Ik mutt gar nix!

Premiere. Sonnabend, 16. März 2019.

Uraufführung.

Ik mutt gar nix!

Musical von Marion Zomerland

Regie und Bühne: Philip Lüsebrink a.G.
Regieassistenz: Iris Holjesiefken

Rechte: bei der Autorin

INHALT

Marion Zomerland hat unserem Ensemble in der Spielzeit 2011/12 mit „Lüttstadtrevier“ und in der Spielzeit 2012/13 mit „Dat Meer-Hotel“ zwei sehr erfolgreiche musikalische Produktionen direkt auf den Leib geschrieben. Dadurch konnte Sie die Geschichte und die Lieder den Möglichkeiten unseres Ensembles genau anpassen. Der jeweilige Erfolg hat ihr mit dieser Konzeption Recht gegeben. Beide Stücke waren in der Publikumsgunst jeweils an der Spitze dessen, was wir in unserer neuen Spielstätte bisher erreicht haben. In dieser Spielzeit möchte sie an die Erfolge anknüpfen und konzipierte ihre neue musikalische Produktion wieder genau passend auf das Ensemble.

Die Handlung spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner als Insassen tituliert werden. Das Pflegepersonal behandelt sie lieblos und stellt sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend, wenn… ja, wenn da nicht der neue Pfleger Jan Fröhlich in die Residenz kommt und mit seiner fröhlichen, unbekümmerten Art die Herzen der Bewohner im Sturm erobert. Sein unkonventioneller Umgang mit den alten Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen, mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auch auf die immer agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten werden wieder lebendig, fröhlich und mutig, denn sie wissen „Ik mutt gar nix!“

Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern wie zum Bespiel „Das Beste“ von Silbermond, „Du bist ein Geschenk“ von Sportfreunde Stiller, „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel, „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding, „Ich würd dich gern besuchen“ von Unheilig, „Geiles Leben“ von Glasperlenspiel und „Die Internationale“ sowie das titelgebende „Ik mutt gar nix“ von De fofftig Penn unterhalten wir Sie zwei Stunden nachdenklich, fröhlich musikalisch, tänzerisch und witzig. Viel Spaß dabei.

auf der Bühne mit
Fro Heiderose Rosenbarg, Rentnerin - Wilma Welte
Fro Edelgard Mantey, Rentnerin - Christel Dörnath
Fro Luise Winzig, Rentnerin - Edith Schlette
Herr Alfons Degenhart, Rentner - Arnold Preuß
Herr Richard Wagner, Rentner - Walter Bleckwedel
Fro Frieda Bergmann, Rentnerin - Ute Menssen
Herr Justus Grünkern, Gärtner - Fynn Diessner
Sybille Hartmann, Pflegeleitung - Sandra Krüger
Jan Fröhlich, Altenpfleger - Jendrik Marschner
Kristin, Pflegeschwester - Ulrike Schütze
Sina, Pflegekraft - Annika Gärtner

und neben der Bühne
Iris Holjesiefken (Regie-Assistenz)
Nicolas C. Ducci (Musikalischer Assistent)
Philip Lüsbrink (Choreografie)
Marion Zomerland (Künstlerische Beratung)
Stefanie Mahn (Souffleuse)
Barbara Spengler, Traute Fischer, Inge Gelhart (Requisiten)
Marco Norden, Harald, Schmidt, Melina Seegardel (Beleuchtung)
Anna Jahn (Inspizienz, Toneinsätze)
Werner Dörnath (Hausdienst)
Ilona Düsterdich (Maske)
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau)
Thomas Marschner (Theatermaler)

PRESSEMELDUNG

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19. März 2019

Senioren-Aufstand

THEATER Gelungene Premiere von „Ik mutt gar nix!“

Edith Schlette (spielt die Luise Winzig) und Walter Bleckwedel (schwerhöriger Rentner Richard Wagner) tanzen wie die anderen Heimbewohner aus Angst nach der Pfeife von Heimleiterin Sybille Hartmann (Sandra Krüger) und singen mit ihr -De Dag, an den Se mal nich quakt".

Regisseur bringt eine Rebellion im Pflegeheim mit viel Humor auf die Bühne.

WILHELMSHAVEN/BOE - ist das Leben für Senioren im Pflegeheim? Eines Themas, das im wahren Leben eine Rolle spielt, nehmen sich die ehrenamtlichen Akteure des „Theaters am Meer" an und bringen mit viel Witz und Humor das von Marion Zomerland geschriebene Musical „Ik mutt gar nix!“ auf die Bühne. Zum Abschluss der Spielzeit 2018/19 strapaziert das in Niederdeutscher Sprache aufgeführte Stück, das am vergangenen Samstag Premiere feierte, die Lachmuskeln der Zuschauer. Für dieses Musical konnten die Theatermacher wieder den Regisseur und Sänger Philip Lüsebrink gewinnen. Dieser landete im vergangenen Jahr in Wilhelmshaven mit der Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ einen überwältigenden Erfolg und gewann mit dem Drama „Toeerst kummt de Familie" den Willy-Beutz-Schauspielpreis.

Bei dem Stück „Ik mutt gar nix!“ wechseln sich lustige Momente mit nachdenklichen Augenblicken ab. Trist und grau ist die Kulisse, wie auch die Stimmung unter den Heimbewohnern. Die Pflegeheimleiterin, Sybille Hartmann (Sandra Krüger) behandelt die Senioren im „Ohlenhus“ wenig pfleglich und auch das Personal hat nicht viel zu lachen, zumindest, bis Pfleger Jan Fröhlich (Jendrik Marschner) kommt. Denn der macht seinem Namen alle Ehre: Ging das Personal zuvor eher lustlos mit den „Ohlenhusbewahnern“ als „Insassen" um, ändert sich das nun schlagartig. „Ik mutt gar nix!" ist sein Motto.

