- Wo ik herkam

Lüttje Eheverbreken

Niederdeutsche Erstaufführung

Lüttje Eheverbreken


(Kleine Eheverbrechen)

eine schwarze Ehe-Komödie von Eric-Emmanuel Schmitt, Deutsch von Annette und Paul Bäcker

Niederdeutsche Fassung von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Elke Münch a. G.

Premiere am 19. März 2016, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Rechte: Theater-Verlag Desch, Berlin

Inhalt

Jan hat unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Hatte er einen Unfall? Gehört die Wohnung, in die ihn Lisa führt, ihm? Und wer ist diese Lisa? Was hat sie vor? Jan kann sich an nichts erinnern, seine Verwirrung ist riesig groß – die Vergangenheit ist komplett gelöscht. Für immer?

Lisa behauptet Jans Ehefrau zu sein, mit der er seit fünfzehn Jahren verheiratet ist. Sie beschreibt die Ehe mit ihm als traumhaft und spricht ausführlich über ihre liebevolle Beziehung. Doch Jan beginnt zu zweifeln: Was, wenn Lisa ihn anlügt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie in Lisas Erzählungen? Gleichzeitig ergibt sich die Frage, ob nicht Jan vielleicht ein falsches Spiel spielt und mehr weiß, als er zugibt.

Jan und Lisa liefern sich einen Schlagabtausch, bei dem scheibchenweise die Vergangenheit aufgearbeitet wird. Und sie gehen dabei mal bitterböse, mal liebevoll, mal humorig und mal knallhart miteinander ins Gericht.

Ensemble auf der Bühne

Lisa - Marion Zomerland
Jan - Arnold Preuß

Ensemble hinter der Bühne

Wolfgang Buttjer
Traute Fischer
Heinz Fuchs
Sandra Krüger
Helga Lauermann
Thomas Marschner
Marco Norden
Heidi StrowiK
Diana Westerholt

PRESSEMELDUNGEN

GUTEN MORGEN SONNTAG - vom 24. April 2016

Die schwarze Ehe-Komödie

„Lüttje Eheverbreken" läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „Es ist ein tolles Erlebnis für uns, dieses sehr persönliche Stück, das dem Publikum ein Wechselbad der Gefühle bietet und voller Überraschungen und Wendungen steckt, gemeinsam zu spielen," erklärt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

„In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern", freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jan spielt. „Wir haben dies bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dies Stück in den Spielplan genommen zu haben, sagt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit an Restkarten zu kommen. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher
sind ausverkauft", sagen die beiden Theaterleiter.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG - Events in der Region - vom 21. April 2016

Lüttje Eheverbreken

Restkarten für den 24. und 29. April

Die schwarze Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern", freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jans spielt. „Wir haben dies bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dieses Stück in den Spielplan genommen zu haben", erklärt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

„Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Gelegenheit. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher sind ausverkauft".

NEUE RUNDSCHAU vom 20. April 2016

Toller Erfolg mit „Lüttje Eheverbreken"

„Lüttje Eheverbreken", das Buch, was eine entscheidende Rolle im Leben von Lisa (Marion Zomerland) und Jan (Arnold Preuß) spielt. - Foto: TaM, Preuschoff

Die schwarze Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „Es ist ein tolles Erlebnis für uns, dieses sehr persönliche Stück, das dem Publikum ein Wechselbad der Gefühle bietet und voller Überraschungen und Wendungen steckt, gemeinsam zu spielen," erklärt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß.

„In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern", freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jan spielt. „Wir haben dies bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dies Stück in den Spielplan genommen zu haben, sagt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit an Restkarten zu kommen. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher
sind ausverkauft", sagen die beiden Theaterleiter.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. April 2016

Letzte Termine "Eheverbreken"

WILHELMSHAVEN - /HL - Die schwarze Ehe-Komödie "Lüttje Eheverbreken" läuft im "Theater am Meer" mit großem Publikumsinteresse. Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am kommenden Sonntag, 24. April, und Freitag, 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit, im Theater an der Kieler Straße 63 an Restkarten zu kommen.

