Honnig in'n Kopp

Sonnabend, 16. Januar 2021 (verlegt vom 14. März 2020)
Erstmals im Theater am Meer

Honnig in’n Kopp

Theaterstück von Florian Battermann  (basierend auf dem Film von Hilly Martinek und Til Schweiger)
Niederdeutsch von Frank Grupe

Regie:  Elke Münch

Bühnenbild: Harald Schmidt

Rechte: Vertriebsstelle, Norderstedt

Inhalt

„Honnig in‘n Kopp“ ist die Geschichte einer ganz besonderen Liebe: der Liebe zwischen der Enkelin Tilda und ihrem an Alzheimer erkrankten Opa Amandus. Nach dem Tod seiner Frau baut er zusehends ab, sodass ihn Tildas Familie bei sich aufnimmt. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern auf manch harte Probe.

Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Tildas Eltern Amandus Umzug in ein Seniorenheim planen, beschließt Tilda kurzerhand ihren Opa, der sie zärtlich „Principessa“ nennt, nochmals an den Ort zu bringen, an dem er einst mit seiner Frau so glücklich war und den er nie vergessen hat: Venedig! Eine abenteuerliche Reise beginnt….

Eine Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte.

auf der Bühne mit
Heinz Zomerland (Amandus Rosenbach, Großvater)
Leyan Besser (Tilda Rosenbach, Enkelin)
André Gelhart (Niko Rosenbach, Vater)
Ulrike Schütze (Sarah Rosenbach, Mutter)
Edith Schlette (Vivien, Großmutter, Nonne)
Wolfgang Watty (Pastor, Dr. Holst)
Thomas Gathemann (Erdal, Reinigungskraft)
Stefanie Mahn (Frau Dr. Ehlers, Nonne)
Talke Wittig (Schaffnerin, Nonne)
Lars Landes (Carabiniere)
Iris Holjesiefken (Polizistin, Passantin)
Gitta Gampe (Oberin)
Gerti Evers (Touristin, Frau im Zug)
Kristin Röben (Touristin, Nonne).

und der Crew
Melina Seegardel (Regie-Assistenz)
Iris Holjesiefken, Gerti Evers (Souffleuse)
Traute Fischer, Inge Gelhart, Barbara Spengler (Requisiten)
Harald Schmidt (Beleuchtung)
Hauke Backhus, Talke Wittig (Inspizient)
Lars Landes (Hausdienst)
Ilona Düsterdich, Kristin Röben, Gitta Gampe (Maske)
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau)
Thomas Marschner (Theatermaler).

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVEN - WZ vom 11. Juli 2020

Zurück auf die Bühne

KOMPASS No. 2 für die schönsten Seiten unserer Region im Sommer 2020

Heinz Zomerland und Leyan Besser spiuelen Opa und Enkelin in "Honnig in'n Kopp" - Foto: TaM, Preuschoff

Endlich ist es wieder erlaubt: das Theaterspielen in Niedersachsen. „Lange Zeit war nicht erkennbar, wann wir wieder auf die Bühne können, so dass wir im April klar entschieden haben, die Spielzeit 2019/20 zu beenden“, sagt Arnold Preuß, Leiter des Theaters am Meer. „So sehr wir uns jetzt über die Öffnung der Theater freuen, so richtig war es, die Spielzeit nach dem Runter-fahren aller Aktivitäten zu beenden. Wir werden auch nicht gleich wieder Vorstellungen spielen können, denn Theater kann man nicht so einfach mit einem Lichtschalter anknipsen.“

Neben neuen Produktionen sollen die aus der letzten Spielzeit verschobenen Produktionen „Honnig in’n Kopp“ (als letztes Stück aus dem Abendspielplan), „Hapen“ (als Produktion der Theaterschule) und als besonderes Stück für die Touristen „Zwei wie Bonnie und Clyde“ gezeigt werden, letzteres in hochdeutsch. „Unsere Besucher und wir selbst werden uns damit anfreunden müssen, dass wir deutlich weniger Plätze anbieten können und das eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss“, sagt Preuß. Der Spielbetrieb werde dann im August dieses Jahres starten.

