In Hamborg op St. Pauli

1. Wiederaufführung, davor 1949/50 gespielt

IN HAMBURG OP ST. PAULI

Schwank in drei Akten von Wilfried Wroost

Inszenierung: Willy Beutz

Rollen und Darsteller

Johannes Pröschmeyer, Gastwirt - Willi Minauf
Pauline, seine Frau - Therese Peters
Ursula, genannt Uschi, beider Tochter - Ingeborg Wigger-Damken (Nachwuchsspielerin)
Mia Puvagel, Pauline´s Schwester - Annemarie Beermann
Christian Sellhorn, Kapitän für Küstenfahrt - Emil Meinen
Otto Karstendiek, sein Onkel - Arno Tholen
August Dührkopp, Schiffswachmann - Enno Buß
Frieda, seine Frau, Morgenfrau bei Pröschmeyers - Maria Engelke
Willi, ihr Sohn, Friseurgehilfe - Heino Aden

Swienskomödie (2. Wiederaufführung)

1. Wiederaufführung, davor vor 1939 und 1948/49  gespielt

SWIENSKOMÖDIE

Ein Bauernstück in drei Akten von August Hinrichs

Speelbaas: Willi Minauf

Krischan Lamken, een Buer - Willi Minauf
Anna, sien Dochter -  Olly Kramer
Hinnerk, Knecht bi Lamken - Enno Buß
Sofie, Magd bi Lamken - Ellen Beutz
Gerd Bunjes, Lamken sien Nawer - Willy Beutz
Anton Borchers, Lamken sien Nawer - Arno Tholen
Harm Pieper, Lamken sien Nawer - Emil Meinen
Walter Meiners, Schoolmester - Heino Aden

Rund um Kap Horn

Wilhelmshavener Erstaufführung

RUND UM KAP HORN

Komödie in drei Akten von Fritz Wempner

Regie - Willi Minauf
Bühne - Herbert Lüttgens

Souffleuse - Annemarie Beermann
Inspektion - Maria Siebels

Rollen und Darsteller:
Korl Nass, Kapitän - Willi Minauf
Jonny Tetens, Steuermann - Karl-Heinz Herpel
Walter Christiansen, Reeder - Arno Tholen
Irmgard, seine Tochter - Ellen Beutz
Falkenoog, Detektiv - Emil Meinen
Mollich, Detektiv - Willi Völker
Mia Brinkmann, Privatsekretärin - Olly Kramer
Jette Preßkopp, Zeitungsfrau - Therese Peters
Eduard Funk, Rundfunkreporter - Heino Aden

Smucke Deern

Niederdeutsche Erstaufführung

Smucke Deern


(Pretty Girl) Komödie von Florian Battermann, Niederdeutsch von Heino Buerhoop

Regie und Bühnenbild: Bernd Poppe a.G.


Regieassistenz - Helga Lauermann

Souffleur - Ingo Folkers

Inspizient - Joan Kröher

Requisite - Monika Eilers, Ivy Bleckwedel

Maske - nach Absprache

Beleuchtung - Marco Norden

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs

Bühnenmaler - Thomas Marschner


Ensemble

Julia - Claudia Ducci

Richard Higgins – André Gelhart

Monika Richter – Roswitha Wunderlich | Helga Lauermann

Frank Dahlberg – Harald Schmidt

Dr. Kurt Lütt-Prinz – Walter Bleckwedel

Premiere am 21. September 2013, Theater am Meer, Kieler Straße 63


Inhalt

Welche Frau träumt nicht von dem furchtlosen Prinzen, der sie auf einem Pferd in sein Märchenschloss entführt? Ähnlich wie es bereits ihrer berühmten „Kollegin" in einem weltbekannten Kultfilm ergangen ist, landet in dieser romantischen Komödie die Studentin und „Hostess“ Julia auf der Flucht vor einem unliebsamen „Kunden" unerwartet auf einem Balkon. Dort trifft sie Richard Higgins, einen verführerischen aber vereinsamten Manager. Da dieser nicht mit seinem Smartphone umgehen kann, bietet Julia dem Millionär ihre Hilfe an – natürlich gegen Bezahlung.

Entzückt von ihrem Charme „mietet" dieser daraufhin die hübsche Deern mit Technikverstand gleich für die gesamte Woche. Und so prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während sie in die luxuriöse Welt der High Society stolpert, erfährt er, dass das Leben noch mehr zu bieten hat als Geld und Macht.Was dann auch noch Frank Dahlberg, Richards unsympathischer Geschäftspartner, die beschwipste Haushälterin, sowie Dr. Lütt-Prinz, der Oberbürgermeister der Stadt, in dieser Komödie zu suchen haben, wird an dieser Stelle nicht verraten... allerdings sollte man(n) Frau niemals unterschätzen.

Wie bereits ihr weltberühmtes Vorbild, so wird auch diese Komödie durch Witz, Charme und ein „märchenhaftes" Happy End begeistern!

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshavener Zeitung vom 23. September 2013

Zuletzt gibt es ein doppeltes Happy-End

Das Theater am Meer erhält für "Smucke Deern" Applaus im Stehen. Die Nähe zum Film "Pretty Woman" ist unverkennbar.

von Wolfgang Niemann

Szene aus "Smucke Deern" mit (v.l. Juli, Sekreträrin Monika Richter, Oberbürgermeister Dr. Lütt-Prinz und Unternehmer Richard Hinngesn bei einem Dinner mit Folgen. Foto: Niemann

Einmal mehr gab es Applaus im Stehen für eine Premiere im Wilhelmshavener „Theater am Meer“, so begeistert war das Publikum am Sonnabend von der Komödie „Smucke Deern“, der ersten Inszenierung der neuen Spielzeit. Das Stück von Florian Battermann in der niederdeutschen Fassung von Heino Buerhopp erlebte seine Erstaufführung in dessen Beisein.

Der Premierenerfolg schien allerdings ernsthaft in Gefahr zu sein, denn wenige Tage vorher fiel Roswitha Wunderlich krankheitsbedingt aus und Helga Lauermann musste einspringen.Da war es ein Glücksfall, dass sie als Regieassistentin bereits „drin“ war im Stück. Und sie füllte die Rolle von Sekretärin Monika Richter mit dem stetigen heimlichen Griff zur Gin-Flasche aus dem Getränkekarussell und mit viel Mutterwitz so herzhaft aus, dass es manchen Szenenlacher gab.

Im Mittelpunkt aber stand Richard Higgins (André Gelhart), junger erfolgreicher Baumagnat, im Privatleben und mit den Segnungen moderner Smartphones eher unbeholfen.Gerade hatte ihm seine treu sorgende Sekretärin zu einer Fitnesstrainerin geraten, da purzelt ihm die deftige Julia (Claudia Ducci) auf den Balkon. Die Tourismusstudentin hatte als erotisch aufgedonnerte Hostess Ärger mit einem „Kunden“ gehabt.

 

Fotos von der Generalprobe "Smucke Deern"

Julia und Richard sehen sich zum ersten Mal

Richard schätzt die Situation zunächst völlig verkehrt ein

"So geiht dat aver nich - seggt Julia

Frank Dahlberg (Harald Schmidt) wird handgreiflich

Monika Richter (Helga Lauermann) ist mit allen Wassern gewaschen und sogar als Haushälterin mit dem besonderen Essgewohnheiten von Dr. Lütt-Prinz

Julia lernt schnell

Richard und Julia kommen sich näher

Das Geschäftsessen wird ein voller Erfolg

Bis auf den leichten Verschlucker von Dr. Lütt-Prinz

Julia macht sich so ihre Gedanken, bei den Planungen der drei Herren

Monika rückt von ihrer Meinung nicht ab, der Dahlberg taugt nichts und Julia ist genau die richtige für Richard

Für den handgreiflichen Dahlberg gibt es eins auf die Nase

Foto aus der JeWo-Besprechung

 

Probenfotos "Smucke Deern"

Claudia Ducci als Julia

Walter Bleckwedel als Dr. Lütt-Prinz

André Gelhart als Richard Higgins und Claudia Ducci als Julia

Roswitha Wunderlich als Monika Richter

Wilhelmshaven, 10. September 2013

THEATER AM MEER eröffnet Spielzeit 2013|14 mit „Smucke Deern“

Niederdeutsche Erstaufführung wird von Profi Bernd Poppe inszeniert

Die neue Spielzeit 2013|14 des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven beginnt am Sonnabend, den 21. September 2013 um 20 Uhr mit Premiere einer Niederdeutschen Erstaufführung. Gezeigt wird die unterhaltsame Komödie „Smucke Deern“ von Florian Battermann, die am Neuen Theater in Hannover erst im Januar dieses Jahres mit großem Publikumserfolg uraufgeführt wurde. Dem Wilhelmshavener Publikum bereits von mehreren Inszenierungen am Theater am Meer bekannt ist der Berufsregisseur Bernd Poppe aus Oldenburg. Er  inszeniert die Komödie in der Übersetzung von Heino Buerhoop, der bei der Premiere anwesend sein wird.

 

(André Gelhart und Claudia Ducci spielen in "Smucke Deern" Richard Higgens und Julia)

Worum geht es? Ähnlich wie es bereits ihrer berühmten „Kollegin" in dem weltbekannten Kultfilm „Pretty Woman“ ergangen ist, landet in dieser romantisch-heiteren Komödie die Studentin und „Hostess“ Julia auf der Flucht vor einem unliebsamen „Kunden" unerwartet auf einem Balkon. Dort trifft sie Richard Higgins, einen verführerischen aber vereinsamten Manager. Da dieser nicht mit seinem Smartphone umgehen kann, bietet Julia dem Millionär ihre Hilfe an – natürlich gegen Bezahlung. Entzückt von ihrem Charme „mietet" dieser daraufhin die hübsche Deern mit Technikverstand gleich für die gesamte Woche. Und so prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während sie in die luxuriöse Welt der High Society stolpert, erfährt er, dass das Leben noch mehr zu bieten hat als Geld und Macht. Was dann auch noch Frank Dahlberg, Richards unsympathischer Geschäftspartner, die beschwipste Haushälterin Monika Richter, sowie Dr. Kurt Lütt-Prinz, der Oberbürgermeister der Stadt, in dieser Komödie zu suchen haben, wird an dieser Stelle nicht verraten... allerdings sollte man(n) Frau niemals unterschätzen. Wie bereits ihr weltberühmtes Vorbild, wird auch diese Komödie durch Witz, Charme und ein „märchenhaftes" Happy End begeistern!

Zum Ensemble gehören Claudia Ducci (als Julia), André Gelhart (Richard Higgins), Roswitha Wunderlich (Monika Richter), Harald Schmidt (Frank Dahlberg) und Walter Bleckwedel (Dr. Kurt Lütt-Prinz). Die Regieassistentin ist Helga Lauermann, Souffleur ist Ingo Folkers, Inspizient ist Joan Kröher, die Requisiten stellen Monika Eilers und Ivy Bleckwedel zusammen, der Beleuchter ist Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Seit Beginn dieser Spielzeit ist das Theaterbüro über dem Haupteingang im 1. Obergeschoss links, Zimmer 1, zu erreichen. Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket.

Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter <

Für das Stück sind folgende Aufführungen fest terminiert:

Samstag, 21.09.13            20:00     Abo P    Premiere
Freitag, 27.09.13               20:00     Abo A
Sonntag, 29.09.13            15:30     Abo N1
Sonntag, 29.09.13            20:00     Abo B
Samstag, 05.10.13            20:00     Abo D
Sonntag, 06.10.13            15:30     Abo N2
Sonntag, 06.10.13            20:00     Abo E
Samstag, 12.10.13            20:00     Abo F
Sonntag, 13.10.13            15:30     geschl. Vorstellung für die Banter Kirche
Sonntag, 13.10.13            20:00     Abo G
Mittwoch, 16.10.13         20:00     Abo C
Samstag, 19.10.13            20:00     Abo H
Sonntag, 20.10.13            15:30     Abo N 3
Sonntag, 20.10.13            20:00     freier Verkauf


Zu allen Vorstellungen auch Karten in freien Verkauf zu erhalten. Außer am 13.10., da sind die Karten nur über die Banter Kirche zu erhalten.


Gode Geister

Wilhelmshavener Erstaufführung

GODE GEISTER

(Silent Level)

Komödie von Pam Valentine Deutsch von Nick Walsh

Niederdeutsch von Hartmut Cyriacks & Peter Nissen

Regie und Bühne: Elke Münch als Gast

Premiere: 27. September 2014

Aufführungsrechte: Vertriebsstelle, Norderstedt

Das Ensemble

auf der Bühne

Jakob Kehlmann - Arnold Preuß
Susi Kehlmann, seine Ehefrau - Marion Zomerland
Markus Weber - Harald Schmidt
Simon Willis - Michel Waskönig
Felicitas Willis, seine Ehefrau - Talke Wittig
Martha Brodersen, Felicitas Mutter - Edith Schlette
Schutzengel - Rune Opitz

hinter der Bühne

Regieassistenz - Sandra Krüger
Inspizientin - Roswitha Wunderlich
Souffleuse - Diana Westerholt
Beleuchtung - Marco Norden
Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmaler - Thomas Marschner
Requisiten - Monika Eilers, Christa Zahn-Finke
Kostümberatung - Helga Lauermann, Heidi Strowik

Inhalt


Verschwundene Schlüssel, die an den unmöglichsten Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand durch den Raum wandern und schief hängende Bilder, obwohl man sie vor wenigen Sekunden gerade gerückt hat...

Das sind nur die geringsten Probleme, mit denen sich der Makler herumschlagen muss, wenn er das Haus des berühmten Krimiautors Jakob und seiner Frau Susanne verkaufen will. Die beiden sind jüngst verstorben und geistern in ihrem ehemaligen Haus umher, weil Jakob der Zutritt zum Himmel verweigert wurde, als er sich an der Himmelspforte als Atheist outete. Jetzt vertreiben sie sich die Zeit damit, den Makler und potentielle Mieter zu vergraulen. Schließlich will man ja auch als Geist seine Privatsphäre haben.

Das ändert sich jedoch, als der erfolglose Autor Simon und seine schwangere Frau Felicitas in das Haus einziehen. Die tiefe, unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Jakob und Susanne. Sie mögen die jungen Leute und sie fühlen sich zunehmend für das junge Paar verantwortlich – vor allem als die Streitereien zwischen den beiden immer mehr zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen sie, dass das Leben dafür zu kurz ist.

Als zu Weihnachten ein furchterregender Schneesturm über das Land fegt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es für Jakob an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen.


PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 24. Oktober 2014

TaM: Zusätzliche Vorstellungen

 

Simon Willis (Michel Waskönig, li) verhandelt mit dem Makler Markus Weber (Harald Schmidt) über die Miete des Landhauses in dem die "Goden Geister" spuken.
Foto: TaM, O. Preuschoff

WILHELMSHAVEN/LR - Wegen des großen Erfolges der Inszenierng von "Gode Geister" von Elke Münch am Theater am Meer (TaM) sind noch zusätzliche Vorstellungen eingeplant. Die nächsten 20-Uhr-Vorstellungen sind morgen am 25., und Sonntag, 26. Oktober, sowie am 2. November. Am 26. Oktober und am 2. November sind zudem Vorstellungen um 15.30 Uhr vorgesehen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 23. Oktober 2014 | Events in der Region

„Gode Geister” spuken prächtig in der Kieler Straße

Freuen sich auf das Baby von links Talke Wittig als Felicitas und Marion Zomerland als Susi Kehlmann
Foto: TAM - Olaf Preuschoff

In den bisherigen Vorstellungen von „Gode Geister" wurden das Ensemble des ‚Theaters am Meer' vom Publikum mit vielen Bravos, starkem Beifall und sogar Standing Ovations gefeiert. Für die restlichen Vorstellungen sind nur noch wenige Karten im freien Verkauf vorhanden. Die größte Chance, noch Karten zu bekommen, besteht am Sonntag, dem 2. November in der Zusatzvorstellung um 20 Uhr.

In der Komödie „Gode Geister" geistern die verstorbenen Besitzer eines Landhauses, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, noch immer in ihrem Haus umher und vertreiben sich die Zeit damit, den Makler und potentielle Mietern zu vergraulen. Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

NEUE RUNDSCHAU | 15.10.2014

Zusatz-Vorstellung „Gode Geister"

Die ,Guten Geister' erhalten eine Zusatzvorstellung. Foto: TaM, Olaf Preuschoff.

Mit vielen Bravos und starkem Beifall ist das Ensemble von ,Gode Geister" nach der Premiere auch in den folgenden Vorstellungen gefeiert worden. Die Eröffnungsinszenierung des Theaters am Meer kommt beim Publikum hervorragend an. Um die Nachfrage nach Karten zu befriedigen, hat das Theater jetzt für Sonntag, dem 2. November, um 20 Uhr, eine zusätzliche Vorstellung in den freien Verkauf gegeben.

In der Komödie „Gode Geister" geistern die verstorbenen Besitzer eines Landhauses, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, noch immer in ihrem Haus umher und vertreiben sich die Zeit damit, den Makler und potentielle Mietern zu vergraulen. Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

WILHELMSHAVEN | 10. Oktober 2014

THEATER AM MEER mit großem Erfolg in Spielzeit 2014/15 gestartet

Zusatzvorstsellung für "Gode Geister"

Martha Brodersen (Edith Schlette, 2. v.l.) macht sich über den Makler Markus Weber (Harald Schmidt, liegend) her, während die „Guten Geister“ (Marion Zomerland und Arnold Preuß) sehr erstaunt über diese ungeplante Aktivität der sonst so strengen Schwiegermutter sind. Foto: TaM, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Mit vielen Bravos und starkem Beifall ist das Ensemble von „Gode Geister“ nach der Premiere auch in den folgenden Vorstellungen gefeiert worden. Die Eröffnungsinszenierung des Theaters am Meer kommt beim Publikum hervorragend an. Um die Nachfrage nach Karten zu befriedigen, hat das Theater jetzt für Sonntag, dem 2. November 2014, um 20 Uhr, eine zusätzliche Vorstellung in den freien Verkauf gegeben.

Wer die märchenhafte Komödie „Gode Geister“ von Pam Valentine in der Regie von Berufsregisseurin Elke Münch noch sehen möchte, müsse sich schnell um Karten bemühen, sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland, denn die Nachfrage sei riesengroß. Co-Bühnenleiter Arnold Preuß ergänzt, dass es wohl gerade die Mischung aus unbeschwerter Heiterkeit und bewegenden Momenten sei, die die Zuschauer aller Altersschichten erfreue und zugleich berühre. Besonders betonen müsse man, so die beiden Theaterleiter, dass die jungen, nicht so spielerfahren Mitspieler und die Routiniers sich als ein gekonnt aufeinander abgestimmtes Ensemble präsentierten. Da mache sich die gute handwerkliche Ausbildung der Theaterschule und das bühneneigene Schauspieltraining bemerkbar.

In der Komödie „Gode Geister“ geistern die verstorbenen Besitzer eines Landhauses, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, noch immer in ihrem Haus umher und vertreiben sich die Zeit damit, den Makler und potentielle Mietern zu vergraulen. Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch mit Edith Schlette, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Harald Schmidt und Michel Waskönig
Weitere Vorstellungen 11./12./16. (geschl. Vorstellung)/18./19./22./25./26. Oktober und 2. November, jeweils 20 Uhr und 12./19./26. Oktober und 2. November (geschl. Vorstellung), jeweils 15.30 Uhr.
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 07251.72723
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 1. Oktober 2014

Wenn die netten Hausgeister spuken

KULTUR Theater am Meer zeigt Komödie „Gode Geister"

Die Darsteller im Stück „Gode Geister" brachten das Publikum zum Lachen. Foto: TaM/Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN/BOE — Gleich zu Beginn der 82. Spielzeit des Theaters am Meer zeigten die jungen Darsteller des Schauspielhauses an der Kieler Straße ihr Können. Unter der Regie der Berufsregisseurin Elke Münch brachten sie die Komödie „Gode Geister" (Original „Spirit Level" von Pam Valentine) auf die Bühne. Ensemble-Mitglieder sind Edith Schlette, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Harald Schmidt und Michel Waskönig. Talke Wittig (als Felicitas Willis) spielt mittlerweile ihr drittes Stück und Michel Waskönig brillierte in seiner Premierenvorstellung als erfolgloser Schriftsteller Simon Willis. Sehr gute Regiearbeit leistete Elke Münch. Das Publikum kam aus dem Lachen nicht mehr heraus — und doch gab es auch einige Momente zum Nachdenken.

Die Komödie, in der die Schauspieler herausragend agierten, spielt mit der Situation, dass die eigentlich verstorbenen Besitzer einer kleinen Kate in Friesland, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann (Arnold Preuß) und seine Frau Susi (Marion Zomerland), noch immer in ihrem Haus umher geistern. Jakob wurde von Petrus der Zutritt zum Himmel verweigert, weil er sich an der Himmelspforte als Atheist outete und Susi wollte ihn nicht alleine lassen.

Die beiden vertreiben sich als gute Geister die Zeit damit, vor dem Makler und den interessierten Mietern zu spuken: Verschwundene Schlüssel tauchen an anderen Orten wieder auf, Vasen fliegen durch den Raum und Bilder — vor wenigen Minuten erst gerade gerückt — hängen plötzlich wieder schief. Diese Spukerei nimmt jedoch ein Ende, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte. Susi und Jakob sind von den jungen Menschen begeistert und fühlen sich verantwortlich. Das hängt insbesondere auch damit zusammen, dass die Streitereien zwischen den neuen Bewohnern zunehmen. Mit viel Gefühl nehmen sich Susi und Jakob der Situation an. Richtig spannend wird es bei der Geburt des Kindes von den Willis'.

@ Weitere Termin für das lustige und warmherzige Stück unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 30. September 2014

„Gode Geister” mit elterlicher Sympathie

PREMIERE „Theater am Meer" startete mit märchenhafter Komödie in die neue Spielsaison

Szene aus „Gode Geister" (von links): Harald Schmidt (als Markus Weber), Michel Waskönig (als Simon Willi), Marion Zomerland (als Susi Kehlmann) und Arnold Preuß (als Jakob Kehlmann).    FOTO: TAM, H. Zomerland

In dem Stück „Gode Geister" spukt ein Ehepaar in seinem ehemaligen Landhaus umher. Neben witzigen bietet die Komödie aber auch leise und romantische Seiten.

VON WOLFGANG NIEMANN

WILHELMSHAVEN — Viel Beifall und auch Bravo-Rufe gab es am Sonnabend für die Premiere von Pam Valentines „Gode Geister", von Nick Walsh übersetzt und von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen ins Niederdeutsche übertragen. Mit dieser ziemlich märchenhaften Komödie startete das „Theater am Meer" in die neue Spielsaison.

Einstudiert von Gastregisseurin Elke Münch stehen Jakob Kehlmann (Arnold Preuß) und seine Frau Susi (Marion Zomerland) im Mittelpunkt. Zu sehen sind sie allerdings ausschließlich für die Zuschauer, denn sie geistern nur noch als Gespenster im kleinen Landhaus des ehemaligen Krimi-Autors herum. Nach einem Bootsunfall hatte Jakob an der Himmeltür den Fehler begangen, sich als Atheist zu bekennen. Also wurde der Einlass verwehrt und nun können die beiden ihre quasi untoten Tage nur damit ein wenig aufheitern, dass sie den Malder und seine Mietinteressenten ärgern.

Dieser Herr Weber (Harald Schmidt) kriegt jedesmal das Flattern, wenn er in dieses Geisterhaus kommt und mal wieder Schlüssel verschwinden oder Bilder gleich wieder schief hängen, obwohl er sie gerade zurechtgerückt hat. Als nun jedoch das junge Ehepaar Simon und Felicitas Willis (Michel Waskönig, Talke Wittig) das Häuschen mieten will, haben sie ungeahnte Chancen bei den Herumgeisternden, denn Simon erweist sich als großer Fan von Krimi-Autor Kehlmann und die junge Frau ist sichtbar schwanger.

Da helfen die beiden sogar nach, um den Mietpreis zu drücken, allerdings bringt Möchtegern-Schriftsteller Simon keine brauchbare Zeile aufs Papier. Natürlich führt das zu Streitereien und dann platzt auch noch die giftige Schwiegermutter Martha (Edith Schlette) herein, die Simon für einen Versager hält. Jakob und Susi aber haben längst geradezu elterliche Sympathien für das Pärchen entwickelt und wollen helfen. Nur wie?

In ihrer Not beschwört die nicht ganz so atheistische Susi ihren Schutzengel (Rune Opitz) herbei und der fällt regelrecht vom Himmel herab. Tatsächlich bietet der kauzige Typ ihnen Hilfe an und nun muss Susi als Ghostwriter im Sinne des Wortes nur noch Hand auflegen und schon sprudeln Jacobs Ideen direkt in Simons Kopf. Was rein technisch auch zu allerlei unerwünschten Nebenwirkungen führt, jedoch recht erfolgreich wirkt.

Und nun könnte alles so schön werden, wenn es da nicht direkt vor Weihnachten einen Schneesturm gäbe und bei Felicitas die Wehen einsetzen. Wie diese Probleme bewältigt werden und welche schwerwiegende Entscheidungen Jakob dafür treffen muss, sei hier nicht verraten. Auf jeden Fall hat das seine witzigen aber auch leise und romantische Seiten.

Die Akteure erwiesen sich bei der Premiere als sehr spielfreudig und vor allem das Geisterpaar waberte mit viel Schabernack und Komik herum. Gleichwohl hätte man sich zuweilen ein wenig mehr Sinnenfreude und frechen Pfeffer gewünscht, um noch öfter herzhaft lachen zu können. Das aber kann man auf jeden Fall und darauf dürfen sich die Besucher der nächsten Vorstellungen freuen. Weiter Aufführungen am Freitag, 3. Oktober, 20 Uhr, sowie am Sonntag, 5. Oktober um 15.30 und 20 Uhr .

GODE GEISTER - Fotos von der Hauptprobe

Simon (Michel Waskönig) und Felicitas Willes (Talke Wittig) wollen in das Landhaus von Susi und Jakob Kehlmann ziehen.

Simon versucht beim Makler (Harald Schmidt) gute Konditionen zu erreichen.

Die Kehlmanns (Marion Zomerland und Arnold Preuß) sind aber ebenfalls noch im Haus.

Aber Susi (Marion Zomerland) und Jakob (Arnold Preuß) sind nur noch als "Geister" im Hause anwesend, da ihnen der Zutritt in den Himmel verwehrt wurde.

Insofern merkt Simon nicht, dass Susi hinter ihm steht.

Susi und Jakob überlegen, ob sie das junge Paar in das Landhaus lassen oder weiterhin als spukende Geister die Vermietung durch den Makler unmöglich machen.

Simon ist Schriftsteller und glühender Verehrer des Erfolgsautors Jakob Kehlmann.

Da Felicitas guter Hoffnung ist, freut sich Susi tüchtig darauf, Paten - Oma zu werden. Allerdings, gibt es das, eine Geister-Patenoma?

Felicitas Mutter, Martha Brodersen (Edith Schlette) kommt zu Besuch. Sie ist genau der Typ Schwiegermutter, den sich jeder Schwiegersohn wünscht. 

Jakob und Susi würden sie am liebsten so schnell es geht, wieder an die Luft setzten, auch Felicitas ist über den Besuch von Mama nicht sehr erfreut.

"Ut schier Schandudel" hat Susi ihren Schutzengel (Rune Opitz) gerufen.

Der ist gestresst von der vielen Arbeit und staucht die Kehlmanns gehörig zusammen.

Aber er zeigt ihnen den Weg, mit Simon Willes zu kommunizieren, um ein erfolgreiches Buch zuschreiben, damit  sie ihre Geldsorgen loswerden.

Feli und Susi erfreuen sich an was, an Babysachen!!!!

Der Haussegen hängt auch im Hause Kehlmann schief, weil Susi sich zu sehr in das Leben der Willis einmischt.

Und es kommt, wie es kommen muss, Felicitas bemerkt die Geister. Fliegen Sie nun auf?

Glücklich wartet Felicitas auf ihre Niederkunft. Glücklich ist natürlich auch "Paten-Oma" Susi.

Schon wieder taucht Martha auf und wäscht Simon gehörig den Kopf, denn er hat immer noch keine vernünftige Arbeit, die auch etwas Geld einbringt aufzuweisen. Sie bringt einen alten Verehrer von Felicitas ins Spiel.

Fürchterlich wütend auf Martha sind daher Jakob und Susi und ergreifen die Initiative. Martha muss weg.....

...oder zumindest auf den Makler Weber und das scheint Martha gar nicht so unangenehm zu sein. Die Nacht zum Heiligen Abend bringt dann die ganze Geschichte zum Ende... zum guten Ende?

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 26. September 2014

Gute Geister spuken im Theater am Meer

PREMIERE Regie fuhrt Elke Munch


Felicitas (Talke Wittig, links) und Simon Willis (Michel Waskönig, rechts) ziehen in das Landhaus der guten Geister Susi Kehlmann (Marion Zomerland, hinten links) und Jakob Kehlmann (Arnold Preuß) ein.   
BILD: TAM, HEINZ ZOMERLAND

WILHELMSHAVEN/JW - Am Beginn der 82. Spielzeit des „Theaters am Meer" steht die märchenhafte Komödie „Spirit Level" aus der Feder von Pam Valentine, die von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen neu ins Plattdeutsche übersetzt und mit dem Titel „Gode Geister" versehen wurde. Die Regisseurin Elke Münch hat das Stück mit den Ensemble-Mitgliedern einstudiert. Premiere .ist am Sonnabend, 27. September, 20 Uhr, im Schauspielhaus in der Kieler Straße 63.

Neben Arnold Preuß und Marion Zomerland stehen überwiegend ganz junge Ensemblemitglieder auf der Bühne, die teilweise noch der hauseigenen Theaterschule angehören. In „Gode Geister" geistert ein bereits gestorbenes Paar, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, in seinem ehemaligen Haus umher. Jakob wurde von Petrus der Zutritt zum Himmel verweigert, da er sich an der Himmelspforte als Atheist outete.

Jetzt vertreiben sich die beiden „guten Geister" die Zeit damit, vor dem Makler und potenziellen Mietern zu „spuken": verschwundene Schlüssel, die an anderen Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand geführt durch den Raum wandern, und Bilder, vor wenigen Augenblicken erst . grade gerückt, hängen plötzlich wieder schief. Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

Die nächsten Aufführungen finden am 3. und 5. Oktober statt. Weitere folgen. Eintrittskarten gibt es unter anderem im Theaterbüro, Kieler Straße 63, oder bei den Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 25. September 2014/Events in der Region

Spielzeit-Eröffnung mit "Gode Geister"

Talke Wittig und Michel Waskönig (beide in der bühneneigenen Theaterschule ausgebildet) spielen das junge Paar Felicitas und Simon Willis, das in das Landhaus des vorstorbenen Krimi-Autors Jakob Kehlmann zieht. Foto: TaM, Heinz Zomerland

Die 82. Spielzeit des „Theater am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven startet am kommenden Sonnabend (27. September 2014) mit der märchenhaften Komödie „Gode Geister" in der Inszenierung der Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch.

In der heiteren Komödie „Gode Geister" geht es darum, dass die eigentlichen, durch einen Unfall verstorbenen Besitzer eines kleinen Landhauses, der berühmte Krimi-Autor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, immer noch in ihrem ehemaligen Haus umhergeistern. Ihnen wurde der Zutritt zum Himmel verweigert, darum vertreiben sich die beiden „guten Geister" die Zeit damit, in dem Haus zu spuken, sehr zum Leidwesen des Maklers, der das Haus gerne neu vermieten möchte.

Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt. Susi und Jakob fühlen sich zunehmend für das Paar verantwortlich und fangen an Schicksal zu spielen.... Können Geister so etwas? Diese Frage wird mit viel Humor und einem Schuss Lebensweisheit auf märchenhafte Weise beantwortet.

NEUE RUNDSCHAU | 24. September 2014

„Gode Geister”

Premiere am Samstag im „Theater am Meer"

Felicitas (Talke Wittig, li. vorne) und Simon Willis (Michel Waskönig, re. vorne) ziehen in das Landhaus der „Guten Geister" Susi Kehlmann (Marion Zomerland, li. hinten) und Jakob Kehlmann (Arnold Preuß, re. hinten). Foto: TaM, Heinz Zomerland

Am Beginn der 82. Spielzeit des „Theaters am Meer" steht die märchenhafte Komödie „Spirit Level" aus der Feder von Pam Valentine, die von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen neu ins Plattdeutsche übersetzt und mit dem Titel „Gode Geister" versehen wurde. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch hat das Stück mit den Ensemble-Mitgliedern Edith Schlette, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Harald Schmidt und Michel Waskönig einstudiert. Premiere ist am Sonnabend, dem 27. September, um 20 Uhr, im Schauspielhaus in der Kieler Straße 63.

Neben Arnold Preuß und Marion Zomerland stehen überwiegend ganz junge Ensemblemitglieder auf der Bühne, die teilweise noch der hauseigenen Theaterschule angehören. Das Bühnenleitungsduo spricht sehr lobend über die Regiearbeit. Mit Elke Münch habe man eine Regisseurin gewinnen können, die neben der eigentlichen Regiearbeit gerade den unerfahrenen Mitwirkenden wertvolle Unterstützung liefert bei der Erarbeitung und dem Eintauchen in die jeweilige Befindlichkeit der Rollen.

Die Komödie „Gode Geister" spielt mit der Situation, dass die eigentlichen verstorbenen Besitzer eines Cotton, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, in ihrem ehemaligen Haus umhergeistern. Jakob wurde von Petrus der Zutritt zum Himmel verweigert, da er sich an der Himmelspforte als Atheist outete. Jetzt vertreiben sie sich die beiden „guten Geister" die Zeit damit, vor dem Makler und potentiellen Mietern zu „spuken": Verschwundene Schlüssel, die an anderen Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand geführt durch den Raum wandern und Bilder, vor wenigen Augenblicken erst grade gerückt, hängen plötzlich wieder schief. Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

Die tiefe, unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Susi und Jakob. Sie mögen die jungen Leute und fühlen sich zunehmend für das Paar, das Nachwuchs erwartet, verantwortlich - vor allem als die Streitereien zwischen den beiden immer mehr zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen sie, dass das Leben dafür zu kurz ist. Als zu Weihnachten ein Schneesturm über das Land fegt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen....

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. September 2014

Spielzeit-Eröffnung mit „Gode Geister'

KOMÖDIE Elke Münch inszeniert im Theater am Meer — Premiere am Sonnabend, 27. September

Die 82. Spielzeit des „Theaters am Meer" Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — startet am Sonnabend, 27. September. Dabei geht es „gespenstisch" zu.

Szene aus dem Stück „Gode Geister": Felicitas (Talke Wittig, vorne links) und Simon Willis (Michel Waskönig, rechts) ziehen in das Landhaus der „Guten Geister" Susi Kehlmann (Marion Zomerland, hinten links) und Jakob Kehlmann (Arnold Preuß).    FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/LR — Am Beginn der 82. Spielzeit des „Theaters am Meer" steht die märchenhafte Komödie „Spiret Level" aus der Feder von Pam Valentine, die von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen neu ins Plattdeutsche übersetzt und mit dem Titel „Gode Geister" versehen wurde. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch hat das Stück mit den Ensemble-Mitgliedern Edith Schlette, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Harald Schmidt und Michel Waskönig einstudiert. Premiere ist am Sonnabend, 27. September, um 20 Uhr im Schauspielhaus in der Kieler Straße.

Neben Arnold Preuß und Marion Zomerland stehen überwiegend ganz junge Ensemblemitglieder auf der Bühne, die teilweise noch der hauseigenen Theaterschule angehören. Das Bühnenleitungsduo ist sehr zufrieden: Mit Elke Münch habe man eine Regisseurin gewinnen können, die neben der eigentlichen Regiearbeit gerade den unerfahrenen Mitwirkenden wertvolle Unterstützung liefert bei der Erarbeitung und dem Eintauchen in die jeweilige Befindlichkeit der Rollen.

Die Komödie „Gode Geister" spielt mit der Situation, dass die eigentlichen verstorbenen Besitzer eines Cotton, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, in ihrem ehemaligen Haus umhergeistern. Jakob wurde von Petrus der Zutritt zum Himmel verweigert, da er sich an der Himmelspforte als Atheist outete.

Jetzt vertreiben sich die beiden „guten Geister" die Zeit damit, vor dem Makler und potenziellen Mietern zu „spuken": Verschwundene Schlüssel, die an anderen Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand geführt durch den Raum wandern und Bilder, vor wenigen Augenblicken erst grade gerückt, hängen plötzlich wieder schief. Alles wird anders,  als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

Die tiefe, unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Susi und Jakob. Sie mögen die jungen Leute und fühlen sich zunehmend für das Paar, das Nachwuchs erwartet, verantwortlich - vor allem als die Streitereien zwischen den beiden immer mehr zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen sie, dass das Leben dafür zu kurz ist. Als zu Weihnachten ein Schneesturm über das Land fegt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen ...

Karten über das Theaterbüro, das Montag, Mittwoch, Freitag jeweils von 10.30 bis 13 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet ist. Die nächsten Vorstellungen nach der Premiere: Freitag, 3. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 5. Oktober, 15.30 und 20 Uhr. Weitere folgen.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 21. September 2014

Spielzeit-Eröffnung beim „Theater am Meer"

Elke Münch inszeniert Märchenhafte Komödie „Gode Geister"

Felicitas (Talke Wittig, liegend) und Simon Willis (Michel Waskönig, rechts) ziehen in das Landhaus der „Guten Geister“ Susi Kehlmann (Marion Zomerland, st. li.) und Jakob Kehlmann (Arnold Preuß, st. re.)
Foto: TaM, Heinz Zomerland)

Wilhelmshaven.    (nut/gms) Am Beginn der 82. Spielzeit des „Theaters am Meer" steht die märchenhafte Komödie „Spirit Level" aus der Feder von Pam Valentine, die von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen neu ins Plattdeutsche übersetzt und mit dem Titel „Gode Geister" versehen wurde. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch hat das Stück mit den Ensemble-Mitgliedern Edith Schlette, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Harald Schmidt und Michel Waskönig einstudiert. Premiere ist am Sonnabend, dem 27. September, um 20 Uhr, im Schauspielhaus in der Kieler Straße 63.

Neben Arnold Preuß und Marion Zomerland stehen überwiegend ganz junge Ensemblemitglieder auf der Bühne, die teilweise noch der hauseigenen Theaterschule angehören. Das Bühnenleitungsduo spricht sehr lobend über die Regiearbeit. Mit Elke Münch habe man eine Regisseurin gewinnen können, die neben der eigentlichen Regiearbeit gerade den unerfahrenen Mitwirkenden wertvolle Unterstützung liefert bei der Erarbeitung und dem Eintauchen in die jeweilige Befindlichkeit der Rollen.

Die Komödie „Gode Geister" spielt mit der Situation, dass die eigentlichen verstorbenen Besitzer eines Cotton, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, in ihrem ehemaligen Haus umhergeistern. Jakob wurde von Petrus der Zutritt zum Himmel verweigert, da er sich an der Himmelspforte als Atheist outete. Jetzt vertreiben sich die beiden „guten Geister" die Zeit damit, vor dem Makler und potenziellen Mietern zu „spuken": Verschwundene Schlüssel, die an anderen Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand geführt durch den Raum wandern und Bilder, vor wenigen Augenblicken erst grade gerückt, hängen plötzlich wieder schief. Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

Die tiefe, unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Susi und Jakob. Sie mögen die jungen Leute und fühlen sich zunehmend für das Paar, das Nachwuchs erwartet, verantwortlich vor allem als die Streitereien zwischen den beiden immer mehr zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen sie, dass das Leben dafür zu kurz ist. Als zu Weihnachten ein Schneesturm über das Land fegt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen....

WILHELMSHAVEN | 17. September 2014

Spielzeiteröffnung mit märchenhafter Komödie "Gode Geister"

Elke Münch inszeniert im Theater am Meer

Die 82. Spielzeit des "Theaters am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven startet am Sonnabend, dem 27. September 2014  mit der märchenhaften Komödie "Gode Geister" in der Inszenierung der Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch.

Felicitas (Talke Wittig, li. vorne) und Simon Willis (Michel Waskönig, re. vorne) ziehen in das Landhaus der „Guten Geister“ Susi Kehlmann (Marion Zomerland, li. hinten) und Jakob Kehlmann (Arnold Preuß, re. hinten) Foto: TaM, Heinz Zomerland)

WILHELMSHAVEN – Am Beginn der 82. Spielzeit des „Theaters am Meer“ steht die märchenhafte Komödie „Spirit Level“ aus der Feder von Pam Valentine, die von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen neu ins Plattdeutsche übersetzt und mit dem Titel „Gode Geister“ versehen wurde. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch hat das Stück mit den Ensemble-Mitgliedern Edith Schlette, Talke Wittig, Marion Zomerland, Rune Opitz, Arnold Preuß, Harald Schmidt und Michel Waskönig einstudiert. Premiere ist am Sonnabend, dem 27. September 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus in der Kieler Straße 63.

Neben Arnold Preuß und Marion Zomerland stehen überwiegend ganz junge Ensemblemitglieder auf der Bühne, die teilweise noch der hauseigenen Theaterschule angehören. Das Bühnenleitungsduo spricht sehr lobend über die Regiearbeit. Mit Elke Münch habe man eine Regisseurin gewinnen können, die neben der eigentlichen Regiearbeit gerade den unerfahrenen Mitwirkenden wertvolle Unterstützung liefert bei der Erarbeitung und dem Eintauchen in die jeweilige Befindlichkeit der Rollen.

Die Komödie „Gode Geister“ spielt mit der Situation, dass die eigentlichen verstorbenen Besitzer eines Cotton, der berühmte Krimiautor Jakob Kehlmann und seine Frau Susi, in ihrem ehemaligen Haus umhergeistern. Jakob wurde von Petrus der Zutritt zum Himmel verweigert, da er sich an der Himmelspforte als Atheist outete. Jetzt vertreiben sie sich die beiden "guten Geister" die Zeit damit, vor dem Makler und potentiellen Mietern zu „spuken“: Verschwundene Schlüssel, die an anderen Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand geführt durch den Raum wandern und Bilder, vor wenigen Augenblicken erst grade gerückt, hängen plötzlich wieder schief. Alles wird anders, als das junge Paar Simon und Felicitas Willis in das Haus einziehen möchte und dringend Hilfe benötigt.

Die tiefe, unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Susi und Jakob. Sie mögen die jungen Leute und fühlen sich zunehmend für das Paar, das Nachwuchs erwartet, verantwortlich – vor allem als die Streitereien zwischen den beiden immer mehr zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen sie, dass das Leben dafür zu kurz ist. Als zu Weihnachten ein Schneesturm über das Land fegt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen....

(von links) Der Markler Weber (Harald Schmidt) weiß nicht, wie ihm geschieht, Simon (Michel Waskönig) versteht ebenso wenig. Beste "Geisterlaune" herrscht allerdings bei Susi (Marion Zomerland) und Jakob Kehlmann (Arnold Preuß) Foto: TaM, Heinz Zomerland)

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, 1. OG, Zimmer 1, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket.

Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-ammeer.de oder www.nordwest-ticket.de bedienen.

Für „Gode Geister“ sind folgende Aufführungen fest terminiert:
Samstag, 27.09.2014, 20:00 Uhr, Abo P
Freitag, 03.10.2014, 20:00 Uhr, Abo A
Sonntag, 05.10.2014, 15:30 Uhr, Abo N1
Sonntag, 05.10.2014, 20:00 Uhr, Abo B
Samstag, 11.10.2014, 20:00 Uhr, Abo D
Sonntag, 12.10.2014, 15:30 Uhr, Abo N2
Sonntag, 12.10.2014, 20:00 Uhr, Abo E
Donnerstag, 16.10.14, 20.00 Uhr, Sondervorstellung
Samstag, 18.10.2014, 20:00 Uhr, Abo F
Sonntag, 19.10.2014, 15:30 Uhr; Abo N3
Sonntag, 19.10.2014, 20:00 Uhr, Abo G
Mittwoch, 22.10.2014, 20:00 Uhr, Abo C
Samstag, 25.10.2014, 20:00 Uhr, Abo H
Sonntag, 26.10.2014, 15:30 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 26.10.2014, 20:00 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 02.11.2014, 15:30 Uhr, geschlossene Vorstellung
Zu allen Vorstellungen auch Karten in freien Verkauf zu erhalten, außer am 16.10. und 2.11.14

Felicitas (Talke Wittig) und Simon Willis (Michel Waskönig) sind glücklich und in froher Hoffnung. FOTO: (TaM, Heinz Zomerland)

DER NEUE LOTSE vom 1. September 2014

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE "Gode Geister"

Spielzeitauftakt mit märchenhafter Komödie Theaterschule wird fortgesetzt und Tag der offenen Tür am 7. September

Die 82. Spielzeit des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" startet am 27. September mit der märchenhaften Komödie „Gode Geister" in der Inszenierung von Berufsregisseurin Elke Münch. Am Donnerstag, den 11. September, beginnt ein neuer Kurs der bühneneigenen Theaterschule mit der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und am Sonntag, den 7. September öffnet das Theater für einen Schnupper-Tag der offenen Tür in der Zeit von 11 Uhr bis 17 Uhr.

Drei neue Stücke und ein zeitloser Klassiker aus den 1970iger Jahren stehen auf dem Spielplan des Theaters am Meer für die neue Spielzeit. Begonnen wird mit der ganz frischen märchenhaften Komödie „Gode Geister" von Pam Valentine. Regisseurin Elke Münch aus Wilhelmshaven wird nach langer Zeit wieder für das Theater am Meer ein Stück inszenieren. Das Stück „Gode Geister" spielt mit der Situation, dass die eigentlich verstorbenen Besitzer eines Hauses immer noch als Geister zugegen sind, und dem Makler, der das Haus verkaufen möchte, kräftig in die Suppe „spuken". Alles wird anderes, als ein junges Pärchen in das Haus einzieht und nicht nur wegen der Schwangerschaft von Felicitas dringend Hilfe benötigt.

Mit der Besetzung Edith Schlette, Talke Wittig, Marion Zomerland, Joan Kröher, Rune Opitz, Arnold Preuß und Michel Waskönig setzt Münch das Stück für die Premiere am Sonnabend, dem 27. September 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße in Szene.

Gode Geister - Komödie von Pam Valentine
Sa, 27.09.20 Uhr
Fr, 03.10.20 Uhr
So, 05.10.1530 + 20 Uhr
Sa, 11.10.20 Uhr
So, 12.10. 15.30 + 20 Uhr
Sa, 18.10.20 Uhr
, So, 19.10. 15.30 + 20 Uhr
Mi, 22.10.20 Uhr
Sa, 25.10.20 Uhr
So, 26.10.1530 + 20 Uhr

Kartentelefon: 04421/777749 www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVEN, 23. August 2014

"Gode Geister" - erste Probenfotos

Am vergangenen Sonnabend fand ein erster Probedurchlauf unserer Spielzeiteröffnung "Gode Geister"  statt. Der Durchlauf betraf den ersten Teil und er wurde lediglich in Probenkostümen ohne große Dekorations aufbauten und mit wenigen Requisiten durchgeführt

Susanne Kehlmann (Marion Zomerland) und Jakob Kehlmann (Arnold Preuß) sind noch immer in ihrem alten Wochenendhaus auf dem Lande. Obwohl bereits verstorben, geistern sie durchs Haus. 

Sehr zum Leidwesen von Makler Markus Weber (Joan Kröher), der das Haus gerne an Felicitas Willis (Talke Wittig) und ihren Ehemann Simon vermieten würde.

Simon (Michel Waskönig) stellt zu seiner großen Freude fest, dass alle Bücher des berühmten Schriftstellers Jakob Kehlmann hier im Landhaus im Regal stehen.

Felic (Talke Wittig) ist sofort begeistert von dem Haus und Markus Weber (Joan Kröher) möchte auch sofort zur Tat schreiten, wäre da nicht dieses merkwürdige Spuken im Haus, woran Susi Kehlmann (Marion Zomerland) nicht ganz unschuldig ist.

Sie schafft es immer wieder Markus in Panik zu versetzen, weil hier Dinge im Haus geschehen, die man sich nicht erklären kann.

Je schneller der Vertrag für die neuen Mieter unterschriftsreif ist, um so besser.

Simon und Felicitas (Michel Waskönig und Talke Wittig) freuen sich auf das neue Haus und die beiden "Goden Geister" Susi und Jakob Kehlmann (Marion Zomerland und Arnold Preuß) freuen sich mit ihnen.

Susi hat nach ihrem Schutzengel gerufen - aber ist dieser laut polternde ehemalige Schulmeister (Rune Opitz) wirklich Susis Schutzengel, Jakob zweifelt daran.

Die bedrohlich dreinblickende Dame in schwarz stellt sich als Schwiegermutter Martha Brodersen (Edith Schlette) heraus. Die Begeisterung von Susi und Jakob hält sich in Grenzen. Was will diese Dame hier?

Alles Bahnhoff oder wat?

Leitung: Marion Zomerland & Arnold Preuß

Theaterpädagogin: Gudrun Oeltjen-Hinrichs

Betreuung: Sandra Krüger, Fenja Strowik, Rune Opitz

Ensemble der Theaterschule


Das Ensemble der Theaterschule

Die Theaterschule probt immer Donnerstag von 17.00 bis 18.30 Uhr im  Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Kieler Straße 63, auf der Probebühne D.

Pressemeldungen

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 15. August 2013 | Events in der Region

„Tag der offenen Tür” im THEATER AM MEER

THEATER AM MEER — Am Sonntag, 18. August 2013, wird von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm in und um das Theater am Meer herum geboten. Dieses Mal gibt es für die Besucher viel Neues zu entdecken, denn das Theater am Meer hat sich räumlich vergrößert. Im ersten Obergeschoß sind neue Räume für die Besuchergarderobe und das Theaterbüro hergerichtet worden. „Unser stetig wachsender Abonnenten- und Besucherstamm hat uns diese tolle Veränderung im Angebot ermöglicht", freuen sich die Leiter des Theaters Marion Zomerland und Arnold Preuß auf die kommende Spielzeit.

Alle Neuerungen und das aktuelle Programm werden ab 11 Uhr in drei Programmblöcken vorgestellt. Umrahmt mit Ausschnitten aus dem Musical „Dat Meer-Hotel" wird die Produktion der Theaterschule „Allns Bahnhoff oder wat?" gezeigt. In vielen kleinen Szenen werden die unterschiedlichsten Typen dargestellt, denen man auf einem Bahnhof begegnen kann. Die Theaterschüler haben die Geschichten ihrer Figuren selbst erarbeitet.

Das Theatercafé Kulissensnack lockt mit Getränken und selbst-gebackenem Kuchen, im Theaterhof wird gegrillt und das Theaterbüro gibt Informationen über Karten und Abonnements. Natürlich stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Frage und Informationen zur Verfügung.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 12. August 2013

Theater am Meer bietet Besuchern Blick hinter die Kulissen

VERANSTALTUNG Es gibt am Sonntag viel Neues zu entdecken — Theaterschüler spielen „Allns Bahnhoff oder wat?"

Die Theaterschule zeigt am Sonntag „Allns Bahnhoff oder wat?".    BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Bereits zum vierten Male öffnet das Theater am Meer kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räume, um Freunden und allen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters zu ermöglichen. Am Sonntag, 18. August, bieten die Macher der Niederdeutschen Bühne von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm in und rund um das Theater herum. Alle Neuerungen und das aktuelle Programm werden der interessierten Öffentlichkeit beim Tag der offenen Tür ab 11 Uhr in drei Programmblöcken auf der Bühne vorgestellt. Umrahmt mit Ausschnitten aus der musikalischen Produktionen „Dat Meer-Hotel" wird im Mittelpunkt die Produktion der Theaterschule „Allns Bahnhoff oder wat?" stehen. In vielen kleinen Szenen werden die unterschiedlichsten Typen dargestellt, denen man auf einem Bahnhof begegnen kann. Die Theaterschüler haben die Geschichten ihrer Figuren selbst erarbeitet.

Das Theatercafé „Kulissensnack" lockt mit Getränken und selbst gebackenem Kuchen, im Theaterhof wird gegrillt, und das Theaterbüro gibt Informationen über Karten und Abonnements. Natürlich stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen zur Verfügung. Dieses Mal gibt es auch für die Besucher viel Neues zu entdecken, denn das Theater am Meer hat sich vergrößert. Im ersten Obergeschoss sind in den Theaterferien die neuen Räume für die Besuchergarderobe und das Theaterbüro hergerichtet worden. Der Servicegedanke, der beim Theater am Meer groß geschrieben wird, bekommt durch die neuen Möglichkeiten nun auch entsprechenden Raum.

„Unser stetig wachsender Abonnenten- und Besucherstamm hat uns diese tolle Veränderung im Angebot ermöglicht. Nachdem wir in den letzten Jahren viel in die Bühnentechnik und -ausstattung investiert haben, war uns der Komfort des Publikums sehr wichtig", ist sich Marion Zomerland mit Arnold Preuß einig. Die beiden leiten das Theater und freuen sich auf die kommende Spielzeit. „Wir haben vier tolle Stücke ausgesucht, die wir mit Profi-Regisseuren umsetzen werden", so Zomerland. Die Proben für die beiden ersten Inszenierungen, die Komödie „Smucke Deern" und die turbulente Farce „Geld verdarvt den Charakter" laufen bereits unter Leitung der Regisseure Bernd Poppe (Oldenburg) und Ulrich Herold (Hamburg). Auch das Abonnementsbüro ist wieder geöffnet.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 8/2013

TheaterSCHULE spielt "Allns Bahnhof, oder wat?"

Neuer Kurs ab 15.8.2013, 16.30 Uhr | Tag der Offenen Tür am 18.8.2013, 11 bis 17 Uhr

TEXT: NIEMANN / FOTO: PRIVAT

Die Theaterschule des "Theaters am Meer"

Die großartigen Erfolge der letzten Jahre des "Theaters am Meer" (TaM) haben mehrere Gründe. Einer davon ist die Theaterschule, die Marion Zomerland und Arnold Preuß vor zehn Jahren als neue Bühnenleitung zur regelmäßigen Einrichtung machten.

Von den bisher rund 60 Schülern, haben sich etwa ein Drittel zu Stammspielern entwickelt. Im Frühjahr beim Erfolgsstück „Dat Hörrohr" hatte Talke Wittig als Opas heimliche Helferin mit einer größeren Rolle als Theaterschülerin ihre Premiere. Wie viele der Teenager hat die 15-Jährige ihr Platt erst an der Schule gelernt. Preuß betont dazu: „Die Jahre haben sich gelohnt, denn nur dadurch ist unser heutiges Mammutprogramm mit alljährlich vier Inszenierungen zu schaffen. Immerhin absolvierten die Akteure des Theaterensembles 86 Aufführungen und rund 150 Probentage. Die Proben der Theaterschule kommen noch dazu.

In diesem August wird es nun eine Art Neustart geben, denn mit Dzenet Hodza kommt eine neue Theaterpädagogin an die Theaterschule, die unter anderem Erfahrungen aus ihrer Tätigkeit am Oldenburgischen Staatstheater mitbringt. Wie bei ihrer Vorgängerin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, die ein Jahr lang erfolgreich hier gewirkt hat, wird die Beschäftigung hauptamtlicher Theaterpädagogen durch Förderung seitens der Oldenburgischen Landschaft möglich, nachdem Preuß und Zomerland diese Arbeit über Jahre ehrenamtlich geleistet haben. Durch einige Wegzüge wird es außerdem bei den derzeit 18 Schülern zwischen 12 und 20 Jahren freie Plätze geben. Neue Schüler sind daher herzlich willkommen und können sich am Donnerstag, dem 15. August, um 16.30 Uhr im TaM informieren. Wer mitmachen will: Vorkenntnisse sind ebenso wenig erforderlich wie plattdeutsche Sprachkenntnisse. Denn das lernt man spielend nebenher, wie die bisherigen Schüler bestätigen.

Während sich die Theaterschule für das TaM bezahlt macht, weil hier gut ausgebildete Akteure Bühnentauglichkeit bekommen, lohnt sich der Besuch — jeden Donnerstag außerhalb der Ferien von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr — für die Schüler allemal, denn sie lernen Agieren, Emotionen, Körpersprache, Interaktion, Singen und Tanzen und das alles im Wortsinne spielerisch. Zomerland garantiert, dass die Ausbildung bei der Persönlichkeitsbildung hilft und auch eine gute Vorbereitung für spätere Bewerbungen ist. Und wer sich von der guten Arbeit selbst überzeugen will, sollte am 18. August von 11 bis 17 Uhr zum „Tag der offenen Tür" im TaM kommen, denn da führen die bisherigen Schüler ihr selbst erarbeitetes Stück „Allns Bahnhof oder wat?" vor, das sie mit der bisherigen Pädagogin erarbeitet und bereits im Juni in Bremerhaven beim alljährlichen Jugendtheater-Festival des Niederdeutschen Bühnenbundes mit viel Erfolg aufgeführt haben.

WILHELMSHAVEN | 15. Juni 2013

Theaterschule präsentiert "Alles Bahnhof, oder was"

Auf dem 5. Niederdeutschen Jugend-Theaterfestival präsentiert die Theaterschule des 'Theater am Meer' das Stück "Alles Bahnhof, oder was". In der von der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs geschriebenen und inszenierten Szenenkollage geht es darum, dass auf einem Bahnof irgendwo in Norddeutschland die verschiedensten Typen aufeinander treffen. Normale Menschen - nur was bitte ist normal?

Abschlussbild des Jugendtheater-Festivals in Drangstedt

Mit Spannung wird der Auftritt in Drangstedt am Sonntag, dem 23. Juni 2013 erwartet. Am Sonnabend, den 15. Juni 2013 findet eine Vorpremiere für die Eltern und die Mitglieder des Theaters am Meer statt. Die Jugendlichen rund ein Jahr unter der Leitung von Gudrun Oeltjen-Hinrichs die Theaterhandwerk erlernt und in den letzten Monaten intensiv an den einzelnen Rollen gefeilt. Als Sprachpatin hat Helga Lauermann mit den Jugendlichen gearbeitet.

Hier ein paar Impressionen aus der Szenenkollage von der 2. Hauptprobe:

Jacqueline Edwards, Laura Kröher

Talke Wittig

Laura Kröher, Jonas Kruckenberg, Julia Voss

Selina Berke, Jacqueline Edwards, Marian Plohr, Lukas Friedrich

Talke Wittig, Banu Demirok, Kay Watty

Yannik Marschner, Jendrik Marschner

Jendrik Marschner, Lena Nöhmer, Dennis Bergemann

Jendrik Marschner, Lena Nöhmer

Banu Demirok, Hauke Backhus, Lena Nöhmer

Banu Demirok, Lena Nöhmer

Dennis Bergemann, Yannik Marschner

Laura Kröher, Joan Kröher, Kay Watty

Rune Opitz, Joan Kröher

Laura Kröher, Laura Rosenboom, Kay Watty

Jendrik Marschner, Laura Rosenboom

Das Ensemble der Theaterschule mit Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs (1. Reihe rechts), Sprachpatin Helga Lauermann (2. Reihe, links), den Betreuerinnen Fenja Strowik (1. Reihe links), Sandra Krüger (2. Reihe, 2. von links) und Beleuchter Marco Norden (3. Reihe, links)

WILHELMSHAVEN | 6. Juni 2013

Theaterbüro Theater am Meer geschlossen

Kartenverkauf weiterhin über Vorverkaufspartner weiterhin möglich

Vom kommenden Montag (10.6.) an schließt das Theaterbüro des Theaters am Meer im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 für drei Wochen. Ab Montag, dem 1. Juli 2013 steht das Büro dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten jeweils montags, mittwochs, freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und dienstags und donnerstags von 16.00 bis 18 Uhr für Kartenwünsche und Abonnementseinzeichnungen zur Verfügung.

Lena-Maria Eden, Kay Watty in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel“

Für die beiden Zusatzvorstellungen des Erfolgs-Musicals „Dat Meer-Hotel“, die am Sonntag, dem 30. Juni 2013, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr gespielt werden, gibt es noch Karten, die über die Vorverkaufspartner wie „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen erstanden werden können. Karten können auch Online über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

Eine echte Theaterpause haben wir aber nicht, betont Theaterleiter Arnold Preuß, denn im Hause finden derzeit noch die Endproben für die Produktion der Theaterschule „Alles Bahnhof oder was“, die die Gruppe unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs für das 5. Niederdeutsche Jugendtheater-Festival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen einstudiert. Dieses findet vom 21. – 23. Juni 2013 in Drangstedt statt. Dort wird die Wilhelmshavener Produktion am Sonntag, 23. Juni 2013, um 10:45 Uhr erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach macht dann die Theaterschule Pause, um dann im August 2013 neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro (per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749 - AB) geben.

Ein paar Baustellen im Theater am Meer sind in den nächsten Wochen ebenfalls noch zu erledigen, denn die Bühnentischler Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs sind dabei, ein bisher fehlendes Bühnenportal zu installieren und dann den Bühnenfußboden zu streichen. Ebenfalls werden Verbesserungen an der Lüftung durchgeführt, da es Störungen gab, die insbesondere in den ersten Reihen durch kalte Luft zu spüren waren. In der 1. Etage hat das Theater am Meer weitere Räumlichkeiten angemietet, die zurzeit unter der Leitung von Wolfgang Watty und Marco Norden zur Verbesserung des Zuschauerservices hergerichtet werden. Alle Neuerungen sind dann am Sonntag, den 18. August 2013 von 11 bis 17 Uhr beim traditionellen Tag der offenen Tür zu besichtigen, an dem wir nicht nur einen Blick auf den neuen Spielplan werfen werden, sondern wieder viele kleine Überraschungen für unser Publikum bereit halten, so Arnold Preuß, natürlich auch das beliebte Kuchenbüffet.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 16. MAI 2013

Theater am Meer mit neuem Rekord

BÜHNE Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten — Im Juni noch zweimal „Dat Meer-Hotel"

Die Spielzeit 2012/2013 war ein Erfolg, der auch mit jungen Talenten der eigenen Theaterschule erreicht wurde.

Joan Kröher, Yannik Marschner, zwei Absolventen der Theaterschule, und Nicolas C. Ducci (von links) in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel".    BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven" gespielt ist, kann die Leitung des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven - auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurückblicken. „Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten", so wird das Fazit der 80. Spielzeit seit Gründung der Bühne ausfallen. Bevor aber die Spielzeit ganz abgeschlossen ist, geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel", das 21-mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße gespielt wurde, auf vielfachen Wunsch am Sonntag, 30. Juni, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch zweimal über die Bühne. Das Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel" spielt in der Eingangshalle des gleichnamigen Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer finden die Gäste den Weg nicht dahin - und das Hotel steht vor dem Ruin...

„Schön, dass so viele Wilhelmshavener, aber auch viele Zuschauer aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben", freut sich Marion Zomerland, die mit ihrem Kollegen Arnold Preuß die Bühnenleitung innehat, über den neuen Publikumsrekord. „Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können", ergänzt Marion Zomerland, „da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist."

Die Theaterschule hat die ganze Spielzeit über unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun OeltjenHinrichs und der Betreuung von Sandra Krüger und Rune Opitz intensiv gearbeitet und probiert derzeit an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, die vom 21" bis 23. Juni in Bremerhaven-Drangstedt stattfindet. Dort werden sie ihre Produktion „Alles Bahnhof, oder was?" am Sonntag, 23. Juni, erstmals der Öffentlichkeit vorstellen.

Danach macht dann die Theaterschule eine Pause, um dann im August unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus 0ldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro geben - unter Telefon 04421 / 777749 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

NEUE RUNDSCHAU | 8. Mai 2013

„Dat Meer-Hotel” noch zweimal im Juni

Spielzeit erfolgreich gelaufen / Theaterschule probt für Jugendtheatertage

Joan Kröher, Yannik Marschner und Nicolas C. Ducci in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel".    Foto: TM

Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven" gespielt wurde, kann die Theaterleitung des Theaters am Meer auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13    zurückblicken. "Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten", so wird das Fazit der 80. Spielzeit seit Gründung der Bühne ausfallen. Bevor aber die Spielzeit ganz abgeschlossen ist, geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel", welches 21 mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 gespielt wurde, auf vielfachen Wunsch am Sonntag, dem 30. Juni, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch zweimal über die Bühne.

"Schön, dass so viele Wilhelmshavener Zuschauer aber auch viele aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben", freuen sich die beiden Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß über den neuen Publikumsrekord im Theater am Meer. „Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können", ergänzt Marion Zomerland, „da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist" .

Die Theaterschule hat die ganze Spielzeit über unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs und der Betreuung von Sandra Krüger und Rune Opitz intensiv gearbeitet und probiert derzeit an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, die vom 21. - 23. Juni 2013 in Bremerhaven-Drangstedt stattfindet. Dort werden sie ihre Produktion „Alles Bahnhof, oder was" am Sonntag, 23. Juni 2013, um 10:45 Uhr erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Danach macht dann die Theaterschule auch eine Pause, um dann im August 2013 unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro (auch per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749) geben.

Das Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel" spielt in der Eingangshalle des gleichnamigen Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, finden die Gäste den Weg nicht dahin und das Hotel steht vor dem Ruin. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und lässt sich etwas Cleveres einfallen, denn plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich nach und nach und ist bald ausgebucht. Es kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und mit dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und viele andere.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63: Geöffnet jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 6. Mai 2013

Erfolgsbilanz

Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven" gespielt wurde, kann die Leitung des Theaters am Meer auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurückblicken. „Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten", so wird das Fazit der 80. Spielzeit der Bühne ausfallen.

Zum Abschluss geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel" (v.l. Joan Kröher, Yannik Marschner, zwei Absolventen der Theaterschule, und Nicolas C. Ducci) am Sonntag, 30. Juni, 15.30 und 20 Uhr über die Bühne. Die Theaterschule probt an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (21. bis 23. Juni in Bremerhaven-Drangstedt). Danach macht die Theaterschule eine Pause, um im August unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von Jugendlichen möglich.
Info unter Tel. 777749. FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN | 01. Mai 2013

„Dat Meer-Hotel“ noch zweimal im Juni

Spielzeit 2012/13 erfolgreich gelaufen – Theaterschule probt für Jugendtheatertage

Joan Kröher, Yannik Marschner (v.l. Absolventen der Theaterschule) und Nicolas C. Ducci in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel“

Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven“ gespielt wurde, kann die Theaterleitung des Theaters am Meer auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurückblicken. „Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten“, so wird das Fazit der 80. Spielzeit seit Gründung der Bühne ausfallen. Bevor aber die Spielzeit ganz abgeschlossen ist, geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel“, welches 21 mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 gespielt wurde, auf vielfachen Wunsch am Sonntag, dem 30. Juni 2013, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch zweimal über die Bühne.

„Schön, dass so viele Wilhelmshavener Zuschauer aber auch viele aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben“, freuen sich die beiden Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß über den neuen Publikumsrekord im Theater am Meer. „Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können“, ergänzt Marion Zomerland, „da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist“.

Die Theaterschule hat die ganze Spielzeit über unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs und der Betreuung von Sandra Krüger und Rune Opitz intensiv gearbeitet und probiert derzeit an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, die vom 21. – 23. Juni 2013 in Bremerhaven | Drangstedt stattfindet. Dort werden sie ihre Produktion „Alles Bahnhof, oder was“ am Sonntag, 23. Juni 2013, um 1045 Uhr erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Danach macht dann die Theaterschule auch eine Pause, um dann im August 2013 unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro (auch per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749) geben.

Das Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel“ spielt in der Eingangshalle des gleichnamigen Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, finden die Gäste den Weg nicht dahin und das Hotel steht vor dem Ruin. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und lässt sich etwas Cleveres einfallen, denn plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich nach und nach und ist bald ausgebucht. Es kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und mit dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und viele andere.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63: Geöffnet jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

Wilhelmshaven, 17. Juli 2012

Cuxhaven hat alle Erwartungen erfüllt

Das 4. Niederdeutsche Jugendtheaterfestival vom 13. - 15. Juli in Cuxhaven hat alle Erwartungen erfüllt. Über 180 Kinder-und Jugendliche aus den Mitgliedsbühnen und -theatern des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (NBB) haben drei Tage interessantes, sehr unterschiedliches und auf einem guten Niveau stehendes Jugend - und Kindertheater gesehen.

Was 2008 in Neuenburg als Versuch begann, hat sich mittlerweile zu einer festen und nicht mehr wegzudenkenden Einrichtung innerhalb des NBB etabliert. Die Niederdeutsche Bühne Cuxhaven (Dööser Speeldeel) hat sich als hervorragender Gastgeber gezeigt und das Haus zur Sahlenburg hat mit seinen Mitarbeitern vorbildlich für die Unterbringung und Verplegung aller Teilnehmer gesorgt. Die Cuxhavener Bürgermeisterin, Frau Fischer, lobte die Arbeit der Niederdeutschen Theater und - Bühnen in Bezug auf die Jugendarbeit als vorbildliches Beispiel dem demographischen Wandel an den Bühnen zu begegnen.

Das nächste Jugendtheaterfestival des NBB findet 2013 in Bremerhaven statt.

Wilhelmshavener Zeitung vom 14. Juni 2012

Noch intensivere Arbeit mit jungen Talenten

THEATERSCHULE Hauptamtliche Betreuung durch eine Theaterpädagogin

WILHELMSHAVEN/LR - Der neue Jahrgang der Theaterschule des Theaters am Meer erlebt eine weitere Professionalisierung. Nachdem die Theaterschule über zehn Jahre mit eigenen Kräften vom Leitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß geführt wurde, wird sie nun hauptamtlich betreut. Beide Bühnenleiter erklärten, dass sie sehr froh seien, mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs eine ausgesprochene Fachkraft für die Theaterschule verpflichtet zu haben.

Oeltjen-Hinrichs sei eine ausgebildete Theaterpädagogin und beherrsche als gebürtige Neuenburgerin und dortige ehemalige Bühnenleiterin die plattdeutsche Sprache perfekt. Darüber hinaus habe sich Gudrun Oeltjen-Hinrichs sowohl als Theaterpädagogin wie auch als Regisseurin unter anderem am Staatstheater Oldenburg einen guten Namen in der Theaterszene gemacht.

In den vergangenen zehn Jahren hat die Theaterschule beachtliche Erfolge erreicht. Der notwendige Zeitaufwand für diese Arbeit sei nicht mehr zu schaffen, so Zomerland und Preuß. Sie wollten bewusst den Schritt in die hauptamtliche Betreuung gehen, da die Arbeit mit jungen Talenten die wesentliche Bestandsgarantie für das Niederdeutsche Theater sei.

Mit 19 theaterbegeisterten Schülerinnen und Schülern begann nun der Theaterkurs, der zunächst einmal auf ein Jahr ausgerichtet sei und in dem hauptsächlich das Handwerkszeug für das Theaterspiel vermittelt werde, so Zomerland und Preuß.

Jeversches Wochenblatt vom 4.6.2012

Talentschmiede vermittelt das nötige Handwerkszeug

Niederdeutsche Bühne bildet Nachwuchs aus

von DIETMAR BÖKHAUS

Das Foto zeigt die jungen Kursteilnehmer, die schon am ersten Übungstag mit Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs (links, sitzend) viel Spaß hatten.

Die Erfolge des Theaters am Meer in den vergangenen Jahren haben im Wesentlichen damit zu tun, dass die Theaterleitung bei der Besetzung der Stücke auf viele junge Spielerinnen und Spieler zurückgreifen kann, die in der eigenen Theaterschule in der niederdeutschen Sprache und im darstellenden Spiel ausgebildet wurden, so erklärten es jetzt Marion Zomerland und Arnold Preuß von der Bühnenleitung. Diese besondere Talentschmiede des Theaters sorgt seit Jahren dafür, dass auf der Bühne in der Kieler Straße nur ausgebildete Amateurschauspieler zum Einsatz kommen.

In wöchentlich eineinhalb Übungsstunden wird den Kindern und Jugendlichen, die Interesse am Hinein-Schlüpfen in andere Charaktere und an der Bewegung sowie am Gesang haben, das handwerkliche Rüstzeug vermittelt. Gleichzeitig erlernen sie spielerisch die niederdeutsche Sprache, für die vor dem Einstieg keine Vorkenntnisse erforderlich sind, so Arnold Preuß. Kosten entstehen den Theaterschülern auch nicht. Erwartet wird von den zukünftigen Schauspielern jedoch eine regelmäßige Teilnahme an den Übungen.

Sehr glücklich sind Zomerland und Preuß, aufgrund eines Sponsorings für die Ausbildung der Nachwuchsgeneration mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs nicht nur eine diplomierte Theaterpädagogin gefunden zu haben, sondern auch jemanden, der die plattdeutsche Sprache perfekt beherrscht.

SüdstadtOnline vom 1.6.2012

Neuer Kurs gestartet

Theater am Meer-Schule jetzt mit Theaterpädagogin

Seit dem 31. Mai 2012 ist für die bühneneigene Theaterschule mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs erstmals eine hauptamtliche Theaterpädagogin an das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven verpflichtet worden.

Das Foto zeigt die Mitglieder der Theaterschule. (Links unten sitzend) Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs ( rechts oben, letzte Reihe stehend), Betreuerinnen Fenja Strowik und Sandra Krüger.

Der neue Jahrgang der Theaterschule erlebte am vergangenen Donnerstag (31. Mai 2012) den bedeutsamen Schritt des Theaters am Meer in die weitere Professionalisierung. Die Theaterschule wurde über 10 Jahre mit eigenen Kräften unter der Obhut des Leitungsduos des Theaters am Meer Marion Zomerland & Arnold Preuß geführt und hat damit beachtliche Erfolge verzeichnen können; das Theater erhielt den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft und brachte in den Musicals „Wi rockt op platt I und II“ sowie in  „Lüttstadtrevier“ junge Nachwuchstalente auf die Bühne.

Der notwendige Zeitaufwand für diese Arbeit war in den letzten Jahren nebenamtlich einfach nicht mehr zu schaffen, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß unisono, so dass wir jetzt den Schritt in die hauptamtliche Betreuung gehen mussten, aber auch bewusst gehen wollten, den die Arbeit mit jungen Talenten sei die wesentliche Bestandsgarantie für das Niederdeutsche Theater überhaupt.

Beide Bühnenleiter erklärten, dass sie sehr froh seien, mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs eine ausgesprochene Fachkraft für die Theaterschule verpflichtet zu haben, denn sie sei zum einen eine ausgebildete Theaterpädagogin und beherrsche zum zweiten als gebürtige Neuenburgerin und dortige ehemalige Bühnenleiterin die plattdeutsche Sprache perfekt. Darüber hinaus hätte sich Gudrun Oeltjen-Hinrichs sowohl als Theaterpädagogin als auch als Regisseurin unter anderem am Staatstheater Oldenburg einen sehr guten Namen in der Theaterszene gemacht.

Mit 19 theaterbegeisterten Schülerinnen und Schülern begann nun am vergangenen Donnerstag der Theaterkurs, der zunächst einmal auf ein Jahr ausgerichtet sei und in dem hauptsächlich das Handwerkszeug für das Theaterspiel vermittelt werde, so Marion Zomerland und Arnold Preuß. Unser großes Ziel sei es, diese jungen begeisterten Schülerinnen und Schüler so schnell wie möglich den Weg auf die Bühne zu ermöglichen und dazu sei eine intensive Schulung notwendig, die mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs garantiert sei, bekräftigen die beiden Theaterleiter.

Wilhelmshaven, 1. Juni 2012

Neuer Kurs gestartet

Theater am Meer-Schule jetzt mit Theaterpädagogin

Seit dem 31. Mai 2012 ist für die bühneneigene Theaterschule mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs erstmals eine hauptamtliche Theaterpädagogin an das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven verpflichtet worden.

Das Foto zeigt die Mitglieder der Theaterschule. (Links unten sitzend) Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs ( rechts oben, letzte Reihe stehend), Betreuerinnen Fenja Strowik und Sandra Krüger.

Der neue Jahrgang der Theaterschule erlebte am vergangenen Donnerstag (31. Mai 2012) den bedeutsamen Schritt des Theaters am Meer in die weitere Professionalisierung. Die Theaterschule wurde über 10 Jahre mit eigenen Kräften unter der Obhut des Leitungsduos des Theaters am Meer Marion Zomerland & Arnold Preuß geführt und hat damit beachtliche Erfolge verzeichnen können; das Theater erhielt den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft und brachte in den Musicals „Wi rockt op platt I und II“ sowie in  „Lüttstadtrevier“ junge Nachwuchstalente auf die Bühne.

Der notwendige Zeitaufwand für diese Arbeit war in den letzten Jahren nebenamtlich einfach nicht mehr zu schaffen, erklärten Marion Zomerland und Arnold Preuß unisono, so dass wir jetzt den Schritt in die hauptamtliche Betreuung gehen mussten, aber auch bewusst gehen wollten, den die Arbeit mit jungen Talenten sei die wesentliche Bestandsgarantie für das Niederdeutsche Theater überhaupt.

Beide Bühnenleiter erklärten, dass sie sehr froh seien, mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs eine ausgesprochene Fachkraft für die Theaterschule verpflichtet zu haben, denn sie sei zum einen eine ausgebildete Theaterpädagogin und beherrsche zum zweiten als gebürtige Neuenburgerin und dortige ehemalige Bühnenleiterin die plattdeutsche Sprache perfekt. Darüber hinaus hätte sich Gudrun Oeltjen-Hinrichs sowohl als Theaterpädagogin als auch als Regisseurin unter anderem am Staatstheater Oldenburg einen sehr guten Namen in der Theaterszene gemacht.

Mit 19 theaterbegeisterten Schülerinnen und Schülern begann nun am vergangenen Donnerstag der Theaterkurs, der zunächst einmal auf ein Jahr ausgerichtet sei und in dem hauptsächlich das Handwerkszeug für das Theaterspiel vermittelt werde, so Marion Zomerland und Arnold Preuß. Unser großes Ziel sei es, diese jungen begeisterten Schülerinnen und Schüler so schnell wie möglich den Weg auf die Bühne zu ermöglichen und dazu sei eine intensive Schulung notwendig, die mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs garantiert sei, bekräftigen die beiden Theaterleiter.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. Mai 2012

Theaterspiel lernen

FREIZEIT Theater am Meer: Neuer Kursus

WILHELMSHAVEN/LR - Die bühneneigene Theaterschule des „Theaters am Meer" beginnt morgen, Donnerstag, um 17 Uhr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 mit einem neuen Kurs. Für das Ausbildungsprogramm konnte die Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs gewonnen werden. Interessierte Jugendliche können sich dort ohne vorherige Anmeldung morgen einfinden.

Die Erfolge des „Theaters am Meer" in den vergangenen Jahren haben wesentlich damit zu tun, dass die Theaterleitung bei der Besetzung der Stücke auf viele junge Spielerinnen und Spieler zurückgreifen kann, die in der eigenen Theaterschule in der niederdeutschen Sprache und im darstellenden Spiel ausgebildet wurden. Es sind Jungen und Mädchen im Alter von 16 bis 19 Jahren willkommen.

Vorkenntnisse in der niederdeutschen Sprache sind nicht erforderlich. Kosten entstehen den Theaterschülern nicht, jedoch wird eine regelmäßige Teilnahme verpflichtend erwartet.

Jeversches Wochenblatt vom 24. Mai 2012

Junge Talente betreten die Theaterbühne

WILHELMSHAVEN/JW — Die bühneneigene Theaterschule des „Theaters am Meer" beginnt am Donnerstag, 31. Mai, um 17 Uhr, im Schauspielhaus des Theaters in der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven mit einem neuen Kurs. Für das. kostenlose Ausbildungsprogramm konnte die erfahrene Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs gewonnen werden.

Die Talentschmiede sorgt seit Jahren dafür, dass auf der Bühne in der Kieler Straße nur ausgebildete Amateurschauspieler zum Einsatz kommen. In wöchentlichen Übungsstunden wird den Kindern und Jugendlichen über einen Zeitraum von mehreren Jahren das handwerkliche Rüstzeug vermittelt und gleichzeitig spielerisch die niederdeutsche Sprache erlernt. Jungen und Mädchen im Alter von 16 bis 19 Jahren, die Spaß am Hinein-Schlüpfen in andere Charaktere, an der Bewegung und am Gesang haben, können mitmachen. Vorkenntnisse in der niederdeutschen Sprache sowie eine vorherige Anmeldung sind nicht erforderlich.

NEUE RUNDSCHAU vom 23. Mai 2012

Bühnennachwuchs wird professionell geschult

Die bühneneigene Theaterschule beginnt am Donnerstag, 31. Mai, um 17 Uhr, im Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 mit einem neuen Kurs. Für das Ausbildungsprogramm konnte die erfahrene Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs gewonnen werden.

Die Erfolge des Theaters am Meer in den letzten Jahren haben im wesentlichen damit zu tun, dass die Theaterleitung bei der Besetzung der Stücke auf viele junge Spielerinnen und Spieler zurückgreifen kann, die in der eigenen Theaterschule in der niederdeutschen Sprache und im darstellenden Spiel ausgebildet wurden. Die Talentschmiede des Theaters sorgt seit Jahren dafür, dass auf der Bühne in der Kieler Straße nur ausgebildete Amateurschauspieler zum Einsatz kommen. In wöchentlich 1 1/2 Übungsstunden wird den Interessierten Kindern und Jugendlichen über einen Zeitraum von mehreren Jahren das handwerkliche Rüstzeug vermittelt und gleichzeitig spielerisch die niederdeutsche Sprache erlernt. Es sind Jungen und Mädel im Alter von 16 bis 19 Jahren willkommen, die Spaß am Hinein-Schlüpfen in andere Charaktere, an der Bewegung und am Gesang haben.

Vorkenntnisse in der niederdeutschen Sprache sind nicht erforderlich. Kosten entstehen den Theaterschülern ebenfalls nicht, jedoch wird eine regelmäßige Teilnahme verpflichtend erwartet. Anmeldung am 31. Mai, um 17 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Südstadt-Online.de vom 23.  Mai 2012

Bühnennachwuchs wird professionell geschult

Die bühneneigene Theaterschule beginnt am Donnerstag, 31. Mai 2012, um 17 Uhr, im Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 mit einem neuen Kurs. Für das Ausbildungsprogramm konnte die erfahrene Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs gewonnen werden.

Die Erfolge des Theaters am Meer in den letzten Jahren haben im wesentlichen damit zu tun, dass die Theaterleitung bei der Besetzung der Stücke auf viele junge Spielerinnen und Spieler zurückgreifen kann, die in der eigenen Theaterschule in der niederdeutschen Sprache und im darstellenden Spiel ausgebildet wurden. Die Talentschmiede des Theaters sorgt seit Jahren dafür, dass auf der Bühne in der Kieler Straße nur ausgebildete Amateurschauspieler zum Einsatz kommen. In wöchentlich 1 ½ Übungsstunden wird den Interessierten Kindern und Jugendlichen über einen Zeitraum von mehreren Jahren das handwerkliche Rüstzeug vermittelt und gleichzeitig spielerisch die niederdeutsche Sprache erlernt.
Nachdem der aktuelle Kurs in diesem Monat seine Abschlusspräsentation vor Eltern, Freunden und Bühnenmitgliedern erfolgreich über die Bühne bringt, beginnt am Donnerstag, dem 31. Mai 2012, um 17 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, gleich wieder ein neuer Jahrgang mit der Ausbildung in der Theaterschule.

Es sind Jungen und Mädel im Alter von 16 bis 19 Jahren willkommen, die Spaß am Hinein-Schlüpfen in andere Charaktere, an der Bewegung und am Gesang haben. Vorkenntnisse in der niederdeutschen Sprache sind nicht erforderlich. Kosten entstehen den Theaterschülern ebenfalls nicht, jedoch wird eine regelmäßige Teilnahme verpflichtend erwartet.

Die Bühnenleitung des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, sind sehr glücklich, aufgrund von Sponsoring für die Ausbildung der Nachwuchsgeneration mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs nicht nur eine diplomierte Theaterpädagogin gefunden zu haben, sondern gleichzeitig auch jemand, der die plattdeutsche Sprache perfekt beherrscht.

Interessierte Jugendliche können sich ohne vorherige Anmeldung am Donnerstag, 31.5.2012, um 17 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, melden.

Wilhelmshaven, 22. Mai 2012

Bühnennachwuchs wird professionell geschult

Anmeldungen möglich für neuen Kurs der Theaterschule.

Die bühneneigene Theaterschule beginnt am Donnerstag, 31. Mai 2012, um 17 Uhr, im Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 mit einem neuen Kurs. Für das Ausbildungsprogramm konnte die erfahrene Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs gewonnen werden.

Die Erfolge des Theaters am Meer in den letzten Jahren haben im wesentlichen damit zu tun, dass die Theaterleitung bei der Besetzung der Stücke auf viele junge Spielerinnen und Spieler zurückgreifen kann, die in der eigenen Theaterschule  in der niederdeutschen Sprache und im darstellenden Spiel ausgebildet wurden. Die Talentschmiede des Theaters sorgt seit Jahren dafür, dass auf der Bühne in der Kieler Straße nur ausgebildete Amateurschauspieler zum Einsatz kommen. In wöchentlich 1 ½ Übungsstunden wird den Interessierten Kindern und Jugendlichen über einen Zeitraum von mehreren Jahren das handwerkliche Rüstzeug vermittelt und gleichzeitig spielerisch die niederdeutsche Sprache erlernt.

Nachdem der aktuelle Kurs in diesem Monat seine Abschlusspräsentation vor Eltern, Freunden und Bühnenmitgliedern erfolgreich über die Bühne bringt, beginnt am Donnerstag, dem 31. Mai 2012, um 17 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, gleich wieder ein neuer Jahrgang mit der Ausbildung in der Theaterschule.

Es sind Jungen und Mädel im Alter von 16 bis 19 Jahren willkommen, die Spaß am Hinein-Schlüpfen in andere Charaktere, an der Bewegung und am Gesang haben. Vorkenntnisse in der niederdeutschen Sprache sind nicht erforderlich. Kosten entstehen den Theaterschülern ebenfalls nicht, jedoch wird eine regelmäßige Teilnahme verpflichtend erwartet.

Die Bühnenleitung des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, sind sehr glücklich, aufgrund von Sponsoring für die Ausbildung der Nachwuchsgeneration mit Gudrun Oeltjen-Hinrichs nicht nur eine diplomierte Theaterpädagogin gefunden zu haben, sondern gleichzeitig auch jemand, der die plattdeutsche Sprache perfekt beherrscht.

Interessierte Jugendliche können sich ohne vorherige Anmeldung am Donnerstag, 31.5.2012, um 17 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63, melden.

Tööv, dat dat düster is (1. WA)

1. Wiederaufführung, davor 1991/92 gespielt

Tööv, dat dat düster is


(Wait until dark)

Kriminalspiel von Frederick Knott
Niederdeutsch von Lore Moor

Regie und Bühnenbild: Bernd Poppe a.G.

Regieassistentin - Sandra Krüger

Souffleuse - Tanja Mintken

Maske - Ingrid Kothe

Inspizient - Yannik Marschner

Requisite - Traute Fischer | Inge Gelhart

Beleuchtung - Marco Norden | Harald Schmidt

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer | Heinz Fuchs

Bühnenmaler - Thomas Marschner

 

Ensemble

Frank Dalmann – André Gelhart

Carlo "Schandarm Kalli" – Walter Bleckwedel

Harri Rothe – Arnold Preuß

Susi Hinrichs – Dagmar Wehrmann

Manni Hinrichs – Thorsten Könnecke

Gloria – Jacqueline Rohde

 

Premiere am 22. März 2014, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Gewinner des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2014

Inhalt


Die Gangster Frank, Carlo und Harri Rothe geben in Frederick Knotts spannungsreichem Kriminalspiel eine lebensbedrohlich-abgezockte Schmierenkomödie. Sie haben es auf eine heroinbefüllte Spielzeugpuppe abgesehen, die der Fotograf Manni Hinrichs eingeflogen hat, weil ihn eine Unbekannte unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt natürlich nichts vom illegalen Inhalt und zu allem Überfluss ist die Puppe auf einmal verschwunden, als sie abgeholt werden soll.  Die Gangster locken Sammi aus dem Haus. Nun ist Mannis Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein. Mit Hilfe seiner Kumpane spielt Frank der blinden Susi einen haarsträubenden Krimi vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Frank und den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Todeskampf zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend…

In der Verfilmung von 1967 spielt Audrey Hepburn die Susi. Aufgrund ihrer Rolle als Blinde, die durch ihr cleveres und mutiges Handeln Selbstständigkeit beweist, die sie durch ihre Behinderung verloren zu haben schien, wurde sie für den Oskar nominiert.

Der Film ist ein mitreißender Thriller. Als Theaterstück ist der Stoff ebenso erfolgreich und erlebte bei uns 1991 die Niederdeutsche Erstaufführung. In unserem Zimmertheater gibt es nun ein Wiedersehen und unsere Zuschauer werden hautnah Teil des Geschehens.


PRESSEMELDUNGEN

Quickborn - Zeitschrift für plattdeutsche Sprache und Literatur | Heft 2 2014 |

Narichten: Priest un ehrt

Willy-Beutz-Pries

Düssen Theaterpries wünn in'n Mai dat „Theater am Meer", de Nedderdüütsche Bühn Wilhelmshaven. Uttekent wörr dat Stück „Tööv, dat dat düüster is" vun Frederick Knott in de Inszeneren vun Bernd Poppe. Ton Pries gifft dat 3000 Euro in de Theaterkass. De twete Pries mit 2000 Euro güng an de Nedderdüütsche Bühn Wiesmoor för dat Stück „Kanaal" vun Gert Brandt ünner de Regie vun Elke Münch. Un den drüdden Pries (1000 Euro) kreeg dat Nedderdüütsche Theater Delmenhorst för dat Kriminalstück „Wat is mit Lisa" vun Robert Thomas ünner de Regie vun Ulrich Herold. De Pries ward siet 1975 all twee Johr vergäven. (Nordwest-Zeitung / hjm)

NORD-WEST Zeitung + WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 12. MAI 2014| Feuilleton

Theater am Meer erhält Willy-Beutz-Preis

NIEDERDEUTSCH Wilhelmshavener Bühne für Kriminalschauspiel ausgezeichnet

Die Preisübergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises im Staatstheater Oldenburg (v.l.) Heinrich Caspers (Theater Delmenhorst, 3. Platz), Dagmar Wehrmann (Theater Wilhelmshaven, 1. Platz), Helmut Saathoff (Bühne Wiesmoor, 2. Platz), Arnold Preuß (Präsident NBB), Herwig Dust (Vizepräsident NBB)

OLDENBURG/KU - Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — ist mit dem Willy-Beutz-Schauspielpreis für das Stück „Tööv dat dat düster is" von Frederick Knott in der Inszenierung von Bernd Poppe ausgezeichnet worden. Der Hauptpreis ist mit 3000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand während einer Tagung des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen am Sonntag im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters statt. Die Jury würdigte besonders das ergreifende Spiel der Hauptdarstellerin Dagmar Wehrmann als erblindete Frau.

Der zweite, mit 2000 Euro dotierte Preis ging an die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor für die Freilichtinszenierung „Kanaal" von Gert Brandt unter der Regie von Elke Münch. Den dritten, mit 1000 Euro dotierten Preis erhielt das Niederdeutsche Theater Delmenhorst für das Kriminalstück „Wat is mit Lisa" von Robert Thomas unter der Regie von Ulrich Herold.

Der Willy-Beutz-Preis wird seit 1975 alle zwei Jahre vergeben mit dem Ziel, die Gattung Schauspiel in den Spielplänen der Niederdeutschen Bühnen zu etablieren.

OLDENBURG | 11. Mai 2014

THEATER AM MEER Gewinner des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2014

Heute wurde im Oldenburger Staatstheater vor der Vorstelllung "Emmas Glück" des Niederdeutschen Schauspiels die Entscheidung über die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises durch den Sprecher der Jury, Herwig Dust, Leiter der August-Hinrichs-Bühne und Vizepräsident des Bühnenbundes bekanntgegeben:
Gewinner des Willy-Beutz-Schauspielpreises 2014 ist das Theater am Meer Wilhelmshaven mit dem Kriminalaspiel  "Tööv, dat dat düster is" von Frederick Knott, Niederdeutsche von Lore Moor, Regie: Bernd Poppe. Den 2. Preis errang die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor mit "Kanaal", den 3. Preis das Niederdeutsche Theater Delmenhorst mit "Wat is mit Lisa?".

WILHELSMHAVENER ZEITUNG | 10. Mai 2014

40 Jahre lang stets im Dienste des „Theaters am Meer"

UNTERHALTUNG Bühnenleiterin Marion Zomerland würdigt Arnold Preuß für langjährige Mitgliedschaft

Bühnenleiterin Marion Zomerland (vorne, Mitte) dankte Arnold Preuß (4.v.r.) für dessen Verdienste rund um das „Theater am Meer".    FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/LR - Das „Theater am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven konnte in seiner über 80jährigen Geschichte stets über ein großes Ensemble verfügen und somit alle relevanten Positionen auf und hinter der Bühne mit ehrenamtlich tätigen Mitgliedern besetzen. Durch den gesellschaftlichen Wandel, der auch zunehmend berufliche Flexibilität erfordert, sind langjährige und kontinuierliche Mitgliedschaften jedoch nicht mehr selbstverständlich. Entsprechend erfreut zeigte sich jetzt Bühnenleiterin Marion Zomerland, als sie nach der letzten Vorstellung des erfolgreichen Krimis „Tööv, dat dat düster is" ihren Co-Bühnenleiter Arnold Preuß für sein außerordentliches Engagement ehren durfte. Er konnte auf den Tag genau auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurückblicken.

Zomerland betonte, dass sein herausragender Einsatz für das niederdeutsche Theater seinesgleichen suche. Dabei würdigte sie nicht nur seine Leistung in den Inszenierungen, die er sowohl als Darsteller in über 70 Rollen - zuletzt als Harry Rothe in „Tööv, dat dat düster is" - als auch mit über 50 Regiearbeiten maßgeblich mitgestaltete. Sie verwies auch auf seine Tätigkeit als Übersetzer von nahezu 40 Stücken, die in ganz Norddeutschland, nicht zuletzt auch im Ohnsorg-Theater, auf dem Spielplan stehen. Hinzu kommt Vorstandstätigkeiten seit 1976, 21 Jahre davon als Bühnenleiter. Preuß war seinerzeit die treibende Kraft auf der Suche nach eigenen Räumen für das semiprofessionelle Ensemble, die man 2009 im ehemaligen DGB-Gebäude an der Kieler Straße 63 fand.

Er zeichnet derzeit für die Öffentlichkeitsarbeit der Bühne, die Pflege der Homepage sowie für die Fort- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen im darstellenden Spiel verantwortlich. Nicht unerwähnt ließ Zomerland auch, dass sich Preuß zudem seit September 2005 als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen für die Pflege und den Erhalt der niederdeutschen Sprache einsetzt. Als Dankeschön für die 40jährige Treue erhielt er vom versammelten Vorstand eine Pflanze für seinen Garten.

NEUE RUNDSCHAU | 24. April 2014

Zusatzvorstellung für Krimithriller

„Tööv, dat dat düster is" noch zweimal am 4. Mai

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) wird von Harri Rothe (Arnold Preuß) bedrängt in einer Szene aus „Tööv, dat dat düster is".    Foto: Olaf Preuschoff

Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit des „Theater am Meer" erreicht am Ende mit dem äußerst spannenden Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is" einen weiteren Höhepunkt. Lange hatte die Theaterleitung gezögert, wieder ein Schauspiel in das Programm der Kieler Straße aufzunehmen. Der Wunsch vieler Zuschauer und die stehenden Ovationen sowie der lang anhaltende Beifall am Ende der Vorstellung gaben dem Theater Recht in seiner Spielplanplanung.

Da inzwischen alle 14 Vorstellungen restlos ausverkauft sind, bietet das Theater am Meer noch zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, dem 4. Mai um 15.30Uhr und um 20 Uhr im freien Verkauf an. Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops  online unter www.theateram-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bedienen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 17. April 2014 | Events in der Region

„Tööv, dat dat düster is”

Zusätzliche Termine im Theater am Meer

Zum Ende der Spielzeit 2013/14 hat das Theater am Meer „Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" mit dem spannenden Krimi „Tööv, dat dat düster is" das Publikum in seinen Bann gezogen. Alle 14 terminierten Vorstellungen sind restlos ausverkauft, so dass für Sonntag, den 4. Mai um 15.30 Uhr und um 20 Uhr zwei zusätzliche Vorstellungen im freien Verkauf angeboten werden.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die die Gangsterband Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Autounfall erblindet ist, abluchsen will.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 14. April 2014

Fünf Bühnen bewerben sich um Willy-Beutz-Preis

THEATER Niederdeutsches Schauspiel soll gefördert werden — Vergabe am 11. Mai in Oldenburg

OLDENBURG/AH - Die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels steht am 11. Mai im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters auf dem Programm. Beginn der Veranstaltung mit anschließender Aufführung von „Emmas Glück" durch die August-Hinrichs-Bühne Oldenburg: 15 Uhr. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist insgesamt mit 6000 Euro dotiert (1. Preis 3000 Euro, 2. Preis 2000 Euro, 3. Preis 1000 Euro.)

Beworben haben sich diesmal das Niederdeutsche Theater Delmenhorst mit dem Stück „Wat is mit Lisa" von Robert Thomas, Niederdeutsch von Manfred Hinrichs, das Niederdeutsche Theater Emden mit „Amanita" von Ingo Sax, das Niederdeutsche Theater Neuenburg mit „Charlies Weg" von Michael McKeever, Niederdeutsch von Werner Mahlendorf, die Niederdeutsche Bühne Wiesmoor mit der Freilichtinszenierung „Kanaal" von Gerd Brandt und das Theater am Meer, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit dem Stück „Tööv, dat dat düster is" von Frederick Knott, Niederdeutsch von Lore Moor.

Zur Jury gehören Marianne Römmer (Theaterkritikerin aus Hamburg), Lore Timme-Hänsel (Nordwest-Zeitung), Alexandra Schlenker (Theaterverlag Mahnke, Verden) und Herwig Dust (Präsidium des Niederdeutschen Bühnenbundes, Oldenburg).

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 14. April 2014

Zusätzliche Vorstellungen

THEATER „Tööv, dat dat düster is"

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) wird von Harri Rothe (Arnold Preuß) bedrängt. BILD: OLAF PREUSCHOFF

WILHELMSHAVEN/JW - Die bisher erfolgreich verlaufene Spielzeit des „Theater am Meer" erreicht am Ende mit dem Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is" einen weiteren Höhepunkt. Da inzwischen alle 14 Aufführungen ausverkauft sind, bietet das „Theater am Meer" zwei Zusatzvorstellungen im freien Verkauf an: am Sonntag, 4. Mai, um 15.30 und um 20 Uhr. In dem Krimi dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Puppe, die die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Unfall erblindete, abluchsen will.

Karten: Theaterbüro, Kieler Straße 63 (Montag, Mittwoch, Freitag 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag 16 bis 18 Uhr), Nordwestticket,
www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVEN | 13. April 2014

THEATER AM MEER Spielzeit endet mit spannendem Krimi

„Tööv, dat dat düster is“ packt den Nerv der Zuschauer, es ist mucksmäuschenstill im Theater

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) wird von Harri Rothe (Arnold Preuß) bedrängt in einer Szene aus „Tööv, dat dat düster is“ - FOTO: Olaf Preuschoff)

WILHELMSHAVEN - Die bisher so erfolgreich verlaufene Spielzeit des „Theater am Meer“ erreicht am Ende mit dem äußerst spannenden Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is“ einen weiteren Höhepunkt. Lange hatte die Theaterleitung gezögert, wieder ein Schauspiel in das Programm der Kieler Straße aufzunehmen. Der Wunsch vieler Zuschauer und die stehenden Ovationen sowie der lang anhaltende Beifall am Ende der Vorstellung gaben dem Theater Recht in seiner Spielplanplanung. Da inzwischen alle 14 Vorstellungen restlos ausverkauft sind, bietet das Theater am Meer noch zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, dem 4. Mai um 15.30 und um 20 Uhr im freien Verkauf an.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is“ dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Autounfall erblindet ist, abluchsen will. Das Gangstertrio baut ein Lügenhaus um Susi herum auf, doch diese riecht Lunte und erkennt die wahren Absichten ihrer unheimlichen Besucher sehr schnell. Ein Kampf um Leben und Tod beherrscht die Szenerie. Es wird spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble von „Tööv, dat dat düster is“ gehören Dagmar Wehrmann, Jacqueline Rohde, Thorsten Könnecke, André Gelhart, Walter Bleckwedel und Arnold Preuß. Hinter den Kulissen wirken mit: Sandra Krüger, Tanja Mintken, Ingrid Kothe, Yannik Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Marco Norden, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.
Für das Stück sind noch folgende Aufführungen fest terminiert:
Mittwoch    23.04.14    20:00    Abo C – ausverkauft -
Samstag    26.04.14    20:00    Abo H – ausverkauft -
Sonntag    27.04.14    15:30    Abo N3 – ausverkauft -
Sonntag    27.04.14    20:00    freier Verkauf - ausverkauft
Sonntag    04.05.14    15.30    Zusatzvorstellung - Restkarten
Sonntag    04.05.14    20.00    Zusatzvorstellung

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 11. April 2014| Feuilleton | Lokales

Theater bewerben sich um Preis

WILHELMSHAVEN|NEUENBURG/LR - Die Vergabe des Willy-Beutz-Schauspielpreises zur Förderung des Niederdeutschen Schauspiels findet am 11. Mai im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters statt. Beginn der Veranstaltung mit anschließender Aufführung von "Emmas Glück" durch die August-Hinrichs-Bühne Oldenburg ist um 15 Uhr.

Das "Theater am Meer" aus Wilhelmshaven hat sich mit dem Stück "Tööv, dat dat düster is" um den Willy-Beutz-Schauspielspreis zur Föderung des Niedeutschen Schauspiels beworben. Der Preis wird alles zwei Jahre vergeben und ist mit 6.000 Euro dotiert. Auch das Niederdeutsche Theater Neuenburg nimmt teil. (Stück: "Charlies Weg").

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 8. April 2014

"Tööv" im Mai noch zweimal

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, bietet am Sonntag, 4. Mai, um 15.30 und um 20 Uhr Zusatzvorstellungen von "Tööv, dat dat düster is". In dem packenden Krimi sind u.a. Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs und André Gelhart als Frank Dalmann zu sehen.

WILHELMSHAVEN | 29. März 2014

„Tööv, dat dat düster is“ am Ende ist es mucksmäuschenstill

Packender Krimi erfordert Zusatzvorstellungen

Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann) hält Frank Dalmann (André Gelhart) in Tööv, dat dat düster is“ auf Abstand - FOTO: Olaf Preuschoff)

Am Ende der Spielzeit 2013/14 hat das Ensemble des „Theater am Meer“ mit dem äußerst spannenden Kriminalthriller „Tööv, dat dat düster is“ das Publikum überzeugt. Mit stehenden Ovationen feierte es alle Beteiligten, nachdem es am Ende zunächst mucksmäuschenstill im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 war. Da inzwischen alle 14 Vorstellungen bis auf wenige Einzelkarten ausverkauft sind und die erste Zusatzvorstellung am Sonntag, dem 4. Mai um 15.30 Uhr, ebenfalls so gut wie ausverkauft ist, bietet das Theater jetzt am Sonntag, 4. Mai 2014, um 20 Uhr eine weitere Vorstellung im freien Verkauf an.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is“ dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe der allein in ihrer Wohnung weilenden Susi Hinrichs, die bei einem Autounfall erblindet ist, abluchsen will. Das Gangstertrio baut ein Lügenhaus um Susi herum auf, doch diese riecht Lunte und erkennt die wahren Absichten ihrer unheimlichen Besucher sehr schnell. Ein Kampf um Leben und Tod beherrscht die Szenerie. Es wird spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble von „Tööv, dat dat düster is“ gehören Dagmar Wehrmann, Jacqueline Rohde, Thorsten Könnecke, André Gelhart, Walter Bleckwedel und Arnold Preuß. Hinter den Kulissen wirken mit: Sandra Krüger, Tanja Mintken, Ingrid Kothe, Yannik Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Marco Norden, Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.
Für das Stück sind folgende Aufführungen fest terminiert:
Samstag    05.04.14    20:00 Abo D
Sonntag    06.04.14    15:30 Abo N2
Sonntag    06.04.14    20:00 Abo E
Samstag    12.04.14    20:00 Abo F
Sonntag    13.04.14    15:30 geschl. Vorst. |Banter Kirche
Sonntag    13.04.14    20:00 Abo G
Mittwoch    23.04.14    20:00 Abo C
Samstag    26.04.14    20:00 Abo H
Sonntag    27.04.14    15:30 Abo N3
Sonntag    27.04.14    20:00 freier Verkauf
Sonntag    04.05.14 15.30 Zusatzvorstellung
Sonntag    04.05.14 20.00 Zusatzvorstellung
Zu allen Vorstellungen auch jeweils Karten in freien Verkauf zu erhalten.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 25. März 2014

Den Fall mit der Heroin-Puppe lösen

PREMIERE Theater am Meer inszeniert „Tööv, dat dat düster is" — Großer Beifall im Schauspielhaus

Darbietung zum Abschluss der Spielzeit. In der Hauptrolle brillierte Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs.

VON DIETMAR BÖKHAUS

Das Gangster-Trio (von links) Harn Rothe (Arnold Preuß), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Frank Dalmann (André Gelhart)    BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN — Die Spielzeit des Theaters am Meer neigt sich dem Ende entgegen, doch die Akteure boten ihren Fans am Wochenende noch einmal eine tolle Premiere im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Die Darsteller bekamen großen Beifall für ihre Darbietung. Der am Theater bereits mehrfach erfolgreich tätige Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe inszenierte das Kriminalspiel „Tö-, öv, dat dat düster is" von Frederick Knott, in der plattdeutschen Fassung von Lore Moor.

Es dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke) aus Amsterdam nach Deutschland gebracht hat, weil ihn die schöne (imaginäre) Lisa darum gebeten hatte. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks. Zu allem Überfluss ist die Puppe dann auch noch verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt eine Gangsterbande auf den Fall an. Frank Dalmann (Andre" Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harry Rothe (Arnold Preuß) sollen die Puppe für Lisa besorgen.

Sie locken Manni aus dem Haus, sodass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi (Dagmar Wehrmann, allein ist. Das Gangster-Trio spielt der blinden Susi eine haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. In der Hauptrolle brillierte Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs. Zwei Theaterbesucher sagten nach der Premiere, dass sie sehr gerührt von der Darstellung der blinden Frau waren.

Kartenbestellungen für die weiteren Vorstellungstermine (siehe Kasten) sind über das Theaterbüro oder an der Tourist-Information in der Nordseepassage möglich.
@ Mehr Infos unter
www.theater-am-meer.de
WEITERE VORSTELLUNGSTERMINE
Freitag, 28. März, 20 Uhr; Sonntag, 30. März, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend,
5. April, 20 Uhr; Sonntag,
6. April, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 12. April, 20 Uhr; Sonntag, 13. April, 15.30 Uhr (Vorstellung Banter Kirche); Sonntag, 13. AprII, 20 Uhr; Mittwoch, 23. AprII, 20 Uhr; Sonnabend, 26. April, 20 Uhr; Sonntag, 27. April, 15.30 und 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. März 2014

Finsteren Thriller glänzend gespielt

THEATER „Tööv, dat dat duster is" feierte im „Theater am Meer" Premiere — Stehende Ovationen

Mit „Tööv, dat dat düster is" hat Gastregisseur Bernd Poppe einen spannenden Thriller inszeniert. Das Ensemble der Niederdeutschen Bühne war bei der Premiere bestens aufgelegt.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Susi (Dagmar Wehrmann ) gerät in Panik. Was hat Frank Dalmann (Andr6 Gelhart ) damit zu tun und warum trägt er Handschuhe?    FOTO: PREUSCHOFF

WILHELMSHAVEN - Mögen die heiteren Momente in der jüngsten Inszenierung des „Theaters am Meer" auch rar gesät sein, Applaus im Stehen gab es trotzdem für die Premiere des Kriminalstücks „Tööv, dat dat düster is" am vergangenen Sonnabend - wie für all die Komödienerfolge der letzten Jahre.

Dieses Stück von Frederick Knott, 1967 mit Audrey Hepburn in der Rolle der Susy als „Warte, bis es dunkel ist" sehr erfolgreich verfilmt, entwickelt sich auch in der niederdeutschen Fassung von Lore Moor erst allmählich zum echten Thriller, auch wenn die Spannung schon früh einsetzt. Gastregisseur Bernd Poppe fand in Dagmar Wehrmann dazu eine Akteurin, die sich als Behinderte, die vor einigen Monaten durch einen Unfall ihr Augenlicht verlor, vom zaghaften Versuch sich auch allein in der kleinen Souterrainwohnung zurechtzufinden, notgedrungen zu einer im Wortsinne blindlings um ihr Leben kämpfenden Frau entwickelt.

Dabei hatte alles so harmlos angefangen, als Ehemann Manni (Thorsten Könnecke) für eine Dame namens Liciana am Flughafen eine Puppe mitnahm. Als Liciana die Puppe abholen wollte, ist sie verschwunden und bald auch sie selbst. Der nichtsahnende Manni wird aus dem Haus gelockt und schon tauchen mit Frank Dahlmann (André Gelhart) und Carlo (Walter Bleckwedel) zwei seltsame Typen bei Susi auf. Die suchen die mit Rauschgift gefüllte Puppe, finden stattdessen aber im Schrank eingeschlossen die ermordete Liciana. Und es wird auch gleich klar, wer das getan hat, denn plötzlich steht der lange, ganz in Leder gekleidete Harri Rothe im Raum und kommandiert die beiden Ganoven herum. Arnold Preuß gibt diesem sich zunehmend als furchteinflößender Psychopath aufführenden Verbrecher vor allem mit seiner gefährlich säuselnden Stimme wie einst der so heimtückisch sanfte Peter Lorre - einen Charakter, der frösteln lässt.

Unter seinem Druck versuchen Dahlmann und Carlo nun in genau dem Betrügerstil, mit dem sie schon so manches Ding gedreht haben, Susi abzuluchsen, wo denn die Puppe versteckt ist. Sie nutzen dabei auch ihre Blindheit aus und erst allmählich dämmert ihr, dass sie es mit Gaunern, zu tun hat. Immer verwirrender und beunruhigender wird das Treiben, in das nun auch noch Gloria platzt, dargestellt von der erst 15-jährigen Debütantin Jacqueline Rohde. Fröhlich-frech spielte sie die Hausnachbarin, die für Susi Besorgungen macht und die Puppe zurückbringt, die ihr Manni zur Aufbewahrung gegeben hatte. Dadurch wird die Situation noch bedrohlicher und Susy hat im hochdramatischen Finale, nur zwei kleine Vorteile: erstens ist sie viel cleverer, als, die Ganoven ahnen, und zweitens kommt sie im entscheidenden Moment auch ohne Licht aus.

Mehr aber sei hier nicht verraten, schließlich handelt es sich um einen Thriller, zu dem auch die eiskalt vibrierende Zwischenmusik perfekt passt. Auf die große Klasse von Dagmar Wehrmanns Susi und den bösen Arnold Preuß wie auch das rundum bestens aufgelegte Ensemble dürfen sich nun die Zuschauer der nächsten Aufführungen sehr freuen.

Weitere Aufführungen des Stücks „Tööv, dat dat düster is" sind am 28. und 30. März um 20 Uhr sowie am Sonntag auch um 15.30 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

Wilhelmshaven | 20. März 2014

Kriminalspiel "Tööv, dat dat düster is" Fotos von der 1. HP am 18. März 2014

Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Frank Dalmann (André Gelhart) treffen in der Wohnung von Manni und Susi Hinrichs auf den schwarz gekleideten Rothe (Arnold Preuß, Mitte).

Rothe und Dalmann messen ihre Kräfte zunächst nur mit Blicken.

Rothe (Arnold Preuß) klärt Kalli (Walter Bleckwedel) und Dalmann (André Gelhart) über den Grund seiner Anwesenheit auf und lässt grüßen von der gemeinsamen Bekannten Lisa.

Kalli und Dalmann sind nicht sehr angetan von den Erzählungen des misteriösen Rothe.

Roht interessiert sich offenbar sehr für den Wäschekorb von Susi Hinrichs.

Nach kurzer Zeit werden sie sogar handgreiflich, aber Rothe gibt dann klein bei - scheinbar.

Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke) erzählt seiner Susi, dass er einen Fotoauftrag erhalten hat.

Manni bringt Susi (Dagmar Wehrmann) ins Kino und sie verabschieden sich.

Gloria (Jacqueline Rohde) kommt zu Besuch.

Das Nachbarskind hilft Susi manchmal beim Einkaufen.

Nicht immer kommen die beiden gut miteinander aus.

Frank Dalmann kommt und gibt sich als alter Freund von Manni aus.

Frank Dalmann gewinnt schnell das Vertrauen von Susi Hinrichs.

Rothe senior (Arnold Preuß) taucht auf und sucht Beweismittel für die Untreuer seiner Schwiegertochter. Dalmann und Susi finden den älteren Mann sehr seltsam.

Dann taucht Rothe junior auf und sucht seinen Vater, weil er Angst hat, dass er etwas Unüberlegtes tun könnte, denn der Vater hat den Verdacht, dass Rothe juniors Ehefrau ein Verhältnis mit einem gewissen Manni Jäger hat.

Rothe junior (Arnold Preuß) erkundigt sich bei Susi, ob sein Vater nicht grob geworden sei.

Susi machen die beiden Auftritte der Rothes große Angst.

Susi gerät in Panik. Was hat Dalmann damit zu tun und warum trägt er Handschuhe?

Susi beschleicht ein seltsames Gefühl, was wollen Schandarm Kalli, die Rothes von ihr oder ihrem Mann. Sind sie wirklich von der Polizei? Welche Rolle spielt Frank Dalmann?

Frank interessiert sich für den Inhalt des Tresors. Was ist da drin?

Frank spielt den Freund und Helfer überzeugend.

Susi glaubt, dass Schandarm Kalli und Dalmann von der Polzei sind, der in schwarz gekleidete Mann hält sich diskret im Hintergrund. Was führen alle drei im Schilde?

Gloria mit dem Objekt der Begierde. Es geht um die Puppe. Rothe, Dalmann und Kalli wollen die Puppe....

Gloria hat sich die Puppe stibitzt, weil sie so gerne damit spielen möchte.

Schandarm Kalli macht sich intensiv auf die Suche nach der Puppe.

Susi bringt die Puppe vorübergend in Sicherheit.

Was ist mit Frank los, warum zückt Susi das Messer?

Langsam lässt auch Frank die Maske fallen, es wird bedrohlich für Susi.

Frank will die Puppe haben, ist aber auch von seinen Gefühlen zu Susi hin- und hergesissen.

Der totgeglaubte Rothe steht in der Tür, was ist mit Frank, was passiert jetzt mit Susi?

Rothe spielt seine perfiden Spielchen....

Jetzt wird es brenzlig für Susi, es wird spannend, mordsspannend.....

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. März 2014 | Events in der Region

THEATER AM MEER Spielzeitfinale mit atemlos spannendem Krimi

Zum Spielzeitfinale steht mit Frederick Knotts Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is" ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan. Regie führt und das Bühnenbild entwarf der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe. Premiere ist am Sonnabend, 22. März 2014, 20 Uhr, Schauspielhaus Kieler Straße.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt eine Gangsterbande „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi eine haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss.

Guten Morgen Sonntag, 15. März 2014

Zum Saisonabschluss spannender Krimi „Tööv, dat dat düster is"

Premiere mit Gänsehaut-Garantie

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in „Tööv, dat dat düster is".    Foto: Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (nut /gms) Am Ende der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im „Theater am Meer" ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott 's Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is", mit Premiere am Sonnabend, 22. März 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der bereits bestens bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Uberfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist.

Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es noch mal spannend, mordsspannend.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 14. März 2014

Fesselnder Krimi mit Gänsehaut-Garantie

PREMIERE Theater am Meer bringt zum Abschluss der Spielzeit „Tööv, dat dat düster is" auf die Bühne

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs im spannenden Stück „Tööv, dat dat düster is".    BILD: ARNOLD PREUß

Ensemble präsentiert unter der Regie von Bernd Poppe eine mordsspannende Geschichte.

WILHELMSHAVEN/JW — Am Ende der bisher sehr erfolgreichen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein ganz besonders spannendes Stück auf dem Spielplan: Frederick Knotts Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is" hat am Sonnabend, 22. März, um 20 Uhr im Schauspielhaus an der Kieler Straße Premiere. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor, Regie führt der bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit dem Thriller „Tööv, dat dat düster is" nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan steht. Langjährige Besucher der Niederdeutschen Bühne erinnern sich vielleicht noch an einen mitreißenden Krimiabend 1991, als das Theater das Stück als niederdeutsche Erstaufführung herausbrachte. Vielen ist das Stück sicher auch aus der Verfilmung "Warte, bis es dunkel ist" mit Audrey Hepburn bekannt. Die im Theater am Meer so vorzügliche, unmittelbare Verbindung zum Publikum, lasse auf ein packendes, intensives und mitreißendes Kammerspiel hoffen, so Preuß.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Puppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks - und zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt eine Gangsterbande, Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe, auf den Fall an. Sie locken Manni aus dem Haus, sodass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird's noch mal spannend, mordsspannend...

Die Besetzung: Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, Souffleuse ist Tanja Mintken, um Maske und Perücken kümmert sich Ingrid Kothe. Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gel-hart, die Beleuchtung fährt Marco Norden, und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Thomas Marschner gibt dem Bühnenbild Farbe.

Weitere Aufführungstermine: Freitag 28. März, 20 Uhr; Sonntag, 30. März, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 5. April, 20 Uhr; Sonntag, 6. April, 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 12. April, 20 Uhr; Sonntag 13. April 15.30 Uhr (geschlossene Vorstellung Banter Kirche); Sonntag, 13. April, 20 Uhr; Mittwoch, 23. April, 20 Uhr, Sonnabend, 26. April, 20 Uhr; Sonntag, 27. April, 15.30 und 20 Uhr.

Karten sind über das Theaterbüro an der Kieler Straße erhältlich, geöffnet ist es montags, mittwochs und freitags von 10.30 bis 13 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Zudem gibt es Tickets in der Tourist-Info Nordseepassage, bei der Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket sowie im Internet
www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. März 2014

Theater-Premiere mit Gänsehaut-Garantie

THEATER AM MEER Zum Saisonabschluss gibt es den Krimi „Tööv, dat dat düster is"

WILHELMSHAVEN/LR — Am Ende der bislang erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott's Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is". Die Premiere ist für Sonnabend, 22. März, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße angesetzt. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte. Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit „Tööv, dat dat düster is" nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan stehe. 1991 hat das Theater das Stück als Niederdeutsche Erstaufführung herausgebracht. Vielen sei das Stück sicher auch aus der spannenden Verfilmung „Warte, bis es dunkel ist" mit Audrey Hepburn bekannt.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt - die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist.

Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble gehören Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (Andre Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

NEUE RUNDSCHAU vom 12. März 2014

„Tööv, dat dat düster is”

Premiere am 22. März im Theater am Meer

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in Tööv, dat dat düster is" Foto: TaM/Arnold Preuß

Am Ende der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott's Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is", mit Premiere am Sonnabend, 22. März 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der bereits bestens bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit dem Thriller „Tööv, dat dat düster is" nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan stehe und wies darauf hin, dass die langjährigen Besucher des Niederdeutschen Theaters sich vielleicht noch an den mitreißenden Krimiabend erinnerten, denn 1991 brachte das Theater das Stück als Niederdeutsche Erstaufführung heraus. Vielen sei das Stück sicher auch aus der spannenden Verfilmung „Warte, bis es dunkel ist" mit Audrey Hepburn bekannt. Die im Theater am Meer so vorzüglich gegebene unmittelbare Verbindung zum Publikum, lasse auf ein packendes, intensives und mitreißendes Kammerspiel hoffen, so Preuß.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is" dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall" an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble gehören Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gel-hart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung", der „Guten Morgen Sonntag" oder der „Neuen Rundschau", jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket.

Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.

WILHELMSHAVEN, 7. März 2014

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Premiere mit Gänsehaut-Garantie

Zum Saisonabschluss spannender Krimi „Tööv, dat dat düster is“

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs in Tööv, dat dat düster is“ - FOTO: Arnold Preuß)

Am Ende der bisher erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2013/14 steht im Theater am Meer ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan: Frederick Knott´s Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is“, mit Premiere am Sonnabend, 22. März 2014, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße. Gespielt wird die plattdeutsche Fassung von Lore Moor und Regie führt der bereits bestens bekannte Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der auch die Vorlage für das Bühnenbild lieferte.

Bühnenleiter Arnold Preuß erläuterte, dass mit dem Thriller „Tööv, dat dat düster is“ nach langer Zeit wieder einmal ein Schauspiel auf dem Spielplan stehe und wies darauf hin, dass die langjährigen Besucher des Niederdeutschen Theaters sich vielleicht noch an den mitreißenden Krimiabend erinnerten, denn 1991 brachte das Theater das Stück als Niederdeutsche Erstaufführung heraus. Vielen sei das Stück sicher auch aus der spannenden Verfilmung „Warte, bis es dunkel ist“ mit Audrey Hepburn bekannt. Die im Theater am Meer so vorzüglich gegebene unmittelbare Verbindung zum Publikum, lasse auf ein packendes, intensives und mitreißendes Kammerspiel hoffen, so Preuß.

In dem Krimi „Tööv, dat dat düster is“ dreht sich alles um eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe, die der Fotograf Manni Hinrichs aus Amsterdam mitgebracht hat, weil ihn die schöne Lisa unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt nichts vom illegalen Inhalt seines Fluggepäcks aber zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als Lisa sie abholen will. Lisa setzt die Gangsterbande Frank Dalmann, Schandarm Kalli und Harri Rothe „auf den Fall“ an. Sie locken Manni aus dem Haus, so dass seine Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein ist. Das Gangstertrio spielt der blinden Susi einen haarsträubende Geschichte vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend, mordsspannend.

Zum Ensemble gehören Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Gloria (Jacqueline Rohde), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke), Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel) und Harri Rothe (Arnold Preuß). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.

Für das Stück sind folgende Aufführungen fest terminiert:
Samstag 22.03.14 20:00 Abo P= Premiere
Freitag 28.03.14 20:00 Abo A
Sonntag 30.03.14 15:30 Abo N1
Sonntag 30.03.14 20:00 Abo B
Samstag 05.04.14 20:00 Abo D
Sonntag 06.04.14 15:30 Abo N2
Sonntag 06.04.14 20:00 Abo E
Samstag 12.04.14 20:00 Abo F
Sonntag 13.04.14 15:30 gschl. Vorst. |Banter Kirche
Sonntag 13.04.14 20:00 Abo G
Mittwoch 23.04.14 20:00 Abo C
Samstag 26.04.14 20:00 Abo H
Sonntag 27.04.14 15:30 Abo N3
Sonntag 27.04.14 20:00 freier Verkauf

Zu allen Vorstellungen auch jeweils Karten in freien Verkauf zu erhalten. Außer am 13.4.14, da sind die Karten nur über die Banter Kirche zu erhalten.

DER NEUE LOTSE III/2014 vom 12. März 2014

NIEDERDEUTSCHES THEATER | 22.03.2014 , 20:00 Uhr

Premiere: "Tööv, dat dat düster is" - Mit knisternder Spannung und Gänsehaut-Garantie

Der am Theater am Meer bereits mehrfach erfolgreich tätige Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe wird das Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is” von Frederick Knott, in der plattdeutschen Fassung von Lore Moor inszenieren. Das Theater am Meer hatte diesen mitreißenden Thriller bereits einmal als Niederdeutsche Erstaufführung im Jahre 1991 mit großem Erfolg auf dem Spielplan. Nachdem der spannende Thriller am Broadway große Erfolge feierte, machte Audrey Hepburn das Stück in dem Film „Warte, bis es dunkel ist” auch in Deutschland bekannt. Die im Theater am Meer so vorzüglich gegebene unmittelbare Verbindung zum Publikum, lässt auf packende, mitreißende Spannung vor und auf der Bühne hoffen.

Dagmar Wehrmann spielt Susi Hinrichs.

Die Gangster Frank Dalmann, Carlo (genannt Schandarm Kalli) und Harri Rothe geben in dem spannungsreichen Kriminalspiel eine lebensgefährlich-abgezockte Schmierenkomödie. Sie haben es auf eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe abgesehen, die der Fotograf Manni Hinrichs eingeflogen hat, weil ihn eine schöne Unbekannte unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt natürlich nichts vom illegalen Inhalt und zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als sie abgeholt werden soll. Die Gangster locken Manni aus dem Haus. Nun ist Mannis Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein. Mit Hilfe seiner Kumpane spielt Frank der blinden Susi einen haarsträubenden Krimi vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Frank und den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es nochmal spannend.

Zum Ensemble gehören Frank Dalmann (André Gelhart), Schandarm Kalli (Walter Bleckwedel), Harri Rothe (Arnold Preuß), Susi Hinrichs (Dagmar Wehrmann), Manni Hinrichs (Thorsten Könnecke) und Gloria (Jacqueline Rohde). Die Regieassistenz liegt in den Händen von Sandra Krüger, die Souffleuse ist Tanja Mintken, die Masken und Perücken macht Ingrid Kothe, Inspizient ist Yannik Marschner, für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Beleuchtung fährt Marco Norden und das Bühnenbild bauen nach einem Entwurf von Bernd Poppe wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgt Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat (Haupteingang, 1. OG links, Zimmer 1). Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung”, der „Guten Morgen Sonntag” oder der „Neuen Rundschau”, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwestticket.de bedienen.

Weitere Informationen auch unter: www.theater-am-meer.de

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland III/14 vom 28.2.2014

Leidenschaft trifft Spannung

GänseHAUT - zum Abschluss der Spielzeit

Dagmar Wehrmann als Susi Hinrichs.

Zum Abschluss der Spielzeit 2013/14 steht im „Theater am Meer" mit der Premiere am Sonnabend, dem 22. März, um 20 Uhr ein ganz besonders spannendes Theaterstück auf dem Spielplan. Der am „Theater am Meer" bereits mehrfach erfolgreich tätige Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe wird das Kriminalspiel „Tööv, dat dat düster is" von Frederick Knott, in der plattdeutschen Fassung von Lore Moor inszenieren.

Die Gangster Frank Dalmann, Carlo (genannt Schandarm Kalli) und Harri Rothe geben in dem spannungsreichen Kriminalspiel eine lebensgefährlich-abgezockte Schmierenkomödie. Sie haben es auf eine mit Heroin gefüllte Spielzeugpuppe abgesehen, die der Fotograf Manni Hinrichs eingeflogen hat, weil ihn eine schöne Unbekannte unter einem Vorwand darum bat. Manni ahnt natürlich nichts vom illegalen Inhalt und zu allem Überfluss ist die Puppe verschwunden, als sie abgeholt werden soll.

Die Gangster locken Manni aus dem Haus. Nun ist Mannis Frau, die bei einem Autounfall erblindete Susi, allein. Mit Hilfe seiner Kumpane spielt Frank der blinden Susi einen haarsträubenden Krimi vor, um an die Puppe zu gelangen. Doch Susi riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Frank und den sonderbaren Besuchern um Betrüger und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit einem cleveren Trick scheint sie die Oberhand im Kampf auf Leben und Tod zu gewinnen. Doch dann wird es noch mal spannend...

WEITERE TERMINE IM MÄRZ
Sonnabend, 22. März, 20 Uhr / Freitag, 28. März, 20 Uhr / Sonntag, 30. März, 15.30 & 20 Uhr

...un baben wahnen Engel (2.WA)

2. Wiederaufführung, davor 1966/67 und 1987/88 gespielt

...un baven wahnen Engel


Lustspiel von Jens Exler

Regie und Bühnenbild: Anke Hempel a.G.

 

Souffleuse - Edith Schlette

Inspizientin - Roswitha Wunderlich

Maskie - Fenja Strowik

Requisite - Christa Zahn-Finke | Magrit Leege

Beleuchtung - Rune Opitz

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer | Heinz Fuchs

Bühnenmaler - Thomas Marschner      

 

Ensemble

Helene Engel – Wilma Welte

Elvira Engel – Heidi Strowik

Klaus, ihr Neffe -  Joan Kröher

Schlüter, Nachbar – Wolfgang Watty

Karen, seine Tochter – Talke Wittig

Alma Fritsche, Nachbarin - Christel Dörnath

Babbel, Hauswirt – Harald Schmidt

 

Premiere am 25. Januar 2014, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


„Nomen“ ist noch lange nicht „omen“: Die beiden in die Jahre gekommenen Schwestern Helene und Elvira heißen zwar Engel,  benehmen sich allerdings keinesfalls wie himmlische Wesen. Da ihnen ihre Dachwohnung zu eng erscheint, versuchen sie an die grade neu vermietete, eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu kommen. Mit jeder möglichen List. Mit einer Bibel schlagen sie im Rhythmus auf den Tisch, um ihre Nachbarn mit dem Lärm zu vergraulen. Allmählich werden die Mitbewohner nervös. Wo kommt bloß das Klopfen her? Auch Neffe Klaus, den die schrulligen Schwestern bei sich aufnehmen, merkt schnell, dass irgendetwas nicht stimmt.

Vom Kohlenklau bis zum Raubmord reicht die Palette der Geschehnisse in der kleinen Dachgeschoßwohnung, doch schon bald stellt sich heraus, "dat ünnen de Düwel haust un baven wahnen Engels". Jens Exler schrieb diesen ewig jungen turbulenten Lustspiel-„Klassiker“ im Jahre 1963. Er wird zum dritten Male in Wilhelmshaven gezeigt.

PRESSEMELDUNGEN

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 16. Februar 2014

„Theater am Meer" bietet eine weitere Zusatzvorstellung an

Klassiker „... un baven wahnen Engel"

Wilhelmshaven.  (nut/gms) Mit der dritten Inszenierung des „Theaters am Meer", dem bekannten Lustspiel „...un baven wahnen Engel" von Jens Exler, feiert das Schauspiel-Ensemble in der Kieler Straße zurzeit einen großen Publikumserfolg. Seit der Premiere Ende Januar wurden bereits vier zusätzliche Vorstellungen in den freien Verkauf gegeben. „Ein Beleg dafür, dass auch die alten niederdeutschen Klassiker modern inszeniert beim Publikum ankommen", freut sich die Theaterleitung über den Publikumszuspruch. Wer für das Stück um die beiden rührigen Schwestern Elvira und Helene Engel noch Karten erwerben möchte, hat dazu nur noch für die Vorstellung am Freitag, dem 28. Februar 2014, um 20 Uhr, Gelegenheit, ansonsten sind alle 18 Vorstellungen restlos ausverkauft.

Das turbulente Lustspiel „...un baven wahnen Engel" aus dem Jahre 1963 prangert auf humorvolle Weise menschliche Verhaltensweisen an, die das Miteinander der Bewohner eines Mietshauses so schwer machen. Schauplatz ist die Dachgeschosswohnung, in der die Schwestern Helene und Elvira Engel wohnen. Ihr erklärtes Ziel ist es, in die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu ziehen. Dazu sitzen die Schwestern tagein tagaus mit einer Bibel in der Hand bewaffnet und schlagen auf den Tisch. Immer schön abwechselnd im Rhythmus wegen der psychologischen Wirkung. Allmählich werden die Mitbewohner ob der monotonen „Bumseree" nervös.

Wilma Welte spielt die forsche Helene, während Heidi Strowik ihre unterjochte Schwester Elvira darstellt. Den Neffen Klaus spielt Joan Kröher. Als Nachbarin Fritsche wuselt Christel Dörnath durch das Haus und Hausmeister Babbel wird von Harald Schmidt dargestellt. Die Nachbarn sind Herr Schlüter, den Wolfgang Watty spielt und seine patente Tochter Karen, die von Talke Wittig Gestalt bekommt. Zum Ensemble gehören ferner Souffleuse Edith Schlette, Inspizientin Roswitha Wunderlich, Requisiteurinnen    Christa Zahn-Finke und Magrit Leege sowie der Beleuchter Rune Opitz. Das Bühnenbild bauten nach einem Entwurf von Regisseurin Anke Hempel wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgte Thömas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Heidi Strowik (links) und Wilma Welte (Mitte) als Schwestern Elvira und Helene Engel, mit Nachbarin Alma Fritsche gespielt von Christel Dörnath (rechts).    Foto: Olaf Preuschoff

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13. Februar 2014

"...un baven wahnen Engel" - Ein Riesenerfolg

Das plattdeutsche Lustspiel „...un baven wahnen Engel" feiert derzeit einen großen Publikumserfolg im Theater am Meer, das deshalb Zusatzvorstellungen anbietet. Unser Foto zeigt Heidi Strowik (links) und Wilma Weite (Mitte) als Schwestern Elvira und Helene Engel mit Nachbarin Alma Fritsche, gespielt von Christel Dörnath (rechts).

Interessierte, die die beiden rührigen Engel-Schwestern sehen wollen, können noch für die Vorstellung am Freitag, 28. Februar, um 20 Uhr Karten erwerben. Alle anderen Vorstellungen sind restlos ausverkauft. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63, der Tourist-Info in der Nordseepassage, bei den Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket sowie unter Telefon 04421-777749 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! BILD: OLAF PREUSCHOFF

WILHELMSHAVEN, 10. Februar 2014

PLATTDEUTSCH Lustspielklassiker „... un baven wahnen Engel“ kommt hervorragend an

Theater am Meer bietet bereits vierte Zusatzvorstellung an

Mit der dritten Inszenierung des Theaters am Meer, dem bekannten Lustspiel „...un baven wahnen Engel“ von Jens Exler, feiert das Schauspiel-Ensemble in der Kieler Straße zurzeit einen großen Publikumserfolg. Seit der Premiere Ende Januar wurden bereits vier zusätzliche Vorstellungen in den freien Verkauf gegeben. „Ein Beleg dafür, dass auch die alten niederdeutschen Klassiker modern inszeniert beim Publikum ankommen“, freut sich die Theaterleitung Marion Zomerland & Arnold Preuß über den Publikumszuspruch. Wer für das Stück um die beiden rührigen Schwestern Elvira und Helene Engel noch Karten erwerben möchte, hat dazu nur noch für die Vorstellung am Freitag, dem 28. Februar 2014, um 20 Uhr, Gelegenheit, ansonsten sind alle 18 Vorstellungen restlos ausverkauft.

Heidi Strowik (links) und Wilma Welte (Mitte) als Schwestern Elvira und Helene Engel, mit Nachbarin Alma Fritsche gespielt von Christel Dörnath (rechts) - FOTO: TaM, Olaf Preuschoff

Das turbulente Lustspiel „...un baven wahnen Engel“ aus dem Jahre 1963 prangert auf humorvolle Weise menschliche Verhaltensweisen an, die das Miteinander der Bewohner eines Mietshauses so schwer machen. Schauplatz ist die Dachgeschoßwohnung, in der die Schwestern Helene und Elvira Engel wohnen. Ihr erklärtes Ziel ist es, in die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu ziehen. Dazu sitzen die Schwestern tagein tagaus mit einer Bibel in der Hand bewaffnet und schlagen auf den Tisch. Immer schön abwechselnd im Rhythmus wegen der psychologischen Wirkung. Allmählich werden die Mitbewohner ob der monotonen „Bumseree“ nervös.

Wilma Welte spielt die forsche Helene, während Heidi Strowik ihre unterjochte Schwester Elvira darstellt. Den Neffen Klaus spielt Joan Kröher. Als Nachbarin Fritsche wuselt Christel Dörnath durch das Haus und Hausmeister Babbel wird von Harald Schmidt dargestellt. Die Nachbarn sind Herr Schlüter, den Wolfgang Watty spielt und seine patente Tochter Karen, die von Talke Wittig Gestalt bekommt. Zum Ensemble gehören ferner Souffleuse Edith Schlette, Inspizientin Roswitha Wunderlich, Requisiteurinnen Christel Zahn-Finke und Magrit Leege sowie der Beleuchter Rune Opitz. Das Bühnenbild bauten nach einem Entwurf von Regisseurin Anke Hempel wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgte Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bedienen

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 30. JANUAR 2014

Ein Teufel kommt selten allein ins Haus

THEATER Das plattdeutsche Stück besticht durch humorvolle Art — Nächste Aufführung ist morgen

Das Geschwisterpaar Engel terrorisiert in "...un baven wahnen Engel" die Nachbarn mit zwei Bibeln.

Hauswirt Babbel (Harald Schmidt) wird von den Schwestern Engel (Heidi Strowik und Wilma
Wette) in die Zange genommen.    BILD: Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN/BOE - Zwei in die Jahre gekommene Schwestern heißen Engel, benehmen sich aber wie der Teufel. Ihre Wohnung liegt unter dem Dach und ist den Damen zu klein. Die darunter liegende Wohnung, die gerade neu vermietet wurde, haben beide im Visier. Jede List wird genutzt, um auch diese neuen Mieter, Nachbar Schlüter und seine Tochter Karen (Wolfgang Watty und Talke Wittig), zu vergraulen. Die beiden Frauen machen dem Titel des Theaterstücks „...un baven wahnen Engel" des Theaters am Meer alle Ehre. Am vergangenen Wochenende feierte das Stück Premiere. Die Geschichte, die in den 1960er Jahren spielt, entwickelt sich zu einem spukhaften turbulenten Lustspiel, das die Zuschauer von der ersten Minute an fordert.

Helene Engel, gespielt von Wilma Weite, und Schwester Elvira (Heidi Strowik), nerven die Mieter in der unteren Wohnung mit dem rhythmischen Schlagen einer Bibel auf den Tisch. Nachbar Schlüter kommt genau wie die anderen Mitbewohner, Hauswirt Babbel (Harald Schmidt), Neffe Klaus (Joan Kröher) und Nachbarin Alma Fritsche (Christel Dörnath), mit dem „Bumsen" nicht zurecht. Sie werden nervös, sehr zur Freude der Theaterbesucher. Neffe Klaus merkt schnell, was seine schrulligen Tanten im Schilde führen und schmiedet mit Schlüters Tochter Karen den Plan, die Tanten mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

Mit Humor verpackt, führt der ewig junge Theaterklassiker dem Theaterfan die menschlichen Verhaltensweisen vor Augen. Der Zuschauer bekommt das Gefühl, sich selbst oder seinen Nachbarn in den Protagonisten wieder zufinden - und das nicht nur in den guten Eigenschaften. Besonders das „Schluderwief, die Nachbarin Alma Fritsche, ist immer zur Stelle. Sei es, dass sie sich ein wenig Kaffeepulver leiht oder Gardinen benötigt, immer hat sie dann auch irgendwelche Halbwahrheiten mitzuteilen - vom Raubmord bis zum Kohlenklau ist alles dabei. Auch die Briketts für die schrulligen Schwestern Engel holt sie gerne hoch, bringt sie sich doch ganz selbstlos auch gleich einen Eimer mit. Diese Rolle ist Christel Dörnath auf den Leib geschnitten. Sie haucht der Figur Leben ein, und ihr gebührt in diesem Stück auch ein großer Teil der Lorbeeren. Wobei die Leistung der weiteren Darsteller keinesfalls geschmälert werden soll.

Die Regisseurin Anke Hempel brachte die Theaterfreunde im kleinen Zimmertheater an der Kieler Straße mit diesem Stück ein wenig zum Nachdenken. Schließlich hält es den Zuschauern den kuriosen Alltag im Mehrfamilienhaus auf eine humorvolle Art vor Augen.

Zum Ensemble gehören des Weiteren Souffleuse Edith Schlette, Inspizientin Roswitha Wunderlich, Requisiteuse Christel Zahn-Finke und Beleuchter Rune Opitz. Das Bühnenbild bauten nach einem Entwurf von Anke Hempel wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Thomas Marschner sorgte für die farblichen Akzente des Bühnenbildes.
WEITERE TERMINE:
Das Theaterstück wird noch an folgenden Tagen aufgeführt: Freitag, 31. Januar, 20 Uhr; Sonntag, 2. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 8. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 9. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 15. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 16 Februar, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 19. Februar, 20 Uhr; Sonnabend, 22. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 23. Februar, 20 Uhr. Am Sonntag, 2. März, findet eine geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten sind beim Theater am Meer erhältlich unter Telefon 04421/777749 oder im Internet unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. Januar 2014

"Poltergeister" in der Dachwohnung

PREMIERE "Theater am Meer": Stehende Ovationen für neues Stück "...un baven wahnen Engel"

Das Lustspiel von Jens Exler bot im „Theater am Meer" reichlich Stoff für Lachmuskelkater. Im Stück tyrannisieren die beiden Schwestern Engel ihre Nachbarn im Haus.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Hauswirt Babbel sitzt bei Elvira (links) und Helene Engel immer wieder in der Klemme (in de Kniep).    FOTO: Preuschoff

WILHELMSHAVEN — Ohne stehende Ovationen geht es einfach nicht mehr beim Wilhelmshavener „Theater am Meer" und das galt auch bei der jüngsten Premiere unter der Leitung von Gastregisseurin Anke Hempel. Allerdings bot das Lustspiel von Jens Exler auch reichlich Stoff für Lachmuskelkater, denn der Titel heißt zwar „...un baven wahnen Engel", die aber sind genau das nicht wirklich und bekommen dafür ihre längst verdiente Abreibung.

Die ältlichen Schwestern Helene (Wilma Welte) und Elvira (Heidi Strowik) Engel tun zwar furchtbar fromm, sind aber alles andere als nette Menschen. Weil ihnen ihre Dachwohnung nicht mehr be-. hagt, sind sie gerade dabei, den mittlerweile dritten Mieter hintereinander aus der geräumigen Wohnung unter ihnen herauszuekeln, indem sie sich im Zeittakt als Poltergeister betätigen. Während sie mal wieder rhythmisch mit ihren Bibeln auf den Tisch schlagen, überlegen sie, ihren Neffen Klaus als Untermieter zu sich zu holen. Platz haben sie ja bald.

Als sich der geplagte Mieter Schlüter (Wolfgang Watty) bei ihnen über das Poltern beklagt, säuseln die beiden Alten synchron, dass sie das gar nicht verstehen könnten. Und als hätten sie ihn gerufen, platzt Neffe Klaus (Joan Kröher) herein. Der schlaksige Student hat zwar schlechte Manieren, doch was die herrschsüchtige Helene einmal beschlossen hat, soll auch so sein. Als dann noch Schlüters Tochter Karen (Talke Wittig) hereinplatzt und sich als Freundin aus Kinderzeiten herausstellt, ist Klaus sofort bereit, einzuziehen.

Das lassen sich die Schwestern auch vom dauergenervten Hauswirt Babbel (Harald Schmidt) nicht ausreden und als der gar den Verdacht äußert, sie könnten mit dem Poltern zu tun haben, flöten sie: „Da baven wahnen Engel un die bumsen nich!" Klaus aber nutzt die Tanten dreist aus und das hat seinen Grund: Er hat noch eine alte Rechnung mit ihnen offen, weil sie seine Eltern böse „untergebügelt" haben. Kaum hat er sich für die „scheinheiligen Engel" ein paar Fiesigkeiten ausgedacht, stolpert er regelrecht darüber, dass sie die Poltergeister sind.

Als es nun plötzlich von woanders im Haus poltert, geraten die Schwestern zunehmend in Panik. Und schuld daran hat vor allem Nachbarin Fritsche, der Christel Dörnath als Krawallschachtel so richtig Pfeffer verleiht mit ihrer herrlichen Taktlosigkeit. Sie ist nicht nur groß im Anpumpen, sie ist auch eine üble Schludertante, die das Poltern auf böse Geister einer hier Verstorbenen schiebt. Noch schlimmer aber — sie warnt düster vor Neffen, die ihre Tanten abmurksen und ausrauben. Und als Klaus dann die Macht an sich reißt, mit Karen Schlüter flirtet und über Nacht sowohl Tante Elvira wie auch das Geldschapp der Schwestern verschwunden sind, scheinen sich alle Befürchtungen zu bewahrheiten. Ob und inwieweit das zutrifft, soll hier aber nicht verraten werden, denn darauf können sich nun die Zuschauer der weiteren Aufführungen freuen.

Die nächsten Aufführungen finden bereits am Freitag, 31. Januar, und am Sonntag, 2. Februar, jeweils um 20 Uhr sowie am 2. Februar auch um 15.30 Uhr statt.

WILHELMSHAVEN, 24. Januar 2014

"...un baven wahnen Engel" - Fotos von der ersten Bühnenprobe

Ellvira (Heidi Strowik) und Helene Engel (Wilma Welte) wollen mit List und Tücke in eine andere Wohnung

Dazu brauchen Sie die Bibel und ihren Neffen Klaus (Joan Kröher)

Mit der Bibel "bumsen" sie, dass die Wände und Decken wackeln

mit der Nachbarin Alma Fritsche (Christel Dörnath) haben sie ihre liebe eine nette Unterstützung - wirklich?

Hauswirt Babbel (Harald Schmidt) hat ein besonders glückliches "Verhältnis" mit Fritsche.

aber auch mit Elvira kann man so seine Probleme haben

besonders, wenn man mal einen kleinen Lütten toveel harr

Klaus trifft in der Wohnung seiner Tanten seine "alte" Freundin Karen (Talke Wittig) wieder

Wenn Klaus schon bei den "Engeln" wohnen soll, dann mögen die doch bitteschön auch seine Hemden waschen.

Über den leeren Vogelbauer von Hansi kommt man sich näher...

Frau Fritsche ist mal wieder so uneigennützig wie immer hilfreich bei jeder Tätigkeit

auf der Jagd nach Hansi sprengen Klaus und Karen fast den Rahmen

Das große Rätsel des Hauses, wo kommt denn bloß das Bumsen her, jetzt bummst es schon fast überall

Hansi ist gerettet und nun?

Klaus durchschaut nicht nur seinen Tanten, sondern erst recht auch Frau Fitsche.

Elvira ist weg, was ist passiert, ein Mord? Helene ist untröstlich, nicht mal durch Alma Fritsche.

Herr Schlüter (Wolfgang Watty) ist der erste Leidtragende der Bumseree...

Helene ist glücklich, Elvira ist wieder da.

Auch Herr Schlüter fühlt bei Frau Fritsche mal ein bisschen nach, was macht sie eigentlich den ganzen Tag?

Alles scheint wieder im Lot zu sein, aber woher kommt denn nun auf einmal wieder diese Bumseree?

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 23. Januar 2014

Auch Engel, können böse sein

PREMIERE Niederdeutscher Klassiker „...un baven wahnen Engel"

Heidi Strowik (links) und Wilma Weite sind im Stück die Geschwister Elvira und Helene Engel.  FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/LR — Das Theater am Meer bringt als dritte Inszenierung der Spielzeit 2013/14 den niederdeutschen Lustspiel-Klassiker von Jens Exler „...un baven wahnen Engel" am kommenden Sonnabend, 25. Januar, um 20 Uhr. Damit werden die beiden sehr unterschiedlichen Schwestern Engel nach den Aufführungen in den Spielzeiten 1966/67 und 1988/87 zum dritten Mal bestimmt wieder für überaus fröhliche Stimmung im Publikum sorgen.

Erstmals hat die aus Bremerhaven kommende Berufsregisseurin Anke Hempel am Theater am Meer eine Regiearbeit übernommen und entführt das Publikum in die Dachkammerwohnung von Elvira und Helene Engel. Die beiden vom Schicksal etwas stiefmütterlich behandelten Schwestern wollen unbedingt in. die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung ziehen. Koste es, was es wolle oder auch mit List und Tücke.

So sitzen also die keineswegs fromme Helene (gespielt von Wilma Wehe) und ihre von ihr unterjochte Schwester Elvira (Heidi Strowik) tagein tagaus mit einer Bibel in der Hand und schlagen auf den Tisch. Immer schön abwechselnd, Schlag für Schlag im Rhythmus, wegen der psychologischen Wirkung. Alle zehn Minuten dröhnt dieses monotone „Bumsen" durch das Haus. Allmählich werden die Mitbewohner nervös. „Wo kommt bloß das Klopfen her?", fragt sich nicht nur Hauswirt Babbel (Harald Schmidt).

Die nächsten Aufführungen sind Freitag, 31. Januar, 20 Uhr, Sonntag, 2. Februar, 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 8. Februar, 20 Uhr, Sonntag, 9. Februar, 15.30 und 20 Uhr. Weitere Termine stehen bereits fest.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 23. Januar 2014 - Events in der Region

„...und baven wohnen Engel"

THEATER AM MEER - Premiere mit Klassiker

Die dritte Inszenierung des Theaters am Meer ist das bekannte niederdeutsche Lustspiel „...un baven wahnen Engel" von Jens Exler, das in der Inszenierung von Berufsregisseurin Anke Hempel am Sonnabend, 25. Januar 2014, um 20 Uhr, Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 hat.

Das spukhafte, turbulente Lustspiel stammt aus dem Jahre 1963 und prangert auf humorvolle Weise menschliche Verhaltensweisen an, die das Miteinander der Bewohner eines Mietshauses so schwer machen. Schauplatz ist die Dachgeschosswohnung, in der die Schwestern Helene und Elvira Engel wohnen. Ihr erklärtes Ziel ist es, in die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu ziehen. Dazu sitzen die Schwestern tagein tagaus mit einer Bibel in der Hand bewaffnet und schlagen auf den Tisch. Immer schön abwechselnd im Rhythmus - wegen der psychologischen Wirkung. Allmählich werden die Mitbewohner ob der monotonen „Bumseree" nervös, besonders der Neunachbar Schlüter mit seiner Tochter Karen.

Nach der Ursache des mysteriösen Klopfens forscht nicht nur Hauswirt Babbel, sondern auch die redselige Nachbarin Alma Fritsche. Von der Kohlen-Klauerei bis zum Raubmord schwirren die Gerüchte durch das alte Haus. Erst als Neffe Klaus bei den Schwestern auftaucht, lichtet sich der Dunst des Geheimnisvollen. Ende gut, alles gut?!

NEUE RUNDSCHAU vom 15. Januar 2014

Engel könnt ok moje Düwels ween

Premiere des niederdeutschen Klassikers

Heidi Strowik (li.) und Wilma Weite sind in „ ...un baven wahnen Engel" die Geschwister Elvira und Helene Engel. Foto: Arnold Preuß

Das Theater am Meer bringt als dritte Inszenierung der Spielzeit 2013/14 den niederdeutschen Lustspiel-Klassiker von Jens Exler „ ..un baven wahren Engel" am Sonnabend, 25. Januar, um 20 Uhr heraus. Damit sorgen die beiden sehr unterschiedlichen Schwestern Engel nach den Aufführungen in den Spielzeiten 1966/67 und 1988/87 zum dritten Mal für überaus fröhliche Stimmung im Publikum.

Erstmals am Theater am Meer hat die aus Bremerhaven kommende Berufsregisseurin Anke Hempel eine Regiearbeit übernommen und entführt das Publikum in die Dachkammerwohnung von Elvira und Helene Engel. Autor Jens Exler war im Hauptberuf Direktor einer großen Wohnungsbaugesellschaft in Flensburg. Er schrieb dieses spukhafte, turbulente Lustspiel im Jahre 1963 aus der Mieter-Perspektive. Er schuf damit einen ewig jungen Theaterklassiker, denn die menschlichen Verhaltensweisen, die der Autor hier anprangert, aber in Humor verpackt, sind zeitlos und somit heute noch genauso aktuell wie vor 50 Jahren und gerade daher hat man das Gefühl, die Personen auf der Bühne so gut zu kennen, es könnten unsere Nachbarn sein.

Schauplatz des vielfach auf den niederdeutschen Bühnen gespielten Stückes ist die Dachgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses, in der die vom Schicksal etwas stiefmütterlich behandelten Schwestern Helene und Elvira Engel wohnen. Ihr erklärtes Ziel ist es, in die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu ziehen. Koste es, was es wolle oder auch mit List und Tücke.

Karten können bei der „Guten Morgen Sonntag" und der „Neuen Rundschau" oder bei allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.

WILHELMSHAVEN 11. 01. 2014

Engel könnt ok moje Düwels ween

Premiere des niederdeutschen Klassikers „... un baven wahnen Engel“

Das Theater am Meer bringt als dritte Inszenierung der Spielzeit 2013/14 den niederdeutschen Lustspiel-Klassiker von Jens Exler „...un baven wahnen Engel“ am Sonnabend, 25. Januar 2014, um 20 Uhr heraus. Damit sorgen die beiden sehr unterschiedlichen Schwestern Engel nach den Aufführungen in den Spielzeiten 1966/67 und 1988/87 zum dritten Mal für überaus fröhliche Stimmung im Publikum. Erstmals am Theater am Meer hat die aus Bremerhaven kommende Berufsregisseurin Anke Hempel eine Regiearbeit übernommen und entführt das Publikum in die Dachkammerwohnung von Elvira und Helene Engel.

 

Heidi Strowik (li.) und Wilma Welte sind in „...un baven wahnen Engel“ die Geschwister Elvira und Helene Engel - FOTO: Arnold Preuß

Autor Jens Exler war im Hauptberuf Direktor einer großen Wohnungsbaugesellschaft in Flensburg. Er schrieb dieses spukhafte, turbulente Lustspiel im Jahre 1963 aus der Mieter-Perspektive. Er schuf damit einen ewig jungen Theaterklassiker, denn die menschlichen Verhaltensweisen, die der Autor hier anprangert, aber in Humor verpackt, sind zeitlos und somit heute noch genauso aktuell wie vor 50 Jahren und gerade daher hat man das Gefühl, die Personen auf der Bühne so gut zu kennen, es könnten unsere Nachbarn sein.

Schauplatz des vielfach auf den niederdeutschen Bühnen gespielten Stückes ist die Dachgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses, in der die vom Schicksal etwas stiefmütterlich behandelten Schwestern Helene und Elvira Engel wohnen. Ihr erklärtes Ziel ist es, in die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu ziehen. Koste es, was es wolle oder auch mit List und Tücke. So sitzen also die keineswegs fromme Helene (gespielt von Wilma Welte) und ihre von ihr unterjochte Schwester Elvira (die von Heidi Strowik dargestellt wird) tagein tagaus mit einer Bibel in der Hand und schlagen auf den Tisch. Immer schön abwechselnd, Schlag für Schlag im Rhythmus, wegen der psychologischen Wirkung. Alle zehn Minuten dröhnt dieses monotone "Bumsen" durch das Haus. Allmählich werden die Mitbewohner nervös, besonders der unten drunter wohnende Nachbar Schlüter (gespielt von Wolfgang Watty) mit seiner Tochter Karen (Talke Wittig) haben darunter zu leiden.

Wo kommt bloß das Klopfen her, fragt sich nicht nur Hauswirt Babbel (den Harald Schmidt verkörpert)? Die Nachbarin Alma Fritsche (das typische Schluderwief gibt Christel Dörnath Gestalt) hat vom Kohlenklau bis zum Raubmord alles genauestens beobachtet. Erst als Neffe Klaus (Joan Kröher) bei den Schwestern Engel auftaucht, lichtet sich der Dunst des Geheimnisvollen und er stellt zu Recht fest, das „Engels, wenn se wüllt, ok heel moje Düwels ween könnt!“

Zum Ensemble gehören ferner die Souffleuse Edith Schlette, die Inspizientin Roswitha Wunderlich, die Requisiteuse Christel Zahn-Finke und der Beleuchter Rune Opitz. Das Bühnenbild bauten nach einem Entwurf von Anke Hempel wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Ebenso sorgte Thomas Marschner für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Das Theaterbüro ist über den Haupteingang im 1. Obergeschoss links, Zimmer 1, zu erreichen. Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bedienen.

Für das Stück sind folgende Aufführungen fest terminiert:

Samstag              25.01.14               20:00     Abo P| Premiere

Freitag                 31.01.14               20:00     Abo A

Sonntag               02.02.14               15:30     Abo N1

Sonntag               02.02.14               20:00     Abo B

Samstag              08.02.14               20:00     Abo D

Sonntag               09.02.14               15:30     Abo N2

Sonntag               09.02.14               20:00     Abo E

Samstag              15.02.14               20:00     Abo F

Sonntag               16.02.14               15:30     Abo N3

Sonntag               16.02.14               20:00     Abo G

Mittwoch              19.02.14               20:00     Abo C

Samstag              22.02.14               20:00     Abo H

Sonntag               23.02.14               20:00     freier Verkauf

Sonntag               02.03.14               15:30     geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche

Zu allen Vorstellungen auch jeweils Karten in freien Verkauf zu erhalten. Außer am 02.3.14, da die Karten sind nur über die Banter Kirche zu erhalten.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland | Januar - 2014
PREMIERE:

„...un baven wahnen Engel"

Sonnabend, 25. Januar, 20 Uhr,
Freitag, 31. Januar, 20 Uhr, Theater am Meer, Wilhelmshaven

Das Stück führt uns in eine Dachgeschosswohnung, wie sie in vielen Mehrfamilienhäusern zu finden ist. Hier wohnen Helene (Wilma Welte) und Elvira (Heidi Strowik) Engel, zwei ältliche, vom Schicksal etwas stiefmütterlich behandelte Schwestern. Ihr Ziel ist es, die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu bekommen. Mit jeder möglichen List. Und so sitzen sie sich Tag für Tag gegenüber, die keineswegs fromme Helene und ihre von ihr unterjochte Schwester Elvira, mit einer Bibel in der Hand und schlagen auf den Tisch. Immer schön abwechselnd, Schlag für Schlag im Rhythmus, wegen der psychologischen Wirkung.

Der neue Lotse | Januar 2014

NIEDERDEUTSCHES THEATER |  25.01.2014 , 20:00 Uhr

Premiere: „..un baven wahnen Engel“, de ok heel moje Düwels weent könnt

THEATER AM MEER bringt niederdeutschen Klassiker zum dritten Mal

Elvira (Heidi Strowik) und Helene (Wilma Welte) Engel. Zwei bibelfeste Schwestern tyrannisieren ihre "Unter"-Mieter

Das ständig wachsende Abonnementspublikum weiß es bereits genau, einmal in der Spielzeit bietet das Theater am Meer seinen Besuchern einen amüsanten Blick in die Vergangenheit. Das heißt, es steht ein Stück auf dem Spielplan, das bereits in früheren Jahren große Erfolge feiern konnte.

Mit „…un baven wahnen Engel“ von Jens Exler kommt ein Lustspiel zur Aufführung, das sowohl in der Spielzeit 1966/67 als auch 1988/87 für überaus fröhliche Stimmung im Theatersaal gesorgt hat. Dieses Mal hat Berufsregisseurin Anke Hempel aus Bremerhaven die Regie übernommen. Sie stellt sich damit zum ersten Male dem Wilhelmshavener Publikum vor. Die Premiere im Theater am Meer ist am Sonnabend, 25. Januar 2014, um 20 Uhr im kleinen 99 Plätze habenden Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Das Stück führt uns in eine Dachgeschoßwohnung, wie sie in vielen Mehrfamilienhäusern zu finden ist. Hier wohnen Helene und Elvira Engel, zwei ältliche, vom Schicksal etwas stiefmütterlich behandelte Schwestern. Ihr Ziel ist es, die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung zu bekommen. Mit jeder möglichen List. Und so sitzen sie sich Tag für Tag gegenüber, die keineswegs fromme Helene und ihre von ihr unterjochte Schwester Elvira, mit einer Bibel in der Hand und schlagen auf den Tisch. Immer schön abwechselnd, Schlag für Schlag im Rhythmus, wegen der psychologischen Wirkung. Alle zehn Minuten dröhnt nun dieses monotone "Bumsen" durch das Haus. Allmählich werden die Mitbewohner nervös. Wo kommt bloß das Klopfen her? Vom Kohlenklau bis zum Raubmord reicht die Palette der Geschehnisse in der kleinen Dachgeschoßwohnung.

Geld verdarvt den Charakter

Wilhelmshavener Erstaufführung

Geld verdarvt den Charakter


(Funny Money) Komödie von Ray Cooney, Niederdeutsch von Manfred Hinrichs


Regie und Bühnenbild: Ulrich Herold a.G.


Souffleuse - Diana Westerholt

Inspizient -  Wolfgang Watty | Christian Strowik

Requisite - Traute Fischer | Inge Gelhart

Maske - Ingrid Kothe

Beleuchtung - Marco Norden

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer | Heinz Fuchs

Bühnenmaler - Thomas Marschner


Ensemble

Henry Pehmöller – Arnold Preuß

Anne Pehmöller – Dagmar Wehrmann

Wikko Janssen – Heinz Zomerland

Elli Janssen – Marion Zomerland

Dasenbrook, Polizist – Yannik Marschner

Schlüter, Polizist – Jendrik Marschner

Björn, Taxifahrer – Rune Opitz

Herr "Aktkowka" – Marian Plohr

Premiere am 16. November 2013, Theater am Meer, Kieler Straße 63


Inhalt


Gewusst haben unsere Eltern es ja schon immer: Geld verdirbt den Charakter, manchmal auch ganze Existenzen. Buchhalter Henry Pehmöller bekommt ausgerechnet an seinem Geburtstag die Chance seines Lebens, als er seinen Aktenkoffer in der Bahn mit dem eines Fremden vertauscht. Statt Handschuhe, Schal und Käsestulle ist er plötzlich Besitzer einer Million Euro! Da er plietsch ist, weiß er sofort, was Sache ist: Keine Polizei und die Chance auf ein neues Leben.

Von einem Neustart im Ausland wenig begeistert ist allerdings Gattin Anne. Dass dann auch noch ungebetene Geburtstagsgäste und Anrufer sowie die alkoholisierte Ehefrau den Weg zu Taxi und Flughafen blockieren, sorgt in der Komödie für erstaunliche Wendungen. Nicht nur der Taxifahrer verliert da allmählich den Überblick.

Eine klassische Tür auf - Tür zu - Komödie und ein turbulentes Lustspiel mit ungeahntem Ausgang. Mord und Mafia inklusive.


PRESSEMELDUNGEN

GUTEN MORGEN SONNTAG | 15.12.2013

„Geld verdarvt den Charakter” bis zum Jahresende auf dem Spielplan

Tolle Farce lockt viele Besucher ins Theater am Meer

Arnold Preuß (als Henry Pehmöller/M.) ist wenig erfreut, dass gleich zwei Polizeimeister bei ihm auftauchen: Yannik Marschner (links als Dasenbrook) und Jendrik Marschner (rechts als Schlüter). Foto: Theater am Meer/Olaf Preuschoff

Wilhelmshaven. (nut /gms) Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer „Geld verdarvt den Charakter" lockt derzeit viel Publikum in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße. Darum rät die Theaterleitung, sich rasch Karten zu besorgen, denn das Stück ist nur noch bis zum Jahresende im Programm. Die rasante Komödie von Ray Cooney sorgt beim Publikum regelmäßig für Lachmuskelkater.

Das Publikum und die Kritiker loben die Ensembleleistung, denn „es überbietet sich gegenseitig an herrlicher Spielfreude, einem Feuerwerk an Situationskomik und verrückten Dialogen." Die Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, findet dieses umso erfreulicher, da vier der jungen Darsteller auf der Bühne aus der bühneneigenen Nachwuchsschmiede, der Theaterschule, kommen, die seit fast 15 Jahren regelmäßig neue Talente hervorbringt und so dem Publikum neben den gestandenen Kräften immer wieder neue Gesichter präsentiert.

Für das Stück sind noch folgende Aufführungen fest terminiert: Sonntag, dem 15. Dezember, 15.30 und 20 Uhr; Donnerstag, dem 26. Dezember, 20.Uhr; Samstag, dem 28. Dezember, 20 Uhr; sowie am Sonntag, dem 29. Dezember um 15.30 und 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. Dezember 2013 / Events in der Region

Geld verdarvt den Charakter

Komödie im Theater am Meer

Jendrik Marschner als Polizeimeister Schlüter und Dagmar Wehrmann als Anne Pehmöller - Foto: Olaf Preuschoff/TaM

Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer "Geld verdarvt den Charakter" begeistert derzeit das Publikum. Buchhalter Henry Pehmöller bekommt ausgerechnet an seinem Geburtstag die Chance seines Lebens, als er seinen Aktenkoffer in der S-Bahn mit dem eines Fremden vertauscht. Statt Butterbrot mit Kees und Majonees ist er plötzlich Besitzer einer Million Euro, gebraucht und mit Gummibändern gebündelt! Er kapiert sofort, was Sache ist: Keine Polizei und die Chance auf ein neues Leben. Von einem Neustart im Ausland wenig begeistert ist allerdings Gattin Anne.

Ein klassisches Tür auf - Tür zu — Slapstick-Stück, eine turbulente Farce mit ungeahntem Ausgang. Mord und Mafia inklusive.

NEUE RUNDSCHAU vom 11. Dezember 2013

„Geld verdarvt den Charakter”

Dagmar Wehrmann und Marion Zomerland sind als Anne Pehmöller und Elli Janssen zu sehen. FOTO: Olaf Preuschoff - TaM

Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer „Geld verdarvt den Charakter" lockt derzeit viel Publikum in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße. Daher rät die Theaterleitung sich rasch Karten zu besorgen, denn das Stück ist nur noch bis zum Jahresende im Programm. Die rasanten Komödie von Ray Cooney sorgt regelmäßig für Lachmuskelkater beim Publikum. Das Publikum und die Kritik lobt die Ensembleleistung, denn „es überbietet sich gegenseitig an herrlicher Spielfreude".

Für das Stück sind noch folgende Aufführungen fest terminiert: Heute, am Mittwoch, 11. Dezember, 20 Uhr, C; Samstag, 14. Dezember, 20 Uhr, H; Sonntag, 15. Dezember, 15:30 Uhr, fr.V.; Sonntag, 15. Dezember, 20 Uhr, fr.V.; Donnerstag, 26. Dezember, 20 hr, fr.V.; Samstag, 28. Dezember, 20 Uhr, fr.V., Sonntag, 29. Dezember, 15:30 fr.V. und Sonntag, 29. Dezember, 20 Uhr fr.V.

Wilhelmshaven, 7. Dezember 2013

Farce um Knete, Kees un Majonees kommt hervorragend an

Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer „Geld verdarvt den Charakter“ begeistert derzeit das Publikum. Bei der Premiere gab es langanhaltenden stehenden Applaus für das Ensemble und für die Zuschauer Lachmuskelkater. Die Theaterleitung rät daher interessierten Besuchern, sich rechtzeitig mit Karten zu versorgen.

Jendrik Marschner (als Polizeimeister Schlüter) überbringt Anne Pehmöller (Dagmar Wehrmann) eine traurige Nachricht und einen Aktenkoffer aus der Elbe FOTO: TAM, Olaf Preuschoff)

Worum geht es im Stück? „Geld verdirbt den Charakter“, ja, manchmal auch ganze Existenzen. Buchhalter Henry Pehmöller bekommt ausgerechnet an seinem Geburtstag die Chance seines Lebens, als er seinen Aktenkoffer in der S-Bahn mit dem eines Fremden vertauscht. Statt Butterbrot mit Kees und Majonees ist er plötzlich Besitzer einer Million Euro, gebraucht und mit Gummibändern gebündelt! Er kapiert sofort, was Sache ist: Keine Polizei und die Chance auf ein neues Leben.

Von einem Neustart im Ausland wenig begeistert ist allerdings Gattin Anne. Dass dann auch noch ungebetene Geburtstagsgäste und Anrufer sowie die alkoholisierte Ehefrau den Weg zu Taxi und Flughafen blockieren, sorgt in der Komödie für erstaunliche Wendungen. Nicht nur der Taxifahrer verliert da allmählich den Überblick. Ein klassisches Tür auf - Tür zu – Slapstick-Stück, eine turbulente Farce mit ungeahntem Ausgang.

WILHELMSHAVEN | 24. November 2013

Überkandidelte Farce um Knete, Kees un Majonees kommt
hervorragend an

GELD VERDARVT DEN CHARAKTER lockt Besucher ins Theater am Meer

Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer „Geld verdarvt den Charakter“ kommt beim Publikum hervorragend an. Bei der Premiere gab es langanhaltenden stehenden Applaus für das 8-köpfige Ensemble. Die rasanten Komödie von Ray Cooney hat auch in den folgenden Vorstellungen für Lachmuskelkater gesorgt, mit der Folge, dass die Kartennachfrage so groß ist, dass es für die Vorstellungen bis Mitte Dezember nur noch wenigen Karten gibt.

Arnold Preuß (als Henry Pehmöller) ist wenig erfreut, dass gleich zwei Polizeimeister bei ihm auftauchen: Yannik Marschner (links als Dasenbrook) und Jendrik Marschner (rechts als Schlüter)
FOTO: TAM, Olaf Preuschoff)

Die Theaterleitung rät daher interessierten Besuchern, sich rechtzeitig für die Weihnachtsvorstellung und die Vorstellungen zum Jahreswechsel mit Karten zu versorgen, nur da gebe es noch eine ausreichende Menge, die zum Beispiel einen Besuch mit der ganzen Familie ermögliche, erläutert Bühnenleiter Arnold Preuß, der sich besonders darüber freut, dass die Besucher (und der WZ-Rezensent) die Leistung des gesamten Ensembles würdigt: „Es überbietet sich gegenseitig an herrlicher Spielfreude, einem Feuerwerk an Situationskomik und verrückten Dialogen.“

Bühnenleiterin Marion Zomerland ergänzt, dass dies umso erfreulicher sei, da vier der Darsteller auf der Bühne aus der bühneneigenen Nachwuchsschmiede, der Theaterschule, komme, die seit fast 15 Jahren regelmäßig neue Talente hervorbringe und so dem Publikum neben den gestandenen Kräften immer wieder neue Gesichter geboten werden könne. Die Einrichtung der Theaterschule erweise sich immer wieder als die beste Zukunftsentscheidung für unser Theater, so Marion Zomerland.

Zum Ensemble von „Geld verdarvt den Charakter“ gehören Arnold Preuß (als Henry A. Pehmöller), Dagmar Wehrmann (Anne Pehmöller), Heinz Zomerland (Wikko Janssen), Marion Zomerland (Elli Janssen), Yannik Marschner (Polizeimeister Dasenbrook), Jendrik Marschner (Polizeimeister Schlüter), Rune Opitz (Taxifahrer Björn) und Marian Plohr („Herr Aktkovka“). Die Souffleuse ist Diana Westerholt, Inspizient ist Wolfgang Watty (alternierend mit Christian Strowik), für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Maske macht Ingrid Kothe, die Kostüme stammen von Helga Lauermann und Heidi Strowik und die Beleuchtung fährt Marco Norden. Das Bühnenbild haben nach einem Entwurf von Ulrich Herold wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs gebaut und Thomas Marschner sorgte für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bedienen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19.November 2013

Überkandidelte Komödie sehr gut dargeboten

UNTERHALTUNG Premiere des „Theaters am Meer" verursachte Lachmuskelkater

Eine Szene aus dem Stück „Geld verdarvt den Charakter" mit (von links) Marion Zomerland, Dagmar Wehrmann und Arnold Preuß.    FOTO: NIEMANN

WILHELMSHAVEN/WAN — Kaum war der letzte Satz bei der jüngsten Premiere des „Theaters am Meer" an der Kieler Straße 63 verklungen, da sprang das begeisterte Publikum auf zu stehenden Ovationen. „Geld verdarvt den Charakter" heißt die neue Inszenierung und die Zuschauer der weiteren Aufführungen seien vorgewarnt: diese überkandidelte Komödie und dann so spielfreudig dargeboten wie von den Wilhelmshavener Theaterfreunden, das verursacht Lachmuskelkater.

Der Zweiakter, den diesmal Gastregisseur Ulrich Herold inszenierte, stammt aus der Feder des Spezialisten für absurde Verwicklungen und schlagfertige Komik, Ray Cooney, und auch die Übersetzung ins Plattdeutsche von Manfred Hinrichs bringt den sprühenden Witz von „Funny Money", so der Originaltitel, bestens rüber. Alles dreht sich um einen Aktenkoffer mit einer Million Euro in gebrauchten 50-Euro-Scheinen darin, der durch eine Verwechslung in die falschen Hände gerät.

Henry Pehmöller (Arnold Preuß) ist der Glückspilz, der in der U-Bahn auf dem Heimweg seine Koffer mit Notizen und Käsestulle mit einem gleichartigen vertauscht, und darin das viele Geld entdeckt. Eine einmalige Chance, denkt sich der brave Buchhalter, der ausgerechnet heute Geburtstag hat. Gattin Anne (Dagmar Wehrmann) ist erst verärgert, dass er zu spät kommt, dann hat sie größte Bedenken gegen die sofort angestrebte Planung des geradezu auf Wolke Sieben schwebenden Henrys, sich 1. Klasse nach Barcelona abzusetzen.

Doch während der flapsige Taxifahrer (Rune Opitz) zum ersten von vielen Malen zum Abwarten rausgeschickt wird, erscheint das Freundespaar Wikko und Elli Janssen (Marion und Heinz Zomerland) zum Geburtstagsessen. Während Henry noch versucht, durch allerlei wirre Geschichten seine Pläne zu retten, erscheint Polizeimeister Schlüter (Jendrik Marschner). Der benimmt sich etwas seltsam, scheint aber Heikles zu wissen, weshalb Henry heimlich versucht, ihn zu bestechen.

Doch die Aufregung steigert sich ins Unermessliche, als nun auch noch ein geheimnisvoller Herr Aktkovka anruft und nach einem Koffer fragt. In die allseitige Verwirrung, die Anne zu reichlich Cognac greifen und Elli frohlocken lässt („Ist wie Tatort in echt!"), platzt dann auch noch der ebenso hölzerne wie beharrliche Kriminalbeamte Dasenbrock (Yannik Marschner) mit einer Hiobsbotschaft: man habe die Leiche von Henry Pehmöller in der Elbe gefunden, gefesselt und mit zwei Schusswunden im Kopf.

Alle ringen mit der völlig verwickelten Situation und die Identitäten wechseln im Minutentakt. Wikko überfordert das zwar intellektuell, aber sein Sinn fürs Geschäft ist hellwach, wogegen seine Elli so wild auf Abenteuer ist, dass sie sogar mit Henry und dem Koffer Reißaus nehmen würde. Wenn da nur nicht dieser immer bedrohlicher werdende Herr Aktkovka (Marian Plohr) wäre. Das Ensemble überbietet sich gegenseitig an herrlicher Spielfreude, doch wie sich dieses hinreißende Feuerwerk an Situationskomik und verrückten Dialogen schließlich auflöst, das sei hier nicht verraten. Um so mehr dürfen sich die Zuschauer auf die weiteren Aufführungen mit ebenso intelligentem wie zwerchfellerschütterndem Spaß freuen.

Die nächsten Aufführungen sind am Freitag und Sonntag, 22. und 24. November, Jeweils um 20 Uhr, sowie nm Sonntag auch um 15.30 Uhr.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 18.11.2013

Eine Millionen Euro verdirbt auch schnell den Charakter

PREMIERE Komödie feiert gelungene Erstaufführung im "Theater am Meer" — Zweite Inszenierung in der Spielzeit

Elli Janssen (Marion Zomerland, links), Henry (Arnold Preuß, 2. v.l.) und Anne Pehmöller (Dagmar Wehrmann 3. v.l.) sowie Wikko Janssen (Heinz Zomerland, links) sinnieren über Pläne, was sich mit einer Millionen Euro so alles anstellen lässt.  FOTO: Boekhaus

Henry Pehmöller muss sich mit Mafiabossen und krummen Polizisten rumschlagen.

WILHELMSHAVEN/BOE - Nach dem erfolgreichen Start in die 81. Spielzeit mit der „Smucken Deern" hat das „Theater am Meer" als zweite Inszenierung die Erstaufführung „Geld verdarvt den Charakter" am Sonnabend im Zimmertheater in der Kielerstraße auf die Bretter gebracht. Eine rasante Acht-Personen-Komödie, die mit wechselnder Situationskomik die Lachmuskeln der Besucher von der ersten Sekunde an strapaziert. Inszeniert wurde sie von Berufsregisseur Ulrich Herold.

Eine Aktentasche, die der grundsolide Buchhalter Henry Pehmöller (Arnold Preuß) versehentlich in der S-Bahn mitnimmt, löst Chaos in seinem Leben aus. Als er seine schwarze Tasche öffnet, um sein geliebtes Brot mit Kees und Majonees zu essen, findet er stattdessen eine Million Euro in gebrauchten 50 Euro Scheinen und das alles am Tag seines Geburtstages. Bei Pehmöller kommt bei so viel Geld der Wunsch auf zu verreisen, aber weder seine Frau noch das befreundete Ehepaar Wikko und Elli Janssen (Marion und Heinz Zomerland) können das verstehen.

Zusätzlich ist dem neuen Millionär auch noch der Kriminalmeister Dasenbrook (Yannik Marschner) auf den Fersen. Als wäre das noch nicht genug, wird auch noch der eigentliche Besitzer der Aktentasche tot aus der Süderelbe gezogen. Somit ist hinter Pehmöller und der wertvollen Tasche auch noch der Kriminalmeister Schlüter (Jendrik Marschner) her. Als dann Gangsterboss Atkovka (Marian Plohr) vor der Tür steht, scheint es keinen Ausweg mehr zu geben. Zwischendurch schneit auch immer wieder Taxifahrer Björn (Rune Opitz) rein, der unbedingt eine Fahrt zum Flugplatz erledigen will, wofür er zu Beginn von Henry Pehmöller engagiert wurde.

Eine klassisch turbulente Tür-auf-Tür-zu-Farce, die die Zuschauer mit ungeahntem Ausgang in ihren Bann zieht. Mord und Mafia inklusive werden von den Laienschauspielern mit aberwitzigen Verwechslungen und sprühenden Dialogen dem Zuseher geboten.

Hinter der Bühne wirken mit: Souffleuse Diana Westerholt, Inspizient Wolfgang Watty / Christian Strowik. Für die Requisiten sorgten Traute Fischer und Inge Gelhart, die Maske machte Ingrid Kothe, die Kostüme stammen von Helga Lauermann und Heidi Strowik und die Beleuchtung übernahm Marco Norden. Das Bühnenbild haben Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner in Szene gesetzt.

WEITERE TERMINE:
Für das Stück „Geld verdarvt den Charakter" gibt es noch weitere Vorstellungen: Freitag, 22. November, 20 Uhr; Sonntag, 24. November, 15.30 Uhr; Sonnabend, 30. November, 20 Uhr; Sonntag, 1. Dezember, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 7. Dezember, 20 Uhr; Sonntag, 8. Dezember, 15.30 Uhr; Mittwoch, 11. Dezember, 20 Uhr; Sonnabend, 14. Dezember, 20 Uhr; Sonntag, 15. Dezember, 15.30 und 20 Uhr; Donnerstag, 26. Dezember, 20 Uhr; Sonnabend, 28. Dezember, 20 Uhr; Sonntag, 29. Dezember, 15.30 und 20 Uhr, sowie die geschlossene Aufführung am 5. Januar 2014 um 15.30 Uhr für die Banter Kirche.

Fotoserie "GELD VERDARVT DEN CHARAKTER" von der Hauptprobe

1 Mio. Euro: Anne Pehmöller (Dagmer Wehrmann) ist fassungslos. Henry A. Pehmöller (Arnold Preuß) steht am Wendepunkt seines trostlosen Buchhalterlebens.

Björn (Rune Opitz) erklärt der überforderten Anne, dass zwei Leute auf seinem Beförderungsschein stehen.

Henry besteht darauf, dass er heute Geburtstag hat, nicht sein Freund Wikko. Polizeimeister Dasenbrook (Yannik Marschner) nimmt die Sache sehr amüsiert zur Kenntnis.

Elli (Marion Zomerland) kann es nicht glauben, was Anne ihr da präsentiert: Henry hat 1 Mio. Euro in gebrauchten Scheinen in seinem Koffer.

Wikko (Heinz Zomerland) gerät mit dem nervigen Taxifahrer Björn aneinander.

Polizeimeister Schlüter (Jendrik Marschner) bringt einen Aktenkoffer der aus der Süderelbe gefischt wurde.

Anne macht Henry deutlich, dass sie nicht mit ihm nach Barcelona verschwinden will.

Henry erkennt den Aktenkoffer, der bei einer Leiche in der Süderelbe gefunden wurde...

Henry macht beschwört Anne mitzukommen nach Barcelona.

Sichtlich überfordert sind die beiden befreundeten Ehepaare mit der Situation. Dauernd ruft ein Herr Aktkovka an und Anne hat zu tief ins Glas geschaut.

Der Taxifahrer verzweifelt, weil auf einmal nicht die Pehmöllers sondern die Brauns seine Fahrgäste sind.

Anne leidet ob des Alkohols an Gleichgewichtsstörungen, sie ist nur mit Mühe auf Kurs zu halten.

Elli erweist sich als wahre Freundin und Stütze.

Polizeimeister Schlüter wundert sich über die Familienangelegenheiten, die dort unter der Decke geklärt werden sollen.

Henry windet sich wie ein Aal, um sein kompliziertes Lügennetz noch auseinanderhalten zu können.

Nun taucht auch noch der schon abgemeldet verbuchte Polizeimeister Dasenbrook wieder auf....

...und mutiert plötzlich zum Bruder Johnny.

Polizeimeister Schlüter macht erfreut die Bekanntschaft von Henrys Bruder Johnny.

Elli und Henry beschließen, dass Wikko die Leiche aus der Süderelbe identifizieren soll.

Wieso werden hier denn plötzlich hohe Summen ausgetauscht?

Und warum hat Elli nun Henry im Arm, um mit ihm auf Reisen zu gehen?

Wieso lümmeln sich die beiden Ehepaare auf dem Sofa?

Warum soll Herr Schlüter zum Tee bleiben und warum hat Henry so ein großes Interesse an dem Aktenkoffer?

"Muschi geiht dat goot" - aber wer ist Muschi und warum geht es ihr gut?

Wieso tut Polizeimeister Dasenbrook nun so kumpelhaft mit den beiden Ehepaaren?

Wer ist denn der Herr (Marian Plohr) mit der Pistole, der Wikko bedroht?

Warum machen Elli und Anne den Herrn unschädlich?

Der unbekannte Eindringlich sieht sehr malträtiert aus - wer ist er, was wollte er? -
All diese Fragen werden Ihnen in der Aufführung von "Geld verdarvt den Charakter" beantwortet.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 14. November 2013 | Events in der Region

„Geld verdarvt den Charakter”

Komödie im Theater am Meer

Am Sonnabend, 16.11., hat die rasanten Komödie „Geld verdarvt den Charakter" von Ray Cooney in der Inszenierung von Berufsregisseur Ulrich Herold seine Wilhelmshavener Erstaufführung im Theater am Meer. Buchhalter Henry Pehmöller bekommt just an seinem Geburtstag unvermutet die Chance seines Lebens, als er seinen Aktenkoffer in der S-Bahn vertauscht. Statt Handschuhe, Schal und Butterbrot mit „Kees un Majonees" besitzt er plötzlich eine Million Euro in gebrauchten 50 Euro Scheinen!

Henry kapiert sofort, dass es sich um Schwarzgeld handeln muss! Er will stantepee mit seiner Frau Anne ins Ausland, die von diesem Neustart allerdings wenig begeistert ist. Auch die Geburtstagsgäste, die Freunde Elli und Wikko Janssen sowie die zwei schnüffelnden Polizeimeister Dasenbrook und Schlüter sowie ein mysteriöser Anrufer, der nach seinem „Aktkovka" fragt, blockieren den Weg zu Taxi und Flug nach Barcelona. Nicht zuletzt beginnt auch Taxifahrer Björn allmählich die Nerven zu verlieren.

NEUE RUNDSCHAU | 13. November 2013

Geld verdarvt den Charakter

Turbulente Farce im Theater am Meer

Arnold Preuß (als Henry Pehmöller) freut sich über 1 Mio. Euro und Dagmar Wehrmann (als seine Frau Anne) verzweifelt darüber, denn „Geld verdarvt den Charakter". Foto: TAM, Zomerland

Am Sonnabend, dem 16. November, startet um 20 Uhr mit der Premiere der rasanten Komödie „Geld verdarvt den Charakter" von Ray Cooney (plattdeutsch von Manfred Hinrichs) der nächste Angriff auf die Lachmuskeln der immer größer werdenden Fangemeinde des Schauspielensembles an der Kieler Straße. Ray Cooney ist den Fans des niederdeutschen Theaterspiels längst kein Unbekannter mehr, denn seine skurrilen Farcen haben den britischen Humor seit langem auf die niederdeutschen Theaterbretter gebracht. Mehrfach waren seine Stücke im Theater am Meer große Publikumserfolge.

Was passiert bei „Geld verdarvt den Charakter"? Buchhalter Henry Pehmöller bekommt ausgerechnet an seinem Geburtstag die Chance seines Lebens, als er seinen Aktenkoffer in der Bahn mit dem eines . Fremden vertauscht. Statt Handschuhe, Schal und Brot mit „Kees im Majonees" ist er plötzlich Besitzer von einer Million in gebrauchten 50 Euro Scheinen! Pfiffig wie Henry ist, weiß er sofort, was Sache ist: Keine Polizei rufen und damit die Chance auf ein neues Leben ergreifen.

Von einem Neustart im Ausland wenig begeistert ist allerdings seine Gattin Anne. Dass dann auch noch die Geburtstagsgäste in Form des befreundeten Ehepaares Elli und Wikko Janssen und zwei schnüffelnde Polizeimeister Dasenbrook und Schlüter sowie ein mysteriöser Anrufer den Wegau Taxi und Flughafen blockieren, sorgt in der Komödie - für erstaunliche Wendungen mit ungeahntem Ausgang.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. November 2013

Komodie: "Geld verdarvt den Charakter"

THEATER AM MEER Turbulente Farce um Moneten, Kees un Majonees — Regisseur Ulrich Herold inszeniert

Berufsregisseur Ulrich Herold inszeniert erstmals am Theater am Meer. Er hat in Hamburg studiert und blickt auf eine 20-jährige Bühnenerfahrung an verschiedenen Häusern zurück.

Arnold Preuß (als Henry Pehmöller) freut sich über eine Million Euro und Dagmar Wehrmann (als seine Frau Anne) verzweifelt darüber, denn „Geld verdarvt den Charakter".    FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/LR - Am Sonnabend, 16. November, startet um 20 Uhr mit der Premiere der rasanten Komödie „Geld verdarvt den Charakter" von Ray Cooney (plattdeutsch von Manfred Hinrichs) der nächste Angriff auf die Lachmuskeln der immer größer werdenden Fangemeinde des Schauspielensembles an der Kieler Straße. Ray Cooney ist den Fans des niederdeutschen Theaterspiels längst kein Unbekannter mehr, denn seine skurrilen Farcen haben den britischen Humor seit langem auf die niederdeutschen Theaterbretter gebracht. Mehrfach waren seine Stücke im Theater am Meer große Publikumserfolge.

Mit der Premiere des Stückes „Geld verdarvt den Charakter", die für das achtköpfige Ensemble einen Parforceritt mit ständig wechselnder Situationskomik bedeutet, gibt der Berufsregisseur Ulrich Herold erstmals beim Theater am Meer seine Visitenkarte ab. Er ist freischaffender Regisseur und Schauspieler, der in Hamburg studiert hat und auf eine rund 20-jährige Bühnenerfahrung an verschiedenen Häusern zurückblicken kann. Seine ersten Erfahrungen mit niederdeutschen Ensembles hat er an den renommierten Bühnen in Neumünster und Delmenhorst gesammelt.

Was passiert bei „Geld verdarvt den Charakter"? Buchhalter Henry Pehmöller bekommt ausgerechnet an seinem Geburtstag die Chance seines Lebens, als er seinen Aktenkoffer in der Bahn mit dem eines Fremden vertauscht. Statt Handschuhe, Schal und Brot mit „Kees un Majonees" ist er plötzlich Besitzer von einer Million in gebrauchten 50-Euro-Scheinen! Pfiffig wie Henry ist, weiß er sofort, was Sache ist: Keine Polizei rufen und damit die Chance auf ein neues Leben ergreifen. Von einem Neustart im Ausland wenig begeistert ist allerdings seine Gattin Anne.

Eine klassische Tür auf Tür zu — Komödie und eine turbulente Farce mit ungeahntem Ausgang. Mord und Mafia inklusive. Zum Ensemble gehören Arnold Preuß (als Henry A. Pehmöller), Dagmar Wehrmann (Anne Pehmöller), Heinz Zomerland (Wikko Janssen), Marion Zomerland (Elli Janssen), Yannik Marschner (Polizeimeister Dasenbrook), Jendrik Marschner (Polizeimeister Schlüter), Rune Opitz (Taxifahrer Björn) und Marian Plohr („Herr Aktkovka"). Die Souffleuse ist Diana Westerholt, Inspizient ist Wolfgang Watty (alternierend mit Christian Strowik), für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Maske macht Ingrid Kothe, die Kostüme stammen von Helga Lauermann und Heidi Strowik und die Beleuchtung fährt Marco Norden. Das Bühnenbild haben nach einem Entwurf von Regisseur Ulrich Herold wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs gebaut und Thomas Marschner sorgte zudem für die Farbigkelt des Bühnenbildes.

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland 11|2013

PREMIERE Geld verdarvt den Charakter

WILHELMSHAVEN | 6. November 2013

GELD VERDARVT DEN CHARAKTER - turbulente Farce um Moneten, Kees un Majonees

Berufsregisseur Ulrich Herold inszeniert erstmals am Theater am Meer

WILHELMSHAVEN - Am Sonnabend, dem 16. November 2013 startet um 20 Uhr mit der Premiere der rasanten Komödie „Geld verdarvt den Charakter“ von Ray Cooney (plattdeutsch von Manfred Hinrichs) der nächste Angriff auf die Lachmuskeln der immer größer werdenden Fangemeinde des Schauspielensembles an der Kieler Straße. Ray Cooney ist den Fans des niederdeutschen Theaterspiels längst kein Unbekannter mehr, denn seine skurrilen Farcen haben den britischen Humor seit langem auf die niederdeutschen Theaterbretter gebracht. Mehrfach waren seine Stücke im Theater am Meer große Publikumserfolge.


Arnold Preuß (als Henry Pehmöller) freut sich über 1 Mio. Euro und Dagmar Wehrmann (als seine Frau Anne) verzweifelt darüber, denn „Geld verdarvt den Charakter“ - FOTO: TAM, Zomerland)

Mit der Premiere des Stückes „Geld verdarvt den Charakter“, die für das 8-köpfige Ensemble einen Parforceritt mit sich ständig wechselnder Situationskomik bedeutet, gibt der Berufsregisseur Ulrich Herold erstmals beim Theater am Meer seine Visitenkarte ab. Er ist freischaffender Regisseur und Schauspieler, der in Hamburg studiert hat und auf eine rund 20-jährige Bühnenerfahrung an verschiedenen Häusern zurück blicken kann. Seine ersten Erfahrungen mit niederdeutschen Ensembles hat er an dem renommierten Bühnen in Neumünster und Delmenhorst gesammelt.

Was passiert bei „Geld verdarvt den Charakter“? Buchhalter Henry Pehmöller bekommt ausgerechnet an seinem Geburtstag die Chance seines Lebens, als er seinen Aktenkoffer in der Bahn mit dem eines Fremden vertauscht. Statt Handschuhe, Schal und Brot mit „Kees un Majonees“ ist er plötzlich Besitzer von einer Million in gebrauchten 50 Euro Scheinen! Pfiffig wie Henry ist, weiß er sofort, was Sache ist: Keine Polizei rufen und damit die Chance auf ein neues Leben ergreifen. Von einem Neustart im Ausland wenig begeistert ist allerdings seine Gattin Anne. Dass dann auch noch die Geburtstagsgäste in Form des befreundeten Ehepaares Elli und Wikko Janssen und zwei schnüffelnde Polizeimeister Dasenbrook und Schlüter sowie ein mysteriöser Anrufer den Weg zu Taxi und Flughafen blockieren, sorgt in der Komödie für erstaunliche Wendungen. Nicht nur Taxifahrer Björn beginnt allmählich die Nerven zu verlieren. Eine klassische Tür auf - Tür zu - Komödie und eine turbulente Farce mit ungeahntem Ausgang. Mord und Mafia inklusive.

Zum Ensemble gehören Arnold Preuß (als Henry A. Pehmöller), Dagmar Wehrmann (Anne Pehmöller), Heinz Zomerland (Wikko Janssen), Marion Zomerland (Elli Janssen), Yannik Marschner (Polizeimeister Dasenbrook), Jendrik Marschner (Polizeimeister Schlüter), Rune Opitz (Taxifahrer Björn) und Marian Plohr („Herr Aktkovka“). Die Souffleuse ist Diana Westerholt, Inspizient ist Wolfgang Watty (alternierend mit Christian Strowik), für die Requisiten sorgen Traute Fischer und Inge Gelhart, die Maske macht Ingrid Kothe, die Kostüme stammen von Helga Lauermann und Heidi Strowik und die Beleuchtung fährt Marco Norden. Das Bühnenbild haben nach einem Entwurf von Ulrich Herold wie immer Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs gebaut und Thomas Marschner sorgte für die Farbigkeit des Bühnenbildes.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Bekanntlich ist seit Beginn dieser Spielzeit das Theaterbüro über den Haupteingang im 1. Obergeschoss links, Zimmer 1, zu erreichen. Karten können ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern, der „Wilhelmshavener Zeitung“, der „Guten Morgen Sonntag“ oder der „Neuen Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen erstanden werden. Ein Vorverkauf ist auch möglich in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den anderen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket.

Kartenbestellungen sind auch per Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Wer eine Eintrittskarte online erwerben möchte, kann sich der Kartenshops online unter www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bedienen.

Für das Stück sind folgende Aufführungen fest terminiert:
Samstag, 16.11.13 20:00 Abo P
Freitag, 22.11.13 20:00 A
Sonntag, 24.11.13 15:30 N1
Sonntag, 24.11.13 20:00 B
Samstag, 30.11.13 20:00 D
Sonntag, 01.12.13 15:30 N2
Sonntag, 01.12.13 20:00 E
Samstag, 07.12.13 20:00 F
Sonntag, 08.12.13 15:30 N3
Sonntag, 08.12.13 20:00 G
Mittwoch, 11.12.13 20:00 C
Samstag, 14.12.13 20:00 H
Sonntag, 15.12.13 15:30 fr.V.
Sonntag, 15.12.13 20:00 fr.V.
Donnerstag, 26.12.13 20:00 fr.V
Samstag, 28.12.13 20:00 fr.V.
Sonntag, 29.12.13 15:30 fr.V.
Sonntag, 29.12.13 20:00 fr.V.
Sonntag, 05.01.14 15:30 gschl. V.|Banter Kirche

Zu allen Vorstellungen auch jeweils Karten in freien Verkauf zu erhalten. Außer am 05.1.14, da sind die Karten nur über die Banter Kirche zu erhalten.

WILHELMSHAVEN, 6. November 2013

Fotostrecke von den ersten Bühnenproben

Henry A. Pehmöller (Arnold Preuß) träumt von einem anderen Leben - mit 1 Mio. Euro im Arm (in der Aktentasche)

Henry ruft auf dem Flughafen an. Es soll nach Barcelona gehen, seine Frau Anne (Dagmar Wehrmann) verzweifelt.

Polizeimeister Schlüter (Jendrik Marschner) bringt eine traurige Nachricht für Henry und Freund Wikko Janßen (Heinz Zomerland).

Polizeimeister Dasenbrook (Yannik Marschner) gibt sich sehr freundlich, ist aber hinter seinem Pokerface schwer einzuschätzen.

Wikko ist nun auf einmal Percy und Henry ist Freddy. Etwas schwierig für Wikko, dieses Durcheinander zu durchblicken.

De Schnüffelnees Dasenbrook bereitet Henry arge Probleme. Aber das Stück wäre ja keine Komödie, wenn....

Lüttstadtrevier

Uraufführung

LÜTTSTADTREVIER

ein Polizeimusical von Marion Zomerland


Regie und Bühnenbild: Arnold Preuß und Marion Zomerland

Arrangieren und Einstudieren der Lieder: Nicolas C. Ducci

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient/Beleuchtung - Harald Schmidt
Souffleuse - Wilma Welte
Requisite - Marianne Karstens
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Tontechnik - Rune Opitz, Wolfgang Watty

Rollen und Darsteller
Kommissar - Nicolas C. Ducci
Wachtmeisterin Rieke - Claudia Ducci
Wachtmeister Hannes - Christian Strowik
Wachtmeister Jonny - Joan Kröher
Polizistin - Sandra Krüger
Polizistin - Lena-Maria Eden
Polizistin - Janina Icken
Nachbarin Elsbeth - Christel Dörnath
Nachbarin Lotti - Marion Zomerland
alter Autofahrer - Horst Karstens
junger Autofahrer Leo - Yannik Marschner
Mädchen 1 - Lena-Maria Eden 
Mädchen 2 - Janina Icken
Berni - Kay Watty
Elsa - Janina Icken
alte Frau - Marion Zomerland
Bernis Mutter - Christel Dörnath
Hertha, Putzfrau - Christel Dörnath
Gerd, Putzmann - Arnold Preuß
Rudi - Horst Karstens
Friseur - Arnold Preuß
Kundin - Lena-Maria Eden
Patientin - Sandra Krüger
Ärztin - Marion Zomerland
Seemann - Arnold Preuß

 

Premiere: 5. November 2011, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


 Erleben Sie die Uraufführung eines neuen Musicals am Theater am Meer! Das sangesfreudige Ensemble wird sich wieder mächtig ins Zeug legen. Dieses Mal aber nicht auf einem Bauernhof, sondern in einem Polizeirevier! Aber nicht, wie man vermuten könnte in einem Großstadtrevier, nein in dem Polizeitrevier in der Lüttstadt Wilhelmshaven. Rieke, Hannes und Johnny sind Polizisten im Lüttstadtrevier. Wir erleben ihren Arbeitsalltag, der gespickt ist mit den großen und kleinen Ganoven dieser Welt, mit Sorgen und Nöten von Seemännern, leichten Deerns, Müttern und Söhnen und vieles mehr. All diese Geschichten sind eingebettet in Hits, die wieder in plattdeutscher Sprache gesungen werden. Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Falco, Heintje, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah,Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Wolfgang Petry, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino, Queen und Freddy Quinn sind zu hören.

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 6. Juli 2012

DAS THEATER AM MEER tritt am Sonntag, 8. Juli, beim Kurparkkonzert auf. Das Ensemble bringt "op platt" die  Songs und Lieder aus dem Stück "Lüttstadtrevier". Dabei werden in der Musikmuschel im Kurpark unter anderem die Klassiker und Balladen von Falco, Shakira, Siw Malmquist, Chris de Burgh sowie den Gruppen Beatles und Queen erklingen. Beginn ist um 11 Uhr.

Neue Rundschau vom 4. Juli 2012

Best of Musical "Lüttstadtrevier"

Das Theater am Meer rockt in der Musikmuschel

Die besten Lieder aus dem Musical „Lüttstadtrevier" werden im Rahmen der Spar- und Baukonzerte in der Musikmuschel im Kurzpark präsentiert.    Foto: Theater am Meer

Das Ensemble der Niederdeutschen Bühne im Theater am Meer ist seit vielen Jahren ein Garant für rockige und spaßige Musicals in denen Welthits op Platt gesungen werden. Nachdem zuletzt mit „Wi rockt op Platt" sogar zwei Folgen auf die Bühne kamen, feierte in der Spielzeit 2011/2012 das Theater am
Meer mit der Musicalproduktion „Lüttstadtrevier", die von Marion Zomerland geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert wurde, eine eigene Uraufführung. Diese erreichte einen überaus großen Erfolg beim Publikum und den Kritikern. Über 20mal wurde das Stück vor ausverkauftem Haus gespielt. Das Ensemble erntete jedes Mal nicht nur stürmischen Beifall sondern auch Bravo-Rufe und stehende Ovationen.

Alle Wilhelmshavener Bürgerinnen und Bürger haben nun am Sonntag. dem 8. Juli. um 11 Uhr die einmalige Chance, die besten Lieder aus dem Musical im Rahmen der Spar-und Baukonzerte in der Musikmuschel im Kurpark erstmals zu hören oder natürlich auch wiederzuhören. wenn man das Stück im Schauspielhaus an der Kieler Straße schon gesehen hat.

Das meist junge Ensemble besteht aus Nicolas C. Ducd, Christian Strowik, Joan Kröher. Sandra Krüger. Lena-Maria Eden, Janina Icken, Christel Dörnath, Marion Zomerland, Horst Karstens, Yannik Marschner, Kay Watty und Arnold Preuß. Sie bringen „op platt" die Songs und Lieder aus dem Stück Lüttstadtrevier". Dabei werden dann in der Musikmuschel im Kurpark unter anderem die Klassiker und Balladen von Falco, Shakira, Siv Malmquist, Chris de Burgh, Wolle Petry, Achm Reichel sowie den Gruppen Beatles und Queen erklingen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 2. Juli 2012

Theater am Meer rockt in der Muschel 

Ensemble bringt das Beste aus „Lüttstadtrevier“

 

Das Ensemble der Niederdeutschen Bühne im Theater am Meer ist seit vielen Jahren ein Garant für rockige und spaßige Musicals, in denen Welthits „op Platt“ gesungen werden. Nachdem zuletzt mit „Wi rockt op Platt“ sogar zwei Folgen auf die Bühne kamen, feierte das Theater am Meer in der Spielzeit 2011/2012 mit der Musicalproduktion „Lüttstadtrevier“, die von Marion Zomerland geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert wurde, eine eigene Uraufführung. Das Musical erreichte einen überaus großen Erfolg beim Publikum und den Kritikern. Über 20-mal wurde das Stück vor ausverkauftem Haus gespielt.

Wer’s verpasst hat oder es noch einmal erleben möchte, kann am Sonntag, 8. Juli, um 11 Uhr die besten Lieder aus dem Musical im Rahmen der „Spar & Bau“-Konzerte in der Musikmuschel im Kurpark hören. Das vorwiegend junge Ensemble besteht aus Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Christel Dörnath, Marion Zomerland, Horst Karstens, Yannik Marschner, Kay Watty und Arnold Preuß. Sie bringen „op platt“ die Songs und Lieder aus dem Stück Lüttstadtrevier“. Dabei werden dann in der Musikmuschel im Kurpark unter anderem die Klassiker und Balladen von Falco, Shakira, Siv Malmquist, Chris de Burgh, Wolle Petry, Achm Reichel sowie den Gruppen Beatles und Queen erklingen.

Guten Morgen Sonntag vom 9. Januar 2012

Zusatztermine "Lüttstadtrevier"

WILHELMSHAVEN. (nut) Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das „Theater am Meer" einen richtigen Bühnenhit geschrieben. das beweist der große Zuspruch auf die bisherigen 20 Vorstllungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63, die alle so gut wie ausverkauft waren.

Aus diesem Grund sind jetzt für den Mai weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, 15.30 Uhr, können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des „Theaters am Meer" erstanden werden.

Wilhelmshavener Zeitung vom 3.1.2012

Lüttstadtrevier: Weitere Vorstellungen im Mai

THEATER Zugaben für den Bühnenhit

 

Claudia Ducci (Mitte) als hilfsbereite Polizistin Rieke mit ihren Kollegen Joan Kröher und Christian Strowik.    FOTO: TAM

WILHELMSHAVENAR - Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das „Theater am Meer" einen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 waren fast alle ausverkauft und die Nachfrage nach Karten für das kultige und augenzwinkernde Lüttstadtpolizeirevier lässt nicht nach.

Aus diesem Grund hat das „Theater am Meer" für den Mai weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, 15.30 Uhr, können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des „Theaters am Meer" erstanden werden (Öffnungszeiten: montags bis mittwochs sowie freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 77 77 49 möglich. Karten können ebenfalls bei der Wilhelmshavener Zeitung gekauft werden. @www.theater-am-meer.de

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 2. Januar 2012

„Lüttstadtrevier” läuft weiter

WILHELMSHAVEN/JW - Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das Theater am Meer einen richtigen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen waren alle so gut wie ausverkauft, die Kartennachfrage hält an. Aus diesem Grund hat das Theater am Meer für Mai weitere Vorstellungen terminiert.

Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai, um 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai, um 15.30 Uhr können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des Theaters am Meer erstanden werden. Kartenbestellungen sind per Mail (theater-am-meer@ewetel. net) oder per    Telefon    (AB) 04421/777749 möglich.

Wilhelmshaven, 2. 1. 2012

LÜTTSTADTREVIER Bühnenhit läuft weiter

Theater am Meer spielt wegen anhaltender Nachfrage weitere Vorstellungen im Mai 2012

Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ hat Bühnenleiterin Marion Zomerland für das Theater am Meer einen richtigen Bühnenhit geschrieben. Die bisherigen 20 Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 waren alle nicht nur so gut wie ausverkauft, sondern kamen bei den Zuschauern prächtig an, denn die Nachfrage nach Karten für das kultige und augenzwinkernde Lüttstadtpolizeirevier lässt nicht nach. Aus diesem Grund hat das Theater am Meer für den Mai 2012 weitere Vorstellungen des Stückes terminiert. Karten für die Vorstellungen am Sonnabend, 12. Mai 2012, um 20 Uhr, und Sonntag, 13. Mai 2012, um 15.30 Uhr können ab sofort bei den bekannten Vorverkaufsstellen und im Theaterbüro des Theaters am Meer erstanden werden.

Auf dem Foto in der Mitte Claudia Ducci als hilfsbereite Polizistin Rieke mit ihren Kollegen Joan Kröher und Christian Strowik.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail theater-am‐Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist‐Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater‐am‐meer.de oder über www.nordwest‐ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 31.12.2011

Bei „Gute Nacht, Knackis" sind Häftlinge aus dem Häuschen

AKTION „Theater am Meer" führte das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" vor Insassen der JVA auf — Diese waren begeistert

Die Arrestzelle als Kulisse und schräge Polizeibeamte auf der Bühne. Das „Theater am Meer" begeisterte Häftlinge der JVA mit „Lüttstadtrevier".    WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS

VON STEPHAN GIESERS

WILHELMSHAVEN — Donnerstagabend, geschlossene Gesellschaft im Theater der Niederdeutschen Bühne: Auf dem Programm steht „Lüttstadtrevier" — das Polizeimusical op platt. „Intobreken lohnt sich nicht" singen die schrägen Beamten auf der Bühne. Sie mahnen mit erhobenen Zeigefingern. Und als sie sich mit dem Lied „Gode Nacht, Knackis" (im Original „Gute Nacht Freunde"), in die Pause verabschieden und dabei freundlich winken, ist das Publikum längst aus dem Häuschen.

Die Zuschauer können sich kaum halten vor Lachen. Das Besondere: Im Saal sitzen über 40 Häftlinge und Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Wilhelmshaven. Einige haben Angehörige mitgebracht. Die Männerquote ist hoch an diesem Abend. Da begeistern die plattdeutschen Bauchtänzerinnen ebenso wie die schrulligen Gesetzeshüter.

„Knast goes Kultur", fasst Mike Gramme die Aktion zusammen. Der Justizvollzugsbeamte hat den Abend initiiert, die Häftlinge konnten sich für den Theaterbesuch anmelden. „Das Stück Lüttstadtrevier passt doch bestens zu uns", sagt Gramme und freut sich über die Resonanz. Ursprünglich sollte das Ensemble des „Theaters am Meer" direkt in der JVA spielen. Der technische Aufwand wäre aber zu groß gewesen, sagt Arnold Preuß, Seiner der Bühnenleiter. Das Ensemble freue sich aber auf die Aufführung und sei gespannt auf die Reaktionen.

Erfahrungen mit Theater hal man in der JVA schon gesammelt. 2008 spielte die Landesbühne erstmals in der Justizvollzugsanstalt vor Insassen und Gästen: „Biberpelz". Für die Häftlinge im offenen Vollzug ist der Besuch im Theater eine willkommene Abwechslung. Abends müssen sie eigentlich zurück in die NA — spätestens um 19.30 Uhr. Dann ist Zählung. „Ein gemeinsamer Theaterbesuch ist deshalb schon etwas Besonderes", sagt Nikola Framme, Leiterin der JVA in Wilhelmshaven. Die meisten Insassen seien zudem keine klassischen Theatergänger und deshalb sehr gespannt auf den Abend. „Kultur ist Teil der Gesellschaft und eine sinnvolle Freizeitgestaltung", sagt Framme. „Das wollen wir den Häftlingen mit auf den Weg geben für ihre Zeit nach der Haftstrafe."

Einer der Häftlinge ist 42 Jahre alt. In der NA am Ölhafendamm ist der 42-Jährige seit knapp zwei Jahren. Gebürtig kommt er aus Norden. Da ist Plattdeutsch kein Problem. „In 14 Tagen komme ich vielleicht raus", erzählt er. Dass die Häftlinge gemeinsam eine Theatervorstellung besuchen dürfen — außerhalb der JVA — sei für ihn ein großer Vertrauensbeweis. „Wir sind immerhin Häftlinge — da ist das nicht selbstverständlich." Und die abendliche Freizeitgestaltung in der JVA sei eben begrenzt.

„Wir sitzen abends, spielen Karten oder unterhalten uns", erzählt ein weiterer Häftling vom üblichen Knastalltag. Der 29-Jährige ist seit sieben Monaten im offenen Vollzug und war noch nie in einem Theater. „Lüttstadtrevier" ist somit seine ganz persönliche Premiere. Die plattdeutschen Texte bereiten ihm aber Kopfzerbrechen. Er kommt aus Baden-Württemberg.

Während der Aufführung ist das schnell vergessen und Identifikationsfiguren sind im Stück schnell gefunden: Zum Beispiel, wenn der junge Autofahrer Leo mit wilder Frisur und gelben Schnürsenkeln wegen seiner frechen Schnautze in die Arrestzelle gesperrt werden soll. „Nur weil man anders aussieht, wird man sofort als Verbrecher abgestempelt", regt er sich auf — und bekommt reichlich Szenenapplaus. Und als ein 16-jähriger Langfinger „Wahnsinn — warum schickt ihr mich in die Zelle" — frei nach Wolfgang Petry — singt, steigen die „Knackis" begeistert ein und singen im Chor: „Zelle, Zelle, Zelle."

Wilhelmshaven, 7. Dezember 2011

Letzte Chancen für „Lüttstadtrevier“

Nur noch Karten am kommenden Wochenende für Kultmusical im Theater am Meer

Das Musical „Lüttstadtrevier“ im Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 ist kultverdächtig. Der Besucherstrom reißt nicht ab, aber die letzten Vorstellungen sind terminiert und weitere Termine im Januar 2012 sind nicht möglich. Wer also sich noch schnell zu einem Besuch entschließen möchte, hat nur noch zweimal eine Chance auf eine Karte und zwar am kommenden Sonnabend (10. 12.) um 20 Uhr und am Sonntag (11.12) um 15.30 Uhr.

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Auf dem Foto in der Mitte Marion Zomerland als hamstersuchende Omi mit Joan Kröher, Christian Strowik und Claudia Ducci als hilfreiche Polizisten.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail theater-am‐ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist‐Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater‐am‐meer.de oder über www.nordwest‐ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 2. Dezember 2011

„Lüttstadtrevier“ bei „Düt un dat op Platt“

Der NDR I Niedersachsen war zu Gast im Theater am Meer

Kurz vor der Uraufführung des Polizeimusicals „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland war der NDR I Niedersachsen zu Gast im Theater am Meer in der Kieler Straße 63 und hat dort Aufnahmen gemacht. Morgen Abend zwischen 18 und 20 Uhr wird in der Sendereihe „Düt un dat op Platt“ der Bericht von Frank Jacobs zu hören sein. Gesendet werden Ausschnitte aus den Liedern der Produktion sowie ein Interview mit dem Regieteam des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Wer das in den letzten Wochen stets ausverkaufte Stück noch live vor Ort sehen möchte, kann dies noch zu folgenden Terminen (nur noch wenige Karten sind zu haben) am 3.12., 20 Uhr, am 4.12., um 15.30 und 20 Uhr. Weitere Vorstellungen sind dann zusätzlich geplant am 10.12., um 20 Uhr sowie am 11.12., um 15.30 und 20 Uhr. Die letzten Vorstellungen sind dann 26.12. und 28.12. jeweils um 20 Uhr.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshavener Zeitung vom 1. Dezember 2011/Events der Region

Lüttstadtrevier auf der Erfolgsspur

Spaß und Spektakel im Theater am Meer


 

„Marion Zomerland hat mit ihrer Geschichte um den lütten Berni Hansen den Nerv der Zuschauer getroffen", erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß den Erfolg der ersten Hausproduktion des Amateur-Theaterensembles in der Kieler Straße.

Im fiktiven Lüttstadtrevier an der Kieler Straße ist eine diensthabende Wachmannschaft zu erleben, wie man sie wohl so schnell in keinem anderen Polizeirevier finden wird. Auch die Kunden, die in rascher Folge das Polizeirevier betreten und verlassen, wenn sie nicht in die Komfortzellen eingeliefert werden, sind so leicht nicht in anderen Dienststuben zu finden. Aber das Theater ist ja gerade dazu da, bestimmte Dinge zu fokussieren, durch das besondere Herausstellen Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen deutlicher zu machen. So findet sich eine illustre Schar bunt zusammengewürfelter Charaktere auf der Bühne ein. 13 Darsteller spielen 25 verschiedene Zeitgenossen, die man irgendwie alle kennt, deren kleine Macken und Spleene man mag, vor allem, weil man sich darüber köstlich amüsieren kann und noch 25 Welthits op platt hören kann.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer. de oder über www.nordwest-ticket.de

NEUE RUNDSCHAU vom 30. November 2011

Zusatzvorstellungen für „Lüttstadtrevier"

Schauspielhaus Theater am Meer stets ausverkauft

 

Die Deerns singen „Wakel-Dakel" (Waka Waka) und bringen ebenso viel Schwung wie Shakira bei der Fußballweltmeisterschaft.    Foto: Theater am Meer

Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.

"Der Mix aus Typen und Tophits hat den Nerv des Publikums getroffen," freut sich das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß, das mit 13 Darstellern 25 Rollen zu bewältigen hat, wobei sich Nicolas C. Ducci (der auch die musikalischen Arrangements gemacht hat) und Kay Watty als junger Berni Hansen besonders in die Herzen der Zuschauer singen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmsha
venei Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 12/2011 vom 30.11.2011

PLATTDEUTSCH: „Lüttstadtrevier"

Sonntag, 4. Dezember, 15.30 Uhr und 20 Uhr,
Sonnabend, 10. Dezember, 20 Uhr, (Zusatzvorstellung)
Sonntag, 11. Dezember, 15.30 Uhr, (Zusatzvorstellung)
Montag, 26. Dezember, 20 Uhr,
Mittwoch, 28. Dezember, 20 Uhr,
Theater am Meer, Wilhelmshaven


Eine umjubelte Uraufführung erlebte das „Lüttstadtrevier" im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 Anfang November. Das „Theater am Meer" brachte ein fulminantes Spektakel aus bekannten Hits und kernigen Typen erstmals auf die Theaterbühne. Bühnenleiterin Marion Zomerland, die dabei gemeinsam mit Arnold Preuß Regie führte, hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" den 13 Ensemblemitgliedern sozusagen auf die Stimmbänder geschrieben. Nicolas C. Ducci hat die musikalischen Arrangements gefertigt.

Ihr Weihnachtsmarkt vom 23. November 2011

„Lüttstadtrevier”

Zusatzvorstellungen im Advent


Die Deerns singen „Wakel-Dakel".

Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.

Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und bei der Neue Rundschau.

Jeversches Wochenblatt vom 22. November 2011

DAS LÜTTSTADTREVIER HAT WEITER GEÖFFNET


Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier" hat das Theater. am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, 10. Dezember, um 20 Uhr und am Sonntag, 11. Dezember, um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen. Kartenbestellungen sind per Telefon unter 04421/777749 (Anrufbeantworter) möglich.

Wilhelmshaven, 21. November 2011

Zusatzvorstellungen für erfolgreiches "Lüttstadtrevier"

Schauspielhaus Theater am Meer stets ausverkauft


 

Die Deerns singen „Wakel-Dakel“ (Waka Waka) und bringen ebenso viel Schwung wie Shakira bei der Fußballweltmeisterschaft(v.l. Claudia Ducci, Joan Kröher, Lena-Maria Eden, Sandra Krüger, Janina Iken und Yannik Marschner)
FOTO: Theater am Meer

Wilhelmshaven – Aufgrund der nicht nachlassenden Publikumsnachfrage für das Erfolgsmusical „Lüttstadtrevier“ hat das Theater am Meer zwei zusätzliche Vorstellungen eingeplant, für die ab sofort die Karten gekauft werden können. Am Sonnabend, dem 10. Dezember um 20 Uhr und am Sonntag, dem 11. Dezember um 15.30 Uhr haben interessierte Besucher noch zweimal die Chance, das beim Publikum mit viel Begeisterung aufgenommene Polizeimusical aus der Hand von Bühnenleiterin Marion Zomerland zu sehen.

„Der Mix aus Typen und Tophits hat den Nerv des Publikums getroffen,“ freut sich das Regieteam Marion Zomerland und Arnold Preuß, das mit 13 Darstellern 25 Rollen zu bewältigen hat, wobei sich Nicolas C. Ducci (der auch die musikalischen Arrangements gemacht hat) und Kay Watty als junger Berni Hansen besonders in die Herzen der Zuschauer singen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshavener Zeitung vom 17. November 2011

„Lüttstadtrevier”: weitere Termine

UNTERHALTUNG Erfolgsproduktion des „Theaters am Meer"


Berni singt „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?" (v.l. Joan Kröher, Christian Strowik,
Yannik Marschner, Kay Watty, Claudia Ducci und Sandra Krüger)    FOTO: TAM


WILHELMSHAVEN/LR — Nachdem das „Theater am Meer" in der Kieler Straße 63 seine jüngste Erfolgsproduktion, das Polizeimusical „Lüttstadtrevier", viermal vor ausverkauftem Haus spielen konnte, gibt es für die nächsten Vorstellungen im November in der einen oder anderen Vorstellung noch Restkartenkontingente. „Erst im Dezember ist dann die Kartennachfrage wieder etwas entspannter zu befriedigen", berichtet Bühnenleiter Arnold Preuß von einer starken Publikumsresonanz, die nach der mit stehenden Ovationen aufgenommenen Uraufführung einsetzte.

Das spiel- und sangesfreudige 13-köpfige Ensemble hat im Schauspielhaus während der zwei Stunden dauernden Aufführung 25 verschiedene Rollen zu spielen und mehr als 20 Songs zu singen, von denen sich die Hymne „Wi sünd de Sheriffs van'n Norden" von der Gruppe Queen (we are the champions) als besonderer Hit erwiesen hat.

Marion Zomerland, Bühnenleiterin des „Theaters am Meer" und Autorin des flotten Polizeimusicals, hat dem besonders jungen Ensemble, die mit wenigen Ausnahmen alle aus der bühneneigenen Theaterschule stammen, die Rollen und die Liedtexte auf den Leib geschrieben. Nicolas C. Ducci hat die bekannten Hits dann musikalisch arrangiert. Regie führen Marion Zomerland und Arnold Preuß in bewährter Manier gemeinsam.

Angelehnt ist das Stück an die Fernseh-Serie „Großstadtrevier". Das Musical ist noch an folgenden Tagen zu erleben: Jeweils um 20 Uhr am 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr sind Vorstellungen für den 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember geplant.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo. bis Mi., Fr. von 10 bis 13 Uhr, Do. von 16 bis 18 Uhr).
@ Tickets auch unter www.nordwestticket.de

NEUE RUNDSCHAU vom 16. November 2011

„Lüttstadtrevier” begeistert Publikum

Das Polizeimusical schwimmt weiter auf der Erfolgswelle


Das spiel und sangesfreudige 13-köpfige Theater-am-Meer-Ensemble hat im Schauspielhaus während der zwei Stunden dauernden Aufführung 2t verschiedene Rollen zu spielen und mehr als 20 Songs zu singen. /Foto: Theater am Meer/Preuschoff

Nachdem das Theater am Meer in der Kieler Straße 63 seine jüngste Erfolgsproduktion, das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" viermal vor ausverkauftem Haus spielen konnte, gibt es für die nächsten Vorstellungen im November in der einen oder anderen Vorstellung noch Restkartenkontingente. "Erst im Dezember ist dann die Kartennachfrage wieder etwas entspannter zu befriedigen", berichtet Bühnenleiter Arnold Preuß von einer starken Publikumsresonanz, die nach der mit stehenden Ovationen aufgenommenen Uraufführung einsetzte.

Wie in der ideegebenden Fernseh-Serie „Großstadtrevier" trudeln in die Diensträume des „Lüttstadtrevier" zu den diensthabenden Beamten sehr unterschiedlichen Typen rein, wie zum Beispiel schmuggelnde Seebären, junge und alte Landstreicher, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, phlegmatische Putzmänner, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und aufgebrachte Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Wachmannschaft in bewährter Manier meistens mit einem musikalischen Beitrag vertrieben werden.

Das Erfolgsmusical ist noch an folgenden Tagen im Theater am Meer, Kieler Straße 63 zu erleben: Jeweils um 20 Uhr am 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr sind Vorstellungen für den 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember geplant. Karten gibt es u.a. bei der Neue Rundschau in der Börsenstraße 27.

REZENSIONEN

Suedstadt-Online.de vom 9. November 2011

Lüttstadtrevier – Der etwas andere Musicalabend

Das Theater am Meer wagt sich erneut erfolgreich an ein Musical in plattdeutscher Sprache.

  Nach der vorangegangenen hervorra- genden Musicalproduktion auf dem Bauernhof waren die Erwartungen der Zuschauer hoch und wurden voll erfüllt. Das Lüttstadtrevier ist ein Polizeirevier und der Zuschauer erlebt dort einen Arbeitstag. Hierbei wird der 16-jährige, der beim Griff in die Kasse erwischt wurde für eine Nacht inhaftiert und singt herzzerreißend den Evergreen „Mama", woraufhin die Mutter mit „Junge komm bald wieder" antwortet. Natürlich mit selbstverfassten Texten auf Platt. Da wird aus dem einstigen Hit „Deine Spuren im Sand" bei einem vermissten Hamster „Deine Spuren im Streu" und aus „Alles klar Herr Kommissar" „All in't riek Herr Kommissar".

  Bei einer weiteren Inhaftierung eines Unfallbeteiligten wird aus Wolfgang Petrys Partykracher „Das ist Wahnsinn" aus Hölle, Hölle, Hölle, passenderweise „Zelle, Zelle, Zelle". Die Darsteller überzeugten wieder einmal mit ihrem schauspielerischen Talent und den fantastischen Gesangseinlagen. Zu guter Letzt wurde die Inszenierung mit Standing Ovations gefeiert.

Das Lüttstadtrevier - ein Muss für jeden Theaterfan.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 7. November 2011

Musical löst wahre Begeisterungsstürme aus

PREMIERE Mit „Lüttstadtrevier" hat „Theater am Meer" wieder voll ins Schwarze getroffen / Viel Szenenapplaus


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Landstreicher Rudi, Stammgast in der Zelle des Lüttstadtreviers, hat Blumen für die nette Polizistin Rieke dabei. BILDER: DIETMAR BÖKHAUS

Akteure waren mit Herzblut dabei. Weitere Aufführungen im November und Dezember.

VON DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Mit dem Musical Lüttstadtrevier hat das Theater am Meer wieder ins Schwarze getroffen. In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß hat das kleine Theater in der Kielerstraße 63a mit der Uraufführung am vergangenen Sonnabend die Zuschauer mitgerissen. Szenenapplaus gab es für die Akteure, die bis auf vier alte Theaterhasen alle Talente aus der eigenen Theaterschmiede sind, serienweise. Die Gesangseinlagen der jungen Schauspielerinnen    undSchauspieler veranlassten die Gäste im kleinen Theater, das bis auf zwei Plätze ausverkauft war, mitzusingen - unter anderem zu Songs von Jürgen Drews, den Beatles, Wolfgang Petry und Achim Reichel, natürlich auf Plattdütsch und umgeschrieben von Marion Zomerland.

Luettstadtrevier_JeWo02

Putzmann Rudi träumt von einem besseren Leben, vielleicht in New York.

Zum Inhalt: Im Lüttstadtrevier in Wilhelmshaven sind große und kleine Ganoven unterwegs, die von der Polizistin Rieke wieder auf den richtigen Weg gebracht werden. Ab und zu wird sie von den Kollegen Hannes und Johnny unterstützt, wenn die nicht gerade mit Pause machen beschäftigt sind. Da ist unter anderem der Landstreicher Rudi, der des öfteren in der Zelle des kleinen Polizeireviers zu Gast ist, und auch der kleine Berni, der beim Ladendiebstahl erwischt wurde, muss eine Nacht brummen. Neben Nachbarinnen, die sich nicht einigen können, wem die Äpfel am Gartenzaun gehören, sind auch Seebären mit von der Partie. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Die Musicalproduktion, in dem die Akteure mit viel Herzblut agieren, wird noch am 11., 13.,19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember ab 20 Uhr gespielt. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November sowie für den 4. Dezember.Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, Do. von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749 (Anrufbeantworter) möglich.

NORDWEST-Zeitung vom 7. November 2011

„Grünröcke“ zu Tränen gerührt

Uraufführung Publikum feiert mit stehenden Ovationen


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„Lüttstadtrevier“ Das Stück samt Liedtexte auf bekannte Hits hat Marion Zomerland geschrieben. BILD: Knothe

Das Polizeimusical auf Plattdeutsch wartet mit vielen kauzigen Einlagen und Wortwitz auf. Das „Theater am Meer“ hat damit wieder einen Volltreffer gelandet.

von Wolfgang A. Niemann

Wilhelmshaven - Mit stehenden Ovationen forderte das Publikum am Sonnabend im Wilhelmshavener „Theater am Meer“ eine weitere Zugabe – und das spielfreudige Ensemble sang noch einmal die Hymne des Abends: „Wi sünd de Sheriffs van’n Norden“, in der Normalfassung als „We are the Champions“ von Queen bekannt.Damit endete die rundum gelungene Uraufführung von „Lüttstadtrevier“, einem Polizeimusical auf Platt unter Regie von Arnold Preuß und Marion Zomerland, die das Stück samt der neuen Liedtexte auf bekannte Hits auch geschrieben hat. Zur Eröffnung stolzierte erst einmal Nicolas C. Ducci als Kommissar im Humphrey-Bogart-Look herein und fragte mit Falkos Welthit „Allens klar, Herr Kommissar?“

Richtig kriminell aber wurde es doch nicht, denn fast wie im Vorbild aus der Fernsehserie geht es im Polizeirevier der Lüttstadt Wilhelmshaven eher gemütlich zu. Das beginnt mit einem Bullen-Ballett und dann streiten sich zwei Nachbarinnen um den gegenseitigen Apfelklau oder Autorin Zomerland singt als Oma mit ostpreußischem Rrrr von „Friedrichs Spuren im Sand“ (frei nach Howard Carpendale) und meint den entlaufenen Goldhamster.Revierleiterin Rieke (Claudia Ducci) läuft als Gefühlspolizisten zu Hochform auf, während ihre spillerigen Kollegen (Christian Strowik, Joan Kröher) ihre Frühstückspausen nur ungern von Arbeit unterbrechen lassen.

Da bringt so ein rüpeliger Autofahrer wie Jüngling Leo (Yannik Marschner) richtig Unruhe ins Revier, nachdem er einen alten Herrn (Horst Karstens) bedrängt hat. Leo beklagt sich zwar mit Henry Valentinos „Im Auto vor mir“, muss aber wegen seiner frechen Klappe in die Arrestzelle. Nach einer charmanten Bauchtanzeinlage zweier festgenommener leichter Damen wird schließlich Berni (Kay Watty) vorgeführt, der eine Art roten Faden dieser flotten Episodenrevue vorgibt. Das 16-jährige Muttersöhnchen hat als Mutprobe die Finger in eine Ladenkasse gesteckt und nun erlebt er den „Wahnsinn“ (Wolfgang Petry) einer Nacht in der Zelle. Dabei hatte der Bullenchor doch zuvor schon klar gemacht „Into breken lohnt sich nicht“ (“Liebeskummer lohnt sich nicht“). Hansi aber jammert „Moder, du schasst doch nich um dienen Jungen weinen“, Heintje lässt grüßen.

Während der Nachtschicht hat Hansi allerdings ganz andere Gelüste, hat er sich doch in Rieke als „Fräulein in Grön“ (Chris de Burghs „Lady in Red“) verliebt. Und nach kauzigen Einlagen mit viel Wortwitz und feiner Choreografie zeigt dann auch Regisseur Arnold Preuß sein komödiantisches Können. Vor allem sein schwuler Friseur, der den schmalen Herrn Wachtmeister keck anhimmelt, ist eine Lachnummer für sich. Zudem wird es mal wieder frech, fröhlich und ein klein bisschen frivol, wenn Patientin Molly (Sandra Krüger) von Dr. Dusseldeern (M. Zomerland) an der falschen Stelle Fett abgesaugt wurde und sie sich mit „Schlank, schlank, schlank“ (“She loves you“/Beatles) auch noch verulken lassen muss.

All die witzigen Episoden haben jedoch bei einem großen Eindruck hinterlassen: Berni besingt mit knabenhaftem Schmalz seinen Wunsch, auch so ein toller Polizist werden zu wollen, und rührt die Grünröcke zu Tränenströmen. Worauf das gesamte Ensemble zu einem geisterhaften Finale die stolzen Sheriffs vom Norden besingt. Und auch das noch einmal so gekonnt und mit Inbrunst, dass der Riesenbeifall gar kein Ende nehmen wollte. Der galt im Übrigen auch den weiteren Akteuren Lena-Maria Eden, Janina Icken und Christel Dörnath sowie dem gesamten Team hinter den Kulissen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. November 2011

Sheriffs van'n Norden die Champions

PREMIERE Theater am Meer bot mit „Lüttstadtrevier" eine gelungene Uraufführung


Zu einem geisterhaften Finale wurden die stolzen Sheriffs vom Norden besungen. Der Riesenbeifall wollte gar kein Ende nehmen.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Das Stück samt der neuen Liedertexte auf bekannte Hits hatte Marion Zomerland geschrieben.  WZ-FOTO: KNOTHE

WILHELMSHAVEN — /WAN Mit stehenden Ovationen forderte das Publikum am Sonnabend im Wilhelmshavener „Theater am Meer" eine weitere Zugabe und das spielfreudige Ensemble sang noch einmal die Hymne des Abends: „Wi sünd de Sheriffs van'n Norden", in der Normalfassung als „We are the Champions" von Queen bekannt. Damit endete die rundum gelungene Uraufführung von „Lüttstadtrevier", einem Polizeimusical auf Platt unter der Regie von Arnold Preuß und Marion Zomerland, die das Stück samt der neuen Liedertexte auf bekannte Hits auch geschrieben hatte. Zur Eröffnung stolzierte erst einmal Nicolas C. Ducci als Kommissar im Humphrey-Bogart-Look herein und fragte mit Falkos Welthit „Allens klar, Herr Kommissar?"

So richtig kriminell aber wurde es doch nicht, denn fast wie im großen Vorbild aus der Fernsehserie geht es in diesem Polizeirevier in der Lüttstadt Wilhelmshaven (so bezeichnet sie das Programm, nicht die Redaktion!) eher gemütlich zu. Das beginnt mit einem Bullen-Ballett und dann stritten sich da zwei Nachbarinnen um den gegenseitigen Apfelklau oder Autorin Zomerland sang als Oma mit ostpreußischem Rrrr imPlatt von „Friedrichs Spuren im Sand" (frei nach Howard Carpendale!) und meint den entlaufenen Goldhamster.

Revierleiterin Rieke (Claudia Ducci) läuft bei so etwas als Gefühlspolizisten zu Hochform auf, während ihre beiden spillerigen Kollegen (Christian Strowik, Joan Kröher) ihre Frühstückspausen nur ungern von Arbeit unterbrechen lassen. Da bringt so ein rüpeliger Autofahrer wie der aufgemotzte Jüngling Leo (Yannik Marschner) richtig Unruhe ins Revier, nachdem er einen alten Herrn (Horst Karstens) bedrängt hat. Leo beklagt sich zwar mit Henry Valentinos „Im Auto vor mir", muss aber wegen seiner frechen Klappe in die Arrestzelle.

Nach einer charmanten Bauchtanzeinlage zweier festgenommener leichter Damen zum „Waka Waka" wird schließlich Berni (Kay Watty) vorgeführt, der eine Art roten Faden dieser flotten Episodenrevue vorgibt. Das 16-jährige Muttersöhnchen hat als Mutprobe die Finger in eine Ladenkasse gesteckt und nun erlebt er den „Wahnsinn" (Wolfgang Petry) einer Nacht in der Zelle. Dabei hatte der Bullenchor doch zuvor schon klar gemacht „Into breken lohnt sich nicht" ("Liebeskummer lohnt sich nicht"). Hansi aber jammert „Moder, du schasst doch nich um dienen Jungen weinen", Heintje lässt grüßen. Während der Nachtschicht hat Hansi allerdings ganz an dere Gelüste, hat er sich doch in Rieke als „Fräulein in Grön" (Chris de Burghs „Lady in Red") verliebt.

Und nach all den kauzigen Einlagen mit viel Wortwitz und feiner Choreografie zeigt dann auch Regisseur Arnold Preuß sein komödiantisches Können. Vor allem sein schwuler Friseur, der den schmalen Herrn Wachtmeister keck anhimmelt, ist eine Lachnummer für sich.Zudem wird es mal wieder frech, fröhlich und ein klein bisschen frivol, wenn Patientin Molly (Sandra Krüger) von Dr. Dusseldeern (M. Zomerland) an der falschen Stelle Fett abgesaugt wurde und sie sich mit „Schlank, schlank, schlank" ("She loves you" / Beatles) auch noch verulken lassen muss. All die witzig-heimeligen Episoden haben jedoch bei einem großen Eindruck hinterlassen: Berni besingt mit knabenhaftem Schmalz seinen Wunsch, auch so ein toller Polizist werden zu wollen, und rührt die Grünröcke, zu Tränenströmen.

Worauf das gesamte Ensemble zu einem geisterhaften Finale die stolzen Sheriffs vom Norden besingt Und auch das noch einmal so gekonnt und mit Inbrunst, dass der Riesenbeifall gar kein Ende nehmen wollte. Der galt im Übrigen auch den weiteren Akteuren Lena-Maria Eden, Janina Icken und Christel Dörnath sowie dem gesamten Team hinter den Kulissen.

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 3. November 2011/Events der Region

Tanzende Typen treffen perfekte Polizisten

Uraufführung des Polizeimusicals „Lüttstadtrevier"


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Im fiktiven Polizeirevier in der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen muss, denn da findet man den diensteifrigen Freund und Helfer neben dem phlegmatischen Kaffeepause-Habenden, der forsche Vorgesetzte amüsiert ebenso wie die mitfühlende Gefühlswachtmeisterin. Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: kernige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotischeAutofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und anklagende Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnenbevölkern das Revier.

Insgesamt 25 Rollen werden von 13 Darstellern gespielt.Die Lüttstadtrevier-Besatzung nimmt sich mit Akribie der Sorgen seiner Kunden an, meistens musikalisch, denn in dieser Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.

NEUE RUNDSCHAU vom 2. November 2011

„Lüttstadtrevier” löst Nöte nach Noten

Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals


Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier" - stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena - Maria Eden).Foto: Theater am Meer/Arnold Preuß

Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer - seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. „Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben", freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen unund Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allen klar, Herr Kommissar?" an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen", während er zuvor noch mit Wolle Petry futert „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?" Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden" (Wi are the Champions).

Jeversches Wochenblatt vom 2. November 2011

Im „Lüttstadtrevier"geht es richtig rund

THEATER Premiere am Sonnabend


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Theater am Meer: Unser Foto zeigt den den jungen Leo (re.), der in seiner Zelle den Gesang seines Zellennachbarn Berni Hansen anhören muss, eine Musik, so gar nicht nach seinem Geschmack, wie man sieht.

WILHELMSHAVEN/BOE - „Lüttstadtrevier" heißt das Musical, mit dem die Crew des „Theaters am Meer" am kommenden Sonnabend an den Start geht. Ein ganz besonderes Polizeirevier, in dem es richtig rund geht, wird hier vom kleinen Theater in der Kieler Straße vorgestellt. Nachwuchstalente aus der eigenen Theaterschule sind hier aktiv.Nach der Uraufführung am Sonnabend finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet rau 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch sowie Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich, Karteriinfo unter www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de

Der neue Lotse für November 2011

Lüttstadtrevier löst Nöte nach Noten

Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals


 

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Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, den 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer - seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. „Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrigen Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions). Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Besetzung:

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Termine finden Sie im Veranstaltungsteil dieser Ausgabe oder im Internet unter: www.der-neue-lotse.de Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der WZ, Neuen Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info. Online ist der Kartenkauf über: www.theater-am-meer.de oder über: www.nordwest-ticket.de möglich. Weitere Informationen auch unter: www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 28. Oktober 2011

"Lüttstadtrevier" - Fotos von Olaf Preuschoff

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Szenenfotos von der Bühnenprobe am Freitag... Kommissar (Nicolas C. Ducci) unterwegs im grellen Neonlicht der Kriminalität.

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Jonny (Joach Kröher, li.) und Hannes (Christian Strowik) bei ihrer Lieblingsbeschäftigung - Kaffeepause!

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Rieke (Claudia Ducci) nimmt den jungen Autofahrer Leo (Yannik Marschner) in Verhöhr, der alte Autofahrer (Horst Karstens) ist erbost.

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Bauchtanz auf dem Polizeirevier? Im Lüttstadtrevier ist vieles anders, als auf "normalen" Polizeirevieren. (v.l. Claudia Ducci, Joan Kröher, Lena-Maria Eden, Sandra Krüger, Janina Icken)

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Da singen die Polizisten zum Beispiel auch nicht "Intobreken lohnt sik nich"

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Berni (Kay Watty, mit Micro) ist beim Ladendiebstahl erwischt worden und muss nun dafür eine Nacht in Jugendhaft.

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Elsa (Janina Icken) singt, sie wär` noch niemals in Berlin und Helgoland.

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Die freundliche Omi (Marion Zomerland) sucht ihren Friedrich, mit auf Spurensuche gehen (v.l. Joan Kröher, Christian Strowik und Claudia Ducci)

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Berni (Kay Watty) ist das gar nicht recht, dass seine Mama (Christel Dörnath) ihn in aller Öffentlichkeit knutscht.

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Während Berni "Mama" singt, leidet Leo (Yannik Marschner) unter dem Schmalzanfall in seinen Ohren, während Jonny und Hannes die Musik auf ihre Art genießen.

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Gerd (Arnold Preuß) ist mit Hertha (Christel Dörnath) ein eingespieltes Putz-Ehepaar, nur heute ist Gerd verkatert, sein Verein hat 5 Gegentore eingefangen.

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Rieke (Claudia Ducci) hat mit dem Landstreicher Rudi (Horst Karstens) einen festen Verehrer

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Die Kundin (Lena-Maria Eden) ist gar nicht mehr so traurig über ihre Frisur. Liegt das an Hannes (Christian Strowik)?

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Der schneidefreudige Friseur (Arnold Preuß) hat mit Jonny (Joan Kröher) schon sein nächstes "Opfer" gefunden.

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Die Ärztin (Marion Zomerland) versteht gar nicht die Aufregung der Patientin (Sandra Krüger), die Operation ist doch gelungen....

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Heimlich beim Ausbruchsversuch fotografiert (Horst Karstens, Kay Watty, Yannik Marschner)

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Der Seemann (Arnold Preuß) erzählt der Polizistin (Lena-Maria Eden) wie es war mit dem Schmugglerschiff im Hafen

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Berni (Kay Watty) freut sich, er hat in der einen Nacht im Knast ganz viele Freunde gewonnen, wie Rudi (Horst Karstens) und besonders Rieke (Claudia Ducci) die fesche Polizistin.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 30. Oktober 2011

"Theater am Meer" mit Uraufführung eines Polizeimusicals

„Lüttstadtrevier” löst Nöte nach Noten


Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier" - stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links): Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena - Maria Eden
Foto: Theater am Meer/Preuß

Wilhelmshaven. (nut /gms) Das "Theater am Meer" startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical„Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.

„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequentden darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben", freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat für das Musical als Grundidee Pate gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste. Da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den for schen Chef ebenso wie über den mitfühlender Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: Durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkerr das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werder die Songs von den BeatlesChris de Burgh, HowardCarpendale,    JürgenDrews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel,Shakira,    Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Nach der Uraufführung am 5. November, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittags vorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten. Kartenbestellungen per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland XI/2011 vom 29.10.2011

Geschichten von LIEBE & HELDEN

URAUFFÜHRUNG: „Lüttstadtrevier" Sonnabend,5. November, 20 Uhr,
„Theater am Meer",Kieler Straße 63, Wilhelmshaven


Das „Theater am Meer" bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne des beliebten Zimmertheaters der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß gemeinsam. Die musikalischen Arrangements und die Einstudierung der Lieder liegt in den Händen von Nicolas C. Ducci. Die Liedertexte wurden von Marion Zomerland geschrieben und sind Bestandteil der Handlung.

So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein. Weitere Vorstellungen jeweils um 20 Uhr: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November. Am 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Weitere Vorstellungen gibt es im Dezember.

NORDWEST-Zeitung vom 26. Oktober 2011

Bekanntes Großstadtrevier als Vorbild

THEATER Marion Zomerland hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ geschrieben – Premiere: 5. November


 

Im „Lüttstadtrevier“ FOTO: TAM

Im „Lüttstadtrevier“ an der Kieler Straße geht es heiß her. Polizisten und „Kriminelle“ singen ihre Anliegen meist vor. Bekannte Hits bekommen mit plattdeutschen Texten einen neuen Dreh. lr Wilhelmshaven - Das Theater am Meer startet mit seiner nächsten Inszenierung musikalisch durch.

Marion Zomerland hat in dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ die Rollen den einzelnen Schauspielern auf den Leib geschrieben. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee für das Musical „Modell“ gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine sehr interessante Schicht im Dienst. Da findet man den diensteifrigen Karrieretypen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und man freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den besonders mitfühlenden Wachtmeister.

Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf ihrem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, besorgte Mütter und viele andere Menschen bevölkern die Polizeistation. Dort geht es sehr musikalisch zu. Der forsche Kommissar stimmt schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“. Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen. Marion Zomerland hat die Liedtexte umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.

Unter Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten), Rune Opitz und Wolfgang Watty (Tontechnik).

Die Uraufführung des Stücks feiert das Ensemble am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es jeweils um 20 Uhr am 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 26. Oktober 2011

Beamte im „Lüttstadtrevier" lösen Nöte nach Noten

NIEDERDEUTSCH Theater am Meer startet mit Musical am neuen Standort in der Kieler Straße durch


Gut getarnt: Die Beamten im „Lüttstadtrevier" (von links) Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Chris-tian Strowik, Claudia Ducci und Lena-Maria Eden.    BILD: NIEDERDEUTSCHE BÜHNE

WILHELMSHAVEN/BOE — Nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" macht die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Theater am Meer, auch musikalisch Dampf und zwar mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier". Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Das Ensemble zeigt hier, was es im Stande ist, auf die Bühne zu bringen. Nicht nur, dass das Musical „ganz frisch" ist, auch hat Autorin Marion Zomerland die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben. Mit dem ganz besonderen Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63a, eine außergewöhnliche Produktion aus der Taufe gehoben.

Eine Freude war es für Marion Zommerland, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs, der aus der bühneneigenen Theaterschule kommt, zu schreiben. Zum Inhalt des Musicals sei verraten, dass die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" als Grundidee Pate gestanden hat. Die einzelnen Figuren des Bühnenstückes aber sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie. Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie im wirklichen Leben sicherlich lange suchen müsste. Da findet man den diensteifrigen Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freutsich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier. Durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Seniorinnen, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, unfähige Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen und übereifrige Schönheitschirurginnen bevölkern das Revier, und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

Nach der Premiere am 5. November, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember. Am Sonntag, dem 6. November, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung in der Banter Kirche statt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 26. Oktober 2011

Bekanntes Großstadtrevier war Vorbild

THEATER Marion Zomerland hat das Polizeimusical „Lüttstadtrevier" geschrieben — Premiere: 5. November


Im „Lüttstadtrevier" an der Kieler Straße geht es heiß her. Polizisten und „Kriminelle" singen ihre Anliegen meist vor. Bekannte Hits bekommen mit plattdeutschen Texten einen neuen Dreh.

Im „Lüttstadtrevier" treffen sehr unterschiedliche Polizisten aufeinander—von fleißigen biszu gefühlvollen Kollegen.    FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer startet mit seiner nächsten Inszenierung musikalisch durch. Marion Zomerland hat in dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" die Rollen den einzelnen Schauspielern auf den Leib geschrieben. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier" hat als Grundidee für das Musical „Modell" gestanden, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie.

Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine sehr interessante Schicht im Dienst. Da findet man den diensteifrigen Karrieretypen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und man freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den besonders mitfühlenden Wacht meister. Natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf ihrem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, besorgte Mütter und viele andereMenschen bevölkern die Polizeistation.

Dort geht es sehr musikalisch zu. Der forsche Kommissar stimmt schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?" an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen". Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprachegesungen. Marion Zomerland hat die Liedtexte umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind.

Unter der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten), Rune Opitz und Wolfgang Watty (Tontechnik).

Die Uraufführung des Stückes feiert das Ensemble am Sonnabend, 5. November, um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es jeweils um 20 Uhr am 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember.Karten gibt es unter anderem bei der „Wilhelmshavener Zeitung", Parkstraße 8.

Weser-Ems.Buisiness-Online.de vom 25. Oktober 2011

Theater am Meer Wilhelmshaven

Das „Lüttstadtrevier“ musikalisch im Einsatz gegen Sorgen und Nöte


 Wilhelmshaven. Das Wilhelmshavener Theater am Meer – bekannt für schmissige Musicalproduktionen – bringt am Sonnabend, den 5. November das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical "Lüttstadtrevier" auf die Bühne. Mit im Einsatz: eine ordentliche Hundertschaft Humor und Ironie.

Die Mannschaft vom „Lütt­stadt­re­vier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena – Maria Eden)

Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate für das Musical gestanden. Für alle Außerfriesischen: Das norddeutsche "lütt" im Namen steht für "Klein". Karrieristen und Gefühlswachtmeister Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße, gleichzeitig unter der Nummer 63 Dienststelle des Theaters am Meer, ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

In der Amtsstube wird viel gesungen - auf Plattdeutsch Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).

Die Lieder des Musicals werden wie gewohnt in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte bekannter Künstler wie der Beatles, Queen oder Chris de Burgh wurden von Marion Zomerland umgeschrieben und sind im Stück Bestandteil der Handlung.

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Die musikalischen Arrangements liefert Nicolas C. Ducci.

Nach der Uraufführung am 5. November 2011 um 20:00 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20:00 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15:30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 4. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15:30 Uhr zudem eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Theaterkarten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Kartenvorbestellungen sind auch per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421 / 777749 möglich

Wilhelmshaven, 22.10.2011

„Lüttstadtrevier“ löst Nöte nach Noten

Theater am Meer mit Uraufführung eines Polizeimusicals


Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Joan Kröher, Christian Strowik, Claudia Ducci, Nicolas C. Ducci) FOTO: Theater am Meer/Arnold Preuß

Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, 5. November 2011, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, aus der Taufe gehoben. Das Theater am Meer – seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements besorgt Nicolas C. Ducci.

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen und die Liedertexte den Mitgliedern des Ensembles auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.

„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu schreiben“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere. Die aus dem Fernsehen bekannte Serie „Großstadtrevier“ hat als Grundidee Pate gestanden für das Musical, aber die einzelnen Figuren des Bühnenstückes sind gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und viel Ironie.

Im fiktiven Polizeirevier der Kieler Straße ist eine diensthabende Besatzung vorzufinden, wie man sie in Natura sicherlich suchen müsste, da findet man den diensteifrige Karrieristen neben dem phlegmatischen Frühstücksfetischisten und freut sich über den forschen Chef ebenso wie über den mitfühlenden Gefühlswachtmeister. Aber natürlich sind die Polizisten nicht alleine auf dem Revier: durstige Seebären, junge und alte Ganoven, neurotische Autofahrer, keifende Nachbarinnen, wuselnde Putzfrauen, besorgte Mütter, trauernde Omis, entrüstete Patientinnen und Kundinnen, Haare verschneidende Friseure, Machos und Bauchtänzerinnen, übereifrige Schönheitsärztinnen bevölkern das Revier und jeder hat seine Sorgen und Nöte, die von der Lüttstadtrevier-Besatzung natürlich in bewährter Manier betreut werden.

Der Nöte der Kunden des Reviers nehmen sich die Polizisten mit Noten an, denn in der Amtsstube wird kräftig und viel gesungen. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der für eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futerte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizistenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).   Die Lieder des Musicals werden natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen, die Liedertexte wurden von Marion Zomerland umgeschrieben, so dass sie Bestandteil der Handlung sind. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Besetzung

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik). Die musikalischen Arrangements liefert Nicolas C. Ducci.

Termine

Nach der Uraufführung am 05. November 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 21.10.2011

Erste Eindrücke von der ersten Bühnenprobe


Der ersten Schritte auf die Bühne machte das Ensemble von "Lüttstadtrevier" am 20. Oktober 2011. Hier Aufnahmen aus dem ersten Akt...  Es gibt viel zu sehen und zu entdecken, wie zum Beispiel

  Luettstadtrevier_BP20102011_02

fingerschnipsende PolizistenLuettstadtrevier_BP20102011_01

singende Kommissare

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 pausierende Wachtmeister

 Luettstadtrevier_BP20102011_04

 streitende Nachbarinnen

 Luettstadtrevier_BP20102011_05

 bauchtanzende Deerns

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 schluchzende Omis

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 fürsorgliche Mütter

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 marschierende Polizeireivere

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einsitzende "Knackies"

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 randalierende Autofahrer

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 protokollführende Beamte

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 verhaftete Straftäter

 Luettstadtrevier_BP20102011_13

 Knüppel "swingende" Revierbesatzungen

Wilhelmshaven, 9. Oktober 2011

Ein Polizeirevier mit ganz besonderer Note

„Lüttstadtrevier“ löst Sorgen und Nöte musikalisch
- Welturaufführung am Theater am Meer


Ein ganz besonderes Polizeirevier wird am Sonnabend, dem 5. November 2011, um 20 Uhr, im Schauspielhaus Kieler Straße 63, eröffnet. Das Theater am Meer – seit Jahren bekannt für schmissige Musicalproduktionen - bringt das von Bühnenleiterin Marion Zomerland geschriebene Polizeimusical erstmals überhaupt auf die Bühne des beliebten Zimmertheaters der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven. Regie führt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß gemeinsam. Die musikalischen Arrangements und die Einstudierung der Lieder liegt in den Händen von Nicolas C. Ducci.

Die Mannschaft vom „Lüttstadtrevier“ – stets einsatzbereit, fachkundig und professionell (von links Sandra Krüger, Joan Kröher, Janina Icken, Nicolas C. Ducci, Christian Strowik, Claudia Ducci und Lena – Maria Eden) FOTO: Theater am Meer/Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer startet nach dem erfolgreichen Spielzeitbeginn mit der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ so richtig musikalisch durch. Mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier“ von Marion Zomerland hat das Ensemble im Theater in der Kieler Straße 63 ein richtig dickes Pfund in der Tasche. Nicht nur, dass das Musical eine wirkliche Novität ist, die Autorin Marion Zomerland hat die einzelnen Rollen den Ensemblemitgliedern auch noch auf den Leib und insbesondere auf die Stimmbänder geschrieben.

„Da unser Theater seit vielen Jahren konsequent den darstellerischen Nachwuchs im Rahmen der bühneneigenen Theaterschule an die Bühnenarbeit auch mit Tanz und Gesang heranführt, war es mir eine besondere Freude, die Figuren und die Songs für den jugendlichen Nachwuchs unserer Bühne zu finden“, freut sich Autorin Marion Zomerland auf die Premiere.

Natürlich tauchen in einem Polizeirevier nicht nur Jugendliche auf, so dass das Ensemble mit erfahrenen Darstellern zu einer schönen Einheit abgerundet wird. Seemänner, Ganoven, Autofahrer, Nachbarinnen, Putzfrauen, Mütter und natürlich jede Menge Polizisten bevölkern das Lüttstadtrevier bei dem – das darf hier gerne verraten werden – das aus dem Fernsehen bekannte Großstadtrevier Pate gestanden hat. Und wie im Fernsehen sind die großen und kleinen Geschichten gewürzt mit einer deftigen Portion Humor und Ironie.

Anders allerdings als im Großstadtrevier zeichnet sich das Wilhelmshavener Lüttstadtrevier dadurch aus, das kräftig und viel Gesungen wird in den Amtsstuben. Da stimmt der forsche Kommissar schon mal Falcos „Allens klar, Herr Kommissar?“ an und der kleine Berni, der eine Nacht in die Zelle muss, fleht mit hellem Tenor wie einst Heintje „Mudder, du schasst doch nich um dienen Jungen weenen“, während er zuvor noch mit Wolle Petry futterte „Wahnsinn, woso bringt Ji mi in de Zelle?“ Worauf der gesamte Polizisten- und Polizistinnenchor wie weiland Freddy Mercury antwortet „Wi sünd de Sheriffs van´n Norden“ (Wi are the champions).

All die Geschichten des Lüttstadtreviers sind eingebettet in Hits, die natürlich in plattdeutscher Sprache gesungen werden. Die Liedertexte wurden von Marion Zomerland geschrieben und diese sind Bestandteil der Handlung. So werden die Songs von den Beatles, Chris de Burgh, Howard Carpendale, Jürgen Drews, Whitney Housten, Udo Jürgens, Hubert Kah, Siw Malmquist, Reinhard Mey, Möhre, Nena, Oliver Pocher, Achim Reichel, Shakira, Silbermond, Henry Valentino und Freddy Quinn mit ganz neuen Texten zu hören sein.

Besetzung

In der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, die auch beide kleine Rollen übernehmen, spielen Nicolas C. Ducci, der auch die musikalischen Arrangements liefert, Claudia Ducci, Christian Strowik, Joan Kröher, Christel Dörnath, Horst Karstens, Yannik Marschner, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Sandra Krüger und Kay Watty. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Harald Schmidt (Inspizient und Beleuchtung), Wilma Welte (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisiten) und Rune Opitz, Wolfgang Watty (Tontechnik).

Termine

Nach der Uraufführung am 05. November 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 11., 13., 19., 20., 26., 27. und 30. November, sowie am 4., 26. und 28. Dezember. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 13., 20. und 27. November, sowie für den 04. Dezember 2011. Am Sonntag, dem 6. November findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Twee Mannslüüd un een Baby

Niederdeutsche Erstaufführung

TWEE MANNSLÜÜD UN EEN BABY


eine Komödie von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie und Bühnenbild: Ulf Goerges

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient - Rolf-Peter Lauxtermann
Souffleur - Joan Kröher
Requisite - Monika Eilers
Maske - Fenja Strowik
Einspielungen - Nicolas C. Ducci
Beleuchtung - Marco Norden, Harald Schmidt
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik

Ensemble

Wolfgang Blume - Arnold Preuß

Ulli Kramer - André Gelhart

Nina, Wolfgangs Tochter - Meike Zomerland

Premiere: 21. Januar 2012, um 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

(Meike Zomerland, Arnold Preuß, André Gelhart)

Inhalt


"Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina – das Ergebnis eines "Fehltritts" – aus Italien zurückkehrt und die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos stürzt ...

(Arnold Preuß und André Gelhart)

(Meike Zomerland und André Gelhart)

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. Februar 2012

„Twee Mannslüüd un een Baby”

WILHELMSHAVEN/LR - Seit der Premiere hat die Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby" mit den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß die Zuschauer in den Bann gezogen. Nun stehen am Mittwoch, 15. Februar, und Sonnabend, 18. Februar, jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 19. Februar um 15.30 und 20 Uhr die letzten Vorstellungen der Inszenierung von Ulf Goerges auf dem Spielplan.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15.2.2012

Erfolg: „Twee Mannslüüd un een Baby”

Seit der Premiere hat die Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" in Wilhelmshaven die Zuschauer in den Bann gezogen. Ein nicht ganz alltägliches Thema und eine spritzige, fröhliche Inszenierung von Profi Ulf Goerges hat das Publikum in den fast immer ausverkauften Vorstellungen zu viel Gelächter, leichtem Schmunzeln und nachdenklichen Gefühlen verführt. In dieser Woche stehen die letzten vier Vorstellungen im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven auf dem Programm.

Die Aufführungen sind: Heute (Mittwoch), 20 Uhr; am Sonnabend, 18. Februar, 20 Uhr sowie am Sonntag, 19. Februar, 15.30 und 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro (Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), per Telefon 04421/777749 oder online über www.theater-am-meer.de möglich.

Unser Foto zeigt Uli (André Gelhart) auf der Liege, der von Wolfgang, dargestellt von Arnold Preuß, mit einer Fußmassage verwöhnt wird.  FOTO: Dietmar Boekhaus

Wilhelmshaven, 14. Februar 2012

„Twee Mannslüüd un een Baby” letzte Chance

Erfolgsstück des Theaters am Meer nur noch diese Woche zu sehen

Uli (André Gelhart, re.) und Wolfgang (Arnold Preuß, li.) haben Alpträume wegen ihres Pflegekindes Kurt
Foto: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Seit der Premiere Mitte hat die Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ mit den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß die Zuschauer in den Bann gezogen. Ein nicht ganz alltägliches Thema und eine spritzige, frische, fröhliche Inszenierung von Profi Ulf Goerges hat das Publikum in jeder der fast immer ausverkauften Vorstellung zu viel Gelächter, leichtem Schmunzeln und nachdenklichen Gefühlen verführt. Einhellig war das Urteil am Ende: Langer Beifall, nicht selten Bravorufe und standing ovations.

In dieser Woche bis zum Sonntagabend stehen nun die letzten vier Vorstellungen von „Twee Mannslüüd un een Baby“ im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 auf dem Programm. Die letzten Vorstellungen finden statt am Mittwoch, 15.2. (20 Uhr) sowie am Sonnabend 18. 2. (20 Uhr) und am Sonntag, 19. 2. (um 15.30 Uhr und um 20 Uhr).

Karten
Karten gibt es für alle Vorstellungen noch im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 8. Februar 2012

„Twee Mannslüüd un een Baby” läuft gut

Zusätzliche Vorstellung am 19.2. nachmittags eingeplant

Das Paar Uli (André Gelhart, li) Wolfgang (Arnold Preuß, re) träumen von einem Pflegekind. Nina (Meike Zomerland) kommt überraschend zu Besuch und stiftet ein ziemliches Chaos.
FOTO: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Das aktuelle Stück des Theaters am Meer, die Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ mit den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß läuft bestens im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Da die Nachfrage nach Karten für eine weitere Sonntagnachmittagvorstellung unvermindert anhält, hat sich das Theater entschlossen, am Sonntag, den 19. Februar um 15.30 Uhr einen weiteren Termin anzubieten. Die weiteren Vorstellungen sind am 11., 12. (auch um 15.30), 15, 18. und 19. Jeweils um 20 Uhr. Am 26.2.2012 findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Februar 2012/Events der Region

Wilhelmshavener Zeitung vom 2. Februar 2012/Events der Region

„Twee Mannslüüd un een Baby” begeistert Zuschauer

Komödie im Theater am Meer

Bei der Premiere löste die neueste Produktion des Theaters am Meer große Begeisterung aus. Mit stehenden Ovationen wurde den drei Darstellern vom Publikum für die Interpretation der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby" gedankt. Meike Zomerland, Andre Gelhart und Arnold Preuß, der auch die Niederdeutsche Fassung schuf, sowie Regisseur Ulf Goerges, der auch für das stimmige Bühnenbild verantwortlich war, hatten allesamt einen Volltreffer gelandet.

Bei „Twee Mannslüüd un een Baby" geht es in der Grundkonstellation darum, dass in eine Lebensgemeinschaft von zwei Männern ein Pflegekind gegeben werden soll. Eigentlich ein relativ unspektakulärer Vorgang, wenn nicht Ulli (Andre Gelhart) in seinem Bestreben, dem Kind eine gute „Mutter" sein zu wollen, ein wenig übertreibt, denn er durchlebt alle Phasen der Schwangerschaft, wie sie einer werdenden Mutter widerfährt. Sehr zum Leidwesen seines Lebenspartners Wolfgang (Arnold Preuß), der sich ob des launischen und nicht vorhersehbaren Verhaltens von Uli zusehends überfordert fühlt. Zu all dem „Dör'nanner in us Huus" kommt auch noch unverhofft    Nina (Meike Zomerland),    Wolfgangs Tochter aus einer früheren Beziehung, ins Haus. Sie erkennt Uli aber zunächst als Wolfgangs schwangere Lebenspartnerin und sorgt so für ein heilloses Chaos in der eigentlich recht harmonische Zweierbeziehung, die nur durch gelegentliche Schrulligkeiten Ulis gestört wird.

Neue Rundschau vom 1. Februar 2012

Pinkus´Beziehungskomödie kommt an

Theater am Meer hat mt "Twee Mannslüüd un een Baby" Voltreffer gelandet

Uli (Andre Gelhart, links) und Wolfgang (Arnold Preuß, rechts) träumen von einer Spazierfahrt mit ihrem Baby „Kurt". Foto: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

Die dritte Produktion des Theaters am Meer in dieser Spielzeit löst beim Publikum große Begeisterung aus. Mit stehenden Ovationen wurde den drei Darstellern für die Interpretation der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby" bei der Premiere gedankt. Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß, der auch die Niederdeutsche Fassung schuf, sowie Regisseur Ulf Goerges, der auch für das stimmige Bühnenbild verantwortlich war, hatten allesamt einen Volltreffer gelandet, so dass unmittelbar nach der Premiere der große Run auf die begehrten Karten für das kleine Schauspielhaus in der Kieler Straße einsetzte.

Bei „Twee Mannslüüd un een Baby" geht es in der Grundkonstellation darum, dass in eine Lebensgemeinschaft von zwei Männern ein Pflegekind gegeben werden soll. Eigentlich ein relativ unspektakulärer Vorgang, wenn nicht Ulli (Andre Gelhart) in seinem Bestreben, dem Kind eine gute „Mutter" sein zu wollen, ein wenig übertreibt, denn er durchlebt alle Phasen der Schwangerschaft, wie sie einer werdenden Mutter widerfahren. Sehr zum Leidwesen seines Lebenspartners Wolfgang (Arnold Preuß), der sich ob des launischen und nicht vorhersehbaren Verhaltens von Uli zusehends überfordert fühlt.

Zu all dem „Dör'nanner in us Huus" kommt auch noch unverhofft Nina (Meike Zomerland), Wolfgangs Tochter aus einer früheren Beziehung, ins Haus. Sie erkennt Uli aber zunächst als Wolfgangs schwangere Lebenspartnerin und sorgt so für ein heilloses, Chaos in der eigentlich recht harmonischen Zweierbeziehung, die nur durch die gelegentlichen Schrulligkeiten Ulis gestört wird.

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in der zweistündigen Beziehungskomödie dem Publikum geboten. Eine Mixtur, die beim Publikum bisher prächtig ankommt. „Die ersten Vorstellungen nach der Premiere waren restlos ausverkauft und ein hochzufriedenes Publikum ging nach Hause", freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über den neuen Erfolg des Theaters. ,;Wer sich herrlich amüsieren will und gleichzeitig auch die lei-' sen Töne mag, der ist mit dieser Komödie richtig beraten", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die „Twee Mannslüüd un een Baby" als Niederdeutsche Erstaufführung in den Spielplan genommen hatte.

Die nächsten Vorstellung im Theater am Meer, Kieler Straße 63, ist am 4. Februar um 20 Uhr. Am 5. Februar läuft das Stück sowohl um 15.30 Uhr als auch um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen 'per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist, der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 29. Januar 2012

THEATER AM MEER hat mit „Twee Mannslüüd un een Baby“ wieder Volltreffer gelandet

Pinkus´ Beziehungskomödie kommt bestens an

Uli (André Gelhart, li) und Wolfgang (Arnold Preuß, re) träumen von einer Spazierfahrt mit ihrem Baby „Kurt“
FOTO: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die dritte Produktion des Theaters am Meer in dieser Spielzeit löst beim Publikum große Begeisterung aus. Mit stehenden Ovationen wurde den drei Darstellern für die Interpretation der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“ bei der Premiere gedankt. Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß, der auch die Niederdeutsche Fassung schuf, sowie Regisseur Ulf Goerges, der auch für das stimmige Bühnenbild verantwortlich war, hatten allesamt einen Volltreffer gelandet, so dass unmittelbar nach der Premiere der große Run auf die begehrten Karten für das kleine Schauspielhaus in der Kieler Straße einsetzte.

Bei „Twee Mannslüüd un een Baby“ geht es in der Grundkonstellation darum, dass in eine Lebensgemeinschaft von zwei Männern ein Pflegekind gegeben werden soll. Eigentlich ein relativ unspektakulärer Vorgang, wenn nicht Ulli (André Gelhart) in seinem Bestreben, dem Kind eine gute „Mutter“ sein zu wollen, ein wenig übertreibt, denn er durchlebt alle Phasen der Schwangerschaft, wie sie einer werdenden Mutter widerfahren. Sehr zum Leidwesen seines Lebenspartners Wolfgang (Arnold Preuß), der sich ob des launischen und nicht vorhersehbaren Verhaltens von Uli zusehends überfordert fühlt.

Zu all dem „Dör´nanner in us Huus“ kommt auch noch unverhofft Nina (Meike Zomerland), Wolfgangs Tochter aus einer früheren Beziehung, ins Haus. Sie erkennt Uli aber zunächst als Wolfgangs schwangere Lebenspartnerin und sorgt so für ein heilloses Chaos in der eigentlich recht harmonischen Zweierbeziehung, die nur durch die gelegentlichen Schrulligkeiten Ulis gestört wird.

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in der zweistündigen Beziehungskomödie dem Publikum geboten. Eine Mixtur, die beim Publikum bisher prächtig ankommt. „Die ersten Vorstellungen nach der Premiere waren restlos ausverkauft und ein hochzufriedenes Publikum ging nach Hause“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über den neuen Erfolg des Theaters. „Wer sich herrlich amüsieren will und gleichzeitig auch die leisen Töne mag, der ist mit dieser Komödie richtig beraten“, pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die „Twee Mannslüüd un een Baby“ als Niederdeutsche Erstaufführung in den Spielplan genommen hatte.

Die nächsten Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -

04.02.2012 - 20.00 Uhr
05.02.2012 - 15.30 Uhr
05.02.2012 - 20.00 Uhr
11.02.2012 - 20.00 Uhr
12.02.2012 - 15.30 Uhr
12.02.2012 - 20.00 Uhr
15.02.2012 - 20.00 Uhr
18.02.2012 - 20.00 Uhr
19.02.2012 - 15.30 Uhr
19.02.2012 - 20.00 Uhr
26.02.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirche

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 23. Januar 2012

Komödie strapaziert Zwerchfell

THEATER Niederdeutsche Erstaufführung „Twee Mannslüüd un een Baby"

Premiere war ein voller Erfolg. Die nächste Vorstellung ist am Freitag, dem 27. Januar.

Wolfgang (Mitte, Arnold Preuß), Ulli (Andre Gelhart) und Nina (Melke Zomerland) freuen sich über das Baby. - FOTO: Dietmar Boekhaus

VON DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Die neueste Produktion des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, „Twee Mannslüüd un een Baby", knüpft nahtlos an die Erfolgsserie des kleinen Theaters in der Kielerstraße an. Die Premiere am Sonnabend kam beim Publikum hervorragend an.

Die von Frank Pinkus geschriebenen Komödie wurde von Bühnenleiter Arnold Preuß, der hier wieder einmal für erstklassige Theaterkost sorgte, ins Niederdeutsche übersetzt. In dem Stück geht es um ein Paar, das sich lange schon ein Kind wünscht. Nur, dass Paar ist gleichgeschlechtlich, beide sind männlich. Lange hat das Paar darauf gewartet, dass seinem Kinderwunsch entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (Andrd Gelhart) geht es nicht anders - nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur Niederkunft als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Dann taucht auch noch Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) - das Ergebnis einer früheren Beziehung auf und stürzt die beiden vollends ins komödiantische Chaos. Immer wieder werden die Lachmuskeln der Besucher durch die Situationskomik, die Mimik der Spieler und den Humor strapaziert. Aber es klingen auch leise Töne an. Eine unterhaltsame, kurzweilige Komödie versprechen die Theaterleute, und sie versprechen nicht zu viel.

Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind für den Biihnenbildbau Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs und für die Bühnenmalerei Thomas Marschner verantwortlich. Inter der Bühne wirken mit Inspizient Rolf-Peter Lauxtermann, Souffleur Joan Kröher, Requisite Monika Eilers, Maske Fenja Strowik, Beleuchtung Marco Norden, Kostüme Helga Lauermann und Heidi Strowik, Toneinspielungen Nicolas C. Ducci.

Karten gibt es im Theaterbüro, Montag bis Mittwoch und Freitag von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749 möglich. Außerdem können Karten bei der Tourist-Info in der Nordseepassage gekauft werden.

Die nächste Vorstellung im Theater in der Kielerstraße 63 ist am Freitag, dem 27. Januar, um 20 Uhr.
www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 23. Januar 2012

Von Vätern, „Müttern" und Töchtern

PREMIERE Das Theater am Meer begeisterte mit dem Zweiakter „Twee Mannslüüd un een Baby"

Herrliche Situationskomik, zwei tolle Hauptdarsteller und eine witzige Geschichte waren das Erfolgrezept der Niederdeutschen Bühne.

Melke Zomerland, Arnold Preuß und André Gelhart durchleben in „Twee Mannslüüd un een Baby" die Höhen und Tiefen einer „ganz normalen" Schwangerschaft.    FOTO: THEATER AM MEER

VON WOLFGANG NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Eine rundum gelungene Premiere feierte das Ensemble des „Theaters am Meer" am Sonnabend mit dem Stück „Twee Mannslüüd un een Baby". Der Erfolg des kauzigen Zweiakters beruhte dabei vor allem auf dem großartigen Spiel der titelgebenden Herren in dieser Komödie von Frank Pinkus.

Der Originaltitel „Mein Mann wird Mutter" deutet an, worum es sich in dieser Beziehungsgeschichte dreht: Der Restaurantkritiker Wolfgang (Arnold Preuß) und der Sparkassenangestellte Ulli (Andre Gelhart) sind seit über elf Jahren ein Paar und nun bald Eltern, denn ihr Adoptionsgesuch wurde bewilligt und in vier Monaten soll das Kind geboren werden. Die Vorfreude wird für „Engelchen" Wolfgang allerdings zunehmend zur Strapaze, denn „Schatz" Ulli wird richtig mädelig und will die Mutterschaft voll auskosten bis hin zu Mutterschaftsurlaub und Mutterpass. Wolfgang ahnt nichts Gutes, als sein Mann jetzt auch noch echte Schwangerschaftsmacken pflegt samt Übelkeit und Heißhunger. Das Vaterwerden gestaltet sich nervig, denn die werdende „Mutter" quält ihn mit übel duftendem Bachblütentee und Zickigkeiten.

Um so köstlicher amüsierte sich das Publikum, wenn Andre Gelhart einmal mehr hinreißend aufdrehte und als Ulli mit seligem Blick seine Schwangerschaftsgymnastik zur strengen CD-Anweisung absolviert und sogar unbedingt zur Ultraschalluntersuchung will. Und ganz wie bei „normalen" Paaren gibt es Vorwürfe, weil der angehende Vater nicht das nötige Verständnis für die Probleme der Schwangeren aufbringt.

Dann jedoch platzt auch noch eine Riesenüberraschung in das schräge Idyll. Gerade hat sich Ulli mit Schwangerschaftskleid (zu Stöckelschuhen!) und untergeschnalltem Bauch auch äußerlich „aufgemuttert", da erscheint ein Zeugnis aus Wolfgangs Normalo-Zeiten vor über 20 Jahren, die jetzt 23jährige Tochter Nina (Melke
Zomerland). Die will endlich ihren von der Mutter totgeschwiegenen Vater kennen lernen. Von Papas Wandlung weiß sie nichts und die hübsche Ulli findet sie nichtsahnend erstmal einfach sehr nett.

Über das Kuddelmuddel, das bald unweigerlich entsteht, sei nur so viel verraten, dass auch Nina bald durch den ungewöhnlichen Heißhunger auf Leckereien wie Ölsardinen mit Sprühsahne auffällt. Regisseur Ulf Goerges, der bereits 2011 auf dieser Bühne mit der Pinkus-Komödie „Alleen in de Sauna" für einen großen Erfolg sorgte, hat köstliche Situationskomik eingebaut bis hin zu gemeinsamen Geburtsatemübungen der „Mädchen" und einem herrlichen Showdown.

Das begeisterte Publikum bekam viel zu lachen ohne dass die ja nicht ganz alltägliche Konstellation irgendwann plump oder anzüglich geworden wäre. Viel Fingerspitzengefühl und Menschlichkeit zeichnen das Stück aus, das selbst in einigen Momenten ä la Rosemunde Pilcher stets das Flair einer mit leichter Hand inszenierten spritzigen Komödie hielt.

Weitere Aufführungen sind am 27. und 29. Januar, am 4., 11., 12., 15., 18. und 19. Februar jeweils um 20 Uhr, sowie am 29. Januar, und am 5., 12. und 26. Februar jeweils um 15.30 Uhr geplant.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 16. Januar 2012

Erstaufführung im Theater am Meer  

Niederdeutsche Bühne spielt „Twee Mannslüüd un een Baby“ von Frank Pinkus 

WILHELMSHAVEN - Am Sonnabend im Schauspielhaus an der Kieler Straße.

Arnold Preuß, Meike Zomerland und André Gelhart im neuen Stück des Theaters am Meer, „Twee Mannslüüd un een Baby“ von Frank Pinkus.

Die neueste Produktion des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nicht nur inhaltlich höchst interessant, sondern gleichzeitig auch eine niederdeutsche Erstaufführung. Mit der Premiere von Frank Pinkus’ unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am Sonnabend, 21. Januar, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der Spielzeit in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind an der Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach begeisterte. Zum anderen der Regisseur, der Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ sein Debüt in Wilhelmshaven gegeben. In „Twee Mannslüüd un een Baby“ geht es um zwei Männer, die seit langem darauf warten, dass sich ihr Kinderwunsch erfüllt. Und plötzlich kündigt sich tatsächlich ein Baby an  ...

Kartenbestellung per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749, außerdem bei Nordwest-Ticket. Vorstellungen um 20 Uhr am 27. und 29. Januar, 4., 5., 11., 12., 15., 18. und 19. Februar, um 15.30 Uhr am 29. Januar, 5., 12. und 19. Februar.

Wilhelmshaven, 16. Januar 2012

TWEE MANNSLÜÜD UN EEN BABY

Fotos von der ersten Bühnenprobe

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 15. Januar 2012

„Theater am Meer” führt neue Komödie in Niederdeutscher Sprache auf

Premiere: „Twee Mannslüüd un een Baby"

Bachblüten lösen unterschiedliche Gefühle aus beim Ensemble von „Twee Mannslüüd un een Baby" (v.l.. Arnold Preuß, Meike Zomerland, André Gelhart). Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (nut /gms) Premieren an sich sind ja immer etwas Besonderes. Die neueste Produktion des „Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" ist jedoch nicht nur inhaltlich höchst interessant sondern gleichzeitig auch eine Niederdeutsche Erstaufführung.

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" am Sonnabend, dem 21. Januar, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

"Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach - sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders - nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur „Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle - aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) - das Ergebnis einer früheren Beziehung - aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zwei stündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten. Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr) per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (04421)77 77 49.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13.1.2012

Väter am Rande des Nervenzusammenbruchs

KOMÖDIE Theater am Meer feiert mit „Twee Mannslüüd un een Baby" am 21. Januar wieder eine Premiere

Bachblüten lösen unterschiedliche Gefühle aus beim Ensemble von „Twee Mannslüüd un een Baby" (v.l. Arnold Preuß, Meike Zomerland und Andre Gelhart)

Das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer ist eine Erstaufführung. Es geht um ein Paar, das Elternfreuden entgegenblickt — doch beide Partner sind Männer.

WILHELMSHAVEN/LR — Mit der Premiere von Frank Pinkus Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" am Sonnabend, 21. Januar, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern sind an der Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach begeisterten. Regie führt der Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna" - auch von Pinkus - sein erfolgreiches Debüt in Wilhelmshaven gegeben.

„Twee Mannslüüd un een Baby" - worum geht es in diesem Stück? „Sie" ist schwanger. Endlich. Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt. Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach - sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird.

Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (Andre Gelhart) geht es nicht anders - nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur „Niederkunft" wirklich ganz als „werdende Mutter" verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle - aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) - das Ergebnis einer früheren Beziehung aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt.

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zweistündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

VORSTELLUNGEN
Termine: 21. Januar (20 Uhr, Premiere), 27. Januar (20 Uhr), 29. Januar (15.30 und 20 Uhr), 4. Februar (20 Uhr), 5. Februar (15.30 Uhr und 20 Uhr), 11. Februar (20 Uhr), 12. Februar (15.30 Uhr und 20 Uhr), 15. Februar ( 20 Uhr), 18. Februar (20 Uhr), 19. Februar (15.30 Uhr).

DER NEUE LOTSE vom Januar 2012

Niederdeutsche Erstaufführung von „Twee Mannslüüd un een Baby“

Theater am Meer mit neuer Komödie von Frank Pinkus

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie.

Das von Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzte Stück für drei Darsteller ist geeignet, dass das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann. Darüber hinaus sind an dieser Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss („Ik bün dar för Di“, „Agathe un ik“). Der weitere Profi ist der Regisseur des Stückes. Der Oldenburger Ulf Goerges hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ (auch von Frank Pinkus) sein Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben, das als äußerst gelungen bezeichnet werden darf.

„Twee Mannslüüd un een Baby“ - worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird.

Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) – das Ergebnis eines "Fehltritts" – aus Italien zurückkehrt und die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Beteiligte
Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient)  Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik.



Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

NEUE RUNDSCHAU vom 11.1.2012

Neue Komödie im "Theater am Meer"

Niederdeutsche Erstaufführung von "Twee Mannslüüd un een Baby"

Wie soll das Kind heißen? Eine schwere Entscheidung! (v.l. Arnold Preuß, Meike Zomerland, André Gelhart)

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby" geht am 21. Januar um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 das dritte Stück der bisher sehr erfolgreichen Spielzeit des "Theaters am Meer" in Serie. Regie führt der Oldenburger Profi Ulf Goerges, der letzte Spielzeit erfolgreich "Alleen in de Sauna" inszenierte.

Worum geht es bei der von Bühneleiter Arnold Preuß übersetzten pointenreichen Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby", die als Niederdeutsche Ersataufführung erstmals aufgeführt wird? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach - sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer.

Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders, nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Und ausgerechnet jetzt taucht Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) auf und stürzt die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos.

Pressemeldung-Niedersachsen.de vom 11.1.2012

Wilhelmshaven: Twee Mannslüüd un een Baby

WILHELMSHAVEN – Premieren an sich sind ja immer etwas besonderes. Die neueste Produktion des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nicht nur inhaltlich höchst interessant sondern gleichzeitig auch eine Niederdeutsche Erstaufführung.

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie "Twee Mannslüüd un een Baby" am Sonnabend, dem 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeugt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern sind an der Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer wiederholt in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss. Man denke nur an die Produktionen "Ik bün dar för Di", "Agathe un ik" oder "Kerls, Kerls, Kerls", die in der Publikumsgunst jeweils ganz obenan standen. Bei dem weiteren Profi handelt es sich um den Regisseur des Stückes, den Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit "Alleen in de Sauna" – auch von Frank Pinkus geschrieben – sein erfolgreiches Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben.

"Twee Mannslüüd un een Baby" – worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach, sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist… ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders, nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle, aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) das Ergebnis einer früheren Beziehung aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt…

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zwei stündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten.

Beteiligte

Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient) Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik, (Toneinspielungen) Nicolas C. Ducci.

Karten

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo&edsp;-&edsp;Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16&edsp;-&edsp;18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 10. 01. 2012

PREMIERE „Twee Mannslüüd un een Baby"

Theater am Meer führt neue Komödie erstmals in Niederdeutscher Sprache auf

WILHELMSHAVEN - Premieren an sich sind ja immer etwas besonderes. Die neueste Produktion des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist nicht nur inhaltlich höchst interessant sondern gleichzeitig auch eine Niederdeutsche Erstaufführung.

Bachblüten lösen unterschiedliche Gefühle aus beim Ensemble von „Twee Mannslüüd un een Baby“ (v.l. Arnold Preuß, Meike Zomerland, André Gelhart) FOTO: Theater am Meer

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am Sonnabend, dem 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie. Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück für drei Schauspieler übersetzt und ist davon überzeigt, dass das Pinkus-Stück das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge an der neuen Spielstätte anknüpfen lassen kann.

Neben den drei Darstellern sind an der Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer wiederholt in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss. Man denke nur an die Produktionen „Ik bün dar för Di“, „Agathe un ik“ oder „Kerls, Kerls, Kerls“, die in der Publikumsgunst jeweils ganz obenan standen. Bei dem weiteren Profi handelt es sich um den Regisseur des Stückes, den Oldenburger Ulf Goerges. Er hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ - auch von Frank Pinkus geschrieben -  sein erfolgreiches Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben.

„Twee Mannslüüd un een Baby“ - worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Kinderwunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Pflegekind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt.

Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) – das Ergebnis einer früheren Beziehung – aus Italien zurückkehrt und die beiden vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Situationskomik, Humor, schrilles Lachen, aber auch leise emotionale Töne werden in dieser zwei stündigen Beziehungskomödie eine prägende Rolle spielen. Es gibt die bekannten Situationen werdender Eltern, angefangen bei der Namenssuche, der Schwangerschaftsgymnastik, der Ultraschalluntersuchung bis hin zu Umstandskleidung und skurrilen Essgelüsten.

Beteiligte
Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient)  Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik, (Toneinspielungen) Nicolas C. Ducci.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

 

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 5.1.2012/Events der Region

Niederdeutsche Erstaufführung von "Twee Mannslüüd un een Baby"

Neue Komödie im Theater am Meer

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby" geht am 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 das dritte Stück der bisher sehr erfolgreichen Spielzeit des Theaters am Meer in Serie. Regie führt der Oldenburger Profi Ulf Goerges, der letzte Spielzeit erfolgreich „Alleen in de Sauna" inszenierte.

„Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach — sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird. Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist „Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. „Mutter" Ulli (Andre Gel-hart) geht es nicht anders — nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Und ausgerechnet jetzt taucht Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) auf und stürzt die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 1/2012 vom 30.12.2011

Theater Bühnenreif und bunt

PREMIERE: „Twee Mannslüüd un een Baby"

Sonnabend, 21. Januar, 20 Uhr,
Freitag, 27. Januar, 20 Uhr,
Sonntag, 29. Januar,15.30 und 20 Uhr,
Theater am Meer, Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Das von Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzte Stück für drei Darsteller ist geeignet, dass das „Theater am Meer" an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann. Darüber hinaus sind an dieser Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus.Der weitere Profi ist der Regisseur des Stückes. Der Oldenburger Ulf Goerges hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna" (auch von Frank Pinkus) sein Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben.

„Twee Mannslüüd un een Baby" — worum geht es in diesem Stück? „Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist ein bisschen anders: Beide sind Männer.

Wilhelmshaven, 4. Dezember 2011

THEATER AM MEER mit Niederdeutscher Erstaufführung "Twee Mannslüüd un een Baby"

Das Theater am Meer probiert zurzeit intensiv mit Profiregisseur Ulf Goerges an der Niederdeutschen Erstaufführung von "Twee Mannslüüd un een Baby". Hier die ersten Probenfotos, die einen ersten Eindruck von der Inszenierung geben.

Das Ensemble (von links) Meike Zomerland, Arnold Preuß und André Gelhart

Arnold Preuß spielt Wolfgang Blume und André Gelhart spielt Uli Kramer

Schon bei der Frage des Tees ist man sich nicht einig.

Nina (Meike Zomerland) kommt vom Einkaufen zurück, Uli (André Gelhart) und Wolfgang (Arnold Preuß) waren gerade im Swimminpool

Ja, so einen Namen für ein Baby zu finden, ist eine vertrackte Situation, oder?

Uli (André Gelhart) tauscht mit Nina (Meike Zomerland) Erfahrungen aus - gut, dass Wolfgang nicht zuhört!

Wilhelmshaven, 4. Dezember 2011

Niederdeutsche Erstaufführung von „Twee Mannslüüd un een Baby“

Theater am Meer mit neuer Komödie von Frank Pinkus

Mit der Premiere von Frank Pinkus unterhaltsamer Komödie „Twee Mannslüüd un een Baby“ am 21. Januar 2012, um 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 geht das dritte Stück der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer in die Aufführungsserie.

 

Was ist da denn los? Eine Vorübung für das Windeln wechseln? (v.l. Meike Zomerland, Arnold Preuß, André Gelhart)
FOTO: Theater am Meer

Das von Bühnenleiter Arnold Preuß übersetzte Stück für drei Darsteller ist geeignet, dass das Theater am Meer an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann. Darüber hinaus sind an dieser Niederdeutschen Erstaufführung zwei Profis beteiligt, die für erstklassige Theaterkost stehen: Zum einen der Autor des Stückes, der Komödienprofi Frank Pinkus, dessen Stücke das Publikum des Theaters am Meer in den letzten Jahren mehrfach zu Begeisterungsstürmen hinriss („Ik bün dar för Di“, „Agathe un ik“). Der weitere Profi ist der Regisseur des Stückes. Der Oldenburger Ulf Goerges hat im letzten Jahr mit „Alleen in de Sauna“ (auch von Frank Pinkus) sein Regiedebüt in Wilhelmshaven gegeben, das als äußerst gelungen bezeichnet werden darf.

„Twee Mannslüüd un een Baby“ - worum geht es in diesem Stück? "Sie" ist schwanger! Endlich! Wieder ein Paar, das sich lange ein Kind gewünscht hat und nun endlich ans Ziel kommt! Natürlich, die Zeit der Schwangerschaft ist nicht ganz einfach – sie wird launisch, er ist entnervt. Das kennt man. Aber das Paar, das in dieser Komödie im Mittelpunkt steht, ist... ein bisschen anders: Beide sind Männer. Und beide warten seit langem darauf, dass ihrem Adoptionswunsch endlich entsprochen wird.

Als die erlösende Nachricht kommt, dass sie bald ein Kind bekommen werden, ist "Vater" Wolfgang (Arnold Preuß) ganz aus dem Häuschen. "Mutter" Ulli (André Gelhart) geht es nicht anders – nur dreht Ulli auf besondere Art und Weise durch. Er möchte die letzten Wochen bis zur "Niederkunft" wirklich ganz als werdende Mutter verbringen und alle Stadien durchmachen, die eine Schwangere auch erlebt. Ulli wirft sich mit Begeisterung in die neue Rolle – aber Wolfgang ist alles andere als glücklich über den täglich zickiger werdenden Partner. Zumal ausgerechnet jetzt Wolfgangs Tochter Nina (Meike Zomerland) – das Ergebnis eines "Fehltritts" – aus Italien zurückkehrt und die kleine Familie vollends ins komödiantische Chaos stürzt...

Beteiligte
Neben den Darstellern Meike Zomerland, André Gelhart und Arnold Preuß sind am Stück beteiligt: (Bühnenbildbau) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, (Bühnenmalerei) Thomas Marschner, (Inspizient)  Rolf-Peter Lauxtermann, (Souffleur) Joan Kröher, (Requisite) Monika Eilers, (Maske) Fenja Strowik (Beleuchtung) Marco Norden, (Kostüme) Helga Lauermann und Heidi Strowik.


Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -

21.01.2012 - 20.00 Uhr - Premiere
27.01.2012 - 20.00 Uhr
29.01.2012 - 15.30 Uhr
29.01.2012 - 20.00 Uhr
04.02.2012 - 20.00 Uhr
05.02.2012 - 15.30 Uhr
05.02.2012 - 20.00 Uhr
11.02.2012 - 20.00 Uhr
12.02.2012 - 15.30 Uhr
12.02.2012 - 20.00 Uhr
15.02.2012 - 20.00 Uhr
18.02.2012 - 20.00 Uhr
19.02.2012 - 15.30 Uhr
19.02.2012 - 20.00 Uhr
26.02.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirche

 

Mudder is de Beste (1. Wiederaufführung)

Wiederaufführung von 1989

MUDDER IS DE BESTE


(Das Fenster zum Flur)
Volksstück in fünf Bildern von Curth Flatow und Horst Pillau
Plattdeutsch von Fritz Wempner

Regie: Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß
Bühnenbild & Musikalische Einspielung
en: Nicolas C. Ducci

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient - Anne Hillers
Souffleur - Nicolas C. Ducci
Requisiten - Marianne Karstens
Maske - Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik
Kostüme  - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers

Karl Wiese, Stratenbahnfahrer - Heinz Zomerland
Anni Wiese, sien Fro - Marion Zomerland
Herbert, ehr Söhn - Rune Opitz
Helen (alias Helene), ehr Dochter - Sandra Krüger
Inge, ok ehr Dochter - Lena-Maria Eden
Ann, de Dochter van Helen - Lena Nöhmer
Erich Seidel - Harald Schmidt
Adam Kowalski - Yannik Marschner 

Premiere am 17. März 2012, um 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt 


Anni Wiese ist eine sehr agile Frau um die Fünfzig, deren einziger Wunsch es ist, dass ihre Kinder später einmal nicht wie der Vater die Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen, die eines Morgens unerwartet vor der Tür steht, beginnt für Mutter Wiese eine Welt einzustürzen: Helen war in Amerika gar nicht verheiratet und steht nun mit dem kleinen Dan mittellos da. Herbert, ihr Stolz, will zur gleichen Zeit das Medizinstudium aufgeben. Vater Wiese wird von einer Krankheit heimgesucht und muss seinen geliebten Beruf als Straßenbahnfahrer aufgeben, und zuletzt verlässt Inge, die jüngste Tochter, um eines Mannes willen auch noch die Familie. Der Bann scheint gebrochen, alles lehnt sich plötzlich gegen die Mutter auf, die immer so gern Schicksal spielt; aus gutem Willen zwar, doch mit fragwürdigem Erfolg. Spät, doch nicht zu spät muss sie erkennen, dass jeder Mensch sein eigenes Leben führen will und muss, und dass sich das Schicksal nicht dirigieren lässt... Das Stück kam am 20. Januar 1960 mit Rudolf Platte und Inge Meysel in den Hauptrollen am Berliner Hebbel-Theater heraus. In Wilhelmshaven wurde es zuletzt 1989 in der Regie von Arnold Preuß mit Brigitte Halbekath und Horst Jönck in den Hauptrollen gespielt

REZENSIONEN

NORD-WEST-Zeitung vom 20. März 2012

Wenn Mütter Schicksal spielen

Bühne „Theater am Meer“ feiert erfolgreiche Premiere mit „Mudder is de Beste“

Herbert und Inge (Rune Opitz und Lena-Marie Eden) freuen sich, dass ihre Eltern Karl und Anni Wiese (Heinz und Marion Zomerland) sich für die feierliche Einweihung des neuen Straßengroßwagens festlich aufbrezeln wollen.  

Das Stück ist eine Mischung aus Heiterkeit und tragischen Momenten. Die Schauspieler bieten hinreißende Szenen.

von Wolfgang A. Niemann

Wilhelmshaven - Mit „Mudder is de Beste“ feierte das „Theater am Meer“ erneut eine gelungene Premiere. Das Publikum belohnte das spielfreudige Ensemble mit stehenden Ovationen. Die Schauspieler boten hinreißende Szenen voller Tragikomik und einer Hauptakteurin Marion Zomerland, die sich mit Herz und losem Mundwerk schier ins Chaos sabbelt.

Sie spielt die Anni Wiese im Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner. Unter Regie von Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß ist die einfach gestrickte Hausmeisterin ebenso wohlmeinend wie beherrschend. Während Vater Karl, der Straßenbahnfahrer, sie mit sanfter Ergebenheit bewundert – „Du bist meine Oberleitung!“ – treibt sie ihre Kinder in Verzweiflung mit ihren sehr eigenen Ansichten.

Die sollen es doch mal besser haben und da hat Mutter eben immer die besten Absichten – und das ohne jede Rücksicht. Längst geht Inge (Lena-Maria Eden) als die streitbarste der Geschwister eigene Wege und ist zufrieden als „nur Kellnersche“, wie Mutter das verächtlich abtut. Ihr Stolz ist Sohn Herbert (Rune Opitz) als angehender Arzt. Sie weiß nicht, dass der sich so schwer tut mit der Anatomie, dass er nicht weiterstudieren will.

Mutters Lieblingsthema aber ist Tochter Helene (Sandra Krüger), die seit Jahren in New York mit einem Millionär verheiratet ist. Davon prahlt sie allenthalben, wie sie sowieso auf alle Fragen des Lebens eine schnelle Antwort hat, auch wenn die oft genug daneben trifft. Dann aber platzt genau diese Helene samt Tochter Ann herein und Mutter ist die Einzige, der keiner zu sagen wagt, warum die Beiden wirklich gekommen sind. Die kleine kecke Ann, von der nicht wirklich mehr kindlichen Lena Nöhmer herzerfrischend altklug dargestellt, liefert sich witzige Dialoge mit der Oma, während sich einer wieder einschleicht, den Mutter einst in ihrem Wahn vergrault hat: Klempner Erich (Harald Schmidt), der ihr für Helene nicht gut genug war.

Jetzt ist er Meister und Helene war nicht nur nie verheiratet – Ann hat auch keinen Vater. Zugleich stellt sich heraus, dass Familienvater Karl wegen einer schleichenden Krankheit bald nicht mehr seinen Beruf ausüben kann. Mutter aber ist die Letzte, die in ihrem Eigensinn und ihrer schrägen Logik Bescheid weiß. Dann vergrault sie in geradezu tragischer Weise ihre Kinder, weil sie einfach zu gerne Schicksal spielt.

Diese Anni spielt Marion Zomerland mindestens so authentisch wie einst Inge Meysel im hochdeutschen Original unter dem Titel „Das Fenster zum Hof“ (1960). Doch auch Heinz Zomerland füllt als Vater Karl seine eher stille Rolle großartig aus und hat eine bewegende Szene – bis es dann doch noch zu einem Happy End kommt. Zu dem ein gewisser Adam (Yannik Marschner) mit einem Knalleffekt beiträgt.

Mehr sei hier nicht verraten für die Zuschauer der weiteren Aufführungen. Die können sich auf eine herzhafte Mischung aus Heiterkeit mit dem Ernst des Lebens und einigen tragischen Momenten freuen dürfen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. März 2012

Wenn Mütter Schicksal spielen, gehen Kinder stiften

THEATER Das „Theater am Meer" feierte eine erfolgreiche Premiere mit „Mudder is de Beste"

Herbert und Inge (Rune Opitz und Lena-Marie Eden) freuen sich, dass ihre Eltern Karl und Anni Wiese (Heinz und Marion Zomerland) sich für die feierliche Einweihung des neuen Straßengroßwagens festlich aufbrezeln wollen.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Mit „Mudder is de Beste" feierte das „Theater am Meer" erneut eine gelungene Premiere. Das Publikum belohnte das spielfreudige Ensemble mit stehenden Ovationen. Die Schauspieler boten hinreißende Szenen voller Tragikomik und einer Hauptakteurin Marion Zomerland, die sich mit Herz und losem Mundwerk schier ins Chaos sabbelt.

Sie spielt die Anni Wiese in dem Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner. Unter der Regie von Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß ist diese etwas einfach gestrickte Hausmeisterin ebenso wohlmeinend wie alles beherrschend. Während Vater Karl, der begeisterte Straßenbahnfahrer, sie mit sanfter Ergebenheit bewundert - „Du bist meine Oberleitung!" - treibt sie ihre Kinder In die Verzweiflung mit ihren sehr eigenen Ansichten.

Die sollen es doch mal besser haben und da hat Mutter eben immer die besten Absichten - und das ohne jede Rücksicht. Längst geht Inge (Lena-Maria Eden) als die streitbarste der Geschwister eigene Wege und ist zufrieden als „nur Kellnersche", wie Mutter das verächtlich abtut. Ihr Stolz ist Sohn Herbert (Rune Opitz) als angehender Arzt. Sie weiß nicht, dass der sich so schwer tut mit der Leichenschnippelei in der Anatomie, dass er nicht weiterstudieren will.

Mutters Lieblingsthema aber ist Tochter Helene (Sandra Krüger), die seit Jahren in New York mit einem Millionär verheiratet ist. Davon prahlt sie allenthalben, wie sie sowieso auf alle Fragen des, Lebens eine schnelle Antwort hat, auch wenn die oft genug daneben trifft. Dann aber platzt genau diese Helene samt Tochter Ann herein und Mutter ist die Einzige, der keiner zu sagen wagt, warum die Beiden wirklich gekommen sind. Die kleine kecke Ann, von der nicht wirklich mehr kindlichen Lena Nöhmer herzerfrischend altklug dargestellt, liefert sich witzige Dialoge mit der Oma, während sich einer wieder einschleicht, den Mutter einst in ihrem Wahn vergrault hat: Klempner Erich (Harald Schmidt), der ihr nicht gut genug war. Jetzt ist er Meister und Helene war nicht nur nie verheiratet Ann hat auch keinen Vater. Zugleich stellt sich heraus, dass Familienvater Karl wegen einer schleichenden Krankheit bald nicht mehr seinen Beruf ausüben kann.

Mutter aber ist die Letzte, die in ihrem Eigensinn und ihrer schrägen Logik Bescheid weiß. Dann vergrault sie in geradezu tragischer Weise ihre Kinder, weil sie einfach zu gerne Schicksal spielt. Diese Anni spielt Marion Zomerland mindestens so authentisch wie einst Inge Meysel im hochdeutschen Original unter dem hochdeutschen Titel „Das Fenster zum Hof" (1960). Doch auch Heinz Zomerland, füllt als Vater Karl seine eher stille Rolle großartig aus und hat eine bewegende Szene, bis es dann doch noch zu einem Happy End kommt. Zu dem ein gewisser Adam (Yannik Marschner) mit einem Knalleffekt beiträgt,

Mehr sei hier nicht verraten für die Zuschauer der weiteren Aufführungen. Die können sich auf eine herzhafte Mischung aus Heiterkeit mit dem Ernst des Lebens und einigen tragischen Momenten freuen dürfen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19.März 2012

Zuschauer sitzen mit am Küchentisch

Niederdeutsche Bühne zeigt „Mudder is de Beste“ – Publikum ist begeistert 

WILHELMSHAVEN - Nach dem Volksstück „Das Fenster zum Flur“. In der Hauptrolle glänzt Marion Zomerland.

In „Mudder is de Beste“ spielt Marion Zomerland die Rolle der Anni Wiese, eine Portiersfrau in Berlin.

Von DIETMAR BÖKHAUS

Ein Theaterkritiker hatte recht, als er vor einigen Jahren in der Zeitung „Die Welt“ schrieb: „Es gibt Stücke, die immer aktuell sind – dieses ist so eines“. Er meinte damit die Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer zeigte das Stück in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner am Sonnabend auf der Bühne in der Kielerstraße zum ersten Mal. In der Hauptrolle glänzt Marion Zomerland als resolute Berliner Portiersfrau Anni Wiese.

Sie hat nur einen Wunsch, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen. Aber es kommt anders. Denn mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen (Sandra Krüger) aus Amerika bricht für Anni eine Welt zusammen. Helen bringt ihre Tochter Ann (Lena Nöhmer) mit, die von einem zweifachen Familienvater stammt. Schlag auf Schlag kommt es für die Mutter, die sich nicht nur in ihren vier Wänden um alles kümmert, sondern auch das ganze Mietshaus in Ordnung hält.

Sohn Herbert (Rune Opitz) soll nach Wunsch der Mutter Arzt werden, kann aber kein Blut sehen und die zweite Tochter Inge (Lena-Maria Eden) verdient sich in einer Bar als Kellnerin Geld, was nach Ansicht von Mutter Anni unmöglich ist.

Dann ist da noch Erich Seidel (Harald Schmidt), der früher mal ein Auge auf Helen geworfen hatte. Allerdings funkte ihm Mutter Anni dazwischen, denn Helen sollte es doch mal besser haben. Vater Karl (Heinz Zomerland) ist Straßenbahnfahrer. Er kann fast keine Farben mehr unterscheiden und mus seinen geliebten Beruf aufgeben, kurz bevor er das modernste Modell einer Straßenbahn auf seiner ersten Fahrt mit prominenten Gästen in Dienst gestellt wird.

Zum Schluss kommt dann noch Tochter Inges Freund, der ausländische Musiker Adam (Yannik Marschner), sturzbetrunken zu Besuch. Das alles bringt Anni Wieses Welt durcheinander, aber verhilft ihr auch zu der Einsicht, dass es doch besser ist, sich nicht in alles einzumischen.

Die Akteure des Theaters am Meer nehmen ihre Gäste während der Vorstellung des Stückes, das in fünf Akten aufgeführt wird, mit zurück in die 60er Jahre. Die Nähe der Zuschauer zu den Spielern auf der Bühne ließ eine Art „Wir-Gefühl“ aufkommen. Wieder und wieder waren Kommentare aus den Rängen zu hören, die sich mit der jeweiligen Situation auf der Bühne befassten. Den Schauspielern des Theaters am Meer gelang es in auch in dieser Inszenierung wieder, den Zuschauern das Gefühl zu geben, die Handlung unmittelbar mitzuerleben. Auch Nachwuchstalent Lena Nöhmer, sie spielt Tochter Ann, war von Lampenfieber nichts anzumerken. Profihaft lebte sie ihre Rolle. Das Ensemble erhielt dann auch den verdienten Schlussapplaus. Die Zuschauer spendeten stehend Beifall. Immer und immer wieder mussten sich die Akteure auf der Bühne zeigen.

Das Theater am Meer ist auf Erfolgskurs. Die Besucherzahlen geben dem Team um Bühnenleiter Arnold Preuß recht, der gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führte. Beide Regisseure sind gespannt auf die Reaktionen des Publikums in den weiteren Aufführungen, in dem der Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wiese sitzt und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterlebt

Nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen sind mit Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung) Könner aktiv.

PRESSEMELDUNGEN

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. April 2012

Zeitloser Klassiker als Publikumsmagnet

BÜHNE Letzte Vorstellungen von „Mudder is de Beste" im Theater am Meer

Vater Wiese (Heinz Zomerland) präsentiert seiner Frau Annie (Marion Zomerland) stolz die neue Uniform. BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Mit Riesenschritten geht das Ensemble des „Theater am Meer" auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. Die Tragikomödie von Curt Flatow und Horst Pillau in der plattdeutschen Übersetzung von Fritz Wempner ist in den vergangenen Wochen mit großem Erfolg in der Kieler Straße 63 gespielt worden. In dieser Woche gibt es noch drei Vorstellungen, für die auch noch Karten vorrätig sind: Sonnabend, 28. April, und Sonntag, 29. April, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung  um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April, geplant. Am Sonntag, 6. Mai, gibt es um 15.30 Uhr eine Vorstellung für die Banter    Kirchengemeinde.

Karten gibt es im Theaterbüro (Mo bis Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Bestellungen per Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Tel. (AB) 04421/777749 möglich. Ebenso gibt es Karten bei der Tourist-Info in der Nordseepassage oder im Internet unter www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de

Wilhelmshavener Zeitung vom 25. April 2012

„Mudder is de Beste”: Termine

WILHELMSHAVEN - /LR - Mit Riesenschritten geht das Ensemble des "Theater am Meer" auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. In dieser Woche gibt es noch vier Vorstellungen von "Mudder is de Beste" für die es noch Karten im freien Verkauf gibt, und war heute, am Sonnabend, 28. April, und Sonntag, 29. April, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung für die famlienfreundliche Zeit um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April, zusätzlich im Programm.

Wilhelmshaven, 23. April 2012

„Mudder is de Beste” letzte Vorstellungen

Zeitloser Klassiker kommt prima an

Zum Bild: Vater Wiese (Heinz Zomerland) präsentiert voller Stolz seiner Frau Annie (Marion Zomerland) die neue Uniform.

Mit Riesenschritten geht das Ensemble des „Theater am Meer“ auf das Ende der Spielzeit 2011/12 zu. In dieser Woche gibt es noch vier Vorstellungen von „Mudder is de Beste“ für die es auch jeweils noch Karten im freien Verkauf gibt, und zwar am Mittwoch, 25. April, Sonnabend, 28. April und Sonntag, 29. April 2012, jeweils um 20 Uhr. Eine Vorstellung für die familienfreundliche Zeit um 15.30 Uhr ist für Sonntag, 29. April 2012, zusätzlich ins Programm genommen worden.

Die Tragikomödie von Curt Flatow und Horst Pillau in der plattdeutschen Übersetzung von Fritz Wempner ist in den letzten Wochen mit großem Erfolg im Schauspielhaus Kieler Straße 63 gespielt worden. Die Resonanz war so überaus positiv, dass sich der Berliner Autor Horst Pillau bei den beiden Bühnenleitern Marion Zomerland und Arnold Preuß meldete und zu der gelungenen Inszenierung und den enthusiastischen Kritiken beglückwünschte. Es freute ihn sehr, dass das Stück so toll beim Wilhelmshavener Publikum angekommen sei und das Marion Zomerland als Annie Wiese überragende darstellerische Fähigkeiten attestiert bekommen habe.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 – 15.30 Uhr und 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. April 2012 /Events in der Region

„Mudder is de Beste” gefällt bestens

Seit der Premiere schiebe "Mudder is de Beste", die letzte Produktion der laufenden Spielzeit, eine Erfolgsbugwelle in Form von ausverkauften Vorstellungen vor sich her, freuen sich die Leiter des Theaters am Meer Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Was passiert in „Mudder is de Beste"? Anni Wiese (gespielt von Marion Zomerland) ist Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann...

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. April 2012

Zusatzvorstellung

Für die sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste" des Theaters am Meer in der Kieler Straße gibt es noch Restkarten, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Das nimmt das Theater am Meer jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der erfolgreichen Inszenierung „Mudder is de Beste" am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29. April, um 15.30 Uhr. Unser Bild zeigt eine Szene mit Marion Zomerland (links) und Lena Nöhmer. FOTO: PREUSCHOFF

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13.04.2012

Termin für Familien

THEATER „Mudder is de Beste" erfolgreich

Szenenbild aus „Mudder is de Beste".

WILHELMSHAVEN/BOE —Wenn in der kommenden Woche nach der österlichen Pause die nächsten sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste" auf dem Spielplan des Theaters am Meer in der Kieler Straße stehen, dann gibt es zwar dafür noch die eine oder andere Karte im freien Verkauf, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Das Theater am Meer nimmt dies jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der Inszenierung „Mudder is de Beste" am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29. April, um 15.30 Uhr.

Bühnenleiter Arnold Preuß freut sich über den großen Erfolg des Amateurensembles. Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten und sonst außerdem unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Rufnummer (Anrufbeantworter): 04421 / 777749.

NEUE RUNDSCHAU vom 12. April 2012

"Mudder is de Beste" glänzend gestartet

Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Marion Zomerland wird als fürsporglich eÜbermutte Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt.

Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.

Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.

Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Weitere Vorstellungstermine immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63:
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 15.30 Uhr - Zusatzvorstellung
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

Wilhelmshaven, 10. April 2012

Zusatzvorstellung für "Mudder is de Beste" erforderlich

Zuschauer spenden viele Beifall und Lob

 

Das Foto zeigt eine Szene aus „Mudder is de Beste“ mit (v.l.) Marion Zomerland und Lena Nöhmer als Annie Wiese und Enkeltochter Ann. FOTO: Theater am Meer, Olaf Preuschoff

Wenn in der kommenden Woche nach der österlichen Pause die nächsten sechs Vorstellungen von „Mudder is de Beste“ auf dem Spielplan des Theaters am Meer in der Kieler Straße stehen, dann gibt es zwar dafür noch die eine oder andere Karte im freien Verkauf, jedoch nicht eine einzige mehr für die familienfreundliche Zeit nachmittags um 15.30 Uhr am Sonntag. Dieses Manko nimmt das Theater am Meer jetzt zum Anlass, eine weitere Vorstellung der erfolgreichen Inszenierung „Mudder is de Beste“ am Nachmittag anzubieten und zwar am Sonntag, 29.4.2012, um 15.30 Uhr.

Bühnenleiter Arnold Preuß freut sich sehr über den neuerlichen großen Erfolg des Amateurensembles. „Mit der Wiederaufführung dieses Flatow/Pillau-Stücks beenden wir die zweite Spielzeit im neuen Theater und können schon heute festhalten, dass wir uns in der neuen Spielstätte nicht nur sauwohl fühlen, sondern – was uns noch wichtiger ist – unsere Zuschauer uns treu geblieben sind und wir darüber hinaus viele neue Freunde für unser Theater gewinnen konnten“, stellt er fest. „Wenn dann noch aus berufenem Mund die Leistung von Marion Zomerland als „Mudder“ als grandios bezeichnet wird, dann adelt und motiviert dies das ganze Ensemble mit all den vielen ehrenamtlichen Tätigen hinter, neben und unter Bühne sowie die vielen Fleißigen im Foyer und im Café Kulissensnack in besonderer Weise und wir schöpfen daraus als Team die Kraft die zeitaufwändige Theaterarbeit zu leisten“, erklärt Preuß.

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Die restlichen Vorstellungstermine sind
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 – 15.30 Uhr NEU Zusatztermin
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

Scout vom 01. April 2012

"Mudder is de Beste" glänzend gestartet

Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Karl Wiese (Heinz Zomerland) schwärmt vor seiner „Oberleitung“ Annie Wiese (Marion Zomerland) vom neuen Großraumwagen.
FOTO: Olaf Preuschoff/Theater am Meer

Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.

Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.

Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Es spielen bei „Mudder is de Beste“ mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

 

NORDWEST-ZEITUNG vom 31. MÄRZ 2012

Theater "Mudder is de Beste"

Region am Wochenende

Anni Wiese ist eine sehr agile Frau um die 50, deren einziger Wunsch es ist, dass ihre Kinder später einmal nicht wie der Vater die Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Mit der Rückkehr ihrer Tochter Helen, die eines Morgens unerwartet vor der Tür steht, beginnt für Mutter Wiese eine Welt einzustürzen, alles lehnt sich plötzlich gegen die Mutter auf, die immer so gern Schicksal spielt...

„Mudder is de Beste" im Theater am Meer in Wilhelmshaven ist ein Blick zurück in die 60er-Jahre, eine Mischung aus Heiterkeit und tragischen Momenten.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland III/2012 vom 30.3.2012

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE: "Mudder is de Beste"

Sonntag, 1. April, 15.30 & 20 Uhr;
Sonnabend, 21. April, 20 Uhr;
Sonntag, 22. April, 15.30 & 20 Uhr;
Mittwoch, 25. April, 20 Uhr;
Sonnabend, 28. April, 20 Uhr;
Sonntag, 29. April, 15.30 & 20 Uhr.
Theater am Meer, Wilhelmshaven.

Worum geht es in "Mudder is de Beste!? Anni Wiese ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch diees Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

 

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 29. März 2012

"Mudder is de Beste" auf Erfolgskurs

UNTERHALTUNG Niederdeutsche Fassung des Volksstücks begeistert Publikum im Theater am Meer

Karten für die Inszenierung des Bühnen-Klassikers von Horst Pillau und Curth Flatow gibt es im Vorverkauf.

Begeistern das Publikum (von links): Helen (Sandra Krüger) und Inge (Lena-Maria Eden) diskutieren mit Mutter Anni (Marion
Zomerland) sowie Ann ( Lena Nöhmer) und Vater Karl (Heinz Zomerland) am Küchentisch.    BILD: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/BOE — Nach der erfolgreichen Premiere von „Mudder is de Beste” hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt. Das Publikum sei jedes Mal begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrscht, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß. Insbesondere Marion Zomerland werde als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen brauche.

Für Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. „Hier wird der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell ist, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspricht", so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Es spielen mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Weitere Vorstellungstermine: Sonnabend, 31. März, 20 Uhr; Sonntag, 1. April, 15.30 Uhr und 20 Uhr; 21.April, 20 Uhr; 22. April, 15.30 und 20 Uhr; 25. April, 20 Uhr; 28. April, 20 Uhr; 29. April, 20 Uhr; 6. Mai, 15.30 Uhr, Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit  sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei 'der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online gibt es Karten unter @ www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-tIcket.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. März 2012

Mudder is de Beste:

Das neue Stück des Theaters am Meer ist sehr gut angelaufen; im Bild eine Szene mit Karl Wiese (gespielt von Heinz Zomerland) sowie Annie Wiese (Marion Zomerland). Alle vier Vorstellungen waren ausverkauft. Die wieteren Termine 31. März (20 Uhr), 1. April 15.30, 20 Uhr), 21. April (20 Uhr), 22. April (15.30 und 20 Uhr), 25. April (20 Uhr), 28. April (20 Uhr) sowie am 29. April (20 Uhr). Gespielt wird im Theaterr an der Kieler Strße 63. >Im Mittelpunkt der Handlung im Klassiker von Curth Flatow und Horst Pillau in der niederdeutschen Fassung von Firtz Wempner steht die resolute Hausmeisterin Annie Wiese. Regie führen Nicolas C. Ducci und Arnold Preuß. Foto: Preuschoff @www.nordwest-ticket.de

WILHELMSHAVEN, 27. März 2012

"Mudder is de Beste glänzend gestartet

Marion Zomerland als Annie Wiese grandios

Karl Wiese (Heinz Zomerland) schwärmt vor seiner „Oberleitung“ Annie Wiese (Marion Zomerland) vom neuen Großraumwagen.
FOTO: Olaf Preuschoff/Theater am Meer

Nach der glänzenden Premiere von „Mudder is de Beste“ hat das Ensemble vom Theater am Meer das Volksstück von Horst Pillau und Curth Flatow in der niederdeutschen Fassung von Fritz Wempner inzwischen viermal vor ausverkauftem Haus in der eigenen Spielstätte an der Kieler Straße gespielt.

Das Publikum war jedes Mal mehr als begeistert von der frischen und fröhlichen Spielweise des gesamten Ensembles, das auch die emotionalen Momente der tragikomischen Familiengeschichte um die drei Kinder der Eheleute Wiese beherrschte. Insbesondere Marion Zomerland wird als fürsorgliche Übermutter Annie Wiese eine grandiose Leistung bescheinigt, die den Vergleich mit der großen Inge Meysel aus der Uraufführung des Stückes 1960 nicht zu scheuen braucht.

Für Bühnenleiter Arnold Preuß, der gemeinsam mit Nicolas Ducci Regie geführt hat, sind die Reaktionen des Publikums eine große Freude. Hier werde der Beweis geliefert, dass ein Stück auch nach mehr als 50 Jahren immer noch aktuell sei, wenn die Inszenierung die Gefühle der Menschen anspräche, so Preuß. Darüber hinaus sei das Theater am Meer sehr stolz, in dieser Inszenierung allein vier Absolventen der bühneneigenen Theaterschule auf der Bühne stehen zu haben.

Die Kartennachfrage sei jetzt in den Tagen nach der Premiere sehr groß, berichtete Bühnenleiterin Marion Zomerland, so dass auch die Vorstellungen am kommenden Wochenende nahezu ausverkauft seien. Wer das Stück „Mudder is de Beste“ noch sehen möchte, dem könne sie nur empfehlen, sich rechtzeitig im Vorverkauf um Karten zu bemühen.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Es spielen bei „Mudder is de Beste“ mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

MUDDER IS DE BESTE

Fotos von der Generalprobe gestern Abend durch Olaf Preuschoff

Lena-Maria Eden, Rune Opitz, Heinz Zomerland, Marion Zomerland

Marion Zomerland (Annie Wiese) wird von Rune Opitz (ihr Sohn Herbert) massiert

Familie Wiese beim Frühstück (Lena-Maria Eden, Rune Opitz, Heinz Zomerland, Marion Zomerland)

Vater Wiese erzählt vom neuen stromlinienförmigen Wagen

Annie Wiese zeigt Erich Seidel (Harald Schmidt) die neuesten Fotos von ihrer Enkelin Ann.

Helen (Sandra Krüger) ist mit ihrer Tochter Ann (Lena Nöhmer, Mitte) gekommen

Erich (Harald Schmidt) und Helen (Sandra Krüger) sehen sich nach acht Jahren zum ersten Mal wieder

Vater und Sohn beim Schaumschlagen bzw. Eierschneeschlagen

Stolz präsentiert Vater Wiese die neue Uniform

Hat Mutter Wiese doch nicht die Menschenkenntnis, wie sie immer glaubt?

Vater und Mutter Wiese träumen von den guten alten Zeiten, vor allem von dem Tag, an dem sie sich kennengelernt haben

Adam Kowalski (Yannik Marschner) lernt seine zukünftigeSchwiegermutter kennen..

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshavener Zeitung vom 15. März 2012/Events in der Region

"Mudder is de Beste"

Premiere im Theater am Meer

Das Theater am Meer beendet die zweite — wiederum sehr erfolgreiche — Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der der Kieler Straße mit einem Klassiker des Volkstheaters. „Mudder is de Beste" von Curth Flatow und Horst Pillau hat Premiere am Sonnabend, dem 17. März 2012, um 20 Uhr. Die Premierenvorstellung ist längst ausverkauft, aber zu den übrigen Vorstellungen sind jeweils noch Restkartenkontingente vorhanden.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß auf die Premiere von „Mudder is de Beste", das er gemeinsam mit Nicolas C. Ducci inszeniert hat. Anni Wiese (Marion Zomerland) lebt mit ihrer Familie in einer Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen.

NEUE RUNDSCHAU vom 14. März 2012

„Mudder is de Beste” — ein zeitloser Dank

Theater am Meer beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

Marion Zomerland ist „Annie Wiese".Foto: Arnold Preuß /Theater am Meer

Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind" — dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Samstag, dem 17. März, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

„Unser    Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärte er. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 13. März 2012

Irrungen und Wirrungen am Küchentisch der Familie Wiese

NIEDERDEUTSCH Theater am Meer spielt „Mudder is de Beste" von Curth Flatow — Premiere ist am 17. März

Ein zeitloser Dank an alle Mütter. Karten gibt es im Vorverkauf.

Marion Zomerland ist Annie Wiese.    BILD: ARNOLD PREUß

WILHELMSHAVEN/JW — Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der "Welt": „Es gibt Stücke, die immer aktuell sind — dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatow und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Sonnabend, 17. März , um 20 Uhr das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf hohe Aufführungszahlen. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wiese sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärt er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen", sagt der Regisseur.

Die Inszenierung „Mudder is de Beste" handelt von Anni Wiese (Marion Zomerland), die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant.

Karten gibt es unter anderem im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 — 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per E-Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Online gibt es Karten über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de. Bis zum 6. Mai sind 13 Vorstellungstermine geplant, immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter @ www.theater-am-meer.de

Guten Morgen Sonntag vom 11. März 2012

Zeitloser Dank an alle Müller

„Theater am Meer” beendet Spielzeit mit Klassiker

Wilhelmshaven. (nut/gms) Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind, dieses ist so eines". Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am 17. März, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Lena-Maria Eden (als Tochter Inge) und Lena Nöhmer (als Enkelin Ann)

Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt - ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und "die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60-er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension", erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen."

Worum geht es in "Mudder is de Beste"? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung. Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden.

Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), ThomasMarschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische    Einspielungen, Souffleur),    Marianne Karstens    (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
gibt es im Theaterbüro per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich, bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info. Online: www. theater-ammeer.de oder über www.nordwest-ticket.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. März 2012

Flatows Stück ein "Straßenfeger"

THEATER Arnold Preuß und Nicolas C. Ducci inszenieren „Mudder is de Beste"

Marion Zomerland spielt in „Mudder is de beste" die Hauptrolle.
FOTO: PREUSS/TAM

Das Theater am Meer beendete die Spielzeit 2011/12 mit Curth Flatows Klassiker „Mudder is de Beste". Das Stück ist ein zeitloser Dank an alle Mütter.

WILHELMSHAVEN/LR - Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt", „es gibt Stücke, die immer aktuell sind". Er hatte damit eine Inßzenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste" (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am Sonnabend, 17. März, um 20 Uhr das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen -wurde 120-mal aufgeführt und für das Fernsehen verfilmt — es war ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde in Wilhelmshaven erstmals mit großem Erfolg. 1989/90 gespielt. Regie führte , damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder mit Nicolas C. Ducci in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer Regie führt. „Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben", freut sich Arnold Preuß. Das gebe dem Stück aus den frühen 60er Jahren eine ganz neue Dimension. Preuß: „Heitere Töne kommen ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente."

Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in einer Kellerwohnung. Ihr einziger Wunsch ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht, wie der Vater (Heinz Zornerland), Straßenbahn fahren oder wie sie, den Treppenflur wischen müssen.

Im Stück wirken außerdem mit: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Rune Opitz, Yannik Marschner und Harald Schmidt. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang • Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Anne Hillers, Nicolas C. Ducci, Marianne Karstens, Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik, Heinz Hillers, Helga Lauermann und Heidi Strowik.

Scout-Online Wilhelmshaven vom 05.03.2012

THEATER AM MEER beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

Marion Zomerland ist Annie Wiese in "Mudder is de Beste" - FOTO: Theater am Meer / Preuß

Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt“, „es gibt Stücke, die immer aktuell sind“ – dieses ist so eines“.  Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur).

Das Theater am Meer bringt am 17. März 2012, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße herausDas Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen, des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben“, freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension“, erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.“

Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
17.03.2012 - 20.00 Uhr Premiere
23.03.2012 - 20.00 Uhr
25.03.2012 - 15.30 Uhr
25.03.2012 - 20.00 Uhr
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

WILHELMSHAVEN, 4. März 2012

THEATER AM MEER beendet Spielzeit mit Klassiker von Curth Flatow

„Mudder is de Beste“ – ein zeitloser Dank an alle Mütter

Vor ein paar Jahren schrieb ein bekannter Theaterkritiker in der „Welt“, „es gibt Stücke, die immer aktuell sind“ – dieses ist so eines“.  Gemeint war eine Inszenierung von Curth Flatows und Horst Pillaus Volksstück „Mudder is de Beste“ (Das Fenster zum Flur). Das Theater am Meer bringt am 17. März 2012, um 20 Uhr, das Stück als letzte Premiere der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 im Schauspielhaus an der Kieler Straße heraus.

Das Stück bringt es sowohl in der hochdeutschen als auch in der niederdeutschen Fassung von Altmeister Fritz Wempner auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Uraufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal aufgeführt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Fassung wurde erstmals mit großem Erfolg in der Spielzeit 1989/90 bei der Niederdeutschen Bühne gespielt. Regie führte damals Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch heute wieder gemeinsam mit Nicolas C. Ducci Regie führt. Beide Regisseure freuen sich auf die Reaktionen, des Publikums in der mittlerweile sehr beliebten neuen Spielstätte des Theaters am Meer.

„Unser Zimmertheater lässt die Zuschauer ja fast mit am Küchentisch der Familie Wieses sitzen und die Irrungen und Wirrungen hautnah miterleben“, freut sich Arnold Preuß. „Das gibt dem Stück aus den Anfängen der 60er Jahre sicherlich eine ganz neue Dimension“, erklärte er. „Es kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.“

Marion Zomerland ist „Annie Wiese“
FOTO: Arnold Preuß/Theater am Meer

Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung.Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben sollen und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland), Straßenbahn fahren oder wie sie selbst, den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Sandra Krüger) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Maria Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

Beteiligte
Es spielen: Sandra Krüger, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Nicolas C. Ducci (Bühnenbild, musikalische Einspielungen, Souffleur), Marianne Karstens (Requisiten), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Vorstellungstermine
- immer im Theater am Meer, Kieler Straße 63 -
17.03.2012 - 20.00 Uhr Premiere
23.03.2012 - 20.00 Uhr
25.03.2012 - 15.30 Uhr
25.03.2012 - 20.00 Uhr
31.03.2012 - 20.00 Uhr
01.04.2012 - 15.30 Uhr
01.04.2012 - 20.00 Uhr
21.04.2012 - 20.00 Uhr
22.04.2012 - 15.30 Uhr
22.04.2012 - 20.00 Uhr
25.04.2012 - 20.00 Uhr
28.04.2012 - 20.00 Uhr
29.04.2012 - 20.00 Uhr
06.05.2012 - 15.30 Uhr Sondervorstellung für die Banter Kirchengemeinde

WILHELMSHAVEN, 3. März 2012

"Mudder is de Beste" - Bilder vom ersten Durchlauf auf der Bühne

Heute fand der erste Durchlauf auf der Bühne im (noch nicht ganz fertigen) Bühnenbild statt. Hier eine kleine Fotodokumentation:

Helene (Sandra Krüger) ist wieder aus Amerika zurück. Es freuen sich Schwester Inge (Lena-Maria Eden), Mutter Wiese (Marion Zomerland), Tochter Ann (Lena Nöhmer) und Vater Wiese (Heinz Zomerland).

Helene (Sandra Kürger) erzählt Inge (Lena-Maria Eden) die ganze Wahrheit ihrer Rückkehr aus USA

Herbert (Rune Opitz) berichtet von der großen Wiese-Show vor dem Blumenladen. Helene und Inge amüsieren sich mit.

Das Fenster zum Flur ist für Annie Wiese (Marion Zomerland) das Fenster zur Außenwelt und manchmal auch der Traum von der großen weiten Welt

Familie Wiese feiert ein fröhliches Wiedersehensfest: "Oh, what a beautiful morning!"

Vadder Wiese (Heinz Zomerland) quälen Sorgen

Mudder Wiese will den erneuten Kontakt zwischen Erich Seidel (Harald Schmidt) und Helen verhindern.

Sie sehen sich wieder, das erste Mal nach mehr als 8 Jahren. Sind noch Gefühle da?

Vadder Wiese zieht seine schöne neue Uniform aus - sehr feierlich, was hat das zu bedeuten?

Die Sorge um den Vater bringt die Familie zusammen

Ach, Du liebes bisschen, mit Adam Kowalski (Yannik Marschner) kommt ein feiner Musiker ins Haus, aber vonwegen still und zurückhaltend...

"es is scheen zu haben eine Familie", meint Adam

"Mudder, Du büst mien Oberleitung!"

Der neue Lotse für März 2012

PREMIERE: Mudder is de Beste

Mutter Wieses Traum von der heilen Welt

Mit der Premiere des Volksstücks „Mudder is de Beste“ von Curth Flatow und Horst Pillau am 17. März, um 20 Uhr, geht letzte Stück der bisher sehr erfolgreich verlaufenen Spielzeit 2011/12 des Theaters am Meer über die Bühne des Schauspielhauses in der Kieler Straße.

Das Stück ist in der hochdeutschen Fassung als „Das Fenster zum Flur“ bekannt geworden und bringt es auf Spitzenaufführungszahlen. Allein die Aufführung im Berliner Hebbel-Theater 1960 wurde mit Inge Meysel und Rudolf Platte in den Hauptrollen 120-mal gezeigt und anschließend für das Fernsehen verfilmt – ein Straßenfeger. Die niederdeutsche Übersetzung vom Altmeister Fritz Wempner unter dem Titel „Mudder is de Beste“ verschaffte dem Stück vielfachen Zutritt zu den niederdeutschen Theaterbühnen. Das Theater am Meer spielte das Stück 1989 mit großem Erfolg im Stadttheater. Nicolas C. Ducci sorgt nun mit seiner zweiten Inszenierung für das Theater am Meer für ein Wiedersehen des Stückes in der neuen und mittlerweile sehr beliebten Spielstätte mit Zimmertheatercharakter.

Worum geht es in „Mudder is de Beste“? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Ihr einziger Wunsch es ist, dass es ihre Kinder später einmal besser haben und nicht wie der Vater (Heinz Zomerland) Straßenbahn fahren oder wie sie selbst den Treppenflur wischen müssen. Dafür hat sie das Leben ihrer Kinder fest verplant. Ihre älteste Tochter Helen (Claudia Ducci) wähnt sie in Amerika glücklich und vermögend verheiratet. Sohn Herbert (Rune Opitz), ihr ganzer Stolz, studiert Medizin und die jüngere Tochter Inge (Lena-Marie Eden) soll eine berühmte Tänzerin werden. Die Welt für Anni ist in Ordnung bis zu dem Tag, an dem Tochter Helen aus den Staaten zurückkehrt und mit ihr die kleine Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer). Das, was Helen zurück nach Hause treibt, lässt Annies heile Traum-Welt nach und nach zerbröseln.

In „Mudder is de Beste“ kommen heitere Töne ebenso nicht zu kurz wie die gemütvollen anrührenden Momente. Der Zuschauer erlebt intensiv die Höhen und Tiefen der Familie Wiese. Gerade das hautnahe, intime Zimmertheater in der Kieler Straße gibt dem Volksstück den richtigen äußeren Rahmen.

Beteiligte
Es spielen: Claudia Ducci, Lena-Maria Eden, Lena Nöhmer, Marion Zomerland, Rune Opitz, Yannik Marschner, Harald Schmidt und Heinz Zomerland. Hinter den Kulissen sind aktiv: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Anne Hillers (Inspizientin), Sandra Krüger (Souffleuse), Marianne Karstens (Requisite), Christel Brandt-Jaedeke, Heidi Strowik (Maske), Heinz Hillers (Beleuchtung), Helga Lauermann und Heidi Strowik (Kostümberatung).

Karten
Karten gibt es im Theaterbüro zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

KOMPASSS für den Monat März 2012

PREMIERE: „Mudder is de Beste"

Sonnabend, 17. März, 20 Uhr,
Freitag, 23. März, 20 Uhr,
Sonntag, 25. März, 15.30 & 20 Uhr,
Sonnabend, 31. März, 20 Uhr,
Theater am Meer,
Kieler Straße, Wilhelmshaven

Worum geht es in „Mudder is de Beste"? Anni Wiese (Marion Zomerland) ist die Portiersfrau einer Mietskaserne. Sie lebt mit ihrer Familie in der Kellerwohnung. Das Fenster zum Flur ist für sie gleichzeitig das Fenster zur Welt, durch dieses Fenster ist sie mit den Nachbarn, mit der Straße, den Menschen verbunden, durch dieses Fenster holt sie sich aber auch die große Welt in ihre Wohnung.

Wilhelmshaven, 20. Februar 2012

"Mudder is de Beste" - erste Probenfotos

 Lena-Maria Eden und Rune Opitz als Wiese-Geschwister Inge und Herbert

Vater Wiese (Heinz Zomerland) ist von der Nachtschicht gekommen, Herbert (Rune Opitz) muss zum Studium und Mudder Wiese (Marion Zomerland) hält die Familie zusammen.

Der Sohn Herbert (Rune Opitz) studiert Medizin, da wird er Mama Wiese (Marion Zomerland) schon ein wenig den Rücken massieren können.

 Inge (Lena-Maria Eden) will längst nicht so, wie Mudder Anni (Marion Zomerland) das für sie bestimmt hat.

Am Abendbrotstisch herrscht eitel Sonnenschein.

Erich Seidel (Harald Schmidt) ist wieder in der Stadt, gut das Anni (Marion Zomerland) dafür gesorgt hat, dass seine Ex-Freundin, ihre Tochter Helene gut in den Vereinigten Staaten verheiratet ist. 

Annie Wiese (Marion Zomerland) ist der Dreh- und Angelpunkt der Familie. Sie möchte, dass es ihre drei Kinder einmal besser haben als sie.

Annis (Marion Zomerland) Glück ist scheinbar vollkommen, denn sie sieht zum ersten Male ihre Enkeltochter Ann (Lena Nöhmer) 

 Auch Vater Wiese (Heinz Zomerland) ist glücklich, auch wenn er - wie seine Frau (Marion Zomerland) auch - Ann (Lena Nöhmer) wegen der englischen Aussprache nicht versteht.

Zeigen sich hier erste skeptische Blicke im Hause Wiese? Inge (Lena-Maria Eden) fragt schon sehr genau bei Ann (Lena Nöhmer) nach, wo denn ihr Papa sei?

So en Slawiner (We)

Wilhelmshavener Erstaufführung

SO EN SLAWINER


(Un beau salaud)  Komödie von Pierre Chesnot
Niederdeutsche Fassung von Stephan Oldenburg

Regie und Bühnenbild - Arnold Preuß

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizientin -  Claudia Ducci
Souffleuse - Sandra Krüger
Requisiten - Monika Eilers
Maske - Claudia Ducci, Fenja Strowik
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Heinz Hillers

Ensemble
Frank Denker - Harald Schmidt
Kirsten, seine Frau - Helga Lauermann
Ilka, seine geschiedene Frau - Roswitha Wunderlich
Barbara Pöhls, seine Geliebte - Dagmar Grube
Merle Sötermund, seine neue Freundin - Fenja Strowik
Paul Reps, sein Freund - Walter Bleckwedel
Eva, dessen Frau - Heidi Strowik

Premiere: 10. September 2011, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Frank Denker ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten. Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau, 2: seine aktuelle Frau, 3. seine gerade-noch-Geliebte. Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde …

Rezensionen

SÜDSTADT Online.de vom 13.09.2011

So en Slawiner – Saisonstart gelungen

Lang anhaltender Applaus.

Von Susanne Rautenberg.

Helga Lauermann als Ehefrau Kirsten Denker. (FOTO Theater am Meer/Preuschoff)

Am Samstag, den 10.09.11 wurde die Spielzeit 2011/12 mit der Komödie „So en Slawiner" eröffnet. Im voll besetzten Saal konnten die Darsteller wieder einmal das Publikum mit ihrem schauspielerischen Talent begeistern und sorgten für einen gelungenen, kurzweiligen Abend. Frank Denker wird 60 und seine 2. Ehefrau hat mit seiner 1. Ehefrau zusammen eine Überraschungsparty geplant.

Ungünstig  ist nur, dass dies die   Pläne des Geburtstagskindes durchkreuzt, da dieser vorhat an diesem Tag mit seiner Geliebten nach Afrika durchzubrennen. Die sich daraus entstehenden Verwicklungen werden mit viel Humor auf die Bühne gebracht. Herausragend war auch die spielerische Leistung der älteren Geliebten, denn auch davon gab es zwei. Das Publikum bedankte sich zum Schluss mit langanhaltendem Applaus.

Jeversches WOCHENBLATT vom 13. September 2011

Zuschauer erleben komödiantisches Wechselspiel der Gefühle

THEATER am MEER Die Niederdeutsche Bühne steigt mit verliebten Turbulenzen in die Spielzeit 2011/2012 ein


Gespanntes Warten auf weitere Ereignisse mit (von links) Harald Schmidt, Roswitha Wunderlich, Helga Lauermann, Walter Bleckwedel,  Heidi Strowik und Dagmar Grube

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN — Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das Theater am Meer, eröffnete am Sonnabend mit der Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot die Spielzeit 2011/2012, in der sechs Inszenierungen auf dem Programm stehen. Die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß ziehen eine überwältigend positive Bilanz für die erste Spielzeit im eigenen, neuen Kammertheater an der Kieler Straße. Das Publikum hat mit großer Zustimmung die neue Spielstätte mit ihren 98 Plätzen angenommen und damit neue Freunde für das plattdeutsche Theater gewinnen können. Der Spielplan biete allen Geschmacksrichtungen das passende Bühnenerlebnis. Mit „So en Slawiner" und „Twee Mannslüüd un een Baby" stehen zwei Erstaufführungen für die Stadt Wilhelmshaven auf dem Theaterzettel. Mit „Lüttstadtrevier" wird ein Polizeimusicalvon Marion Zomerland auf die Bühne gebracht, und mit „Mudder is de Beste" ein Evergreen des Niederdeutschen aufgeführt.

Arnold Preuß hat die Wilhelmshavener Erstaufführung  „So en Slawiner" von Pierre Chesnot („Un beau saloud") in der niederdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg inszeniert. Das Stück mit sieben Mitwirkenden bietet im ersten Teil kontroverse Dispute mit feinem Mienenspiel gewesener und neuer Ehepartner sowie einer Freundin, der Frank, der Schwerenöter, auch bereits die Ehe versprochen hat. Er feiert seinen 60. Geburtstag.Die sprachlich bis handgreiflich werdenden Wortwechsel nehmen im zweiten Teil der Aufführung dramatische Gestalt an, bis schließlich doch im Haus von Frank und Kirsten Denker scheinbare Ruhe einkehrt und das Publikum, überrascht von der Überraschung, zufrieden den Heimweg antreten kann.

Die Premierenbesucher in dem ausverkauften Zimmertheater am Meer erleben Harald Schmidt, der mit histoischer Ruhe und Gelassenheit dem Treiben seiner Frauen und Freundinnen begegnet. Da ist Roswitha Wunderlich in der Rolle der geschiedener Frau Ilka, die mit klugem Timbre die Situationen zu glätten versucht. Anders Helga Lauermann, die im Part als amtierende Ehefrau Kirsten ihrem Frank auf die Schliche zu kommen sucht. Doch da tritt Dagmar Grube als Franks Geliebte auf den Plan, erfährt von dessen Ehefrauen, was an seinem 60. und nicht dem 50. Geburtstag so alles los ist und verwandelt sich überzeugend zu einem heulenden Elend, das sich umbringen will, von der klugen Exfrau Ilka aber davon abgehalten wird.

Da kreuzt mit Heidi Strowik als Eva und Walter Bleckwedel als deren Ehemann Paul Reps unerwarteter Besuch auf. Die resolute Eva lässt nichts anbrennen, schenkt sich ein und hält ihren Paul fest an der Kandare, der seinem Freund Frank nur beistehen möchte. Schließlich tritt als letzter Clou der Handlung Franks neue Freundin Merle auf, lebhaft und vital dargestellt von Fenja Strowik. Da wird gerangelt, da werden Pistolen gezückt, es geht drunter und drüber, bis der schlaue Slawiner Frank einen Herzanfall vortäuscht und in Ohnmacht fällt.

Die Leute verlassen die gute Stube von Frank und Kirsten. Und der Slawiner kommt schnell wieder zu sich, umarmt seine Ehefrau, vergisst aber ein paar Minuten später nicht, seine neue Freundin Merle anzurufen: „Morgen tim zwölf ist Treffpunkt."„So en Slawiner" ist nicht nur ein komödiantischer Schwank, sondern fast wie dem Leben abgelauscht. So etwas könnte überall anderswo passieren, vielleicht bei Nachbarsleuten. Dem spielfreudigen Ensemble applaudiert das Publikum und wird ihm neue Freunde zuführen.

NORD-WEST-Zeitung vom 12. September 2011
 

Wenn Frauen zu stricken beginnen

Bühne „Theater am Meer“ begeistert Publikum mit Komödie „So en Slawiner“


Szene mit Harald Schmidt als Frank Denker und Dagmar Grube als seine Geliebte Barbara.

Verwirrende Liebesbeziehungen um einen 60-jährigen Schwerenöter. Bei „So en Slawiner“ hatte das Publikum viel zu lachen“.

von Henning Karasch

Wilhelmshaven - Frank Denker (Harald Schmidt), Hauptfigur der neuen Komödie „So en Slawiner“ des Theaters am Meer nach Pierre Chesnot, niederdeutsch von Stephan Oldenburg, hatte sich sein Leben mit Ex-Frau, Ehefrau und der Geliebten bequem eingerichtet. Ilka (Roswitha Wunderlich), an der er am meisten die Kochkünste ihrer Mutter liebte, hatte er vor 20 Jahren verlassen, weil Kirsten (Helga Lauermann), damals seine aktuelle Frau, die gemeinsame Tochter Vera erwartete. Dafür hatte Ilka scheinbar Verständnis und wurde Kirstens beste Freundin. Nachdem der Vorhang sich gehoben hatte, traf Ilka auf Kirsten, die gerade Torte mit „Schlackermaschü” zu Franks 60. Geburtstag bestellte.Die Szene wurde eingefroren, und während die Frauen in ihrer Position verharrten, tauchte Frank, herrlich schelmisch dargestellt, im Scheinwerferlicht auf und schwärmte von seinen Plänen, mit der 27-jährigen Merle Sötermund (Fenja Strowik) ein neues Leben in Afrika zu beginnen.

Doch der Schwerenöter wusste nicht, wie er Kirsten beibringen sollte, dass seine Gefühle zu ihr sich verändert hatten und „ut grote Für lütje Flamm” geworden war. Ein weiteres Problem war seine Geliebte Barbara (Dagmar Grube). Frank Denker lernte sie bei einem Autounfall kennen und besorgte ihr anschließend eine Wohnung zwei Straßen von seiner entfernt. Doch auch diese Liebe scheint inzwischen erloschen, seit sie vor drei Monaten zu stricken begann. Denn wenn Frank eines nicht leiden kann, dann sind es strickende Frauen. Ilka konnte sich nach zehn Jahren Ehe nichts Schöneres vorstellen „as en komodigen Abend” mit Strickzeug, woraufhin ihr Mann, ausgerechnet vor einem Handarbeitsladen, Kirsten traf, die ebenfalls nach zehn Jahren mit dem Stricken begann.

Barbara setzt einen Detektiv auf Frank an und will sich in der Wohnung ihres Geliebten umbringen. Davon können sie Kirsten, die die Beziehung ahnte, weil sich ihr Mann „töffelig versabbelte”, und Ilka abhalten. Gemeinsam überlegen sie, wie sie Frank, der bedauert, dass er sich im eigenen Leben nicht zuschauen könne, zur Rede stellen sollen. Was passiert, nachdem Kirsten Merle zu sich bestellte, und welche Rolle Eva (Heidi Strowik) und Paul (Walter Bleckwedel) spielen, wird der Zuschauer am Schluss erfahren. Den Darstellern gelang es grandios, Franks Geheimhaltungstaktik und die Aufklärungsarbeit der Frauen parallel darzustellen.Das Publikum hatte viel zulachen, applaudierte lange.

Die Premiere war zur Freude von Regisseur Arnold Preuß mit 99 Plätzen ausverkauft, für weitere Vorstellungen gibt es noch Restkarten.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. September 2011

Wenn die Frau zum Strickzeug greift

KOMÖDIE „Theater am Meer" begeisterte Publikum mit „So en Slawiner"


Szene mit Harald Schmidt als Frank Denker und Dagmar Grube als seine Geliebte Barbara.

Verwirrende Liebesbeziehungen um in einen 60-jährigen Schwerenöter. Bei „So en Slawiner" hatte das Publikum viel zu lachen.

VON HENNING KARASCH

WILHELMSHAVEN — Frank Denker (Harald Schmidt), Hauptfigur der neuen Komödie 'So en Slawiner' des Theaters am Meer nach Pierre Chesnot, niederdeutsch von Stephan Oldenburg, hatte sich sein Leben mit Ex-Frau, Ehefrau und der Geliebten bequem eingerichtet.Ilka (Roswitha Wunderlich), an der er am meisten die Kochkünste ihrer Mutter liebte, hatte er vor 20 Jahren verlassen, weil Kirsten (Helga Lauermann), damals seine aktuelle Frau, die gemeinsame Tochter Vera erwartete. Dafür hatte Ilka scheinbar Verständnis und wurde Kirstens beste Freundin. Sie kam, nachdem sich der Vorhang hob, hinzu, als Kirsten gerade Torte mit „Schlackermaschü" zu Franks 60. Geburtstag bestellte.Die Szene wurde eingefroren, und während die Frauen in ihrer Position verharrten, tauchte Frank, herrlich schelmisch. dargestellt, im Scheinwerferlicht auf und schwärmte von seinen Plänen, mit der 27-jährigen Merle Sötermund (Fenja Strowik) — nomen est omen — ein neues Leben in Afrika zu beginnen.

Doch der Schwerenöter wusste nicht, wie er es Kirsten beibringen sollte, obwohl, bezogen auf seine Gefühle zu ihr, „ut grote Für lütje Flamm" geworden war. Ein größeresProblem betrat in Gestalt seiner Geliebten Barbara (Dagmar Grube) die Bühne.Diese lernte das Geburtstagskind einst bei einem Autounfall kennen und be sorgte ihr eine Wohnung zwei Straßen von seiner entfernt. Doch auch diese Liebe scheint erloschen, seit sie vor drei Monaten zu stricken begann. Denn wenn Frank eines nichtleiden kann, dann sind es strickende Frauen. Ilka konnte sich nach zehn Jahren Ehe nichts Schöneres vorstellen „as en komodigen Abend" mit Strickzeug, woraufhin ihr Mann, ausgerechnet vor einem Handarbeitsladen, Kirsten traf, die ebenfalls nach zehn Jahren anfing zu stricken.

Die Darsteller von „So en Slawiner" spielten grandios. Die Premiere am Sonnabend im Theater am Meer war ausverkauft.

Barbara hat einen Detektiv auf Frank angesetzt und will sich in der Wohnung ihres Geliebten umbringen. Davon können sie Kirsten, die die Beziehung ahnte, weil sich ihr Mann „töffelig versabbelte",und Ilka abhalten und überlegen, wie sie Frank, der bedauerte, dass er sich im Leben nicht zuschauen könne, zur Rede stellen sollen.Was passiert, nachdem Kirsten Merle zu sich bestellte, und welche Rolle Eva (Heidi Strowik) und Paul (Walter Bleckwedel) spielen, wird der Zuschauer am Schluss erfahren. Den Darstellern gelang es grandios, Franks Geheimhaltungstaktik und die Aufklärungsarbeit der Frauen parallel darzustellen.Das Publikum hatte viel zulachen, und lang anhaltend wurde applaudiert.Die Premiere war sehr zur Freude von Regisseur Arnold Preuß ausverkauft, für weitere Vorstellungen gebe es noch Restkarten.

SO EN SLAWINER - Probenfotos

Eine Woche vor der Premiere fand am Freitag, dem 2. September 2011, die erste Probe auf der Bühne mit Beleuchtung, Kostüm und allen Requisiten statt.

Kirsten Denker (Helga Lauermann) telefoniert noch schnell die letzten Leckereien auf die Geburtstagstorte von Frank herbei...

denn Frank Denker (Harald Schmidt) feiert seinen 60. Geburtstag, aber er hat ganz etwas anderes geplant...

..plötzlich taucht Barbara Pöhls (Dagmar Grube) auf, während Kirsten noch mit Ilka (Roswitha Wunderlich), Frank´s Ex-(1.) Ehefrau, die letzten Details der Geburtstagsparty bespricht...

...es stellt sich heraus, dass Barbara die Geliebte von Frank ist, die er nun aber verlassen will...

...wir Zuschauer können uns auf Erläuterungen außerhalb der Szene durch Frank Denker erfreuen, der uns durch das Stück erläuternd und manchmal auch sich verteidigend begeleitet, bevor er selbst aktiv in das Geschehen eingreift...

.die drei Damen schwärmen von einem Besuch in Westerland auf der schönen Insel Sylt mit Frank... unterschiedlich lang ist´s her...

...Frank und Kirsten telefonieren miteinander, Frank soll sofort nach Hause kommen, die Geburtstagsgäste warten schon, doch Frank denkt gar nicht daran...

...die Schlaftabletten fangen an zu wirken, Barbara wird dadurch erst einmal außer Gefecht gesetzt...

...Barbara erzählt von den Berichten ihres Detektivs: Eine weitere Frau, Merle, ist im Spiel, mit der will Frank abhauen nach Libreville...

...die Dame Nr. 4 wird herbeitelefoniert...

...aber zuvor taucht das befreundete Ehepaar Eva und Paul auf (Heidi Strowik, Walter Bleckwedel)....

als die eine kesse Sohle auf´s Parkett legen, wird es langsam brenzlig....

...zunächst muss man Barbara zum Schlafen "verschwinden" lassen...

...aber kaum ist Frank da, taucht auch Barbara wieder auf und die Menage á trois fliegt auf....

...in einem Verhör setzt es ordentlich Backpfeifen für Frank...

...was natürlich Schadenfreude bei den Freunden Eva und Paul hervorruft..

..Frank wird von "seinen Frauen" schwer ins Verhör genommen...

...der Slawiner findet zunächst auch einen Dreh, mit dem keiner gerechnet hatte...

...doch am Ende ist Barbara zu allem entschlossen. Sie will eine Antwort auf die Frage, heiratest du mich  "Ja" oder "Nein"....

... doch bevor die anderen Frauen eingreifen können und bevor Frank verbindlich antworten kann, taucht Frau Nr. 2 auf - die aktuelle Geliebte Merle Sötermund (Fenja Strowik)...

...das ist zuviel für Frank, er bricht zusammen...

...helle Aufregung im Hause, der Doktor muss her...

...ob Frank, der schöne Slawiner, aus dieser Schlinge wieder rauskommt? - Lassen Sie sich überraschen!!!

PRESSEMELDUNGEN

Sondervorstellung für großzügige Spender

Gesellschaft Theater am Meer dankt Stiftung Kulturkreis WHV-Friesland


Mit einer Exklusivvorstellung ihres aktuellen Stückes `So en Slawiner' bedankte sich das Ensemble des Theaters am Meer, allen voran die Bühnenleiter Arnold Preuß und Marion Zomerland, bei ihren Freunden und Förderern der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland. Das erfolgreiche Stück, das seit seiner Premiere am 10. September bereits 15mal gespielt wurde, war davon zwölfmal ausverkauft.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Lutz Bauermeister, überreichte Preuß und Zomerland einen Scheck in Höhe von 1500 Euro.Die Stiftung habe sich in den 53 Jahren ihres Bestehens der kleinteiligen Kulturförderung verschrieben, erklärte Bauermeister, sie sei ihm dadurch besonders sympathisch, die meisten Spender gäben bis zu 100 Euro. Der Kulturkreis unterstütze mit Summen von 700 bis 1500 Euro kleine Projekte und Initiativen mit hohem ehrenamtlichen Anteil und halte damit das Kulturleben der Regionwach. Das schließe die Förderung hochrangiger Konzerte nicht aus, wobei man allerdings nie als Hauptsponsorauftrete. Man sitze statt auf einem Kapitalstock auf dem Wohlwollen der 200 Unternehmen und Privatpersonen,die alle gleichrangige Unterstützer zum Erhalt heimischen Kulturgutes seien. Die Stiftung Kulturkreis existiere aus dem lebendigen Mitmachen der Region heraus.

Das Theater am Meer verkörpere heimische Kunst, und Zomerland und Preuß zeigten gewaltiges Engagement. Bauermeister wünschte sich, dass beide das Lob zur Motivation an ihr Ensemble weitergäben. Mit 99 Gästen, darunter dem BundestagsabgeordnetenHans-Werner Kammer(CDU), war die Vorstellung voll besetzt. Preuß gab einen kurzen Überblick über die 80-jährige Geschichte des Theaters mit der kuschelig-familiären Atmosphäre, das heute 80 Mitglieder zähle, und an dessen vor zehn Jahren gegründeter Theaterschule bereits 50 Kinder und Jugendliche die Schauspielkunst erlernt hätten. Bestes Beispiel sei das nächste Stück, das Polizeimusical `Lüttstadtrevier', das am 5. November Premiere habe, und worin von 14 Darstellern neun Jugendliche seien, die zuvor wenig Plattdeutscherfahrung gesammelt hätten. Er hob auch hervor, dass bis hin zum Pausenkaffee alles von den Mitgliedern selbst bezahlt werde.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15. Oktober 2011

Stiftung fördert die „Niederdeutsche"

THEATER Lutz Bauermeister überbrachte Spendenscheck

1.500 Euro für die Theaterarbeit der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, überreicht Lutz Bauermeister an Marion Zomerland, und Arnold Preuß (rechts) schaut der Übergabe freudig zu. BILD: ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN/ERI - Einen großen Tag, verbunden mit der Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit, erlebte Donnerstagabend die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das „Theater am Meer" in der eigenen Spielstätte. Kieler Straße 63: Unter dem Leitgedanken „Treffpunkt Kultur" hatten die „Niederdeutschen und die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland zu einem Empfang eingeladen. Stiftungs-Vorsitzender Lutz Bauermeister  überreichtedem „Theater am Meer" einen Scheck in Höhe von 1500 Euro zur Fortsetzung der anerkannten schauspielerischen Arbeit zum Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Im Anschluss führte die Niederdeutsche Bühne die Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot in der Regie von ArnoldPreuß auf, die am 10. September Premiere hatte. Bauermeister würdigte das große ehrenamtliche Engagement der Initiatoren und Mitwirkenden, das spreche für die Verwurzelung dieser Theaterkunst in der Bevölkerung und verdiene Anerkennung und Förderung. Die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland begleite und fördere seit mehr als 50 Jahren das kulturelle Leben in der Region. Diese Aufgabe werde mit jedem Jahr wichtiger, denn die öffentliche Kunst- und Kulturförderung sei tendenziell auf dem Rückzug.Ihre Fördermittel erhält die Stiftung nahezu vollständig aus laufenden Spenden der Bürger, Unternehmer und Firmen. Wie .Bauermeister sagte, freue er sich ganz persönlich über jede Spende, ob klein öder groß, die dazu beitrage, diese mannigfaltige Kulturlandschaft zu hegen und zu pflegen.

Bevor sich der Vorhang zu der Komödie „So en Slawiner" öffnete, traten noch die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß vor die Empfangsgäste, um namens des Ensembles des „Theaters am Meer" für die finanzielle Förderung und die anerkennenden Worte zu danken. Das mache Mut zur weiteren Theaterarbeit, am 5. November mit dem Polizeimusical „Lüttstadtrevier" von Marion Zomerland.Das Spendenkonto der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland ist bei der Oldenburgischen Landesbank AG, Filiale Wilhelmshaven, Kto.-Nr. 900 87 420 00 (BLZ 28220050) eingerichtet.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. Oktober 2011

1500 Euro für „Theater am Meer"

Lutz Bauermeister (links, Stiftung Kulturkreis) überreichte einen Scheck an Marion Zornerland und Arnold Preuß (beide Theater am Meer).

WILHELMSHAVEN/JB - Die öffentliche Kunst- und Kulturförderung ist tendenziell auf dem Rückzug. Daher hat es sich die Stiftung Kulturkreis zur Aufgabe gemacht, kulturelle Einrichtungen zu fördern und übergab der Niederdeutschen Bühne - „Theater am Meer" nun einen Scheck über1500 Euro.

Zur Spendenübergabe mit Empfang waren Freunde und Förderer eingeladen. Das Theater bedankte sich für die Großzügigkeit mit einer Sondervorstellung des niederdeutschen Kassenschlagers „So en Slawiner". Die Stiftung fördert jeweils ein Jahr lang eine kulturelle Einrichtung. „Es handelt sich größtenteils um kleinteilige Spenden von vielen Einzelpersonen und -unternehmern", erklärt Vorstandsvorsitzender Lutz Bauermeister. „Das passt gut, denn wir fördern auch meist kleinere Projekte." Bauermeister begrüßte die Anwesenden, unter denen auch MdB Hans-Werner Kammer (CDU) war. Außerdem machte er einen Amtswechsel im Vorsitz der Stiftung bekannt: Arno Wiemers übernimmt den Vorstandsposten von Gerd Gerdes, der sich 31 Jahre verdient gemacht hat und seinen Posten nun alters-bedingt abgibt.

Bühnen-leiter Arnold Preuß bedankte sich schon mal auf  Plattdeutsch, um auf den restlichen Abend einzustimmen - für die Spende und umriss die Geschichte des kleinen Theaters, die unter anderem sechs Umzüge beinhaltet. Bühnenleiterin Marion Zomerland stellte außerdem die hauseigene Theaterschule vor, in der junge Nachwuchsschauspieler ausgebildet werden. Bisher wurde sie von 50 Kindern und Jugendlichen durchlaufen. Sie lernen neben der Schauspielerei die niederdeutsche Sprache: „Viele junge Darsteller haben vorher kaum ein Wort Plattdeutsch gesprochen."

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. Oktober 2011

Kulturkreis auf Platt unterwegs

WILHELMSHAVEN/LR - „Zur Kultur unserer niederdeutschen Region gehört auch die plattdeutsche Sprache, gehören auch die Schwänke und Schnurren der niederdeutschen Bühne", das sagte der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland, Lutz Bauermeister. Die Stiftung, die vom Allgemeinen Wirtschaftsverband treuhänderisch verwaltet wird, fördert in diesem Jahr die Arbeit des „Theaters am Meer" mit 1500 Euro.

Die Bühne revanchiert sich mit einer Extra-Aufführung des Stückes „So en Slaviner" für die Freunde und Förderer der Stiftung, unter dem Motto „Treffpunkt Kultur". Einladungen der Stiftung zu „Treffpunkt Kultur" am 13. Oktober, 18 Uhr, sind noch vorhanden und können unter Tel. 1 39 39-40 abgerufen werden.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Oktober 2011

Noch zweimal „So en Slawiner"

Am 8. und 9. Oktober

„Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2011/2012, die Boulevardkomödie von Pierre Chesnot „So en Slawiner", wurde in den vergangenen Wochen von den zahlreichen Besuchern vielfach gelobt und mit Beifall bedacht. Wer die sehr unterhaltsame Komödie um den schönen Schlawiner noch erleben möchte, hat dazu noch zweimal Gelegenheit: Am Sonnabend, dem 8. Oktober und am Sonntag, dem 9. Oktober.

Für beide Vorstellungen jeweils um 20 Uhr sind noch Karten erhältlich. Karten können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen übrigens keine zusätzlichen Kosten an.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Oktober 2011

Stiftung Kulturkreis auf Platt unterwegs

„Zur Kultur unserer niederdeutschen Region gehört auch die plattdeutsche Sprache, gehören auch die Schwänke und Schnurren der niederdeutschen Bühne", das sagte der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Kulturkreis    Wilhelmshaven-Friesland, Lutz Bauermeister. Die Stiftung, die vom Allgemeinen Wirtschaftsverband treuhänderisch verwaltet wird, fördert in diesem Jahr die Arbeit des „Theaters am Meer" mit 1.500 Euro.

Die von Marion Zomerland und Arnold Preuß geleitete und mit viel ehrenamtlichem Engagement bespielte Bühne revanchiert sich mit einer Extra-Aufführung des Stückes „So en Slaviner" für die Freunde und Förderer der Stiftung, unter dem Motto „Treffpunkt Kultur"."Zu unserer Überraschung erleben wir eine lebhafte Nachfrage nach den nur in begrenzter Zahl vorhandenen Plätze", berichtet Bauermeister, „wir haben wohl die Verwurzelung des Niederdeutschen in der kulturell interessierten Bevölkerung unterschätzt". Einladungen der Stiftung zu „Treffpunkt Kultur" am 13. Oktober um 18 Uhr, sind noch vorhanden und können unter 04421-13939-40 abgerufen werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 6. Oktober 2011

 

"So en Slawiner" ist noch zwei Mal zu sehenm. Das "Theater am Meer" zeigt die Erfolgskomödie am Sonnabend, 8. Oktober und am Sonntag, 9. Oktober. Für beide Vorstellungen , jewiels um 20 Uhr, Kieler Straße 63, sind noch Karten erhältlich. In dem Stück geht es darum, dass Frank Denker die Nase voll von Frauen hat. Seine Freunde Paul (Walter Bleckwedel) und Eva Reps (Heidi Strowik) können die Schadenfreude kam verbergen.

WILHELMSHAVEN, 2. Oktober 2011

„So en Slawiner“ amüsiert Zuschauer prächtig

THEATER AM MEER verzeichnet steigendes Besucherinteresse


Wilhelmshaven – „Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2011/2012, die Boulevardkomödie von Pierre Chesnot „So en Slawiner“, wurde in den vergangenen Wochen von den zahlreichen Besuchern vielfach gelobt und mit Beifall bedacht und wir können kurz vor Ende der ersten Aufführungsserie feststellen, dass das Besucherinteresse am Theater am Meer weiter gestiegen ist“, freut sich Regisseur Arnold Preuß. „Erfreut hat uns vor allem auch, dass viele neue Besucher erstmals das schöne Schauspielhaus in der Kieler Straße 63 besucht haben“, betont Bühnenleiterin Marion Zomerland und hebt hervor, dass „die Ausweitung des Spielbetriebes um zwei Vorstellungen sich schon jetzt als richtig erwiesen habe“.

Wer die sehr unterhaltsame Komödie um den schönen Schlawiner noch erleben möchte, hat dazu noch zweimal Gelegenheit: Am Sonnabend, dem 8. Oktober und am Sonntag, dem 9. Oktober. Für beide Vorstellungen jeweils um 20 Uhr sind noch Karten erhältlich. Die Vorstellung am kommenden Mittwoch, dem 5. Oktober 2011 ist bereits ausverkauft.

In „So en Slawiner“ geht es darum, dass Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt) nach 20 Jahren Ehe mit Kirsten (Helga Lauermann) und zuvor 7 Jahren erster Ehe mit Ilka (Roswitha Wunderlich) einschließlich einer 10-jährigen Liaison mit der Geliebten Barbara (Dagmar Grube) die Nase voll von seinen Frauen hat. Warum? Weil eine nach der anderen dem monotonem Klicken der Stricknadeln eindeutig den Vorzug gegeben hat, vor der leidenschaftlichen Hingabe der körperlichen Liebe. Frank fühlt sich als Strickopfer seiner Frauen und flüchtet in das nächste Abenteuer mit seiner viel jüngeren Geliebten Merle (Fenja Strowik), mit der er nun sein Leben in Libreville genießen will.

Nun wird es brenzlig für Frank Denker, seine Freunde Paul (Walter Bleckwedel) und Eva Reps (Heidi Strowik) können die Schadenfreude kaum verbergen. Foto: Theater am Meer/Olaf Preuschoff

Natürlich wäre das Stück keine Komödie, wenn das Liebes-Chaos nicht augenzwinkernd und mit der nötigen Portion Humor erzählt würde. Pierre Chesnot, einer bekanntesten französischen Autoren der Gegenwart, nimmt in „So en Slawiner“ nicht nur den in Routine erstarrten Ehealltag aufs Korn, sondern auch die oberflächliche Konversation der Menschen untereinander. Natürlich prangert er auch den Wahn der Männer im besten Alter an, die sich gerne mit ganz jungen Damen umgeben.

Karten können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen übrigens keine zusätzlichen Kosten an.

NORDWEST-ZEITUNG vom 29. September 2011/Veranstaltungs-Service

Unwiderstehlicher Schlawiner


Um einen unwiderstehlichen Beau geht es in der turbulenten plattdeutschen Boulevardkomödie " So en Slawiner", die am Sonnabend und Sonntag im Theater am Meer in Wilhelmshaven aufgeführt wird. Dieser Schlawiner heißt Frank, er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten. Doch da gibt es drei Probleme (Bild), die ihm einen Strich durch die Rechnung machen.....

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. September 2011/Events der Region

Strickopfer „slawinert“ sich durchs „Liebes-Leben“

THEATER AM MEER weitere „So en Slawiner“ - Vorstellungen


Im „Slawiner“ geht es darum, dass Frank Denker nach 20 Jahren Ehe mit Kirsten und zuvor 7 Jahren erster Ehe mit Ilka einschließlich einer 10-jährigen Liaison mit der Geliebten Barbara die Nase voll von seinen Frauen hat. Warum? Weil eine nach der anderen dem gemütlichen Fernsehabend verbunden mit dem leicht monotonem Klicken der Stricknadeln eindeutig den Vorzug gegeben hat, vor der leidenschaftlichen Hingabe der körperlichen Liebe. Frank fühlt sich als Strickopfer seiner Frauen und flüchtet in das nächste Abenteuer mit seiner viel jüngeren Geliebten Merle, mit der er nun sein Leben in Libreville (Afrika) genießen will – wo auch anders als ausgerechnet da.

Natürlich wäre das Stück keine Komödie, wenn das ganze Liebes-Chaos nicht augenzwinkernd und mit der nötigen Portion Humor erzählt würde. Für den Oktober sind Aufführungen am 1., 2., 5., 8. und 9., jeweils um 20 Uhr und nachmittags um jeweils 15.30 Uhr für den 2. Oktober geplant. Am Sonntag, dem 9. Oktober, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Die Karten für diese Vorstellung können auch nur dort erworben werden.

Karten für alle anderen Vorstellungen können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwestticket.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen keine zusätzlichen Kosten an.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. September 2011

"So en Slawiner" mit der Banter Kirche


Die Kirchengemeinde Bant lädt am Sonntag, 9. Oktober, um 15.30 Uhr, zu einer Sondervorstellung in das Theater am Meer, Kieler Straße 63, ein. Gespielt wird "So en Slawiner". Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf im Gemeindebüro und im Seniorenbüro der Kirchengemeinde Bant - Mehrgenerationenhaus, Werftstrßae 75. Informationen unter 04421/9500674 bzw. 26255 und unter 01778343905.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 28. September 2011

Kulturkreis auf Platt unterwegs


WILHELMSHAVEN/JW ..Zur Kultur unserer niederdeutschen Region gehört auch die plattdeutsche Sprache, gehören auch die Schwänke und Schnurren der niederdeutschen Bühne", sagte der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland, Lutz Bauermeister. Die Stiftung, die vom Allgemeinen Wirtschaftsverband treuhänderisch verwaltet wird, fördert in diesem Jahr die Arbeit des „Theaters am Meer" mit 1500 Euro. Die von Marion Zomerland und Arnold Preuß geleitete und mit viel ehrenamtlichem Engagement bespielte Bühne revanchiert sich mit einer Extra-Aufführung des Stückes „So en Slaviner" für die Freunde und Förderer der Stiftung. unter dem Motto „Treffpunkt Kultur.

„Zu unserer Überraschung erleben wir, eine lebhafte Nachfrage nach den nur in begrenzter Zahl vorhandenen Plätzen, berichtet Bauermeister „wir haben wohl die Verwurzelung des Niederdeutschen in der kulturell interessierten Bevölkerungunterschätzt'. Einladungender Stiftung zu „Treffpunkt Kultur" am 13. Oktober 2011, 18 Uhr, sind noch vorhanden und können unter04421/1393940 abgerufen werden.

WILHELMSHAVEN, 26. September 2011

Strickopfer „slawinert“ sich durchs „Liebes-Leben“

THEATER AM MEER weitere „So en Slawiner“ - Vorstellungen


Wilhelmshaven - Als letzte Chance begreift Frank Denker (Harald Schmidt) die neue Liebschaft mit Merle Sötermund (Fenja Strowik) in der viel beklatschten Eröffnungspremiere des Theaters am Meer, der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot. Die Kalamitäten rund um den 60. Geburtstag haben in den vergangenen Wochen viele Besucher erheiternd unterhalten. „Erfreut hat uns vor allem auch, dass viele der Besucher erstmals das schöne Schauspielhaus in der Kieler Straße 63 besucht haben“, betont Regisseur und Bühnenleiter Arnold Preuß. Er hob hervor, dass „die Ausweitung des Spielbetriebes um zwei Vorstellungen sich schon jetzt als richtig erwiesen habe“.

Im „Slawiner“ geht es darum, dass Frank Denker nach 20 Jahren Ehe mit Kirsten (Helga Lauermann) und zuvor 7 Jahren erster Ehe mit Ilka (Roswitha Wunderlich) einschließlich einer 10-jährigen Liaison mit der Geliebten Barbara (Dagmar Grube) die Nase voll von seinen Frauen hat. Warum? Weil eine nach der anderen dem gemütlichen Fernsehabend verbunden mit dem leicht monotonem Klicken der Stricknadeln eindeutig den Vorzug gegeben hat, vor der leidenschaftlichen Hingabe der körperlichen Liebe. Frank fühlt sich als Strickopfer seiner Frauen und flüchtet in das nächste Abenteuer mit seiner viel jüngeren Geliebten Merle, mit der er nun sein Leben in Libreville (Afrika) genießen will – wo auch anders als ausgerechnet da.

Nun wird es brenzlig für Frank Denker, seine Frauen greifen zu den Waffen.  (Szene aus „So en Slawiner“ v.l. Roswitha Wunderlich, Helga Lauermann, Harald Schmidt, Dagmar Grube, Heidi Strowik, Walter Bleckwedel) Foto: Theater am Meer/Olaf Preuschoff

Natürlich wäre das Stück keine Komödie, wenn das ganze Liebes-Chaos nicht augenzwinkernd und mit der nötigen Portion Humor erzählt würde. Pierre Chesnot, einer bekanntesten französischen Autoren der Gegenwart, nimmt in „So en Slawiner“ nicht nur den in Routine erstarrten Ehealltag aufs Korn, sondern auch die oberflächliche Konversation der Menschen untereinander, die man treffend mit der Bussie-Gesellschaft“ umschreibt. Natürlich prangert er auch den Wahn der gut situierten Männer an, sich gerne mit ganz jungen Damen umgeben, um so die eigenen Probleme mit dem Alter zu kompensieren.

Für den Oktober sind Aufführungen am 1., 2., 5., 8. und 9., jeweils um 20 Uhr und nachmittags um jeweils 15.30 Uhr für den 2. Oktober geplant. Am Sonntag, dem 9. Oktober, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Die Karten für diese Vorstellung können auch nur dort erworben werden.

Karten für alle anderen Vorstellungen können über das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 a oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 erworben werden. Karten gibt es auch bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwestticket.de möglich. Mit dem beliebten Print-at-Home-Verfahren fallen keine zusätzlichen Kosten an.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. September 2011

Slawiner: Noch Karten

THEATER Drei Termine für die Komödie


WILHELMSHAVEN/LR - Nach dem die Premiere und die weiteren drei Vorstellungen der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß erfolgreich und meist ausverkauft über die Bühne des „Theaters am Meer", Kieler Straße 63, gelaufen sind, gibt es für die nächsten drei Vorstellungen am kommenden Wochenende noch Karten im freien Verkauf; abends um 20 Uhr am 24. und 25. September, sowie am 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr am 25. September, sowie am 2. Oktober. Karten gibt es unter anderem in der WZ-Geschäftsstelle. Regisseur Arnold Preuß hat ihn entworfen, die Bühnentechnikern Heinz Fuchs und Wolfgang Buttjer haben ihn umgesetzt, einen Sahnehäubchenkranz zum 60. Geburtstag des Slawiners Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

WILHELMSHAVEN, 19. September 2011

„So en Slawiner“ erfreut Publikum

THEATER AM MEER Spielzeitauftakt gelungen


Nachdem die Premiere und die weiteren drei Vorstellungen der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ von Pierre Chesnot in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß erfolgreich und meist ausverkauft über die Bühne des ‚Theater am Meer‘ gelaufen sind, gibt es für die nächsten drei Vorstellungen am kommenden Wochenende noch Karten im freien Verkauf.

Die Frauen des ‚schönen‘ Slawiners schwärmen von den Besuchen auf Sylt (v.l.  Dagmar Grube, Helga Lauermann und Roswitha Wunderlich) FOTO: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN – Gleich zu Beginn der Vorstellung von „So en Slawiner“ gibt es im Schauspielhaus in der Kieler Straße 63 ein großes anerkennendes  „Ah“ der Besucher. Die Reaktion betrifft das Bühnenbild, welches kein realistisches Wohnzimmer bietet, sondern den äußeren Anlass der Boulevard-Komödie von Pierre Chesnot symbolisiert, die Geburtstagstorte zum 60. des schönen Slawiner Frank Denker. Innerhalb dieses von Regisseur Arnold Preuß entworfenen und den Bühnentechnikern Heinz Fuchs und Wolfgang Buttjer toll umgesetzten Sahnehäubchenkranzes mit 60 Kerzen spielt sich die Geschichte von Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt) ab. Er will an seinem 60. Geburtstag wieder einmal ein neues Leben beginnen – dieses Mal mit seiner neuen Geliebten Merle Sötermund (Fenja Strowik).

Doch da gibt es drei Probleme: 1. seine Ex-Frau Ilka (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau Kirsten (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte Barbara (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde. Neben den genannten Darstellern wirkt auch noch das befreundete Ehepaar Eva und Paul Reps (Heidi Strowik, Walter Bleckwedel) mit.

Die mit großem Beifall aufgenommene Inszenierung ist noch an folgenden Terminen zu sehen: Abends um 20 Uhr am 24. und 25. September, sowie am 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittags um jeweils 15.30 Uhr am 25. September, sowie am 2. Oktober 2011.   Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 08. September 2011/Events der Region

Theater am Meer

Spielzeitauftakt mit Komödie „So en Slawiner"


Mit der turbulenten Boulevard- Komödie „So en Slawiner" eröffnet das Theater am Meer am 10. September 2011 seine 79. Spielzeit. Erstmals steht im zweiten Jahr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein Stück des bekannten französischen Komödienschreibers Pierre Chesnot auf dem Spielplan bei dem Bühnenleiter Arnold Preuß inszeniert und das Bühnenbild entworfenhat.

„Wir haben unsere Spielzeit 2011/2012 unter das Motto ,Die ganze Welt spielt Komödie' (Arbiter) gestellt", sagen die beiden Bühnenleiter des Theaters in der Kieler Straße 63, Marion Zomerland und Arnold Preuß, und der Protagonist von „So en Slawiner", Frank Denker, spielt ständig mit seinen vier Frauen und das auf eine sehr komödiantische Art und Weise, so dass man ihm für seine eigentlich recht unmoralischen Verhaltensweisen nicht böse sein kann.

"Frank Denker ist dieser pfiffig,gewitzte Lebenskünstler, der wegen einer Strickphobie mit seiner neuesten Geliebten Merle nach Afrika durchbrennen möchte. Alles für die Flucht nach Libreville ist perfekt organisiert, gäbe es da nicht die drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen könnten: 1. seine Ex-Frau Ilka, 2: seine aktuelle Frau Kirsten und 3. seine gerade-noch-Geliebte Barbara. Auf alle drei trifft er unversehens, als er schnell seine Reiseunterlagen von zu Hause holen möchte. Er hatte völlig vergessen, das zu seinem 60. eine Geburtstagsparty stattfindet.

SÜDSTADT-Online vom 7. September 2011

Theater am Meer mit französischem Flair

„S0 EN SLAWINER“ – Spielzeitauftakt am 10. September mit Boulevard Komödie um einen unwiderstehlichen plattdeutschen Beau


Presseinformation des Theaters am Meer - Das Theater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September 2011, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93% hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ‚Die ganze Welt spielt Komödie‘ (Gajus Arbiter) ", sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt daher unseren fleißigen Handwerkern", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

Im Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade noch Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will mit seiner neuen Geliebten. Und nun?

Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen ‐ und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde ...

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Grédy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste Niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu á peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus. Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

Nach der Premiere am 10. September 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober 2011. Am Sonntag, den 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven‐Friesland. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 - 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421‐777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. September 2011

Neue Spielzeit startet mit „So en Slawiner"

THEATER AM MEER "Kein Kind von Traurigkeit" — Fürs Publikum gibt es besseren Sitz- und Sichtkomfort


Der ,schöne' Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner' Frauen (von links Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann).    FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/LR — DasTheater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der KielerStraße 63 am Sonnabend, 10.September, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93 Prozent hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ,Die ganze Welt spielt Komödie' (Gajus Arbiter)", sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurden verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt daher unseren fleißigen Handwerkern", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

Im Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man. im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen — mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2.:seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube).

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Gredy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

Nach der Premiere finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen jeweils um 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September und den 2. Oktober 2011.

DER NEUE LOTSE Veranstaltungskalener für den Monat September 2011

NIEDERDEUTSCHES THEATER |  10.09.2011 , 20:00 Uhr „S0 EN SLAWINER“

Theater am Meer mit französischem Flair - Spielzeitauftakt mit Boulevard-Komödie um einen unwiderstehlichen plattdeutschen Beau.


Mit der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ eröffnet das Theater am Meer seine 79. Spielzeit seit Bestehen. Erstmals steht im zweiten Jahr im Zimmertheater der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven ein Stück des bekannten französischen Autoren Pierre Chesnot auf dem Spielplan. Bühnenleiter Arnold Preuß inszeniert.

Das Theater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Zimmertheater an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September 2011 um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der sich auch für das Bühnenbild verantwortlich zeichnet.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von 93 - 100 % hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch-satirisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ‚die ganze Welt spielt Komödie‘ (Gajus Arbiter), sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause von unseren Tischlern und Beleuchtern weiter fleißig an diversen kleinen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde, die insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und den Sitz- und Sichtkomfort betreffen. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt unseren fleißigen Handwerkern“, pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

Im Stück „So en Slawiner“ geht es um einen „beau salaud“ oder wie man im Plattdeutschen sagen würde um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2. seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten.

Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde ...

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international, neben Barillet/Grédy und Yasmina Reza, sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu á peu die niederdeutschen Theaterbühnen. Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

Nach der Premiere am 10. September, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober 2011. Am Sonntag, den 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland.

Eintrittskarten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, in Wilhelmshaven zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo - Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 bis 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421/777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.theater-am-meer.de Weitere

Informationen auch unter: »  www.theater-am-meer.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 4. September 2011

Theater am Meer mit französischem Flair: Premiere von „So en Slawiner" am Sonnabend

Erster Szenenapplaus für die fleißigen Handwerker


Der ‚schöne' Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner' Frauen (v.l. Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann. Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (nut /gms) Das Theater am Meer beginnt seine zweiteSpielzeit im eigenen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Ostertag. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Wir wollen auch in dieser Spielzeit komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto ,Die ganze Welt spielt Komödie" (Gajus Arbiter)",sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeitgebührt daher unseren fleißigen Handwerkern", pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit2011/2012 verspricht.

lm Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner, Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt), ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik).Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex- Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun?

Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde ... Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Gredy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu ä peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus.

Nach der Premiere am 10. September, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober. Am Sonntag, dem 9. Oktober, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland.

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) (0 44 21) 77 77 49 möglich.Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwestticket.de möglich.

Wilhelmshaven, 3. September 2011

SO EN SLAWINER - Premiere am Samstag

Theater am Meer eröffnet Spielzeit 2011/2012


Mit der Komödie "So en Slawiner" von Pierre Chesnot in der Regie von Bühnenleiter Arnold Preuß eröffnet das Theater am Meer am Sonnabend, dem 10. September 2011 um 20 Uhr die Spielzeit 2011/2012 im neuen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Die Premiere ist so gut wie ausverkauft.

Frank Denker (Harald Schmidt) ist der "schöne" Slawiner, der am Tag seines 60. Geburtstages sein Leben noch einmal neu beginnen möchte.

Nicht sehr begeistert davon sind seine Frau Kirsten (Helga Lauermann) und seine Ex-Fraui Ilka (Roswitha Wunderlich).

In wahre Verzweiflung stürzt Barbara (Dagmar Grube), während Merle (Fenja) die "Auserwählte" ist, mit der Frank nach Afrika (Libreville) fliehen will. Erleben Sie den "Kampf" der aktuellen und verflossenen Frauen von Frank Denker gerne mit, bei dem auch noch die Nachbarn und Freunde Eva (Heidi Strowik) und Paul (Walter Bleckwedel)  im Spiel sind.

Neue Rundschau vom 31. August 2011

"So en Slawiner"

Theater am Meer mit franzosischem Flair

Der ‚schöne' Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner' Frauen (v.l. Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann.    Foto: Theater am Meer

Mit der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner" eröffnet das Theater am Meer am Samstag, dem 10. September, um 20 Uhr, seine 79. Spielzeit. Erstmals steht im zweiten Jahr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein Stück des bekannten französischen Komödienschreibers Pierre Chesnot auf dem Spielplan. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93% hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ,Die ganze Welt spielt Komödie' (Gajus Arbiter) ", sagt Arnold Preuß.

Boulevard-Komödie um einen Beau als Auftakt beim Theater am Meer

"So en Slawiner" eröffnet die Saison / Diverse Verbesserungen im Theater

Darüber hinaus verweist Arnold Preuß darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert.

Im Stück „So en Slawiner" geht es um einen „Beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik). Doch da gibt es drei Probleme, dieihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun?

Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihmnicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde...

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Gredy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu ä peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus.

Nach der Premiere am 10. September um 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober . Am Sonntag, dem 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo — Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 —18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421777749 möglich.

Kompass für Wilhelmshaven und Friesland 9/2011 vom 31. August 2011

...von lauten und leisen Tönen

THEATER AM MEER: „So en Slawiner"Premiere: Sonnabend, 10. September, 20 Uhr im „Theater am Meer", Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Das „Theater am Meer" beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Zimmertheater mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner" von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Im Stück geht es um einen „beau salaud" oder wie man im Plattdeutschen sagen würde um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen. Weitere Vorstellungen jeweils um 20 Uhr: 16., 18., 24. und 25. September. Nachmittagsvorstellungen um 15.30 Uhr sind geplant für den 18. &  25. September.

Wilhelmshaven, 29. August 2011

Theater am Meer mit französischem Flair

„S0 EN SLAWINER“ – Spielzeitauftakt mit Boulevard-Komödie um einen unwiderstehlichen plattdeutschen Beau


Mit der turbulenten Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ eröffnet das Theater am Meer am 10. September 2011 seine 79. Spielzeit. Erstmals steht im zweiten Jahr im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 ein Stück des bekannten französischen Komödienschreibers Pierre Chesnot auf dem Spielplan. Bühnenleiter Arnold Preuß inszeniert.

Der ‚schöne‘ Slawiner (Harald Schmidt) inmitten ‚seiner‘ Frauen (v.l. Roswitha Wunderlich, Dagmar Grube, Fenja Strowik und Helga Lauermann FOTO: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer beginnt seine zweite Spielzeit im eigenen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 am Sonnabend, dem 10. September 2011, um 20 Uhr, mit der Wilhelmshavener Erstaufführung der Boulevard-Komödie „So en Slawiner“ von Pierre Chesnot, in der plattdeutschen Fassung von Stephan Oldenburg. Regie führt Bühnenleiter Arnold Preuß, der auch das Bühnenbild entworfen hat.

„Nachdem wir in der letzten Spielzeit mit unserem unterhaltenden Programm eine Platzausnutzung von über 93% hatten, wollen wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben und komödiantisch das menschlich allzu menschliche Verhalten auf die Schippe nehmen, getreu dem Motto unserer Spielzeit ‚Die ganze Welt spielt Komödie‘ (Gajus Arbiter) “, sagt Arnold Preuß. Darüber hinaus verweist er darauf, dass in der Sommerpause fleißig an diversen Verbesserungen im Theater gearbeitet wurde. Insbesondere die Bühne, die Beleuchtung und der Sitz- und Sichtkomfort wurde verbessert und erweitert. „Der erste Szenenbeifall der neuen Spielzeit gebührt daher unseren fleißigen Handwerkern“, pflichtet Bühnenleiterin Marion Zomerland bei, die als künstlerisch Verantwortliche eine abwechslungsreiche und interessante Spielzeit 2011/2012 verspricht.

Im Stück „So en Slawiner“ geht es um einen „Beau salaud“ oder wie man im Plattdeutschen sagen würde, um einen schönen Slawiner. Dieser Slawiner ist Frank Denker (gespielt von Harald Schmidt). Er ist ein Mann im besten Alter und alles andere als ein Kind von Traurigkeit. An seinem 60. Geburtstag will er wieder einmal ein neues Leben beginnen - mit seiner Geliebten (Fenja Strowik).

Doch da gibt es drei Probleme, die ihm einen Strich durch die Rechnung machen: 1. seine Ex-Frau (Roswitha Wunderlich), 2: seine aktuelle Frau (Helga Lauermann), 3. seine gerade-noch-Geliebte (Dagmar Grube). Franks Ex-Frau und Frau, also Problem eins und zwei, werden bei den gemeinsamen Vorbereitungen zum Schlawiner-Geburtstag jäh gestört: Problem Nummer drei taucht auf, von dem beide natürlich nichts wussten. Diese junge Dame berichtet, dass Frank durchbrennen will - mit seiner neuen Geliebten. Und nun? Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Frauen schalten sich gegenseitig aus oder sie schließen sich gegen Frank zusammen - und das würde nicht gut für ihn enden! Doch Frank wäre kein echter Schlawiner, wenn ihm nicht noch eine dritte Möglichkeit einfallen würde …

Mit Pierre Chesnot stellt sich der international neben Barillet/Grédy und Yasmina Reza sicherlich erfolgreichste französische Lustspielautor dem Wilhelmshavener Publikum vor. Seine Komödien werden überall auf der Welt gespielt und im deutschsprachigen Theaterraum avancierte er in den letzten Jahren gar zur Nummer 1 der französischen Komödienautoren. Es ließ auch nicht lange die erste niederdeutsche Fassung seiner Stücke auf sich warten und so erobert Chesnot so peu á peu die niederdeutschen Theaterbühnen und bringt damit französisches Flair ins Haus.

Neben Dagmar Grube, Helga Lauermann, Fenja Strowik, Roswitha Wunderlich und Harald Schmidt sind noch Heidi Strowik und Walter Bleckwedel auf der Bühne zu erleben. Weitere Beteiligte sind Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Thomas Marschner (Bühnenmalerei), Claudia Schröder (Inspizientin und mit Fenja Strowik auch Maske), Sandra Krüger (Souffleuse), Monika Eilers (Requisiten) und Heinz Hillers (Beleuchtung).

Nach der Premiere am 10. September 2011, 20 Uhr, finden noch folgende Vorstellungen jeweils um 20 Uhr statt: 16., 18., 24., 25. September, sowie 1., 2., 5., 8., und 9. Oktober. Nachmittagsvorstellungen um jeweils 15.30 Uhr sind geplant für den 18., 25. September, sowie für den 2. Oktober 2011. Am Sonntag, den 9. Oktober findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung für die Banter Kirche statt. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr eine geschlossene Vorstellung für die Stiftung Kulturkreis Wilhelmshaven-Friesland.

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63 a, zu den bekannten Öffnungszeiten (Mo – Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr, Do von 16 – 18 Uhr). Außerhalb dieser Zeit sind Kartenbestellungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon (AB) 04421-777749 möglich. Karten können ebenfalls gekauft werden bei der Wilhelmshavener Zeitung, Neue Rundschau, Guten Morgen Sonntag und bei der Tourist-Info in der Nordseepassage. Online ist der Kartenkauf über www.theater-am-meer.de oder über www.nordwest-ticket.de möglich.

Dat Meer-Hotel (UA)

Uraufführung

DAT MEER-HOTEL


Musical von Marion Zomerland

Regie - Marion Zomerland & Arnold Preuß
Bühnenbild - Marion Zomerland
Musicalische Einspielungen - Nicolas C. Ducci


Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient/Beleuchtung - Heinz Hillers
Tontechnik: Rune Opitz, Wolfgang Watty
Souffleuse - Anne Hillers
Requisiten - Ingo Heuer, Monika Eilers
Maske - Ensemble
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik

Ensemble
Christine, Hotelchefin - Christel Dörnath | Claudia Ducci
Nobbi, Portier - Nicolas C. Ducci
Susann, Empfangsdame - Fenja Strowik | Meike Zomerland | Claudia Ducci
Jule, Zimmermädchen; Haremsdame; Rosi, Rosenmädchen, Fußballfan - Janina Icken
Benito, Koch; Scheich Abdullah, Fußballfan; Bodyguard - Yannik Marschner
Fro van Gutenbarg - Heidi Strowik
Viktoria van Gutenbarg; Haremsdame; Steffi - Lena-Maria Eden
Robert, Liftboy; Fußballfan - Kay Watty
Heiner, Kellner; Fußballfan; Bodyguard - Joan Kröher
Prof. Dr. Snieder - Walter Bleckwedel
Postbotin; Sieglinde; Regina - Marion Zomerland
Theodor; Herr Holm, Hotelier - Arnold Preuß
Herr Walter - Horst Jönck


Premiere: 10. November 2012, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Die Eingangshalle des Meerhotels ist Dreh- und Angelpunkt unserer neuesten musikalischen Produktion. Trotz günstiger Lage, direkt am Jadebusen gelegen, wollen sich nicht genügend Gäste einfinden. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin. Plötzlich jedoch ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich und es stellt sich die Frage, wer hier seine Finger im Spiel hat. Erleben Sie die unterschiedlichsten Typen und dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffey, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen weiteren Künstlern.

Nach dem großen Erfolg der letzten Saison mit dem „Lüttstadtrevier“ hat Bühnenleiterin Marion Zomerland erneut ein Musical geschrieben, in dem sie die Rollen und die dazugehörigen niederdeutschen Liedtexte direkt den Ensemblemitgliedern auf den Leib geschrieben hat.

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. Juni 2013

"Dat Meer-Hotel"

öffnet am komenden Sonntag, 30. Juni, noch zweimal seine Türen. Das Musical aus der Feder von Marion Zomerland kommt um 15.30 und 20 Uhr auf die Bühne des Theaters am Meer  an der Kieler Straße, das mit den beiden Vorstellungen seine 80. Spielzeit seit Bestehen beendet. Es gibt noch wenige Karten im freien Verkauf.

NEUE RUNDSCHAU | 26. Juni 2013

Letzte Vorstellung „Dat Meer-Hotel"

Mit zwei Vorstellungen der Erfolgsproduktion der Spielzeit 2012/13, dem Musical „Dat Meer-Hotel" aus der Feder von Marion Zomerland, beendet am kommenden Sonntag, dem 30. Juni, um 15.30 und 20 Uhr das Theater am Meer die 80. Spielzeit seit Bestehen. Für beide Vorstellungen steht noch ein geringes Kartenkontingent im freien Verkauf zur Verfügung. Kartenverkäufe finden an der Abendkasse und bei der „Neue Rundschau" in den Schalterhalle sowie in der Tourist-Info, Nordseepassage und bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Karten können auch über www.theater-am-meer.de bestellt werden.

WILHELMSHAVEN | 24. Juni 2013

NIEDERDEUTSCHE letzte Vorstellung „Dat Meer-Hotel“

Theater am Meer beendet am Wochenende Spielzeit 2012/13

Mit zwei Vorstellungen der Erfolgsproduktion der Spielzeit 2012/13, dem Musical „Dat Meer-Hotel“ aus der Feder von Marion Zomerland, beendet am Sonntag, dem 30. Juni 2013, um 15.30 und 20 Uhr das Theater am Meer die 80. Spielzeit seit Bestehen. Für beide Vorstellungen steht noch ein geringes Kartenkontingent im freien Verkauf zur Verfügung.

Yannik Marschner und Joan Kröher spielen zwei Fußballfans in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel“

Das Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel“ spielt in der Eingangshalle des gleichnamigen Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, finden die Gäste den Weg nicht dahin und das Hotel steht vor dem Ruin. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und lässt sich etwas Cleveres einfallen, denn plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich nach und nach und ist bald ausgebucht. Es kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und mit dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und viele andere.

Kartenverkäufe finden an der Abendkasse und bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Karten können auch Online über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVEN | 6. Juni 2013

Theaterbüro Theater am Meer geschlossen

Kartenverkauf weiterhin über Vorverkaufspartner weiterhin möglich

Vom kommenden Montag (10.6.) an schließt das Theaterbüro des Theaters am Meer im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 für drei Wochen. Ab Montag, dem 1. Juli 2013 steht das Büro dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten jeweils montags, mittwochs, freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und dienstags und donnerstags von 16.00 bis 18 Uhr für Kartenwünsche und Abonnementseinzeichnungen zur Verfügung.

Lena-Maria Eden, Kay Watty in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel“

Für die beiden Zusatzvorstellungen des Erfolgs-Musicals „Dat Meer-Hotel“, die am Sonntag, dem 30. Juni 2013, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr gespielt werden, gibt es noch Karten, die über die Vorverkaufspartner wie „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen erstanden werden können. Karten können auch Online über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

Eine echte Theaterpause haben wir aber nicht, betont Theaterleiter Arnold Preuß, denn im Hause finden derzeit noch die Endproben für die Produktion der Theaterschule „Alles Bahnhof oder was“, die die Gruppe unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs für das 5. Niederdeutsche Jugendtheater-Festival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen einstudiert. Dieses findet vom 21. – 23. Juni 2013 in Drangstedt statt. Dort wird die Wilhelmshavener Produktion am Sonntag, 23. Juni 2013, um 10:45 Uhr erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Danach macht dann die Theaterschule Pause, um dann im August 2013 neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro (per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749 - AB) geben.

Ein paar Baustellen im Theater am Meer sind in den nächsten Wochen ebenfalls noch zu erledigen, denn die Bühnentischler Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs sind dabei, ein bisher fehlendes Bühnenportal zu installieren und dann den Bühnenfußboden zu streichen. Ebenfalls werden Verbesserungen an der Lüftung durchgeführt, da es Störungen gab, die insbesondere in den ersten Reihen durch kalte Luft zu spüren waren. In der 1. Etage hat das Theater am Meer weitere Räumlichkeiten angemietet, die zurzeit unter der Leitung von Wolfgang Watty und Marco Norden zur Verbesserung des Zuschauerservices hergerichtet werden. Alle Neuerungen sind dann am Sonntag, den 18. August 2013 von 11 bis 17 Uhr beim traditionellen Tag der offenen Tür zu besichtigen, an dem wir nicht nur einen Blick auf den neuen Spielplan werfen werden, sondern wieder viele kleine Überraschungen für unser Publikum bereit halten, so Arnold Preuß, natürlich auch das beliebte Kuchenbüffet.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 6|2013

MUSICAL: „Dat Meer-Hotel"

Sonntag, 30. Juni, 15.30 & 20 Uhr, Theater am Meer, Wilhelmshaven

Zum Ende der Spielzeit wiederholt das „Theater am Meer" sein Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel". Es kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen anderen.

NEUE RUNDSCHAU | 8. Mai 2013

„Dat Meer-Hotel” noch zweimal im Juni

Spielzeit erfolgreich gelaufen / Theaterschule probt für Jugendtheatertage

Joan Kröher, Yannik Marschner und Nicolas C. Ducci in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel".    Foto: TM

Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven" gespielt wurde, kann die Theaterleitung des Theaters am Meer auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13    zurückblicken. "Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten", so wird das Fazit der 80. Spielzeit seit Gründung der Bühne ausfallen. Bevor aber die Spielzeit ganz abgeschlossen ist, geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel", welches 21 mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 gespielt wurde, auf vielfachen Wunsch am Sonntag, dem 30. Juni, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch zweimal über die Bühne.

"Schön, dass so viele Wilhelmshavener Zuschauer aber auch viele aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben", freuen sich die beiden Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß über den neuen Publikumsrekord im Theater am Meer. „Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können", ergänzt Marion Zomerland, „da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist" .

Die Theaterschule hat die ganze Spielzeit über unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs und der Betreuung von Sandra Krüger und Rune Opitz intensiv gearbeitet und probiert derzeit an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, die vom 21. - 23. Juni 2013 in Bremerhaven-Drangstedt stattfindet. Dort werden sie ihre Produktion „Alles Bahnhof, oder was" am Sonntag, 23. Juni 2013, um 10:45 Uhr erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Danach macht dann die Theaterschule auch eine Pause, um dann im August 2013 unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro (auch per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749) geben.

Das Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel" spielt in der Eingangshalle des gleichnamigen Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, finden die Gäste den Weg nicht dahin und das Hotel steht vor dem Ruin. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und lässt sich etwas Cleveres einfallen, denn plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich nach und nach und ist bald ausgebucht. Es kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und mit dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und viele andere.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63: Geöffnet jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 6. Mai 2013

Erfolgsbilanz

Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven" gespielt wurde, kann die Leitung des Theaters am Meer auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurückblicken. „Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten", so wird das Fazit der 80. Spielzeit der Bühne ausfallen.

Zum Abschluss geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel" (v.l. Joan Kröher, Yannik Marschner, zwei Absolventen der Theaterschule, und Nicolas C. Ducci) am Sonntag, 30. Juni, 15.30 und 20 Uhr über die Bühne. Die Theaterschule probt an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen (21. bis 23. Juni in Bremerhaven-Drangstedt). Danach macht die Theaterschule eine Pause, um im August unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von Jugendlichen möglich.
Info unter Tel. 777749. FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN | 01. Mai 2013

„Dat Meer-Hotel“ noch zweimal im Juni

Spielzeit 2012/13 erfolgreich gelaufen – Theaterschule probt für Jugendtheatertage

Joan Kröher, Yannik Marschner (v.l. Absolventen der Theaterschule) und Nicolas C. Ducci in einer Szene aus „Dat Meer-Hotel“

Nachdem die letzte Vorstellung von „De besten Daag in mien Läven“ gespielt wurde, kann die Theaterleitung des Theaters am Meer auf eine sehr erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurückblicken. „Mehr Zuschauer und mehr Abonnenten“, so wird das Fazit der 80. Spielzeit seit Gründung der Bühne ausfallen. Bevor aber die Spielzeit ganz abgeschlossen ist, geht das Erfolgs-Musical „Dat Meer-Hotel“, welches 21 mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 gespielt wurde, auf vielfachen Wunsch am Sonntag, dem 30. Juni 2013, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch zweimal über die Bühne.

„Schön, dass so viele Wilhelmshavener Zuschauer aber auch viele aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben“, freuen sich die beiden Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß über den neuen Publikumsrekord im Theater am Meer. „Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können“, ergänzt Marion Zomerland, „da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist“.

Die Theaterschule hat die ganze Spielzeit über unter der Leitung von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs und der Betreuung von Sandra Krüger und Rune Opitz intensiv gearbeitet und probiert derzeit an der Präsentation für die Jugendtheatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, die vom 21. – 23. Juni 2013 in Bremerhaven | Drangstedt stattfindet. Dort werden sie ihre Produktion „Alles Bahnhof, oder was“ am Sonntag, 23. Juni 2013, um 1045 Uhr erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Danach macht dann die Theaterschule auch eine Pause, um dann im August 2013 unter der neuen Theaterpädagogin Dzenet Hodza aus Oldenburg neu zu starten. Dann sind auch Neuaufnahmen von interessierten Jugendlichen möglich. Wer sich jetzt schon anmelden möchte, kann seine Kontaktdaten gerne an das Theaterbüro (auch per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 04421/777749) geben.

Das Erfolgsmusical „Dat Meer-Hotel“ spielt in der Eingangshalle des gleichnamigen Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, finden die Gäste den Weg nicht dahin und das Hotel steht vor dem Ruin. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und lässt sich etwas Cleveres einfallen, denn plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich nach und nach und ist bald ausgebucht. Es kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und mit dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und viele andere.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63: Geöffnet jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 27.1.2013

Erfolgsstück geht in Verlängerung

„Dat Meer-Hotel”

Lena-Maria Eden (lL) und Janina Icken (re.) mit „ihrem Scheich" Abdullah.    Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (gms) Nachdem das Musical „Dat Meer-Hotel" 21-mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 gespielt wurde, steht das Stück wegen der immer noch großen Nachfrage am 30. Juni, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch einmal auf dem Programm des Theaters am Meer. Bühnenleiterin Marion Zomerland, die das Musical geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert hat, freut sich sehr, dass ihr zweites Musical genauso für ein volles Schauspielhaus gesorgt hat, wie ihr erste Stück in der letzten Spielzeit.

Das Stück „Dat Meer-Hotel" spielt in der Eingangshalle des Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, bleiben die Gäste aus und das Hotel steht vor dem Ruin.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63: Geöffnet jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Kartenverkäufe finden u.a. auch bei der „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen — und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

NEUE RUNDSCHAU vom 16. Januar 2013

„Dat Meer-Hotel” öffnet wieder

Erfolgsstück des Theaters am Meer geht in Verlängerung

„Dat Meer-Hotel" eröffnet noch einmal im Juni. Foto: TM

Nachdem das Musical „Dat Meer-Hotel" 21 mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 gespielt wurde, steht das Stück wegen der immer noch großen Nachfrage am 30. Juni, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch einmal auf dem Programm des Theaters am Meer.

Bühnenleiterin Marion Zomerland, die das Musical geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert hat, freut sich sehr, dass ihr zweites Musical genauso für ein volles Schauspielhaus gesorgt hat, wie ihr erste Stück in der letzten Spielzeit. Schön, dass so viele Wilhelmshavener Zuschauer aber auch viele aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über den neuen Publikumsrekord im Haus. Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können, da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist, ergänzt Marion Zomerland.

Das Stück „Dat Meer-Hotel" spielt in der Eingangshalle des Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, bleiben die Gäste aus und das Hotel steht vor dem Ruin. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und lässt sich etwas einfallen, denn plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich und es stellt sich die Frage, wer hier seine Finger im Spiel hatte. Nach und nach kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und mit dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen anderen.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63: Geöffnet jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen — und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter).

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 16. Januar 2013

Mehr Zuschauer beim „Theater am Meer"

KULTUR Steigende Besucherzahlen — Weitere Aufführung von „Dat Meer-Hotel"

„Dat Meer-Hotel" wird im Juni noch einmal im kleinen Schauspielhaus aufgeführt.    BILD: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/JH — Das „Theater am Meer" gehört in Wilhelmshaven zu den festen Institutionen, die aus dem kulturellen Bereich nicht mehr wegzudenken sind. Das kleine Schauspielhaus in der Kieler Straße 63 ist bei den Zuschauern beliebt. 5,5 Prozent mehr Zuschauer haben im vergangenen Jahr das Theaterhaus besucht. Das „Theater am Meer" kam 2012 auf insgesamt 6646 Besucher, die sich die Vorführungen nicht entgehen ließen. 2011 waren es noch 6297 Theaterinteressierte. Und auch die Abonnentenzahl sei zufriedenstellend, erklärte Arnold Preuß von der Bühnenleitung. 800 Abonnenten hatte das Schauspielhaus 2012.

„Es macht uns sehr stolz und mutig, dass wir innerhalb von kaum drei Spielzeiten das 'Theater am Meer' am neuen Standort so etablieren konnten", erklärte Bühnenleiterin Marion Zomerland. Zu den regelrechten Publikumsrennern gehörten im vergangenen Jahr die Musicals „Lüttstadtrevier" und „Dat Meer-Hotel". Das Zusammenspiel von aktuellen Stücken und bekannten niederdeutschen Klassikern zieht das Publikum genauso in das Spielhaus, wie die besondere Atmosphäre zwischen Schauspielern und Besuchern.

Da gerade nach dem Stück „Dat Meer-Hotel" die Nachfrage noch immer groß ist, wurde nun eine weitere Aufführung eingeplant. Das „Theater am Meer" führt das Musical am Sonntag, 30. Juni, nochmals um 15.30 und 20 Uhr auf. Vor dem Ruin steht „Dat Meer-Hotel", und das trotz der tollen Lage. Das Personal leidet mit der Besitzerin und findet eine Lösung. Die Situation ändert sich, und das Haus ist wieder voll. Auf Platt werden von den unterschiedlichsten Typen Hits von Andrea Berg, Peter Maffay, Tim Bendzko oder Freddy Mercury gesungen. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63, montags, mittwochs und freitags von 10.30 bis 13 Uhr, dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr, sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen und Nordwest-Ticket.
@ Weitere Informationen und Kartenvorbestellungen unter: www.theater-am-meer-de

Wilhelmshaven | 13. Januar 2013

„Dat Meer-Hotel“ öffnet wieder im Juni

Erfolgsstück des Theaters am Meer geht in Verlängerung

Nachdem das Musical „Dat Meer-Hotel“ 21 mal vor ausverkauftem Haus im Zimmertheater an der Kieler Straße 63 gespielt wurde, steht das Stück wegen der immer noch großen Nachfrage am 30. Juni 2013, um 15.30 Uhr und um 20 Uhr noch einmal auf dem Programm des Theaters am Meer.

Lena-Maria Eden (li.) und Janina Icken (re.) mit „ihrem“ Scheich Abdullah (Yannik Marschner)

Bühnenleiterin Marion Zomerland, die das Musical geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert hat, freut sich sehr, dass ihr zweites Musical genauso für ein volles Schauspielhaus gesorgt hat, wie ihr erste Stück in der letzten Spielzeit. Schön, dass so viele Wilhelmshavener Zuschauer aber auch viele aus der Region den Weg in unser Theater gefunden haben, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß über den neuen Publikumsrekord im Haus. Besonders erfreulich ist es, dass wir den Erfolg mit unseren jungen Talenten aus der Theaterschule feiern können, da zeigt es sich, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit der bühneneigenen Theaterschule für unser Haus ist, ergänzt Marion Zomerland.

Das Stück „Dat Meer-Hotel“ spielt in der Eingangshalle des Hotels. Sie ist Dreh- und Angelpunkt der musikalischen Produktion. Trotz toller Lage am Jadestrand mit dem Blick direkt auf das Meer, bleiben die Gäste aus und das Hotel steht vor dem Ruin. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und lässt sich etwas einfallen, denn plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich und es stellt sich die Frage, wer hier seine Finger im Spiel hatte. Nach und nach kommen die unterschiedlichsten Typen auf die Bühne und mit dazu eine Menge Hits op platt von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendzko, Bob Dylan, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen andren.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63: Geöffnet jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 12.12.2012

"Meer-Hotel" öffnet noch mal

THEATER Wer den Spaß sehen will, muss sich sputen

Herr Walter (Horst Jönck) taucht plötzlich in der Hotellobby auf und wird von Liftboy Robert (Kay Watty) freundlich umsorgt.    BILD: OLAF PREUSCHOFF THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Das aktuelle Musical „Dat Meer-Hotel", von Marion Zomerland geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert, feierte seit der Premiere im November große Erfolge beim Publikum im „Theater am Meer", dem kleinen Schauspielhaus in der Kieler Straße. Bis zum Jahresende sind noch sechs Vorstellungen geplant. Allerdings gibt es nur noch für die drei Zusatzvorstellungen am 14., 15. und 16. Dezember abends um 20 Uhr ein gewisses Kartenkontingent.

„All denjenigen, die gerne das 13köpfige Ensemble in 27 verschiedenen Rollen rocken, tanzen und spielen sehen möchten, kann nur der Rat gegeben werden, sich umgehend Karten zu reservieren", so Marion Zomerland, die sich mit Arnold. Preuß über den starken Zuschauerzuspruch freut.

Das „Meer-Hotel" wird am Ende eine Aufführungsserie von 20 meist ausverkauften Vorstellungen aufweisen können. Kartenbestellungen sind im Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16. bis 18 Uhr möglich. Karten gibt es zudem in der Tourist-Info Nordseepassage sowie bei den Nordwest-Ticket-Vorverkaufsstellen und online unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 11. Dezember 2012

Nock Karten für „Dat Meer-Hotel“

WILHLEMSHAVEN/LR - Das aktuelle Musical „Dat Meer-Hotel“ von Marion Zomerland geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert, feiert seit der Premiere im November große Erfolge beim Publikum im Theater am Meer. Bis zum Jahresende sind noch sechs weitere Vorstellungen geplant. Aber nur noch für die drei Zusatzvorstellungen am 14., 15. und 16. Dezember abends um 20 Uhr sind noch einige Karten erhältlich.

WILHELMSHAVEN, 8. Dezember 2012

Letzte Chancen auf „Dat Meer-Hotel“

Aktuelles Musical begeistert die Zuschauer

Das aktuelle Musical „Dat Meer-Hotel“ von Marion Zomerland geschrieben und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert, feierte seit der Premiere im November große Erfolge beim Publikum im Theater am Meer, dem kleinen Schauspielhaus in der Kieler Straße. Bis zum Jahresende sind noch sechs Vorstellungen geplant. Allerdings gibt es nur noch für die drei Zusatzvorstellungen am 14., 15. und 16. Dezember abends um 20 Uhr ein gewisses Kartenkontingent. „All denjenigen, die gerne das 13-köpfige Ensemble in 27 verschiedenen Rollen rocken, tanzen und spielen sehen möchten, kann nur der Rat gegeben werden, sich umgehend Karten zu reservieren“, freut sich das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß über den starken Zuschauerzuspruch. Das „Meer-Hotel“ wird am Ende eine Aufführungsserie von 20 meist ausverkauften Vorstellungen aufweisen können.

Herr Walter (Horst Jönck) taucht plötzlich in der Hotellobby auf und wird von Liftboy Robert (Kay Watty)
freundlich umsorgt. (Foto: Olaf Preuschoff, Theater am Meer)

Nicht nur der Melodien-Mix mit vielen Popsongs op Platt erfreut die Besucher, sondern auch das große Altersspektrum, welches das Ensemble abdeckt. Da agieren als tolle Einheit die gestandenen Ensemblemitglieder, zum Teil weit über das 80. Lebensjahr hinaus, Seit an Seit mit den jungen Ensemblemitgliedern, die gerade den letzten Schliff in der bühneneigenen Theaterschule erhalten haben, so unterhaltsam und frisch, als würden sie nichts anderes machen.

Folgende Vorstellungstermine stehen noch an im Dezember
Freitag, 14.12.2012, 20:00    Sonnabend, 15.12.2012, 20:00    Sonntag, 16.12.2012, 20:00
Mittwoch, 26.12.12 20:00    Freitag, 28.12.12 20:00    Sonnabend, 29.12.12 20:00

Kartenbestellungen sind im Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr möglich. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. November 2012/Events der Region

MEER-HOTEL Publikumsinteresse riesengroß

Theater terminiert Zusatzvorstellungen

Die neue Produktion des Theaters am Meer, das Musical „Dat Meer-Hotel", geschrieben von Marion Zomerland und gemeinsam mit Arnold Preuß inszeniert, feiert aktuell einen großen Erfolg beim Publikum im Zimmertheater in der Kieler Straße. Der Melodien-Mix, der viele Popsongs op Platt enthält, führt in das „Meer-Hotel" in Wilhelmshaven, wo trotz herrlicher Lage am Südstrand eine Gästeflaute herrscht. Plötzlich jedoch stürmen die Gäste ins Haus und schräge Typen, urige Käuze und verliebte Paare geben sich die Klinke der Hotellobby in die Hand und bringen das Zimmerreservoir zum Überlaufen und das sympathische Hotelpersonal ins Schwitzen.

Viele heitere Szenen wechseln sich mit popigen, rockigen Liedern ab, wobei auch anrührende Momente und poetische Balladen nicht ausgelassen werden. Die Theaterleitung hat sich entschlossen, für den 14./15. und 16. Dezember drei zusätzliche Vorstellungen um 20 Uhr in den freien Verkauf zu geben. Hierfür gibt es aktuell noch Karten und wer das fesche und freche Musical noch sehen möchte, sollte sich schnell entscheiden, denn die Nachfrage ist ungebremst hoch.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 27. November 2012/Leserbriefe

Große Freude

zu "TaM mit überschäumender Spielfreude", WZ 13. November

Wir waren in der Premiere von "Dat Meer-Hotel". Eine tolle Inszenierung mit hervorragenden Darstellern. Wir hatten Gelegenheit, Stücke im Ohnsorg-Theater und im Theater am Meer zu sehen und zu vergleichen. Mit großer Freude stellten wir fest, dass es keinen Unterschied gab.
Dieter & Ursula Schmidt, Lesserstraße 107 a, 22049 Hamburg

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. November 2012

Zusatztermine für plattdeutsches Theater

WILHELMSHAVEN/LR — Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, das Musical „Dat Meer-Hotel" hat einen fulminanten Start hingelegt. Nach bisher nur vier Vorstellungen im Haus an der Kieler Straße 63 sind bis auf wenige Karten am Jahresende alle 17 Vorstellungen ausverkauft, so dass sich die Theaterleitung entschlossen hat, für den 14./15. und 16. Dezember (Freitag bis Sonntag) drei zusätzliche Vorstellungen um 20 Uhr anzubieten.

„Es machte uns sehr stolz, dass wir mit dieser neuen Produktion so viel Erfolg beim Publikum haben", so Bühnenleiterin Marion Zomerland, die das Stück nicht nur mit Arnold Preuß inszeniert hat, sondern auch selbst verfasste. Die unterhaltsame und bisweilen anrührende Geschichte um den plötzlichen Gästerummel im „Meer-Hotel" überzeugt nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch. Das 13-köpfige Ensemble ist in 27 Rollen auf der Bühne zu sehen.
@www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVEN, 19. November 2012

„Dat Meer-Hotel“ ist ausgebucht

THEATER AM MEER bietet Zusatzvorstellungen an

Die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, das Musical „Dat Meer-Hotel“ hat einen fulminanten Start hingelegt. Nach bisher nur vier Vorstellungen im Haus an der Kieler Straße 63 sind bis auf wenige Karten am Jahresende alle 17 Vorstellungen ausverkauft, so dass sich die Theaterleitung entschlossen hat, für den 14./15. und 16. Dezember (Freitag bis Sonntag) drei zusätzliche Vorstellungen um 20 Uhr in den freien Verkauf zu geben.

„Es machte uns schon sehr stolz, dass wir mit dieser neuen Produktion so viel Erfolg beim Publikum haben“, freut sich Bühnenleiterin Marion Zomerland, die das Stück nicht nur mit Arnold Preuß gemeinsam inszeniert hat, sondern auch selbst verfasste. Die unterhaltsame, aber auch anrührende Momente nicht auslassende Geschichte um den plötzlichen Gästerummel im „Meer-Hotel“ überzeugt nicht nur inhaltlich, sondern auch durch die stimmige Auswahl der Musikstücke, die textlich in das Stück integriert werden und die Geschichte weitererzählen. Hinzukommt das vielfach gelobte frische Spiel des 13-köpfigen Ensembles, das in 27 Rollen auf der Bühne zu sehen ist.

Besonders sportliche geht es zu (auch im Saal), wenn Steffi (Lena-Maria Eden) nicht nur für Nobbi,
dem Portier (Nicolas C. Ducci) Aerobic macht.

Die vielen Rollen spielen und die Lieder singen im Musical „Dat Meer-Hotel“ Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild und Regie), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß (auch Regie) und Kay Watty.

Kartenbestellungen sind im Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr möglich. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 14. November 2012

Ohrwürmer auf Platt sorgen für Partylaune

KULTUR Theater am Meer: Uraufführung des Musicals „Dat Meer-Hotel" begeistert Publikum — Ausverkauftes Haus

Am Ende gab es stehende Ovationen für das Ensemble voller Spielfreude.

(v.r.) Fenja Strowik (verdeckt) als Susann, Yannik Marschner als Hotel-Koch Benito, Kay Watty als Liftboy Robert, Janina Icken als Zimmermädchen Jule und Nicolas C.Ducci  als Portier Nobbi

WILHELMSHAVEN/BOE — Musical-Zeit im Theater am Meer in Wilhelmshaven: Die Akteure haben nach der erfolgreichen Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" ein weiteres musikalisches Stück aus der Feder von Marion Zomerland auf die Bühne gebracht: „Dat Meer-Hotel". Die ausverkaufte Uraufführung des Plattdeutsch-Musicals unter der Regie von Marion Zomerland und Arnold Preuß, dargeboten von einem Ensemble voller Spielfreude, begeisterte am Sonnabend das Publikum.

Zur Handlung: Das Personal fragt sich, warum keine Gäste ins Hotel kommen und bangt um seine Arbeitsplätze. Doch urplötzlich ändert sich die Situation. Die Hotelhalle, Dreh- und Angelpunkt des Geschehens, wird nach und nach von immer mehr Gästen angesteuert, die Übernachtungswünsche  anmelden. Hotelchefin Christina rätselt: „Wat is dar bloots passeert"?

Die unterschiedlichsten Typen kommen ins Hotel. In ihren (Mehrfach-)Rollen glänzen: Christel Dörnath (Hotelchefin), Lena-Maria Eden (Victoria von Gutenbarg, Haremsdame, Steffi), Janina Icken (Zimmermädchen Jule, Haremsdame, Rosenmädchen Rosi und Fußballfan), Fenja Strowick (Empfangsdame Susan), Heidi Strowick (Fro van Gutenbarg). Letztere schwärmt von ihrem imaginären Sohn, der ja Doktor werden will, aber Schwierigkeiten mit der Kopiertaste an seinem Computer hat. Marion Zomerland, die dem Ensemblemitgliedern die Rollen auf den Leib geschrieben und die Musik — von Schlager bis Pop — mit plattdeutschen Texten versehen hat, gibt selbst die Briefträgerin mit ganz eigenen Vorstellungen vom Postgeheimnis sowie Sieglinde und Regina. Walter Bleckwedel legt seine ganze Bühnenerfahrung in die Rolle als Prof. Dr. Snieder, einem Archäologen, Nicolas C. Ducci hat als Portier Nobbi viel zu tun, erlebt aber auch die große Liebe. Horst Jönck überzeugt als der alte Herr Walter, ebenso Joan Kröher als Kellner Heiner, Fußballfan und Bodyguard. Yannik Marschner schlüpft prima in die Rollen als Koch Benito, Scheich, Fußballfan und als Bodyguard. Arnold Preuß, der als Theodor und als Hotelier Herr Holm daherkommt, macht eine gute Figur; das gilt auch für Kay Watty als Liftboy Robert und Fußballfan.

Sie alle haben das Premierenpublikum im Zimmertheater an der Kieler Straße überzeugt. Stehende Ovationen und der Ruf nach Zugaben wollten nicht enden. Allein diese Zugaben waren das Eintrittsgeld wert. Jede Menge Musik „op Platt" verwöhnt die Ohren der Theaterfans und sorgt für Partylaune. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ ötzi und vielen anderen sind zu hören, die von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit plattdeutschen Texten inhaltlich der Handlung angepasst wurden. So wurde aus „Männer sind Schweine" von den Ärzten der Song „Mannslüüd sünd Derten" und aus dem „Ehrenwerten Haus" von Udo Jürgens wurde „Een leevenswertes Huus". Das Bühnenbild, von Marion Zomerland entworfen, den Bühnenbauern Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs gekonnt umgesetzt und von Thomas Marschner farblich gestaltet, tat ein Übriges, um den Applaus der Besucher für ein rund um gelungenes Musical zu bekommen. Für die Bühnenmalerei zeichnet Thomas Marschner verantwortlich und die Beleuchtung setzt Heinz Hillers richtig ein, so wie Rune Opitz und Wolfgang Watty die Tontechnik. Als Souffleuse hatte Anne Hillers den richtigen Satz zur richtigen Zeit parat, wenn er den überhaupt gebraucht wurde. Requisiten: Ingo Heuer und Monika Eilers und Kostüme: Helga Lauermann und Heidi Strowik.

Weitere Vorstellungstermine sind geplant am: 16. 11. um 20 Uhr; 18.11. um 15.30 und 20 Uhr; 24.11. um 20 Uhr, 25.11. um 15.30 und 20 Uhr; 1.12. um 20 Uhr; 2.12. um 15.30 und 20 Uhr; 5.12. um 200 Uhr; 8.12. um 20 Uhr; 9.12. um 15.30 und 20 Uhr, 26.12. um 20 Uhr; 28.12. um 20 Uhr und 29.12. um 20 Uhr. Nach der Premiere sind auch die folgenden fünf Vorstellungen bereits ausverkauft.
Karten sind erhältlich im Theaterbüro an der Kieler Straße montags, mittwochs und freitags von 10.30 Uhr bis 13 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 Uhr bis 18 Uhr, außerdem bei den Nordwest-Ticket-Verkaufsstellen sowie im Internet unter
@ unter www.theater-am-meer.de

Prof. Dr. Snieder (Walter Bleckwedel) hat mehr als ein Auge auf Fro van Gutenbarg (Heidi Strowick) geworfen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. November 2012

TaM mit überschäumender Spielfreude

KULTUR „Meer-Hotel" als flippig-fröhliche Musical-Inszenierung —
Uraufführung war ein Erfolg

Mit dem neuen Musical „Meer-Hotel" versetzt das Theater am Meer das Publikum in Party-Laune. Einige der 17 geplanten Vorstellungen sind schon ausverkauft.

 

Die Produzenten des Musicals, Marion Zomerland und Arnold Preuß, machen sich als schüchternes Pärchen beim ersten Rendezvous im „Meer-Hotel" musikalische Komplimente.    FOTO: TaM/Preuschoff

WILHELMSHAVEN/WAN — Nach dem letztjährigen Musical „Lüttstadtrevier" hat das Wilhelmshavener „Theater am Meer" (TaM) jetzt erneut einen Riesenspaß mit einem plattdeutschen Musical aus der Feder von Marion Zomerland gelandet. Das Publikum der Premierenvorstellung am Sonnabend war beim Finale schier aus dem Häuschen und tanzte und klatschte bei den Zugaben fröhlich mit.

„Dat Meer-Hotel", wie der Titel des Musicals lautet, wurde gleich zu Beginn zwar als „leevenswertes Huus" (nach Udo Jürgens' „Ehrenwertes Haus" mit plattdeutschem Text wie bei allen Liedern des Abends von Autorin Zomerland umgeschrieben) besungen. Dummerweise steht sich das treue Personal unter Chefin Christina (Christel Dörnath) trotz bester Lage und gediegenem Flair des Hauses die Beine in den Bauch, weil die Gäste ausbleiben. Um so freudiger kümmert man sich um die hochnäsige Frau van Gutenbarg (Heidi Strowik) und ihre Tochter Viktoria (Lena-Maria Eden). So sehr, dass es bei Portier Nobbi (Nicolas C. Ducci, der auch für die musikalischen Einspielungen sorgte) gleich funkt und er dem Fräulein den Hof macht. Schon bald sülzen sie im Duett „Muss doch erst ,n netten Mensch retten".

Als nächster kommt Professor Dr. Snieder (Walter Bleckwedel) hereinstolziert und der kauzige Archäologe erklärt seine Arbeit mit Mike Krügers Nippel-Lied, da müsse man „mit dem' lüttje Lepel im Modder drein". Und wie durch ein Wunder strömen plötzlich immer mehr Gäste herein, wo dann sogar Haremsdamen den „Lambada" besingen und eine Schar Fußball-Fans Werder-Grün schwenkt. Auch Frau van Gutenbarg und der Professor kommen einander näher, in ihrem Duett  singen sie allerdings erstmal zu „Im Wagen vor mir" vom Gutenbarg-Sohn, der an seiner Doktorarbeit schreibt und Computer-Probleme mit der Kopiertaste hat. Um so heftiger dann ihre Liebeserklärung zu DJ Ötzis „Ein Stern, der deinen Namen trägt".

Bevor dann eine Animateurin im Hotel und im gesamten Publikum bei „Du hast mich 1000 mal betrogen" für viel Mitmachbewegung sorgt, treten die Intendanten des Musicals auf. Marion Zomerland als schüchternes Mauerblümchen und Arnold Preuß als schusseliger Verehrer haben  ihr erstes Rendezvous und schwelgen im putzigen Liebesduett „Und es is Fredag" frei nach Peter Maffay.

Doch es gibt auch einen bewegenden Moment, als der aus dem Altenheim ausgerissene Herr Walter (Horst Jönck) zur Melodie von „Oh mein Papa" mit Wehmut von der Vergangenheit singt. Um so schräger ist die Einlage zweier Geheimdienstler und schließlich kommt sogar heraus, wie der kauzige Liftboy Robert (Kay Watty) für das Hotel-Wunder gesorgt' hat. Zugleich hat er mit „Winds of Change" (Scorpions) einen der besten Gesangsvorträge  des Stückes.

Und wenn das Publikum immer mehr in Partylaune geriet, so lag das weniger an der eher schlichten Geschichte von „Dat Meer-Hotel" als an dieser flippig-fröhlichen Inszenierung und den Liedtexten, die jedem der Darsteller auf den Leib geschrieben worden waren und am „Final Countdown" aller Mitspieler. Das eigentliche Geheimnis des Erfolges, auf den sich die Zuschauer jetzt noch in mindestens 17 zum Teil bereits ausverkauften Aufführungen freuen dürfen, ist jedoch diese überschäumende Spielfreude aller 13 Akteure.

WILHELMSHAVEN, 08. November 2012

Fotos von der Generalprobe "Dat Meer - Hotel"

 "Wat hett dat "ole Watt", wat wi hier nich hebbt" singt das verzweifelte Personal vom "Meer-Hotel" - keine Gäste kommen in das schöne Haus. Woran liegt das nur?

 Als dann Viktoria van Gutenbarg (Lena-Maria Eden) mit Mutter (Heidi Strowik) auftaucht, sind Robert (Kay Watty) und Nobbi (Nicolas C. Ducci) außer Rand und Band.

 Sie kämpfen nicht nur um die Koffer von  Viktoria...

 sondern jeder macht ihr schöne Augen...

 und wer letztlich gewinnt? - Kommen und ansehen!

 Prof. Dr. Snieder (Walter Bleckwedel) bringt seine letzten Ausgabungen mit, ein toller Anblick für Susann (Fenja Strowik) - ein prähistorischer Marder

 "Se möten bloots mit den Löpel in den Modder kleien", erzählt singend der Herr Professor von seinen Ausgrabungen.

 Wenn Fro Sparbeer (Marion Zomerland) die Post bringt, ist immer etwas los, so dass auch die Hotelchefin Christina (Christel Dörnath) mit Nobbi und Susann richtig was zu tun bekommt.

 Scheich Abdulla  (Yannik Marschner) kommt mit seinen beiden Haremsdamen (Janina Icken und Lena-Maria Eden) auch ins "Meer-Hotel".

 Erfreut nehmen Heiner (Joan Kröher)  und Robert (Kay Watty) zur Kenntnis, dass bei Scheich Abdullah die Frauen die Koffer tragen müssen.

 Fro van Gutenbarg und Herr Prof. Dr. Snieder kommen sich rasch näher.

 "wie die Turteltauben" denken Susann und Nobbi.

 Viktoria und Nobbi kommen sich näher und näher...

 Tohuwabohu in der Hotelhalle - Werder Bremen Fans stürmen das ehrwürdige Haus (Janina Icken, Kay Watty, Nicolas C. Ducci, Joan Kröher und Yannik Marschner)

 Die Fans rasten aus, weil Bremen den Pokal gegen Bayern München holt.

 Zwei weitere schräge Vögel in der Hotelhalle: Theodor und Sieglinde - gespielt vom Regieduo Arnold Preuß und Marion Zomerland

 Steffi (Lena-Maria Eden) bringt nicht nurNobbi sondern den ganzen Saal in Schwung.

 Herr Walter (Horst Jönck) singt und erzählt Robert von früheren Zeiten an die er sich noch gut erinnern kann.

Die Bodyguards (Joan Kröher, Yannik Marschner) bringen Nobbi ganz schön ins Schwitzen.

 Benito (Yannik Marschner) möchte wieder einmal bei Susann landen, aber die sagt..

 ... "Gah in diene Köök, wo dien Schnitzel op Di töövt"

 Herr Holm (Arnold Preuß), der aufgeregt Chef vom Hotel am Watt rennt "as´n Stier" durch die Hotelhalle, weiß er doch jetzt, warum die Gäste nicht zu ihm, sondern ins Meer-Hotel kommen.

 Robert gesteht seinen Streich - und singt "Nu bün ik dran".

 Susann und Nobbi überlegen, wie man die Kuh wieder vom Eis bekommt - am besten

 mit Holm reden, der ist gar nicht so, hinter einer rauhen Schale steckt auch hier ein weicher Kern.

 Sogar die Schwestern Christina (Christel Dörnath) und Regina (Marion Zomerland) vertragen sich wieder.

und mit einem musicalischen Finale löst sich alles in eitel Sonnenschein auf

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 8. November 2012

Schräge Vögel in der Hotellobby

THEATER AM MEER Musical „Dat Meer-Hotel" feiert am 10. November Premiere

Bühnenleiterin Marion Zomerland hat wieder ein Musical für das Ensemble der Niederdeutschen Bühne geschrieben. Am Sonnabend ist die Uraufführung in der Kieler Straße.

Susan, die Empfangsdame (Fenja Strowik), mit Koch Benito (Yannik Marschner).    FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/LR — „Wat hett dat, wat wi hier nich hebbt?" fragt singend das Hotel-Personal. Warum hat das eigene „Meer-Hotel" keine Gäste, während das „Hotel an't Watt" ausgebucht ist. Sie befürchten, „wenn sik dar nich bald wat ännert, ward wi pleite gahn" und dann verlieren sie ihren Arbeitsplatz. Sie sind ratlos und lassen die Köpfe hängen. Doch urplötzlich ändert sich die Situation. Die Hotelhalle, Dreh- und Angelpunkt des Geschehens, wird nach und nach von immer mehr Gästen angesteuert, die Übernachtungswünsche anmelden. Die Ereignisse überschlagen sich und die Gäste geben sich die Klinke in die Hand! Die Hotelchefin Christina rätselt, „wat is dar bloots passeert"?

Am Sonnabend, 10. November, gibt es um 20 Uhr die Auflösung. Dann ist Musical-Zeit im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Nach der erfolgreichen Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Musical den Ensemblemitgliedern auf den Leib geschrieben. Die Uraufführung von „Dat Meer-Hotel" wird gemeinsam vom Regieduo Marion Zomerland und Arnold Preuß geleitet.

Das Stück spielt in Wilhelmshaven. Das wunderschöne „Meer-Hotel" liegt mit jugendstilangehauchtem Interieur und fantastischem Blick auf den Großen Hafen am Jadebusen. Das treue Stammpersonal von Hotelchefin Christina (Christel Dörnath), angefangen vom Portier (Nicolas C. Ducci) über die Empfangsdame (Fenja Strowik) bis hin zum Zimmermädchen (Janina Icken), dem italienischen Koch (Yannik Marschner), dem Kellner (Toan Kröher) und dem Liftboy (Kay Watty), leidet mit der verzweifelten Besitzerin, bis die Gäste scharenweise ins „Meer-Hotel" strömen. Es wuselt nur so von unterschiedlichsten Gäste-Typen und die Koffer stapeln sich. Promis und Proleten tauchen ebenso auf wie verschleierte Mädchen und Männer mit Moneten. Turteltauben gurren auf dem Sofa, Bodyguards inspizieren das Haus und Fußballfans stürmen den Empfang.

Eine frische Brise weht durchs Hotel und dazu jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen anderen sind zu hören. Natürlich hat Bühnenleiterin Marion Zomerland die Songs mit plattdeutschen Texten inhaltlich in die Handlung eingefügt.

Folgende Vorstellungstermine sind geplant: Sonnabend, 10. November, 20 Uhr; Freitag, 16. November, 20 Uhr; Sonntag, 18. November, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 24. November, 20 Uhr; Sonntag, 25. November, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 1. Dezember, 20 Uhr; Sonntag, 2. Dezember, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr; Sonnabend, 8. Dezember, 20 Uhr; Sonntag, 9. Dezember, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 26. Dezembr, 20 Uhr, Freitag, 28. Dezember, 20 Uhr und Sonnabend, 29. Dezember, 20 Uhr.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

NEUE RUNDSCHAU vom 7. November 2012

„Dat Meer-Hotel”

Theater am Meer — Premiere am Samstag

Musical-Zeit im Theater am Meer: Samstag ist Premiere von „Dat Meer-Hotel", Foto: TM

„Wat hett dat, wat wi hier nich hebbt?" fragt singend das Hotel-Personal. Warum hat das eigene „Meer-Hotel" keine Gäste, während das „Hotel an't Watt" ausgebucht ist. Sie befürchten, „wenn sik dar nich bald wat ännert, ward wi pleite gahn" und dann verlieren sie ihren Arbeitsplatz. Sie sind ratlos und lassen die Köpfe hängen. Doch urplötzlich ändert sich die Situation. Die Hotelhalle, Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. wird nach und nach von immer mehr Gästen angesteuert, die Übernachtungswünsche anmelden. Die Ereignisse überschlagen sich und die Gäste geben sich die Klinke m die Hand! Die Hotelchefin Christina rätselt "Wat is dar bloots passeert"?

Am Sonnabend, dem 10. November, gibt  es um 20 Uhr die Auflösung, denn dann ist wieder Musical-Time im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63, in Wilhelmshaven. Nach der erfolgreichen Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Musical den Ensemblemitgliedern auf den Leib geschrieben.
Fortsetzung Seite 17

"Dat Meer-Hotel" in Wilhelmshaven

Uraufführung unter der Leitung von Marion Zomerland und Arnold Preuß

Eine frische Brise weht durchs „Meer-Hotel" und dazu jede Menge Popmusik op platt. Foto: TaM

Fortsetzung von Seite 1
Die Uraufführung des Musicals „Dat Meer-Hotel" wird wiederum gemeinsam vom Regieduo Marion Zomerland und Arnold Preuß geleitet. Das Stück spielt in Wilhelmshaven. Das wunderschöne „Meer-Hotel" liegt mit jugendstilangehauchtem Interieur und fantastischem Blick auf den Großen Hafen am Jadebusen. Marion Zomerland hat sich das stimmige Bühnenbild ausgedacht, was von den Bühnenbauern Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs gekonnt umgesetzt und von Thomas Marschner farblich gestaltet wurde.

Das treue Stammpersonal von Hotelchefin Christina (Christel Dörnath), angefangen vom Portier (Nicolas C. Ducci, der auch die musikalischen Einspielungen macht) über die Empfangsdame (Fenja Strowik) bis hin zum Zimmermädchen (Janina Icken), dem italienischen Koch (Yannik Marschner), dem Kellner (Joan Kröher) und dem Liftboy (Kay Watty), leidet mit der verzweifelten Besitzerin, bis die Gäste scharenweise ins „Meer-Hotel" strömen. Es wuselt nur so von den unterschiedlichsten Gäste-Typen und die Koffer stapeln sich. Promis und Proleten tauchen ebenso auf wie verschleierte Mädchen und Männer mit Moneten. Turteltauben gurren auf dem Sofa, Bodyguards inspizieren das Haus und Fußballfans stürmen den Empfang.

Eine frische Brise weht durchs „Meer-Hotel" und dazu jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen anderen sind zu hören. Natürlich hat Bühnenleiterin Marion Zomerland die Songs mit plattdeutschen Texten inhaltlich in die Handlung eingefügt. Die vielen Rollen spielen und die Lieder singen im Musical „Dat Meer-Hotel" Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild und Regie), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß (auch Regie) und Kay Watty.

Folgende Vorstellungstermine sind geplant: Sonnabend, 10. November, 20 Uhr, Freitag, 16. November, 20 Uhr, Sonntag, 18. November, 15:30 Uhr und 20 Uhr, Sonnabend, 24. November, 20 Uhr, Sonntag, 25. November, 15:30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 1. Dezember, 20 Uhr, Sonntag, 2. Dezember, 15:30 Uhr und 20 Uhr; Mittwoch, 05. Dezember, 20 Uhr, Sonnabend, 8. Dezember, 20 Uhr; Sonntag, 9. Dezember, 15:30 und 20 Uhr, Mittwoch, 26. Dezember, 20 Uhr; Freitag, 28. Dezember, 20 Uhr, Sonnabend, Sonntag 29. Dezember, 20 Uhr; Sonntag, 6. Januar, 15:30 geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche.

Kartenbestellungen sind im Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr möglich. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 6.11.2012

Und plötzlich ist im Meer-Hotel richtig was los

NIEDERDEUTSCH Musical von Marion Zomerland wird uraufgeführt

„Dat Meer-Hotel" heißt das neue Stück des Theaters am Meer, hier eine Spielszene mit Empfangsdame Susan (Fenja Strowik) und Koch Benito (Yannik Marschner). BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Im Musical „Dat Meer-Hotel", geschrieben von Marion Zomerland, ist die Eingangshalle der Dreh- und Angelpunkt. Trotz günstiger Lage, direkt am Jadebusen, sind nicht genug Gäste im Hotel. Das treue Stammpersonal leidet mit der Besitzerin und sinniert: „Was können wir tun?" Plötzlich aber ändert sich die Situation, und das Hotel füllt sich mit den unterschiedlichsten Typen.

Auf jeden Fall weht eine frische Brise durchs „Meer-Hotel", und dazu gibt es jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen anderen sind zu hören, die von Bühnenleiterin Marion Zomerland mit plattdeutschen Texten inhaltlich in die Handlung eingefügt wurden. Die Uraufführung im Theater am Meer, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, ist am Sonnabend, 10. November, 20 Uhr.

Mitwirkende im Musical sind: Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß und Kay Watty. Regie führt das Duo Marion Zoin erland und Arnold Preuß.

Folgende weitere Vorstellungstermine sind geplant: Freitag, 16.11., um 20 Uhr; Sonntag, 18.11., um 15. 30 und 20 Uhr; Sonnabend, 24.11., um 20 Uhr; Sonntag, 25.11., um 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 1.12., um 20 Uhr; Sonntag, 2.12., um 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 5.12., um 20 Uhr; Sonnabend, 8.12., um 20 Uhr; Sonntag, 9.12., um 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 26.12., um 20 Uhr; Freitag, 28.12., um 20 Uhr, Sonnabend, 29.12., um 20 Uhr.

Kartenbestellungen sind im Theaterbüro, Kieler Straße 63, jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr sowie am Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr möglich.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 4. November 2012

Am Sonnabend hat das neue Musical "Dat Meer-Hotel" von Marion Zomerland beim "Theater am Meer" Premiere. Seite 7.

Fenja Strowik und Yannik Marschner in "Dat Meer-Hotel"

Sonnabend Uraufführung des neuen Musicals „Dat Meer-Hotel" von Marion Zomerland

„Wat hett dat, wat wi hier nich hebbt?"

Schwungvoll geht es zu im „Meer-Hotel": (von links): Kay Watty, Joan Kröher und Yannik Marschner.  Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (nut /gms) „Wat hett dat, wat wi hier nich hebbt?" fragt singend das Hotel-Personal. Warum hat das eigene „Meer-Hotel" keine Gäste, während das „Hotel an't Watt" ausgebucht ist. Sie befürchten, „wenn sik dar nich bald wat ännert, ward wi pleite gahn" und dann verlieren sie ihren Arbeitsplatz. Sie sind ratlos und lassen die Köpfe hängen. Doch urplötzlich ändert sich die Situation. Die Hotelhalle, Dreh- und Angelpunkt des Geschehens, wird nach und nach von immer mehr Gästen angesteuert, die Übernachtungswünsche anmelden. Die Ereignisse überschlagen sich und die Gäste geben sich die Klinke in die Hand! Die Hotelchefin Christina rätselt, „wat is dar bloots passeert"?

Am Sonnabend, dem 10. November, gibt es um 20 Uhr die Auflösung, denn dann ist wieder Musical-Time im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Nach der erfolgreichen Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier" hat Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Musical den Ensemblemitgliedern auf den Leib geschrieben. Die Uraufführung des Musicals „Dat Meer-Hotel" wird wiederum gemeinsam vom Regieduo Marion Zomerland & Arnold Preuß geleitet.

Das Stück spielt in Wilhelmshaven. Das wunderschöne „Meer-Hotel" liegt mit jugendstilangehauchtem Interieur und fantastischem Blick auf den Großen Hafen am Jadebusen. Marion Zomerland hat sich das stimmige Bühnenbild ausgedacht, was von den Bühnenbauern Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs gekonnt umgesetzt und von Thomas Marschner farblich gestaltet wurde. Das treue Stammpersonal von Hotelchefin Christina (Christel Dörnath), angefangen vom Portier (Nicolas C. Ducci, der auch die musikalischen Einspielungen macht) über die Empfangsdame (Fenja Strowik) bis hin zum Zimmermädchen (Janina Icken), dem italienischen Koch (Yannik Marschner), dem Kellner (Joan Kröher) und dem Liftboy (Kay Watty), leidet mit der verzweifelten Besitzerin, bis die Gäste scharenweise ins „Meer-Hotel" strömen.

Es wuselt nur so von den unterschiedlichsten Gäste-Typen und die Koffer stapeln sich. Promis und Proleten tauchen ebenso auf wie verschleierte Mädchen und Männer mit Moneten. Turteltauben gurren auf dem Sofa, Bodyguards inspizieren das Haus und Fußballfans stürmen den Empfang. Eine frische Brise weht durchs „Meer-Hotel" und dazu jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen anderen sind zu hören. Natürlich hat Bühnenleiterin Marion Zomerland die Songs mit plattdeutschen Texten inhaltlich in die Handlung eingefügt.

Die vielen Rollen spielen und die Lieder singen im Musical „Dat Meer-Hotel" Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild und Regie), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß (auch Regie) und Kay Watty.

Folgende Vorstellungstermine sind geplant: 10, 16. 18., 24., und 25. November, 1., 2., 5., 8., 9., 26., 289., und 29. Dezember sowie am 6. Januar.

Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63, bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 1. November 2012 /Events der Region

„Dat Meer-Hotel”

Uraufführung im Theater am Meer

Mit der Premiere am Sonnabend, 10. November 2012, um 20 Uhr, wird das Musical „Dat Meer-Hotel" in der Inszenierung von Marion Zomerland & Arnold Preuß erstmals das Licht der Bühnenwelt erblicken. Die Eingangshalle des Wilhelmshavener „Meer-Hotel" ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Trotz jugendstilangehauchtem Interieur, einer günstigen Verkehrslage und einem fantastischen Blick auf den Großen Hafen am Jadebusen gelegen, wollen sich einfach nicht genügend Gäste einfinden. Das treue Stammpersonal, angefangen vom Portier über die Empfangsdame bis hin zum Zimmermädchen, dem Kellner und dem Pagen, leidet mit der verzweifelten Besitzerin Christina.

Doch plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich rasend schnell, die Gäste strömen scharenweise ins „Meer-Hotel" und schon bald wuselt es nur so von den unterschiedlichsten Gäste-Typen. Eine frische Brise weht durchs „Meer-Hotel" und dazu jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Otzi und vielen weiteren Künstlern laden zum Mitklatschen und —singen ein.

NEUE RUNDSCHAU vom 31. Oktober 2012

„Dat Meer-Hotel“ öffnet...

Theater am Meer bringt Uraufführung des neuen Musical

Premiere im Theater am Meer. Das Musical "Dat Meer-Hotel“ erblickt erstmals das Licht der Bühnenwelt.

Am 10. November ist wieder Musical-Time im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven. Im letzten Jahr hat es die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier“ als Eigenproduktion geschrieben von Bühnenleiterin Marion Zomerland gegeben. Dieser überragende Publikumserfolg machte Mut, auch in diesem Jahr wieder eine musikalische Produktion aus der Feder von Marion Zomerland als Uraufführung herauszubringen. Mit Premiere am Sonnabend, 10. November, um 20 Uhr, wird das Musical „Dat Meer-Hotel“ in der Inszenierung von Marion Zomerland & Arnold Preuß erstmals das Licht der Bühne erblicken.

Die Eingangshalle des Wilhelmshavener „Meer-Hotel“ ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Trotz jugendstilangehauchtem Interieur, einer günstigen Verkehrslage und einem fantastischen Blick auf den Großen Hafen am Jadebusen gelegen, wollen sich einfach nicht genügend Gäste einfinden. Das treue Stammpersonal, angefangen vom Portier über die Empfangsdame bis hin zum Zimmermädchen, dem Kellner und dem Pagen, leidet mit der verzweifelten Besitzerin Christina.

Doch plötzlich ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich rasend schnell, die Gäste strömen scharenweise ins „Meer-Hotel“ und schon bald wuselt es nur so von den unterschiedlichsten Gäste-Typen, Promis und Proleten tauchen ebenso auf wie verschleierte Mädchen und Männer mit Moneten. Turteltauben gurren auf dem Sofa und Fußballfans stürmen den Empfang. Eine frische Brise weht durchs „Meer-Hotel“ und dazu jede Menge Popmusik op platt.

Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen weiteren Künstlern laden zum Mitklatschen und –singen ein. Natürlich hat Bühnenleiterin Marion Zomerland erneut den Ensemblemitgliedern die Rollen und Songs mit den plattdeutschen Liedtexten auf den Leib geschrieben.

Das Ensemble vom „Meer-Hotel“ besteht aus: Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild und Regie), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß (auch Regie) und Kay Watty.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 11/12

PREMIERE: „Dat Meer-Hotel"

Sonnabend, 10. Nov., 20 Uhr,
Freitag, 16. November, 20 Uhr,
Sonntag, 18. November, 15.30 & 20 Uhr,
Sonnabend, 24. Nov., 20 Uhr,
Sonntag, 25. November, 15.30 & 20 Uhr,
Theater am Meer, Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Das Stück spielt im Wilhelmshavener „Meer-Hotel', dessen Eingangshalle Dreh-und Angelpunkt der Geschichte ist. Trotz jugendstilangehauchtem Interieur, einer günstigen Verkehrslage und einem fantastischen Blick auf den Großen Hafen wollen sich einfach nicht genügend Gäste einfinden. Plötzlich jedoch ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich rasend schnell mit den unterschiedlichsten Gäste-Typen. Eine frische Brise weht durchs Hotel und dazu jede Menge Popmusik op platt.

WILHELMSHAVEN, 28. 10. 2012

THEATER AM MEER Premiere von „Dat Meer-Hotel“

Uraufführung des neuen Musicals von Marion Zomerland

„Wat hett dat, wat wi hier nich hebbt?“ fragt singend das Hotel-Personal. Warum hat das eigene „Meer-Hotel“ keine Gäste, während das „Hotel an´t Watt“ ausgebucht ist. Sie befürchten, „wenn sik dar nich bald wat ännert, ward wi pleite gahn“ und dann verlieren sie ihren Arbeitsplatz. Sie sind ratlos und lassen die Köpfe hängen. Doch urplötzlich ändert sich die Situation. Die Hotelhalle, Dreh- und Angelpunkt des Geschehens, wird nach und nach von immer mehr Gästen angesteuert, die Übernachtungswünsche anmelden. Die Ereignisse überschlagen sich und die Gäste geben sich die Klinke in die Hand! Die Hotelchefin Christina rätselt, „wat is dar bloots passeert“?

Susan, die Empfangsdame (Fenja Strowik) mit Koch Benito (Yannik Marschner)

Am Sonnabend, dem 10. November 2012, gibt es um 20 Uhr die Auflösung, denn dann ist wieder Musical-Time im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Nach der erfolgreichen Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier“ hat Bühnenleiterin Marion Zomerland ein weiteres Musical den Ensemblemitgliedern auf den Leib geschrieben. Die Uraufführung des Musicals „Dat Meer-Hotel“ wird wiederum gemeinsam vom Regieduo Marion Zomerland & Arnold Preuß geleitet.

Das Stück spielt in Wilhelmshaven. Das wunderschöne „Meer-Hotel“ liegt mit jugendstilangehauchtem Interieur und fantastischem Blick auf den Großen Hafen am Jadebusen. Marion Zomerland hat sich das stimmige Bühnenbild ausgedacht, was von den Bühnenbauern Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs gekonnt umgesetzt und von Thomas Marschner farblich gestaltet wurde. Das treue Stammpersonal von Hotelchefin Christina (Christel Dörnath), angefangen vom Portier (Nicolas C. Ducci, der auch die musikalischen Einspielungen macht) über die Empfangsdame (Fenja Strowik) bis hin zum Zimmermädchen (Janina Icken), dem italienischen Koch (Yannik Marschner), dem Kellner (Joan Kröher) und dem Liftboy (Kay Watty), leidet mit der verzweifelten Besitzerin, bis die Gäste scharenweise ins „Meer-Hotel“ strömen. Es wuselt nur so von den unterschiedlichsten Gäste-Typen und die Koffer stapeln sich. Promis und Proleten tauchen ebenso auf wie verschleierte Mädchen und Männer mit Moneten. Turteltauben gurren auf dem Sofa, Bodyguards inspizieren das Haus und Fußballfans stürmen den Empfang.

Eine frische Brise weht durchs „Meer-Hotel“ und dazu jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen anderen sind zu hören. Natürlich hat Bühnenleiterin Marion Zomerland die Songs mit plattdeutschen Texten inhaltlich in die Handlung eingefügt.

Die vielen Rollen spielen und die Lieder singen im Musical „Dat Meer-Hotel“ Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild und Regie), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß (auch Regie) und Kay Watty.

Schwungvoll geht es zu im „Meer-Hotel“
(v.l. Kay Watty, Joan Kröher und Yannik Marschner)

Der NEUE LOTSE für November / 27.10.2012

URAUFFÜHRUNG „Dat Meer-Hotel“

Theater am Meer bringt neues Musical von Marion Zomerland heraus

Am 10. November ist wieder Musical-Time im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Seit einigen Jahren ist es Tradition im Theater am Meer, den Spielplan um eine musikalische Produktion zu bereichern. Waren es zunächst die bekannten plattdeutschen Musicals wie Fofftein und Dat Veilchen von St. Pauli, so standen später die Kultmusicals von Sandra Keck (Ohnsorg-Theater) Wi rockt op platt und Wi rockt op platt - Episode twee mit großem Erfolg auf dem Spielplan.

Im letzten Jahr hat es die Uraufführung des Musicals Lüttstadtrevier als Eigenproduktion gegeben. Dieser überragende Publikumserfolg machte Mut, auch in diesem Jahr wieder eine musikalische Produktion aus der Feder von Marion Zomerland als Uraufführung herauszubringen. Mit Premiere am Sonnabend, 10. November, um 20 Uhr, wird im Zimmertheater an der Kieler Straße 63, das Musical Dat Meer-Hotel in der Inszenierung von Marion Zomerland & Arnold Preuß erstmals das Licht der Bühne erblicken.

Das Stück spielt im Wilhelmshavener Meer-Hotel, dessen Eingangshalle Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist. Trotz jugendstilangehauchtem Interieur, einer günstigen Verkehrslage und einem fantastischen Blick auf den Großen Hafen, wollen sich einfach nicht genügend Gäste einfinden. Das treue Stammpersonal, angefangen vom Portier über die Empfangsdame bis zum Zimmermädchen, dem Kellner und dem Pagen, leidet mit der verzweifelten Besitzerin Christina. Ganz anders als im Hotel Watt, wo sich die Gäste bei Herrn Holm die Klinke in die Hand geben, herrscht Flaute in der Zimmerflucht. Plötzlich jedoch ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich rasend schnell, die Gäste strömen scharenweise ins Meer-Hotel und schon bald wuselt es nur so von den unterschiedlichsten Gäste-Typen, Promis und Proleten tauchen ebenso auf wie verschleierte Mädchen und Männer mit Moneten. Turteltauben gurren auf dem Sofa und Fußballfans stürmen den Empfang.

Eine frische Brise weht durchs Meer-Hotel und dazu jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen weiteren Künstlern laden zum Mitklatschen und -singen ein. Natürlich hat Bühnenleiterin Marion Zomerland erneut den Ensemblemitgliedern die Rollen und Songs mit den plattdeutschen Liedtexten auf den Leib geschrieben.

Das Ensemble vom Meer-Hotel besteht aus: Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild und Regie), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß (auch Regie) und Kay Watty.

Veranstalter:
Theater am Meer - Niederdeutsches Theater

Weitere Informationen auch unter:
» www.theater-am-meer.de

Termin:

Premiere: Dat Meer-Hotel
am 10.11.2012 ab 20:00 Uhr

Wilhelmshaven, 25. Oktober 2012

URAUFFÜHRUNG „Dat Meer-Hotel“

Theater am Meer bringt neues Musical von Marion Zomerland heraus

Das Personal im „Meer-Hotel“  (v.l. Fenja Strowik, Joan Kröher, Janina Icken, Yannik Marschner, Kay Watty)

Am 10. November 2012 ist wieder Musical-Time im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Seit einigen Jahren ist es Tradition im Theater am Meer, den Spielplan um eine musikalische Produktion zu bereichern. Waren es zunächst die bekannten plattdeutschen Musicals wie „Fofftein“ und „Dat Veilchen von St. Pauli“, so standen später die Kultmusicals von Sandra Keck (Ohnsorg-Theater) „Wi rockt op platt“ und „Wi rockt op platt – Episode twee“ mit großem Erfolg auf dem Spielplan.

Im letzten Jahr hat es die Uraufführung des Musicals „Lüttstadtrevier“ als Eigenproduktion geschrieben von Bühnenleiterin Marion Zomerland gegeben. Dieser überragende Publikumserfolg machte Mut, auch in diesem Jahr wieder eine musikalische Produktion aus der Feder von Marion Zomerland als Uraufführung herauszubringen. Mit Premiere am Sonnabend, 10. November 2012, um 20 Uhr, wird im Zimmertheater an der Kieler Straße 63, das Musical „Dat Meer-Hotel“ in der Inszenierung von Marion Zomerland & Arnold Preuß erstmals das Licht der Bühne erblicken.

Das Stück spielt im Wilhelmshavener „Meer-Hotel“, dessen Eingangshalle Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist. Trotz jugendstilangehauchtem Interieur, einer günstigen Verkehrslage und einem fantastischen Blick auf den Großen Hafen am Jadebusen gelegen, wollen sich einfach nicht genügend Gäste einfinden. Das treue Stammpersonal, angefangen vom Portier über die Empfangsdame bis hin zum Zimmermädchen, dem Kellner und dem Pagen, leidet mit der verzweifelten Besitzerin Christina. Ganz anders als im „Hotel Watt“, wo sich die Gäste bei Herrn Holm die Klinke in die Hand geben, herrscht Flaute in der Zimmerflucht. Plötzlich jedoch ändert sich die Situation. Das Haus füllt sich rasend schnell, die Gäste strömen scharenweise ins „Meer-Hotel“ und schon bald wuselt es nur so von den unterschiedlichsten Gäste-Typen, Promis und Proleten tauchen ebenso auf wie verschleierte Mädchen und Männer mit Moneten. Turteltauben gurren auf dem Sofa und Fußballfans stürmen den Empfang.

Eine frische Brise weht durchs „Meer-Hotel“ und dazu jede Menge Popmusik op platt. Songs von Andrea Berg, Peter Maffay, Udo Jürgens, Klaus Lage, Tim Bendsko, Freddy Mercury, Xavier Naidoo, DJ Ötzi und vielen weiteren Künstlern laden zum Mitklatschen und –singen ein. Natürlich hat Bühnenleiterin Marion Zomerland erneut den Ensemblemitgliedern die Rollen und Songs mit den plattdeutschen Liedtexten auf den Leib geschrieben.

Das Ensemble vom „Meer-Hotel“ besteht aus: Christel Dörnath, Lena-Maria Eden, Janina Icken, Fenja Strowik, Heidi Strowik, Marion Zomerland (auch Bühnenbild und Regie), Walter Bleckwedel, Nicolas C. Ducci (auch musikalische Einspielungen), Horst Jönck, Joan Kröher, Yannik Marschner, Arnold Preuß (auch Regie) und Kay Watty.

Folgende Vorstellungstermine sind geplant:
Sonnabend, 10.11.12 20.00; Freitag, 16.11.12 20:00; Sonntag, 18.11.12 15:30; Sonntag, 18.11.12 20:00; Sonnabend, 24.11.12 20:00; Sonntag, 25.11.12 15:30; Sonntag, 25.11.12 20:00; Sonnabend, 01.12.12 20:00; Sonntag, 02.12.12 15:30; Sonntag, 02.12.12 20:00; Mittwoch, 05.12.12 20:00; Sonnabend, 08.12.12 20:00; Sonntag, 09.12.12 15:30; Sonntag, 09.12.12 20:00; Mittwoch, 26.12.12 20:00; Freitag, 28.12.12 20:00; Sonnabend, 29.12.12 20:00; Sonntag, 06.01.13 15:30 geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche

Kartenbestellungen im Theaterbüro, Kieler Straße 63: Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Probenfotos von "Dat Meer-Hotel"

In vier Wochen ist Premiere von "Dat Meer-Hotel". Das Ensemble probt fleißig. Hier die ersten Fotos von der letzten Probe, zum Teil mit Kostümen und Requisiten.

 Das Ensemble vom "Meer-Hotel", jedenfalls zum Teil....

 Yannik Marschner und Kay Watty

 Lena-Maria Eden und Heidi Strowik

 Nicolsas C. Ducci, Heidi Strowik und Lena-Maria Eden

 Fenja Strowik

 Fenja Strowik, Walter Bleckwedel

 Kay Watty, Joan Kröher, Yannik Marschner

 Fenja Strowik, Joan Kröher, Janina Icken, Yannik Marschner, Kay Watty

 Joan Kröher, Christel Dörnath, Heidi Strowik

 Walter Bleckwedel, Heidi Strowik

 Fenja Strowik, Nicolas C. Ducci

 Fenja Strowik, Janina Icken

 Lena-Maria Eden, Nicolas C. Ducci

 Heidi Strowik, Walter Bleckwedel

 Joan Kröher, Yannik Marschner

 Lena-Maria Eden

 Nicolas C. Ducci, Christel Dörnath, Fenja Strowik

 Joan Kröher, Nicolas C. Ducci, Yannik Marschner

 Fenja Strowik, Yannik Marschner

Kay Watty

Dat Hörrohr (1.WA)

1. Wiederaufführung, davor 1955/56 gespielt

DAT HÖRROHR


Komödie von Karl Bunje

(das ursprünglich vorgesehene Stück "Stratenmusik" kann aus ensembletechnsichen Gründen nicht gespielt werden)

Regie und Bühnenbild - Gudrun Oeltjen-Hinrichs a.G.

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizientin -  Roswitha Wunderlich
Souffleur - Ingo Folkers
Requisiten - Ingo Heuer, Wilma Welte
Maske - Christel Brand-Jaedeke, Claudia Ducci
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Marco Norden

Ensemble
Opa Meiners - Klaus Aden
Jochen Meiners - Harald Schmidt
Bertha, seine Frau - Dagmar Wehrmann
Elke Saathoff - Talke Wittig
Bernd Eikhorst - Rune Opitz
Tobias Quadfasel - Heinz Zomerland
Lieschen, seine Frau - Helga Lauermann
Arnold Hogeback - André Gelhart
Notar Fresenfeld - Wolfgang Watty

Premiere: 26. Januar 2013, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

PRESSEMELDUNGEN

NEUE RUNDSCHAU | 27.2.2013

Heute eine weitere (letzte) Vorstellung für „Dat Hörrohr"

Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland, li.) und seine Frau Liesehen (Helga Lauermann, sitzend) holen sich ihren Erbzins in Naturalien ab bei Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann, stehend) und Arnold Hogeback (Andre Gelhart, re.)    Foto: TM

Die Nachfrage nach Karten für die aktuelle Inszenierung des Theater am Meer, die Bauernkomödie „Dat Hörrohr" ist weiter urgebremst. Alle regulären und Zusatzvorstellungen sind mittlerweile ausverkauft. Aus Dispositionsgründen ist eine Laufzeitverlängerung des Stückes aber nicht möglich, so dass sich die Theaterleitung entschlossen hat, am Mittwoch, dem 27. Februar, um 20 Uhr, eine weitere und damit auch letzte Vorstellung für den Unterhaltungsklassiger anzubieten.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen — und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de    oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 19.2.2013

Letzte Gelegenheit "Dat Hörrohr"  der Niederdeutschen Bühne "Theater am Meer" in der Kieler Straße 63 zu sehen und zu hören besteht am Mittwoch, 27. Februar, um 20 Uhr. Aus Dispositionsgründen kann danach keine Vorstellung mehr angeboten weren. Unser Bild Ziet eine Szene mit Heinz Zomerland (Tobias), Helga Lauermann (Lieschen), Dagmar Wehrmann (Bertha) und André Gelhart (Arnold). FOTO: TaM

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 14.2.2013 > Events in der Region

Plietscher Opa Meiners mischt Verwandschaft auf

Theater am Meer hat mit „Dat Hörrohr" ein Publikumsmagnet im Spielplan - Karten nur noch am 27.2.

Karl Bunje, der bekannte niederdeutsche Stückeschreiber, der einst beim Wilhelmshavener Finanzamt tätig war, verpackt den ernsten Hintergrund seines Stückes, in eine komödiantische Vorlage, so dass über menschliche Schwächen wie Neid, Missgunst und Betrug herzhaft gelacht wird, ohne die Botschaft des Stückes zu verleugnen. „Dat Hörrohr" spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners Hof und Grundstück. Er selbst ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so. Auch sein Hörrohr ist nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Er bekommt nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll. Aber... wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein und dank... naja, mehr soll hier nicht verraten werden, denn das sollte man als sehr vergnügliche Unterhaltung im Theater live erleben.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 12. Februar 2013

Ein letztes Mal „Dat Hörrohr"

THEATER Plattdeutscher Klassiker ist ein wahrer Renner

Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland, I.) und seine Frau Lieschen (Helga Lauermann, sitzend) holen sich ihren Erbzins bei Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann, stehend) und „Kneipjee" Arnold Hogeback (Andrö Gelhart, r.) in Naturalien ab.    BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Die Nachfrage nach Karten für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, die Bauernkomödie „Dat Hörrohr", ist riesig, das Stück ein wahrer Renner. Alle regulären und Zusatzvorstellungen sind ausverkauft. Aus Dispositionsgründen ist eine Laufzeitverlängerung des Stückes nicht möglich, sodass sich die Theaterleitung entschlossen hat, am Mittwoch, 27. Februar, 20 Uhr, eine letzte Vorstellung des Unterhaltungsklassikers anzubieten.

Kartenbestellungen sind ab sofort über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das montags, mittwochs und freitags von 10.30 bis 13 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet hat, möglich, im Vorverkauf gibt's Tickets auch in der Tourist-Info in der Nordseepassage sowie im Internet unter der Adresse
->@ www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVEN | 11.02.2013

THEATER AM MEER eine weitere (letzte) Vorstellung für „Dat Hörrohr“

Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland, li.) und seine Frau Lieschen (Helga Lauermann, sitzend) holen sich ihren Erbzins in Naturalien ab bei Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann, stehend) und Kneipier Arnold Hogeback (André Gelhart, re.)

Die Nachfrage nach Karten für die aktuelle Inszenierung des Theater am Meer, die Bauernkomödie „Dat Hörrohr“ ist weiter ungebremst. Alle regulären und Zusatzvorstellungen sind mittlerweile ausverkauft. Aus Dispositionsgründen ist eine Laufzeitverlängerung des Stückes aber nicht möglich, so dass sich die Theaterleitung entschlossen hat, am Mittwoch, dem 27. Februar 2013, um 20 Uhr, eine weitere und damit auch letzte Vorstellung für den Unterhaltungsklassiger anzubieten.

Kartenbestellungen ab sofort über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Februar 2013

Bauernkomödie „Dat Hörrohr" kommt bestens an

Theater am Meer reagiert mit drei Zusatzvorstellungen

Opa Meiners (Klaus Aden) ist skeptisch, ob das neue Hörrohr, was ihm seine Nichte Elke (Talke Wittig) gab, wirklich etwas taugt.    Foto: TM

Kaum ist die Premiere von „Dat Hörrohr" am vergangenen Wochenende über die Bühne gegangen, schon langen die 13 weiteren Vorstellungen nicht aus, den vielzähligen Kartenwünschen nachzukommen. Hatte die Theaterleitung schon vor der Premiere eine weitere Nachmittagsvorstellung am 24. Februar, um 15.30 Uhr in den freien Verkauf gegeben, so sind jetzt mit Freitag, dem 1. März und Sonntag, dem 3. März jeweils 20 Uhr zwei weitere Vorstellungen am Abend in den freien Verkauf gegangen.

„Wir freuen uns sehr, dass gerade dieses klassische Stück so enorm nachgefragt wird", äußert sich Bühnenleiterin Marion Zomerland, „denn genau mit dieser Klassiker-Position wollten wir den Bogen schlagen zu unserem 80. Geburtstag, den wir ja dieses Jahr feiern können". „Ich glaube, dass der Wieder-erkennungswert gerade bei diesem Stück sehr groß ist", sagt Arnold Preuß, „denn der schon klassische Spruch von Bauer Jochen ,As De meenst Bertha' wurde ja bei der Premiere unisono mit dem Schauspieler gesprochen."

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen — und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de    oder
www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHEMSHAVENER ZEITUNG | 6. Februar 2013

„Dat Hörrohr“ stößt auf große Resonanz...

... und Beliebtheit beim Publikum

Obwohl das "Theater am Meer" Wilhelmshaven bereits eine Zusatzaufführung einplante, waren die Karten schnell ausverkauft. Für Freitag, 1. März , und Sonntag, 3. März, sind daher für jeweils 20 Uhr, zwei weitere Termine geplant. Unser Bild zeigt eine Szene aus dem niederdeutschen Schwank mit Klaus Aden und Talke Wittig.

WILHEMSHAVEN | 1. Februar 2013

Bauernkomödie „Dat Hörrohr“ kommt bestens an

Theater am Meer reagiert mit drei Zusatzvorstellungen

Opa Meiners (Klaus Aden) ist skeptisch, ob das neue Hörrohr, was ihm seine Nichte Elke
(Talke Wittig) gab, wirklich etwas taugt.

Kaum ist die Premiere von „Dat Hörrohr“ am vergangenen Wochenende über die Bühne gegangen, schon langen die 13 weiteren Vorstellungen nicht aus, den vielzähligen Kartenwünschen nachzukommen. Hatte die Theaterleitung schon vor der Premiere eine weitere Nachmittagsvorstellung am 24. Februar, um 15.30 Uhr in den freien Verkauf gegeben (ANMERKUNG: die schon wieder ausverkauft ist) , so sind jetzt mit Freitag, dem 1. März und Sonntag, dem 3. März jeweils 20 Uhr zwei weitere Vorstellungen am Abend in den freien Verkauf gegangen.

„Wir freuen uns sehr, dass gerade dieses klassische Stück so enorm nachgefragt wird“, äußert sich Bühnenleiterin Marion Zomerland, „denn genau mit dieser Klassiker-Position wollten wir den Bogen schlagen zu unserem 80. Geburtstag, den wir ja dieses Jahr feiern können“. „Ich glaube, dass der Wiedererkennungswert gerade bei diesem Stück sehr groß ist“, sagt Arnold Preuß, „denn der schon klassische Spruch von Bauer Jochen ‚As De meenst, Bertha‘ wurde ja bei der Premiere unisono mit dem Schauspieler gesprochen.“

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 30.01.2013

Opa Meiners holt zum Gegenschlag aus

Theater am Meer bereitet Publikum mit „Dat Hörrohr" einen kurzweiligen Abend

Opa Meiners (Klaus Aden) traut dem neuen, modernen Hörrohr noch nicht so recht, mit dem ihm seine Nichte Elke (Talke Wittig) gerne helfen möchte.

14-jährige Talke Wittig gab in dem Stück ihr Bühnendebüt — und meisterte es mit Bravour.

WILHELMSHAVEN/BOE - Unterhaltungstheater vom Feinsten haben die Akteure des Theaters am Meer in Wilhelmshaven bei der Premiere der Komödie „Dat Hörrohr" geboten. Einmal mehr waren alle Plätze im Zimmertheater an der Kieler Straße besetzt, und das Ensemble unter der Regie von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs belohnte das Publikum mit einest kurzweiligen Abend. Die Zuschauer waren rundum zufrieden, als sie nach der Vorstellung, die sie mit stehendem Applaus honorierten, nach Hause gingen.

In der klassischen Bauernkomödie dreht sich alles um Opa Meiners (Klaus Aden) der noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören so seine Schwierigkeiten hat. Sein Hörrohr ist nicht eben auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er auch nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Da ist seine Schwiegertochter Bertha, gespielt von Dagmar Wehrmann, die mit Hilfe des Kneipenwirts Arnold Hogeback (André Gelhart) den Hof an sich bringen will. Der Opa soll ins Altersheim. Da spielen aber sein Knecht Bernd (Rune Opitz) und Elke Saathoff als Nichte nicht mit. Sie besorgen dem Opa ein modernes Hörgerät, und so gerüstet bekommt er Wind von Berthas Plänen und holt zum Gegenschlag aus. Das schadenfrohe Publikum hat der Alte natürlich gleich auf seiner Seite.

Harald Schmidt spielt den Jochen Meiners, Tobias Quadfasel wird von Heinz Zomerland verkörpert, und Lieschen Quadfasel ist Helga Lauermann. Notar Fresenfeld wird von Wolfgang Watty dargestellt, der neu an der Bühne mitwirkt. Alle Amateurschauspieler lieferten eine hervorragende. Leistung ah, sie leben die Rollen des Stücks, das in den 1950er Jahren spielt. So wäre im Grunde niemand hervor zuheben. Eigentlich. Bis auf die erst 14-jährige Talke Wittig vielleicht, die Elke Saathoff verkörpert. Die Premierenvorstellung war auch für sie eine Premiere. Erstmals stand sie auf der Bühne - und spielte, als wäre sie längst ein „alter Hase". Ruhig, fast wie ein Profi, ging die Nachwuchsschauspielerin aus der theatereigenen Schule ans Werk.

Notar Fresenfeld (Wolfgang Watty) durchschaut den Plan von Bertha (Dagmar Wehrmann). Ihr Mann Jochen Meiners (Harald Schmidt) weiß seiner resoluten Frau nichts entgegenzusetzen.   

Hinter der Bühne wirkten mit - Bühnenbildbau: Wolfgang Butler und Heinz Fuchs; Bühnenmalerei: Thomas Marschner; Inspizientin: Roswitha Wunderlich; Souffleur: Ingo Folkers; Requisiten: Ingo Heuer, Wilma Weite und Meike Hinrichs (Niederdeutsche Bühne Neuenburg), Maske: Christel Brand-Jaedeke und Claudia Ducci; Kostüme: Helga lauermann, Heidi Strowik und Meike Hinrichs (Niederdeutsche Bühne Neuenburg); Beleuchtung: Marco Norden; Toneinspielungen.    Harald Schmidt.

Weitere Vorstellungstermine: Freitag 1. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 3. Februar, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 9. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 10. Februar, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 16. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 17.Februar, 15.30 und 20 Uhr: Mittwoch, 20. Februar und Sonnabend, 23. Februar, jeweils 20 Uhr, sowie Sonntag, 24. Februar, 20 Uhr.
@ Mehr Infos unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 28.1.2013

Viel Beifall für "Dat Hörrohr"

Vergnügliche Unterhaltung bietet das Theater am Meer mit seiner neuen Inszenierung, die am Sonnabend Premiere feierte. An der Kieler Straße gab es "Dat Hörrohr". Die Aufführung wurde mit viel Beifall bedacht.

Mit „neumodischem Kram" läuft Opa zu Hochform auf

KOMÖDIE Theater am Meer bietet mit „Dat Hörrohr" im besten Sinne altmodischen Spaß — Premiere

(v.l.) Postbüdel Quadfasel, Opa und dessen Sohn Jochen bieten Theaterspaß wie in der guten alten Zeit.  

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN — Einmal mehr überzeugte das „Theater am Meer" das Publikum im ausverkauften Haus so sehr mit einer Premiere, dass es am Ende stehende Ovationen gab. Dabei hatte man improvisieren müssen, denn zum 80-jährigen-Jubiläum sollte es eigentlich das Stück „Straatenmusik" geben, mit dem die Bühne 1932 ihr Debüt gab. Als ein Personalausfall dies vereitelte, wählte man flugs den Klassiker „Dat Hörrohr" von Karl Bunjes, der nur in der Saison nach dessen Uraufführung im Jahre 1954 einmal in Wilhelmshaven inszeniert wurde.

Berühmt wurde der Dreiakter bundesweit durch die legendären Fernseh-Aufführungen des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Die neue Regisseurin Gudrun OeltjenHinrichs war gut beraten, die Komödie in ihrer Zeit zu belassen. Um so glaubhafter wirkten das anheimelnd altmodische Bühnenbild der 50er Jahre und so manche Vorgänge. Da ist Opa Meiners (Karl Aden) quasi vom Treiben um ihn herum ausgeschlossen, denn gegen seine Schwerhörigkeit hilft auch das primitive Hörrohr nur, wenn seine Mitmenschen laut hineinbrüllen. Und da meinen es einige gar nicht so gut mit ihm, wie sie vorgeben.

Schwiegertochter Bertha (Dagmar Wehrmann) will Opa endlich den Hof abluchsen und wird nun auch noch durch ihren früheren Verehrer Arnold Hogeback (André Gelhart) mit hochfliegenden Plänen angestachelt. Sohn Johann (Harald Schmidt) ist Opa keine Hilfe, weil er völlig unter dem Pantoffel seiner Gattin steht und alles ergeben mit dem geradezu klassischen Spruch absegnet: „As du meenst, Bertha." Ähnlich geht es dem Nachbarn Quadfasel (Heinz Zomerland), denn der brave Postbüdel hat bei seinem Lieschen (Helga Lauermann), der besten Freundin Berthas, nichts zu sagen.

Während nun Bertha mit Hogeback Pläne schmiedet, wie sie an den Hof kommt und Opa ins Altenheim abschieben kann — der Notar (Neuling Wolfgang Watty) ist bereits bestellt — , erhält Opa unerwartet te Hilfe vom treuen Knecht Bernd (Rune Opitz), der ihm ein Hörrohr mitbringt, das dem alten genau gleich sieht aber mit elektrischer Verstärkung ausgestattet ist. Zwar misstraut Opa der Magd Elke (die erst 14-jährige Debütantin Talke Wittig) erstmal, als die ihm den „neumodischen Kram" übergibt, läuft dann aber zu Hochform auf, als er plötzlich wieder hören kann „wie der liebe Gott".

Als die Anderen sich nun ahnungslos verraten mit ihren schäbigen Machenschaften, stellt Opa einige Fallen und mischt auch Sohn Johann und den Postbüdel als Komplizen auf. Nicht nur die gierige Bertha wird schließlich böse gefoppt, noch schlimmer ergeht es dem ebenso großspurigen wie windigen Hogeback und das sorgt dann für Gerechtigkeit und viel Schadenfreude.

Das Ensemble überzeugte dabei mit viel Spielfreude in einer zupackenden Inszenierung. Bei der machte insbesondere Karl Aden schön grantig den „Wiedereinstieg" ins aktive Leben als schnöde  abgeschobener Opa glaubhaft und eine so garstig heuchlerische Schwiegertochter wie die von Dagmar Wehrmann dargestellte wünscht man höchstens schlechten Menschen. Auf diesen im besten Sinne altmodischen Theaterspaß können sich nun die Zuschauer der nächsten Vorstellungen freuen.

Die nächsten Aufführungen folgen am 1., 2. und 3. Februar und es wurden bereits zusätzliche Termine zu den 14 vorgesehenen angesetzt.

DAT HÖRROHR - Fotos von der Hauptprobe

 Klaus Aden ist Opa Meiners

 Bernd (Rune Opitz) und Elke (Talke Wittig) sind das junge Paar

 Arnold Hogeback (André Gelhart) ein alter "Bekannter" von Bertha

 Bertha (Dagmer Wehrmann), Nachbarin Lieschen Quadfasel (Helga Lauermann) und Arnold (André Gelhart)

 Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland) mit seiner Frau Lieschen (Helga Lauermann)

 Arnold Hogeback behauptet in Hamburg ein vornehmes Etablissement zu haben

 Bertha und Arnold "hatten mal was miteinander", nun sieht er, wie Opa an seinen Safe geht

 Bernd und Elke verhelfen Opa zu einem besseren Hörgerät

 Auf einmal hört Opa alles, was er sonst nicht mehr mitbekam

Wenn Bertha nun in seine Ohren brüllt tut es ihm sogar weh, aber erst einmal verschweigt er sein neues Hörvermögen

 Interessant für Opa, was Arnold und Bertha da so alles ausbaldowern

 Opa denkt sich, doof und doch nicht doof - doof meint auf plattdeutsch übrigens taub!

 Arnold umschleimt Bertha, wird sie seinem Charme erliegen

 Die Quadfasels kann sie schon mal um den Finger wickeln

Opa regelt derweil mit den Männern Tobias und Sohn Jochen (Harald Schmidt) wichtige Angelegenheiten

Auch wenn Jochen seiner Bertha einen Süßen aufdrückt. So ganz scheint er doch nicht Herr im Haus zu sein...

Es macht Opa auch neugierig, was die beiden Schluderwiever da zu erzählen haben...

Au Backe, diese Mausefalle tut verdammt weh.

Bernd schaut Opa über die Schulter, als dieser seine Barschaft zählt

Der Notar (Wolfgang Watty) wundert sich über das vorgefertigte Dokument.

Ritsch, ratsch - so können Träume platzen - in diesem Falle wohl reißen

Nicht nur Jochen schaut in die Röhre, auch wohl Bertha, oder?

Bertha startet einen letzten Versuch, der Notar muss helfen

 Bernd, Elke und Opa freuen sich, aber was ist mit Bertha?

Jochen und Bernd freuen sich über die malträtierte Hand von Arnold, der daraufhin das Weite sucht.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 25.1.2013

TaM: Viel Spaß mit Opa Meiners

THEATER Niederdeutsche feiert Premiere mit „Dat Hörrohr"

Opa Meiners (Klaus Aden) bekommt nicht alles mit, was in seinem Umfeld gesprochen wird, zumal sein Hörrohr nicht das neueste ist Aber wer weiß. . .    FOTO: Preuß

WILHELMSHAVEN/LR — Seine dritte Premiere feiert das Theater am Meer (TaM) am morgigen Sonnabend, 26. Januar, 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Gespielt wird die klassische Bauern-Komödie „Dat Hörrohr" von Karl Bunje. Regie führt erstmals an der Wilhelmshavener Amateurbühne die Oldenburger Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs. Die Premiere ist ausverkauft. Für weitere 13 Vorstellungen gibt es noch Karten.

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß zeigt sich erfreut, dass das Stück aus der guten alten Ohnsorg-Zeit schon vor der Premiere so gut nachgefragt ist. „Wir hören immer wieder von unserem Publikum, dass wir gerne mal einen Klassiker bringen sollten", erklärte Arnold Preuß, und Marion Zomerland ergänzt, „dass auch die jungen Mitglieder des Ensembles nach diesen Stücken fragen, da sie selbst erleben möchten, was früher die Menschen so am niederdeutschen Theaterspiel fasziniert hat".

„Dat Hörrohr" spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er-Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners und sein Erbe. Er ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so ganz. Auch ist sein Hörrohr nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll. Aber — wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Mehr soll hier nicht verraten werden, denn wie Opa Meiners sich wehrt, sollte man als vergnügliches Unterhaltungstheater live erleben.

Es spielen Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Talke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland. Folgende Vorstellungstermine sind geplant: Freitag, 1. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 3. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 9. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 10. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 16. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 17. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 20. Februar, 20 Uhr; Sonnabend, 23. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 24. Februar, 20 Uhr.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 24. Januar 2013 | Events in der Region

Klassische Komödie um Gier und Habsucht

„Dat Hörrohr" - dritte Premiere im Theater am Meer

Klaus Aden als Opa Meiners

Am Sonnabend, dem 26. Januar 2013, geht die dritte Premiere der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer mit der klassischen Bauern-Komödie „Dat Hörrohr" in der Inszenierung von Gastregisseurin Gudrun OeltjenHinrichs aus Oldenburg über die Bühne.

„Dat Hörrohr" spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners Erbe. Er ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so ganz. Auch ist sein Hörrohr nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen, besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll.

Aber „wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein"... wie, das sollte man sich als vergnügliche Unterhaltung im Theater live ansehen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 17.1.2013

Opa Meiners lässt sich nicht um seinen Hof bringen

THEATER Das Stück „Dat Hörrohr" feiert im kleinen Schauspielhaus Premiere

Opa Meiners hört zwar nicht mehr so gut, lässt sich aber von den Familien nicht so schnell linken.    BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JH - Rund um Intrigen, ein Erbe und Familienstreitereien dreht sich das Stück „Dat Hörrohr", das beim Theater am Meer am Sonnabend, 26. Januar, Premiere feiert. Die klassische Bauernkomödie von Karl Bunje erzählt eine Geschichte aus den 1950er Jahren von Opa Meiners und dessen Erbe. Auf dein Meiners-Hof meinen es nicht alle gut mit Opa Meiners. Das schwerhörige Familienoberhaupt wollen Schwiegertochter Bertha und Kneipenwirt Arnold Hogeback ins Altersheim verfrachten, um ihn so um seinen Hof zu bringen. Ob sich Opa Meiners die Intrige gefallen lässt, erfährt das Publikum in „Dat Hörrohr". Die Premiere ist bereits ausverkauft.

Weitere Aufführungstermine des Theaterstücks sind am Freitag, 1. Februar, um 20 Uhr, Sonntag, 3. Februar um 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 9. Februar, um 20 Uhr, Sonntag, 10. Februar um 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 16. Februar, 20 Uhr, Sonntag, 17. Februar, um 15.30 und 20 Uhr, sowie Mittwoch, 20. Februar, 20 Uhr, und am Sonnabend, 23. Februar, um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter
@www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven | 15. Januar 2013

Kabale und Intrige auf dem Meiners-Hof

Theater am Meer mit bekanntem Komödien-Klassiker „Dat Hörrohr“

Arnold Hogeback (André Gelhart) und Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann) spinnen eine Intrige, um an Opa Meiners Hof heran zu kommen.

Am Sonnabend, dem 26. Januar 2013 kommt um 20 Uhr die dritte Premiere der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Gespielt wird die klassische Bauern-Komödie „Dat Hörrohr“ von Karl Bunje. Regie führt erstmals an der Wilhelmshaven Amateurbühne die Oldenburger Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs. Die Premiere ist ausverkauft, aber für die noch 13 weiter geplanten Vorstellungen sind noch Karten im freien Verkauf erhältlich.

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß zeigt sich erfreut, dass das Stück aus der guten alten Ohnsorg-Zeit schon vor der Premiere so gut nachgefragt ist. „Wir hören immer wieder von unserem Publikum, dass wir gerne mal einen Klassiker bringen sollten“, erklärte Arnold Preuß und Marion Zomerland ergänzt, „dass auch die jungen Mitglieder des Ensembles nach diesen Stücken fragen, da sie selbst erleben möchten, was früher die Menschen so am niederdeutschen Theaterspiel fasziniert hat“.

Das Faszinosum ist einfach zu erklären, die niederdeutschen Stückeschreiber verpackten den ernsten Hintergrund ihrer Stücke, in eine komödiantisch-satirische Form, so dass über menschliche Schwächen wie Neid, Missgunst und Betrug gelacht werden kann, ohne die Botschaft des Stückes zu verleugnen. Dies funktioniert auch heute noch bei diesen Stücken, zumal wenn man sie in ihrer Zeit belässt, wie dies die Regisseurin tut. „Dat Hörrohr“ spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners und sein Erbe. Er ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so ganz. Auch ist sein Hörrohr nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll. Aber... wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein und dank... naja, mehr soll hier nicht verraten werden, denn wie Opa Meiners sich wehrt, sollte man als vergnügliches Unterhaltungstheater live erleben.

Es spielen Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Talke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

Folgende Vorstellungstermine sind nach der Premiere am 26.1.2013 geplant:
Freitag, 01.02.13    20:00 Abo A
Sonntag, 03.02.13    15:30 Abo N1
Sonntag, 03.02.13    20:00 Abo B
Samstag, 09.02.13    20:00 Abo D
Sonntag, 10.02.13    15:30 Abo N2
Sonntag, 10.02.13    20:00 Abo E
Samstag, 16.02.13    20:00 Abo F
Sonntag, 17.02.13    15:30 Abo N3
Sonntag, 17.02.13    20:00 Abo G
Mittwoch, 20.02.13    20:00 Abo C
Samstag, 23.02.13    20:00 Abo H
Sonntag, 24.02.13    20:00 freier Verkauf
Sonntag, 03.03.13    15:30 Für Banter Kirche
Zu allen Vorstellungen sind auch Karten im freien Verkauf zu erwerben.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVEN | 15. Januar 2013

"Dat Hörrohr" - Fotos von der ersten Bühnenprobe

Opa Meinerst (Klaus Aden, li.) möchte gerne wissen, was der Notar (Wolfgang Watty) und seine Kinder Bertha und Jochen (Dagmar Wehrmann, Harald Schmidt zu besprechen haben.

Der Notar (Wolfgang Watty) macht sich so seine Gedanken über das Ehepaar Meiners (Dagmar Wehrmann, Harald Schmidt). Aber Dienst ist Dienst...

Die freundliche Nachbarin Lieschen Quadfasel (Helga Lauermann) ist zu Besuch. Ob das Opa Meiners (Klaus Aden), seine Schwiegertochter (Dagmar Wehrmann) und Arnold Hogeback  (André Gelhart) erfreut?

Da haben sich zwei gefunden: Arnold Hogeback (André Gelhart) beschwatzt Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann)

Worüber geraten die beiden nur ins Schwärmen?

Opa Meiners (Klaus Aden) hat Probleme mit seinem Hörgerät

GUTEN MORGEN SONNTAG | 6. Januar 2013

Theater sucht Ohrensessel

Wilhelmshaven. (gms) Für die nächste Premiere des Theaters am Meer, die klassische Komödie „Dat Hörrohr"; wird ein typischer Ohrensessel aus der guten alten Zeit gesucht. Am 26. Januar hat das Stück seine erste Aufführung und es spielt auf einem Bauernhof in den 50er Jahren. Zentrales Möbelstück ist ein typischer Ohrensessel aus dieser Zeit.

Wer so ein Schmuckstück zu Hause hat und es dem Theater zur Verfügung stellen mag, kann sich bitte an das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 wenden. Das Büro ist Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch unter 04421/777749.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 05. Januar 2013

Theater sucht Ohrensessel

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer sucht für die nächste Premiere, die klassische Komödie „Dat Hörrohr", einen typischen Ohrensessel aus der guten alten Zeit. Am 26. Januar hat das Stück seine erste Aufführung. Es spielt auf einem Bauernhof in den 1950er-Jahren. Zentrales Möbelstück ist ein Ohrensessel.

Wer so ein Schmuckstück dem Theater für die Produktion zur Verfügung stellen mag, kann sich an das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 wenden. Das Büro ist Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet oder unter Tel. 77 77 49 zu erreichen.

Der NEUE LOTSE für Januar 2013

Dat Hörrohr - Garant für Lachtränen

Januar-Premiere mit plietschem Opa Meiners
- noch einmal „Dat Meer-Hotel"

Bertha (Dagmar Wehrmann) und Opa (Klaus Aden) - eine besondere "Freundschaft" verbindet die beiden.

Am Sonnabend, dem 26. Januar, gibt es im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 um 20 Uhr die dritte Premiere der laufenden Spielzeit 2012/2013. Gespielt wird die Komödie „Dat Hörrohr" von Karl Bunje. Regie führt als Gast die Oldenburgerin Gudrun Oeltjen-Hinrichs.

Eigentlich sollte aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters Paul Schureks „Stratenmusik" gespielt werden, das erste plattdeutsche Stück, das die niederdeutsche Bühne im Gründung 1932 gespielt hat. Ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble machte nun den Wechsel notwendig. Zum ersten und bisher einziger Mal ist der Theaterklassiker 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Das Leitungsduo des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, hofft auf Verständnis all derer, die sich auf „Stratenmusik" gefreut haben, versichern aber, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeitet.

Hören ist man schlecht bei Opa Meiners (Klaus Aden), das muss auch der Notar (Wolfgang Watty) feststellen.

Im „Hörrohr" dreht sich alles um Opa Meiners, zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten. Sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er nur das mit, was seine Verwandten ihm - möglichst laut - in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie  eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten" will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat.

Harald Schmidt und Dagmar Wehrmann sind das Ehepaar Jochen und Bertha Meiners, die sich um Opa Meiners (Klaus Aden) kümmern....

Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen. Das Vorführen der menschlichen Schwächen anderer sorgt sicher für die eine oder andere schadenfrohe Lachträne.

Dagmar Wehrmann als Bertha, Wolfgang Watty als Notar Fresenfeld

In den dankbaren Rollen für Komödianten sind folgende Ensemblemitglieder zu sehen: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

Klaus Aden als Opa Meiners

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Im Internet können die Karten über www.theater-am-meer.de oder unter www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 1/2013 vom 29.12.2012

PREMIERE: „Dat Hörrohr"

Sonnabend, 26. Januar, 20 Uhr,
„Theater am Meer", Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Im „Hörrohr" dreht sich alles um Opa Meiners, zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten. Sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er nur das mit, was seine Verwandten ihm — möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten" will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG´vom 27. Dezember 2012

„Hörrohr" statt „Stratenmusik"

SCHAUSPIEL Theater am Meer musste Spielplan verändern

WILHELMSHAVEN/LR — Eigentlich sollte die Gastregisseurin Gudrun Oeltjen-Hinrichs aus Oldenburg aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters am Meer das erste plattdeutsche Stück, das die damalige niederdeutsche Bühne 1932 überhaupt gespielt hat, inszenieren. Ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble hat den Plan, die Komödie von Paul Schurek „Stratenmusik" zu spielen, jetzt allerdings zunichte gemacht. Flugs musste ein Ersatzstück gefunden werden. Da die Bühnenleitung Marion Zomerland und Arnold Preuß bei den Klassikern der Gründerzeit bleiben wollte, fiel die Wahl auf Karl Bunjes' „Dat Hörrohr".

Zum ersten und bisher einzigen Mal ist das Stück in der Spielzeit 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Jetzt kommt es als Wiedersehen mit einem Klassiker als drittes Stück der laufenden Spielzeit mit Premiere am 26. Januar 2013 im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm.

Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten" will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

Die Rollen werden von folgenden Ensemblemitgliedern gespielt: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, Andre Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

WILHELMSHAVEN, 13. Dezember 2012

Januar-Premiere "Dat Hörrohr" - erste Probenfotos

 

Opa Meiners (Klaus Aden) wird umsorgt von seiner "lieben" Schwiegertochter Bertha (Dagmar Wehrmann), die ihn lieber heute als morgen vom Hof weg in ein Altersheim "entsorgen" möchte.

Jochen Meiners (Harald Schmidt), ihrem Ehemann, bleibt da meistens nur ein "As du meenst, Bertha!"

Auch wenn Opa Meiners ein Hörgerät benutzt, er ist allemal plietsch und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen.

Notar Fesenfeld (Wolfgang Watty) kommt zur rechten Zeit, um das Testament festzulegen.

Ob nun alles nach Berthas Wünschen läuft?

WILHELMSHAVEN, 13. Dezember 2012

„DAT HÖRROHR“ Garant für Lachtränen

Januar-Premiere mit plietschem Opa Meiners

 

Bertha (Dagmer Wehrmann), die liebe Schwiegertochter "umsorgt" Opa Meiners (Klaus Aden).

Am Sonnabend, dem 26. Januar 2013, gibt es im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 um 20 Uhr die dritte Premiere der laufenden Spielzeit 2012/2013. Gespielt wird die Komödie „Dat Hörrohr“ von Karl Bunje. Regie führt als Gast die Oldenburgerin Gudrun Oeltjen-Hinrichs. Eigentlich sollte aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters Paul Schureks „Stratenmusik“ gespielt werden, das erste plattdeutsche Stück, das die niederdeutsche Bühne im Gründungsjahr 1932 gespielt hat. Ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble machte nun den Wechsel notwendig. Zum ersten und bisher einzigen Mal ist der Theaterklassiker 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden.

Das Leitungsduo des Theaters am Meer, Marion Zomerland & Arnold Preuß, hofft auf Verständnis all derer, die sich auf „Stratenmusik“ gefreut haben, versichern aber, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeitet.

Im „Hörrohr“ dreht sich alles um Opa Meiners, zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten. Sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er nur das mit, was seine Verwandten ihm - möglichst laut - in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Bertha ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen. Das Vorführen der menschlichen Schwächen anderer sorgt sicher für die eine oder andere schadenfrohe Lachträne.

In den dankbaren Rollen für Komödianten sind folgende Ensemblemitgliedern zu sehen: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

Folgende Vorstellungstermine sind geplant: Samstag, 26.1., 20 Uhr (Premiere), Freitag, 01.02., Sonntag, 03.02.,15:30 und 20 Uhr, Samstag, 09.02. 20 Uhr, Sonntag, 10.02.15:30 und 20 Uhr, Samstag, 16.02., 20 Uhr, Sonntag, 17.02., 15:30 und 20 Uhr, Mittwoch, 20.02., 20 Uhr, Samstag, 23.02., 20 Uhr, Sonntag, 24.02., 20 Uhr und Sonntag, 03.03., 15:30 Uhr geschl. Vorstellung. Zu allen Vorstellungen sind auch Karten im freien Verkauf zu erwerben.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

SÜDSTADT-Online.de am 26. November 2012

THEATER AM MEER ändert aktuellen Spielplan

Klassikertausch "Dat Hörroh" statt "Stratenmusik"

Eigentlich sollte die Gastregisseurin Gudrun Oeltjen-Hinrichs aus Oldenburg aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters am Meer das erste plattdeutsche Stück, das die damalige niederdeutsche Bühne 1932 überhaupt gespielt hat, inszenieren. Leider hat ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble den Plan, die Komödie von Paul Schurek „Stratenmusik“ zu spielen, jetzt zunichte gemacht. Flugs musste ein adäquates Ersatzstück gefunden werden. Da die Bühnenleitung Marion Zomerland & Arnold Preuß bei den Klassikern der Gründerzeit bleiben wollte, fiel die Wahl schnell auf Karl Bunjes „Dat Hörrohr“, ebenfalls eine Komödie.

Zum ersten und bisher einzigen Mal ist das Stück in der Spielzeit 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Jetzt kommt es als Wiedersehen mit einem Klassiker als drittes Stück der laufenden Spielzeit mit Premiere am 26. Januar 2013 im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Das Leitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß hofft auf das Verständnis all derer, die sich auf ein anderes Stück gefreut haben, versichern aber den Zuschauern, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeiten wird.

Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

Die Rollen werden von folgenden Ensemblemitgliedern gespielt: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

WILHELMSHAVEN, 22. November 2012

THEATER AM MEER ändert aktuellen Spielplan

Klassikertausch "Dat Hörrohr" statt "Stratenmusik"

Eigentlich sollte die Gastregisseurin Gudrun Oeltjen-Hinrichs aus Oldenburg aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters am Meer das erste plattdeutsche Stück, das die damalige niederdeutsche Bühne 1932 überhaupt gespielt hat, inszenieren. Leider hat ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble den Plan, die Komödie von Paul Schurek „Stratenmusik“ zu spielen, jetzt zunichte gemacht. Flugs musste ein adäquates Ersatzstück gefunden werden. Da die Bühnenleitung Marion Zomerland & Arnold Preuß bei den Klassikern der Gründerzeit bleiben wollte, fiel die Wahl schnell auf Karl Bunjes „Dat Hörrohr“, ebenfalls eine Komödie.

Zum ersten und bisher einzigen Mal ist das Stück in der Spielzeit 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Jetzt kommt es als Wiedersehen mit einem Klassiker als drittes Stück der laufenden Spielzeit mit Premiere am 26. Januar 2013 im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Das Leitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß hofft auf das Verständnis all derer, die sich auf ein anderes Stück gefreut haben, versichern aber den Zuschauern, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeiten wird.

Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

Die Rollen werden von folgenden Ensemblemitgliedern gespielt: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

Champagner to´n Fröhstück (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

CHAMPAGNER TO'N FRÖHSTÜCK


Komödie von Michael Wempner

Regie und Bühnenbild - Bernd Poppe

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizient -  Yannik Marschner
Souffleur - Joan Kröher
Requisiten - Ivy Bleckwedel, Marianne Karstens
Maske - Janina Icken, Iris Watty
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Marco Norden

Ensemble
Valentin Müller - Walter Bleckwedel
Marie Stratmann - Roswitha Wunderlich
Heiner Koslowski (Hauswirt) - Horst Karstens
Lukas Müller, Valentins Sohn - Harald Schmidt
Sophie Stratmann, Maries Tochter - Sandra Krüger
Kuddl Knoop, Valentins Freund - Klaus Aden
Frau Boisen, Nachbarin - Heidi Strowik
Polizist Petersen - Rune Opitz

Premiere: 15. September 2012, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. In ihrer Not beschließen sie gemeinsam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner WG haben. Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht …

Mit dieser Komödie ist der Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Viele bezeichnen „Champagner to´n Fröhstück“ schon als modernen Klassiker!

PRESSEMELDUNGEN

Neue Rundschau vom  17. Oktober 2012

Theater am Meer mit Zusatzvorstellung

Komödie „Champagner to'n Frühstück" noch mal am Samstag

„Champagner to'n Fröhstück" ist wieder ein Erfolgsstück geworden. Am Samstag gibt es deshalb noch mal eine zusätzliche Vorstellung im Theater am Meer.   Foto: TM

Das Eröffnungsstück der Spielzeit 2012/13 im Theater am Meer, die Komödie von Michael Wempner „Champagner to'n Frühstück", hat eine unverändert hohe Kartennachfrage. Die Zuschauer sind einfach begeistert. Nachdem bereits eine zusätzliche Nachmittagsvorstellung am 14. Oktober wieder ausverkauft war, bietet das Theater am Meer in Wilhelmshaven nun noch einmal für Sonnabend, 20. Oktober, um 20 Uhr, eine weitere Vorstellung des Erfolgs-Stückes an.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den Öffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter der Nummer: 04421/777749 sowie online unter www.theater-am-meer.de

Südstadt-online.de vom 11.10.2012

Theater am Meer

Zusatzvorstellungen für „Champagner to´n Fröhstück“

 

Das Eröffnungsstück der Spielzeit 2012/13 im Theater am Meer, die Komödie von Michael Wempner „Champagner to´n Fröhstück", hat eine unverändert hohe Kartennachfrage. Nachdem bereits eine zusätzliche Nachmittagsvorstellung am 14. Oktober um 15.30 Uhr in den freien Verkauf gegangen ist und dort nur noch so wenige Karten vorhanden sind, bietet das Theater am Meer für Sonnabend, 20. Oktober um 20 Uhr eine weitere Vorstellung des Erfolgs-Stückes an.

Karten gibt es im Theaterbüro zu den Öffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch 04421/777749 sowie online unter www.theater-am-meer.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 7. Oktober 2012

„Champagner to'n Fröhstück” witzig, leichtfüßig und ernst

Vom Umgang mit dem Altwerden

Ein Szenenfoto mit Harald Schmidt (I.) und Sandra Krüger auf der Couch sowie (hinten) Roswitha Wunderlich und Walter Bleckwedel.  Foto: Theater am Meer

Wilhelmshaven. (nut) Der Start in die neue Spielzeit, der 80. seit Gründung des „Theaters am Meer" war überaus gelungen. Gezeigt wurde die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner, die der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe ins Bild gesetzt hatte. Im ausverkauften Haus an der Kieler Straße gab es viel Beifall für das spielfreudige Ensemble, aus dem die fesche Marie Stratmann (alias Roswitha Wunderlich) und der hingebungsvoll leidende Valentin Müller (alias Walter Bleckwedel) herausragten. Das hochaktuelle Thema vom Umgang mit dem Altwerden wurde ebenso pointenreich wie tiefgründig dargestellt.

Die ersten Vorstellungen der neuen Komödie waren so schnell ausverkauft, dass das „Theater am Meer" sich kurzfristig entschlossen hat, eine weitere Vorstellung am Nachmittag anzubieten, so dass die hohe Kartennachfrage zunächst einmal befriedigt werden kann. „Wir freuen uns, dass wir nach unserem „Tag der offenen Tür" weiter rund 50 neue Abonnenten für unser Theater gewinnen konnten", sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland. „Die Komödie ,Champagner to'n Fröhstück` hat aber auch alles anzubieten, was jung und alt in unserer Gesellschaft bewegt", erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß den großen Erfolg des Eröffnungsstückes.

„Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", schimpft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim. Bei der Besichtigung der ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung die Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) anbietet, trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann, die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreit hat. Beide suchen  eine neue Bleibe. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen - sie gründen eine Rentner-WG.

Das Stück wird noch an folgenden Tagen im Theater am Meer, Kieler Straße 63 gespielt: Sonntag, 7.10.12 um 15.30 und 20 Uhr, Mittwoch, 10.10. um 20, Samstag, 13.10., um 20, Sonntag, 14.10. um 15.30 und 20, Sonntag, 21.10. um 15.30 geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4.10.2012/Events in der Region

Komödie „Champagner to'n Fröhstück"

Witzig, leichtfüßig und ernst

Der Start in die neue Spielzeit, der 80. seit Gründung des Theaters, mit der Komödie von Michael Wempner „Champagner to'n Fröhstück" in der Regie des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe war überaus gelungen.

Im ausverkauften Haus an der Kieler Straße gab es viel Beifall für das spielfreudige Ensemble, aus dem die fesche Marie Stratmann und der hingebungsvoll leidende Valentin Müller herausragten. Das hochaktuelle Thema vom Umgang mit dem Altwerden wurde ebenso pointenreich wie tiefgründig dargestellt. Die ersten Vorstellungen der neuen Komödie waren so schnell ausverkauft, dass das Theater am Meer sich kurzfristig entschlossen hat, eine weitere Vorstellung am Nachmittag anzubieten, so dass die hohe Kartennachfrage zunächst einmal befriedigt werden kann. „Die Komödie ,Champagner to'n Fröhstück' hat auch alles anzubieten, was Jung und Alt in unserer Gesellschaft bewegt", erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß den großen Erfolg des Eröffnungsstückes.

„Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", schimpft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim. Bei der Besichtigung der ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung die Hauswirt Koslowski anbietet, trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann, die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie befreit hat. Beide suchen eine neue Bleibe. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten, gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG.

WZ 2.10.2012/Leserbriefe

Urlaub für die Seele

Zu „Pointierter Umgang mit dem Altwerden", WZ vom 18.9.

Sonnabend: Ich habe Karten für „Champagner to'n Fröhstück". Für mich ist es das erste Mal Niederdeutsche Bühne. Was erwartet mich? Zuhause durften wir kein Platt sprechen, weil die Sprache nicht „fein" genug war. Immer wenn meine Eltern etwas zu besprechen hatten, haben sie aber platt gesprochen. Meine Schwester und ich haben dadurch aber gerade feine Sensoren für die Sprache entwickelt  und so viele Sachen mit bekommen, die wir eigentlich gar nicht wissen sollten!

Die Vorstellung war super toll! Vom ersten Moment an mitreißend, tiefgründig und Lachen ohne Ende. Die Schauspieler haben ihr ganzes Herzblut gegeben, es war nicht gespielt, es kam von Herzen! Es war klasse. Allen, die einmal Urlaub für die Seele machen wollen, empfehle ich einen Besuch im Theater am Meer.

Hilke Pflug, Packhusweg 40, 26386 Wilhelmshaven

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland |10-2012

PLATTDEUTSCH: „Champagner to'n Frühstück"

Sonnabend, 6. & 13. Oktober, 20 Uhr,
Sonntag, 7. Oktober, 15.30 & 20 Uhr,
Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr,
Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr,
Sonntag, 21. Oktober, 15.30 Uhr
(geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche),
„Theater am Meer", Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Pünktlich zur 80. Spielzeit des „Theaters am Meer" gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to'n Fröhstück". Das Stück behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", ruft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 18. September 2012

Pointierter Umgang mit dem Altwerden

UNTERHALTUNG Gelungene Premiere des „Theaters am Meer" mit dem Stück „Champagner to'n Fröhstück"

Das „Theater am Meer" wird in diesem Jahr 80 Jahre alt. Die Saisonpremiere vor voll besetztem Haus war witzig, leichtfüßig und ernst.

VON WOLFGANG NIEMANN

Eine Szene aus dem niederdeutschen Stück: Marie (Roswitha Wunderlich) und Valentin (Walter Beckwedel), beide hinten, sind empört über das, was sie da von ihren Kindern (Sandra Krüger, Harald Schmidt) erlauschen.

WILHELMSHAVEN — 80 Jahre alt, doch kein bisschen altbacken, sondern witzig, leichtfüßig und zugleich ernst zu nehmend präsentierte sich das Wilhelmshavener „Theater am Meer" zum Auftakt der Jubiläumsspielzeit an diesem Sonnabend im seit Langem ausverkauften Zimmertheater mit der rundum gelungenen Premiere des Dreiakters „Champagner to'n Fröhstück". Diese Komödie von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, ist schon jetzt auf dem Weg zum Klassiker, denn die Geschichte widmet sich ebenso pointenreich wie tiefgründig dem höchst aktuellen Thema des Umgangs mit dem Altwerden.

Der Oldenburger Gastregisseur Bernd Poppe hatte dazu ein wunderbar miteinander harmonierendes Ensemble auf die Bühne geschickt, allen voran Roswitha Wunderlich als Marie Stratmann und Walter Bleckwedel als Valentin Müller, soeben aus der Bevormundung in der Seniorenresidenz geflüchtet. Auch Marie ist von zu Hause ausgebüxt, denn die autoritäre Tochter Sophie (Sandra Krüger) entmündigte sie mehr und mehr und hat ihr jetzt sogar das Konto gesperrt. Sie ahnt allerdings nicht, dass die noch sehr muntere alte Dame inzwischen eine geheime Einnahmequelle aufgetan hat.

Mit dem ähnlich geplagten Valentin streitet sie sich nun um die abgewirtschaftete aber doch schnuckelige Dachwohnung von Hauswirt Koslowski (Horst Karstens). Weil der knurrige Poltergeist sich nicht zwischen den Beiden entscheiden kann, beschließen sie kurzerhand, eine Rentner-WG zu gründen. Da sie knapp bei Kasse sind, richten sie sich mit Möbeln vom Sperrmüll eiri, 'wobei Valentin einen Glücksgriff tut, der aber noch fatale Folgen haben soll. Ohnehin ist aller Anfang schwer, denn Valentins Sohn Lukas (Harald Schmidt) rauscht ungehalten herein und will den Vater zurückschleppen in die „Klapsmöhl för Tattergreis", was Valentin aber mit Grausen ablehnt.

Dann ist da auch noch Frau Boisen (Heidi Strowik), ein aufdringliches Schluderweib, das sich als heimtückischer Moralapostel aufspielt, als Hausbewohnerin aber selbst auf die Dachwohnung spekuliert. Und plötzlich platzt Polizist Petersen (Rune Opitz) herein, um Valentin als vermeintlichen Kunstdieb festzunehmen. Doch das alles ist erst das halbe Stück und dann sorgt Valentins Freund Kuddel Knoop (Klaus Aden), der zuvor schon Valentins Sachen aus dem Altenheim schmuggeln musste, als herrlicher Kauz mit trockenem Witz endlich auch für den titelgebenden Champagner. Wie sich das alles schließlich auflöst, sei hier nicht verraten, denn darauf dürfen sich nun die Zuschauer der folgenden 13 Aufführungen freuen. Ihnen wird dabei mit pointierten Dialogen und mitreißendem Spiel bei allem Humor viel zum Nachdenken über ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im Alter geboten.

Die Glanzpunkte im spielfreudigen Ensemble setzen dabei der hingebungsvoll leidende Walter Bleckwedel und die fesche Roswitha Stratmann, die als jung gebliebene selbstbewusste Lady immer wieder an die große Gisela Uhlen erinnerte. Fazit: Von wegen plattdeutsches Bauerntheater, das war niveauvolles Boulevardtheater auf Platt und das Publikum war schlicht begeistert.

Weitere Aufführungen im Theater an der Kieler Straße 63 sind am Freitag, 21. September, 20 Uhr, Sonntag, 23. September, 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 29. September, 20 Uhr, Sonntag, 30. September, 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 6. Oktober, 20 Uhr, Sonntag, 7. Oktober, 15.30 und 20 Uhr, Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr, Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr sowie Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 17. September 2012

Zur Premiere gibt's Champagnerfrühstück

THEATER Niederdeutsche Bühne spielt vor ausverkauftem Haus — Eröffnung der neuen Saison „Champagner to'n Fröstück" heißt die Inszenierung von Bernd Poppe.

VON DIETMAR BÖKHAUS

Valentin (Walter Bleckwedel) erhält unerwartet Besuch von Sohn Lukas (Harald Schmidt), der ihm Vorwürfe macht. Marie (Roswitha Wunderlich) hört sich das Ganze aus dem Hintergrund an.

WILHELMSHAVEN — Die neue Spielzeit im „Theater am Meer" der niederdeutschen Bühne begann am Sonnabend mit dem Stück „Champagner to'n Fröhstück". Die Premiere, mit der die Laienspieler in ihre 80. Spielzeit starteten, war ausverkauft. Das Publikum wurde nicht enttäuscht, das Ensemble erwies sich einmal mehr als Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache.

Im aktuellen Stück „Champagner to'n Fröhstück" geht es um den rüstigen Rentner Valentin Müller (Walter Bleckwedel), der nicht im Altersheim leben will. Er flüchtet aus dem Heim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann (Roswitha Wunderlich), die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreien will, von der sie mehr und mehr entmündigt wird. Valentin und Marie wollen die Wohnung und entscheiden sich, sie gemeinsam zu mieten und eine Rentner-WG zu gründen. Von Kuddel Knoop (Klaus Aden), lässt sich Valentin seine Sachen aus dem Heim schmuggeln und sieht sich schon am Ziel seiner Träume, endlich frei zu sein.

Die Wohngemeinschaft der beiden rüstigen Senioren gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, da doch beide so ihre Eigenheiten haben. Sabbeltrina Frau Boisen (Heidi Strowik) ist die Tratschtante im Haus und nimmt Witterung auf. Sie will rausbekommen, was das für neue Mieter sind. Trotz aller Widrigkeiten sind Marie und Valentin willens, sich ein Zuhause zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin fast im Gefängnis landet. Das Bild, das er vom vermeintlichen Speermüll nimmt, gehört nämlich einem Kunstsammler, der Anzeige erstattet. So hat das Auge des Gesetzes in Gestalt von Schutzmann Petersen (Rune Opitz) das rüstige Paar im Visier. Aber am Ende wird alles gut und die Theaterfreunde gehen mit < der Gewissheit nach Hause, eine Aufführung gesehen zu haben, die heiter war und doch ein Stück wahres Leben präsentierte.

Bei der Premiere von ,.Champagner to'n Fröhstück" feierte Roswitha Wunderlich ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble. Dafür wurde sie von der Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, geehrt.

Für das Bühnenbild waren Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs verantwortlich. Thomas Marschner setzte bei der Bühnenmalerei Akzente. Als Inspizient fungiert Yannik Marschner, als Souffleur Joan Kröher; Requisiten: Ivy Bleckwedel und Marianne Karstens; Maske: Janina Icken, Iris Watty; Kostüme: Helga Lauermann und Heidi Strowik; Beleuchtung: Marco Norden; Regieassistenz: Rune Opitz. In Szene gesetzt wurde das Stück vom Oldenburger Regisseur Bernd Poppe.

Es sind weitere Vorstellungen geplant: Freitag, 21. September, 20 Uhr; Sonntag, 23. September, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 29. September, 20 Uhr, Sonntag, 30. September, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 6. Oktober, 2Q Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 15.30 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 20 Uhr; Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 15. September 2012/Theatersaison 2012/2013

Theater am Meer testet die Alternative Senioren-WG

KULTUR Die Niederdeutsche Bühne bringt heute Abend „Champagner to'n Fröhstück" heraus

Roswitha Wunderlich spielt die Rolle der Marie Stratmann. Sie feiert damit ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum.  FOTO: TAM

WILHELMSHAVEN/TR - Am heutigen Sonnabend, 15. September, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des „Theater am Meer" im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser bereits ausverkauften Premiere startet das Amateur-Ensemble in die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen" durch Rektor Heinrich Frese im Jahre 1932. Seit dieser Zeit ist die Niederdeutsche Bühne ein Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache. Das spielfreudige Ensemble zählt zu den ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven und ist eine feste Größe im Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen. Seit einigen Jahren hat das Theater auch eine bühneneigene Theaterschule für Jugendliche. Viele Absolventen dieser Schulung sind heute feste Ensemblemitglieder und Stützen des Theaters.

Zum Beginn der 80. Spielzeit des Theaters am Meer gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker „Rund um Kap Hoorn", „Petrus gifft Urlaub" und „De vergnögte Tankstell" schrieb. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie „Champagner to'n Fröhstück" tritt Michael Wempner sehr erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters. Das Stück inszeniert der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der zum zweiten Mal in Wilhelmshaven gastiert.

„Champagner to'n Fröhstück" behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wahnt ja bloots olle Lüüd", ruft Valentin Müller (Walter Bleckwedel) und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann (Roswitha Wunderlich), die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreien will, da diese sie mehr und mehr entmündigt. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG.

Valentin lässt seine Sachen aus dem Altersheim durch seinen Freund und Leidensgenossen Kuddel Knoop (Klaus Aden) schmuggeln und sieht sich am Ziel seiner Träume. Endlich frei? Doch es gibt Probleme.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 15 September 2012

Mit „Champagner to'n Fröhstück" in die 80. Spielzeit

THEATER Niederdeutsche Bühne spielt neues Stück und ehrt Roswitha Wunderlich

Roswitha Wunderlich spielt die Rolle der Marie Stratmann.

WILHELMSHAVEN/BOE - Im „Theater am Meer" an der Kieler Straße beginnt heute, 15. September, um 20 Uhr die neue Spielzeit mit der bereits ausverkauften Premiere von „Champagner to'n Fröhstück". Das Besondere: Es ist bereits die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen" durch Rektor Heinrich Frese im Jahr 1932. Seit dieser Zeit ist die Bühne ein Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache. Wen wunderes, dass zum runden Geburtstag Champagner serviert wird — genauer gibt's „Champagner to'n Frühstück" von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker „Rund um Kap Hoorn", ,,Petrus gifft Urlaub" und ,,De vergnögte Tankstell" geschrieben hat. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie tritt Michael Wempner in die Fußstapfen seines Vaters. Das Stück inszeniert der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der zum zweiten Mal in Wilhelmshaven gastiert.

„Champagner to'n Frühstück" behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Altenheim leben zu müssen. Bei der Premiere gibt es noch etwas Besonderes: Roswitha Wunderlich spielt in dem Stück die Rolle der Marie Stratmann — und feiert damit ihr 50jähriges Bühnenjubiläum. Klar, dass die Theaterleitung dieses seltene Jubiläum zum Anlass nimmt, um Roswitha Wunderlich entsprechend zu ehren. Nach der Premiere sind zunächst 13 weitere Vorstellungen geplant: Freitag, 21. September, 20 Uhr; Sonntag, 23. September, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 29. September, 20 Uhr; Sonntag, 30. September, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 6. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 14. Oktober , 20 Uhr; Sonntag, 21. Oktober, 15.30 Uhr (geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche).

WILHELMSHAVEN, 14. September 2012

THEATER AM MEER „Champagner to´n Fröhstück“

Zum 80. Geburtstag mit Komödie von Michael Wempner

Am kommenden Sonnabend beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des „Theater am Meer“ im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser bereits ausverkauften Premiere startet das Amateurensemble in die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen“ durch Rektor Heinrich Frese im Jahre 1932. Seit dieser Zeit ist die Niederdeutsche Bühne ein Garant für anspruchsvoll-unterhaltendes Theater in niederdeutscher Sprache. Das spielfreudige Ensemble zählt zu den ältesten Kultureinrichtungen in Wilhelmshaven und ist eine feste Größe im Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen.

Seit einigen Jahren hat das Theater auch eine bühneneigene Theaterschule für Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren erfolgreich ins Leben gerufen. Viele Absolventen dieser Schulung sind heute feste Ensemblemitglieder und Stützen des Theaters.

Roswitha Wunderlich spielt die Rolle der Marie Stratmann. Sie feiert damit ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum FOTO: Theater am Meer.

Zum Beginn der 80. Spielzeit des Theaters am Meer gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker „Rund um Kap Hoorn“, „Petrus gifft Urlaub“ und „De vergnögte Tankstell“ schrieb. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ tritt Michael Wempner sehr erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters. Das Stück inszeniert der Oldenburger Berufsregisseur Bernd Poppe, der zum zweiten Mal in Wilhelmshaven gastiert.

Worum geht es in dieser neuen und frischen Komödie?
"Champagner to´n Fröhstück“ behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG“ als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wahnt ja bloots olle Lüüd“, ruft Valentin Müller (Walter Bleckwedel) und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski (Horst Karstens) trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann (Roswitha Wunderlich), die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie (Sandra Krüger) befreien will, da diese sie mehr und mehr entmündigt. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen – sie gründen eine Rentner-WG. Valentin lässt seine Sachen aus dem Altersheim durch seinen Freund und Leidensgenossen Kuddel Knoop (Klaus Aden) schmuggeln und sieht sich am Ziel seiner Träume – endlich frei.

Das Zusammenleben der beiden quirligen Senioren gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, da doch beide so ihre Eigenheiten aufzuweisen haben.Auch von außen droht der Rentner-WG Ärger: Maries Tochter Sophie schneit in die Dachkammer-Idylle und macht einen ziemlichen Aufstand, ob der zusätzlichen Kosten, die die Mutter mit diesem Spleen verursacht. Auch Valentins Sohn Lukas Müller (Harald Schmidt) zeigt wenig Verständnis für den neu gegründeten Zwei-Personen-Haushalt. Zu allem Überfluss hat auch die Sabbeltrina von Nachbarin, Frau Boisen (Heidi Strowik), Witterung aufgenommen. Trotz aller Widrigkeiten sind Marie und Valentin Willens, sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht und das Auge des Gesetzes in Gestalt des Schutzmannes Petersen (Rune Opitz) das Wohnungspärchen aufsucht.

Bei der Premiere von „Champagner to´n Fröhstück“ steht noch eine Besonderheit an: Roswitha Wunderlich, kann mit diesem Stück ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern. Die Theaterleitung wird dieses seltene Jubiläum zum Anlass nehmen und Roswitha Wunderlich nach der Premiere entsprechend ehren.

Nach der Premiere am kommenden Sonnabend, 15.9.2012 - 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63 sind zunächst noch 13 weitere Vorstellungen geplant: 21.09.12 - 20.00, 23.09.12 - 15:30 und 20:00, Samstag, 29.09.12 - 20:00, Sonntag, 30.09.12 - 15:30 und 20:00, Samstag, 06.10.12 - 20:00, Sonntag, 07.10.12 - 15:30 und 20:00, Mittwoch, 10.10.12 - 20:00, Samstag, 13.10.12 - 20:00, Sonntag, 14.10.12 - 20:00 und Sonntag, 21.10.12 - 15:30 geschlossene Vorstellung für die Banter Kirche

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. September 2012/Events der Region

Premiere "Champagner zum Fröhstück" zum 80. Geburtstag des Theaters am Meer

Am Sonnabend, 15. September 2012, beginnt um 20 Uhr vor ausverkauftem Haus die neue Spielzeit des „Theater am Meer" in der Kieler Straße 63. Gespielt wird die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner, in der Inszenierung des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe.

Worum geht es in dieser neuen und frischen Komödie?
„Champagner to'n Fröhstück" behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. „Dar wohnt ja bloots olle Lüüd", ruft Valentin Müller und flüchtet aus dem tristen Altenheim und geht auf Wohnungssuche. Bei der Besichtigung einer ziemlich abgewirtschafteten Dachkammerwohnung mit Hauswirt Koslowski trifft er auf die rührige Rentnerin Marie Stratmann, die sich aus den Klauen ihrer Tochter Sophie befreien will, da diese sie mehr und mehr entmündigt. In ihrer Not beschließen die beiden rüstigen Alten gemeinsam die Wohnung zu beziehen — sie gründen eine Rentner-WG. Valentin lässt seine Sachen aus dem Altersheim durch seinen Freund und Leidensgenossen Kuddel Knoop schmuggeln und sieht sich am Ziel seiner Träume — endlich frei. Das Zusammenleben der beiden quirligen Senioren gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, da doch beide so ihre Eigenheiten aufzuweisen haben.

NEUE RUNDSCHAU vom 12. September 2012

Theater am Meer

Komödie „Champagner ton Frühstück"

Am kommenden Sonnabend, 15. September, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des „Theater am Meer" im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser bereits ausverkauften Premiere startet das Amateurensemble in die 80. Spielzeit seit Gründung als Niederdeutsche Bühne „Rüstringen" durch Rektor Heinrich Frese im Jahre 1932.

Zum Beginn der 80. Spielzeit des Theaters am Meer gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die neue Komödie „Champagner to 'n Fröhstück" von Michael Wempner, dem Sohn von Altmeister Fritz Wempner, der unter anderem die Klassiker  „Rund um Kap Hoorn", „Petrus gifft Urlaub" und „De vergnögte Tankstell" schrieb. Mit seiner ersten abendfüllenden Komödie „Champagner to 'n Fröhstück" tritt Michael Wempner sehr erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters.

Worum geht es in dieser neuen und frischen Komödie? „Champagner to 'n Fröhstück" behandelt auf sehr unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in einem Seniorenheim leben zu müssen. Nach der Premiere am kommenden Sonnabend, 15. September, 20 Uhr, im Theater am Meer, Kieler Straße 63 sind zunächst noch 13 weitere Vorstellungen geplant.

Fotos "Champagner to´n Fröhstück"

Sehe Sie hier die ersten Fotos von den Endproben auf der Bühne:

Valentin Müller (Walter Bleckwedel) und Marie Stratmann (Roswith Wunderlich) lernen sich in der Dachkammerwohnung von Koslowski kennen.

Hausbesitzer Koslowski (Horst Karstens) hört andächtig zu, wenn Kuddel Knoop (Klaus Aden) erzählt

Valentin (Walter Bleckwedel) ist nicht begeistert von dem, was sein Sohn (Harald Schmidt) von ihm verlangt. Marie (Roswitha Wunderlich) blickt ebenfalls sketisch.

Valentin (Walter Bleckwedel) und Kuddel (Klaus Aden) machen sich besorgte Gedanken wegen des Bildes vom Sperrmüll.....

Nachbarin Frau Boisen (Heidi Strowik) ist von Valentin (Walter Bleckwedel) entzückt

Die Einrichtung mit Sperrmüll macht doch viel Arbeit, besonders für Valentin (Walter Bleckwedel). Marie (Roswitha Wunderlich) ist mehr die denkende Kraft dabei

Ein sehr anrührender Moment. Marie (Roswitha Wunderlich) und Valentin (Walter Bleckwedel) erzählen von ihren ehemaligen Lebenspartnern.

Heimlich belauschen Valentin und Marie das Gespräch ihrer Kinder (Harald Schmidt, Sandra Krüger).

Der Polizist Petersen (Rune Opitz) sorgt für große Aufregung, die Valentin, Marie und Kuddel so nicht vermutet hätten.

Kuddel Knoop (Klaus Aden) entpuppt sich als ausgezeichneter Koch, Marie (Roswitha Wunderlich) ist mehr als überrascht von seinen Fähigkeiten.

Der NEUE LOTSE 9/2102

„Champagner Fröhstück” zum 80. Geburtstag

Am Sonnabend, dem 15. September 2012, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit des "Theater am Meer" im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser Premierenvorstellung startet die 80. Spielzeit seit Gründung des Theaters, in der alle vier Inszenierungen Gelegenheit geben werden, auf den Geburtszag einer der ältesten Kultureinrichtungen in der Stadt anzustoßen. Zum Beginn gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner in der Inszenierung von Berufsregisseur Bernd Poppe aus Oldenburg.

„Champagner to'n Fröhstück" behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG" als Lösung für den Wunsch, nicht in ein Seniorenheim gehen zu müssen. Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen' will. In ihrer Not beschließen sie gemein-sam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner WG haben.

Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht...Mit dieser Komödie ist es Michael Wempner, ein Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner, bestens gelungen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, wie viele erfolgreiche Inszenierungen dieses Stückes belegen. Der Oldenburger Profi Bernd Poppe kommt dafür zum zweiten Male als Regisseur in die Jadestadt, nachdem er vor fünf Jahren zum 75. Jubiläum das „Kuppelwief" (Die Heiratsvermittlerin von Thornton Wilder) für das Theater am Meer mit viel Lob inszenierte.

Das Ensemble von „Champagner to'n Fröhstück" besteht aus Sandra Krüger, Heidi Strowik, Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Horst Karstens, Rune Opitz und Harald Schmidt sowie Roswitha Wunderlich, die bei der Premiere am 15. September ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern kann.

BILDER

Wilhelmshaven, 16. August 2012

Die ersten Fotos von den Proben zu

"Champagner to´n Fröhstück"

- nauch auf der Probenbühne D.

Herr Koslowski (Horst Karstens) wird zum wilden Stier. Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich) staunt.

Nanu, warum schaut sie denn zu traurig, die Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich).

Und bei Frau Boisen (Heidi Strowik) fließen sogar Tränen, die nicht mal Herr Koslowski (Horst Karstens) trocknen kann.

Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich) und Herr Valentin Müller (Walter Bleckwedel) scheinen nicht viel von den Segnungen von Herrn Koslowski (Horst Karstens) zu halten.

Auch wenn Frau Stratmann (Roswitha Wunderlich) freundlich lächelt, Herr Müller (Walter Bleckwedel) bleibt auf Distanz.

Selbst das Gespräch mit dem Mobil bringt für Valentin Müller (Walter Bleckwedel) keine gute Lösung, oder?

Koslowski (Horst Karstens) ist skeptisch, was will dieser Herr Knoop (Klaus Aden) mit einem Koffer hier?

Mütter und Töchter - immer ein besonderes Kapitel! Auch zwischen Marie (Roswitha Wunderlich) und Sophie (Sandra Krüger) knirscht es gewaltig.

Vater und Sohn - da ist es ja nun auch nicht anders! Valentin (Walter Bleckwedel) und Sohn Lukas (Harald Schmidt) stehen vor Problemen - miteinander?

Champangner! - so strahlen Sophie (Roswitha Wunderlich) und Valentin (Walter Bleckwedel) um die Wette - was ist nur geschehen, dass das Leben wieder so fröhlich ist?

Und Frau Boisen (Heidi Strowik) macht dazu auch noch die entsprechende Tanzmusik - zur Frühstückszeit!

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG / NORD-WEST-Zeitung vom 21. August 2012

Die neue Theater-am-Meer-Saison

VORSCHAU Schauspielhaus feiert seinen „80." — Offene Tür am 2. September

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Die Proben laufen bereits: Walter Bleckwedel und Heidi Strowik spielen im Stück „Champag-
ner to'n Frühstück" mit.   FOTO: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN/LR —Wie jedes Jahr öffnet das Theater am Meer kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räume, um Interessierten und Freunden den Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters zu ermöglichen. Am Sonntag, 2. September, wird von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das Theater am Meer kann in dieser Spielzeit seinen 80. Geburtstag feiern. Am 28. September 1932 von Rektor Heinrich Frese mit einer Handvoll engagierter Frauen und Männer gegründet, ist das Theater heute mit rund 80 Mitgliedern, einer bühneneigenen Theaterschule und einem eigenen Zimmertheater mit 99 Plätzen bestens aufgestellt.

„Unser stetig wachsender Abonnenten- und Freundesstamm und unsere engagierten Jugendlichen sind neben unseren bewährten Mitgliedern unsere größten Trümpfe", freut sich Bühnenleiterin Marion Zomerland auf die kommende Spielzeit des Theaters am Meer. „Wir werden dabei nicht den einen besonderen Geburtstag feiern, sondern alle vier Inszenierungen als Geburtstagsgeschenk für unsere treuen Besucher verstehen", ergänzt Bühnenleiter Arnold Preuß die Planungen für die neue Spielzeit.

Die Proben für die beiden ersten Inszenierungen, die Komödie „Champagner to'n Frühstück" und das Musical „Dat Meer-Hotel" laufen bereits. Seit Montag, 13. August, ist auch wieder das Abonnementsbüro in der Kieler Straße 63 a geöffnet. Das Theater wird alle Neuerungen und das aktuelle Programm der Öffentlichkeit am Sonntag, 2. September, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr vorstellen.

Der Tag der offenen Tür bietet ein Bühnenprogramm mit Auftritten der Sketchgruppe und Ausschnitten aus den musikalischen Produktionen. Im Theaterbüro gibt es Informationen über Karten und Abonnements.
Natürlich stehen die Mitglieder des Theaters am Meer aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Neue Rundschau vom 14. August 2012

Das Theater am Meer lädt zu einem „Tag der offenen Tür"

Wie jedes Jahr öffnet das „Theater am Meer" kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten, um Interessierten, aber auch den Freunden des Theaters,  den inzwischen schon liebgewonnenen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Am Sonntag, 2. September, wird von 11 bis 17 Uhr, ein abwechslungsreiches Programm in und um das Theater herum geboten. U.a. lockt das Theatercafé "Kulissensnack" mit Getränken und selbstgebackenem Kuchen und im Theaterhof wird gegrillt.

Wilhelmshaven, 14. August 2012

THEATER AM MEER wieder „Tag der offenen Tür“

Am 2. September 2012 mit interessantem Programm

WILHELMSHAVEN – Wie jedes Jahr öffnet das Theater am Meer kurz vor Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten, um Interessierten, aber auch den Freunden des Theaters am Meer, den inzwischen schon liebgewonnenen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheater zu ermöglichen. Am Sonntag, 2. September 2012, wird von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm in und um das Theater herum geboten.

Das Theater am Meer kann in dieser Spielzeit seinen 80. Geburtstag feiern. Am 28. September 1932 von Rektor Heinrich Frese mit einer Handvoll engagierter Frauen und Männer gegründet, ist das Theater heute mit rund 80 Mitgliedern, einer bühneneigenen Theaterschule und einem eigenen Zimmertheater mit 99 Plätzen bestens aufgestellt. „Unser stetig wachsender Abonnenten- und Freundesstamm und unsere engagierten Jugendlichen sind neben unseren bewährten Mitgliedern unsere dicksten Trümpfe“, freut sich Bühnenleiterin Marion Zomerland auf die kommende Spielzeit. „ Wir werden dabei nicht den einen besonderen Geburtstag feiern, sondern alle vier Inszenierungen als Geburtstagsgeschenk für unsere treuen Besucher verstehen“, ergänzt Bühnenleiter Arnold Preuß die Planungen für die neue Spielzeit.

Die Proben für die beiden ersten Inszenierungen, die Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ und das Musical „Dat Meer-Hotel“ laufen bereits. Seit Montag, 13. August 2012, ist auch wieder das Abonnementsbüro in der Kieler Straße 63 a geöffnet. Das Theater wird alle Neuerungen und das aktuelle Programm der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, 2. September 2012, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr vorstellen. Der Tag der offenen Tür bietet ein Bühnenprogramm mit Auftritten der Sketchgruppe und Ausschnitten aus den musikalischen Produktionen. Das Theatercafé Kulissensnack lockt mit Getränken und selbstgebackenem Kuchen, im Theaterhof wird gegrillt und das Theaterbüro gibt Informationen über Karten und Abonnements. Natürlich stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung

WILHEMSHAVENER ZEITUNG vom 8. AUGUST 2012

Zur 80. Spielzeit gibt es Champagner

THEATER AM MEER Sommerpause ist beendet — Proben zu „Champagner to'n Fröhstück" laufen

Die Niederdeutsche Bühne startet in die nächste Saison und läutet zugleich die 80. Spielzeit ein. Das Theaterbüro ist hauptamtlich mit einer Mitarbeiterin besetzt.

Heidi Strowik und Walter Bleckwedel in einer Szene des neuen Stücks „Champagner to'n Fröhstück". FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/LR — Das Ensemble des „Theater am Meer" meldet sich aus der Sommerpause zurück. „Die Proben für die ersten Inszenierungen „Champagner to'n Fröhstück" Und „Dat Meer-Hotel" haben begonnen, das Theaterbüro ist mit den Vorbereitungen für die neue Spielzeit ebenfalls im Zeitplan, somit kann unsere 80. Spielzeit seit Gründung kommen", freuen sich die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die Zahl der Abonnenten steigt stetig. Der freie Verkauf für die neuen Abos beginnt ab dem 13. August.

Das Theaterbüro ist jetzt hauptamtlich mit Claudia Folkerts besetzt und zu leicht geänderten Zeiten werktags geöffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Telefonisch  ist das Büro unter Tel. 77 77 49 und per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Ab sofort ist im Büro auch das Spielzeitheft 2012/13 erhältlich.

Am Sonnabend, 15. September, beginnt um 20 Uhr die neue Spielzeit im Zimmertheater an der Kieler Straße 63. Mit dieser Premierenvorstellung startet die 80. Spielzeit seit Gründung des Theaters. Zum Beginn gibt es Champagner zum Anstoßen, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die Komödie „Champagner to'n Fröhstück" von Michael Wempner in der Inszenierung von Berufsregisseur Bernd Poppe aus Oldenburg. Das Stück behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG".

Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. In ihrer Not beschließen sie, gemeinsam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich je doch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner-WG haben. Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht ...

Mit dieser Komödie ist es Michael Wempner, ein Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner, bestens gelungen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Der Oldenburger Profi Bernd Poppe kommt dafür zum zweiten Male als Regisseur in die Jadestadt. Das Ensemble von „Champagner to'n Fröhstück" besteht aus Sandra Krüger, Heidi Strowik, Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Horst Karstens, Rune Opitz und Harald Schmidt sowie Roswitha Wunderlich, die bei der Premiere ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern kann.

Folgende weiteren Vorstellungstermine sind geplant: Freitag, 21. September 20 Uhr; Sonntag, 23. September, 15.30 Uhr; Sonntag, 23. September, 20 Uhr; Sonnabend, 29. September, 20 Uhr; Sonntag, 30. September, 15.30 Uhr; Sonntag, 30. September, 20 Uhr; Sonnabend, 6. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 15.30 Uhr; Sonntag, 7. Oktober, 20 Uhr; Mittwoch, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 13. Oktober, 20 Uhr und Sonntag, 14. Oktober, 20 Uhr.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 7. August 2012

Schauspieler steigen auf die Bühne

Landesbühne Niedersachsen Nord und Theater am Meer eröffnen Spielzeit

Die Sommerpause war in beiden Häusern durch Renovierungen geprägt. Kartenvorverkauf in der Jadestadt hat begonnen.

WILHELMSHAVEN - ......

Auch das Ensemble des Theaters am Meer meldet sich in diesen Tagen aus der Sommerpause zurück. „Die Proben für die ersten Inszenierungen „Champagner to’n Fröhstück“ und „Dat Meer-Hotel“ haben begonnen, das Theaterbüro ist mit den Vorbereitungen für die neue Spielzeit ebenfalls im Zeitplan, somit kann unsere 80. Spielzeit seit Gründung kommen“, freuen sich die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß auf die Theatersaison 2012/13.

Beide zeigen sich erfreut über die steigende Zahl der Abonnenten. Denjenigen, die noch ein Abonnement für die neue Spielzeit abschließen möchten, raten Marion Zomerland und Arnold Preuß zu einem baldigen Kauf, da ab dem 13. August der freie Verkauf beginnt.

Ab sofort ist im Theaterbüro auch das Spielzeitheft 2012/13 erhältlich. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr. Telefonisch ist das Büro unter 04421/777749 und per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Der Probenbetrieb des Theaters am Meer läuft auch wieder, nachdem die Tischlerei in der Sommerpause ein Verbesserungen im Theatercafé „Kulissensnack“ realisiert hat. Am Sonnabend, 15. September, beginnt mit der Komödie „Champagner to’n Fröhstück“ von Michael Wempner um 20 Uhr die neue Spielzeit im Zimmertheater, Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven.

www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 4. August 2012

THEATER AM MEER Spielzeitpause beendet

Das Ensemble des „Theater am Meer“ meldet sich in diesen Tagen aus der kleinen Sommerpause zurück. „Die Proben für die ersten Inszenierungen "CHAMPAGNER TO`N FRÖHSTÜCK“ und „DAT MEER-HOTEL“ haben begonnen, das Theaterbüro ist mit den Vorbereitungen für die neue Spielzeit ebenfalls im Zeitplan, somit kann unsere 80. Spielzeit seit Gründung kommen“, freuen sich die Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß auf die Theatersaison 2012/13. Beide betonten, dass es sehr erfreulich sei, dass die Zahl der Abonnenten weiterhin steige und rieten denjenigen, die noch ein Abonnement für die neue Spielzeit abschließen möchten, dies in der kommenden Woche zu tun, weil ab dem 13. August der freie Verkauf beginne.

 

Sie laden nicht nur zur Spielzeit 2012/13 auf dem Cover des Spielzeitheftes ein, sondern spielen auch in „Champagner to´n Frühstück“ mit, Heidi Strowik und Walter Bleckwedel

Sehr froh ist die Bühnenleitung, dass das Theaterbüro jetzt hauptamtlich mit Frau Folkerts besetzt wurde und zu leicht geänderten Zeiten werktäglich geöffnet hat. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 10:30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr! Telefonisch ist das Büro unter 04421/777749 und per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Ab sofort ist im Büro auch das Spielzeitheft 2012/13 erhältlich, das über den Spielplan und alles weitere anschaulich und reich bebildert informiert.

Der Probenbetrieb des Theater am Meer läuft nun auch wieder, nachdem die Tischlerei mit Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs, in der Sommerpause ein paar Verbesserungen im Theatercafé KULISSENSNACK realisiert hat, die der Erleichterung der Pausenbewirtung dienen. Am Sonnabend, dem 15. September, beginnt dann um 20 Uhr die neue Spielzeit im Zimmertheater, Kieler Straße 63. Mit dieser Premierenvorstellung startet die 80. Spielzeit seit Gründung des Theaters, in der alle vier Inszenierungen Gelegenheit geben werden, auf den Geburtstag einer der ältesten Kultureinrichtungen in der Stadt anzustoßen. Zum Beginn gibt es sinnigerweise Champagner, denn gespielt wird als Wilhelmshavener Erstaufführung die Komödie „Champagner to´n Fröhstück“ von Michael Wempner in der Inszenierung von Berufsregisseur Bernd Poppe aus Oldenburg.

„Champagner to´n Fröhstück“ behandelt auf unterhaltsame Weise das Thema „Rentner-WG“ als Lösung für den Wunsch, nicht in ein Seniorenheim zu müssen. Valentin ist aus dem Seniorenheim geflüchtet. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Marie, die nicht mehr bei ihrer Tochter wohnen will. In ihrer Not beschließen sie gemeinsam einzuziehen. Das Zusammenleben der eigenwilligen Alten gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet. Energischer Widerstand kommt von Maries Tochter und Valentins Sohn, die wenig Verständnis für die neu gegründete Rentner WG haben. Zudem müssen sie sich der neugierigen Nachbarin, Frau Boisen, erwehren. Trotz alledem versuchen Marie und Valentin sich ein Heim zu schaffen, wobei das Einrichten der Wohnung mit Möbeln vom Sperrmüll dazu führt, dass Valentin mit einem Fuß im Gefängnis steht …

Mit dieser Komödie ist es Michael Wempner, ein Sohn des großen niederdeutschen Alt-Meisters Fritz Wempner, bestens gelungen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, wie viele erfolgreiche Inszenierungen dieses Stückes belegen. Der Oldenburger Profi Bernd Poppe kommt dafür zum zweiten Male als Regisseur in die Jadestadt, nachdem er vor fünf Jahren zum 75. Jubiläum das „Kuppelwief“ (Die Heiratsvermittlerin von Thornton Wilder) für das Theater am Meer mit viel Lob inszenierte. Das Ensemble von „Champagner to´n Fröhstück“ besteht aus Sandra Krüger, Heidi Strowik, Klaus Aden, Walter Bleckwedel, Horst Karstens, Rune Opitz und Harald Schmidt sowie Roswitha Wunderlich, die bei der Premiere ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ensemble des Theaters am Meer feiern kann.