WILHELMSHAVEN, 14. April 2016

„Lüttje Eheverbreken“ ein toller Erfolg  - Restkarten am 24. und 29. April

Theaterschule beschließt mit „Ronja Röverdochter“ die Spielzeit 2015/16

„Lüttje Eheverbreken“, das Buch, was eine entscheidende Rolle im Leben von Lisa (Marion Zomerland) und Jan (Arnold Preuß) spielt. - Foto: TaM, Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die schwarze Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ läuft im Theater am Meer mit großem Publikumsinteresse. „Es ist ein tolles Erlebnis für uns, dieses sehr persönliche Stück, das dem Publikum ein Wechselbad der Gefühle bietet und voller Überraschungen und Wendungen steckt, gemeinsam zu spielen,“ erklärt das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß. „In diesem Zweipersonenstück geht die Bandbreite von zärtlichem Liebesgeflüster bis hin zur totalen Auseinandersetzung und am Ende verbeugen wir uns vor restlos begeisterten Zuschauern“, freut sich Arnold Preuß, der das Stück ins Niederdeutsche übersetzt hat und die Rolle des Jan spielt. „Wir haben dies
bei dem Stück so nicht erwarten können, aber die Reaktionen sind überwältigend und wir sind daher umso glücklicher, dies Stück in den Spielplan genommen zu haben,“ sagt Marion Zomerland, die die Lisa spielt.

„Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am Sonntag, dem 24. April und Freitag, dem 29. April, jeweils um 20 Uhr, noch die Möglichkeit an Restkarten zu kommen. Alle anderen terminierten Aufführungen vorher sind ausverkauft“, sagen die beiden Theaterleiter.

Abschluss mit „Ronja Röverdochter“
Mit einer von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übersetzten Fassung von Astrid Lindgrens Kinder-und Jugendstück „Ronja Röverdochter“ beschließt die Theaterschule des Theaters am Meer am Freitag, dem 20. Mai 2016, und den folgenden fünf Aufführungen die Spielzeit 2015/16. Die märchenhafte Geschichte von „Ronja Röverdochter“ beginnt in einer Gewitternacht auf der Mattisburg, als die kleine Räubertochter geboren wird. Ihre Mutter hat beschlossen, dass sie Ronja heißen soll. Ihr Vater, der Räuberhauptmann Mattis, möchte seine Tochter vor allen Gefahren bewahren, bis Ronja beschließt, die Welt zu erkunden. Sie erkennt, wie tief der Höllenschlund ist, das Wilddruden gefährliche Wesen sind und dass es, außer ihr, auch noch andere Kinder auf der Welt gibt, als sie auf Birk trifft. Dass dieser nun ausgerechnet zu den verfeindeten Borka-Räubern gehört, macht eine Freundschaft der beiden nicht gerade leicht. Schließlich will ja keiner mit einem „Büxenschieter“ befreundet sein.

Zu allem Überfluss haben sich die Borka-Räuber auch noch in der abgespaltenen Nordhälfte der Mattisburg niedergelassen, die seit dem Borkafeste heißt. Ronja und Birk erleben tolle Abenteuer und beweisen, dass die Freundschaft am Ende sogar eine jahrelange Feindschaft überwinden kann. Das 20igköpfige Ensemble der Theaterschule spielt unter der Leitung von Dzenet Hodza und Sandra Krüger.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 7. April 2016

Mit der Kirche ins Theater

WILHELMSHAVEN/TIN - Am Sonntagnachmittag, 17. April, findet um 15.30 Uhr eine Sondervorstellung der Ehekomödie „Lütje Eheverbreken" für die Banter Kirche im Theater am Meer, Kieler Straße 63, statt. Jan hat unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Hatte er einen Unfall? Gehört die Wohnung, in die ihn Lisa führt, ihm?