Eigentlich können es die Schauspieler aber gar nicht mehr abwarten, endlich wieder auf die Bühne zu kommen. „Möglicherweise melden wir uns schon im Juli mit der einen oder anderen Sonderveranstaltung‘“, verrät der Theaterleiter.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 12. März 2020

Ihre große Liebe führt sie nach Venedig

PREMIERE "Theater am Meer" inszeniert "Honnig in'n Kopp" mit 14 Darstellern - Samstag Premiere

Amandus (Heinz Zomerland) erinnert sich, wie er damals mit seinem Sohn Niko (André Gelhart) gezeltet hat. EnkelinTilda (Leyan Besser) hört aufmerksam zu – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Das vierte Stück der Spielzeit 2019/2020 befasst sich mit einer rührenden Familengeschichte. Das kleine Theater stand bei der Umsetzung vor großen Herausforderungen.

VON THORBEN BEHRING

WILHELMSHAVEN – Eine Krakheit kann das Leben eines Menschen aus seiner Bahn werfen. Aber auch Angehörige stellt sie vor große Herausforderungen. Davon handelt das Stück "Honnig in'n Kopp", dass am Samstag, 14. März, um 20 Uhr, im Theater am Meer auf die Bühne kommt. Das Stück basiert auf dem großen Filmerfolg "Honig im Kopf" von Til Schweiger, in dem Dieter Hallervorden die Hauptrolle spielt. Der hochgelobte Film aus dem Jahr 2014 hatte mehr als sieben Millionen Besucher in die Kinos geführt.

Das "Theater am Meer" bringt nun die Niederdeutsche Fassung von Frank Grupe auf die Bühne. Die Regisseurin Eke Münch sztet das Stück mit einem zahlenmäßig großen Ensemble um - es wirken 14 Schauspieler mit.

In „Honnig in‘n Kopp“ erzählt die Enkelin Tilda (Leyan Besser) die Geschichte einer ganz besonderen Liebe: der Liebe zwischen ihr und ihrem an Alzheimer erkrankten Opa Amandus (Heinz Zomerland). Dieser war bisher das humorvolle und geschätzte Familienoberhaupt. Im Laufe des Geschehens zeigt er jedoch immer stärker die Symptome einer furchtbaren Krankheit. Seine zunehmende Vergesslichkeit und Hilflosigkeit ziehen die erschreckende Diagnose nach sich: Demenz. Nach dem Tode seiner Frau baut Amandus gesundheitlich zunehmend ab. Allein auf sich gestellt kann er nicht mehr leben. Um ihn zu unterstützen nehmen ihn Tilda und ihre Familie bei sich zu Hause auf. Die Demenzerkrankung stellt Tildas Eltern Niko (André Gelhart) und Sarah (Ulrike Schütze) jedoch vor große Herausforderungen. Denn neben der Krankheit von Amandus zermartern auch eigene Sorgen ihr Familienleben: beide sind viel mehr mit sich selbst und ihrer Arbeit beschäftigt. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Nach einigen Eskapaden von Amandus kommen die Eltern zu dem Schluss, dass es mit der bisherighen Situation nicht weitergehen könne. Deshalb planen sie den Umzug des Großvaters in ein Seniorenheim. Da beschließt Tilda kurzerhand ihren Opa, der sie zärtlich „mien lüttje Principessa“ nennt, nochmals an den Ort zu bringen, an dem er einst mit seiner großen Liebe Margarethe so glücklich war: Venedig! Es beginnt eine abenteuerliche Reise.

„Honnig in’n Kopp“ ist eine packende, anrührende Geschichte über ein aktuelles Thema - erzählt mit viel Wärme und Sinn für Komik. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle: von Liebe, Fürsorge, Trauer bis Zuversicht! Da die Geschichte durch zahlreiche Schauplätze führt, war die Konzeption des Bühnenbildes im kleinen "Theater am Meer" eine große Herausforderung. Bühnenbildner Harald Schmidt fan eine geschickte Lösung, die von Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs umgesetzt wurde. Die vielfältige Bühnenmalerei stammt von Thomas Marschner. Es handelt sich um das vierte Stück der laufenden Spielzeit 2019/2020.

Neue Rundschau | 11. März 2020

„Honnig in’n Kopp“

Premiere am Sonnabend im kleinen Schauspielhaus

Tilda (Leyan Besser) erzählt die Geschichte von ihrem Opa Amandus (Heinz Zomerland). Amandus freut sich über Erinnerungen wie er mit seinem Sohn Niko (André Gelhart) gezeltet hat, Enkelin Tilda (Leyan Besser) hört aufmerksam zu – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Mit dem vierten Stück der laufenden Spielzeit 2019/2020 bringt das „Theater am Meer“ den großen Filmerfolg von Til Schweiger und Dieter Hallervorden „Honig im Kopf“ auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Gespielt wird die Niederdeutsche Fassung von Frank Gruppe, die von Regisseurin Elke Münch mit einem zahlenmäßig großen Ensemble umgesetzt wird.

