Hapen (Hoffnung)

Freitag, 12. Juni 2020, verlegt auf Dezember  2021
Erstmals im Theater am Meer

Hapen (Hoffnung)

Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene von Martina Brünjes.
Altersempfehlung ab 10 Jahren.

Regie und Bühne:  Martina Brünjes

Rechte: Mein Theaterverlag.

Inhalt

Darum geht es in „Hapen“?
"Hoffen ist nicht wissen, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht." (Václav Havel) - Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen… aber wir hoffen auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben…
Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Worauf hoffst Du? Tauche ein in die vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

"Die Hoffnung stirbt zuletzt."

auf der Bühne mit

Leyan Besser
Tessa Bienert
Dahlin Brandt
Fynn Dießner
Felix Franke
Paula Herpel
Zoe Hokemeyer
Keana Meyer
Alessia Mohr
Kristin Röben
Lena Schmidt
Melina Seegardel
Finjas Wachholz

und der Crew
Martina Brünjes (Regie und Bühne)
Nikolas C. Ducci (Musikalischer Leiter)
Sandra Krüger (Inspizientin)
Ulrike Schütze (Souffleuse)
Gerti Evers (Requisiten)
Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer (Bühnenbild)
Thomas Marschner (Bühnenmaler)
Lars Landes (Beleuchtung, Hausmeister)

Termine siehe unter "Die Termine"

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshavener Zeitung vom 22. Juni 2021

Von der Hoffnung in all ihren Facetten

BÜHNE - Nachwuchstalente des Theaters am Meer trafen sich erstmals nach fast einem Jahr Lockdown

 
Ausgelassene Stimmung bei den „Jungs un Deerns“ der Theaterschule. Sie freuen sich auf die erste Probe auf dem Hof des Theaters am Meer. Foto: Tam

WILHELMSHAVEN. (WZ) Dass eine ganz normale Theaterprobe so ein besonderer Moment sein kann, erlebten jetzt die „Jungs un Deerns“ der Theaterschule des Theaters am Meer (TaM). Nach fast einem Jahr konnten sie zum ersten Mal wieder gemeinsam und in persönlicher Anwesenheit auf dem Theaterhof probieren.

Martina Brünjes, Leiterin der Theaterschule, begrüßte elf der 14 Jugendlichen im Alter von 13 bis 21 Jahren auf dem Hof des Theaters an der Kieler Straße nur kurz, denn schon ging es in die Aufwärmphase für die Probe zum Stück „Hapen“ an dem das junge Ensemble bisher nur online gearbeitet hat.

Die aktuellen Mitglieder der Theaterschule sind Leyan Besser, Tessa Bienert, Fynn Dießner, Rebecca Edel, Felix Franke, Annika Gärtner, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Emma Schmidt, Melina Seegardel, Finjas Wachholz. Betreuerin ist Sandra Krüger und die Leitung hat Martina Brünjes

„Alle waren so froh, sich endlich wieder von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen und gemeinsam an den einzelnen Szenen des Stückes zu arbeiten“, sagt Brünjes, „die persönliche Begegnung hat vielen sehr gefehlt und es ist wunderbar zu sehen, mit welchem Elan und mit welcher Energie sich die jungen Theaterspieler wieder in den Theateralltag einlassen.“

In den vergangenen Monaten hatte die Theaterschule zwar online Kontakt gehalten und auch an den Szenen des Stückes „Hapen“ gearbeitet, aber das bekomme jetzt schon eine ganz andere Dimension – und man werde im nächsten Jahr eine ganz besondere Premiere im Hause Kieler Straße 63 erleben. Gerade das Thema des Stückes, sich mit sämtlichen Formen von Hoffnung auseinanderzusetzen, sei etwas, das alle in den letzten 15 Monaten der Pandemie in vielfältiger Weise beschäftigt und betroffen hat.

„Hoffen ist nicht wissen, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht“, sagt Václav Havel. Es gibt viele Situationen, in denen man hofft. Hoffen, dass in der Schule die Arbeit nicht vergeigt wurde, dass die Freundschaft echt ist, dass man schnell aus einer peinlichen Situation herauskommt.

Aber man hofft auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben… Hoffen ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären die Menschen wohl verloren. Den Zuschauer erwarten in den einzelnen Spielszenen vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

Neben Aufführungen im Theater am Meer wird die Theaterschule das Stück in Ausschnitten auf dem nächsten Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen im nächsten Jahr zeigen. Möglicherweise wird es auch auf dem 3. Theaterfest „Neue Niederdeutsche Dramaturgie“ im nächsten Juni in Delmenhorst auf die Bühne kommen.

Jeversches Wochenblatt vom 18. Juni 2021

Jugendliche starten mit dem Stück „Hapen“

KULTUR - Schauspielnachwuchs des „Theaters am Meer“ probt nach fast einem Jahr im Lockdown wieder auf der Bühne

 
Das Bild zeigt einen Teil des Theaternachwuchses, der glücklich ist, endlich wieder auf die Bühne zu dürfen. BILD: Dietmar Bökhaus
 

WILHELMSHAVEN. Zur Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, dem „Theater am Meer“, gehört auch eine Theaterschule, in der Kinder und Jugendliche die plattdeutsche Sprache und die Schauspielerei erlernen.

Mitglieder der Theaterschule sind derzeit: Leyan Besser, Tessa Bienert, Fynn Dießner, Rebecca Edel, Felix Franke, Annika Gärtner, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Emma Schmidt, Melina Seegardel und Finjas Wachholz.

Nur Online Kontakt

Und die waren froh, am vergangenen Dienstag endlich wieder gemeinsam proben und die einzelnen Szenen auf der Bühne einstudieren zu können. Zwar hatten sie in den vergangenen Monaten online Kontakt, um an den Szenen des Stückes „Hapen“ (Hoffnung) zu arbeiten. Das war aber nicht vergleichbar mit der Arbeit auf der Bühne, so der Tenor der Nachwuchsschauspieler.

13 bis 21 Jahre alt

„Jetzt gemeinsam auf der Bühne bekommt das Ganze doch andere Dimensionen“, sagt auch die Leiterin der Theaterschule, Martina Brünjes, die Regie führt. Der Schauspielnachwuchs, im Alter von 13 bis 21 Jahren, traf sich dann auch mit viel Spielfreude erstmals nach fast zwölf Monaten Lockdown am Schauspielhaus an der Kieler Straße, um ein nachdenkliches Stück auf die Bühne zu bringen, in dem es um die Hoffnung.

„Gerade das Thema des Stückes, sich mit sämtlichen Formen von Hoffnung auseinanderzusetzen, war etwas, was alle in den letzten 15 Monaten der Pandemie in vielfältiger Weise beschäftigt und betroffen hat“, sagte die Leiterin der Theaterschule. Einige der Kinder und Jugendlichen sehen eine tolle Gelegenheit, eine neue Sprache zu lernen, oder schätzen die Möglichkeit, in andere Figuren zu schlüpfen, eine andere Identität anzunehmen.

Sprache als Kulturgut

Die Sprache sehen die jungen Nachwuchsschauspieler als Kulturgut. Aber alle eint eins: die Leidenschaft für das Theater. „Neben Aufführungen im ,Theater am Meer‘ wird die Theaterschule das Stück in Ausschnitten auf dem nächsten Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen im kommenden Jahr zeigen. Möglicherweise wird es auch auf dem 3. Theaterfest ,Neue Niederdeutsche Dramaturgie‘ im Juni 2022 in Delmenhorst gezeigt werden“, kündigte Theaterleiter Arnold Preuß an.

Wilhelmshaven, 16. Juni 2021

Theaterschule endlich wieder reale Probensituation

Gruppe der engagierten Nachwuchstalente des Theaters am Meer traf sich erstmals nach fast 12 Monaten Lockdown

Ausgelassene Stimmung bei den „Jungs un Deerns“ der Theaterschule. Sie freuen sich auf die erste Probe auf dem Hof des Theaters am Meer – FOTO: TaM

WILHELMSHAVEN I Dass eine ganz normale Theaterprobe so ein besonderer Moment sein kann, erlebten gestern die „Jungs un Deerns“ der Theaterschule des Theaters am Meer. Nach fast einem Jahr konnten sie zum ersten Mal wieder gemeinsam und in persönlicher Anwesenheit auf dem Theaterhof probieren. Martina Brünjes, Leiterin der Theaterschule, begrüßte elf der 14 Jugendlichen im Alter von 13 bis 21 Jahren auf dem Hof des Theaters in der Kieler Straße 63 nur kurz, denn schon ging es in die Aufwärmphase für die Probe zum Stück „Hapen“ an dem das junge Ensemble bisher nur online gearbeitet hat.

Die aktuellen Mitglieder der Theaterschule sind Leyan Besser, Tessa Bienert, Fynn Dießner, Rebecca Edel, Felix Franke, Annika Gärtner, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Emma Schmidt, Melina Seegardel, Finjas Wachholz. Betreuerin ist Sandra Krüger und die Leitung hat Martina Brünjes 

„Alle waren so froh, sich endlich wieder von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen und gemeinsam an den einzelnen Szenen des Stückes zu arbeiten“, sagt Martina Brünjes, „die persönliche Begegnung hat vielen sehr gefehlt und es ist wunderbar zu sehen, mit welchem Elan und mit welcher Energie sich die jungen Theaterspieler wieder in den Theateralltag einlassen.“ 

In den letzten Monaten hatte die Theaterschule zwar online Kontakt gehalten un auch an den Szenen des Stückes „Hapen“ gearbeitet, aber das bekommt jetzt schon eine ganz andere Dimension und wir werden im nächsten Jahr eine ganz besondere Premiere im Hause Kieler Straße 63 erleben. Gerade das Thema des Stückes, sich mit sämtlichen Formen von Hoffnung auseinanderzusetzen, war etwas, was alle in den letzten 15 Monaten der Pandemie in vielfältiger Weise beschäftigt und betroffen hat.  

„Hoffen ist nicht wissen, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht", sagt Václav Havel. Es gibt viele Situationen, in denen man hofft. Hoffen, dass in der Schule die Arbeit nicht vergeigt wurde, dass die Freundschaft echt ist, dass man schnell aus einer peinlichen Situation herauskommt. Aber man hofft auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben…  Hoffen ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Den Zuschauer erwarten in den einzelnen Spielszenen vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

Neben Aufführungen im Theater am Meer, wird die Theaterschule das Stück in Ausschnitten auf dem nächsten Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen im nächsten Jahr zeigen. Möglicherweise wird es auch auf dem 3. Theaterfest „Neue Niederdeutsche Dramaturgie“ im nächsten Juni in Delmenhorst gezeigt werden.

NORDWEST Sonntagsblatt I 7. Februar 2021

Theaterschule probt digital

Mit „Hapen“ (= Hoffnung) digital raus aus dem Lockdown

 

„Hapen“ (Hoffnung) heißt das Stück der Theaterschule des Theaters am Meer, das jetzt erstmals digital geprobt wurde.– FOTO: TaM 

Wilhelmshaven. (gms) Mit der ersten Leseprobe zum Stück „Hapen“ beendete die Theaterschule des Theaters am Meer gestern die lange Pause, die sie bereits seit der ersten Schließung der Theater im März 2020 einlegen musste. Martina Brunjes, die nicht nur die Autorin des Stückes „Hapen“ ist, sondern auch die Leitung der Theaterschule am Theater am Meer innehat, rief gestern die aktuell 13 Mitglieder der Theaterschule zur ersten Leseprobe digital zusammen.

„Natürlich war die Wiedersehensfreude groß und alle sind glücklich, zumindest digital den Weg aus dem Lockdown begonnen zu haben“, sagt Brünjes. „Wir haben sogar ein Aufwärmprogramm online machen können und es zeigt sich, dass alle bis in die Haarspitzen motiviert sind. Sie haben das Theaterspiel so sehr vermisst.“

Theaterleiter Arnold Preuß freut sich, dass alle „Deerns un Jungs“ der Theaterschule nach fast einem Jahr erzwungener Unterbrechung bei der Stange geblieben sind. Das zeige, dass wir mit unserer Theaterarbeit die Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren begeistern können und das spräche auch für die engagierte Arbeit, die Martina Brünjes dort an den Tag lege.

„Das Stück „Hapen“ sollte bereits im letzten Jahr über die Bühne gehen, konnte aber aus bekannten Gründen überhaupt noch nicht geprobt werden. Insofern war das gestern wirklich die erste Leseprobe und ein wunderbarer Auftakt für unser Theater am Meer allgemein, denn wir hoffen ja sehr, dass aus den Online-Proben demnächst wird reale Proben werden und wir unseren Spielplan 20/21 fortsetzen können. Wie und wann das sein wird, werden wir in der nächsten Zukunft sehen und dann entsprechende Pläne und Termine veröffentlichen“, sagt Preuß.

„Hapen“ ist für Menschen ab 10 Jahren konzipiert und es geht natürlich ganz speziell um das Hoffen. Václav Havel sagt: „Hoffen ist nicht wissen, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."

Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen. Aber wir hoffen auch auf Frieden und Sicherheit. Nie wurde die Redewendung „Bleib gesund!“ häufiger ausgesprochen als in der aktuellen Pandemie. Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. 

Die Jugendlichen der Theaterschule werden zum Thema „Hoffen“ einzelnen Spielszenen erarbeiten und dann öffentlich aufführen, am liebsten dann wieder im eigenen Schauspielhaus in der Kieler Straße.

WILHELMSHAVEN I 3. Februar 2021

Theaterschule probt digital

THEATER AM MEER Mit „Hapen“ (= Hoffnung) digital raus aus dem Lockdown

 

„Hapen“ (Hoffnung) heißt das Stück der Theaterschule des Theaters am Meer, das gestern erstmals digital geprobt wurde.– FOTO: TaM 

WILHELMSHAVEN I Mit der ersten Leseprobe zum Stück „Hapen“ beendete die Theaterschule des Theaters am Meer gestern die lange Pause, die sie bereits seit der ersten Schließung der Theater im März 2020 einlegen musste. Martina Brunjes, die nicht nur die Autorin des Stückes „Hapen“ ist, sondern auch die Leitung der Theaterschule am Theater am Meer innehat, rief gestern die aktuell 13 Mitglieder der Theaterschule zur ersten Leseprobe digital zusammen.

„Natürlich war die Wiedersehensfreude groß und alle sind glücklich, zumindest digital den Weg aus dem Lockdown begonnen zu haben“, sagt Brünjes. „Wir haben sogar ein Aufwärmprogramm online machen können und es zeigt sich, dass alle bis in die Haarspitzen motiviert sind. Sie haben das Theaterspiel so sehr vermisst.“

Theaterleiter Arnold Preuß freut sich, dass alle „Deerns un Jungs“ der Theaterschule nach fast einem Jahr erzwungener Unterbrechung bei der Stange geblieben sind. Das zeige, dass wir mit unserer Theaterarbeit die Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren begeistern können und das spräche auch für die engagierte Arbeit, die Martina Brünjes dort an den Tag lege.

„Das Stück „Hapen“ sollte bereits im letzten Jahr über die Bühne gehen, konnte aber aus bekannten Gründen überhaupt noch nicht geprobt werden. Insofern war das gestern wirklich die erste Leseprobe und ein wunderbarer Auftakt für unser Theater am Meer allgemein, denn wir hoffen ja sehr, dass aus den Online-Proben demnächst wird reale Proben werden und wir unseren Spielplan 20/21 fortsetzen können. Wie und wann das sein wird, werden wir in der nächsten Zukunft sehen und dann entsprechende Pläne und Termine veröffentlichen“, sagt Preuß.

„Hapen“ ist für Menschen ab 10 Jahren konzipiert und es geht natürlich ganz speziell um das Hoffen. Václav Havel sagt: „Hoffen ist nicht wissen, dass alles gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."

Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen. Aber wir hoffen auch auf Frieden und Sicherheit. Nie wurde die Redewendung „Bleib gesund!“ häufiger ausgesprochen als in der aktuellen Pandemie. Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. 

Die Jugendlichen der Theaterschule werden zum Thema „Hoffen“ einzelnen Spielszenen erarbeiten und dann öffentlich aufführen, am liebsten dann wieder im eigenen Schauspielhaus in der Kieler Straße.

 

„Welche Rolle spiele ich?“ war die spannendste Frage bei der ersten Leseprobe des Stückes „Hapen“ – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (gms) Das war ein sehr aufregender Moment für Leyan Besser, Tessa Bienert, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Felix Franke, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Finjas Wachholz, allesamt Schüler der Theaterschule des Theaters am Meer, als die Regisseurin Martina Brünjes die Besetzung des Stückes „Hapen“ (Hoffnung) bekannt gab. Spielen sie doch zum ersten Mal auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße vor Publikum.

Die Jugendlichen freuten sich sehr, denn sie werden nicht nur in mehreren Rollen in verschiedene Charaktere schlüpfen, sondern auch noch den einen oder anderen Song singen - und natürlich alles op Platt. Das Stück „Hapen“, welches Martina Brünjes bereits vor ein paar Jahren geschrieben hat, ist thematisch aktualisiert und individuell für die jungen Schauspieler eingerichtet worden. Seit Beginn der laufenden Spielzeit im September 2019 hat Martina Brünjes mit den Theatereleven in einer ersten Phase ein vielschichtiges Theatertraining einmal wöchentlich dienstags durchgeführt. Dabei wurde neben den Theatertechniken (Sprechen, Atmen, Phonetik, Körperspannung, Rollenfindung usw.) auch die Niederdeutsche Sprache in Grundbegriffen erlernt. Nun wird ab sofort intensiv wöchentlich an den einzelnen Rollen und Szenen in „Hapen“ gefeilt. Je dichter es an die Premiere herangeht, wird sich auch die Probenintensität mit mehreren Tagen in der Woche sowie einem Intensivprobewochenende erhöhen.

Die Premiere von „Hapen“ findet am Sonnabend, 12. Juni 2020, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 statt. Das Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene hat eine Altersempfehlung ab 10 Jahren. Nach sechs Aufführungen im Theater am Meer geht es dann damit Anfang Juli 2020 nach Emden, wo die Jugendlichen mit „Hapen“ am 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen teilnehmen.

Thematisch geht es bei „Hapen“ allgemein um „Hoffnung“. Es werden einige Situationen dargestellt, in denen die Hoffnung eine große Rolle spielt. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben. Wir hoffen, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen aber wir hoffen auch auf Frieden und Sicherheit. Wir hoffen auch, dass die Eltern ewig Leben. Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Die verschiedenen Situationen des Lebens werden kaleidoskopartig theatralisch verarbeitet, dabei kann es schrill, komisch oder auch nachdenklich zugehen.

Stolz präsentieren die Theaterschüler ihr „erstes“ Rollenbuch (v.l.) Felix Franke, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Leyan Besser, Finjas Wachholz, Alessia Mohr, Keana Meyer, Paula Herpel, Martina Brünjes, Tessa Bienert, Kristin Röben, Melina Seegardel (es fehlen Zoe Hokemeyer, Lena Schmidt) – FOTO. TaM, Arnold Preuß

Termine 2020
(Vorverkauf hat bereits begonnen)
Freitag, 12.06.2020, 20 Uhr, Premiere
Sonntag, 14.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 20.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 21.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 27.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 28.06.2020, 15.30 Uhr, freier

Stolz präsentieren die Theaterschüler ihr „erstes“ Rollenbuch (v.l.) Felix Franke, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Leyan Besser, Finjas Wachholz, Alessia Mohr, Keana Meyer, Paula Herpel, Martina Brünjes, Tessa Bienert, Kristin Röben, Melina Seegardel (es fehlen Zoe Hokemeyer, Lena Schmidt) – FOTO. TaM, Arnold Preuß

Die Jungen und Mädchen lernen alles von der Pike auf. Dazu gehört auch eine für vioele völlig neue Sprache.

WILHELMSHAVEN/MM – Das war ein sehr aufregender Moment für Leyan Besser, Tessa Bienert, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Felix Franke, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Finjas Wachholz, allesamt Schüler der Theaterschule des Theaters am Meer, als die Regisseurin Martina Brünjes die Besetzung des Stückes „Hapen“ (Hoffnung) bekannt gab.

Spielen sie doch zum ersten Mal auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße vor Publikum. Seit Beginn der laufenden Spielzeit im September hat Martina Brünjes mit den Theatereleven in einer ersten Phase ein vielschichtiges Theatertraining einmal wöchentlich dienstags durchgeführt. Dabei wurde neben den Theatertechniken (Sprechen, Atmen, Phonetik, Körperspannung, Rollenfindung usw.) auch die Niederdeutsche Sprache in Grundbegriffen erlernt.

Premiere hat „Hapen“ findet am Samstag, 12. Juni, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 statt. Das Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene hat eine Altersempfehlung ab zehn Jahren. Nach sechs Aufführungen im Theater am Meer geht es dann damit Anfang Juli 2020 nach Emden, wo die Jugendlichen mit „Hapen“ am 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen teilnehmen. Thematisch geht es bei „Hapen“ allgemein um „Hoffnung“.

„Welche Rolle spiele ich?“ war die spannendste Frage bei der ersten Leseprobe des Stückes „Hapen“ – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven, 9. Januar 2020/AP – Das war ein sehr aufregender Moment für Leyan Besser, Tessa Bienert, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Felix Franke, Paula Herpel, Zoe Hokemeyer, Keana Meyer, Alessia Mohr, Kristin Röben, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Finjas Wachholz, allesamt Schüler der Theaterschule des Theaters am Meer, als die Regisseurin Martina Brünjes die Besetzung des Stückes „Hapen“ (Hoffnung) bekannt gab. Spielen sie doch zum ersten Mal auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses an der Kieler Straße vor Publikum. Die Jugendlichen freuten sich sehr, denn sie werden nicht nur in mehreren Rollen in verschiedene Charaktere schlüpfen, sondern auch noch den einen oder anderen Song singen - und natürlich alles op Platt. Das Stück „Hapen“, welches Martina Brünjes bereits vor ein paar Jahren geschrieben hat, ist thematisch aktualisiert und individuell für die jungen Schauspieler eingerichtet worden.

Seit Beginn der laufenden Spielzeit im September 2019 hat Martina Brünjes mit den Theatereleven in einer ersten Phase ein vielschichtiges Theatertraining einmal wöchentlich dienstags durchgeführt. Dabei wurde neben den Theatertechniken (Sprechen, Atmen, Phonetik, Körperspannung, Rollenfindung usw.) auch die Niederdeutsche Sprache in Grundbegriffen erlernt. Nun wird ab sofort intensiv wöchentlich an den einzelnen Rollen und Szenen in „Hapen“ gefeilt. Je dichter es an die Premiere herangeht, wird sich auch die Probenintensität mit mehreren Tagen in der Woche sowie einem Intensivprobewochenende erhöhen.

Die Premiere von „Hapen“ findet am Sonnabend, 12. Juni 2020, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63 statt. Das Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene hat eine Altersempfehlung ab 10 Jahren. Nach sechs Aufführungen im Theater am Meer geht es dann damit Anfang Juli 2020 nach Emden, wo die Jugendlichen mit „Hapen“ am 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen & Bremen teilnehmen.

Thematisch geht es bei „Hapen“ allgemein um „Hoffnung“. Es werden einige Situationen dargestellt, in denen die Hoffnung eine große Rolle spielt. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben. Wir hoffen, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen aber wir hoffen auch auf Frieden und Sicherheit. Wir hoffen auch, dass die Eltern ewig Leben. Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Die verschiedenen Situationen des Lebens werden kaleidoskopartig theatralisch verarbeitet, dabei kann es schrill, komisch oder auch nachdenklich zugehen.

 

Stolz präsentieren die Theaterschüler ihr „erstes“ Rollenbuch (v.l.) Felix Franke, Dahlin Brandt, Fynn Dießner, Leyan Besser, Finjas Wachholz, Alessia Mohr, Keana Meyer, Paula Herpel, Martina Brünjes, Tessa Bienert, Kristin Röben, Melina Seegardel (es fehlen Zoe Hokemeyer, Lena Schmidt) – FOTO. TaM, Arnold Preuß

Termine
(Vorverkauf hat bereits begonnen)
Freitag, 12.06.2020, 20 Uhr, Premiere
Sonntag, 14.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 20.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 21.06.2020, 15.30 Uhr, freier Verkauf
Samstag, 27.06.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Sonntag, 28.06.2020, 15.30 Uhr, freier

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Wilhelmshaven, 10. Dezember 2019

Theaterschule mit "HAPEN" im Rundfunk vorgestellt

Martina Brünjes und Arnold Preuß von Radio Jade interviewt

Heute waren Martina Brünjes, als Leiterin unserer Theaterschule, und Arnold Preuß, als Leiter des Theaters am Meer, bei Radio Jade und haben im Interview mit Larissa Siebolds die kommende Produktion der Theaterschule "Hapen" vorgestellt. Das Stück für Jugendliche und Erwachsene ab 10 Jahren hat am Freitag, 12. Juni 2020, 20 Uhr, Premiere im Theater am Meer.

Interessenten, die jetzt noch einsteigen möchten, können das noch ab sofort bis Ende Dezember. Im Januar 2020 beginnen dann die Proben immer dienstags von 18 bis 20 Uhr im Theater am Meer. Ein Einstieg ist dann nicht mehr möglich. Die Produktion wird sechsmal im Theater am Meer gespielt und geht vom 3. bis 5. Juli 2020 auf Tournee zum 12. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival nach Emden.

NEUE RUNDSCHAU vom 27. November 2019

Mit neuen Hoodies zum Jugendtheaterfestival

GEW Wilhelmshaven unterstützt Jugendarbeit am Theater am Meer

Die Mitglieder der Theaterschule auf die Probenarbeit zum Stück „Hapen“.  Das Bild zeigt (vordere Reihe, von links nach rechts) Tessa Bienert, Paula Herpel, Keana Meyer, Felix Franke, Finjas Wachholz, Alessia Mohr; (mittlere R., v.l.) Zoe Hokemeyer, Christian Kucklick (Marketingleiter GEW), Arnold Preuß (Leiter Theater am Meer), Fynn Dießner, Martina Brünjes (Leiterin Theaterschule am TaM,(hintere R., v.l.) Sandra Krüger, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Leyan Besser. - FOTO: TaM

Seit Anfang September 2019 haben 13 Teilnehmer im Alter von 12 bis 20 Jahren regelmäßig am neuen Kurs der Theaterschule des Theaters am Meer (TaM)teilgenommen. „Diese Altersspanne ist“, so die Leiterin der Theaterschule, Martina Brünjes, „eine absolute Bereicherung. Die Kinder lernen so aufeinander Acht zu geben und sich zu ergänzen.“

Die jungen Theaterbegeisterten treffen sich aktuell einmal die Woche dienstags zwischen 18 und 20 Uhr. In dieser Zeit hat Martina Brünjes seit September ein intensives Theatertraining durchgeführt, bei denen an den Theaterhandwerken Bühnenpräsenz, Phonetik und Szenenarbeit ebenso gearbeitet wurde wie an Improvisationsübungen. „Zwischendrin wird natürlich auch die plattdeutsche Sprache spielerisch, beispielsweise unter Zuhilfenahme von plattdeutsch übersetzten Hits, einstudiert“, sagt Brünjes.

„Mit großer Begeisterung haben sich die Jugendlichen dabei der für sie neuen Sprache gewidmet und schon große, erstaunliche Fortschritte gezeigt“, freut sich TaM-Leiter Arnold Preuß. „Ich bin sehr optimistisch, dass hier ein sehr guter Jahrgang der Theaterschule heranwächst, der uns dann später im Ensemble jugendliche Verstärkung bringt.“

Schon im nächsten Monat werden die Theaterschüler vom Theatertraining in die nächste Ausbildungsphase wechseln. Dann starten die Proben unter der Leitung von Martina Brünjes für das neue Stück der Theaterschule „Hapen“ (Hoffnung). Martina Brünjes hat das Stück geschrieben, wobei die Jugendlichen zuvor in die Stückfindung mit einbezogen wurden. Sie konnten Wünsche äußern, die in der aktuellen Spielfassung berücksichtigt werden.

Darum geht es in „Hapen“: Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen… aber wir hoffen auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben… Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Worauf hoffst Du? Tauche ein in die vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

Martina Brünjes macht den jetzt interessierten Theaterbegeisterten noch ein Angebot: „Wer jetzt Lust bekommen hat, noch bei unserem Projekt mitzumachen, der kann noch kurzfristig dienstags ab 18 Uhr zu uns ins Theater am Meer kommen und am Theatertraining teilnehmen und dann auch bei „Hapen“ mitspielen, in den Ferien wird dabei nicht geprobt.“

Das Stück feiert seine Wilhelmshavener Premiere am Freitag, dem 12. Juni 2020, um 20 Uhr. Nach einigen weiteren Aufführungen im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße, fahren die Jugendlichen mit „Hapen“ zum 12. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, das vom 3. – 5. Juli 2020 (höchstwahrscheinlich) in Emden stattfindet.

Zum Theaterfestival werden die Jugendlichen dann mit den heute von Christian Kucklick, Marketingleiter der GEW Wilhelmshaven, übergebenen Hoodies fahren. „Wir freuen uns, mit dem Sponsoring der Hoodies die sehenswerte Jugendarbeit des Theaters am Meer zu unterstützen. Den Erhalt der Niederdeutschen Sprache mittels kreativem Theaterspiel zu verbinden, ist ein großartiger Ansatz“, so Kucklick. „Die Jugendlichen waren ganz aus dem Häuschen, als sie von den Hoodies erfahren haben und sind sehr stolz darauf, sie zu tragen. Alle freuen sich schon sehr darauf, beim Jugendtheaterfestival als Gruppe der Theaterschule am Meer in den TaM-Hoodies anzukommen“, so Martina Brünjes.

 
LOKAL26.de vom 27.11.2019 - Theater am Meer

Theaterspielen und gleichzeitig Plattdeutsch lernen

Quelle: Wilhelmshavener Zeitung

Theaterleiter Arnold Preuß (Mitte rechts) bedankte sich mit den Theaterschülern bei Christian Kucklick (Mitte links) für die Ausstattung mit den TaM-Hoodies. - Bild: Gabriel-Jürgens

Theater-Nachwuchs auf Platt: in Wilhelmshaven ist das möglich. Aktuell nutzen 13 Teilnehmer ein ganz besonderes Angebot.

Wilhelmshaven Jugendlichen den Weg auf die Bretter, die die Welt bewegen, zu ebnen und ihnen gleichzeitig spielerisch die plattdeutsche Sprache näherbringen, das sind die beiden zentralen Ansätze der Theaterschule des Theaters am Meer. Anfang September startete der aktuelle Kurs. Noch stehen grundsätzliche Techniken auf dem Lehrplan. Aber schon im Dezember beginnen die Proben für das erste gemeinsame Stück. Dazu gab es jetzt von der GEW Wilhelmshaven noch ein neues Outfit für alle Beteiligten.

Bühnenpräsenz, Phonetik, Szenenarbeit und Improvisationsübungen, es bedarf einer ganzen Reihe von Theatertechniken, um am Ende auf der Bühne stehen zu können. 13 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen zwölf und 20 Jahren werden genau damit seit einigen Wochen, jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr, von Marina Brünjes, der Leiterin der TaM-Theaterschule, vertraut gemacht. „Zwischendrin wird natürlich auch die plattdeutsche Sprache spielerisch, beispielsweise unter Zuhilfenahme von plattdeutsch übersetzten Hits, einstudiert“, erzählt Brünjes.

Bislang seien die Theaterschüler sehr gut unterwegs, lobt die Leiterin. Die Jugendlichen würde sich mit großer Begeisterung der neuen Sprache widmen, hätten schon große und erstaunliche Fortschritte gezeigt. „Ich bin sehr optimistisch, dass hier ein sehr guter Jahrgang der Theaterschule heranwächst, der uns dann später im Ensemble jugendliche Verstärkung bringt.“ Denn auch darum geht es bei der Theaterschule: der Nachwuchsgewinnung. Der aktuelle Kurs sei mit der besagten Altersspanne von zwölf bis 20 Jahre eine absolute Bereicherung für das TaM.

Nach der Vermittlung des grundlegenden Handwerkzeugs geht es im Dezember in die nächste Ausbildungsphase. Dann starten die Proben für das neue Stück „Hapen“ (Hoffnung), das von der Leiterin unter Einbeziehung von Schülerwünschen geschrieben wurde. Auch die Inszenierung übernimmt die Leiterin selbst.

Wer noch Lust haben sollte, Teil des neuen Kurses und damit auch des neuen Stückes zu werden, hat noch die Chance dazu, sagt Brünjes. Interessenten könnten noch kurzfristig dienstags ab 18 Uhr ins Theater am Meer in die Kieler Straße 63 kommen und am Theatertraining teilnehmen. „In den Ferien wird nicht geprobt.“

Das Stück „Hapen“, ein Kaleidoskop verschiedener Lebenssituationen, in denen jeweils Hoffnung eine zentrale Rolle spielt, feiert am 12. Juni Premiere. Anschließend folgen weitere Aufführungen im TaM und die Teilnahme am 12. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen Anfang Juli 2020 (vermutlich) in Emden.

Für Letzteres sind die Theaterschüler von der GEW Wilhelmshaven, vertreten durch Marketingleiter Christian Kucklick, schon einmal einheitlich mit einem TaM-Hoodie ausgestattet worden. Alle seien sehr stolz darauf, sie zu tragen, freute sich Martina Brünjes.

Wilhelmshaven, 21. November 2019

THEATERSCHULE erarbeitet Stück zum Thema „Hapen“ (Hoffnung)

Einstieg für interessierte Jugendliche noch möglich

Ausgestattet mit neuen Hoodies (gesponsert von GEW) freuen sich die Mitglieder der Theaterschule auf die Probenarbeit zum Stück „Hapen“. (vordere Reihe, von links nach rechts) Tessa Bienert, Paula Herpel, Keana Meyer, Felix Franke, Finjas Wachholz, Alessia Mohr; (mittlere R., v.l.) Zoe Hokemeyer, Christian Kucklick (Marketingleiter GEW), Arnold Preuß (Leiter Theater am Meer), Fynn Dießner, Martina Brünjes (Leiterin Theaterschule am TaM,(hintere R., v.l.) Sandra Krüger, Lena Schmidt, Melina Seegardel und Leyan Besser. - FOTO: TaM

Wilhelmshaven/AP - Seit Anfang September 2019 haben 13 Teilnehmer im Alter von 12 bis 20 Jahren regelmäßig am neuen Kurs der Theaterschule des Theaters am Meer (TaM)teilgenommen. „Diese Altersspanne ist“, so die Leiterin der Theaterschule, Martina Brünjes, „eine absolute Bereicherung. Die Kinder lernen so aufeinander Acht zu geben und sich zu ergänzen.“

Die jungen Theaterbegeisterten treffen sich aktuell einmal die Woche dienstags zwischen 18 und 20 Uhr. In dieser Zeit hat Martina Brünjes seit September ein intensives Theatertraining durchgeführt, bei denen an den Theaterhandwerken Bühnenpräsenz, Phonetik und Szenenarbeit ebenso gearbeitet wurde wie an Improvisationsübungen. „Zwischendrin wird natürlich auch die plattdeutsche Sprache spielerisch, beispielsweise unter Zuhilfenahme von plattdeutsch übersetzten Hits, einstudiert“, sagt Brünjes.

„Mit großer Begeisterung haben sich die Jugendlichen dabei der für sie neuen Sprache gewidmet und schon große, erstaunliche Fortschritte gezeigt“, freut sich TaM-Leiter Arnold Preuß. „Ich bin sehr optimistisch, dass hier ein sehr guter Jahrgang der Theaterschule heranwächst, der uns dann später im Ensemble jugendliche Verstärkung bringt.“

Schon im nächsten Monat werden die Theaterschüler vom Theatertraining in die nächste Ausbildungsphase wechseln. Dann starten die Proben unter der Leitung von Martina Brünjes für das neue Stück der Theaterschule „Hapen“ (Hoffnung). Martina Brünjes hat das Stück geschrieben, wobei die Jugendlichen zuvor in die Stückfindung mit einbezogen wurden. Sie konnten Wünsche äußern, die in der aktuellen Spielfassung berücksichtigt werden.

Darum geht es in „Hapen“: Es gibt viele Situationen, in denen wir hoffen. Wir hoffen, dass wir in der Schule die Arbeit nicht vergeigt haben, dass die Freundschaft echt ist, dass wir schnell aus peinlichen Situationen rauskommen… aber wir hoffen auch auf Frieden, Sicherheit, dass die Eltern ewig Leben… Hoffnung ist ähnlich wie die Liebe, ohne wären wir verloren. Worauf hoffst Du? Tauche ein in die vielen Situationen des Lebens egal ob schrill, komisch oder auch nachdenklich.

Martina Brünjes macht den jetzt interessierten Theaterbegeisterten noch ein Angebot: „Wer jetzt Lust bekommen hat, noch bei unserem Projekt mitzumachen, der kann noch kurzfristig dienstags ab 18 Uhr zu uns ins Theater am Meer kommen und am Theatertraining teilnehmen und dann auch bei „Hapen“ mitspielen, in den Ferien wird dabei nicht geprobt.“ Das Stück feiert seine Wilhelmshavener Premiere am Freitag, dem 12. Juni 2020, um 20 Uhr. Nach einigen weiteren Aufführungen im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße, fahren die Jugendlichen mit „Hapen“ zum 12. Jugendtheaterfestival des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen und Bremen, das vom 3. – 5. Juli 2020 (höchstwahrscheinlich) in Emden stattfindet.

Zum Theaterfestival werden die Jugendlichen dann mit den heute von Christian Kucklick, Marketingleiter der GEW Wilhelmshaven (HIGH FIVE WHV), übergebenen Hoodies fahren. „Die GEW Wilhelmshaven freut sich, mit dem Sponsoring der Hoodies die sehenswerte Jugendarbeit des Theaters am Meer zu unterstützen. Den Erhalt der Niederdeutschen Sprache mittels kreativem Theaterspiel zu verbinden, ist ein großartiger Ansatz“, so Kucklick. Martina Brünjes: „Die Jugendlichen waren ganz aus dem Häuschen, als sie von den Hoodies erfahren haben und sind sehr stolz darauf, sie zu tragen. Alle freuen sich schon sehr darauf, beim Jugendtheaterfestival als Gruppe der Theaterschule am Meer in den TaM-Hoodies anzukommen!“