Fröhlich hat seine eigene Art mit den alten Leuten umzugehen, was der Heimleiterin aber so gar nicht gefällt. Sie versucht den jungen Mann wieder in die Spur zu bringen. Den jungen Pfleger Fröhlich, der aus Amerika in die Heimat zurückkommt, treibt aber ein ganz besonderer Grund ins Pflegeheim. Und bei seinen Recherchen im Heim helfen ihm die alten Leute. Doch Loswerden kann die Heimleiterin den unerwünschten Pfleger nicht so einfach: Fröhlich hat einen Jahresvertrag und somit hat der triste graue Alltag im „Ohlenhus" erstmal ein Ende. „He is dat Beste, wat us hier passeern kunn" singen die Heimbewohner, die der junge Pfleger mit seiner unbekümmerten Art auf seine Seite holt. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!" überträgt er spielerisch auf die Senioren, die den Aufstand wagen und von der Heimleiterin bessere Zustände im Pflegeheim fordern.

Für Sybille Hartmann ändert sich das Leben nun drastisch. denn die Bewohner des Ohlenhus offenbaren das große Geheimnis der Leiterin und fordern sie auf, das Haus zu verlassen. Das Blatt wendet sich und die Senioren machen aus ihrem tristen Heim nun ein fröhliches Haus, in dem das Leben Spaß macht. Sogar zarte Romanzen bahnen sich zwischen den Bewohnern an. Ein glückliches Ende also, in einem sehr sehens- und hörenswerten Musical. Die gute Mischung aus erfahrenen und jungen Schauspielern sorgt dafür, dass das Stück wieder einmal hält, was der gute Ruf von „Theater am Meer" verspricht. Mit vielen bekannten Hits und Schlagern wie „Das Beste" von Silbermond, „Am Tag, als Conny Kramer starb" von Juliane Werding oder das titelgebende „Ik mutt gar nix!“ von De fofftig Penns unterhalten die Schauspieler ihre Gäste hervorragend. Ein wunderbares Stück, dass ein gut funktionierendes Theaterensemble und ein spitzen Regisseur hervorragend auf die Bühne brachte.

Es spielen: Wilma Welte, Christel Dörnath, Edith Schlette, Arnold Preuß, Walter Bleckwedel, Ute Menssen, Fynn Diessner, Sandra Krüger, Jendrik Marschner, Ulrike Schütze und Annika Gärtner.

Weitere Vorstellurgen Intos unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 18. März 2019

Applaus für aufsässige Alte

Um Rebellion in der Seniorenresidenz geht es im neuen Musical des Theaters am Meer (siehe Seite 6)

Rebellion in der Seniorenresidenz

THEATER Geschichte mit Herz und Witz und flotte Gesänge kamen bestens an

„Ik mutt gar nix!" Darin sind sich die Bewohner der Seniorenresidenz einig. Das Ensemble des Theaters am Meer erntete für schauspielerisches und gesangliches Können frenetischen Beifall.

FOTO: THEATER AM MEER/PREUSCHOFF

Marion Zomerland hat ihr drittes Musical für das Theater am Meer geschrieben. Und Gastregisseur Philip Lüsebrink leistete bei „Ik mutt gar nix!" hervorragende Arbeit.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Die Mischung von „Ick mutt gar nix!" hatte es einfach in sich. Und so riss es das Publikum am Samstag zum Schluss der jüngsten Premiere im Theater am Meer zum Schluss von den Sitzen zu frenetischem Beifall und Bravo-Rufen.

Als Autorin hatte Marion Zomerland in ihrem dritten Musical für das TaM Ernst, Witz und flotte Gesänge zu einer Geschichte mit Herz und vor allem viel Wiedererkennungswert zusammengebracht. Wenn da eingangs sechs Senioren trübe in ihrem gänzlich schmucklosen Saal mit halb herabgelassenen Jalousien sitzen und auf die schöne Melodie von „Sounds of Silence" ihren traurigen Alltag mit „Överall blots Schwiegen" besingen, weiß man: Das ist reichlich realistisch.

Es nennt sich Seniorenresidenz, doch Meckern ist untersagt, das lieblose Essen muss in zehn Minuten runtergeschlungen werden und dann dieser Auftritt von Chefin Sibylle Hartmann (Sandra Krüger): Tyrannisch und zynisch kommandiert sie die geduckten Alten ebenso wie die Pflegerinnen Sina (Annika Gärtner) und Kristin (Ulrike Schütze) herum. Und was sie sich wünscht, macht sie gesanglich klar: „De Daag, an den Se mal nich quakt".

Als in diese Tristesse der neue Krankenpfleger Jan Fröhlich (Jendrik Marschner) platzt, der seinen Namen zum Lebensprinzip gemacht hat, bringt er erst einmal alle einschließlich des ebenfalls stets gedeckelten Gärtners (Fynn Dießner) mit seiner Freundlichkeit zum Lächeln. Bis natürlich auf die Chefin, die ihn dummerweise nicht gleich wieder wegjagen kann, da er einen Jahresvertrag hat und das sonst teuer würde. Ungeniert beendet er stattdessen die dunklen Zeiten und außer frischem Wind und Sonnenschein gibt es alsbald sogar Gardinen, Bilder an den Wänden und menschenwürdiges Essen.

Rebellion ist angesagt und dazu vereinigen sich alle zur fröhlichen „Internationale", hier mit dem Text „Hartmann — hör die Signale!" Egal ob Heiderose (Wilma Welte), Edelgard (Christel Dörnath), Luise (Edith Schlette), Frieda (Ute Menssen), der sonst so maulige Herr Degenhart (Arnold Preuß) oder Walter Bleckwedel als Herr Wagner im Rollstuhl der mangels Hörgerät immer so herrlich alles falsch versteht — Aufbruchstimmung ist angesagt.