Premiere ist am kommenden Sonnabend, 14. März, um 20 Uhr, im Theater am Meer. Das Bühnenbild mit den vielen Schauplätzen der Geschichte war eine große Herausforderung für die kleine Bühne in der Kieler Straße, deren geschickte Lösung Harald Schmidt konzipiert und von Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs umgesetzt wurde; die vielfältige Bühnenmalerei stammt dabei von Thomas Marschner.

In „Honnig in‘n Kopp“ erzählt die Enkelin Tilda (Leyan Besser) die Geschichte einer ganz besonderen Liebe: der Liebe zwischen ihr und ihrem an Alzheimer erkrankten Opa Amandus (Heinz Zomerland). Er war bisher das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt, doch dieser zeigt immer mehr die Symptome einer furchtbaren Krankheit. Seine zunehmende Vergesslichkeit und Hilflosigkeit stellen sich als Demenzerkrankung heraus. Amandus baut nach dem Tod seiner Frau zusehends ab, sodass ihn Tildas Familie bei sich aufnimmt. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko (André Gelhart) und Sarah (Ulrike Schütze) auf manch harte Probe. Zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt.

Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Tildas Eltern sind nach einigen Eskapaden von Amandus der Ansicht, so könne es nicht weiter gehen und planen den Umzug in ein Seniorenheim. Da beschließt Tilda kurzerhand ihren Opa, der sie zärtlich „mien lüttje Principessa“ nennt, nochmals an den Ort zu bringen, an dem er einst mit seiner großen Liebe Margarethe so glücklich war und den er nie vergessen hat: Venedig! Eine abenteuerliche Reise beginnt.

„Honnig in’n Kopp“ ist eine packende, anrührende Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, die mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt wird und die auf der Leinwand schon Millionen Menschen bewegte. Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt: voller Liebe, Fürsorge, Trauer und Zuversicht! Jeweils zu allen Vorstellungen gibt es auch Karten im freien Verkauf im Büro des Theaters am Meer, Kieler Strßae 63, Telefon 04421/777749.

KOMPASS Nr. 01 | 2020

„Honnig in’n Kopp“

Heinz Zomerland und Ulrike Schütze - FOTO: TaM, Arnold Preuß

Mit dem vierten Stück der laufenden Spielzeit 2019/2020 bringt das „Theaters am Meer“ den großen Filmerfolg von Til Schweiger und Dieter Hallervorden „Honig im Kopf“ auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Gespielt wird die Niederdeutsche Fassung von Frank Gruppe, die von Regisseurin Elke Münch mit einem zahlenmäßig großen Ensemble umgesetzt wird.Premiere ist am Sonnabend, 14. März 2020, um 20 Uhr, im Theater am Meer. Das Bühnenbild mit den vielen Schauplätzen der Geschichte war eine große Herausforderung für die kleine Bühne in der Kieler Straße, deren geschickte Lösung Harald Schmidt konzipiert und von Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs umgesetzt wurde; die vielfältige Bühnenmalerei stammt dabei von Thomas Marschner.

In „Honnig in‘n Kopp“ erzählt die Enkelin Tilda (Leyan Besser) die Geschichte einer ganz besonderen Liebe: der Liebe zwischen ihr und ihrem an Alzheimer erkrankten Opa Amandus (Heinz Zomerland). Er war bisher das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt, doch dieser zeigt immer mehr die Symptome einer furchtbaren Krankheit. Seine zunehmende Vergesslichkeit und Hilflosigkeit stellen sich als Demenzerkrankung heraus. Amandus baut nach dem Tod seiner Frau zusehends ab, sodass ihn Tildas Familie bei sich aufnimmt.„Honnig in’n Kopp“ ist eine packende, anrührende Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, die mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt wird und die auf der Leinwand schon Millionen Menschen bewegte. Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt: voller Liebe, Fürsorge, Trauer und Zuversicht!

Der Neue Lotse | März 2020

"Honnig in'n Kopp" Theater am Meer bringt großen Kinoerfolg auf die Bühne

Komödie voller Liebe, Fürsorge, Trauer und Zuversicht hat im März Premiere

Amandus (Heinz Zomerland) versucht sich zu erinnern. Thilda (Leyan Besser) hilft ihrem Opa liebevoll – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven, 08. Februar 2020/AP  Das vierte Stück der laufenden Spielzeit des „Theaters am Meer“ bringt den großen Filmerfolg von Til Schweiger und Dieter Hallervorden „Honig im Kopf“ in der Niederdeutschen Fassung von Frank Gruppe auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Premiere der von Regisseurin Elke Münch mit einem großen Ensemble umgesetzten Komödie ist Sonnabend, 14. März 2020, um 20 Uhr, im Theater am Meer. Das Bühnenbild für die vielen Schauplätze der Geschichte entwarf Harald Schmidt. Realisiert wird das Bühnenbild wie immer von Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs. Die Bühnenmalerei stammt dabei von Thomas Marschner.

„Honig im Kopf“ erzählt die Geschichte einer ganz besonderen Liebe: der Liebe zwischen Tilda und ihrem an Alzheimer erkrankten Opa Amandus. Der Lebemann war bisher das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt – jetzt entwickelt er sich plötzlich zurück zu seinen kindlichen Ursprüngen.

Amandus baut nach dem Tod seiner Frau zusehends ab, sodass ihn Tildas Familie bei sich aufnimmt. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe. Zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Doch Tildas Eltern sind der Ansicht, dass es so nicht weiter gehen kann und planen einen Umzug von Amandus in ein Seniorenheim. Da beschließt Tilda kurzerhand ihren Opa nochmals an den Ort zu bringen, an dem er einst mit seiner großen Liebe so glücklich war: Venedig! Eine abenteuerliche Reise beginnt.

Eine packende, anrührende Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte. Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt: voller Liebe, Fürsorge, Trauer und Zuversicht!

Es spielen Leyan Besser, Gertrud Evers, Gitta Gampe, Iris Holjesiefken, Stefanie Mahn, Kristin Röben, Edith Schlette, Ulrike Schütze, Talke Wittig, Thomas Gathemann, André Gelhart, Lars Landes, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland. Die Crew hinter der Bühne besteht aus Melina Seegardel (Assistenz); Gertrud Evers, Iris Holjesiefken (Souffleusen); Traute Fischer, Inge Gelhart, Barbara Spengler (Requisiten); Harald Schmidt (Beleuchtung); Hauke Backhus, Talke Wittig (Inspizienten); Lars Landes (Hausdienst); Ilona Düsterdich, Kristin Röben, Gitta Gampe (Maske); Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau) und Thomas Marschner (Theatermaler).

Frau Dr. Ehlers (Stefanie Mahn) erklärt Thilda (Leyan Besser) die Alzheimer Krankheit mit einem Bücherregal, „männigmal fallt Bökers um, männigmal stellt se sik wedder op un männigmal fallt dat Book weg!“ – Foto: Theater am Meer, Arnold Preuß

Theater am Meer | 29. Februar 2020

PREMIERE Kinoerfolg „Honnig in’n Kopp“ im kleinen Schauspielhaus Kieler Straße 63

Theater am Meer bringt Komödie voller Liebe, Fürsorge, Trauer und Zuversicht mit großer Besetzung am 14. März heraus

Amandus (Heinz Zomerland) freut sich über Erinnerungen wie er mit seinem Sohn Niko (André Gelhart) gezeltet hat, Enkelin Tilda (Leyan Besser) hört aufmerksam zu – FOTO: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven|29. Februar 2020|AP – Mit dem vierten Stück der laufenden Spielzeit 2019/2020 bringt das „Theaters am Meer“ den großen Filmerfolg von Til Schweiger und Dieter Hallervorden „Honig im Kopf“ auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Gespielt wird die Niederdeutsche Fassung von Frank Gruppe, die von Regisseurin Elke Münch mit einem zahlenmäßig großen Ensemble umgesetzt wird.

Premiere ist am Sonnabend, 14. März 2020, um 20 Uhr, im Theater am Meer. Das Bühnenbild mit den vielen Schauplätzen der Geschichte war eine große Herausforderung für die kleine Bühne in der Kieler Straße, deren geschickte Lösung Harald Schmidt konzipiert und von Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs umgesetzt wurde; die vielfältige Bühnenmalerei stammt dabei von Thomas Marschner.

Tilda (Leyan Besser) erzählt die Geschichte von ihrem Opa Amandus (Heinz Zomerland) – FOTO: TaM, Arnold Preuß

In „Honnig in‘n Kopp“ erzählt die Enkelin Tilda (Leyan Besser) die Geschichte einer ganz besonderen Liebe: der Liebe zwischen ihr und ihrem an Alzheimer erkrankten Opa Amandus (Heinz Zomerland). Er war bisher das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt, doch dieser zeigt immer mehr die Symptome einer furchtbaren Krankheit. Seine zunehmende Vergesslichkeit und Hilflosigkeit stellen sich als Demenzerkrankung heraus. Amandus baut nach dem Tod seiner Frau zusehends ab, sodass ihn Tildas Familie bei sich aufnimmt. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko (André Gelhart) und Sarah (Ulrike Schütze) auf manch harte Probe. Zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Tildas Eltern sind nach einigen Eskapaden von Amandus der Ansicht, so könne es nicht weiter gehen und planen den Umzug in ein Seniorenheim. Da beschließt Tilda kurzerhand ihren Opa, der sie zärtlich „mien lüttje Principessa“ nennt, nochmals an den Ort zu bringen, an dem er einst mit seiner großen Liebe Margarethe so glücklich war und den er nie vergessen hat: Venedig! Eine abenteuerliche Reise beginnt.

„Honnig in’n Kopp“ ist eine packende, anrührende Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, die mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt wird und die auf der Leinwand schon Millionen Menschen bewegte. Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt: voller Liebe, Fürsorge, Trauer und Zuversicht!

Es spielen Leyan Besser, Gertrud Evers, Gitta Gampe, Iris Holjesiefken, Stefanie Mahn, Kristin Röben, Edith Schlette, Ulrike Schütze, Talke Wittig, Thomas Gathemann, André Gelhart, Lars Landes, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland. Die Crew hinter der Bühne besteht aus Melina Seegardel (Regie-Assistenz); Gertrud Evers, Iris Holjesiefken (Souffleusen); Traute Fischer, Inge Gelhart, Barbara Spengler (Requisiten); Harald Schmidt (Beleuchtung und Bühnenbildentwurf); Hauke Backhus, Talke Wittig (Inspizienten); Lars Landes (Hausdienst); Ilona Düsterdich, Kristin Röben, Gitta Gampe (Maske); Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau) und Thomas Marschner (Theatermaler).

Sarah (Ulrike Schütze) ist entsetzt über die verkohlten Reste ihrer teuersten Pumps. Amandus (Heinz Zomerland) hatte sie im Backofen weggeräumt. – Foto: Theater am Meer, Arnold Preuß

Termine - jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf –
Sonnabend, 14.03.2020, 20 Uhr, Abo P
Sonntag, 15.03.2020, 15:30 Uhr, Abo N 1
Freitag, 20.03.2020, 20 Uhr, Abo A
Sonntag, 22.03.2020, 15:30 Uhr, Abo N 2
Sonntag, 22.03.2020, 20 Uhr, Abo B
Sonnabend, 28.03.2020, 20 Uhr, Abo D
Sonntag, 29.03.2020, 15:30 Uhr, offene Vorstellung für die Banter Kirchengemeinde
Sonntag, 29.03.2020, 20 Uhr, Abo E
Sonnabend, 04.04.2020, 20 Uhr, Abo F
Sonntag, 05.04.2020, 15:30 Uhr, Abo N 3
Sonntag, 05.04.2020, 20 Uhr, Abo G
Mittwoch, 08.04.2020, 20 Uhr, ABO C
Sonnabend, 18.04.2020, 20 Uhr, Abo H
Sonntag, 19.04.2020, 15:30 Uhr, Abo N 4
Sonntag, 19.04.2020, 20 Uhr, freier Verkauf
Freitag, 24.04.2020, 20 Uhr, Z 16 freier Verkauf *
Sonnabend, 25.04.2020,  20 Uhr, Z 17 freier Verkauf*
Sonntag, 26.04.2020, 15:30 Uhr, Z 18 freier Verkauf *
Sonntag, 26.04.2020, 20 Uhr, Z 19 freier Verkauf*
Sonnabend, 02.05.2020, 20 Uhr, Z 20 freier Verkauf *
Sonntag, 03.05.2020, 15:30 Uhr, Z 21 freier Verkauf *
Sonntag, 03.05.2020, 20 Uhr, Z 22 freier Verkauf *
Sonnabend, 09.05.2020, 15:30 Uhr, 10 Jahre TaM – Kieler Straße, Sondervorstellung *
*Vorstellung noch nicht freigegeben

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Öffnungszeiten Theaterbüro:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr