Nicolas C. Ducci

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Nicolas C. Ducci als Ambrosius Kemper in "Dat Kuppelwief" zum 75. Geburtstag der Bühne

- Mitglied
seit 06. Mai 2000

- Ehrungen
am 21. Juni 2010 für 10-jährige Mitgliedschaft

- Musik:
er komponierte und studierte die Musikeinspielungen ein u.a. für
"Froo Geesche Gottfried" (01/02),
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03)
"Ruten Teihn" (02/03),
"Misery" (03/04)
"Max un Moritz" (03/04),
"De ole Fischfroo" (03/04)
"De plietsche Sniedermeister" (04/05)
"De Düvelsblitz" (04/05)
"Kiek mal wedder in" (04/05)
"Spektakel in´t Huus" (04/05)
"Hartklabastern" (05/06)
"Herr Adrian hett Liefpien" (05/06)
"Dat Spöökhuus" (2006/07)
"Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
"De vergnögte Tankstell" (07/08).
"Ladykillers" (07/08)
"Dat kann jedeen passeern" (08/09),
"In´t Witte Rössl" (08/09)
,
"Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09)
;
"Wat passeert dor an´n Balkon?" (08/09),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09,
"Wi rockt op platt" (09/10),
"Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
"Alleen in de Sauna" (10/11,
"Lüttstadtrevier" (11/12),
"Twee Mannslüüd un een Baby" (11/12),
"Mudder is de Beste" - Einspielungen (11/12),
"Dat Meer-Hotel" (12/13),
"De besten Daag in mien Läven" (12/13),
"Ünner't Lüchtfüer" (14/15).

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Nicolas C. Ducci

Nico C. Ducci (links neben Walter Bleckwedel) als Dr. Aderlaat in "Herr Adrian hett Liefpien" im Rosarium im September 2006

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Nicolas C. Ducci als Ronnie Würdemann (Allens ut de Reeg - 2000/01)

- Schauspieler
Er spielte einen Leichtmatrosen in "In Hamborg op St. Pauli" (98/99),
den Jonny in "In Luuv un Lee die Liebe" (99/00),
den Ronnie Würdemann in "Allens ut de Reeg" (00/01) und
den Dr. Dodenhoff in "Koornblomen för den Smuuskater" (01/02)
den Kruse in "För de Katt" (01/02)
einen Gast in "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
den Obermaat Visser in "De golden Anker" (02/03,
den Landarzt Dr. med. Richard Tredup in "Ruten Teihn" (02/03),
den Polizisten in "De plietsche Sniedermeister" (04/05),
den Pinkel-Hein in "Kiek mal wedder in" (04/05)
den Schulzki in "Ünner´n Beerboom" (04/05)''
den Roland zu Anhalt-Zerbst in "Der Deicher" (Freilichttheater Dangast 2005)
den Beamten Krüsmann in "Hartklabastern" (05/06),
den Notarzt Dr. Matthiesen in "Rismus Rasmus" (05/06),
den Doktor Aderlaat in "Herr Adrian hett Liefpien" (05/06),
den Landstreicher Gerd in "Dat Spöökhuus" (2006/07),
den Achtersen und den Pyramus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07),
den Ambrosius Kemper in "Dat Kuppelwief" (07/08),
den Gerd Jensen in "De vergnögte Tankstell" (07/08),
den Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" (08/09),
den Klemenz "Klemme" Katschinski in "Kerls, Kerls, Kerls!" (08/09),
den großen Hahn und den Fuchs in "Wi rockt op platt" (09/10),
den Fensterputzer / Regisseur in "Nix as Kuddelmuddel" (09/10),
den Manuel Rodriguez in "Keerls döör un döör" (09/10),
den Hahn, den Fuchs und den Stier in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11),
den Adrian Pott in "Mien Mann, de fohrt to See" (10/11),
den Kommissar in "Lüttstadtrevier" (11/12),
den Portier Nobbi in "Dat Meer-Hotel" (12/13).

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Nicolas C. Ducci als Ronnie  mit Klaus Aden als Kellner (Allens ut de Reeg - 2000/01)

- Regieassistent
er assistierte bei "Grode Freeheit Nr. 7" (02/03), "Opa ward verköfft" (02/03)

- Regie
er führte erstmals Regie bie "Tippelbröder" (09/10)
* Bühnenbild gemeinsam mit Harald Schmidt
"Mudder is de Beste" (11/12) gemeinsam mit Arnold Preuß

- Inspizient
er inspizierte bei "Van nu an bün ik glücklich!" (01/02),
"Grode Freeheit Nr. 7" (02/03),
"Du büst bloots tweemal jung" (02/03),
"Sluderkraam in´t Treppenhuus" (05/06
).

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Nicolas C. Ducci als Inspizient (Van nu an bün ik glücklich! - 2001/02)

Nico C. Ducci als Dr. Matthiesen in "Rismus Rasmus" (mit Jürgen Tapken)

- Bühnentechnik
er war Aufbauhelfer bei "De Düvelsblitz" (04/05)
"Bahnmeester Dood" (05/06),
"Verleeft, verlööft, verloorn!" (08/09)

- Souffleur
er war Souffleur bei "Mudder is de Beste" (11/12)

SZENE WILHELMSHAVEN vom 12. März 2005

Szene Wilhelmshaven stellt vor: Nikolas Ducci

Sie haben ganz normale Berufe oder sind Rentner, Schüler, Studenten: die Theaterspieler der Niederdeutschen Bühne „Theater am Meer".

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„Ich bin bis Ende Mai noch bei der Bundeswehr, weiß überhaupt nicht, was ich dann
machen werde, hab' noch keinen Plan. Mediengestaltung und Webdesign interessieren mich, mal sehen." Eines weiß Nicolas Ducci aber genau: „Dem Theater werde ich auf jeden Fall treu bleiben, wenn auch nicht immer den komischen Rollen."

"Schwierige Chraktere faszinieren mich"
Einen schwierigen Charakter möchte der Wilhelmshavener gern mal verkörpern, „das wäre ein Traum bezüglich der Schauspielerei." Nicht nur in seiner Freizeit macht Nicolas Ducci gern Musik, auch auf und hinter der Niederdeutschen Bühne. „Ich musiziere am Computer, spiele dort Gitarre, Klavier, Mundharmonika oder die irische Tin Whistle ein, komponiere Bühnenmusik oder spiele nur just for fun. Das macht mir großen Spaß." Ans Theaterspielen kam der 21-Jährige durch „Drängeln" seiner Mutter und seinen Freund Marc: „Ja, ich kenne Marc Gelhart schon lange, habe ihn als Statist bei der Landesbühne kennen gelernt. Er überredete mich damals, es mit dem richtigen Spielen mal zu probieren. Ich glaube, er ahnte schon, dass ich es wohl auf die Reihe kriege und es mir gefällt."

Nicolas Ducci (re) als Schulzki in "Ünner´n Beerboom", Spielzeit 2004/05

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Nicolas C Ducci als Herr Doktor Aderlaat in  "Herr Adrian hett Liefpien" - Spielzeit 2005/06

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Nico C. Ducci als Gerd Kohrs in "Dat Spöökhuus" - 2006/07

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Nicolas C. Ducci als Achtersen/Pyramus in "Een Sömmernachtsdroom" (06/07)

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Nico Ducci als Gerd Jensen (mit links Fenja Strowik) singt "Born um wild to ween", Szene aus "De vergnögte Tankstell" - Spielzeit 2007/08

Nico C. Ducci als Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" mit Klärchen (Fenja Strowik) - Spielzeit 2008/09

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Nico C. Ducci als Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" mit Klärchen (Fenja Strowik) - Spielzeit 2008/09

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Nico C. Ducci als Sigismund Sülzheimer in "In´t Witte Rössl" mit Klärchen (Fenja Strowik) - Spielzeit 2008/09

Nicolas C. Ducci als Klemme Katschinski in "Kerls, Kerls, Kerls!" - Spielzeit 2008/09

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland vom 2.10.2009/Oktober

Von der Bühne auf den Regiestuhl

Nicolas C. Ducci feiert in diesem Monat eine ganz besondere Premiere. Das langjährige Ensemblemitglied des „Theaters am Meer" führt bei der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Tippelbröder" erstmals Regie. Bevor sich der Vorhang am 10. Oktober um 20 Uhr zum ersten Mal hebt, hat er bereits dem „Kompass" Rede und Antwort gestanden.

Seit wann spielen Sie Theater, und warum?

AIles fing 1998 mit meiner ersten Statistenrolle bei der „Landesbühne Niedersachsen Nord" im Stück „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" an. Dort lernte ich Marc Gelhart kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, dass es auch nicht lange dauerte bis ich beim Jugendclub des „Jungen Theaters" unter Frank Fuhrmann und bei der „Niederdeutschen Bühne" mitmachte. Mir bereitete die Schauspielerei sehr viel Spaß. Leider merkte ich nach einer gewissen Zeit, dass man sich nicht zweiteilen kann. Und so beschloss ich, komplett zur „Niederdeutschen Bühne" zu wechseln.

Wieso ausgerechnet bei der „Niederdeutschen Bühne"? Ihr Name lässt ja schließlich nicht gerade auf „plattdeutsche" Wurzeln schließen.

Man kann sagen, dass das „Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" quasi der Nährboden war auf dem ich künstlerisch groß geworden bin. Hier durfte ich Theater spielen und Musik für verschiedenste Stücke arrangieren und komponieren. Was kann man sich mehr wünschen?

Jetzt steht Ihr Regiedebüt auf dem Spielplan? Erfüllt sich damit ein Traum?

Natürlich habe ich mir immer gewünscht, einmal auf dem Regiestuhl zu sitzen. Je mehr ich von der Materie des Theaters mitbekam, desto mehr wuchs auch dieser Wunsch in mir. Ich empfand es als irrsinnig spannend, und tue es auch immer noch, die Fäden des Stückes komplett in der Hand zu haben und die Charaktere zu formen, die der Zuschauer schlussendlich am 10. Oktober bei der Premiere von „Tippelbröder" zu Gesicht bekommt.

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Nicolas C. Ducci FOTO: KNOTHE

Warum der Wechsel hinter die Kulissen?

Dieses Feld umfasst so unsagbar viel, was dem „gemeinen" Zuschauer wahrscheinlich nicht sofort bewusst ist. Nicht nur die Charaktere des Stückes und deren Psychologie müssen stimmen. Auch das Bühnenbild, die Kostüme, die Requisiten, das Licht und vieles mehr muss stimmig sein. All diese Sachen muss man kreativ erarbeiten. Herrlich!

Lampenfieber – leidet der Schauspieler vor dem Vorhang mehr oder der Regisseur dahinter?

Bis zur Premiere kann ich nur annehmen, wer unter Lampenfieber mehr leidet. Aber ich denke, dass alle genau dasselbe durchmachen. Ich hoffe derweil einfach nur, dass alles so klappt, wie ich es mir vorstelle, und dass unsere Zuschauer nach meinem Debüt zufrieden nach Hause gehen können.

Werden Sie nun zum Wanderer zwischen den Welten – Bühne und Regiestuhl?

Die Bühne kann einen süchtig machen, und das hat sie bei mir auch geschafft. Es liegt leider nicht in meiner Macht zu sagen, ob ich in Zukunft wieder auf den Regiestuhl gebeten werde. Jedoch würde es mir eine große Freude machen. Fest steht zumindest, dass ich mit der Bühne auf die eine oder andere Art immer verbunden bleiben möchte.

Spielzeit-Einstieg mit Aussteigern

Premierenstimmung: Das „Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne" eröffnet am 10. Oktober um 20 Uhr im Stadttheater seine Saison mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Tippelbröder" – einem Stück „van de Landstraat" – aus der Feder von Hans Balzer. Eine Tragikomödie der besonderen Art, die vom Ausstieg und dem Fluch der Vergangenheit erzählt.

Die zunächst gar nicht so tragische Hauptfigur in den 20er Jahren ist „0lle" Krull (Arnold Preuß), der rund 20 Jahre zuvor seine Heimat und seine Familie verlassen hat, um sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig hält. Keine Regeln, dafür Landstraßen und den einen oder anderen „Seelentröster" aus der Flasche. Geld bekommt er nur von seinem Bruder, dem Papierfabrikanten Hermann Krull (Walter Bleckwedel), der ihn damit in Sorge um sein Ansehen auf Distanz halten will. Seit einigen wenigen Tagen wird 011e von Dirk Unbehaun (Marc Gelhart) auf seinem Weg nach Rüstringen begleitet, der sich aus Frustration über seine Arbeitslosigkeit auf Wanderschaft begeben hat. Mit viel Humor profitiert er von 0lles „Weisheiten" und Lebensanschauungen.

AIs die beiden der jungen Tine Slutup (Claudia Schröder) begegnen, ist sofort Sympathie im Spiel – doch auf sehr unterschiedliche Weisen. Die Stimmung kippt jedoch ein wenig, als Tines Mutter hinzukommt, denn 0lle muss erkennen, dass es sich um seine Jugendliebe und die jetzige Lumpensammlerin Lise (Marion Zomerland) handelt. Sie hat damals ebenfalls den Halt verloren, als 0lle sie verließ, zumal es kein Zufall ist, dass Tochter Tine ebenfalls seit rund 20 Jahren auf der Welt ist. Doch dieses überwältigende Geheimnis, von dem auch 0lle nichts wusste, behalten die beiden Elternteile weiterhin für sich. Gutmütig, aber auch nicht ganz uneigennützig lädt Lise die beiden obdachlosen Herren in die eigene Kate ein.

N ach der Premiere folgen weitere Vorstellungen am 18. Oktober um 15.30 Uhr und 20 Uhr sowie im November. Weitere Infos unter: www.ndb-wilhelmshaven.de

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Nicolas C. Ducci zeigt eine herrliche Michael Jackson Parodie mit dem Titel "Böös" (Bad) in "Wi rockt op platt" - Spielzeit 2009/2010

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Nicolas C. Ducci als Fensterputzer und Regisseur in "Nix as Kuddelmuddel" - Spielzeit 2009/2010

Nicolas C. Ducci als Manuel Rodriguez in "Keerls döör un döör" (09/10).


Nicolas Ducci als Travestiekünstler in "Keerls dör un dör"

Theater am Meer zu Hause angekommen

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Optimismus für die Spielzeit 2010/11 – Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder

Die erste Jahreshauptversammlung im neuen Domizil des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven am gestrigen Montag (21.6.) war zum einen von der Freude darüber geprägt, endlich in der eigenen Spielstätte angekommen zu sein und zum anderen vom Optimismus für die neue Spielzeit, der sich in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung Anfang Mai 2010 breitgemacht hat.

So waren dann auch die Begrüßungsworte der Bühnenleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, Dankesworte an die versammelten zahlreichen Mitglieder dafür, dass sie in den letzten Wochen und Monaten jeder an unterschiedlicher Stelle die Her- und Einrichtung des neuen Hauses bewerkstelligt haben und vor allem, dass in den letzten Wochen die Auszüge des Fundus aus dem Stadttheater und aus der Werkstatt in der Viktoriastraße komplett bewerkstelligt wurde, so dass jetzt das Theater am Meer im neuen Zuhause endlich angekommen ist.

Arnold Preuß, der die Versammlung leitete, wies darauf hin, dass das Theater nun ein kleines Privattheater sei, das von dem Einsatz der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder getragen werden müsse, denn nicht nur der Spielbetrieb, sondern auch die Hausdienste seien jetzt Bestandteil des Vereinslebens. Angesichts der in den Wochen nach der offiziellen Eröffnung gezeichneten neuen Abonnements von fast 130 Menschen, die noch nie vorher zum Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven eine Verbindung hatten, sehe er in der kommenden Spielzeit 2010/11 alle Chancen, dass das von allen Seiten gelobte neue Theater in Wilhelmshaven zu einem kulturellen Kleinod der Jadestadt werde. Marion Zomerland unterstrich bei der Vorstellung des neuen Spielplanes, dass auch die bisherigen Abonnenten sich schriftlich und mündlich überaus positiv zu den Umzugsplänen geäußert hätten und es eine deutliche Steigerung der Gesamtabonnentenzahl gegeben habe, so dass damit die finanzielle Basis des Theaters am Meer gesichert sei.

Der Spielplan 2010/11 zeichne sich durch eine Mischung junger frischer Komödien aus, die mit einem bewährten Klassiker und einer musikalischen Produktion angereichert wurde. So startet das Theater am Meer am 11. September 2010 mit der Farce „Lögen hebbt junge Been“ in der Regie von Marion Zomerland in die neue Spielzeit. Es folgt am 6. November 2010 die Fortsetzung des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ mit der Episode twee in der Regie von Arnold Preuß. Die musikalischen Arrangements der vielen Welthits auf platt stammen von Nicolas C. Ducci. Ein Wiedersehen mit einem bewährten Wroost-Klassiker gibt es am 22. Januar 2011 mit Marion Zomerlands Inszenierung von „Mien Mann, de fohrt to See“. Den Abschluss der Spielzeit bildet eine romantische Komödie mit dem Titel „De besten Daag in mien Läven“. Dieses Stück wird am 19. März 2011 in der Regie von Ulf Goerges aufgeführt, der sich als Berufsregisseur erstmals in Wilhelmshaven vorstellen wird. Der Spielplan 2010/11 wird vervollständigt von einem Stück der Theaterschule, dessen Titel im Laufe der Spielzeit bekanntgegeben wird und den mobilen Produktion des Theaters wie die Programmvariationen der Sketchgruppe und die verschiedenen Liederprogramme, die für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht werden können.

Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung wurden auch die Vorstandmitglieder Sandra Krüger und Horst Jönck (beide als Beisitzer) sowie Klaus Aden (Schatzmeister) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ebenso einstimmig wurde Meike Zomerland als Rechnungsprüferin bestellt. Marc Gelhart, der sich beruflich nach Weyhe orientiert hat, wurde mit großem Dank der Mitglieder als stellvertretender Vorsitzender verabschiedet. Er wird der Bühne jedoch in bestimmten Marketingbereichen erhalten bleiben.

Marion Zomerland mit der Ehrennadel des Bühnenbundes geehrt

Breiten Raum nahm abschließend die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder ein, bei der Arnold Preuß mit einer individuellen Laudatio das Wirken der einzelnen Mitglieder herausstellte. Für eine 10jährige Mitgliedschaft wurden Nicolas C. Ducci, André Gelhart, Marianne Karstens, Günter Michaels, Horst Qualmann, Claudia Schröder, Heidi Strowik und Christine Wessolleck geehrt. Auf eine 20jährige Vereinszugehörigkeit konnten Rolf-Peter Lauxtermann und Günter Newerla blicken, während Ralf-Rüdiger Bayer und Berta Brinkhoff dem Verein 25 Jahre angehören.

Eine besondere Ehrung wurde Bühnenleiterin Marion Zomerland zu teil, die Arnold Preuß in seiner Eigenschaft als Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen vornahm. Er würdigte ihr Schaffen als Spielerin, Regisseurin, Leiterin der Theaterschule sowie der Bühne und stellte insbesondere ihre Verdienste bei der Schaffung der neuen Spielstätte und der Steigerung des künstlerischen Niveaus und der Förderung des Jugendtheaters heraus. Sie erhielt die Ehrennadel mit Silberkranz sowie die Ehrenurkunde für ihr 25jähriges aktives Schaffen für den Erhalt der niederdeutschen Sprache.

Als neue Mitglieder wurden aufgenommen: Inge Gelhart, Heinz Hillers, Hanna Jörg, Marion Knodt, Gabriele Poloczek, Iris Watty, Wolfgang Watty, Frauke Weißer sowie für die Theaterschule Fabio Ferrara, Emilia Hoppe, Niels Jantschalek und Jonas Krukenberg.

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Nico C. Ducci als gefühlvoller musikalischer Hahn in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Nicolas C. Ducci, der als Fuchs erneut wild op Bloot ist in "Wi rockt op platt - Episode twee" (10/11)

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Nicolas C. Ducci als Adrian Pott in "Mien Mann, de fohrt to See"


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Nicolas Ducci als der singende Kommissare in "Lüttstadtrevier" (Spielzeit 2011/12)

Nicolaus C. Ducci als Nobbi (mit Kay Watty) in "Dat Meer-Hotel" (Spielzeit 2012/13)