Und Hoffnung entsteht, als Heiderose Rosenbarg dann auch noch ein Telefonat der weiterhin biestigen Chefin erlauscht. Ob der das Haus gar nicht gehört?! „Nachts, wenn allens schlöppt" turteln dann die Senioren Degenhart und Rosenbarg hinreißend im Duett. Allmählich eröffnen sich gleich mehrere Geheimnisse, wobei Jan und Sina mit „To laat" (auf „Tabaluga") ein Duett darbringen und es deutlich knistert.

Als die ganze Truppe dann unter Absingen von „Skandal um Hartmann“ einen bösen Schwindel zu Lasten Jans aufdeckt, folgt schließlich ein deftiges Tribunal für Chefin Hartmann und erneut kommt auch im Publikum wieder Stimmung zum Mitklatschen auf, wenn es da zur berühmten Santiano-Melodie heißt: „Tschüss, Fro Hartmann!" Happy End ist angesagt und das gilt nicht nur für die glücklichen Senioren, sondern auch fürs Personal untereinander.

Das Ensemble bedankt sich dann für den Beifallssturm mit einem ganzen Potpourri, bei dem es noch einmal seine beeindruckenden Sangeskünste wie auch viel Choreografie darbot. Gastregisseur Philip Lüsebrink hat hervorragende Arbeit geleistet, allerdings macht es ihm diese Vorlage von Marion Zomerland auch leicht dabei. Denn da stimmt vom ernsten Hintergrund über die Dialoge bis hin zu den gelungenen plattdeutschen Texten für die vielen bekannten Hits einfach alles.

Weitere Termine im Theater am Meer, Kieler Straße 63, sind am 22., 24., 30. und 31. März, jeweils um 20 Uhr.

THEATER AM MEER | 17. März 2019

Musical "Ik mutt gar nix!" fulminant gestartet

In einer fulminanten, beifallumrauschten Uraufführung erlebte das von unserem Bühnenmitglied Marion Zomerland geschriebene Musical "Ik mutt gar nix!" gestern Abend das bunte Licht der Theaterbühne. Was für ein herrlicher Saison-Abschluss der Spielzeit 2018/19 wurde da präsentiert. Das Stück ist noch bis Anfang Mai 2019 im Kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 zu erleben.

Bereits vor der Uraufführung gestern Abend, haben wir zwei zusätzliche Vorstellungen in das Programm genommen. Der Grund dafür ist recht einfach, es gibt für alle bekannten Vorstellungstermine so gut wie keine Karten mehr.

Die beiden Zusatzvorstellungen sind am Donnerstag, 18. April, um 20 Uhr, und am Sonntag, 5. Mai, 15.30 Uhr.
Nu aver gau hen un Korten kopen!

THEATER AM MEER | "Ik mutt gar nix!" | Fotos 2. Hauptprobe

Szenenfotos "Ik mutt gar nix!" ein Musical von Marion Zomerland

Frau Hartmann (Sandra Krüger, re) übt die Hausordnung mit den Bewohnern ein. "Se leggt de Regeln hier fasst!".

Sina (Annika Gärtner, li) und Kristin (Ulrike Schütze, re.) helfen Herrn Wagner (Walter Bleckwedel)

Pfleger Jan Fröhlich (Jendrik Marschner) kommt ins Haus. Sein Credo "Ik mutt gar nix!"

Frau Bergmann (Ute Menssen, li.) und Frau Mantey (Christel Dörnath) begrüßen in freundlich.

Frau Hartmann möchte ihn gleich "einnorden", was von Frau Rosenbarg (Wilma Welte, li), Frau Winzig (Edith Schlette, M) und Herr Wagner mit großer Sorge beobachtet wird.

Jan erklärt Kristin, dass er hier einen anderen Pflegeaufwand betreiben will. Das fängt beim Essen an!

Jan ermuntert die Bewohner, sich zu wehren. Herr Degenhart (Arnold Preuß, li.) und der Gärtner (Fynn Dießner), so wie Frau Bergmann, Kristin und Frau Mantey sind zunächst skeptisch.

Jan setzt sich durch und alle singen froh "Du büst de Himmel för us!"

Frau Mantey erzählt Jan von ihrem verstorbenen Mann, Jan tröstet sie.

Er bemüht sich auch rührend um Herrn Wagner, der ein wenig unter seiner Schwerhörigkeit leidet.

GärtnerJustus bedankt sich für die vielen Blumen, die er nun ins Haus bringen darf.

Das Pflegeteam ist glücklich, weil sie sehen, wie die Senioren aus ihrer Tristigkeit aufwachen.

Justus erweist sich als Stimmungskanone.

Eine zarte Romance zwischen Heiderose Rosenbarg und Alfons Degenhart bahnt sich an.

Frau Mantey, Frau Winzig und Frau Bergmann entpuppen sich als Showgirls.

Hartmann kann noch so futtern. Jan hat einen Vertrag für ein Jahr, er wird bleiben.

So sehr sie die Alten auch in die Pflicht nehmen will, sie antworten laut und vernehmlich: "Ik mutt gar nnix!"

Auch Sina, das Nesthäkchen lässt sich von Frau Hartmann nichts mehr gefallen.

Die Alten jubeln. Jetzt haben sie Oberwasser...

... und rocken munter drauflos...

Das Haus verändert sich nicht nur optisch, auch die Senioren finden sich aus ihrere Einsamkeit wieder zu einer schönen Gemeinschaft zusammen.

... und schmieden einen Plan, um der Hartmann noch mehr auf ihre Schliche zu kommen.

Plfeger Jan und die hübsche Sina verstehen sich auch wunderbar, was auch Herrn Wagner sehr erfreut.

Damit Frau Hartmann nun ganz aus dem Haus verschwindet, schmieden die Bewohner mit den Pflegekräften einen Plan.