Karten gibt es im ev. Gemeindehaus Bant, Werftstraße 75, Tel. 2 62 55.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. April 2016

„Lüttje Eheverbreken” kommen bestens an

Zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, 24. April 2016

„Lüttje Eheverbreken" mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Die Szenen einer Ehe fesseln die Zuschauer von Anfang an. - Foto: TaM, Preuschoff

Die Premiere der schwarzen Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" ist mit viel Applaus und stehenden Ovationen für die Darsteller und die Regie bedacht worden. Die Rezensenten bescheinigten den Beteiligten eine brillante Leistung in einer stimmigen Inszenierung. Da bleibt es nicht aus, dass zusätzliche Vorstellungen angesetzt werden müssen. Nachdem bereits eine Nachmittagsvorstellung für Sonntag, 24. April, um 15.30 Uhr, terminiert wurde, ist jetzt zusätzlich eine weitere Vorstellung um 20 Uhr für den freien Verkauf angesetzt worden.

Arnold Preuß hat EricEmmanuel Schmitts „Lüttje Eheverbreken" ins Niederdeutsche übersetzt und die Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch hat das Stück inszeniert. Das Bühnenleitungsduo des Theaters am Meer Marion Zomerland und Arnold Preuß spielen in dem Zweipersonen-stück das Paar Lisa und Jan. Zwischen ihnen ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so . verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen. „Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.
Kartenvorverkauf: Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 5. April 2016

Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken"

THEATER Zwei Zusatzvorstellungen am 24. April angesetzt

WILHELMSHAVEN/HL - Die Premiere der schwarzen Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" ist mit viel Applaus und stehenden Ovationen für die Darsteller und die Regie bedacht worden. Die Rezensenten bescheinigten den Beteiligten eine tolle Leistung in einer stimmigen Inszenierung.

Wegen der großen Nachfrage bietet das Theater am Meer zusätzliche Vorstellungen an. Nachdem bereits eine Nachmittagsvorstellung für Sonntag, 24. April, um 15.30 Uhr terminiert wurde, ist jetzt zusätzlich eine weitere Vorstellung um 20 Uhr für den freien Verkauf angesetzt worden.

Arnold Preuß hat Eric-Emmanuel Schmitts „Lüttje Eheverbreken" ins Niederdeutsche übersetzt und die Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch hat das Stück inszeniert. Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß spielen in dem Zweipersonenstück das Paar Lisa und Jan. Schmitt nennt sein Stück „eine schwarze Komödie voller Überraschungen".

WILHELMSHAVEN | 30. März 2016

"Lüttje Eheverbreken" kommen bestens an

Zwei Zusatzvorstellungen am Sonntag, dem 24. April 2016

„Lüttje Eheverbreken“ mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Die Szenen einer Ehe fesseln die Zuschauer von Anfang an. - Foto: TaM, Preuschoff

WILHELMSHAVEN – Die Premiere der schwarzen Ehe-Komödie „Lüttje aEheverbreken“ ist mit viel Applaus und stehenden Ovationen für die Darsteller und die Regie bedacht worden. Die Rezensenten bescheinigten den Beteiligten eine brillante Leistung in einer stimmigen Inszenierung. Da bleibt es nicht aus, dass zusätzliche Vorstellungen angesetzt werden müssen. Nachdem bereits eine Nachmittagsvorstellung für Sonntag, 24. April, um 15.30 Uhr, terminiert wurde, ist jetzt zusätzlich eine weitere Vorstellung um 20 Uhr für den freien Verkauf angesetzt worden.

Arnold Preuß hat Eric-Emmanuel Schmitts „Lüttje Eheverbreken“ ins Niederdeutsche übersetzt und die Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch hat das Stück inszeniert. Das Bühnenleitungsduo des Theaters am Meer Marion Zomerland und Arnold Preuß spielen in dem Zweipersonenstück das Paar Lisa und Jan. Zwischen ihnen ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 22. März 2016/Seite 1

KOMÖDIE „LÜTTJE EHEVERBREKEN“ FEIERT PREMIERE

Wie ist das, wenn man plötzlich nicht mehr weiß, ob der Ehepartner auch wirklich der ist, der er zu sein vorgibt? In dem Stück „Lüttje Eheverbreken“ brillieren Arnold Preuß und Marion Zomerland in den Rollen von Jan und Lisa. Eine Ehe-Komödie mit viel schwarzem Humor, die Preuß ins Niederdeutsche übersetzte.    / BILD: DIETMAR BÖKHAUS

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 22. März 2016/Seite 4

Die Gefahren des Ehelebens

PREMIERE Komödie „Lüttje Eheverbreken“ aus dem Niederdeutschen übersetzt

Marion Zomerland und Arnold Preuß überzeugen in anspruchsvollem Zweipersonenstück.

Wahrheit oder Lüge? Jan und Lisa wissen nicht so recht, ob sie einander trauen können. Das traute Eheleben ist nur Fassade.   -  BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE – Jan (Arnold Preuß) verliert bei einem Unfall in seiner Wohnung sein Gedächtnis. Ehefrau Lisa (Marion Zomerland) erzählt ihm, was vermeintlich passiert ist. Doch stimmt das wirklich? Das anspruchsvolle Zweipersonenstück „Lüttje Eheverbreken“ erzählt von Jan und Lisa, die seit 15 Jahren miteinander verheiratet sind. Die Ehe-Komödie des französischen Autors Eric-Emmanuel Schmitt übersetzte Bühnenleiter Arnold Preuß für die Bühne des Theaters am Meer in die niederdeutsche Sprache, die dann von der Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch sehr gut in Szene gesetzt wurde.

Sie schaffte es, den Zuschauern eine Mischung aus Kriminalgeschichte, Komödie und Tragödie zu servieren, die Marion Zomerland und Arnold Preuß wirkungsvoll mal giftig, mal liebevoll vortrugen, sodass den Zuschauern ein intensives, ausdrucksvolles Stück vorgetragen wurde. Fragen über Fragen kommen nach und nach an die Oberfläche. Die Antworten dazu bekommen Besucher während des 90-minütigem Theaterbesuchs häppchenweise serviert.

Mit „Lüttje Eheverbreken“ ist es den Akteuren des Theaters am Meer wieder profihaft gelungen, ihrem Publikum mit einem sehenswerten Stück einen kurzweiligen Abend zu bereiten. Eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in der sich zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg abwechseln, um mit einem erstaunlich sanften Ende zu brillieren. Stehender Applaus war am Ende der verdiente Lohn der Akteure. Karten gibt es beim Theater am Meer, Kieler Straße 63.

->@ Die Spieltermine finden Sie auf www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 21. März 2016

TOPNACHRICHT auf der Titelseite

Mit der schwarzen Komödie "Lüttje Eheverbreken" feierte das Theater am Meer eine eindrucksvolle Premiere. In dem Zweipersonenstück brillieren die beiden Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Packendes Duell auf der Achterbahnfahrt

PREMIERE Theater am Meer zeigt mit „Lüttje Eheverbreken" anspruchsvolles Zweipersonenstück

In der schwarzen Ehekomödie gehen Marion Zomerland und Arnold Preuß mit ihrem Spiel an Grenzen. Das Publikum war begeistert.

VON WOLFGANG A. NIEMANN

Trotz der vermeintlichen Nähe belauern sich Jan (Arnold Preuß) und Lisa (Marion Zomerland).
- FOTO: NIEMANN

WILHELMSHAVEN - Mit dem Zweiakter „Lüttje Eheverbreken" haben Arnold Preuß und Marion Zomerland zum zweiten Mal ein höchst anspruchsvolles Zweipersonenstück auf die Bühne des Theaters am Meer gebracht. Mit Elke Münch hatten sie dazu die kongeniale Regisseurin und so konnte am Sonnabend nur eines folgen, als der Schlussvorhang fiel: Ovationen des begeisterten Premierenpublikums.

Als schwarze Ehekomödie hat der französische Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt das Stück bezeichnet und Bühnenleiter Preuß ist eine hervorragende Übertragung dieses intensiven Schlagabtausches ins Niederdeutsche gelungen.

Alles beginnt mit einem zaghaften Abtasten, wenn Lisa Ehemann Jan ins mäßig gemütliche Wohnzimmer führt, nachdem er nach einem Unfall zwei Wochen im Krankenhaus gelegen hat. Das Problem ist, dass er seit jenem Tag unter totaler Amnesie leidet und weder weiß, ob er wirklich Lisas Gatte ist, noch ob er hier wirklich gewohnt hat. Lisa klärt ihn stückchenweise über 15 Jahre Ehe auf, dass er Krimischriftsteller sei und offenbar ein ziemlich selbstverliebter Erfolgsmensch, der auch noch gut malen konnte.

Nur zögernd akzeptiert er ihre Beschreibung seiner angeblichen Person, testet dann aber, ob „seine" Frau denn auch zum Schmusen bereit ist. Worauf sie erstaunlich abweisend reagiert, was ihn in seinen Zweifeln bestätigt. Und er unterstellt ihr sogar, ihn nach ihren Vorstellungen gewissermaßen recyceln zu wollen. Während Lisa sich über seine Zweifel an ihren Darstellungen geradezu empört, nährt er unversehens ihren schwelenden Verdacht, den Gedächtnisverlust nur vorzugaukeln: Sie hatte von der Hochzeitsnacht in Italien gesprochen, ihm aber rutscht Minuten später heraus, dass das damals in Portofino gewesen sei - den Ort aber hatte sie gar nicht erwähnt.

Mal geht es leise, fast liebevoll zu, dann wieder heftig.

Doch es bleibt nicht bei diesem Belauern in der immer rasanter werdenden emotionalen Achterbahnfahrt voller Wendungen und Überraschungen. Mal geht es leise und sogar fast liebevoll zu, dann wieder heftig. Der giftigste Schlagabtausch entzündet sich schließlich an Jans Büchern, die er sich in seiner Eitelkeit quasi selbst gewidmet hat. Bis auf eines: „Lüttje Eheverbreken". Diesen Krimi voller Sätze über die Untiefen und Gefahren des Ehelebens hatte er ihr gewidmet.

Genau das Buch aber hasst sie, weil sie offenbar all die Weisheiten für bare Münze und auf sich bezogen nimmt. Ihren massiven Vorwürfen entgegnet Jan mit einer nicht minder bösen Retourkutsche, als er ihre versteckte Flaschenparade enttarnt. Worauf sie kontert, sie habe kein Problem mit Alkohol, sie habe nur ein Problem mit ihm.

Und immer wieder verschieben sich die Gewichte in diesem atemberaubenden Schlagabtausch, der ebenso tiefschürfend wie authentisch ist. Wer hier wen belügt, ob es einen „Guten" und einen „Bösen" gibt und was es überhaupt mit Jans Unfall auf sich hatte, das sei hier nicht verraten.

Dieses packende Duell mit den ständig schwankenden Machtverhältnissen wird zu einem großartigen Theaterereignis über Ehe und Liebe und die Verletzungen, die darin unausweichlich erscheinen. Marion Zomerland und Arnold Preuß gehen mit ihrem mal subtilen, mal brachialen Spiel an Grenzen und das Publikum lauscht gebannt auch auf so manche leisen Töne.

Darauf können sich nun die Besucher der nächsten Aufführungen freuen, die am 24. März, am 2. und am 3. April jeweils um 20 Uhr sowie am 3. April auch um 15.30 Uhr anstehen.

WILHELMSHAVEN, 19. März 2016

"Lüttje Eheverbreken" - die Geschichte in Bildern

Natürlich werden wir hier nicht den Inhalt des Stückes so wiedergeben, wie Sie ihn auf der Bühnen erleben können. Würden wir die Bilder entsprechend untertiteln, hieße das viele spannende Momente vorwegzunehmen.... und das wollen wir auf keinen Fall. Lassen Sie daher diesen optischen Vorgeschmack auf sich wirken. Wir sehen uns im Theater.

Lisa (Marion Zomerland) führt Jan (Arnold Preuß) in ihre gemeinsame Wohnung. Durch einen Unfall leidet er an einer Amnesie. Sein Gedächtnis ist verschwunden, er kann sich an den Tag mit dem Unfall nicht erinnern.

Unsanft macht er mit dem "Lieblingssessel" Bekanntschaft.

"Mien IK is verswunnen", sagt Jan. "Wat is an den Avend schehn, an den Avend as ik den Unfall harr."

Jan ist nicht nur Kriminalbuchschriftsteller, sondern auch Maler, wie ihm Lisa erzählt.

Eine Begebenheit im Fahrstuhl macht beiden sichtbar Freude.

Ist das, was Lisa Jan erzählt, um sein Gedächtnis aufzufrischen, alles stimmig?

Jan hat seine Zweifel.

Es fliegen schon mal die Fetzen.

Vieles dreht sich um Jans Lieblingsbuch "Lüttje Eheverbreken"

Was bedeuten die vielen Alkoholflaschen in der Wohnung?

Die Erinnerung an das erste Kennenlernen.

Die Erinnerung an eine Begebenheit auf dem Parkplatz.

Die Suche nach der Wahrheit - "wat is an den Avend schehn, Lisa?"

Welche Rolle spielt diese kleine Statue.

Jan weiß es nicht!

Verrät es Lisa?

Lisa erzählt von ihren gemeinsamen 15 Ehejahren.

Jan kann sich wirklich an nichts erinnern - wirklich?

Das Buch "Lüttje Eheverbreken" scheint eine Schlüsselstellung zu haben.

Lisa zitiert aus Jans Gedankenwelt in seinem Krimi "Lüttje Eheverbreken". Er hat dort seine Auffassung über die Ehepaare beschrieben.

Lisa erzählt Jan von dem bestimmten Abend.

Heitere Erinnerungen....

...und schmerzliche Erinnerungen....

...lösen sich permanent ab. Man glaubt sich der Lösung sehr nahe, doch urplötzlich gibt es wieder eine unvermutete Wendung in der Geschichte der Ehe von Lisa und Jan.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 16. März 2016

Spannungsgeladene Szenen einer merkwürdigen Ehe

THEATER Niederdeutsche Bühne bringt plattdeutsche Erstaufführung des Erfolgsautors Schmitt heraus

Jan (Arnold Preuß) und Lisa (Marion Zomerland) führen eine angespannte Ehe, zumal Jan sich nach einem Unfall nicht mehr an sein Vorleben erinnern kann.    FOTO: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/SI — Mit EricEmmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" bringt das Theater am Meer, Kieler Straße 63, am Sonnabend, 19. März, um 20 Uhr das besondere Stück der Spielzeit 2015/16 heraus. Es ist die niederdeutsche Erstauffühfung des Erfolgsstücks „Kleine Eheverbrechen" von Eric-Emmanuel Schmitt, für die Arnold Preuß die Übersetzung ins Plattdeutsche schuf.

Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch wird dabei zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit inszenieren. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven" vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne

Mit    Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans", die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Kleine Eheverbrechen" beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Porträt, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet.

Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

Eric Emmanuel Schmitt  nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen. „Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die Menschen führen. Wie im Stück auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß. Weitere Beteiligte sind: Elke Münch (Inszenierung und Bühnen bild-Entwurf), Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten) Ulrike Schütze (Souffleuse) Marco Norden (Beleuchtung) Diana Westerholt (Inspizien tin), Helga Lauermann sowie Heidi Strowik (Kostümberatung).

Für die Aufführungen am 23. und 24 April gibt es noch Karten. Mehr Informationen im Internet unter www.theater-am-meer.de

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 13. März 2016

Szenen einer Ehe mit Eric-Emmanuel Schmitts "Lüttje Eheverbreken"

Bühnenleitungsduo in Niederdeutscher Erstaufführung

„Lüttje Eheverbreken“ mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Wird Lisa Jan helfen, seine Amnesie zu überwinden? - Foto: TaM

WILHELMSHAVEN (nut/gms) – Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, das besondere Stück der Spielzeit 2015/16 heraus. Es ist dies die niederdeutsche Erstaufführung des Erfolgsstücks „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt, für die Arnold Preuß die Übersetzung ins Plattdeutsche schuf. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch wird dabei zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit inszenieren. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven“ vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne.

Mit Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie?

Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Elke Münch. Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß. Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten), Ulrike Schütze (Souffleuse), Marco Norden (Beleuchtung), Diana Westerholt (Inspizientin), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung) Premiere: 19. März 2016, 20.00 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Wilhelmshaven, 10. März 2016

Szenen einer Ehe mit Eric-Emmanuel Schmitts "Lüttje Eheverbreken"

Bühnenleitungsdue in Niederdeutscher Erstaufführung

„Lüttje Eheverbreken“ mit Marion Zomerland (Lisa) und Arnold Preuß (Jan). Wird Lisa Jan helfen, seine Amnesie zu überwinden? - Foto: TaM

WILHELMSHAVEN – Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, das besondere Stück der Spielzeit 2015/16 heraus. Es ist dies die niederdeutsche Erstaufführung des Erfolgsstücks „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt, für die Arnold Preuß die Übersetzung ins Plattdeutsche schuf. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch wird dabei zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit inszenieren. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven“ vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne.

Mit Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Elke Münch
Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten), Ulrike Schütze (Souffleuse), Marco Norden (Beleuchtung), Diana Westerholt (Inspizientin), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung)

Premiere: 19. März 2016, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
(zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf)
Sonntag - 20.03.2016 - 15:30 Uhr - Abo N1
Donnerstag - 24.03.2016 - 20:00 Uhr - Abo A
Samstag - 02.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo D
Sonntag - 03.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N2
Sonntag - 03.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo B
Samstag - 09.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo F
Sonntag - 10.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N3
Sonntag - 10.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo E
Mittwoch - 13.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo C
Samstag - 16.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo H
Sonntag - 17.04.2016 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Karten nur über Banter Kirche)
Sonntag - 17.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo G
Samstag - 23.04.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf
Sonntag – 24.04.2016 – 15:30 Uhr – freier Verkauf – Zusatzvorstellung
Freitag – 29.04.2016 – 20:00 Uhr - geschlossene Vorstellung -Zusatzvorstellung

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Der NEUE LOTSE vom März 2016

„Kleine Eheverbrechen” erstmals in niederdeutscher Sprache

Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" bringt das Theater am Meer eine niederdeutsche Erstaufführung heraus (Übersetzung: Arnold Preuß), die von der Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch inszeniert wurde. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht in diesem Zwei-Personen-Stück nach drei Jahren wieder gemeinsam auf der Bühne.

Mit Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt, der in „Lüttje Eheverbreken" mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe beschreibt. Schmitt selbst nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war, denn Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie? Mühsam versucht er, seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa ihn belügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

„Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Und so amüsiert man sich über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne — und schon im nächsten Moment bleibt das Lachen im Halse stecken.

KOMPASS | März vom 29. Februar 2016

SZENEN EINER EHE

Arnold Preuß und Marion Zomerland - Foto: TaM, U. Schütze

Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken" bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, ein besonderes Stück in der Spielzeit 2015/16 heraus, denn es handelt sich um eine niederdeutsche Erstaufführung, für die Arnold Preuß die Übersetzung schuf. Nach der Eröffnungspremiere der laufenden Spielzeit inszeniert die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven" vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-PersonenStück auf der Bühne.

Mit „Lüttje Eheverbreken" von Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans", die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken" beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel?

Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen. „Lüttje Eheverbreken" ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

VORSTELLUNGEN IM MÄRZ
Premiere: 19. März 2016, 20 Uhr Sonntag, 20. März, 15:30 Uhr Donnerstag, 24. März, 20 Uhr

Presse-Pool Niedersachsen vom 10. Februar 2016

Eric-Emmanuel Schmitts "Kleine Eheverbrechen" erstmals in niederdeutscher Sprache

Bühnenleitungsduo in einer besonderen schwarzen Ehe-Komödie

„Mien IK is verswunnen“, sagt Jan (Arnold Preuß). Wird Lisa (Marion Zomerland) ihm helfen, seine Amnesie zu überwinden? Szene aus „Lüttje Eheverbreken“. - Foto: TaM, Ulrike Schütze

WILHELMSHAVEN – Mit Eric-Emmanuel Schmitts schwarzer Ehe-Komödie „Lüttje Eheverbreken“ bringt das Theater am Meer am Sonnabend, dem 19. März 2016, um 20 Uhr, ein besonderes Stück in der Spielzeit 2015/16 heraus, denn es handelt sich um eine niederdeutsche Erstaufführung, für die Arnold Preuß die Übersetzung schuf. Nach der Eröffnungspremiere der laufenden Spielzeit inszeniert die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch zum zweiten Male in der laufenden Spielzeit. Das Bühnenleitungspaar Marion Zomerland und Arnold Preuß steht nach dem Erfolg mit „De besten Daag in mien Läven“ vor drei Jahren wieder gemeinsam in einem Zwei-Personen-Stück auf der Bühne.

Mit „Lüttje Eheverbreken“ von Eric-Emmanuel Schmitt haben sie sich einen der erfolgreichsten Autoren unserer Gegenwart gewählt. Mit seiner Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“, die auch verfilmt wurde, erlangte er Weltruhm. In seinem ebenfalls viel gespielten Stück „Lüttje Eheverbreken“ beschreibt Schmitt mit ironischer Hintergründigkeit und französischer Leichtigkeit Szenen einer Ehe.

Zwischen Jan und Lisa, die seit 15 Jahren verheiratet sind, ist nichts mehr, wie es mal war. Jan hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. War es überhaupt ein Unfall? Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau? Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten... sie? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren. Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Liebe zeichnet. Doch was, wenn Lisa nun lügt? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es im Gegenteil eine Hassliebe, die sie verbindet? Oder spielt gar Jan ein falsches Spiel? Eric Emmanuel Schmitt nennt sein Stück eine schwarze Komödie voller Überraschungen, in dem zärtliches Liebesgeflüster und totaler Krieg in stetem Wechsel aufeinanderfolgen.

„Lüttje Eheverbreken“ ist eine Parabel auf die Liebe und die Beziehungen, die wir Menschen führen. Wie im Stück so auch im Leben liegen Tragik und Komik dicht an dicht. Über bittere Wahrheiten spricht man am liebsten in süßen Worten. Und so lacht man herzhaft über das raffinierte Wortgefecht auf der Bühne und in der nächsten Sekunde bleibt es einem im Halse stecken.

Inszenierung und Bühnenbildentwurf: Elke Münch
Es spielen Marion Zomerland und Arnold Preuß. Weitere Beteiligte sind: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs und Thomas Marschner (Bühnenbildbau- und -maler), Traute Fischer und Inge Gelhart (Requisiten), Ulrike Schütze (Souffleuse), Marco Norden (Beleuchtung), Diana Westerholt (Inspizientin), Helga Lauermann, Heidi Strowik (Kostümberatung)

Premiere: 19. März 2016, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
(zu allen Vorstellungen auch freier Verkauf)
Sonntag - 20.03.2016 - 15:30 Uhr - Abo N1
Donnerstag - 24.03.2016 - 20:00 Uhr - Abo A
Samstag - 02.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo D
Sonntag - 03.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N2
Sonntag - 03.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo B
Samstag - 09.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo F
Sonntag - 10.04.2016 - 15:30 Uhr - Abo N3
Sonntag - 10.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo E
Mittwoch - 13.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo C
Samstag - 16.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo H
Sonntag - 17.04.2016 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung (Karten nur über Banter Kirche)
Sonntag - 17.04.2016 - 20:00 Uhr - Abo G
Samstag - 23.04.2016 - 20:00 Uhr - freier Verkauf
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
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Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr