Harald Schmidt

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Harald Schmidt als Andreas Stock in "Dat Kuppelwief" zum 75. Geburtstag der Bühne

- Mitglied
seit 17. Mai 2001

- Ehrungen
am 18. Mai 2011 für 10jährige aktive Mitgliedschaft

- Vorstandstätigkeiten
-Technischer Leiter der Bühne in der Spielzeit 2001/02

- Schauspieler
Er spielte u.a. den Schlachtermeister Lehrmann in "Medewatt?" (00/01),
den Landarbeiter Kallsen in "Van Müüs un Minschen" (00/01),
den Harm Wohltmann in "Koornblomen för den Smuuskater" (01/02),
den Bruder Johann Timm in "Froo Geesche Gottfried" (01/02),
dem Hein Kiekbusch in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03)
den August in "Opa ward verköfft" (02/03),
den Heinrich Meier in "De ole Fischfroo" (03/04),
den Zimpel in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den Hugo Fromm in "De Düvelsblitz" (04/05),
den Paul Below in "Kiek mal wedder in" (04/05)
den Emil Schröpke in "Hartklabastern" (05/06)
den Oberon und den Theseus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den Andreas Stock in "Dat Kuppelwief" (07/08),
den Kommissar Pawlik in "Sex na Stünnenplan" (2007/08)
,
den Boris in "Dat kann jedeen passeern" (08/09),
einen Touristen und einen Marktbesucher in "In´t Witte Rössl" (08/09),
den Fritz Brenner in "Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
den Harry Peper in "Tippelbröder" (09/10),
den Paul Rolands in "Keerls döör un döör" (09/10),
den Ralf Gärtner in "Lögen hebbt junge Been" (10/11),
den Kuddl Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
den Frank Denker in "So en Slawiner" (11/12),
den Erich Seidel in "Mudder is de Beste" (11/12),
den Lukus Müller in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13),
den Jochen Meiners in "Dat Hörrohr" (12/13),
den Frank Dahlberg in "Smucke Deern" (13/14),
den Hauswirt Babbel in "..un baven wahnen Engel" (13/14),
den Makler Markus Weber in "Gode Geister" (14/15),
den Onkel Willi in "Swieg still, Jung!" (14/15),
den Karl-August Canisius in
"Laat us Lögen vertellen" (15/16),
den Helmut Jäger in
"Keen Utkamen mit't Inkamen" (16/17)..

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Harald Schmidt als Rudi Lehrmann in "Medewatt?" - Spielzeit 00/01 (Foto: Ellen Litzius)

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Harald Schmidt als Knecht August in "Opa ward verköfft" - Spielzeit 2002/03

- Bühnentechnik
Er war am Auf- und Abbau des Bühnenbildes beteiligt u.a. für
"De lüttje Wippsteert" (00/01),
"Koornblomen för den Smuuskater" (01/02)
"Geld in´n Büdel - miteens Getüdel" - auch alsBühnenbauer und -maler - (01/02),
"Van nu an bün ik glücklich!" (01/02)
"Misery" (03/04) einschließlich Pyrotechnik,
"Spektakel in´t Huus" (04/05),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06
),
"Agathe un ik" (07/08).,
"Ladykillers" (07/08),
"De wilden Höhner geevt Vossalarm" (07/08),
."In´t Witte Rössl" (08/09),
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09),
"En goote Partie" (09/10).

- Beleuchtung
Er beleuchtete "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo"
"Wi rockt op platt - Episode twee" einscließlich Inspizient (10/11),
"Lüttstadtrevier" (11/12),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),

"Veer sünd dree toveel in't Bett" (14/15),
"Döör an Döör'nanner" (15/16)
"Ronja Röverdochter" (15/16),
"Hauptsaak gesund!" (16/17).
"Lifting oder ut oolt mookt jung!" (16/17);
"Zirkus Paroli" (16/17)
.

- Tontechnik
Er übernahm die Tontechnik bei "De vergnögte Tankstell" (07/08),
Toneinspielungen bei "Dat Hörrohr" (12/13)

- Inspizienz
Er übernahm die Tontechnik bei "Dat kann jedeen passeern" (08/09)

- Bühnenbildner
Er entwarf das Bühnenbild zu
"De Düvelsblitz" (04/05)
"Hartklabastern" (05/06 - gemeinsam mit Marion Zomerland)
"Rismus Rasmus" (05/09 - gemeinsam mit Elke Münch)
"To´n Düwel mit´n Sex" (06/07- nach einem Entwurf von Marion Zomerland)
"De letzte Willen" (06/07),
"De vergnögte Tankstell" (07/08),
"Ladykillers" (07/08),
"Tippelbröder" (09/10) gemeinsam mit Nicolas C. Ducci,
"En goote Partie (09/10) gemeinsam mit Thomas Willberger

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Harald Schmidt als Theseus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07)

Eine musikalische Nummer gibt Harald Schmidt im Liederprogramm "Mit 17 hett man noch Drööms"

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Harald Schmidt als Boris darf so richtig schön schmierig und fies sein in "Dat kann jedeen passeern" (08/09)

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Harald Schmidt (2.v.rechts) als Reisegast in der Inszenierung "In´t Witte Rössl" - Spielzeit 2008/09

 

Harald Schmidt als Fritz Brenner in "Kerls, Kerls, Kerls!" - Spielzeit 2008/09

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Harald Schmidt als Harry Peper in "Tippelbröder" (09/10)

Harald Schmidt als Paul Rolands, der in der Travestie-Schau in "Keerls döör un döör" (09/10) die Sängerin Andrea Berg mit "Du hast mich tausendmal belogen" darstellt.

Harald Schmidt (re) gemeinsam mit Horst Karstens in "Keerls döör un döör" in ihrer Nummer als  Maria und Margo Hellwig.

Wilhelmshaven, 19. Mai 2011

Theater am Meer blickt auf eine erfolgreiche erste Spielzeit zurück

Spielplan 2011/12 mit Uraufführung eines Polizeimusicals

Für 10jährige aktive Mitarbeit wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt (1 Reihe, 3. von rechts) geehrt. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß (1. Reihe, 1 von links) wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie Schriftführerin Claudia Schröder (2. Reihe, 2 von rechts). Einen Wechsel gab es beim Amts des Schatzmeisters. Klaus Aden (3. Reihe, 3. von links) trat zurück, zum Nachfolger wurde einstimmig Wolfgang Watty (1. Reihe, 2 von links) gewählt. Neu in den Vorstand kam Rune Opitz (3. Reihe, 2. von rechts)

WILHELMSHAVEN – Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung der Bühne ‚Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven‘ konnte das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß auf eine erfolgreiche erste Spielzeit im neuen Zimmertheater an der Kieler Straße zurückblicken. Bei den anstehenden Vorstandswahlen gab es für Zomerland und Preuß eine einstimmige Wiederwahl. Mit Wolfgang Watty wurde einstimmig ein neuen Schatzmeister gewählt. Der Spielplan 2011/12 wartet mit einer Uraufführung eines Polizeimusicals auf.

Am Beginn der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurden Meike Zomerland und Harald Schmidt für 10jährige aktive Mitarbeit mit Bullauge und Buchpräsenten geehrt. Bühnenleiter Arnold Preuß hob das individuelle ehrenamtliche Engagieren der beiden heraus. Als neue Mitglieder der Theaterschule wurden Selina Berke, Jaqueline Edwards, Marian Plohr und Julia Voss aufgenommen. Den Kreis der Bühnenmitglieder verstärkt künftig Ivy Bleckwedel.

Das zahlenmäßige Ergebnis der ersten Spielzeit im eigenen Theater war natürlich bei den Mitgliedern von großem Interesse. Die Bühnenleitung konnte berichten, dass der Abonnementszulauf im ersten Jahr mit 180 Neuzugängen enorm war, ferner waren die Vorstellungen insgeamt so gut, dass nahezu jedes Stück mit Zusatzvortellungen gespielt werden musste. Auch die Auslastungszahlen mit 91, 93, 96 und 100 % sprechen für sich. Das Topergebnis erzielte das Rockmusical „Wi rockt op platt II“ mit 18 Vorstellungen und 1726 Besuchern. Da auch der Finanzbericht für das vergangene Jahr positve Zahlen beinhaltete, konnte das Fazit nur lauten, dass der Fortbestand des ‚Theater am Meer‘ unter den derzeitigen Gegebenheit am neuen Standort gesichert ist.

Die notwendigen Vorstandswahlen brachten neben der einstimmigen Wiederwahl des Leitungsduos Marion Zomerland und Arnold Preuß, auch die der Schriftführerin Claudia Schröder. Neu in den Vorstand wurde Rune Opitz gewählt, dessen einstimmige Wahl Ausdruck für eine erfolgreiche Nachwuchsarbiet ist, denn Opitz ist als Mitglied der Theaterschule in das Ensemble des Theaters gekommen. Einen Wechsel hat es beim Amt des Schatzmeisters gegeben. Klaus Aden hat nach über 25jähriger Vorstandsarbeit sein Amt niedergelegt Für die geleistete Arbeit dankte ihm die Versammlung mit stehendem Applaus. An seiner Stelle wurde einstimmig Wolfgang Watty neuer Schatzmeister. Er hat sich das Vertrauen der Mitglieder in der vergangenen Spielzeit verdienstermaßen mit der Organisation des Theatercafé „Kulissensnack“ erworben. Als Kassenprüferin wurde Heidi Strowik, als Vertreterin Christel Brandt-Jaedeke gewählt.

Der neue Spielplan wartet mit einer echten Uraufführung auf. Das Theater am Meer wird ein Polizeimusical mit dem Titel „Lüttstadtrevier“ uraufführen. Das Musical stammt aus der Feder von Marion Zomerland, die auch mit Arnold Preuß gemeinsam Regie führen wird. Welt-Premiere ist am  5. November 2011. Die neue Spielzeit wird am 10. September 2011 eröffnet mit der Komödie „So en Slawiner“, die in Wilhelmshaven zum ersten Mal gegeben wird. Eine Niederdeutsche Erstaufführung präsentiert das Theater dann am 21. Januar 2012 mit der Komödie von Frank Pinkus „Twee Mannslüüd un een Baby“. Hier führt der Profi Ulf Goerges aus Oldenburg Regie. Zum Spielzeitabschluss am 17. März 2012 kommt es dann zu einem Wiedersehen mit dem Volksstück von Curth Flatow und Horst Pillau „Mudder is de Beste“. Diesen Klassiker des hoch- und niederdeutschen Theaters gab es zuletzt in Wilhelmshaven 1989. Dieses Mal wird er von Nicolas C. Ducci in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind die beiden mobilen Gruppen, die Sketchgruppe und das Liederprogrammensemble, wieder unterwegs und für Vereinsfeste, Geburtstage etc. buchbar.

Die Theaterschule wird im Laufe der Spielzeit mit einem musikalischen Stück herauskommen, dass den Titel „Sieben Zwerge suchen per sofort“ hat und spielerisch – ironisch mit den bekannten Grimmschen Märchenfiguren umgeht. Auch hier führt Nicolas C. Ducci Regie.  Eine Veränderung wird es bei den Anfangszeiten geben. Auch die Premiere wird wieder wie alle anderen Abendvorstellungen um 20 Uhr beginnen. Keine Veränderung gibt es bei den Anfangszeiten der Nachmittagsvorrstellungen, die um 15.30 Uhr beginnen. Auch keine Veränderungen wird es bei den Eintritts- und Abopreisen geben, lediglich die Wahlabonnements werden angepasst. Das Theaterbüro öffnet wieder am 15. August 2011 zu den bekannten Öffnungszeiten. Sein Programm und sich selbst stellt das Theater wieder mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. August 2011 von 11 bis 17 Uhr vor


Harald Schmidt mit Yannik Marschner in "Lögen hebbt junge Been" (10/11)

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Harald Schmidt als Karl Brammer in "Mien Mann, de fohrt to See"

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Harald Schmidt als Frank Denker in "So en Slawiner" - 11/12

Harald Schmidt (re) als Erich Seidel mit Marion Zomerland in "Mudder is de Beste" (11/12)

Harald Schmidt (Mitte) als Lukas Müller in "Champagner to´n Fröhstück" (12/13) mit Walter Bleckwedel und Roswitha Wunderlich.

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. September 2012/ Notizen vom Nachbarn

Im Rampenlicht und dahinter

BÜHNE Harald Schmidt ist Schauspieler und Beleuchter im „Theater am Meer"

Seit zwölf Jahren ist der Wilhelmshavener Mitglied der Niederdeutschen Bühne. Derzeit ist er in seiner 24. Rolle zu sehen.

Harald Schmidt rückt im Theater am Meer alles in das richtige Licht.    WZ-FOTO: LÜBBE

VON KRISTIN HILBINGER

WILHELMSHAVEN - Mit Theater hatte Harald Schmidt überhaupt nichts am Hut. In der Schule spielte er einmal in einem Laienspiel mit. Das war's. Seine Bekannte Heidi Strowik hatte vor zwölf Jahren dennoch den richtigen Riecher und nahm ihn mit ins „Theater am Meer". Er war eben schon damals ein lustiger Typ. „Ich konnte früher stundenlang Witze erzählen", sagt Schmidt.

Bei der Niederdeutschen Bühne merkte der 53-Jährige schnell, dass er dort genau richtig aufgehoben ist. Es gab zunächst jedoch ein kleines Problem - der gebürtige Wilhelmshavener konnte kein Wort Plattdeutsch. Darauf nahm die Bühnenleitung allerdings keine Rücksicht. Denn die besetzte die Rolle eines reichen Schlachtermeisters im Stück „Medewatt" sogleich mit dem neuen Theatermitglied. „Da musste ich ganz schön viel Text lernen", erinnert sich Schmidt. Als er dann vor dem Publilcum auf der Bühne stand, waren die Anstrengungen schnell vergessen. „Das macht einfach riesigen Spaß." Spätestens seitdem ist er wohl mit dem Theatervirus infiziert. Und auch gegen seine Sprachdefizite hat er inzwischen etwas getan. Gemeinsam mit seiner zweiten Frau Melanie - einer Bayerin - besuchte er einen Plattdeutschkurs an der Volkshochschule. Mit ihr und ihren Kindern lebt der dreifache Vater am Ölhafendamm. Irgendwann fing Harald Schmidt dann auch damit an, hinter den Kulissen mitzuhelfen. Er baute zum Beispiel das Bühnenbild mit auf und ab. Das scheint ihn inspiriert zu haben, denn er begann, selbst Bühnenbilder zu entwerfen. „Damit versuche ich, mich kreativ auszuleben", erzählt er.

Als im Jahr 2009 die Entscheidung anstand, ob das „Theater am Meer" aus dem Stadttheater auszieht und ein eigenes Theater baut, bedeutete das für Harald Schmidt noch mehr Theaterarbeit. Denn bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlimg wurden die Konsequenzen eines Ortswechsels besprochen. Im Stadttheater hatte die Niederdeutsche Bühne Hilfe. Dort gab es zum Beispiel Inspizienten und- Beleuchter. Kurzerhand entschied Harald Schmidt: „Um das Licht im neuen Haus kümmere ich mich". Erfahrungen hatte er keine. Technisch bewandert ist er allerdings. Er arbeitet im Marinearsenal und ist dort für Kühlanlagen zuständig.

Vor den Theatervorstellungen richtet er gemeinsam mit einem Mitstreiter und dem jeweiligen Regisseur also nun die Scheinwerfer so aus, dass die Schauspieler auf der über zehn Meter breiten aber nur vier Meter tiefen Bühne immer perfekt in Szene gesetzt werden. Während der Vorstellungen sitzt er, dann in der Schaltzentrale direkt neben der Bühne und steuert die Scheinwerfer. Das geht heute alles computergesteuert. Im aktuellen Stück „Champagner to'n Frühstück" ist Schmidt wieder als Darsteller dabei. Er spielt einen Mann, der seinen Vater ins Altersheim geschickt hat. „Das würde ich im echten Leben meinem Vater niemals antun", sagt er. Aber genau das sei es ja auch, was das Theaterspielen so reizvoll mache. „Mich selbst zu spielen wäre ja langweilig ."

In der laufenden Spielzeit wird Schmidt die Beleuchtung anderen überlassen. Er hat extra eine Schulung angeboten, um seine Nachfolger anzulernen. Denn neben der aktuellen Rolle - seiner 24. - wird er auch in dem Stück „Straatenmusik" mitspielen. Dieses Stück war übrigens das erste, was die Niederdeutsche Bühne je inszeniert hat. Das war vor 80 Jahren. Welche Rolle Harald Schmidt darin spielen, wird, weiß et noch nicht. „Das ist immer die große Überraschung", sagt er. Seit Kurzem haben seine Frau und er noch ein zweites Hobby. Sie haben einen Garten im Kleingartenverein Rüstringen gekauft. „Das ist zwar auch Arbeit, aber dabei bekommt man wunderbar den Kopf frei", sagt Schmidt. Zum Beispiel vom Textlernen.

Harald Schmidt (mit Dagmar Wehrmann) als Jochen Meiners in "Dat Hörrohr" - Spielzeit 2012/13

Harald Schmidt als Frank Dahlberg (mit Claudia Ducci) in "Smucke Deern" (13/14)

Harald Schmidt (als Hauswirt Babbel) wird von den Geschwistern Engel in die Mangel genommen in "...un baven wahnen Engel" (13/14).

Harald Schmidt als Makler Markus Weber (mit Michel Waskönig als Simon Willis) in "Gode Geister" (14/15).

Harald Schmidt (re.) als Onkel Willi in "Swieg still, Jung!" (14/15) mit Hauke Backhus (Björn) und Heidi Strowik (Tante Anna)

Harald Schmidt als Karl-August Canisius in "Laat us Lögen vertellen" (15/16)

Harald Schmidt als Helmut Jäger in "Keen Utkamen mit't Inkamen" (Spielzeit 2016/17).