Nachts schleicht die ganze Bagage durch das Haus in Hartmanns Büro... "Nachts, wenn allns slöppt, dor mutt doch wat to finnen ween!"

und richtig, das was Heiderose in einem Telefonat belauscht hat, erweist sich als richtig. Nun hat Jan die Trümpfe in der Hand.

Das fiese Spiel von Frau Hartmann wird entdeckt und Frau Hartmann wird von den Bewohnern in die Mangel genommen.

Die Beweislast ist erdrückend. - Natürlich wird an dieser Stelle nicht verraten, was man dort alles in der Nacht entdeckt hat... :-)

Gärtner und Plfeger betreuern sich gegenseitig, dass ein Freund das beste sei, was es auf der Welt gebe.

Sina...

uns Jan finden sich immer sympathischer...

... und die Alten sind bestens gelaunt, da sie glücklich mit ihrer neuen Situation sind.

Der "Sieg" über Frau Hartmann wird mit einem Frühstücksgelage gefeiert.

die Stimmung ist großartig.

... und am Schluss feiert sogar Frau Harmann mit den Alten mit und es gibt mehrere Happy Ends zu vermelden.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 14. März 2019

Senioren mucken bei Musical in Wilhelmshaven auf

Theater am Meer mit fröhlich-musikalischer Unterhaltung zum Thema Altenpflege

© ARNOLD PREUß
Die Pflegeleitung Sybille Hartmann Sandra Krüger will den neuen Pfleger Jan Fröhlich Jendrik Marschner einnorden.

WILHELMSHAVEN

Zum Abschluss der Spielzeit 2018/19 wartet das Theater am Meer am Samstag um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf. Marion Zomerland, langjährige Co-Bühnenleiterin, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13) erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble die Rollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema „Pflege“, „Menschen im Altersheim“ aufgreift.

Das Theater am Meer hat dafür erneut Regisseur und Sänger Philip Lüsebrink verpflichtet, der im vergangenen Jahr mit der Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ überzeugte und mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie“ den Willy-Beutz-Schauspielpreis gewann.

„Ik mutt gar nix!“ spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner von der mehr als resoluten Pflegeleitung, Sybille Hartmann wenig pfleglich behandelt werden. Selbst die Pflegekräfte werden von ihr kujoniert und behandeln deshalb die Senioren lieblos. Alles ist trist, grau und deprimierend und die „Ohlenhusbewahner“ ergeben sich singend in ihr Schicksal „Bloots noch swiegen“. Natürlich naht Rettung – und zwar in Gestalt des Pflegers Jan Fröhlich, der nicht nur so heißt, sondern auch ein fröhliches und unbekümmertes Gemüt hat. Im Sturm erobert er die Herzen der Bewohner, und die Alten mucken auf ...

Auf der Bühne stehen Christel Dörnath, Annika Gärtner, Sandra Krüger, Ute Menssen, Edith Schlette, Ulrike Schütze, Wilma Welte, Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Jendrik Marschner und Arnold Preuß.

Karten für das Stück gibt es im Theaterbüro an der Kieler Straße und telefonisch unter 04421/777749. Weitere Aufführungstermine unter www.theater-am-meer.de

Neue Rundschau | 13. März 2019

Senioren mucken auf und rocken los

Theater am Meer mit fröhlich-musikalischer Unterhaltung

Die Pflegeleitung, Sybille Hartmann (Sandra Krüger), will den neuen Pfleger Jan Fröhlich (Jendrik Marschner) „einnorden“. Der aber denkt gar nicht daran, schließlich ist sein Credo: „Ik mutt gar nix!“.  – Foto: TaM, Arnold Preuß

Zum Abschluss der Spielzeit 2018/19 wartet das Theater am Meer am Sonnabend, 16. März 2019, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf. Marion Zomerland, langjährige Co-Bühnenleiterin des Theaters, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13) erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble die Rollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema „Pflege“, „Menschen im Altersheim“ aufgreift.

Das Theater am Meer hat dafür erneut den Regisseur und Sänger Philip Lüsebrink verpflichtet, der im letzten Jahr mit der Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ überzeugte und mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie“ den Willy-Beutz-Schauspielpreis gewann.

„Ik mutt gar nix!“ spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner von der mehr als resoluten Pflegeleitung, Sybille Hartmann, wenig pfleglich behandelt werden. Selbst die Pflegekräfte werden von ihr kujoniert und behandeln deshalb die wenig Freude habenden Senioren lieblos und stellen sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend und die Ohlenhusbewahner ergeben sich singend in ihr Schicksal „Bloots noch swiegen“. Natürlich naht Rettung – und zwar in Gestalt des Pflegers Jan Fröhlich, der nicht nur so heißt, sondern auch ein fröhliches und unbekümmertes Gemüt hat. Im Sturm erobert er die Herzen der Bewohner. „He is dat Beste, wat us hier passeern kunn“ frohlocken sie.

Sein unkonventioneller Umgang mit den Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen, mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auf die agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten mucken auf und fordern frei mit der Internationalen: „Hartmann höör de Signale“.

Dadurch ergeben sich für die Hartmann drastische Veränderungen, denn die plietschen Alten nehmen das Heft des Handels in die Hand! Natürlich gibt es ein oder sogar mehrere Happy Ends, die aber sollte die geneigte Zuschauerschar live auf der Bühne erleben. Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern unterhält das Ensemble fröhlich, musikalisch, tänzerisch und manchmal auch nachdenklich zwei Stunden lang.

Zu allen Vorstellungen gibt es auch Karten im freien Verkauf. Weitere Termine erfahren Intereessierte auch unter www.theater-am-meer.de. 

Karten im Vorverkauf gibt es im  Theaterbüro: Theater am Meer, Kieler Straße 63, 1. Etage; Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr; Telefon: 04421/777749.

Wilhelmshavenere Zeitung | 13. März 2019

Ein junger Pfleger lässt Senioren aufmucken

PREMIERE "Theater am Meer" zeigt neues Stück "Ik mutt gar nix!" über die Pflege in einem Altenheim

Die Pflegeleitung, Sybille Hartmann (Sandra Krüger), will den neuen Pfleger Jan Fröhlich (Jendrik Marschner) „einnorden“. Der aber denkt gar nicht daran, schließlich ist sein Credo: „Ik mutt gar nix!“.  – Foto: TaM/Preuß/P

Wilhelmshaven/MEH - Das "Theater am Meer" wartet in der letzten Premiere dieser Spielzeit am Samstag, 16. März, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf.

Marion Zomerland, langjährige Co-Bühnenleiterin, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13) erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble die Rollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema Pflege und vor allem das Leben von Menschen im Altersheim aufgreift.

Das "Theater am Meer" hat dafür den Regisseur und Sänger Philip Lüsebrink verpflichtet, der im letzten Jahr mit der Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ überzeugte und mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie“ den Willy-Beutz-Schauspielpreis gewann.

„Ik mutt gar nix!“ spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner von Sybille Hartmann, einer mehr als resoluten Pflegeleitung wenig pfleglich behandelt werden. Selbst die Pflegekräfte werden von ihr kujoniert und stellen  die Senioren, die ohnehin wenig Freude haben, am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend und die "Ohlenhusbewahner" ergeben sich singend in ihr Schicksal - „Bloots noch swiegen“.

Natürlich naht Rettung – und zwar in Gestalt des Pflegers Jan Fröhlich, der nicht nur so heißt, sondern auch ein fröhliches und unbekümmertes Gemüt hat. Im Sturm erobert er die Herzen der Bewohner. „He is dat Beste, wat us hier passeern kunn“, frohlocken sie.

Sein unkonventioneller Umgang mit den Menschen verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auf die agiler werdenden Alten.

Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig: die Senioren mucken auf und fordern frei mit der Internationalen: „Hartmann höör de Signale“. Dadurch ergeben sich für die Hartmann drastische Veränderungen, denn die plietschen Alten nehmen das Heft des Handels in die Hand. Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern unterhält das Ensemble fröhlich, musikalisch, tänzerisch und manchmal auch nachdenklich zwei Stunden lang.

In der Inszenierung von Philip Lüsebrink stehen auf der Bühne: Christel Dörnath, Annika Gärtner, Sandra Krüger, Ute Menssen, Edith Schlette, Ulrike Schütze, Wilma Welte, Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Jendrik Marschner und Arnold Preuß.

Ferner wirken mit Iris Holjesiefken (Regieassistenz), Nicolas C. Ducci (musikalische Assistenz), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung), Stefanie Mahn (Souffleuse) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau); Thomas Marschner (Bühnenmaler); Ilona Düsterdich (Maske) Barbara Spengler, Traute Fischer, Inge Gelhart, (Requisiten), Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung); Anna Jahn (Inspizientin), Harald Schmidt, Melina Seegardel (Beleuchtung) und Werner Dörnath (Hausdienst).

Weitere Termine nach der Premiere sind unter anderem Samstag, 16. März, 20 Uhr; Sonntag, 17. März, 15.30 Uhr; Freitag, 22. März, 20 Uhr, Sonntag,  24. März, 15.30 Uhr sowie 20 Uhr.

Guten Morgen SONNTAG | 10. März 2019

Fröhlich-musikalische Unterhaltung zum Thema „Altenpflege“ – Uraufführung des Musicals

“IK MUTT GAR NIX!“ Senioren mucken auf und rocken los

Die Pflegeleitung, Sybille Hartmann (Sandra Krüger), will den neuen Pfleger Jan Fröhlich (Jendrik Marschner) „einnorden“. Der aber denkt gar nicht daran, schließlich ist sein Credo: „Ik mutt gar nix!“.  – Foto: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (gms) Zum Abschluss der Spielzeit 2018/19 wartet das Theater am Meer am Sonnabend, 16. März 2019, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf. Marion Zomerland, langjährige Co-Bühnenleiterin des Theaters, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13) erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble die Rollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema „Pflege“, „Menschen im Altersheim“ aufgreift.

Das Theater am Meer hat dafür erneut den Regisseur und Sänger Philip Lüsebrink verpflichtet, der im letzten Jahr mit der Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ überzeugte und mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie“ den Willy-Beutz-Schauspielpreis gewann.

„Ik mutt gar nix!“ spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner von der mehr als resoluten Pflegeleitung, Sybille Hartmann, wenig pfleglich behandelt werden. Selbst die Pflegekräfte werden von ihr kujoniert und behandeln deshalb die wenig Freude habenden Senioren lieblos und stellen sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend und die "Ohlenhusbewahner" ergeben sich singend in ihr Schicksal „Bloots noch swiegen“.

Natürlich naht Rettung – und zwar in Gestalt des Pflegers Jan Fröhlich, der nicht nur so heißt, sondern auch ein fröhliches und unbekümmertes Gemüt hat. Im Sturm erobert er die Herzen der Bewohner. „He is dat Beste, wat us hier passeern kunn“ frohlocken sie. Sein unkonventioneller Umgang mit den Menschen verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auf die agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten mucken auf und fordern frei mit der Internationalen: „Hartmann höör de Signale“.

Dadurch ergeben sich für die Hartmann drastische Veränderungen, denn die plietschen Alten nehmen das Heft des Handels in die Hand! Natürlich gibt es ein oder sogar mehrere Happy Ends, die aber sollte die geneigte Zuschauerschar live auf der Bühne erleben. Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern unterhält das Ensemble fröhlich, musikalisch, tänzerisch und manchmal auch nachdenklich zwei Stunden lang.

In der Inszenierung von Philip Lüsebrink stehen auf der Bühne: Christel Dörnath, Annika Gärtner, Sandra Krüger, Ute Menssen, Edith Schlette, Ulrike Schütze, Wilma Welte, Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Jendrik Marschner und Arnold Preuß. Ferner wirken mit Iris Holjesiefken (Regieassistenz), Nicolas C. Ducci (musikalische Assistenz), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung), Stefanie Mahn (Souffleuse) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau); Thomas Marschner (Bühnenmaler); Ilona Düsterdich (Maske) Barbara Spengler, Traute Fischer, Inge Gelhart, (Requisiten), Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung); Anna Jahn (Inspizientin), Harald Schmidt, Melina Seegardel (Beleuchtung) und Werner Dörnath (Hausdienst).

Die nächsten Vorstellungen sind  am Sonnabend, 16. März, 20 Uhr, Sonntag, 17. März, 15:30 Uhr, Freitag, 22. März, 20 Uhr, Sonntag, 24. März, 15:30 und 20 Uhr, Sonnabend, 30. März, 20 Uhr, Sonntag, 31. März, 15:30 und 20 Uhr, Mittwoch, 03. April, 20 Uhr, Sonnabend, 06. April, 20 Uhr, Sonntag, 07. April, 15:30 und 20 Uhr, Sonnabend, 13. April, 20 Uhr, Sonntag, 14. April, 15:30 und 20 Uhr, Sonntag, 28. April 2019, 15:30 Uhr

Kartenvorverkauf:
Theaterbüro: Theater am Meer, Kieler Straße 63, 1. Etage
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr
Telefon: 04421/777749
@ www.theater-am-meer.de

Theater am Meer | 7. März 2019

“IK MUTT GAR NIX!“ Senioren mucken auf und rocken los

Theater am Meer mit fröhlich-musikalischer Unterhaltung zum Thema „Altenpflege“ – Uraufführung des Musicals von Marion Zomerland

Die Pflegeleitung, Sybille Hartmann (Sandra Krüger), will den neuen Pfleger Jan Fröhlich (Jendrik Marschner) „einnorden“. Der aber denkt gar nicht daran, schließlich ist sein Credo: „Ik mutt gar nix!“.  – Foto: TaM, Arnold Preuß

Wilhelmshaven. Zum Abschluss der Spielzeit 2018‘/19 wartet das Theater am Meer am Sonnabend, 16. März 2019, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf. Marion Zomerland, langjährige Co-Bühnenleiterin des Theaters, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13) erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble die Rollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema „Pflege“, „Menschen im Altersheim“ aufgreift.

Das Theater am Meer hat dafür erneut den Regisseur und Sänger Philip Lüsebrink verpflichtet, der im letzten Jahr mit der Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ überzeugte und mit dem Stück „Toeerst kummt de Familie“ den Willy-Beutz-Schauspielpreis gewann.

„Ik mutt gar nix!“ spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner von der mehr als resoluten Pflegeleitung, Sybille Hartmann, wenig pfleglich behandelt werden. Selbst die Pflegekräfte werden von ihr kujoniert und behandeln deshalb die wenig Freude habenden Senioren lieblos und stellen sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend und die Ohlenhusbewahner ergeben sich singend in ihr Schicksal „Bloots noch swiegen“.

Natürlich naht Rettung – und zwar in Gestalt des Pflegers Jan Fröhlich, der nicht nur so heißt, sondern auch ein fröhliches und unbekümmertes Gemüt hat. Im Sturm erobert er die Herzen der Bewohner. „He is dat Beste, wat us hier passeern kunn“ frohlocken sie. Sein unkonventioneller Umgang mit den Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen, mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auf die agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten mucken auf und fordern frei mit der Internationalen: „Hartmann höör de Signale“.

Dadurch ergeben sich für die Hartmann drastische Veränderungen, denn die plietschen Alten nehmen das Heft des Handels in die Hand! Natürlich gibt es ein oder sogar mehrere Happy Ends, die aber sollte die geneigte Zuschauerschar live auf der Bühne erleben. Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern unterhält das Ensemble fröhlich, musikalisch, tänzerisch und manchmal auch nachdenklich zwei Stunden lang.

In der Inszenierung von Philip Lüsebrink stehen auf der Bühne: Christel Dörnath, Annika Gärtner, Sandra Krüger, Ute Menssen, Edith Schlette, Ulrike Schütze, Wilma Welte, Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Jendrik Marschner und Arnold Preuß. Ferner wirken mit Iris Holjesiefken (Regieassistenz), Nicolas C. Ducci (musikalische Assistenz), Marion Zomerland (Künstlerische Beratung), Stefanie Mahn (Souffleuse) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau); Thomas Marschner (Bühnenmaler); Ilona Düsterdich (Maske) Barbara Spengler, Traute Fischer, Inge Gelhart, (Requisiten), Ingrid Bicke, Helga Lauermann (Kostümberatung); Anna Jahn (Inspizientin), Harald Schmidt, Melina Seegardel (Beleuchtung) und Werner Dörnath (Hausdienst).

