Neues Schauspielhaus

Entstehungsgeschichte der Spielstätte und die weitere Entwicklung (in vielen Bildern)!

Diesen Blick haben Sie, wenn Sie nach der Vorstellung unser Theater verlassen - wir hoffen, ein Blick zurück auf zwei Stunden beste Unterhaltung.

Freuen Sie sich jetzt auf gemütliche, unterhaltende Stunden in unserem, Ihrem Theater - und vor allem sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Platz, denn die Plätze in dem wunderschönen Zimmertheater werden heiß begehrt sein. Die Nähe zum Publikum, das macht auch das nachstehend Geschriebene mit den Fotos deutlich, ist für uns ein wesentlicher Faktor für den Umzug in die neue Spielstätte gewesen. Sie sind ganz nah bei uns und wir bei Ihnen - vor, während und nach der Vorstellung sind wir für Sie da. Wir sorgen für Ihr Wohlergehen, wir wollen Sie wunderbar unterhalten und verwöhnen mit und in unserem Kleinod - dem Zimmertheater des Theater am Meer in der Kieler Straße 63.

Lesen Sie im Folgenden die Entwicklung von der ersten Besichtigung bis hin zur Eröfnung am 8. Mai 2010 und der weiteren Entwicklung unseres neuen Zimmertheaters. Er gibt immer noch wieder Neues zu entdecken und Veränderungen durchzuführen. Wiederkommen und lesen lohnt sich also. Die Chronologie ist so aufgebaut, dass das aktuellste Ereignis oben steht. Viel Spaß bei der Lektüre.

Wenn Sie unsere kleine Festschrift lesen wollen, die wir zur Eröffnung am 8. Mai 2010 herausgebracht haben, dann klicken Sie hier.


Sie wissen ja, man ist niemals fertig, wenn man ein Theater hat, also wird auch in unserem Theater im fleißig mal hier mal da etws Neues vorgestellt werden können. Auch darüber können Sie hier alles erfahren!

Das Bild zeigt unser Theater im September 2015

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 26. Oktober 2013

Vorhang auf für Kunst aus der Farbdose

PROJEKT Schmierereien an der Fassade des „Theaters am Meer" haben Platz für Wandbild gemacht

Die Stadt Wilhelmshaven hat Schmierereien den Kampf angesagt. Ein Graffito an der Fassade des „Theaters am Meer" zeigt nun: Sprayen ist Kunst und muss nicht illegal sein.

VON STEPHAN GIESERS

Wollen „Schmierfinken" zu Künstlern machen (von links): VKP-Vorsitzender Horst Heitmann, Stadtjugendpfleger Jan Gerjets, Graffiti-Künstler Bastian Tapken sowie Marion Zomerland und Arnold Preuß, Spielleiter „Theater am Meer"  (Foto: Boekhaus)  

WILHELMSHAVEN - „Vorhang auf" im „Theater am Meer Niederdeutsche Bühne" jetzt auch an der Fassade des Spielhauses an der Kieler Straße. Der Wilhelmshavener Sprayer Bastian Tapken hat das Graffito an die Wand gebracht: Einen roten Vorhang, darüber das Logo des Theaters. „An der Wand hat es zuvor immer wieder illegale Schmierereien gegeben", sagt Marion Zomerland, Spielleiterin des „Theaters am Meer". Mit ihrem Kollegen Arnold Preuß freut sie sich deshalb über die gelungene Arbeit von Tapken - gesponsert von der Firma Nietiedt.

Mit seinem Graffito zeigt der 33-Jährige, dass die Kunst aus der Spraydose nicht zwingend Schmiererei sein muss. Tapkens Bild ist das erste, das im Rahmen der Aktion „Graffitifreies Wilhelmshaven" entstanden ist. Die Stadt Wilhelmshaven und der Verein Kommunale Prävention (VKP) haben die Aktion ins Leben gerufen und einen Arbeitskreis aufgebaut. Am Projekt beteiligen sich mehrere Unternehmen aus Wilhelmshaven. Illegale Graffiti gibt es in der Stadt viele. Der kommunale Ordnungsdienst habe im ersten Schritt der Aktion alle im Stadtgebiet sichtbaren Graffiti fotografiert und genau dokumentiert, so Horst Heitmann, Vorsitzender des VKP. „Dabei wurden fast 800 dieser Farbschmierereien festgestellt." Die Eigentümer betroffener Immobilien seien angeschrieben und aufgefordert worden, sich um die Beseitigung zu kümmern. „Dieser Appell war durchaus fruchtbar", sagt Heitmann. Der Bauverein Rüstringen und die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft würden zudem schon seit mehreren Jahren Schmierereien schnell von ihren Fassaden beseitigen lassen. Die GEW Wilhelmshaven habe ebenfalls reagiert und erste Trafo-Häuschen professionell bemalen lassen, um illegalen Sprayern erst gar keine Fläche zu bieten.

Mit der Beseitigung von Schmierereien ist es nicht getan. Sprayer müssten auf den Geschmack kommen, legal ihrer Leidenschaft nachzugehen, weiß Stadtjugendpfleger Jan Gerjets. Er setzt sich dafür ein, dass mehr Flächen für legale Sprayer zur Verfügung gestellt werden. Jugendliche sollen unter fachkundiger Anleitung Auftragsarbeiten annehmen. „Graffiti ist eine Kunst mit Wert", so Gerjets. „Unser Ziel ist es, illegale Sprayer zu legalen Künstlern zu machen." Derzeit seien einige Projekte in Planung. So soll ein Container als Unterstand am Skateplatz im Sportforum aufgebaut werden, den Sprayer verzieren können.

WILHELMSHAVEN | 24. Oktober 2013

Theateratmosphäre jetzt auch im Flur

Das Theater am Meer hat bereits seit Beginn der neuen Spielzeit viel Lob von den Besuchern für den verbesserten Service im Publikumsbereich erhalten. Das neu in das 1. OG verlegte Abonnementsbüro mit dem großzügigen Garderobenbereich einschließlich der weiteren Toiletten ist sehr gut angenommen worden. Vor zwei Tagen wurde das Wandbild "der sich öffnende Vorhang" der Öffentlichkeit vorgestellt und nun erwartet den Besucher bereits im Treppenhaus ein wenig Theateratmosphäre.

Die etwas nüchtern wirkende Treppenhausbeleuchtung wurde auf dem Weg in das 1. Obergeschoss zu den Serviceräumen mit besonderen Theaterscheinwerfern ergänzt, so dass der Besucher mit den wohligen Farben des Theaters am Meer rot und blau empfangen und nach oben gleitet wird. Diese Beleuchtung wird in Kürze auch bereits an den dunkleren Nachmittagen eingeschaltet, damit die Kunden orientierungs- und trittsicher das Theaterbüro aufsuchen können.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 24.10.2013

Illegale Graffiti aus der Innenstadt verbannen

PROJEKT Sprayer können sich an speziellen Flächen austoben

Präventionsverein und Stadt rufen Aktion „Graffitifreies Wilhelmshaven" ins Leben.

Das Erkennungszeichen des „Theaters am Meer" stellten (von links) VKP-Vorsitzender Hors Heitmann, Jan Gerjets (Stadtjugendpfleger), Bastian Tapken (Graffitikünstler), Marion Zomerland und Arnold Preuß (Theaterleitung) vor.    BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - Farbschmierereien an Hauswänden oder Stromkästen gehören zum - wenn auch unschönen - Stadtbild. Nun haben die Stadt Wilhelmshaven und der Verein zur Förderung kommunaler Prävention (VKP) sich zusammengeschlossen und das Gemeinschaftsprojekt „Graffitifreies Wilhelmshaven" ins Leben gerufen. Mit dieser Aktion sollen die illegalen Graffiti an den öffentlichen und privaten Häusern systematisch beseitigt und Flächen bereitgestellt werden, an der sich Graffitikünstler legal austoben können.

„An vielen Stellen im Stadtgebiet sind Gebäude durch Graffiti verunstaltet, was negative Auswirkungen auf die Wahrnehmung des Erscheinungsbildes der Stadt durch Bürgerschaft und Gäste zur Folge hat und auch zu weiteren Negativeffekten wie Vandalismus führt", erklärte VKPVorsitzender Horst Heitmann, der mit Jan Gerjets von der Stadtjugendpflege, Marion Zomerland und Arnold Preuß vom „Theater am Meer" das Projekt am Mittwoch vorstellte. Gleichzeitig präsentierten sie auch das erste legal gemalte Graffiti.

Das Theaterhaus an der Kieler Straße hat schon einen neuen Anstrich bekommen und das ganz offiziell. Graffitikünstler Bastian Tapken hat seiner Fantasie freien Lauf gelassen und eine Theaterszene auf die Wand gesprüht. Das Bild zeigt einen ganz besonderen Moment, nämlich den, in dem sich der Vorhang öffnet und die Vorstellung beginnt. Gerüst und Farbe hat der Künstler von einem Gerüstbauunternehmen gestellt bekommen. „Die Bürger der Stadt und die Wirtschaft können eingreifen, um ein sauberes Wohnumfeld in der Jadestadt zu bekommen", erklärte Heitmann weiter. Das Projekt können sie unterstützen, indem sie freie Flächen melden. Einige Trafohäuschen wurden bereits von der GEW bereitgestellt und farblich gestaltet.

Wilhelmshaven soll schöner, sicherer und lebenswerter durch solche Projekte werden. „Dazu ziehen wir auch Sprayer heran, die beim illegalen Sprayen erwischt wurden", sagte Jan Gerjets. Er lobte Bastian Tapken, der innerhalb von drei Tagen das Wandbild am „Theater am Meer" entwarf und damit drei illegale Graffiti beseitigte. Gerjets sieht weitere Wände am Skaterplatz nahe des Sportforums und am Bunker in der Innenstadt. „Insgesamt gibt es in Wilhelmshaven etwa 800 Wände, an denen sich legale Sprayer ausleben könnten, um den illegalen Schmierkram zu beseitigen", sagte Horst Heitmann.

WILHELMSHAVEN | 22. Oktober 2013

Theater am Meer jetzt mit attraktivem Wandbild

Projekt "Graffitifreies Wilhelmshaven" bringt den roten Vorhang des Theaters an die Wand

Sie stellten das neue Wandbild als Erkennungszeichen des Theaters am Meer im Rahmen des Projektes "graffitifreies Wilhelmshaven" vor: (v.l. Horst Heitmann (1. Vorsitzender VKP), Jan Gerjets (Stadtjugendpfleger), Bastian Tapken (Graffitikünstler), Marion Zomerland und Arnold Preuß (Theaterleitung, Theater am Meer) FOTO: Boekhaus

Ein ganz besonderer Moment am Theater ist der, wenn sich der Vorhang beiseite bewegt und die Vorstellung fängt an. Über zwei Stunden wird ein Theaterstück gespielt, ja durchlebt. Zwei Stunden, die genauso nie wieder zu erleben sind, denn jede Vorstellung ist durch die Interaktion mit dem Publikum anders. Darum ist gerade das Öffnen des Vorhangs eine magische Situation, die etwas Zauberhaftes beinhaltet. Genauso zauberhaft hat sich die Theaterleitung, Marion Zomerland und Arnold Preuß, heute gefühlt, als die neue Wandbemalung des Theaters am Meer der Öffentlichkeit vorgestellt wurde: Es ist nämlich ein sich öffnender Vorhang, der Theatervorhang des Theaters am Meer.

Die Stadt Wilhelmshaven und der Verein Kommunale Prävention haben sich zur Aufgabe gemacht, Wilhelmshavern schöner, sicherer und damit lebenswerter zu machen. Eine Aktion davon ist das Programm "graffitifreies Wilhelmshaven", das dafür sorgen soll, an bestimmten freien Flächen das illegale Spayen durch gezielte Aktionen zu bannen. Unter der Leitung der Stadtjugendpflege entstand durch den Sprayerkünstler Bastian Tapken das Wandbild am Theater am Meer. Mit diesem Wandbild wurden drei illegale Graffitis beseitigt.

WILHELMSHAVEN | 01. Juni 2013

Umbauarbeiten für Serviceverbesserungen

Theater am Meer nutzt Theaterpause

Die vielen Besucher, Abonnenten und Freunde des Theaters am Meer können sich auf Veränderungen im Servicebereich und im Theaterbetrieb freuen, die jetzt in der Sommerpause vorbereitet werden. Seit heute hat das Theater am Meer im 1. OG des Hauses weitere Räumlichkeiten angemietet, die für die Neuerungen genutzt werden.

Was alles genau an Verbesserungen vorgenommen wird, soll im Moment noch ein kleines Geheimnis bleiben. Aber es sei soviel bereits verraten, dass der Zuschauerservice eine Verbesserung erfährt, aber auch der Probenbetrieb wird im Ablauf von den Neuerungen profitieren. Spätestens am Tag der offenen Tür werden wir unsere neuen Räumlichkeiten in der vorgesehenen Funktion vorstellen. Merken Sie sich den Termin Sonntag, 18. August 2013, ab 11 Uhr schon mal vor. Seien Sie dann gerne unsere Gäste.

Zunächst einmal sieht man nur einen illustren Steinhaufen - warum?

Ganz einfach: Wir haben erst einmal Platz geschaffen und aus zwei kleinen Räumen einen großen Raum gemacht, dazu musste die trennende Wand herausgenommen werden.

Nachdem der Statiker grünes Licht gegeben hatte, war das ruckzuck erledigt.

Unser Schatzmeister, Wolfgang Watty, bildete den Anfang einer "tragenden" Steineschleppkette, zu der auch noch Kay Watty und Arnold Preuß sowie

Ingo Heuer (hier im Treppenhaus)

und Marco Norden (vor dem Bauschuttcontainer) gehörten. Als Belohnung gab es einen selbstgebackenen Kuchen!

Hier der Flur im ersten Obergeschoss. Für die neuen  Serviceleistungen stehen uns ab sofort zwei kleinere und ein großer Raum sowie zwei Toiletten mehr zur Verfügung.

WILHELMSHAVEN | 30. März 2013 | KOMPASS | April 2013   

KOMPASS-Interview | Marion Zomerland und Arnold Preuß

Zeit ist knapp. Vor allem, wenn man wie Marion Zomerland und Arnold Preuß zwei Leben hat. Im ersten, dem alltäglichen, sind die beiden Wilhelmshavener Beamte. Doch nach Feierabend tauschen sie die Bürokratie gegen die (Niederdeutsche) Bühne ein. Seit mittlerweile zehn Jahren leiten die beiden in ihrer Freizeit das „Theater am Meer" in der Kieler Straße gemeinsam. Und zwar nicht immer nur hinter den Kulissen. Häufig auch davor. Momentan begeistern sie gerade das Publikum mit Frank Pinkus' romantischer Komödie „De besten Daag in mien Läven".

Herr Preuß, Sie haben mir erzählt, dass ein Schauspieler und ein Beamter über die gleichen Tugenden verfügen müssen.

Preuß: Das stimmt. Beide sollten fleißig, pünktlich, ehrlich und vor allem auch vertrauenswürdig sein.

Zomerland: Ohne diese Eigenschaften läuft kein Theaterbetrieb. Jeder muss pünktlich an seinem Platz sein und seine Rolle können. Dabei müssen wir uns aufeinander verlassen können. Ohne dieses Vertrauen kann man nicht glaubwürdig spielen und das merken die Zuschauer sofort.

Bei „De besten Daag in mien Läven" waren Sie so authentisch, dass das Publikum schon, bevor der Vorhang zuging, begeistert von den Stühlen aufsprang und klatschte.

Zomerland: Plötzlich stand der ganze Saal. Das war ein wahnsinnig schönes Gefühl und wir schweben immer noch zehn Zentimeter über dem Erdboden.

Wie erklären Sie sich diesen Erfolg?

Preuß: Zum einen ist es das Stück von Frank Pinkus. Kaum einer schreibt so lebensnah und hält dabei stets die Balance zwischen Lachen und Weinen wie er. Zum anderen ist es aber die Nähe in unserem Theater. Bei uns geht es intim und familiär zu. Das Publikum sitzt ja unmittelbar an der Bühne. Dadurch bekommen die Zuschauer alles intensiver mit. Wir aber umgekehrt auch. So kann der berühmte Funke auch schneller überspringen.

Dann war es für das „Theater am Meer" die richtige Entscheidung, sich vor drei Jahren mit einem eigenen Haus selbstständig zu machen?

Preuß: Definitiv. Wir haben aber auch großes Glück gehabt, dass wir diese Räumlichkeiten im ehemaligen Gewerkschaftshaus mieten konnten und Vermieter haben, die die aufwendigen Umbauten durchführten. Aber ohne Sponsoren und vor allem die tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder wäre das Ganze letztlich nicht möglich gewesen.

Zomerland: Dieses Engagement zieht sich bei uns durch alle Bereiche. Deshalb freuen wir uns über jeden, der sich bei uns einbringen möchte. Man darf nie vergessen, wenn Arnold und ich vor dem Vorhang stehen, arbeiten dahinter 15 Ehrenamtliche. Sie sind das Rückgrat unseres Theaters. Ohne sie gäbe es keine einzige Aufführung.

Ohne das Publikum aber auch nicht. Und da scheinen Sie genau den Geschmack Ihrer Besucher zu treffen.

Preuß: Wir geben uns jedenfalls große Mühe bei der Auswahl der Stücke und spielen vom Musical bis zum Klassiker die ganze Palette der Unterhaltungskunst. Inzwischen haben wir stetig steigende Zuschauer- und Abonnentenzahlen. Das macht uns stolz und dankbar zugleich.

Begründet sich dieser Zuwachs auch darin, dass die Niederdeutsche Sprache den Menschen gerade in unserer schnelllebigen Zeit ein Gefühl von Dazugehörigkeit vermittelt?

Zomerland: Vom Plattdeutschen geht sicherlich eine große Wärme und Herzlichkeit aus. Doch ich glaube, bei uns ist es die besondere Kombination aus Sprache und der unheimlich positiven Atmosphäre dieses Theaters. Es ist ein bisschen so wie es der berühmte Regisseur Max Reinhardt einst gesagt hat: „Die Bühne ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen." Das Publikum merkt einfach, wie viel Spaß jedem einzelnen von uns die Aufführungen machen und Lachen ist bekanntlich ansteckend.

Wilhelmshavener Zeitung vom 19. Juli 2011

Bühnengänge der Schauspieler werden leiser

THEATER AM MEER Tag der offenen Tür am 28. August — Viele
Arbeiten in der Sommerpause

Heinz Fuchs und Wolfgang Buttjer verbessern den Service im Café „Kulissensnack". FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/LR — Auch wenn das Ensemble des „Theater am Meer" in der verdienten Sommerpause ist und das Abonnementsbüro geschlossen hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass im Zimmertheater in der Kieler Straße 63 nichts los ist. Die Sommerpause wird intensiv dazu genutzt, das Theater so herzurichten und zu ergänzen, dass der Komfort für den Spielbetrieb deutlich erhöht wird.

Ab Montag, 16. August, ist das Abonnementsbüro in der Kieler Straße 63a wieder geöffnet und die Abonnenten erhalten ihre Unterlagen für die neue Spielzeit. Das Theater wird sich am Sonntag, 28. August, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr bei einem Tag der offenen Tür vorstellen. Als erstes wurde der Kostüm- und Requisitenfundus geordnet und katalogisiert. Das Kostümangebot steht den Theaterleuten jetzt wieder in sachlichen und zeitlichen Zusammenhängen zur Verfügung.

In den Umkleideräumen, der Maske und in den Fluren wurden die Wände mit theaterbezogenen Motiven und Ornamenten versehen. Hier haben sich unter der Leitung von Claudia Schröder und Fenja Strowik insbesondere die jüngeren Mitglieder sowie die Mitglieder der Theaterschule als kreative Maler profiliert. Auf der Probenbühne D haben Christian Strowik, Harald Schmidt und Wolfgang Watty mit zusätzlichen Halogenscheinwerfern eine Probensituation geschaffen, die der späteren Aufführung auf der Theaterbühne sehr nahe kommen soll.

Derzeit sind die beiden Bühnentischler Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs dabei, den Bühnenboden im Theater mit einem durchgängigen Holzfußboden zu belegen, der in Verbindung mit einer Trittschalldämmung in der neuen Spielzeit dafür sorgen wird, dass die Gänge auf der Bühne mit weniger Geräuschen verbunden sind, als dies in der abgelaufenen Spielzeit der Fall war. Auch wird sich durch diesen Boden die Bühne insgesamt geschlossener präsentieren. Zudem schafft die Tischlerei im Bereich des Cafs „Kulissensnack" mehr Platz für die Bewirtung, so dass jeder Theatergast schneller seine Pausengetränke bekommt.

Einen besonderen Service bietet das „Theater am Meer" möglichen Besuchern, die wegen der Probleme mit der plattdeutschen Sprache bisher keinen Theaterbesuch gewagt haben. Diese haben dazu am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr, Gelegenheit: Das Stück „Allein in der Sauna" wird an diesen Terminen in hochdeutscher Sprache aufgeführt.

Wilhelmshavener Zeitung vom 16. Juli 2011

Das Theater am Meer ist in der Kieler Straße 63 auch für Rollstuhlfaharer erreichbar. Auf Vermittlung des Bühnenmitgliedes Rolf-Peter Lauxtermann hat das Sanitätshaus Koschade mit dem Einbau dafür gesorgt, dass auch die behindertengerechte Toilette den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Bühnenleiter Arnold Preuß hat sich jetzt für diese großzügige Spende beim Firmeninhaber Wolfgang Koschade im Namen der Besucher des Theaters am Meer bedankt. „Wir sind froh, dass wir den Service unseres Hauses so weiter verbessern konnten.“

Wilhelmshaven, 5. Juli 2011

Theater am Meer erhält Unterstützung vom Sanitätshaus Koschade

Service konnte verbessert werden

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer ist seit Beginn der Spielzeit 2010/11 in der Kieler Straße 63 auch für Besucher erreichbar, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Jeweils ein Platz im 99-Plätze-Theater ist für einen Rollstuhlfahrer reserviert. Für diesen Platz ist extra auch ein besonderer Parkplatz auf dem Theaterhof gekennzeichnet; daneben beginnt eine leicht zu befahrende Rampe, die den Besuch des Theaters wesentlich erleichtert.

Auf Vermittlung des Bühnenmitgliedes Rolf-Peter Lauxtermann hat das Sanitätshaus Koschade jetzt mit dem Einbau von entsprechenden Haltevorrichtungen dafür gesorgt, dass auch die behindertengerechte Toilette den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Bühnenleiter Arnold Preuß hat sich jetzt für diese großzügige Spende beim Firmeninhaber Wolfgang Koschade im Namen der Besucher des Theaters am Meer bedankt. „Wir sind froh, dass wir den Service unseres Hauses so weiter verbessern konnten“, freute sich Preuß über die Sachspende.

Wilhelmshaven, 30. Juni 2011

Theater am Meer nutzt Spielpause für Verbesserungen

Abonnementsbüro öffnet am 16. August – Tag der offenen Tür am 28. August

Heinz Fuchs und Wolfgang Buttjer verbessern den Service im Café Kulissensnack

WILHELMSHAVEN - Auch wenn das Ensemble des ‚Theater am Meer‘ in der verdienten Sommerpause ist und das Abonnementsbüro geschlossen hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass im Zimmertheater in der Kieler Straße 63 nichts los ist. Die Sommerpause wird von den niederdeutschen Theaterschaffenden intensiv genutzt, das Theater so herzurichten und zu ergänzen, dass der Komfort für den Spielbetrieb deutlich erhöht wird. In einer ersten Aktion am Pfingstwochenende hatte ein Großteil des Ensembles den Kostüm- und Requisitenfundus geordnet und katalogisiert, so dass nach den vielen Zugängen der letzten Spielzeit das Kostümangebot, was von Helga Lauermann und Heidi Strowik verwaltet wird, wieder in sachlichen und zeitlichen Zusammenhängen zur Verfügung steht. Ebenso wurden die Requisiten in Regalen übersichtlicher und geordneter gelagert.

Der neue Bühnenfußboden liegt und sieht gut aus!

In den Umkleideräumen der Damen und Herren, der Maske und in den Fluren wurden die Wände mit theaterbezogenen Motiven und Ornamenten versehen. Hier haben sich unter der Leitung von Claudia Schröder und Fenja Strowik insbesonders die jüngeren Mitglieder aber auch die Mitglieder der Theaterschule als kreative Maler profiliert. Auf der Probenbühne D haben Christian Strowik, Harald Schmidt und Wolfgang Watty mit zusätzlichen Halogenscheinwerfern eine Probensituation geschaffen, die der späteren Aufführung auf der Theaterbühne sehr nahe kommt.

Neuer Bühnenboden im Theater am Meer (v.l. Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer)

Derzeit sind die beiden Bühnentischler Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs dabei, den Bühnenboden im Theater mit einem durchgängigen Holzfußboden zu belegen, der in Verbindung mit einer Trittschalldämmung in der neuen Spielzeit dafür sorgen wird, dass die Gänge auf der Bühne mit weniger Geräuschen verbunden sind, als dies in der abgelaufenen Spielzeit der Fall war. Auch wird sich durch diesen geschlossenen Bühnenboden die Bühne insgesamt geschlossener präsentieren. Desweiteren schafft die Tischlerei im Bereich des Cafés „Kulissensnack“ mehr Platz für die Bewirtung, so dass jeder Theatergast schneller seine Pausengetränke bekommt. Der Servicegedanke hat ja beim Theater am Meer seit der Eröffnung in der letzten Spielzeit einen ganz großen Stellenwert.

Die Trittschalldämmung zuerst (v.l. Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs)

Ab Montag, den 16. August 2011, ist dann auch wieder das Abonnementsbüro in der Kieler Straße 63 a geöffnet und die Abonnenten erhalten dann ihre Unterlagen für die neue Spielzeit. Das Theater wird alle Neuerungen und das aktuelle Programm der interessierten Öffentlichkeit am Sonntag, dem 28. August 2011, in der Zeit vom 11 bis 17 Uhr vorstellen, wenn es wieder einen Tag der offenen Tür veranstaltet.

Gleich ist es geschafft - dann kommt die Schleifmaschine und dann die Farbe drauf

Einen besonderen Leckerbissen bietet das Theater am Meer Besuchern, die das Theater bisher noch nicht von innen kennen und gerne mal eine Vorstellung besuchen möchten, aber dies wegen der Probleme mit der Plattdeutschen Sprache bisher nicht gewagt haben. Diese haben dazu am 21., 26. und 28. August, jeweils um 20 Uhr, Gelegenheit, denn an diesen  Abenden gibt es auf Wunsch vieler Besucher den erfolgreichen Solo-Abend von Arnold Preuß „Allein in der Sauna“ in hochdeutscher Sprache.   Die Theaterleitung, Arnold Preuß und Marion Zomerland, freut sich sehr auf die neue Spielzeit und hofft, dass diese ebenso erfolgreich wird, wie die abgelaufene, über die bei einer Internetabfrage 99,4 % der Beteiligten gesagt haben, dass diese ein großer Erfolg gewesen sei.

Ein ganz besonderer Hingucker: Der Voslapper Leuchtturm in Miniatur

Originalgetreu nachgebaut von unserem Tischler Wolfgang Buttjer

Wilhelmshaven, 11. Juni 2011

Das Theater wird "verschönert"

Richtig, man muss die Überschrift schon in Anführungszeichen setzen, denn wer unser Theater kennt - und das sind ja mittlerweile sehr viele Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshaven, aber auch die Besucher von weit her -, weiß, dass es eigentlich nichts zu verbessern gibt. Eigentlich, denn wir haben ja auch noch ein Theater-Innenleben und das haben wir jetzt am Pfingstsamstag in einer großen Gemeinschaftsaktion verschönert. Sehen Sie hier ein paar Bilder, die diese gelungene schöne Gemeinschaftsaufgabe festhalten.

Die Maske ziert jetzt ein wunderschönes Wandportrait - natürlich die Masken!

Den Weg zur Damenumkleide zeigt jetzt der Hinweis auf die "Deerns"

Die Herrengarderobe ist mit einem futuristisch anmutenden Motiv geschmückt. Vielleicht eine Spannungsbogensimulation für jeden Akt auf der Bühne?

Die Damenumkleiden sind mit wunderschönen Blumenranken verziert.

Ja und damit sich die Herren der Schöpfung nicht in den Blumenranken verfangen, ist auch hier der Weg in die Umkleiden durch ein entsprechendes Hinweisschild geebnet.

Damit auf der Prbenbühne den Darstellen die Erleuchtung für die Rolle noch schneller kommt, wurde eine sehr funktionale Probenbeleuchtung auf der Probenbühne D eingebaut.

Unsere Fachleute in Sachen Beleuchtung Christian Strowik und Harald Schmidt begutachten das Beleuchtungsmaterial...

...was ihnen der neue Finanzminister, Wolfgang Watty, zur Verfügung gestellt hat.

Die beiden Creativen Claudia Schröder und Fenja Strowik waren die Ideengeberinnen für die Bemalung der Wände.

Im Fundus wuseslte es nur so von fleißigen Helfern, die Grund in das "nicht vorhandene" Chaos brachten. Zwischen den Requisiten sind zu erkennen oder zu erahnen: Heidi Strowik, Helga Lauermann, Gaby Poloczek, Christel Brandt-Jaedeke und Sandra Krüger.

Alle fleißigen Helfer (Katharina Dittmann, Claudia Schröder, Harald Schmidt, Fenja Strowik, Wolfgang Watty, Helga Lauermann, Christel Brandt-Jadeke und Rune Opitz und noch viel mehr) stärkten sich hier bei einem leckeren Frühstück.

Am Abend wurde dann das Spielzeitende mit einem kleinen Umtrunk gefeiert. (v.l. Horst Jönck, Yannik Marschner, Joan Kröher, Kay Watty,Meike Zomerland)

Es gab nur strahlende Gesichter (André Gelhart, Meike Zomerland, Heidi Strowik)...

und hinrige Mägen (v.l. Iris Watty, Heidi Strowi, Christel Dörnath, Karin und Helmut Heyel)

natürlich gab es auch reichlich Stoff für Diskussionen und einen guten Schluck (Klaus Aden, Wolfgang Watty, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Frau Buttjer)

Wilhelmshaven, 21. August 2010

Die Probebühne D ist fertiggestellt

In den letzten Wochen ist bei großer Hitze vieles im Theater weiter entwickelt worden. Das Beleuchtungskonzept ist komplett neu überarbeitet und eingerichtet worden, das erste Bühnenbild ist fast fertig ersellt und das erste Stück wird fleißig probiert. Daneben ist die Probenbühne "D" konzipiert und umgesetzt worden. Wir haben jetzt auf der Probenbühne exakt die Maße, die auch die Bühne des Zimmertheaters hat. Es kann also 1 : 1 probiert werden, ein ungeheurer Vorteil, weil ja die Bühne nicht mehr so groß ist und da muss jede Bewegung und jeder Gang exakt abgestimmt sein. Bei der Probenbühne kein Problem mehr.

Hier ist die Probenbühne in ihren Dimensionen mit der Spielfläche der Hauptbühne zu sehen.

Rechts sieht man einen Teil der Probenbühne und links den Bereich der Funktionstheke (Technikpult - natürlich mit Logo) mit dem Bereich für die wartenden Schauspieler und der Regie.

und hier werden die ersten Schritte auf der neuen Bühne gewagt. Ein ungeheuer schöner Moment gestern Abend, der im Theatercafe noch mit ein paar gemütlichen Stunden genossen wurde.

Wilhelmshaven, 19. Juni 2010

Endlich! Der Umzug ist komplett geschafft!

Die liegt ca. 57 Jahre Niederdeutsche Theatergeschichte im Stadttheater Wilhelmshaven! Die Dekorations- und Requisitenteile, die nicht mehr benötigt werden, haben den Weg auf die Abfalldeponie gefunden.

Seit Sonnabend, dem 19. Juni 2010 ist die Ära Stadttheater Wilhelmshaven verbunden mit dem Theaterfundus in der Viktoriastraße komplett Geschichte. An diesem Tag ist nicht nur das Kellergewölbe des Stadttheaters Wilhelmshaven von allen Dekorationsteilen und Requsiten geräumt worden, sondern auch die Kulissenwerkstatt in der Viktoriastraße. Das Theater am Meer ist jetzt entgültig zu Hause in der Kieler Straße 63 angekommen.

Wilhelmshaven, 28. Mai 2010

Außengestaltung mit dem Hissen der Fahne abgeschlossen

Am Abend der Premiere von "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo" wurde dann auch endlich unsere neue Fahne am Gebäude gehisst. Am Tag zuvor war auch der Schaukasten aufgestellt worden.

Somit ist unsere Eingangssituation nun perfekt gestaltet. Rechts der Fahnenmast mit der weithin sichtbaren roten Fahne. Daneben der Eingang des Theaterbüros und links davor dann der Schaukasten, der immer die neuesten Informationen bietet. Ganz links dann der Eingang zum Theater selbst und zum Theatercafé, dass sich bei den bisherigen Aufführungen schon als eine sehr nützliche Einrichtung erwiesen hat. Die jeweilige Thekencrew konnte nur Lob für die nette und freundliche Bedienung einheimsen und das Angebot wurde sehr geschätzt. So soll es im Herbst weitergehen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 10. Mai 2010

Kleines aber feines Theater

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Viele Unterstützer sicherten Neustart in der Kieler Straße

Mit den Räumlichkeiten im ehemaligen Gewerkschaftshaus steht das "Theater am Meer" auch wirtschaftlich auf eigenen Füßen. Viel Lob gab es bei der Eröffnung.

Oberbürgermeister Eberhard Menzel trug sich ins Gästebuch des Theaters am Meer ein. Froh über das mit dem Umzug Erreichte sind auch Marion Zomerland und Arnold Preuß von der Theater-leitung. WZ-FOTO: KNOTHE

WILHELMSHAVEN/MÜ - „Der große Schritt war erfolgreich und richtig!" sagte Arnold Preuß, als sich am Sonnabend der Vorhang in der neuen Spielstätte der Niederdeutschen Bühne - „Theater am Meer" in der Kieler Straße öffnete. Preuß, zusammen mit Marion Zomerland für die Theaterleitung verantwortlich, fand bei den Gästen des Festaktes zur offiziellen Eröffnung nur Zustimmung, als er sagte: „Für uns gibt es weit und breit keine schöneres Theater als dies hier!"

Was man auf die acht mal vier Meter große Bühne in der neuen Spielstätte bringen kann, davon gab das Theater am Meer bereits gestern zum Tag der offenen Tür den zahlreichen Besuchern einen Vorgeschmack.    FOTO: MASCH

Mit dem Umzug vom Stadttheater - dort musste man wegen Wegfalls der Vorzugskonditionen der finanziell geknebelten Stadt das Feld räumen - in den ehemaligen Krökel-Saal des DGB beginnt eine neue Ära der Niederdeutschen Bühne. „Wir sind nun ein Privat-Theater", sagte Preuß, und auch „ein Profi(t)-Theater", denn man stehe nicht auf der Förderlisteder Stadtverwaltung und wolle es aus eigener Kraft schaffen, dass dies auch so bleibe.98 Plätze und ein intimes, hautnahes Theatererleben bietet die neue kleine aber feine Spielstätte, die mit gelungenem, modernem Design beeindruckt. Quasi vorgeschaltet ist ein Theaterfoyer mit Café.

Eine Kleinanzeige in der WZ, in der der Saal als „kirchenähnlicher Versammlungsraum" vom Unternehmen Lemke zur Miete angeboten worden war, hatte allesins Rollen gebracht. Marion Zomerland hob besonders das Engagement der Brüder Thomas und Jens Lemke hervor, ohne deren enorme bauliche Vorleistungen mit dem I-Tüpfelchen des geschenkten roten Teppichs man das Projekt nicht hätte stemmen können.Aber auch für die weitere Einrichtung war eine fünfstellige Summe aufzubringen. Eine Spende aus dem Nachlass von Ellen und Willy Beutz, dem langjährigen Theaterleiter, kam durch den Sohn Olaf Beutz zu Hilfe.

Dank sagte Marion Zomerland aber ebenso vielen weiteren Sponsoren, darunter der Bürgerfonds von GDF Suez, der Gerd-Möller-Stiftung, Geldinstitute, Firmen und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Das hatte durch Dr. Jörg Siewert die besten Glückwünsche übermitteln lassen: Junge Menschen für Theater und Plattdeutsch zu gewinnen, sei überlebensnotwendig für Niederdeutsche Bühnen und die Vitalität der niederdeutschen Sprache wichtig für Norddeutschland.

Oberbürgermeister Eberhard Menzel nannte im Festvortrag, der die 80-jährige Geschichte der Bühne Revue passieren ließ, das Theater am Meer „ein Kleinod unserer Stadt", das seit der Zeit unter Willy Beutz zu einem semiprofessionellen Amateurtheater gereift sei. Mit der Bühne verbinde sich „lokale Identität", die als wichtiger Standortfaktör wirke.

Mit Vorstellungen des erfolgreichen Musicals „Wi rockt op platt" von Schülern der Theaterschule und des Ensembles wurden die Eröffnungsgäste am Sonnabend ebenso unterhalten wie am gestrigen Sonntag die Besucher des Tages der offenen Tür in der Kieler Straße 63.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 10. Mai 2010

Keine schönere Spielstätte in Wilhelmshaven denkbar

ZIMMERTHEATER Niederdeutsche Bühne eröffnete am Wochenende das neue Domizil / Tag der offenen Tür

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN — Ein wahrhaft denkwürdiges Wochenende dürfte sich in die Geschichte der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer" eingeschrieben haben: Nach sieben verschiedenen Aufführungsplätzen hat sich jetzt die plattdeutsche Bühne nach rund 80 Jahren in ihrer eigenen, wenn auch von den Brüdern Thomas und Jens Lemke angemieteten Spielstätte etabliert.

OB Menzel unterschreibt im Gästebuch, Arnold Preuß und Marion Zomerland sehen zu.

So wurde nach großzügigen Umbauten innerhalb von neun Monaten aus dem einstigen Gewerkschaftshaus das Zimmertheater des „Theaters am Meer". Am Sonnabend ging die offizielle Eröffnung über die Bühne. Der Sonntag gehörte mit dem Tag der offenen Tür den vielen Theaterfreunden in der Jadestadt. Nach Herzenslust konnten sich die Besucher in der Spielstätte umsehen und würdigen, was dort geleistet worden war. An beiden Tagen wurde mit Bravour und Engagement das Bauernrockmusical „Wi rockt op platt" von Sandra Keck aufgeführt. Das treue Theaterpublikum zeigte sich begeistert von der Aufführung im neuen Haus.

Bühnenleiter Arnold Preuß begrüßte zur Eröffnungsveranstaltung das Publikum und ließ kurz die Jahrzehnte der niederdeutschen Bühne Revue passieren. Danach wurde am 22. September 2009 der Umzug aus dem Stadttheater der Landesbühne in das Haus an die Kieler Straße beschlossen. Jetzt könne er, Arnold Preuß, nach Monaten des totalen Engagements aller Beteiligten zufrieden feststellen, dass kein schöneres Theater denkbar gewesen wäre, in dem auch die Jugendarbeit intensiv fortgesetzt werden könne.Oberbürgermeister Eberhard Menzel meinte in Bezug auf seine plattdeutschen Sprachkenntnisse, das sei wiemit seiner Frau, er verstehe sie, beherrsche sie aber nicht. Dann erinnerte er an dieGründung der Niederdeutschen Bühne am 28. September 1932 und an die bisherigen Bühnenleiter. Arnold Preuß habe mit der Theaterschule der Bühne neue Impulse verliehen. Ein besonderer Höhepunkt sei vor einiger Zeit das Treffen der drei niedersächsischen Bühnenbünde in Wilhelmshaven gewesen.

Ein farbenfrohes Kostümspektakel präsentierte die niederdeutsche Theatertruppe ihrem Publikum.

Dem neuen Haus mit dem eleganten Zimmertheater machte Menzel ein großes Kompliment, dieser Spielort sei zu einem Kleinod der Stadt an der Jade geworden, dem er stets ein ausverkauftes Hans wünsche.Für das niedersächsische Kultusministerium trug Bühnenleiter Arnold Preuß ein Schreiben von Hans-Jörg Siewert vor, der die Wichtigkeit der plattdeutschen Sprache unterstrich und die Bedeutung der Theaterschule für die kulturelle Erlebniswelt herausstellte: Plattdeutsch sei cool. Bühnenleiterin Marion Zomerland dankte mit herzlichen Worten allen Sponsoren des ambitionierten Projektes. Ohne deren Mithilfe hätte das „Theater am Meer"  diese neue Heimat so nicht so schnell finden können. Dank sagte sie auch der AOK, die den Theaterbesuchern ihren Parkplatz zur Nutzung öffnet.

Anschließend ging der Vorhang zu dem von viel Beifall begleiteten Bauernrockmusical "Wi rockt op platt". Die neue Spielzeit 2010/2011 wird komplett im Zimmertheater stattfinden, erste Premiere im September. Die letzte Premiere der laufenden Spielzeit zu "Keerls döör un döör" ist am kommenden Sonnabend, dem 15.Mai, noch im Stadttheate, um dort die Spielzeit abzuschließen, Beginn 20 Uhr. Danach wird die Niederdeutsche Bühnenkunst endgültig ins neue Domizil umziehen, eine gute Adresse für das Theater.

Eleganz in Rot: Die Sitzreiehn im neuen Domizil sorgen für eine beinahe intime Atmosphäre bei den Aufführungen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 8. Mai 2010

Theater am Meer eröffnet Spielstätte mit Tag der offenen Tür

Morgen Tag der offenen Tür im neuen Zimmertheater

Theater am MeerJetzt: Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Blick in den Zuschauerraum des neuen „Theater am Meer" in der Kieler Straße 63.

WILHELMSHAVEN/BR - Am morgigen Sonntag (Muttertag) wird das neue „Theater am Meer" in der Kieler Straße 63 für alle Interessierten und alle Abonnenten ab 11 Uhr mit einem Tag der Offenen Tür der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Ensemble stellt sich in seiner neuen Wirkungsstätte vor. Auf der Bühne gibt es ab 11 Uhr ein buntes Bühnenprogramm. Nach den offiziellen Begrüßungsworten der Bühnenleitung Marion Zomerland und Arnold Preuß stellt sich um 11.30 Uhr und um 13 Uhr die Sketchgruppe unter der Leitung von Horst Jönck vor. Um 12.15 Uhr und um 13.45 Uhr werden Auszüge aus den verschiedenen Liederprogrammen des Theaters gezeigt. Nahezu das gesamte Ensemble wird innerhalb der vier bis fünf Stunden vor Ort sein.

Am Abend findet dann um 20 Uhr eine Wiederaufnahme des erfolgreichen Bauernhofrockspektakels „Wi rockt op Platt" statt. Diese Aufführung wird dann am Montag, 10. Mai, um 20 Uhr wiederholt. Das Theater am Meer kommt damit den vielen Nachfragen nach Kartenwünschen für die Inszenierung nach. Das Bühnenprogramm wird begleitet durch Informationsstände und ein reichhaltiges kulinarisches Angebot. Auf dem Hof gibt es schmackhafte Bratwürste und alkoholische sowie alkoholfreie Getränke, im Haus ein variantenreiches Kuchenbuffet mit den unterschiedlichsten Kaffeegetränken.

Seit 1953 hatte die Bühne das Stadttheater Wilhelmshaven als festes Zuhause, jetzt nach 56 Jahren, zieht das Theater um in eine eigene Spielstätte. Im Dezember 2009 begannen die umfangreichen Umbauarbeiten. Der ehemalige Wilhelm-Krökel-Saal wurde so hergerichtet, dass dort Bühne, Vorhanganlage und das Theatergestühl Platz finden. Die ehemalige Hausmeisterwohnung wurde in den Geschäfts- und Theaterfoyerbereich verwandelt. Das neue „Theater am Meer" ist ein Zimmertheater mit 98 Plätzen. Auf das bequeme Theatergestühl ist die Theaterleitung besonders stolz, da man hier sehr viel Wert auf den Komfort gelegt hat. Einen Großteil der Einrichtung im Theater haben die Mitglieder des Theaters in Eigenregie in den letzten Monaten selbst bewerkstelligt.

Die Bühnenleitung startete eine große Abfrageaktion unter den Abonnenten. Die Antworten machten ganz schnell deutlich, dass die Abonnenten diesen Umzug gerne mitmachen. Die zum Teil begeisterten Rückantworten und Glückwünsche zeigen, mit welcher Vorfreude man auf den Umzug reagiert und lässt deutlich erkennen, dass sich das Theater am Meer um den Zuschauerbesuch im neuen Haus keine Sorgen zu machen braucht.

Zur Einweihung ihres neuen Zimmertheaters spielt die Niederdeutsche Bühne ihr Bauernhof-Musical "Wi snackt platt". I

m neuen Haus hat jedes Abonnement seinen festen Aufführungstag. Die Theaterleitung weist darauf hin, dass derjenige, der nochabonnieren möchte, jederzeit willkommen ist. Interessenten können sich im Theaterbüro, welches montags bis mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr, sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr besetzt ist, melden. Telefon 0 44 21/ 77 77 49, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Es zeigt sich bereits jetzt, dass in Zukunft die Möglichkeit des freien Verkaufs enger sein wird, da sich schon viele Zuschauer für ein Abonnement in diesem gemütlichen Theater mit der ganz besonderen Atmosphäre entschieden haben.Die Theatersaison wird in Zukunft von Mitte September bis Ende April dauern. Gespielt werden vier Inszenierungen (gegenüber bisher fünf), dazu kommt regelmäßig ein Kindertheaterstück der Theaterschule. Die Eintrittspreise pro Vorstellung liegen bei 11 Euro und bei 8 Euro für das Abonnement. Die Eintrittskarten können auch in der neuen Saison über ein Kartenreservierungssystem auf der Homepage der Bühne www.theater-am-meer.de gebucht werden. Neu ist, dass der Vorverkauf dann auch über die Schalterhalle der Wilhelmshavener Zeitung, Parkstraße, möglich ist. Das Theater am Meer liegt verkehrsgünstig an 2 Linien des ÖPNV. Wer mit dem eigenen PKW kommt, hat die Möglichkeit, den AOK-Parkplatz zu benutzen.

Wilhelmshaven, 5. Mai 2010

Nun ist auch außen erkennbar, dass wir jetzt da zu Hause sind!

Und hier sehen Sie, wie es zurzeit in unserem neuen Theatersaal aussieht - na, macht das nicht Lust auf unser Theater? Kommen Sie und genießen Sie unsere Vorstellungen im Zimmertheater in der Kieler Straße 63.

Wilhelmshavener Zeitung vom 6. Mai 2010 / Events der Region

Theater am Meer eröffnet mit "Wi rockt op platt"

In der beachtlich kurzen Zeit von knapp einem halben Jahr hat das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven aus dem Wilhelm-Krökel-Saal des ehemaligen Gewerkschaftshauses in der Kieler Str. 63 sein eigenes Zimmertheater aufgebaut. Mit der Wiederaufnahme des erfolgreichen Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt" auf der neuen Bühne am 9. und 10. Mai sollen sich bisherige und neue Zuschauer einen Einblick in die Möglichkeiten des neuenTheaters verschaffen können.

Mit dem Umbau erfüllt sich das ehrenamtlich tätige Ensemble einen lang gehegten Traum eines eigenen Spielortes, in dem unabhängig und flexibel geplant werden kann und auch die zugehörigen Aufgaben von der Garderobe bis hin zur Bewirtung selbst in die Hand genommen werden können. „Wir haben durch viel Unterstützung der Sponsoren, aber vor allem auch durch engagierte Eigeninitiative der Mitglieder sehr viel bewegt in den letzten Monaten", berichtet das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß mit berechtigtem Stolz.

Damit auch die künftigen Besucher des Theaters am Meer sich ein Bild von „ihrem" neuen Theater machen können, veranstaltet das niederdeutsche Ensemble am 9. Mai ab 11 Uhr einen Tag der offenen Tür mit einem bunten Programm. Für Speis und Trank wird ebenso gesorgt wie für gute Unterhaltung mit Auftritten derSketchgruppe und der Liederprogramme. Um 20 Uhr präsentiert das Theater am Meer den Publikumserfolg "Wi rockt op platt" das Musical aus der Feder von Ohnsorg-Star Sandra Keck,das einen überaus komischen Einblick in die tierische Welt der Bauernhofbewohner gewährt. Aufgrund der starken Nachfrage wird die Inszenierung von Marion Zomerland und Arnold Preuß mit der musikalischen Unterstützung von Nicolas C. Ducci auch am Montag, 10. Mai um 20 Uhr noch einmal aufgeführt. Weitere Infos: www.theater-am-meer.de

Neue Rundschau vom 5. Mai 2010

Theater am Meer freut sich auf den neuen Standort

„Tag der offenen Tür" am 9. Mai / „Wi rockt op platt" gleich zwei Mal

Zwischen Einpacken, Auspacken und Entsorgen steigt die Vorfreude auf das neue Domizil in der Kieler StraßeMit einem Tag der Offenen Tür wird das neue Theater in Wilhelmshaven am Sonntag, dem 9. Mai der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab 11 Uhr können sich alle Freunde und Interessierten die neue Spielstätte der Bühne ,Theater am Meer' ansehen.

Auf dem Foto v.l. Nicolas Ducci, Gabriele Poloczek, Claudia Schröder, Sandra Krüger, Marion Zomerland, Helga Lauermann, Heidi Strowik, Heinz Zomerland, Wolfgang Watty. Foto: privat

Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wird im Theatersaal ein buntes Programm mit Sketchen, Liedern und Präsentationen bieten und im dazugehörigen Theatercafe stehen frische Kuchen, Kaffee und andere Getränke zum Verzehr bereit. Am Abend folgt dann um 20 Uhr eine Vorstellung des Bauernhofrockmusical „Wir rockt op platt", das wegen der großen Nachfrage auch noch am 10. Mai um 20 Uhr gespielt wird. Karten dazu gibt es ausschließlich im neuen Theaterbüro in der Kieler Straße 63 oder unter Telefonnummer 777749.

Nachdem in den vergangenen Monaten im ehemalige Gewerkschaftshaus der einstige Wilhelm-Krökel-Saal zu einem Theater umgestaltet wurde und die Bühne, die Beleuchtung, das Gestühl und der Vorhang ein wunderschönes 98-Plätze-Zimmertheater ergaben, stand am vergangenen Wochenende der große Umzug mit den Kostümen, Requisiten und Möbeln vom Stadttheater in die Kieler Straße auf dem Programm. Das Bewegen von unzähligen Kostümen sowie ein schier nicht enden wollendes Bepacken von Pappkartons war zunächst in den Katakomben des Stadttheaters angesagt bevor dies dann nach einem kurzen Transportweg alles wieder über mehrere Etagen im neuen Domizil verstaut werden musste. Trotz der großen Anstrengung, die die knapp 20 Mitglieder und Helfer anlässlich des Umzugs bewältigen mussten, stieg am Ende des Tages bei allen die Vorfreude auf die Eröffnung am Muttertag. Diese Vorfreude und die mühevolle Arbeit wurde mit einem Gläschen Sekt belohnt, der auch später im bühneneigenen Theatercafe den Zuschauern angeboten wird. Das Theater am Meer ist in die Kieler Straße 63 umgezogen.

Wilhelmshaven, 03. Mai 2010

Die Eröffnung kann kommen, es ist - fast - alles fertig!

Damit auch Menschen mit Behinderungen unsere Vorstellungen sehen können und auch als 2. Flutweg (da sind die Vorschriften des Baurechts ja sehr streng, aber sicherlich auch zu Recht) wurde außen um das Gebäude herum ein Rollstuhl gerechter Zugang geschaffen.

Hier fehlt nur noch die Beleuchtung, damit man auch im Dunkeln sich zurecht findet. Aber bis zur Eröffnung ist hier alles fertig.

Unser Foyer hat in den letzten Tagen ganz viel an Schönheit und Gemütlichkeit hinzu gewonnen. Zum einen ist die Theke in wesentlichen Teilen nun fertig geworden.

Und zum anderen ist der Tischschmuck aufgestellt, so dass man wohl sehr deutlich sehen kann, wie komodig wi dat us Tokieker maakt hebben.

Wer sich nicht setzen möchte, weil er in der Pause steht, der kann es sich natürlich auch an unseren Stehtischen gemütlich machen.

Die Theke ist ja nicht nur zum Bewundern da, sondern auch als Ausgabestelle für Getränke vorgesehen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 29. April 2010

Am Muttertag beginnt eine neue Ära

THEATER Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ist in neues Zuhause umgezogen — Tag der offenen Tür

Unzählige Kisten packten die Laienschauspieler erst ein und kurz darauf im neuen Domizil wieder aus. Am Muttertag können Theaterfreunde das neue Haus zum ersten Mal besuchen.

Requisiten, Möbel und Kostüme — alles musste verpackt und ins neue Domizil gebracht werden.    FOTO: PRIVAT

WILHELMSHAVEN/LR — Bühne, Beleuchtung, neues Gestühl und ein schöner Vorhang — das alles wurde in den vergangenen Monaten im einstigen Wilhelm-Krökel-Saal des Ex-Gewerkschaftshauses an der Kieler Straße eingebaut. Entstanden ist ein schönes Zimmertheater mit Platz für 98 Zuschauer — das neue Domizil des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven.

Als letztes stand der große Umzug auf dem Programm. 20 Bühnenmitglieder hatten zunächst alle Hände voll damit zu tun, in den Katakomben des Stadttheaters die unzähligen Requisiten, Kostüme und Möbel zu verpacken, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Nach kurzer Fahrt erreichten sie dann schon ihr neues Zuhause an der Kieler Straße, wo die fleißigen Helfer das Hab und Gut der Bühne auf die verschiedenen Stockwerke verteilten.Trotz der arbeitsreichen und anstrengenden Wochen, die hinter den Bühnenmitgliedern liegen, überwiegt bei allen die Vorfreude auf den Startschuss.

Am Muttertag können Freunde der Bühne und interessierte Gäste sich das neue Theater in Wilhelmshaven zum ersten Mal ansehen. Dann lädt das Theater am Meer zum Tag der offenen Tür ein. Am Sonntag, 9. Mai, ab 11 Uhr wird im Theatersaal ein buntes Programm mit Sketchen, Liedern und anderenPräsentationen geboten. Imneuen Theatercafé sorgen die Theaterleute selbst für das leibliche Wohl ihrer Gäste. Am Abend steht um 20 Uhr das Bauernhof-Rock-Musical „Wi rockt up Platt" auf dem Spielplan. Wer es am Sonntag nicht schafft, hat auch Montag, 10. Mai, um 20 Uhr die Gelegenheit, das Stück auf der neuen Bühne anzuschauen.Karten gibt es ab sofort ausschließlich im neuen Theaterbiiro an der Kieler Straße 63, Tel.  77

Wilhelmshaven, 24. April 2010

THEATER AM MEER Umzug von der Virchow- in die Kieler Straße

Büro und Fundus im Stadttheater sind nun in der neuen Spielstätte in der Kieler Straße beheimatet

Das war eine sehr schwere und schweißtreibende Arbeit, die sich da 17 Mitglieder und Freunde der Niederdeutschen Bühne vorgenommen hatten. Um

9 Uhr morgens ging es los. Das Rest aus dem alten Theaterbüro mussten gesichtet, sortiert und gepackt werden. Hier sind gerade Marion Zomerland und Helga Lauermann fleißig beim Begutachten von "brauchbar" und "unbrauchbar".

Ingo Heuer und Gaby Poloczek tragen durch die langen Katakombengänge des Stadttheaters diverse Kostüme auf den Theaterhof, um sie dort in Umzugskartons zu verpacken.

Da lagern schon viele andere Kisten die von Werner Dörnath, Wolfgang Watty und Marianne Karstens bepackt und verladen wurden.

Natürlich ist auch der gesamte Requisitenfundes mit ausgezogen. (v.l. Marion Zomerland, Volker Prielipp)

Gleich geht es los, die Kisten kommen in den Umzugswagen und in den Autoanhänger und gehen auf die Reise in die Kieler Straße. Von links sind dabei Klaus Aden, Rainer Lauermann, Ingo Heuer, Werner Dörnath und Wilma Welte.

Helga Lauermann ist schon im neuen Theater und wartet sehnsüchtig auf die Ankunft 'ihrer' Kostüme, die nun eine neue, schönere Heimat gefunden haben.

Noch steht ein Teil der Kisten im Flur der neuen Spielstätte. Es dauert aber nicht mehr lange und dann sind auch diese Teile in den dazu vorgesehenen Räumlichkeiten verstaut und bilden den Grundstück für die Ausstattung des neuen Theaters der Niederdeutschen Bühne.

Helga Lauermann, Marion Zomerland, Sandra Krüger, Heidi Strowik, Claudia Schröder und Gaby Poloczek inspizieren (und reinigen) die neue Küche des Theatercafés.

Geschafft! Muskelkater, Rückenschmerzen, lange Arme - aber, wie man deutlich sehen kann bei Nicolas C. Ducci, Gaby Poloczek, Claudia Schröder, Sandra Krüger, Marion Zomerland, Helga Lauermann, Heidi Strowik, Heinz Zomerland und Wolfgang Watty - die Vorfreue steigt und steigt und als Dank darf ein Gläschen Sekt nicht fehlen. Schließlich muss vorher probiert werden, was nachher im Theatercafé ausgeschenkt wird.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. April 2010

„So viel Kohle vom Kohlekraftwerk"

BÜRGERFONDS GDF Suez beglückt elf gemeinnützige Projekte mit insgesamt 50 000 Euro

Der Lokale Projektkoordinator von GDF Suez Energie Deutschland, Frank Albers (6.v.I.), übergab insgesamt 50 000 Euro für gemeinnützige Projekte in Wilhelmshaven und Friesland. Die Freude bei den Ausgewählten war groß.   WZ-FOTO: LÜBBE

Mit dem Bürgerfonds„Impulse für die Gesellschaft" übernimmt GDF Suez gesellschaftliche Verantwortung. Das Förderprojekt soll keine Eintagsfliege bleiben.

VON WALBURG DITTRICH

WILHELMSHAVEN - „Die Frageist nicht, ob wir uns engagieren, sondern wie", sagte Frank Albers, Lokaler Projektkoordinator von GDF Suez Energie Deutschland. Rund 150 Gäste hatte der Konzern, dessen Kraftwerk zurzeit am Rüstersieler Groden entsteht, zur Vergabe von 50 000 Euro Fördergeldern ins Pumpwerk eingeladen. Ratsmitglieder, Wirtschaftsfunktionäre, aber vor allem Vertreter von 75 gemeinnützigen Organisationen, die sich um die Fördergelder des Bürgerfonds beworben hatten.

„Ob von Schulen, Theatern oder Kindergärten, ob große oder kleine Projekte - alle Ideen haben uns überrascht und das umfangreiche Engagement der gemeinnützigen Organisationen für die Region verdeutlicht", betonte Albers. Da GDF Suez erst seit zwei Jahren vor Ort sei, hatte sie sich der Hilfe von Kennern der hiesigen gemeinnützigen Organisationen bedient, um förderungswürdige Projekte auszuwählen. Die Jury, bestehend aus Oberbürgermeister Eberhard Menzel, Susanne Krüger (Geschäftsführerin Stiftung Burg Kniphausen), Nils Böhme (Vors. StadtsportbundWilhelmshaven), Wolf Kulawik (Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Friesland) und Wendy Wardiana (Vors. Jugendparlament Wilhelmshaven), hatte sich die Auswahl nicht leicht gemacht. Kriterien wie Nachhaltigkeit, Nutzen für das Gemeinwohl, Realisierbarkeit, Kosten-Nutzen-Relation und die Förderung von Kindern und Jugendlichen, waren die Entscheidungsgrundlage.

Wie die Entscheidungen letztendlich ausgefallen waren, darauf warteten die Gäste mit spürbarer Spannung. Dann der erste Freudenschrei. Er kam von Vertretern des Ev.-Luth. Kindergartens Neu ende. Sie erhielten 2700 Euro für den Ausbau ihres Spielschiffs auf dem Kindergartengelände.Große Freude auch beim Eltern- und Förderverein der Grundschule Glarum (880 Euro für das Projekt Klasse 2000). In Jubel brachen auch die Vertreter des Vereins Lebensweisen aus Schortens aus. Angesichts der Summe von 12 140 Euro für das Projekt „Türöffner", das behinderten Mitmenschen die Türen örtlicher Vereine öffnet, dankte eine Vertreterin mit den Worten „So viel Kohle vom Kohlekraftwerk - Danke!"

Auf Plattdeutsch bedankten sich die Vertreter des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" (7 140 Euro für den Ausbau in der Kieler Straße. Dankbar waren auch der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter für (500 Euro), die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft (500 Euro) für internationalen Jugendaustausch.Die Jugend-HSG Wilhelmshaven, ein Zusammenschluss mehrerer Jugendhandballgemeinschaften, der damit den „demografischen Wandel als Chance" nutzt, bekam 5000 Euro, der Fußballkreis Wilhelmshaven, der Fußball für Mädchen mit Migrationshintergrund anbietet, 1500 Euro. Für ein Tanzprojekt im Rah men der Mädchenarbeit im Stadtnorden gab es 4132 Euro für die Stadtjugendpflege/ Streetwork Nord; 3000 Euro gingen an das multikulturelle Jugendzentrum „Point" für Essen für Kinder. Und der Förderverein der Wasserturmschule erhielt 11 900 Euro für einen Joggingpfad auf dem Schulgelände.„

Es ist uns bewusst, dass es auch enttäuschte Gesichter gibt", sagte Albers. „Doch unser Engagement geht weiter. Mit dem Abend wollen wir alle ehren, die sich ehrenamtlich engagieren und somit Impulse für die Gesellschaft geben." Sagte es und eröffnete das Buffet.

Wilhelmshavener Zeitung vom 16. April 2010

Theater am Meer: Neuer Standort

KULTUR Neues Theaterbüro — Tag der offenen Tür

Die Bühnenleiter Arnold Preuß und Marion Zomerland vordem neuen Theaterbüro.  FOTO:PRIVAT

WILHELMSHAVEN/SL — Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat ab sofort wieder ein eigenes Theaterbüro für die Kundenbetreuung und den Kartenvorverkauf eingerichtet. Das Theaterbüro befindet sich am neuen Standort in der Kieler Straße 63, wo auch der neue Theatersaal beheimatet ist (die WZ berichtete).

Um den neuen Theatersaal der Öffentlichkeit zeigen zu können, lädt das Theater am Meer am Sonntag, 9. Mai, ab 11 Uhr in die neuen Räumlichkeiten zu einem Tag der offenen Tür ein. Zudem sind zwei weitere Vorstellungen des Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt" für Sonntag, 9. Mai, und Montag, 10. Mai, jeweils 20 Uhr angesetzt. Beide Vorstellungen finden im neuen Theatersaal des 98-Plätze-Zimmertheaters statt.

Die Eintrittskarten hierfür können über das neue Theaterbüro erworben werden.Die Verkaufsstelle ist montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr besetzt und telefonisch unter 77 77 49 und per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.

Jeversches Wochenblatt vom 15. April 2010

Blick hinter die Kulissen

BÜHNE Theaterbüro Kieler Straße / Tag der offenen Tür

WILHELMSHAVEN - Ab sofort hat das „Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" wieder ein eigenes Theaterbüro für die Kundenbetreuung und den Kartenvorverkauf eingerichtet. Das neue Theaterbüro befindet sich am neuen Standort des Theaters am Meer in der Kieler Straße 63. Das Büro hat einen eigenen kundenfreundlichen Zugang neben dem Haupteingang.

Es ist weiterhin mit Volker Prielipp besetzt, der ab sofort montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr für den Kartenvorverkauf und für die Abonnentenbetreuung vor Ort sein wird. Telefonisch ist das Theaterbüro unter 04421/ 777749 zu erreichen, per E- Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zwei zusätzliche Vorstellungen des Bauernhof-Rockmusicals „Wi rockt op platt" am Sonntag, dem 9. Mai, und am Montag, dem 10. Mai, jeweils um 20 Uhr finden bereits im neuen Saal des 98-Plätze Zimmertheaters in der Kieler Straße statt. Das Theater am Meer stellt die neue Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus am Sonntag, 9. Mai, ab 11 Uhr bei einem Tag der offenen Tür der Bevölkerung vor.

Die Leiter der Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, haben das mit dem Logo des "Theater am Meer" versehene Eingangsschild des Büros in Augenschein genommen.

Wilhelmshaven, 14. April 2010

Es funktioniert alles! - Der Probenbetrieb hat seine Feuertaufe bestanden

Es war ein aufregendes, aber letztlich ein wunderschönes Gefühl, heute die erste Bühnenprobe durchführen zu können. Alle, die in den letzten Wochen und Monaten hart gearbeitet hatten, mussten jetzt die ersten Wiederholungsproben mit "Wir rockt op platt" überstehen. Das Ergebnis war überwältigend, eine Bühne, wo der Funken sofort überspringt, die groß genug ist, alles das zu machen, was wir machen wollen, eine Technik, eine Beleuchtung die tolles Licht  macht, eine Akustik die gut hören lässt - allso wir sind rundherum sehr, sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und das Ensemble hat sich sichtlich wohl gefühlt auf der Bühne. Was will man mehr - nun wird es mit Eifer an die letzten Dinge gehen, wie Werkstatt, Fundus, Büro im Stadttheater auflösen, herüberbringen.und einrichten, dann kann und wird es vom 8. bis 10. Mai ein tolles Eröffnungswochende geben.

Wann geht denn nun endlich der Vorhang auf, fragt voller Neugier Claudia Schröder

Im neuen Theater begrüßt Bühnenleiterin Marion Zomerland das Ensemble von "Wi rockt op platt" zur ersten Wiederaufnahmeprobe für das Eröffnungswochenende, wo das Stück noch einmal wieder gezeigt wird.

Schnell ein Blick in die Damengarderobe, die allerdings noch nicht eingerichtet ist, aber Frau  fühlt sich sichbar wohl

Das läßt sich aber auch von den Männern sagen, die ihre Garderobe auch schon mal beguckt haben.

Die Beleuchtung (Heinz Hillers, Harald Schmidt) und die Inspizientin Anke Schluppkotten hatten alles im Griff mit dem neuen Stellwerk.

Die Wiederholungsprobe lief so, als hätten wir schon immer auf dieser Bühne gespielt. Das war ein ganz toller Abend - unsere erste Bühnenprobe, unser Theater hat seine Feuertaufe mit Bravour bestanden.

Pressemitteilung Theater am Meer vom 12. April 2010

THEATER AM MEER Theaterbüro jetzt KielerStraße 63

Wegen der großen Nachfrage noch zweimal „Wi rockt op platt“

Marion Zomerland, Arnold Preuß vor dem Theaterbüro

Ab sofort hat das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshavenwieder ein eigenes Theaterbüro für die Kundenbetreuung und den Kartenvorverkauf eingerichtet. Das neue „Theaterbüro“ befindet sich am neuen Standort des ‚Theater am Meer‘ in der Kieler Straße 63. Auf dem Foto (TaM) haben die beiden Leiter der Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß, das mit dem Logo des ‚Theater am Meer‘ versehene Eingangsschild in Augenschein genommen. Das Theaterbüro hat einen eigenenkundenfreundlichen Zugang rechts neben dem Haupteingang.

Das Theaterbüro ist weiterhin mit Volker Prielipp besetzt, der ab sofort montags, dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr für den Kartenvorverkauf und für die Abonnementsbetreuung vor Ort sein wird. Telefonisch ist das Theaterbüro unter der Rufnummer 777749 zu erreichen. Digital kann das Theaterbüro über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angemailt werden.

Ausschließlich dort können ab sofort auch die Eintrittskarten für zwei weitereVorstellungen des erfolgreichen Bauernhofrockmusicals „Wi rockt op platt“ erworben werden, die zusätzlich wegen der großen Nachfrage am Sonntag, dem 9. Mai 2010 und am Montag, dem 10. Mai 2010, jeweils um 20 Uhr angesetzt wurden. Diese Vorstellungen finden dann im neuen Theatersaal des 98-Plätze-Zimmertheaters in der Kieler Straße 63 statt.

Das Theater am Meer eröffnet die neue Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus in der Kieler Straße mit einer geschlossenen Vorstellung von „Wi rockt op platt“ am 8. Mai 2010. Am Sonntag, dem 09. Mai 2010 stellt sich dann ab 11 Uhr das neue Theater im Gebäude der Kieler Straße 63 im Rahmen eines Tages der offenen Tür der Wilhelmshavener Bevölkerung vor.

Wilhelmshaven, 09. April 2010

Nun geht´s an´s Verschönern - die Theke entsteht

Dass unsere Bühnentischler Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs nicht nur exzellente Bühnenbilder bauen können, sondern auch sonst tolle Dinge aus Holz zaubern können, haben sie schon in der Küche bewiesen und beweisen es jetzt aktuell auch beim Kreieren der Theke, die derzeit im Foyer unseres Theaters entsteht.

Auf dem Foto sieht man die Dimensionen, die unsere Bedienungstheke haben wird. Hier können unsere Besucher vor und nach der Vorstellung sowie in der Pause sich leckere Getränke bestellen oder sich zum Plausch mit Schauspielern, Freunden, (Sitz-)Nachbaren und so weiter treffen.

Wilhelmshaven, 08. April 2010

Wir sind endlich drin und dran!

Endlich können die Freunde des Niederdeutschen 'Theaters auch optisch am neuen Theaterstandort des Theaters am Meer auch von außen erkennen, dass das, was draußen dran steht auch drin ist!

Mit dem heutigen Tage ist unser Theaterbüro vom Stadttheater in die Kieler Straße 63 gezogen und wird ab morgen dann regelmäßig besetzt sein. Marion Zomerland und Arnold Preuß haben schon mal probeweise geklingelt. Sie funktioniert! Das Theaterbüro ist am rechten Seiteneingang sehr leicht zu finden und es steht natürlich mit unserem Logo versehen auch der Hinweis "Theaterbüro" von außen dran, so dass unsere Kunden nicht lange suchen müssen, um sich eine Karte oder besser ein Abonnement zu sichern. Am Haupteingang findet sich - natürlich auch mit unserem

Logo versehen - der Hinweis auf das neue Theater in der Kieler Straße 63. Ein weiteres Mal sind wir außen Stele

vertreten, die auch prägend für das Haus ist und weithin sichtbar ist. Der Clou der ganzen Außenwerbung wird dann ein Banner an dem rechten Fahnenmast und ein Logo oberhalb des Eingangs sein. Das muss aber erst noch  einer behördlichen Genehmigung unterzogen werden. Rechtzeitig zur Eröffnung wird das dann aber auch an Ort und Stelle sein. Darüber wird Marion Zomerland dann genauso erfreut sein, wie über das Logo auf der Stele.

Wilhelmshaven, 02. April 2010

Das Theatergestühl wird aufgebaut - das Zimmertheater nimmt Gestalt an

Heute war ein ganz besonderer Tag, denn wir haben uns heute vorgenommen zu Sechst das Theatergestühl aufzubauen, gleichzeitig sollte eine Reinigung des jetzt fertig verlegten roten Teppichs erfolgen und wir wollten schon einmal die Möbel für das Theatercafé aufstellen, damit wir sehen können, wie unsere Besucher später in der Pause oder nach der Vorstellung gemütlich bei einer Tasse Kaffee, einem Gläschen Wein oder einem Pils über die gesehene Vorstellung plaudern können.

Da war es zunächst einmal erforderlich, wieder die Bühne zu saugen, zu fegen und nass zu wischen. Jetzt ist sie aber komplett aufgebaut und ist in allen Belangen für uns ausreichend. Die Bühnenlichter, Umbaulicht, Versätze etc. alles ist eingebaut. Dort kann demnächst geprobt und gespielt werden.

Heidi und Günter Strowik waren wie die anderen auch mit Eimer, Feudel, Besen und Stabusager gut ausgerüstet und haben kräftig mit angepackt, so dass das ganze Unterfangen in 4 Stunden mit einer kleinen Kuchenpause geschafft wurde.

Als erstes mussten die gut verpackten Theaterstühle wieder aus dem Saal raus, damit zunächst alles picobello gesaugt werden konnte und die Grundstellung des Gestühls genau vermessen werden konnte. Kräftig zupacken konnten dabei Heinz Zomerland und Günter Strowik.

Dann kamen die ausgepackten Stühle in Dreier- und Zweiergruppen wieder in den Saal (hier Arnold Preuß und Heinz Zomerland) und wurden auf Eisenstulpen in Reih` und Glied gesetzt.

Dabei war absolute Sorgfalt wichtig, weil die Abstände der Sitze, die Gangbreiten etc. genau eingehalten werden mussten. Heinz und Günter haben dabei alles fest im Blick und im Maß gehabt.

Derweil surrten die Staubsauger durch das Foyer, das Theaterbistro und den Bürotrackt. Hier ist  Eve-Marlies Preuß fleißig dabei.

Dann war plötzlich der Saal fertig, die Stühle standen alle - und große Freude machte sich breit. Dies ist der Blick von der Bühne aus nach rechts

Hier blickt man von der Bühne aus nach links

Und hier hat man den Blick direkt vor vorne. Also 6 Reihen, wobei die Reihe 1 die Reihe A, Reihe 2 die Reihe B usw. ist.

 Verständlich, dass Günter, Arnold und Heinz als erstes voller Stolz in dem neuen Theatergestühl Platz nahmen und sich sofort wohl fühlten.

Das ließen sich Marion, Marlies und Heidi natürlich auch nicht entgehen und an den strahlenden Gesichtern kann man erkennen. Jawoll, das Sitzen macht Spaß, macht Laune.

Hier werden Sie dann demnächst (genau ab 8. April 2010) von unserem Herrn Volker Prielipp betreut, denn das Theaterbüro ist das erste, was aus dem Stadttheater in die neue Spielstätte herüber zieht.

Marion Zomerland hat inzwischen auch das Theatercafé gesagt. Hier bekommt es noch seinen letzten sauberen Schliff..

und hier kann man schon erkennen, wieviel Gemütlichkeit, aber auch Geschmack in der Auswahl der Farben und der Möbel steckt. Nun noch ein paar Blümchen, ein paar Kerzen und schon fühlt man sich auch dort verzaubert durch die Theaterwelt des Theater am Meer.

Eine knierutschende Tätigkeit mussten Arnold, Heinz, Heidi und Marlies da verrichten, denn jeder Sitz bekam seine eigene Platznummer, so dass man jetzt sein Abo beispielsweise in Reihe C, Platz 11 haben könnte und nicht nur da einen wunderbaren Blick auf die Bühne hat.

Wer in der Pause oder nach der Vorstellung gerne einen Plausch (mit einem Getränk)  im Stehen abhalten möchte, kann das natürlich auch machen, es sind genügend Stehtische da, an denen man sich u. a.

auch mit den Schauspielern des Ensembles unterhalten kann, denn nach der Vorstellung werden wir gerne zu Ihnen kommen, wenn Sie uns Ihre Eindrücke des Stückes schildern möchten.

Wir glauben, dass Sie sich sehr schnell an diese Theaterstühle gewöhnen können.

Kommen Sie und buchen Sie bei uns ein Abonnement, dann sind Sie immer auf der sicheren Seite einen Platz in einer unserer Vorstellungen zu haben. Sehr viele von Ihnen haben das in den letzten Wochen getan. Herzlichen Dank dafür.

Wilhelmshaven, 28. März 2010

Die nächsten wichtigen Schritte sind vollzogen worden: Zunächst ist die Lücke der Bühne geschlossen worden, d.h. die Bühnenpodesterie ist jetzt komplett vorhanden. Wir können also den Bühnenraum, da der Vorhang ja auch

installiert ist, abschließen. Halt, eines fehlt noch, die Beleuchtungsinstallation was Oberlicht, Probenlicht und Lauflicht sowie die Versätze und Tonanschlüsse müssen noch final angeschlossen weden, aber das ist nur noch eine Frage von Stunden.

Wenn man jetzt aus dem Theatersaal in das Foyer blickt, dann kann man überall in der ganzen Etage erkennen,

dass der schöne rote Teppichboden insgesamt verlegt wurde, teilweise sind auch schon die Fußleisten angebracht und die Wand- und Deckenbeleuchtung ist weitestgehend vorhanden. An der kommenden Woche wird an der hier

oben erkennbaren Lücke im Teppichboden die Theke für das Bistro von Heinz Fuchs und Wolfgang Buttjer eingebaut.

Fertig sind jetzt bis auf die Deckenleuchte und die Wandspiegel die Toilettenanlage für unser Publikum, also

hier das Damen-WC und dadrüber  das WC für die  Herren.

Wilhelmshaven, 24. März 2010


Heute war der große Tag, an dem nun endlich das neue Theatergestühl, Marke Audience, direkt aus England geliefert wurde. Auf einem riesengroßen Truck kamen unsere 98 Stühle in Wilhelmshaven wohlbehalten an und fleißige Helfer wie Marion Zomerland, Wolfgang Buttjer, Nicolas C. Ducci, Ingo Heuer, Arnold Preuß, Volker Prielipp, Harald Schmidt und  Heinz Zomerland waren vor Ort, um die Pakete abzuladen und in den Theatersaal zu bringen.

