" in "Trine Wipsch hett Rosinen in´n Kopp" (67/68),
eine Rolle in "Wer hett, de hett" (68/69),
die Frieda Dührkopp in "In Hamborg op St. Pauli" (69/70),
die Frau Bollmann in "Keen Inkamen mit´t Inkamen" (69/70),
eine Rolle in "Postlagernd Liebe" (69/70),
die Katrin Gröön in "De Schelm von Möhlbrook" (70/71),
die Lehrerin Karin Schulz in "Hochtietsreis ahn Mann" (70/71),
die Hanni Fiesebarg in "Opa ward verköfft" (71/72),
die Nachbarin in "Kruut gegen den Dood" (72/73),
die Anthrin Frers in "De Voss in de Fall - Spektakel in Kleihörn" (72/73),
die Pensionswirtin Marie Peters in "Peper un Solt" (73/74),
die Fischhändlerin Ilse in "Fofftein" (74/75),
die Nikoline Sibbersen in "Een Baas van Kerl" (75/76),
die Meta Boldt in "Sluderkraam in´t Treppenhuus" (75/76),
die Olga in "In Luv un Lee die Liebe" (76/77),
die Wilhelmine Schwertfeger in "Dat Veilchen von St. Pauli" (76/77),
die Telse Neegenbroth in "Een Millionär in´t Huus" (76/77),
die Mali Barkhahn in "Familienanschluß" (77/78),
die Mary Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (77/78),
die Agathe Mayer in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (78/79),
die Meta Lüning in "Grode Kinner" (78/79),
die Tante Agnes in "Land in Sicht" (79/80),
die Alma Gerdes in "Appels in Navers Gaarn" (79/80),
die Hedi Noogens in "Moral in Müggenhusen" (80/81),
die Anna Burmann in "Nette Pasteten" (80/81),
die Hedwig Detlefsen in "Mannslüüd sünd ok bloots Minschen" (81/82),
die Fotografin Annette in "Us Moder ward´n Diva" (81/82),
die Hille Roggenkamp in "Blickschaden" (82/83),
die Charlotte Clausen in "Mamsell Betty" (82/83),
die Lieschen Halvekatt in "Roland schall flegen" (84/85),
die Olga in "De schönste Mann van de Reeperbahn" (85/86),
die Fro Hollunder in "Liliom" (86/87),
die Fro Below in "Kiek mal wedder in" (87/88),
die Fro Wulf in "De möblierte Herr" (88/89),
die Jette Preßkopp in "Rund um Kap Hoorn" (89/90),
die Grete Prüß in "Belinda" (90/91),
die Paula Sprott in "Keen Utkamen mit´t Inkamen" (91/92),
d ie Lilo Ratjen in "As´n Wulk in´n Wind" (92/93),
die Diätköchin in "Een Joghurt för twee" (93/94),
die Martha Brauer in "Arsenik un oole Spitzen" (94/95),
die Amalie Pfeiffer in "Pension Schöller" (95/96),
in "Witte Wyandotten" (97/98),
die Ida Schöpmeier in "Nette Pasteten" (98/99),
die Frollein Gesine in "Dinner för een" (99/00),
die Klothilde Eisel in "´n schöne Bescherung", (99/00)
de Stine in "De Bürgermeisterstohl" (00/01),
die Julia in "Du büst bloots tweemal jung" (02/03),
die Fro Fitzke in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den vierten prüfenden Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
die Tante Martha in "De letzte Willen" (06/07),
eine Marktbeschickerin und eine Touristin in "In´t Witte Rössl" (08/09) .

 

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Hanna Christoffers in "De möblierte Herr" - Spielzeit 1988/89

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Hanna Christoffers und Enno Buß als Mary und Karl Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" - Spielzeit 1977/78

- Souffleuse
Sie soufflierte u.a. bei "Mien Mann, de fohrt to See" (62/63),
"Grode Kinner" (63/64),
"Dat Horoskop" (65/66),
"Küselwind" (66/67),
"Wenn de Klock wahrschaut" (68/69),
"De Spökenkiekersch" (69/70),
"Strandräubers" (70/71),
"Dat Glück liggt op de Straat" (71/72),
"Een Slötel för twee" (96/97),
"Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" (01/02)
"Misery" (03/04)

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Hanna Christoffers (rechts)  als vierter prüfender Professor in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06) mit Ralf-Rüdiger Bayer, Günter Boye, Ingo Folkers

Hanna Christoffers (Mitte) als Tante Martha in "De letzte Willen" (Spielzeit 2006/07)

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 28. Dezember 2008

IM GESPRÄCH

Hanna Christoffers wird im kommenden Jahr 90. Als Frollein Gesine alias Miss Sophie "feiert" sie diesen Geburtstag allerdings schon seit neun Jahren bei „Dinner for One up Platt". Seite 11

GESPRÄCH DER WOCHE

mit Hanna Christoffers, der norddeutschen „Miss Sophie", bei „Diner for One up Platt"

Seit neun Jahren „feiert" Hanna Christoffers „ihren" 90. Geburtstag "Platt ist meine Muttersprache"

Hanna Christoffers als "Miss Sophie" und Klaus Aden als "Butler James" in "Dinner for One up Platt" in der Nordseepassage, traditionell vor dem C & A - Gebäude

Wilhelmshaven. (Za) Wenn die niederdeutsche Fassung von „Dinner for one" Silvester in der Nordseepassage aufgeführt wird, sitzt sie am Tisch und isst: Hanna Christoffers alias „Frollein Gesine" alias „Miss Sophie". Was kaum jemand ahnt: Auch Hanna Christoffers wird im kommenden Jahr 90. Seit neun Jahren „feiert" sie „ihren" Geburtstag nun schon auf der Bühne. Zusammen mit Klaus Aden, der den Diener Hannes alias Butler James spielt. 1959 trat Hanna Christoffers knapp 40-jährig dem Wilhelmshavener Theater-Ensemble bei. Damals gab es noch kein „Dinner for one". Hanna Christoffers suchte aber ein Hobby. Da kam ihr die Niederdeutsche Bühne gerade recht.

„Ich habe anfangs in einem Weihnachtsstück gespielt und später auch die Tante Martha in „De letzte Willen". Mein Lieblingsstück war „Tratsch im Treppenhaus", schmunzelt die 89-Jährige. Der Silvesterklassiker in plattdeutscher Sprache kam erst im Jahr 2000 dazu. „Wir berieten miteinander, was man Neues machen könnte. Da habe ich vorgeschlagen, dass wir doch „Dinner for one" spielen könnten". Einmal pro Jahr wird seitdem die C&A-Ecke der Nordseepassage zum „Esszimmer" umfunktioniert. Zwei Vorstellungen am Silvestervormittag sorgen für regen Besucherandrang. Das Original passte man den regionalen Verhältnissen an. „Wir haben keine Treppe und auch der Bärenkopf" fehlt, beschreibt Hanna Christoffers das Bühnenbild. Dafür sei eine Essenskiste und ein Anker vorhanden. Aus Miss Sophie wurde Gesine und Butler James heißt in der plattdeutschen Fassung Hannes. Der Effekt ist der gleiche. Das Publikum amüsiert sich göttlich.

Für Hanna Christoffers ist das Theaterspielen mittlerweile zum Lebenselixier geworden. Das Auswendiglernen der Rollen fällt ihr selbst im hohen Alter nicht schwer. „Wenn ich mich abends ins Bett lege, dann stelle ich mir die Rolle vor. Am nächsten Tag sitzt der Text im Gedächtnis". Warum gerade sie so für diese Rolle geschaffen ist? „Meine Großmutter kam aus Rotterdam", erzählt Hanna Christoffers. „Plattdeutsch ist meine Muttersprache". Entsprechend international ist auch ihre eigene Familie. „Einer ist schwarz, der andere Bulgare, lacht die 89-Jährige, die im Laufe ihres Lebens mit drei Kindern, fünf Enkeln und fünf Urenkeln gesegnet wurde. Sie selbst ist die älteste von zwölf Geschwistern. „Wir haben immer noch unheimlich viel Spaß miteinander".

Ihr Tipp, wie man so lange so fröhlich und fit bleiben kann? „Viel Sport und ein glückliches Familienleben", schmunzelt sie. Wenn Hanna Christoffers an Silvestermorgen erneut als norddeutsche Miss Sophie in der Nordseepassage auftritt, kann sich jeder von ihrem Elan überzeugen.

h-christoffers_roesslHanna Christoffers (rechts) als Reisegast in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Wilhelmshaven, 14. Juni 2009 (Pressemitteilung Niederdeutscher Bühnenbund)

Bühnenbund zeichnete verdiente niederdeutsche Darsteller mit Ehrenurkunden aus

Mitglieder des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurden für 50 bzw. 60-jährige Mitgliedschaft geehrt

Der Niederdeutsche Bühnenbund verlieh Hanna Christoffers und Klaus Aden Ehrenurkunden – Das Theater am Meer beglückwünschte Hildegard Steffens zur 60 und Alfred Christoffers zur 50-jährigen Mitgliedschaft

Die vier Jubilare (v.l.)  Klaus Aden, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Alfred Christoffers

Wilhelmshaven - Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘, der Komödie „Verleeft, verlööft, verloorn“! mit großem Beifall schloss, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, Wilhelmshaven, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus.

Sowohl Hanna Christoffers als auch Klaus Aden gehören dem Theater am Meer als Darsteller seit 1959 an und haben sich in dieser Zeit mit vielen großen und kleinen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. „Sie sind in den letzten Jahren gemeinsam als Duo ‚Frolln Gesine un Hannes‘ in der plattdeutschen Version des berühmten Silvestersketches „Dinner for One“ aufgetreten und haben dieses Kultstück in der Küstenversion nicht nur bekannt gemacht, sondern sind selbst ‚Kult‘ geworden“, betonte Preuß. Während Hanna Christoffers sich jetzt nach über 50 gespielten Theaterrollen altersbedingt von der großen Bühne verabschiedet, wird die fast 90-jährige weiterhin im Sketchprogramm der Bühne aktiv bleiben. Klaus Aden, der gleichzeitig seit über 10 Jahren umsichtiger Schatzmeister des Theaters am Meer ist, wird weiterhin aktiv auf der Bühne agieren und mit seinem unverwechselbaren Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Marion Zomerland, der Bühnenleiterin in Wilhelmshaven, wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens für 50 bzw. 60-jährige Mitgliederschaft am Theater am Meer geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre der verlässliche Technische Leiter der Bühne und hat in seiner aktiven Zeit weit über 200 Bühnendekorationen gebaut und betreut. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied der Bühne Wilhelmshaven jetzt im Rahmen der 60-jährigen Mitgliedschaft Abschied vom Theater, nachdem sie im letzten Jahr mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers“ noch einmal zeigen konnte, zu welch großer Charakterdarstellerin sie im Laufe der weit über 60 gespielten Rollen gereift ist.

Preuß würdigte in seiner Laudatio das unterschiedliche Wirken aller vier Mitglieder des Theaters am Meer und stellte dabei jeweils individuell heraus, wie verdienstvoll sich jedes Mitglied für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache eingesetzt hat. Die außerordentlichen Leistungen der in all den Jahren ehrenamtlich tätigen Schauspieler und Bühnentechniker wurde vom Publikum und dem anwesenden Bühnenensemble mit langanhaltendem Applaus gewürdigt.

Wilhelmshaven, 17. Juni 2009 (Pressemitteilung Theater am Meer)

Theater am Meer mit Optimismus in die nächste Spielzeit 2009/2010

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß erneut einstimmig für zwei Jahre gewählt – langjährige Mitglieder geehrt

Mit 13.687 Zuschauern in der abgelaufenen Spielzeit 2008/2009 konnte das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven das zweitbeste Ergebnis seit 1994/95 mit den fünf Inszenierungen im Stadttheater und den mobilen Produktionen erspielen. Erstmals seit 10 Jahren müssen aus Kostengründen die Eintrittspreise angehoben werden.

Auf dem Foto die Jubilare mit der wiedergewählten Bühnenleitung (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Alfred Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke

Wilhelmshaven – Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am vergangenen Dienstag im Hotel Kaiser konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ein sehr positives Fazit der vergangenen Spielzeit ziehen. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm im Stadttheater für die treue Zuschauerschar zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden auch viele neue Besucher angelockt. Nachdem in der letzten Spielzeit schon ein Besucherplus von über 50 % erzielt wurde, sei man hocherfreut, dass mit 13.687 Gesamtbesuchern das Vorjahreshoch nahezu erreicht wurde.

Das Bühnenleitungsduo sieht sich mit diesen Zahlen in ihrer Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „weißen Rössl“ eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot. „Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken“, betonten Zomerland und Preuß, „da wir mit diesen begeisterungsfähigen jungen Menschen nicht nur das Ensemble verstärken und verjüngen, sondern so auch einen großen Beitrag zum Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels leisten“.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde die umsichtige Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Für den aus persönlichen Gründen nicht wieder kandidierenden Willy Meinert wurde Claudia Schröder einstimmig als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschülerinnen und –schüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte und würdigte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Monika Pust (alle für 10-jährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30-jährige Mitgliedschaft), Brigitte Halbekath (40-jährige Mitgliedschaft), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (50-jährige Mitgliedschaft) und Hildegard Steffens (60-jährige Mitgliedschaft).

Schatzmeister Klaus Aden wurde durch die Rechnungsprüfer eine ausgezeichnete Buchführung attestiert. Allerdings sieht sich das Theater gezwungen durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit 10 Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2009/Ganz persönlich

Bevor sich der Vorhang für die letzte Inszenierung der Spielzeit 2008/2009 des Theaters am Meer— Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven senkte, zeichnete der Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen, Arnold Preuß, zwei langjährige aktive Mitglieder des Theaters am Meer mit der Ehrenurkunde des Bühnenbundes aus. Klaus Aden und Hanna Christoffers (1. u. 2. v.l.) haben sich seit 1959 mit vielen Rollen aktiv um den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Theaterspiels verdient gemacht. Sie seien in den letzten Jahren als Duo „Frolln Gesine un Hannes" in der plattdeutschen Version des Silvestersketches „Dinner for One" selbst Kult geworden, betonte Preuß. Aus Altersgründen nimmt die fast 90-Jährige von der großen Bühne Abschied, bleibt aber im Sketchprogramm aktiv. Klaus Aden, seit über zehn Jahren auch Schatzmeister des Theaters, wird weiterhin mit seinem Smüüstergrienen die Herzen der Zuschauer rühren.

Gemeinsam mit Bühnenleiterin Marion Zomerland wurden dann Alfred Christoffers und Hildegard Steffens (1. u. 2. v. r.) für 50- beziehungsweise 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Alfred Christoffers war über 40 Jahre Technischer Leiter. Mit Hildegard Steffens nahm das am längsten aktive Mitglied Abschied vom Theater. Im vergangenen Jahr zeigte sie mit der Hauptrolle in dem Stück „Ladykillers" noch einmal ihr ganzes Können.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. Juni 2009

Bühnenleitung zog positives Fazit

THEATER Bühne am Meer: Zomerland und Preuß wiedergewählt — Ausblick

Die Kosten für den Theaterbetrieb sind gestiegen. Erstmals seit zehn Jahren werden die Eintrittspreise erhöht.

WILHELMSHAVEN/LR — Ein positives Fazit der vergangenen Spielzeit zog das Bühnenleitungsduo auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Es sei nicht nur wieder einmal gelungen, ein vielfältiges und anspruchsvolles Theaterprogramm zu präsentieren, sondern einschließlich der mobilen Produktionen wurden viele neue Besucher angelockt.

Das Duo sieht sich dadurch in seiner Spielplanplanung für die abgelaufene Spielzeit bestätigt, die auf neue niederdeutsche Stücke gesetzt habe und mit dem „Weißen Rössl" eine musikalische Produktion im Zentrum hatte, die insbesondere dem Theaternachwuchs eine erste Bühnenbewährungsprobe bot.

„Die Erfolge der Nachwuchsarbeit mit unserer Theaterschule lässt uns mit großem Optimismus in die neue Spielzeit 2009/2010 blicken", betonten Zomerland und Preuß.

Bei den Wahlen wurde die Bühnenleitungsspitze einstimmig für zwei weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Claudia Schröder wurde als Schriftführerin gewählt. Als neue Mitglieder der Bühne wurden Anne Hertl (Bühnentechnik), Thorben Hackstein (Tontechnik, Inspizienz) sowie die Theaterschüler Romina Ferrara, Lukas Friedrichs, Janina Icken, Katharina Kraft, Joan Kröher, Sarah Nevjestic, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Daniela Pietkiewicz, Tünde Ritter, Laura Rosenboom, Sophia Ulrich, Kay Watty, Talke Wittig und Amy Wilke aufgenommen.

Marion Zomerland ehrte die langjährigen Mitglieder Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Magita Pust (zehnjährige Mitgliedschaft), Günter Jaedeke, Jürgen Tapken (30), Brigitte Halbekath (40), Klaus Aden, Hanna und Alfred Christoffers (je 50) und Hildegard Steffens (60).

Allerdings sieht sich das Theater gezwungen, durch die allgemeine Kostenentwicklung erstmals seit zehn Jahren die Eintrittspreise in der neuen Spielzeit nach oben anzupassen. Als neue Rechnungsprüfer wurden Christel Dörnath und Meike Zomerland gewählt.

Jubilare und wiedergewählte Bühnenleitung: (v.l.) Walter Bleckwedel, Marc Gelhart, Martina Hofmann, Klaus Aden, Magita Pust, Hanna Christoffers, Hildegard Steffens, Arnold Preuß, Marion Zomerland, Günter Jaedeke.

Christel Brandt - Jaedeke

 

- Mitglied
seit 16. Mai 2003
29.6.2013 10-jährige Mitgliedschaft

-Maskenbildnerin
Sie schminkte in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03)
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"Dat Schörengericht" (03/04)
"Kiek mal wedder in" (04/05)
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (0506),
."To´n Düwel mit´n Sex" (06/07),
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Wi rockt op platt" (09/10)
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
"Mudder is de Beste" (11/12),
"Dat Hörrohr" (12/13)..

- Schauspielerin
Sie debütierte als Lydia Specht in "Spektakel in´t Huus" (04/05)

 

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 4. Juli 2013

ZUR PERSON

Das „Theater am Meer" hat die Saison wieder erfolgreich hinter sich gebracht und auf der kürzlich abgehaltenen Jahres-hauptver-sammlung seine Mitglieder geehrt. Ein besonderes Jubiläum feierte dabei Friedrich Müller (Bild mit Bühnenleiterin Marion Zomerland), der seit 50 Jahren Mitglied in dem Theaterverein ist. Während der Veranstaltung wurden auch Christel Brandt-Jaedeke (10 Jahre), Thorsten Könnecke (25 Jahre) sowie Heidi Rausch und Horst Karstens (beide 30 Jahre) als langjährige Mitglieder geehrt.

Ellen Beutz

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- Mitglied
seit 06. Oktober 1936

+ Verstorben am 4. Oktober 2009

- Ehrungen
1946 - 10 Jahre Mitglied
1956 - 20 Jahre Mitglied
1966 - 30 Jahre Mitglied
23.05.1970 Wilhelmshaven - Ehrennadel in Silber des Niederdeutschen Bühnenbundes
08.05.1976 Emden - Ehrennadel in Gold des Niederdeutschen Bühnenbundes für 40 Jahre aktives Theaterspiel
Ehrenmitglied der Niederdeutschen Bühne
1986 50 Jahre Mitgliedschaft
1996 60 Jahre Mitgliedschaft
2006 Wilhelmshaven - Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für 70 Jahre aktive Mitgliedschaft und Sponsorentätigkeiten

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 09. Oktober 2009

Nachruf: Ellen Beutz

Ein Leben für die Bühne

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Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ‚Theater am Meer‘ trauen um ihr Ehrenmitglied Ellen Beutz, die in der Nacht zum 4. Oktober, einen Monat nach Vollendung des 91. Lebensjahres, gestorben ist.

Ellen Beutz gehörte der Niederdeutschen Bühne seit dem 06. Oktober 1936 an und stand bis 1979 als aktive Darstellerin in unzähligen Rollen auf der Bühne. Mit der Rolle der Adele Meier in „Ferdinand verpumpt sien Fro“ hat sie sich in der Spielzeit 1978/79 endgültig als aktive Spielerin verabschiedet.

Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ehrten Ellen Beutz 1976 für ihr großes Engagement mit der ganz selten vergebenen Ehrenmitgliedschaft. An der Arbeit der Bühne hatte sie weiterhin ein großes Interesse gezeigt und mit großem Engagement die Entwicklung des Theaters verfolgt.

Durch die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises, den ihr verstorbener Mann - der langjährige Leiter der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven - zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels stiftete, war sie eingebunden in die aktive Theaterarbeit.

Als ihre eigene Bühne vor etlichen Jahren in Finanznot geriet, hat sie durch eine großzügige Spende die Niederdeutsche Bühne am Stadttheater am Leben erhalten. Unter anderem wurde sie 2006 mit der Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für 70 Jahre aktive Mitarbeit und Sponsorentätigkeit ausgezeichnet.

Mit großer Freude hat sie in den letzten Jahren die neuesten Entwicklungen an ihrer Bühne verfolgt insbesondere daran, dass das Theater mit der bühneneigenen Theaterschule so viele junge Menschen für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache begeistert. Bis kurz vor ihrem Tod hat sie alle aktuellen Planungen der jetzigen Bühnenleitung aufgenommen und sie immer wieder ermuntert mit den Worten "man blots jümmer wieter maken"! Die Mitglieder des ‚Theater am Meer‘ wollen alles dafür tun, im Sinne von Ellen und Willy Beutz das Niederdeutsche Theater in Wilhelmshaven am Leben zu erhalten. .

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 9. Oktober 2009

Theater trauert um Ellen Beutz

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WILHELMSHAVEN - Die Mitglieder des „Theaters am Meer -Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" trauern um ihr Ehrenmitglied Ellen Beutz, die in der Nacht zum 4. Oktober einen Monat nach Vollendung des 91. Lebensjahres gestorben ist. Ellen Beutz gehörte der Niederdeutschen Bühne seit 1936 an, stand bis 1979 als aktive Darstellerin in unzähligen Rollen auf der Bühne und ist vielen Wilhelmshavenern noch als wandlungsfähige und eindrucksvolle Gestalterin unterschiedlicher Charaktere und Typen in bester Erinnerung. Durch die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises, den ihr verstorbener Mann, der langjährige Leiter der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels stiftete, war sie eingebunden in die aktive Theaterarbeit der Bühnen, die dem Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen angehören.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4. September 2008

Gefühlte 80 dank Schauspielerei

JUBILÄUM Ellen Beutz feiert heute ihren 90. Geburtstag

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Ellen Beutz

ALTENGRODEN/KA - „Ich kann gar nicht glauben, dass ich 90 Jahre alt werde - ich fühle mich zehn Jahre jünger", sagt Ellen Beutz, die in Rüstringen im Hause Tammen geboren wurde. Ihre Kindheit verlebte sie an der Ecke Gökerstraße/ Lilienburgstraße. Nachdem sie eine Lehre als Versicherungskauffrau absolvierte, arbeitete sie bei der Marineintendantur, die im Gebäude des heutigen Stadttheaters war. Bei der Arbeit lernte sie Willy Beutz, ihren späteren Ehemann kennen. Er holte sie zur Niederdeutschen Bühne. Schnell war bei Ellen Beutz die Leidenschaft für die Schauspielerei entfacht. Mit 17 Jahren übernahm sie ihre erste Rolle, als sie für eine erkrankte Kollegin einsprang. Mit Willy Beutz stand sie auf der Bühne, die beiden spielten ein Liebespaar. Sie lernten sich privat näher kennen, verliebten sich und heirateten 1941.

Ihren Abschied von der Bühne feierte Ellen Beutz 1980 bei dem Stück „Ferdinand verpumpt sien Fro", doch der Kontakt zum Theater besteht bis heute. Sie ist noch heute Sponsorin eines von ihrem Ehemann ins Leben gerufenen Schäuspielpreises und erhielt dafür vor 20 Jahren eine Ehrenurkunde vom Bühnenbund der Niederdeutschen Bühne. Neben dem Schauspielern ist das Reisen das größte Hobby der 90-Jährigen. Nach dem Tod ihres Mannes 1986 zog es sie in die weite Welt. Sie bereiste Arktis und Antarktis, Mexiko, die Cook-Inseln und viele weitere fremde Orte. „Ich war auf allen Kontinenten. Einen Lieblingsplatz habe ich aber nicht, denn es hat mir überall sehr gut gefallen", verrät Ellen Beutz.

Doch ihre Wurzeln hat sie in Wilhelmshaven und so zog es sie stets zurück in ihre Heimat. Heute lebt die Jubilarin in Altengroden in einem Haus mit großem Garten, in dem Kiwis und Zitronen wachsen. Ihr Sohn wohnt nebenan. Ellen Beutz spricht von ihrem kleinen Paradies. „Das viele Reisen, die Bewegung, das Theater und die Menschen um mich herum tun mir gut - man darf niemals ruhen und rasten", erklärt die 90-Jährige. Ihr Jubiläum feiert sie im kleinen Kreis mit Familienangehörigen und den engsten Freunden.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. Juni 2006

70 Jahre im Dienste der Niederdeutschen Sprache

Theater am Meer-Ehrenmitglied Ellen Beutz für Verdienste ausgezeichnet

In der fast 75-jährigen Geschichte der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, dem Theater am Meer, sind unzählige Mitglieder gekommen und gegangen. Während einige nur kurze „Gastspiele" von wenigen Jahren abhielten, kann ein Großteil des aktuellen Ensembles auf mehrere Jahrzehnte aktive Mitgliedschaft zurückblicken. Entsprechende Jubiläen werden auf den Jahreshauptversammlungen oder sogar vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen - Bremen geehrt.

Einen ganz besonderen Fall stellt das Ehrenmitglied Ellen Beutz dar. Da sie als Witwe des früheren und langjährigen Bühnenleiters Willy Beutz noch fast zu den Gründungsmitgliedern der Bühne zählt, vollendet sie am 6. Oktober 2006 bereits ihr 70. Mitgliedsjahr. Für diese enorme und mitunter aufopferungsvolle Leistung erhielt sie nun von Arnold Preuß, dem Präsidenten des Bühnenbundes und gleichzeitig Leiter der Bühne, die Ehrenurkunde.

Er betonte dabei, dass sich Ellen Beutz durch diese langjährige, uneigennützige Aktivität nicht nur um den Erhalt der Niederdeutschen Sprache verdient gemacht habe, sondern insbesondere auch als Sponsorin des Willy-Beutz -Schauspiel-Preises.

Ellen Beutz freute sich sehr über diese Ehrung und bestätigte dabei, dass ihr die Fortsetzung des ehrenvollen Werkes ihres verstorbenen Mannes immer besonders am Herzen lag. Durch diese Förderung niederdeutscher Schauspiele würde den Mitgliedsbühnen des Bühnenbundes Mut gemacht werden, auch ernsten Werken Platz neben den üblichen Lustspielen und Komödien einzuräumen. MG

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Bühnenleiter Arnold Preuß ehrte Ellen Beutz für ihr jahrzehntelanges  Engagement für das Theater am Meer

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19. Juni 2006

Eine enorme Leistung

Ellen Beutz ist seit 70 Jahren Mitglied des Theaters am Meer

Unermüdlich hat sie sich um den Erhalt der niederdeutschen Sprache verdient gemacht.

WILHELMSHAVEN/MG - In der fast 75-jährigen Geschichte der, Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven - Theater am Meer sind unzählige Mitglieder gekommen und gegangen. Während einige nur kurze „Gastspiele" von wenigen Jahren abhielten, kann ein Großteil des aktuellen Ensembles auf mehrere Jahrzehnte aktive Mitgliedschaft zurückblicken. Entsprechende Jubilare werden auf den Jahreshauptversammlungen oder sogar vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen-Bremen geehrt.

Einen ganz besonderen Fall stellt das Ehrenmitglied Ellen Beutz dar. Die Witwe des früheren und langjährigen Bühnenleiters Willy Beutz zählt fast noch zu den Gründungsmitgliedern der Bühne. Am 6. Oktober 2006 vollendet sie ihr 70. Mitgliedsjahr.

Für diese enorme und mitunter aufopferungsvolle Leistung erhielt Ellen Beutz nun von Arnold Preuß, dem Präsidenten des Bühnenbundes und gleichzeitig Leiter des Theaters am Meer, die Ehrenurkunde. Preuß betonte, dass sich Ellen Beutz durch ihr langjähriges, uneigennütziges Engagement nicht nur um den Erhalt der niederdeutschen Sprache verdient gemacht habe, sondern insbesondere auch als Sponsorin des Willy-Beutz-SchauspielPreises.

Ellen Beutz freute sich sehr über die Ehrung. Die Fortsetzung des Werkes ihres Mannes habe ihr immer besonders am Herzen gelegen. Durch diese Förderung niederdeutscher Schauspiele werde den Mitgliedsbühnen des Bühnenbundes Mut gemacht, auch ernsten Werken Platz neben den üblichen Lustspielen und Komödien einzuräumen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. Juni 2006

In der fast 75-jährigen Geschichte der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven sind unzählige Mitglieder gekommen und gegangen. Eine Ausnahmeerscheinung ist das Ehrenmitglied Ellen Beutz. Die Witwe des früheren und langjährigen Bühnenleiters Willy Beutz vollendet am 6. Oktober ihr 70. Mitgliedsjahr. Für diese enorme und mitunter aufopferungsvolle Leistung erhielt sie nun von Arnold Preuß, dem Präsidenten des Bühnenbundes und gleichzeitig Leiter der Bühne, die Ehrenurkunde. Er würdigte Ellen Beutz' Einsatz für den Erhalt der Niederdeutschen Sprache, aber auch ihre Rolle als Sponsorin des Willy-Beutz-Schauspiel-Preises.

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Ellen Beutz sorgte für viel Spass als Gundula  in "De verflixte Strump" - Spielzeit 1954/55

- Schauspielerin
Sie spielte
u.a. die Marie Riemann in "Besöök ut de Stadt" (1937),
die Marie Rohde in "Dat Sympathiemiddel" (50/51)
die Marie Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (50/51),
die Magd Marie in "Hart gegen Hart" (50/51),
die Guste in "Swattbunte Farken" (50/51)
,
die Marie in "De Etappenhas" (51/52),
die Maria in "Dat Spill van de hilligen dree Könige (52/53),
die Hille in "Dat Musfallenspill" (52/53),
die Greten Witt in "Stratenmusik" (53/54),
die Liesbeth Brummer in "Alltomal Sünner" (53/54),
die Antje Rothermund in "De Düwelsdeern" (53/54),
die Anna in "Besöök ut de Stadt" (54/55),
die Elsbe in "Freesproken" (54/55),
die Gundula in "De verflixte Strump" (54/55),
die Adele Meier in "Fro Meier ward Fro Meyer" (55/56),
die Hilke Heyen in "De Diekrichter" (55/56),
die Mieke in "Jeppe in´t Paradies" (55/56),
die Soffi von Apen in "Dat Horoskop" (55/56),
die Sophie von Kattwinkel in "Dat Herrschaftskind" (56/57),
die Gerry Franzen in "Keen Utkamen mit´t Inkamen (56/67),
die Lena in "De Schelm van Möölbrook" (56/57),
die Etta in "Recht geiht sienen Gang" (57/58),
die Liese Gemeiner in "De lüttje Wippsteert" (57/58),
die Guste von Katjendörp in "Twee Kisten Rum" (57/58),
das Frollein Emilie Kappelhoff in "Wenn du Geld hest" (57/58),
die Guste Steenhof in "De Deerns ut´n Dörpskroog" (57/58),
die Laura Wicke in "Mannslüüd sünd Dickköpp" (58/59),
die Marie Rohde in "Dat Sympathiemiddel" (58/59),
die Dora Papendiek in "Herr Staatsanwalt geiht angeln" (58/59),
die Rosa Schnakenberg in "Lilofee" (58/59),
die Miele Haak in "Kramer Krey" (58/59),
die Lia Pellerina in "Klävemann speelt Lebemann" (58/59),
die Elsa van Beck in "De diamanten Brosch" (59/60),
die Mia Brinkmann in "Rund um Kap Horn" (59/60),
die Haushälterin Mieke in "De vergnögte Tankstell" (60/61),
die Antje Rotermund in "De Deern is richtig" (60/61),
die Hanne Kleinschmidt in "Minsch ween mutt de Minsch" (61/62),
die Hanna in "Wo sünd wi tohuus" (61/62),
die Nele Tielemann in "Drievsand" (62/63)

die Adele Meier in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (62/63),
die Magd Anna in "Besöök ut de Stadt" (64/65),
die Sonja von Essen in "Dicke Luft in Rönnekamp" (64/65),
die Soffi von Apen in "Dat Horoskop" (65/66),
die Kammerzofe Anna in "Jeppe in´t Paradies" (66/67),
die Gesine in "Wenn de Hahn kreiht" (71/72),
die Mutter in "Kruut gegen den Dood" (72/73),
eine Doppelrolle in "Twee Engel" (72/73),
die Greten Witt in "Stratenmusik" (Gemeinschaftsproduktion - 67/68),
die Lia Pellerina in "Klävemann speelt Lebemann" (68/69)
die Mia Puvagel in "In Hamborg op St. Pauli (69/70),
die Lehrerin Frl. Maaßen in "Loop nich vörbi" (Gemeinschaftsproduktion - 73/74),
die Taline in "Up Düvels Schuuvkaar" (74/75),
die Bettina Kramer in "Ferien mit Bettina" (76/77)
und zuletzt als Adele Meier in "Ferdinand verpumpt sien Fro" (78/79).

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Ellen Beutz als Greten Witt  - Eine Szene aus "Stratenmusik", Spielzeit 1953/54 -

Wilhelmshaven, 04. Oktober 2009

Die Niederdeutsche Bühne trauert um Ellen Beutz

Eine große Schauspielerin und Förderin hat sich für immer verabschiedet

Die Mitglieder des ‚Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ trauen um ihr Ehrenmitglied Ellen Beutz, die in der Nacht zum 4. Oktober einen Monat nach Vollendung des 91. Lebensjahres eingeschlafen ist.

Ellen Beutz gehörte der Niederdeutschen Bühne seit dem 06. Oktober 1936 an und stand bis 1979 als aktive Darstellerin in unzähligen Rollen auf der Bühne und ist vielen Wilhelmshavenern noch als wandlungsfähige und eindrucksvolle Gestalterin unterschiedlicher Charaktere und Typen in bester Erinnerung. Mit der Rolle der Adele Meier in „Ferdinand verpumpt sien Fro“ hat sie sich in der Spielzeit 1978/79 endgültig als aktive Spielerin im Stadttheater Wilhelmshaven verabschiedet, sehr zum Bedauern der vielen Besucher und treuen Theaterabonnenten.

Die Mitglieder der Niederdeutschen Bühne ehrten Ellen Beutz 1976 für ihr großes Engagement mit der ganz selten vergebenen Ehrenmitgliedschaft der Bühne. An der Arbeit der Niederdeutschen Bühne hat Ellen Beutz weiterhin ein großes Interesse gezeigt und mit großem Engagement die Entwicklung des Theaters verfolgt. So hat sie keine einzige Premiere des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven versäumt, solange sie noch mobil mit dem eigenen Auto die Fahrt zum Theater antreten konnte.

Durch die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises, den ihr verstorbener Mann, der langjährige Leiter der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels stiftete, war sie eingebunden in die aktive Theaterarbeit der Bühnen, die dem Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen & Bremen angehören. Es war für alle Preisträger eine große Ehre, dass sie diesen für die Bühnen so wichtigen Preis stets persönlich überreicht hat.

Als ihre eigene Bühne vor etlichen Jahren in Finanznot geriet, hat sie durch eine großzügige Spende die Niederdeutsche Bühne am Stadttheater Wilhelmshaven e.V. am Leben erhalten. Dieser selbstlose Einsatz wird in der Chronik des Wilhelmshavener Theaters unvergessen bleiben. Nach bereits zahlreichen Ehrungen wurde sie 2006 mit der Ehrenurkunde des Niederdeutschen Bühnenbundes für 70 Jahre aktive Mitarbeit und Sponsorentätigkeit ausgezeichnet.

Mit großer Freude hat sie in den letzten Jahren die neuesten Entwicklungen an ihrer Bühne verfolgt insbesondere daran, dass das Theater mit der bühneneigenen Theaterschule so viele junge Menschen für das niederdeutsche Theaterspiel und die niederdeutsche Sprache begeistert. Bis kurz vor ihrem Tod hat sie alle aktuellen Planungen der jetzigen Bühnenleitung aufgenommen und sie immer wieder ermuntert mit den Worten "man blots jümmer wieter maken"! Die Mitglieder des ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ sehen es als Verpflichtung an, ihr diesen Wunsch zu erfüllen und werden alles dafür tun, im Sinne von Ellen und Willy Beutz das Niederdeutsche Theater in Wilhelmshaven am Leben zu erhalten. Die Freunde der Niederdeutschen und alle, die Ellen Beutz als Spielerin und als Bühnenkollegin erlebten, haben sie geliebt. Sie trauern mit ihren Angehörigen.

Heinz Zomerland

- Mitglied
seit 14. Mai 1992

- Ehrungen
2002 - bronzener Teller für 10-jährige Mitgliedschaft
23. Juni 2012 - silbernes Bullauge für 20-jährige Mitgliedschaft
15. Juni 2017 - 25-jährige Mitgliedschaft

Hier geht es zur Homepage von Heinz Zomerland

(v.l.) Werner Dörnath, Heinz Zomerland, Anne Hillers, Roswitha Wunderlich, Gerd Gelhart, Marion Zomerland, Arnold Preuß

THEATER AM MEER - Pressemeldung Nr. 01|16. Juni 2017

KULTUR „Theater am Meer“ weiter auf Erfolgskurs

Ehrung langjähriger Mitglieder – Vorstandsveränderungen einstimmig, Marion Zomerland mit großem Dank verabschiedet

Auf dem Foto (von links) Marion Zomerland (Abschied als Bühnenleiterin nach 14 Jahren), Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner (Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre), Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (wiedergewählter Bühnenleiter) - FOTO: TaM

Die Theaterleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven e.V. hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahre in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund“, „Lifting oder ut oolt maakt jung!“, „Keen Utkamen mit’t Inkamen“, „Toeerst kummt de Familie“) sahen insgesamt 6.945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 % gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli“ hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7.485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer seit Mai 2010, erreicht wurde.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48.769 Menschen besucht“, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert.“ Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (10 Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin Bensch-Dupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des neuen Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands. Er bedauerte sehr, dass sich Marion Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, der er nun allein übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den fälligen Vorstandswahlen wurde Arnold Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. Juni 2017

"Theater am Meer" auf Erfolgskurs

HAUPTVERSAMMLUNG Positive Zuschauerzahlen — Bühnenleiterin mit großem Dank verabschiedet

Einen Abschied und Ehrungen gab es auf der Versammlung des Theaters am Meer (von links): Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin, Heinz Zomerland (25 Jahre Mitglied), Monika Eilers (20 Jahre), Dagmar Wehrmann (20 Jahre), Yannik Marschner Beisitzer Werbung), Katharina Dittmann (10 Jahre) Ulrike Schütze (Schriftführerin), Claudia Ducci (2. Vorsitzende) und Arnold Preuß (Bühnenleiter). -  FOTO: TAM

Marion Zomerland war 14 Jahre lang Bühnenleiterin des „Theaters am Meer”. Die Mitglieder verabschiedeten sie nun und blickten zugleich auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück.

WILHELMSHAVEN/SG — Die Theaterleitung des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung im siebten Jahr in Folge eine sehr erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Spielzeit den Mitgliedern vorgestellt. Die vier Produktionen des Abendspielplanes („Hauptsaak gesund", „Lifting oder ut oolt maakt jung!", „Keen Utkamen mit't Inkamen", „Toeerst kummt de Familie") sahen insgesamt 6945 Besucher, damit ist das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent gesteigert worden. Zählt man die Produktion der Theaterschule, das sehr erfolgreiche Musical „Zirkus Paroli" hinzu, steigt die Gesamtzuschauerzahl auf 7485. Das ist das drittbeste Ergebnis, das in der Kieler Straße, der Spielstätte des Theaters am Meer, seit Mai 2010, erreicht wurde, heißt es in der Pressemitteilung.

„Seit dem Wechsel in die eigene Spielstätte haben unsere Vorstellungen insgesamt 48 769 Menschen besucht", erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Dass wir das alles mit einem großen ehrenamtlichen Stab auf, unter und neben der Bühne geschafft haben, macht uns unheimlich stolz. Was unsere Mitglieder leisten, ist wirklich unbezahlbar und aller Ehren wert." Schatzmeister Wolfgang Watty konnte eine solide Finanzsituation darstellen und so stand einer einstimmigen Entlastung nichts im Wege.

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ehrte die Versammlung Katharina Dittmann (zehn Jahre Mitglied), Monika Eilers und Dagmar Wehrmann (20 Jahre) sowie Anne Hillers und Heinz Zomerland (25 Jahre). Neue Mitglieder der Bühne wurden Nike Johanna Baumert, Nina Becker, Emilia Celin BenschDupke, Leyan Besser, Lea Bussemeier, Gheena Hammada, Franziska Metjer, Kristin Roeben, Melina Seegardel und Melis Uenluegenc (alle Theaterschule) sowie Ilse Bergemann, Ingrid Bicke, Petra Diers, Ilona Düsterdich, Ute Folkers, Ilse Moericke, Ulrike Schütze als Ensemblemitglieder.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze in der Theaterleitung ein. Arnold Preuß ließ noch einmal die Entwicklung der Bühne in den letzten gemeinsamen 14 Jahren Revue passieren und wies besonders auf die Großveranstaltungen wie den 80. Bühnengeburtstag, den großen Gemeinsamen Bühnentag der drei Bühnenbünde und den Jugendtheaterworkshop hin. Vor allem der Umzug und die Gestaltung des Bühnenhauses in der Kieler Straße trägt im Wesentlichen die Handschrift Zomerlands.

Preuß bedauerte, dass sich Zomerland aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand und damit der gemeinsamen Theaterleitung verabschiedet. Er betonte aber auch, dass er froh sei, dass sie weiterhin als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule dem Verein treu bleibe. Auch werde sie im Rahmen der Künstlerischen Leitung der Bühne, die er nun alleine übernehme, beratend zur Verfügung stehen. Die versammelten Mitglieder dankten Marion Zomerland mit langanhaltendem Beifall für ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz für die Bühne.

Bei den Vorstandswahlen wurde Preuß als Bühnenleiter für weitere zwei Jahre bestätigt, Claudia Ducci zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin und ebenfalls neu in den Vorstand wurde Yannik Marschner gewählt, der für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig sein wird. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, wie auch die Wahl von Ilona Düsterdich als neue 2. Kassenprüferin.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Juni 2017

Eine erfolgreiche Spielzeit an der Kieler Straße

Theater am Meer begeistert 7000 Besucher – Marion Zomerland verabschiedet

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Auf dem Foto (v.l.) Marion und Heinz Zomerland, Monika Eilers, Dagmar Wehrmann, Yannik Marschner, Katharina Dittmann, Ulrike Schütze, Claudia Ducci und Arnold Preuß.
 

WILHELMSHAVEN  –  Knapp 7000 Besucher kann das Theater am Meer in der vergangenen Spielzeit vorweisen. Mit einem Plus von 2,8 Prozent sei es damit das siebte Jahr in Folge, dass die Leitung der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven einen Zuwachs der Besucherzahlen verbuchen könne. Dies wurde den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des Theatervereins berichtet. Mit der Produktion der Theaterschule steige die Gesamtzuschauerzahl sogar weiter auf 7485, so die Theaterleitung in einer Pressemitteilung. Dies sei das drittbeste Ergebnis, welches in der Kieler Straße seit Mai 2010 erreicht worden sei.

Breiten Raum nahm die Verabschiedung von Marion Zomerland als Teil der Doppelspitze der Theaterleitung ein. Arnold Preuß hob den Einfluss Zomerlands auf das Haus in den vergangenen 14 Jahren hervor. Als Spielerin, Regisseurin und Leiterin der Theaterschule bleibe sie dem Verein aber erhalten.Die Jahreshauptversammlung bestätigte Arnold Preuß für weitere zwei Jahre im Amt des Bühnenleiters, Claudia Ducci wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt, Ulrike Schütze übernahm das Amt der Schriftführerin. Für die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ist jetzt Yannik Marschner zuständig. Alle Wahlen erfolgten einstimmig,

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Heinz Zomerland als Daniel Brozowsky in "De Trooschien" (03/04)

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- Schauspieler
Er spielte u.a. mehrere Rollen in den "Valentinaden" (90/91),
den Sammi Hendrix in "Tööv, dat dat düster ward" (91/92), den Junker Heiko von Lehsten in "Dat Halunkenstück" (92/93),
den 1. Wachtmeister in "De Kunnerlüür oder goot smeert is half wunnen" (93/94),
den Breefdreger Hans Wickenhusen in "Dat Verlegenheitskind" (94/95),
den Kramer Krey in "Kramer Krey" (95/96),
den Herrn Klapproth in " Döör an Döör´nanner" (96/97)
den Oskar Pommerenke in "Wenn Du Geld hest" (97/98),

den Peter Witt in "Wenn de Hahn kreiht" (99/00),
den Vorarbeiter Garms in "Van Müüs un Minschen" (00/01) und
den Krüschan Hölkens in "Koornblomen för den Smuuskater" (2001/2002)
den Ole Bakker in "De golden Anker" (2002/03),
den Daniel Brozowsky in "De Trooschien" (2003/2004),
den Graf Ludwig von Kuhlmann in "Spektakel in´t Huus (04/05),
den Ewald Brummer in "Sluderkraam in´t Treppenhuus (05/06),
den Professor Martens in "Ladykillers" (07/08),
den Graf Gottfried von Harpstedt in "Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
den Walter in "En goote Partie" (09/10),
den Friedrich Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See",
den Vadder Wiese in "Mudder is de Beste" (11/12),
den Tobias Quadfasel in "Dat Hörrohr" (12/13),
den Wikko Janßen in "Geld verdarvt den Charakter" (13/14),
den Postschiffer Herbert Traulsen in
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15),
den
Richard Martens in "Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16),
den Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen" (15/16),
den Alfred Gruber in
"Toeerst kummt de Familie" (16/17).

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Heinz Zomerland als Ole Bakker in "De golden Anker" - 02/03.

- Technik
Er war Aufbauhelfer bei
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"Kiek mal wedder in" (04/05),
"Dat Spöökhuus" (06/07),
"Dat kann jedeen passeern" (08/09).

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Heinz Zomerland

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Heinz Zomerland als Ewald Brummer in Sluderkraam in´t Treppenhuus (05/06)

Heinz Zomerland (2 v.l.) in "Ladykillers" mit Horst Jönck, Marc Gelhart und Rolf-Peter Lauxtermann

Heinz Zomerland (re) als Graf Gottfried von Harpstedt in "Wat passeert dor an´n Balkon?"

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Heinz Zomerland (als Walter) in "En goote Partie" (09/10)

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Heinz Zomerland als Friedrich Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See"

Heinz Zomerland als Vadder Wiese in "Mudder is de Beste" (11/12)


Heinz Zomerland (mit Helga Lauermann) als Tobias Quadfasel in "Dat Hörrohr" - Spielzeit 2012/13)

Als Wikko Janßen mit Yannik Marschner (als Polizeimeister Dasenbrook) in "Geld verdarvt den Charakter" - (13/14)

Heinz Zomerland (rechts) als Postschiffer Herbert Traulsen mit Yannik Marschner und Arnold Preuß in "Ünner't Lüchtfüer" (14/15)

 

Heinz Zomerland als Postschiffer Herbert Traulsen in "Ünner't Lüchtfüer" (2014/15)

Heinz Zomerland als Richard Martens in "Fro Pieper läävt gefährlich" (15/16)

Heinz Zomerland als Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen" (!5/16)

Heinz Zomerland als Lüder Grobeck in "Laat us Lögen vertellen" (!5/16)

Heinz Zomerland (als 'Gramps) mit Heidi Strowik ('Ganma') und Yannik Marschner ('Nick') in "Toeerst kummt de Familie" (16/17)

Christa Zahn-Finke

- Mitglied
vom 25. Juni 2014 bis 15. Juni 2017
sie besuchte im September 2013 den Schauspielworkshop des Theaters am Meer und ist seither in verschiedenen Abteilungen tätig für das Theater am Meer

- Requisiten
Sie sorgte für die Requisiten bei "...un baven wahnen Engel" (13/14),

"Gode Geister" (14/15),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15)

 

Kay Watty

 

Kay Watty als Robert in "Dat Meer-Hotel" - Spielzeit 2012/2013

- Mitglied
seit 2008

- Theaterschule

Er ist Mitglied der Theaterschule seit 2008 und spielte
den Kay in "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo".

- Schauspieler
Er spielte erstmals den Kellner Martin in dem Stück "In´tWitte Rössl" (08/09),
den Hasen Romeo in "Wi rockt op platt" (09/10),
verschiedene Tier-Rollen in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
den Bernie Hansen in "Lüttstadtrevier" (11/12),
den Robert und einen Fußballfan in "Dat Meer-Hotel" (12/13)

Kay Watty als Kellner Martin in "In´t Witte Rössl" (08/09)

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Kay Watty als Kellner Martin in der Inszenieurng "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

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Kay Watty als Kellner Martin in der Inszenieurng "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

Kay Watty als Haase Romeo mit Mäuschen (Romina Ferrara) singt er "Geev mi mien Wuddeln trüüch"

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Kay Watty als Schwein, das auf dem Poppenbütteler Bauernhof eine neue Heimat findet. "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Kay Watty als Frosch in "Wi rockt op platt - Episode twee (10/11).


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Kay Watty als Berni Hansen (mit Yannik Marschner) in "Lüttstadtrevier" (Spielzeit 2011/12)

Kay Watty (mit Nicolaus C. Ducci) als Robert in "Dat Meer-Hotel" (Spielzeit 2012/13)

Herbert Ulbrich

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- Mitglied
seit 19. Mai 1988
verstorben am 1. Dezember 2010

- Bühnenbildner, -maler

Seit vielen Jahren sorgt Herbert Ulbrich sprichwörtlich für die Farbe auf der Bühne. Als selbständiger Malermeister erschafft er in unserer Werkstatt - meistens über Nacht - wahre Wunderwerke. So sorgte er u.a. für die farbliche Ausgestaltung bei folgenden Stücken:
"Amaretto"(96/97),
"Een Slötel für twee"(96/97),
"Op Düwels Schuvkar" (96/97),
"Hamborger Beer" (96/97),
"Nette Pasteten" (98/99),
"In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
"Dat Stück Land" (89/99)
"Pension Sünnenschien" (99/00),
"`n schöne Bescherung" (99/00)
"För de Katt" (01/02)
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
"Opa ward verköfft" (02/03),
"De golden Anker" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03)
"De Trooschien" (03/04)
"Misery" (03/04)
"Keen Tiet för de Leev" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04)
"Dat Schörengericht" (03/04),
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"Dat Kuppelwief" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
"In´t Witte Rössl" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09) .