Termine - Jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf -

Sonnabend, 16.03.2019, 20 Uhr - Abo P
Sonntag, 17.03.2019, 15:30 Uhr - Abo N 1
Freitag, 22.03.2019, 20 Uhr - Abo A
Sonntag, 24.03.2019, 15:30 Uhr - Abo N 2
Sonntag, 24.03.2019, 20 Uhr - Abo B
Sonnabend, 30.03.2019, 20 Uhr - Abo D
Sonntag, 31.03.2019, 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Banter Kirche)
Sonntag, 31.03.2019, 20 Uhr - Abo E
Mittwoch, 03.04.2019, 20 Uhr - Abo C
Sonnabend, 06.04.2019, 20 Uhr - Abo F
Sonntag, 07.04.2019, 15:30 Uhr - Abo N 3
Sonntag, 07.04.2019, 20 Uhr - Abo G
Sonnabend, 13.04.2019, 20 Uhr - Abo H
Sonntag, 14.04.2019, 15:30 Uhr - Abo N 4
Sonntag, 14.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf
Donnerstag, 18.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf - noch nicht frei *
Freitag, 26.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei *
Sonnabend, 27.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf - noch nicht frei*
Sonntag, 28.04.2019, 15:30 Uhr - freier Verkauf
Sonntag, 28.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf - noch nicht frei*
Sonnabend, 04.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Sonntag, 05.05.2019, 15:30 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Sonntag, 05.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Freitag, 10.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Sonnabend, 11.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei* = Termine noch nicht freigegeben.

Kartenvorverkauf:
Theaterbüro: Theater am Meer, Kieler Straße 63, 1. Etage
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr
Telefon: 04421/777749
@ www.theater-am-meer.de

KOMPASS FÜR WILHELMSHAVEN UND FRIESLAND 3/2019

„Ik mutt gar nix!“

THEATER AM MEER bringt Uraufführung des Musicals "Ik mutt gar nix!" von Marion Zomerland

Das Ensemble von “Ik mutt gar nix!“ (stehend v.l.n.r.) Ulrike Schütze, Arnold Preuß, Ute Menssen, Christel Dörnath, Jendrik Marschner, Wilma Welte, Fynn Dießner, Edith Schlette, Sandra Krüger, Walter Bleckwedel, Annika Gärtner sowie (knieend v.l.n.r.) Stefanie Mahn, Philip Lüsebrink, Iris Holjesiefken.  – Foto: THEATER AM MEER

Zum Abschluss der Spielzeit 2018‘/19 wartet das Theater am Meer am Sonnabend, dem 16. März 2019 um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf. Marion Zomerland, langjährige Co-Bühnenleiterin des Theaters, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13), die in der Publikumsgunst jeweils ganz oben waren, erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble des Theaters die Musicalrollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema „Pflegeeinrichtungen“ und „Menschen im Alter“ aufgreift.

„Ik mutt gar nix!“ spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner von der mehr als resoluten Pflegeleitung wenig pfleglich behandelt werden. Selbst das Pflegepersonal wird kujoniert und behandelt deshalb die wenig Freude habenden Senioren lieblos und stellt sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend und die Alten ergeben sich singend in ihr Schicksal „Bloots noch swiegen“.

Aber natürlich naht Rettung - in Gestalt des Altenpflegers Jan Fröhlich, der nicht nur so heißt, sondern auch ein solch fröhliches und unbekümmertes Gemüt hat. Im Sturm erobert er die Herzen der Bewohner „He is dat Beste, wat us hier passeern kunn“, frohlocken sie. Sein unkonventioneller Umgang mit den Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen, mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auch auf die immer agiler werdenden Alten.

Dadurch dass Jan Fröhlich eine ganz besondere Beziehung zum Seniorenheim hat, ergeben sich für die Pflegeleiterin Sybille Hartmann drastische Veränderungen, an denen die plietschen Alten einen großen Anteil haben. … und natürlich gibt es ein oder sogar mehrere Happy Ends, aber die sollte die geneigte Zuschauerschar live auf der Bühne erleben.

Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern wie zum Bespiel „Das Beste“ von Silbermond, „Du bist ein Geschenk“ von Sportfreunde Stiller, „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel, „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding, „Ich würd dich gern besuchen“ von Unheilig, „Geiles Leben“ von Glasperlenspiel und „Die Internationale“ sowie das titelgebende „Ik mutt gar nix“ von De fofftig Penn unterhält das Ensemble nachdenklich, fröhlich musikalisch, tänzerisch und witzig.

Termine im März - Jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf -

Sonnabend, 16.03.2019, 20 Uhr - Abo P
Sonntag, 17.03.2019, 15:30 Uhr - Abo N 1
Freitag, 22.03.2019, 20 Uhr - Abo A
Sonntag, 24.03.2019, 15:30 Uhr - Abo N 2
Sonntag, 24.03.2019, 20 Uhr - Abo B
Sonnabend, 30.03.2019, 20 Uhr - Abo D
Sonntag, 31.03.2019, 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Banter Kirche)
Sonntag, 31.03.2019, 20 Uhr - Abo E

@ www.theater-am-meer.de

Theater am Meer 01. März 2019

URAUFFÜHRUNG „Ik mutt gar nix!“ ein Musical von Marion Zomerland

THEATER AM MEER bring fröhliche, nachdenkliche, musikalische und tänzerische Unterhaltung zum Thema „Altenpflege“

Das Ensemble von “Ik mutt gar nix!“ (stehend v.l.n.r.) Ulrike Schütze, Arnold Preuß, Ute Menssen, Christel Dörnath, Jendrik Marschner, Wilma Welte, Fynn Dießner, Edith Schlette, Sandra Krüger, Walter Bleckwedel, Annika Gärtner sowie (knieend v.l.n.r.) Stefanie Mahn, Philip Lüsebrink, Iris Holjesiefken.  – Foto: THEATER AM MEER

Wilhelmshaven. Zum Abschluss der Spielzeit 2018‘/19 wartet das Theater am Meer am Sonnabend, dem 16. März 2019 um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße mit einer Uraufführung in Niederdeutscher Sprache auf. Marion Zomerland, langjährige Co-Bühnenleiterin des Theaters, hat nach ihren erfolgreichen Musicals „Lüttstadtrevier“ (2011/12) und „Dat Meer-Hotel“ (2012/13), die in der Publikumsgunst jeweils ganz oben waren, erneut zur Feder gegriffen und dem Ensemble des Theaters die Musicalrollen direkt auf den Leib geschrieben. Herausgekommen ist mit „Ik mutt gar nix!“ ein Musical, das mit Charme, Witz, Humor und einer gehörigen Portion Realität das Thema „Pflegeeinrichtungen“ und „Menschen im Alter“ aufgreift.

Zu Abschluss dieser Spielzeit möchte das Theater am Meer an die Erfolge anknüpfen und hat Regisseur und Sänger Philip Lüsebrink für die Inszenierung verpflichtet. Er hat im letzten Jahr mit der Musikrevue „In Hamborg sünd de Nachten lang“ sowie mit dem Gewinnerstück des Willy-Beutz-Preises „Toeerst kummt de Familie“ bereits zweimal erfolgreich für das Theater am Meer gearbeitet.

„Ik mutt gar nix!“ spielt in einer freudlosen Seniorenresidenz, in der die Bewohner von der mehr als resoluten Pflegeleitung wenig pfleglich behandelt werden. Selbst das Pflegepersonal wird kujoniert und behandelt deshalb die wenig Freude habenden Senioren lieblos und stellt sie am liebsten ruhig. Alles ist trist, grau und deprimierend und die Alten ergeben sich singend in ihr Schicksal „Bloots noch swiegen“.

Aber natürlich naht Rettung - in Gestalt des Altenpflegers Jan Fröhlich, der nicht nur so heißt, sondern auch ein solch fröhliches und unbekümmertes Gemüt hat. Im Sturm erobert er die Herzen der Bewohner „He is dat Beste, wat us hier passeern kunn“, frohlocken sie. Sein unkonventioneller Umgang mit den Menschen, verschafft ihm Anerkennung und Vertrauen. Im Handumdrehen, mobilisiert und elektrisiert er die Bewohner. Sein Lebensmotto „Ik mutt gar nix!“ überträgt sich auch auf die immer agiler werdenden Alten. Der Heimleitung wird der Marsch geblasen und die Zustände verbessern sich nachhaltig – und die Alten werden wieder lebendig, fröhlich und mutig, denn sie wissen ja jetzt „Ik mutt gar nix!“

Dadurch dass Jan Fröhlich eine ganz besondere Beziehung zum Seniorenheim hat, ergeben sich für die Pflegeleiterin Sybille Hartmann drastische Veränderungen, an denen die plietschen Alten einen großen Anteil haben. … und natürlich gibt es ein oder sogar mehrere Happyends, aber die sollte die geneigte Zuschauerschar live auf der Bühne erleben.

Garniert mit vielen bekannten Hits und Schlagern wie zum Bespiel „Das Beste“ von Silbermond, „Du bist ein Geschenk“ von Sportfreunde Stiller, „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel, „Am Tag als Conny Kramer starb“ von Juliane Werding, „Ich würd dich gern besuchen“ von Unheilig, „Geiles Leben“ von Glasperlenspiel und „Die Internationale“ sowie das titelgebende „Ik mutt gar nix“ von De fofftig Penn unterhält das Ensemble nachdenklich, fröhlich musikalisch, tänzerisch und witzig.

Es stehen in der Inszenierung von Philip Lüsebrink auf der Bühne: Christel Dörnath, Annika Gärtner, Sandra Krüger, Ute Menssen, Edith Schlette, Ulrike Schütze, Wilma Welte, Walter Bleckwedel, Fynn Dießner, Jendrik Marschner und Arnold Preuß

Ferner wirken mit Iris Holjesiefken (Regieassistenz), Nicolas C. Ducci (musikalische Assistenz), Stefanie Mahn (Souffleuse) Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau); Thomas Marschner (Bühnenmaler); Ilona Düsterdich (Maske) Barbara Spengler, Traute Fischer, Inge Gelhart (Requisiten, Kostüme); Anna Jahn (Inspizientin), Marco Norden, Melina Seegardel (Beleuchtung); Werner Dörnath (Hausdienst)

Termine - Jeweils zu allen Vorstellungen auch Karten im freien Verkauf -

Sonnabend, 16.03.2019, 20 Uhr - Abo P
Sonntag, 17.03.2019, 15:30 Uhr - Abo N 1
Freitag, 22.03.2019, 20 Uhr - Abo A
Sonntag, 24.03.2019, 15:30 Uhr - Abo N 2
Sonntag, 24.03.2019, 20 Uhr - Abo B
Sonnabend, 30.03.2019, 20 Uhr - Abo D
Sonntag, 31.03.2019, 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Banter Kirche)
Sonntag, 31.03.2019, 20 Uhr - Abo E
Mittwoch, 03.04.2019, 20 Uhr - Abo C
Sonnabend, 06.04.2019, 20 Uhr - Abo F
Sonntag, 07.04.2019, 15:30 Uhr - Abo N 3
Sonntag, 07.04.2019, 20 Uhr - Abo G
Sonnabend, 13.04.2019, 20 Uhr - Abo H
Sonntag, 14.04.2019, 15:30 Uhr - Abo N 4
Sonntag, 14.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf
Donnerstag, 18.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf - noch nicht frei *
Freitag, 26.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei *
Sonnabend, 27.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf - noch nicht frei*
Sonntag, 28.04.2019, 15:30 Uhr - freier Verkauf
Sonntag, 28.04.2019, 20 Uhr - freier Verkauf - noch nicht frei*
Sonnabend, 04.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Sonntag, 05.05.2019, 15:30 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Sonntag, 05.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Freitag, 10.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*
Sonnabend, 11.05.2019, 20 Uhr - freier Verkauf – noch nicht frei*

*= Termine noch nicht freigegeben.

Kartenvorverkauf:
Theaterbüro: Theater am Meer, Kieler Straße 63, 1. Etage links
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr; Dienstag, Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr
Telefon: 04421/777749 (auch Anrufbeatnworter)
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