Das Abladen ging ruckzuck und dann war der Truck auch schon wieder weg. Natürlich haben wir dann sofort  ein paar Stühle ausgepackt und eine Sitzprobe gemacht, denn das ist ja wichtig zu wissen, wie sitzt man denn da - Antwort: Prima!

Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen, dass das Theatergestühl genau so ausgefallen ist, wie wir uns es erhofft haben und das alles so in den Theatersaal hineinpasst, wie es auch die Zeichnungen vorsehen. Auf dem Foto ist ein Teil der Helfermannschaft zu erkennen: Harald Schmit, Nicolas C. Ducci, Ingo Heuer und Wolfgang Buttjer. Natürlich haben wir noch mehr Stühle aufgestellt und natürlich gibt es auch schon Fotos, auf denen man das Gestühl besser und deutlicher sieht, aber die stellen wir hier noch nicht ein, da wir das erst machen wollen, wenn der Saal komplett ist. Solange dürfen Sie neugierig sein. Sie können nur erkennen, dass Fußboden und Gestühl die gleiche Farbe haben, rot und silbergrau.

Wilhelmshaven, 22. März 2010

Nun liegt auch schon der Teppich - zumindest im neuen Theatersaal - in den anderen Räumlichkeiten kommt er morgen und übermorgen voll zur Geltung. Wir können schon jetzt sagen, dass der Teppich wesentliich verantwortlich für eine gute Akkustik sein wird. Zudem sieht er nun auch noch wunderschön aus und macht aus dem Theatersaal, für den am kommenden Mittwoch das Theatergestühl geliefert wird, wirklich ein Kleinod - ein Zimmertheater, das seinesgleichen sucht.

Hier sieht man den Saal von der Bühnenrampe aus - die Vorhänge sind jetzt noch mit einer Schutzfolie umgeben und die Lampen sind noch ohne entsprechenden Schirm. Dennoch kann man sich des Zaubers des Saales nicht entziehen.

Hier sieht man vom Publikum auf die Bühne. Dieser Blick ist noch etwas unvollständig, weil ja das Theatergestühl und ein Teil der Bühnenpodesterie erst in dieser Woche geliefert wird.

Wilhelmshaven, 19. März 2010

Der Hauptvorhang hängt und läuft problemlos. Diese tolle Nachricht erreichte uns gestern am späten Nachmittag und nahm uns damit das bange Gefühl, ob denn wohl alles mit dem Vorhang gut gehen wird, ist er so, wie wir ihn uns vorgestellt haben, hängen die Pipes gerade, schleift nichts, läuft der Handzug leicht und locker etc.??? Es waren für uns viele, viele Fragezeichen, die sich jetzt alle mit einem Male aufgelöst haben und Freude pur macht sich breit.

Das sieht man - glaube ich auch - auf dem Foto, bei dem sich Marion Zomerland einen Überblick über die Vorhanganlage macht. Das Foto zeigt auch, welch schöne Farbe der Vorhang mit der richtigen Beleuchtung haben wird, man muss nur auf die rechte, unbeleuchtete Seite schauen und dann auf die linke, wo ein Scheinwerfer drauf gerichtet wurde.

Wilhelmshaven, 18. März 2010

Es ist war ein wunderbares Gefühl, zu erleben, wie heute der Vorhang installiert wurde. Die Vorarbeiten mit Rollstangen- und Rollwageneinrichtung haben viel Zeit in Anspruch genommen, aber am Nachmittag war es dann soweit, die ersten Vorhangbahnen wurden auf die Schienen gezogen, so dass wir sagen können, der Hauptvorhang und der Portalvorhang hängen!

Ebenfalls eingerichtet wurden die Vorhänge am Eingang und an den beiden hinteren Fenstern sowie dem zweiten Ausgang. Sagt doch selbst, ist es nicht ein wunderbares weinrot, das einem da das Theaterherz aufgehen lässt? Und - auf einmal kommt einem der Zuschauersaal überhaupt nicht mehr so klein vor, wie in den letzten Tagen. Morgen werden die Vorhänge auf Länge genäht und dann sind wir einen Riesenschritt vorangekommen!

Wilhelmshaven, 17. März 2010

Nun wird es langsam spannend in der Kieler Straße - große Veränderungen stehen in den nächsten Tagen an. Heute wurde der Theatersaal von unserem Vermieter grundgereinigt, da morgen die Vorhanginstallation beginnen wird. Wir fanden eine glänzend feuchten sauberen Fußboden vor, etwas, was wir seit der ersten Begehung nicht mehr

gesehen hatten. Damit aus dem Foyer nicht gleich wieder der ganze Dreck in den Thetaersaal getragen wird, haben dann unsere fleißigen Mitglieder gleich das ganze Foyer gefegt und gewischt

wie hier links Heidi Strowik und rechts Marion Zomerland. Als wir dann mitten dabei waren, haben wir uns dann

entschlossen, auch noch mal den Saal zu säubern und insbesondere unter dem Bühnenpodest die Fensternischen auszusaugen, wie hier mit Arnold Preuß zu sehen. Dort war dann auch das Spinnenweb von 1964 zu sehen und

wurde dann schnellstens weggesaugt. Beobachter war Harald Schmidt, der hier aus der Regie- und Beleuchterzentrale dem geschäftigen Säuberungskommande zuschaut bzw. es mit Licht versorgte, damit überhaupt

etwas von dem Staub erkannt werden konnte. Auch Dagmar Grube (links) und Wilma Welte (rechts) waren schnell mit Besen, Feudel, Eimer und Schippe dabei, um einmal richtig sauberen Grund in die Fußböden zu bringen natürlich

waren auch Sandra Krüger (oben) und Marianne Karstens (unten) aktiv und da wir so viele waren, verging die

Zeit wie im Fluge. Ja, und wenn man nun nach unten schaut, dann sieht man den Lieferwagen der Fa. Gerriets, die

morgen und übermorgen unseren weinroten Vorhang installieren wird. Übrigens kam der Techniker gerade aus der Metropolitan Opera....

Aber noch etwas, erzeugte große Aufmerksamkeit: Das Mischpult wurde geliefert. Nun können bald die tollsten Lichtstimmungen erzeugt werden. Am Mischpult stehen von links Mike Rauchfleisch, Marion Zomerland, Dany Rauchfleisch und Sandra Krüger.

Und die letzte Neuigkeit über die es zu berichten gilt, es sind die Pfeiler verankert worden, die für die Rampe für Menschen mit Behinderungen benötigt werden. Also auch da läuft alles auf Hochtouren.

Wilhelmshaven, 13. März 2010

In der letzten Woche ist so viel rund um die neue Spielstätte passiert, dass ich gar nicht mit dem Einstellen der Fotos vom 6. März 2010 nachgekommen bin. Das soll hier nachgeholt werden. Inzwischen sind fast alle  wichtigen Einkäufe getätigt worden. Die Möbel für das Theatercafe sind bestellt und warten schon auf die Lieferung. DieTheaterstühle sind fertig und werden in der übernächsten Woche geliefert. Die Kaffeemaschine ist vorgeführt worden und es steht ein Probetrinken aus. Die Gläser, das Geschirr usw. sind ausgesucht und wollen einsortiert werden. Ein Teil schließt sich dem anderen an - es wird an allen Ecken und Kanten auf Hochtouren gearbeitet. Es macht Spaß, dass Theater in der Kieler Straße wachsen zu sehen:

Die Bühnenpodesterie wird hier eingerichtet. Die Bühne wird eine Spielfläche von 8 mal 4 Meter haben und dabei eine Seitenbühne von jeweils ca. 1,50 Meter haben. Der Vorhang, der in der nächsten Woche kommen wird, gibt dann die Portalbreite von 8 Metern wieder

Wenn man genau hinsieht, kann man die Bühnenpodeste erkennen, es sind TÜV-geprüfte Stahlkonstruktionen , die mit einer Holzplatte belegt sind und die hier die Maße von jeweils 1 x 2 Meter haben.

Hier entsteht das Pult der Beleuchtungs- und Regiezentrale, die in mühevoller Detailarbeit von Harald Schmidt konzipiert und umgesetzt wird. Man kann jetzt schon erkennen, welche tollen Möglichkeiten wir dann beleuchtungs- und tonmäßig haben werden.

Da langt ein Blick unter die Decke im Theatersaal. Zwölf verschieden Scheinwerfer werden für den Anfang sicherlich genügen, den Inszenierungen das entsprechend notwendige beleuchtungsmäßige, farbige Gerüst zu liefern.

 Inzwischen ist auch die neue Eingangsür eingesetzt worden. Diese war aus feuerpolizeilichen Gründen notwendig geworden. Abgesehen davon sieht sie auch noch klasse aus - oder? An den beiden Seiten werden übrigens noch schmale Glasfenster eingesetzt werden, so dass wir wirklich eine einladende Eingangssituation haben werden.

Das gesamte Foyer- hier der Blick auf den Saaleingang in der Mitte und links in die Beleuchtungs- und Regiezentrale und rechts auf die Toiletten für Damen und Herren - ist inzwischen mit Farbe gestrichen worden. Die Farbe lässt sich mit Vanille beschreiben und sieht warm und freundlich aus.

Hier an der Stelle wird es rechts eine Theke geben, die durch die linke Tür bedient wird und gerade aus geht es in den Theatercafébereich, in dem Tische und Stühle zum Verweilen einladen.

Aus diesem Blickwinkel lässt sich auch die Dimension der Theke erahnen und man hat einen kleinen Blick durch die Tür auf die Küche, die für den Thekenbetrieb erforderlich ist, als Getränke- und Nachschublager für das Angebot im Theatercafé.

Ja, so sieht die Küchenzeile aus - alles sauber verfugt und perfekt eingebaut - nach von wem wohl? Von unseren perfekten Tischlern Wolgang Buttjer und Heinz Fuchs, die mit viel Engagement und Liebe zum Detail auch die Theke gestalten werden. Die Zeichnungen liegen schon in der Schublade, wenn der rote Teppichboden in der nächsten Woche verlegt ist, geht es auch da dann in die Vollen.

Na klar, ein solch großer Kühlschrank ist notwendig, denn jeder möchte doch in der Pause oder nach der Vorstellung ein kühles Blondes oder eine schmackhafte alkoholfreie Alternative trinken. Unsere Getränkeliste wird für jeden Geschmack etwas bereit halten.

Wilhelmshaven, 20. Februar 2010

Unser Theater macht Fortschritte - von Woche zu Woche fügt sich Mosaiksteinchen zu Mosaiksteinchen und das Zimmertheater bekommt seine endgültige Form. Während der Saal schon komplett gestrichen und tapeziert ist, verändert sich im Moment der Bistro- oder Theatercafé - Bereich sehr stark

Die erste wesentliche Neuerung: Seit heute Mittag 12 Uhr sind wir auch postalisch in der Kieler Straße 62, 26382 Wilhelmshaven zu erreichen.

Jetzt ist auch die Tür zum ehemaligen Wohnzimmer geschlossen worden, so dass dahinter der gemütlichste Teil des Bistros entstehen kann - nämlich ein Raum mit einladenden Tischen und Stühlen und mit einer herrlichen Sitzecke.

Da, wo jetzt die beiden Kübel stehen, wird es diese gemütliche "Klönecke" geben. Wir sind sicher, da wird es Vorabreservierungen geben, weil jeder gerne nach der Vorstellung noch mit anderen in Ruhe über das Gesehene sprechen möchte.

Hier noch ein Blick im Saal auf den oberen Bühnenbereich. Dort oben - wir befinden uns direkt über der Bühne - werden Scheinwerfer und ein Arbeitslicht eingerichtet.

Hier blicken wir in die Herrentoilette. Man kann erkennen, dass sämtliche Amaturen herausgenommen wurden, weil wir auch hier ein völlig neue Verfliesung und neue Amaturen bekommen. Der Toilettenbereich ist immer auch eine Visitenkarte des Hauses! Na, da haben wir ja schon mal gute Karten!

Hier sieht man deutlich, dass hier die Fußboden neu gefliest wurde und rechts ein Fliesenfries entstanden ist.

Hier wird unsere Küche entstehen und wir blicken gerade dahin, wo die Küchenzeile in der nächsten Woche installiert wird.

Noch ist der Zutritt wegen der frischen Bodenfliesen gesperrt, aber in ein paar Tagen, wird man sich da vielleicht schon ein Spiegelei braten können...

Wilhelmshavener Zeitung vom 11. Februaer 2010

Meilenstein für Bühne

TAM Sparkasse übergab 5000 Euro

Bei der Spendenübergabe (v.l.) Arnold Preuß, Marion Zomerland und Klaus Aden (Vorstandsmitglieder der Niederdeutscnen Bühne und Rolf Brandstrup (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Wilhelmshaven). WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS

WILHELMSHAVEN/KLE - Für das neue Theater am Meer in der Kieler Straße übergab der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Wilhelmshaven, Rolf Brandstrup, eine Spende in Höhe von 5000 Euro an die Vorstandsmitglieder der Niederdeutschen Bühne Arnold Preuß, Marion Zomerland und Klaus Aden. „Mit dieser Spende konnten wir einen wichtigen Meilenstein erreichen", sagte Preuß. Es sei nun sichergestellt, dass das Theater wie geplant im Juni an den Start gehen könne. Die Umbauarbeiten in dem ehemaligen Gewerkschaftshaus sind derzeit in vollem Gange. Einige Wände wurden herausgerissen, andere bereits gestrichen, die neue Elektrik ist eingebaut. Als nächstes steht der Einbau der Bühnenvorrichtung auf dem Programm.

Jeversches Wochenblatt vom 11. Februar 2010

„Theater am Meer“ ab Juni im neuen Domizil

Die Niederdeutsche Bühne zieht in die Kieler Straße / Sparkasse unterstützt Projekt mit 5000 Euro

5.000 Euro sind dem "Theater am Meer" willkommen, hier der Treff im späteren Theaterrraum: (von links) die Bühnenleiter Arnold Preuß und Marion Zomerland, Schatzmeister Klaus Aden und Sparkassen-Vorstand Rolf Brandstrup.

Wilhelmshaven/eri – Die Niederdeutsche Bühne, das „Theater am Meer“ ist dabei, sich in dem ehemaligen Gewerkschaftshaus an die Kieler Straße 63 sich nach 50 Jahren mit einer eigenen Spielstätte zu etablieren. Unabhängig von dem Stadttheater mit der Landesbühne Niedersachsen Nord wird das „Theater am Meer“ dort im Juni sein Zimmertheater eröffnen. Zur Zeit führen noch die Handwerker in dem Gebäude die Regie, während Schatzmeister Klaus Aden die Finanzen regelt und der Vorstand, Arnold Preuß und Marion Zomerland, die Bühne mit den 98 Zuschauerplätzen zu den Eröffnungsstücken im Blickfeld hält.

Getreu dem Vorsatz, die Jugend an das plattdeutsche Theater heranzuführen und so spielend die niederdeutsche Sprache zu erlernen, widmet sich die Niederdeutsche intensiv und mit viel Engagement dieser Aufgabe. Gewinnt sie doch so auch Nachwuchskräfte für ihr Bühnenensemble. Schwierig ist bei der akuten Ebbe in den Kassen die Finanzierung. Aber der Vorstand des „Theaters am Meer“ ist guter Hoffnung, das die Niederdeutsche Umzug, Umbau und Renovierung hinbekomme. Dank eigener Rücklagen, großzüger Sponsoren und der Spendenfreude der großen Niederdeutschen Theaterfamilie werde das Ziel mit geschätzten 150000 Euro zu erreichen sein.

Da war jüngst der Besuch des Vorstandschefs der Sparkasse, Rolf Brandstrup, willkommen, der einen Scheck über 5000 Euro mitbrachte. Rolf Brandstrup betonte, dass die Sparkasse den großzügigen Förderbeitrag gewährt habe, weil damit das besondere Engagement der einzigen niederdeutschen Kultureinrichtung der Stadt gewürdigt werde, das sich mit ihrem vielschichtigen Theaterangebot auszeichne und vor allem mit der Theaterschule für Kinder und Jugendliche den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Bühnenspiels sichern helfen würde.

In diesem Sinn brauchte Bühnenleiter Arnold Preuß nicht mit der Feststellung hinter dem Berg zu halten, dass die plattdeutsche Sprache wieder stärker im Kommen sei und besonders von der jungen Generation mit Interesse aktiv wahrgenommen werde. Bühnenleiterin Marion Zomerland ergänzte die Information „vor Ort“ mit dem Bericht über die geplante Einrichtung des Zimmertheaters der Niederdeutschen Bühne. Wenn alles fertig sei, würden die früheren Besucher das Gewerkschaftshaus kaum wiedererkennen mit dem Theatersaal, dem zweiten Fluchtweg, mit Foyer, den neuen sanitären Einrichtungen, mit Probenraum und Garderobe. Dann fehle nur noch an der Gebäudefront ein großes Logo mit Transparent und Schaukasten mit dem Spielplan, dass hier das „Theater am Meer“ sein Domizil mit dem Zimmertheater hat. Es werden weiter pro Spielzeit fünf Inszenierungen im Abendspielplan und ein Jugendstück zur Aufführung gelangen. Außerdem sei daran gedacht, mit interessanten Veranstaltungen, die auch musikalisch sein können, das Zimmertheater zu einem weiteren kulturellen Leuchtturm Wilhelmshavens auszubauen.

PLATTNET-Nachrichten - 10.02.2010

Sparkasse fördert Theater am Meer

5.000 Euro für Zimmertheater der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven

Abbildung: (v.r.: Rolf Brandstrup, Klaus Aden, Marion Zomerland, Arnold Preuß)

Die Sparkasse Wilhelmshaven hat heute in den neuen Räumlichkeiten der künftigen Spielstätte des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven den Vorstandsmitgliedern Marion Zomerland, Klaus Aden und Arnold Preuß einen Scheck über 5.000 Euro überreicht, mit dem die Einrichtung des Zimmertheaters in der Kieler Straße 63 gefördert wird. Vorstandsvorsitzender Rolf Brandstrup betonte bei der Übergabe, dass die Sparkasse den großzügigen Förderbeitrag deshalb gewährt habe, weil damit das besondere Engagement der einzigen niederdeutschen Kultureinrichtung der Stadt Wilhelmshaven gewürdigt werden solle, die sich durch ihr vielschichtiges Theaterangebot auszeichne und vor allem durch eine Theaterschule für Kinder und Jugendliche den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Bühnenspiels sichere.

Das Leitungsteam Marion Zomerland und Arnold Preuß hoben hervor, dass das Sponsoring wesentlich dazu beitragen werde, die Einrichtung des Zimmertheaters rechtzeitig zur geplanten Eröffnung fertigzustellen. Sie bekräftigten, dass das neue Theater nicht nur die neue 98 Plätze umfassende Spielstätte der Niederdeutschen Bühne sein werde, sondern endlich das gesamte Vereinsleben dort eigenverantwortlich und unabhängig stattfinden könne. So werde auch die bühneneigene Theaterschule dort untergebracht sein. Diese Schule für Kinder und Jugendliche ab 8 bis 18 Jahren sei ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit des Niederdeutschen Theaters geworden, erläuterte Marion Zomerland. Sichere sie doch den Fortbestand der Bühne mit talentierten, jungen Ensemblemitgliedern und gleichzeitig schaffe sie aktive Sprecher der Niederdeutschen Sprache.

Die niederdeutsche Sprache sei im Übrigen kein Hemmnis beim schulischen Lernen, sondern könne dieses im besonderen Maße unterstützen, stellte Arnold Preuß fest. Wissenschaftlich abgesicherte Forschung weise inzwischen auf den Nutzen früher Mehrsprachigkeit hin, der auch durch das Erlernen der niederdeutschen Sprache zu belegen sei. Es sei somit ein großer Vorteil die Sprache in einem frühen Alter zu erwerben. Im Theater am Meer würde die niederdeutsche Sprache ja auch ‚spielend‘ zu erlernen sein, wie es die zurzeit 20-köpfige Theaterschule wöchentlich beweise, erläuterte das Bühnenleitungsduo.

Im November 2009 hat das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bekannt gegeben, dass die Bühne nach fast 50 Jahren das Stadttheater Wilhelmshaven verlassen wird, um im ehemaligen Gewerkschaftshaus in der Kieler Straße 63 ein eigenes Zimmertheater mit 98 Plätzen einzurichten. Die Umbauten im neuen Theater am Meer sind mittlerweile in vollem Gange. Nachdem eine neue Elektrik eingebaut und der Foyer- und Garderobenbereich vergrößert wurde, sind inzwischen die behindertengerechten Toiletten und der zweite Fluchtweg fertiggestellt worden. Zurzeit werden noch die Besucher-Toiletten neu hergerichtet und die gesamten Theater-Räumlichkeiten werden mit frischer Farbe und einem strapazierfähigen Teppichboden versehen. Demnächst beginnt dann der Einbau der Bühnenvorrichtungen wie Vorhanganlage, Aufstellen der Bühnenpodesterie, Einrichtung der Beleuchtung und Einbau des Theatergestühls sowie viele weitere Details.

Um dies alles bewerkstelligen und finanzieren zu können, sei die heute erhaltene Förderung ein wichtiger Meilenstein, da das Theater am Meer damit seinem Wunsch, ein qualitativ hervorragendes Theaterangebot in optisch und funktional ansprechenden Räumlichkeiten zu bieten, einem großen Schritt nähergekommen sei, freuten sich die Vertreter des Niederdeutschen Theaters.

Radio Jade am 10. Februar 2010

Wilhelmshaven: Fünftausend Euro für Theater am Meer

Die Sparkasse Wilhelmshaven möchte mit einer Spende das Engagement der einzigen niederdeutschen Kultureinrichtung der Stadt fördern. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Wilhelmshaven Rolf Brandstrup, übergab gestern einen Scheck and die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Das Geld setzt die Niederdeutsche Bühne für den Umbau der neuen Räume im ehemaligen Gewerkschaftshaus ein, erklärt Bühnenleiter Arnold Preuß. Mehr zu den Umbauplänen in eingespielten Interviews mit der Bühnenleitung Marion Zomerladn und Arnold Preuß in der Frühschicht und in der Sendung Direkt.

Wilhelmshaven, 09. Februar 2010 - Pressemeldung Theater am Meer

Sparkasse fördert Theater am Meer

5.000 Euro für Zimmertheater der Niederdeutschen Bühne in der Kieler Straße

Die Scheckübergabe im neuen Theater am Meer, Kieler Straße (v.r. Rolf Brandstrup, Klaus Aden, Marion Zomerland und Arnold Preuß)

Die Sparkasse Wilhelmshaven hat heute in den neuen Räumlichkeiten der künftigen Spielstätte des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven den Vorstandsmitgliedern Marion Zomerland, Klaus Aden und Arnold Preuß einen Scheck über 5.000 Euro überreicht, mit dem die Einrichtung des Zimmertheaters in der Kieler Straße 63 gefördert wird. Vorstandsvorsitzender Rolf Brandstrup betonte bei der Übergabe, dass die Sparkasse den großzügigen Förderbeitrag deshalb gewährt habe, weil damit das besondere Engagement der einzigen niederdeutschen Kultureinrichtung der Stadt Wilhelmshaven gewürdigt werden solle, die sich durch ihr vielschichtiges Theaterangebot auszeichne und vor allem durch eine Theaterschule für Kinder und Jugendliche den Erhalt der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Bühnenspiels sichere.

Das Leitungsteam Marion Zomerland und Arnold Preuß hoben hervor, dass das Sponsoring wesentlich dazu beitragen werde, die Einrichtung des Zimmertheaters rechtzeitig zur geplanten Eröffnung fertigzustellen. Sie bekräftigten, dass das neue Theater nicht nur die neue 98 Plätze umfassende Spielstätte der Niederdeutschen Bühne sein werde, sondern endlich das gesamte Vereinsleben dort eigenverantwortlich und unabhängig stattfinden könne. So werde auch die bühneneigene Theaterschule dort untergebracht sein. Diese Schule für Kinder und Jugendliche ab 8 bis 18 Jahren sei ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit des Niederdeutschen Theaters geworden, erläuterte Marion Zomerland. Sichere sie doch den Fortbestand der Bühne mit talentierten, jungen Ensemblemitgliedern und gleichzeitig schaffe sie aktive Sprecher der Niederdeutschen Sprache.

Die niederdeutsche Sprache sei im Übrigen kein Hemmnis beim schulischen Lernen, sondern könne dieses im besonderen Maße unterstützen, stellte Arnold Preuß fest. Wissenschaftlich abgesicherte Forschung weise inzwischen auf den Nutzen früher Mehrsprachigkeit hin, der auch durch das Erlernen der niederdeutschen Sprache zu belegen sei. Es sei somit ein großer Vorteil die Sprache in einem frühen Alter zu erwerben. Im Theater am Meer würde die niederdeutsche Sprache ja auch ‚spielend‘ zu erlernen sein, wie es die zurzeit 20-köpfige Theaterschule wöchentlich beweise, erläuterte das Bühnenleitungsduo.

Im November 2009 hat das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven bekannt gegeben, dass die Bühne nach fast 50 Jahren das Stadttheater Wilhelmshaven verlassen wird, um im ehemaligen Gewerkschaftshaus in der Kieler Straße 63 ein eigenes Zimmertheater mit 98 Plätzen einzurichten. Die Umbauten im neuen Theater am Meer sind mittlerweile in vollem Gange. Nachdem eine neue Elektrik eingebaut und der Foyer- und Garderobenbereich vergrößert wurde, sind inzwischen die behindertengerechten Toiletten und der zweite Fluchtweg fertiggestellt worden. Zurzeit werden noch die Besucher-Toiletten neu hergerichtet und die gesamten Theater-Räumlichkeiten werden mit frischer Farbe und einem strapazierfähigen Teppichboden versehen. Demnächst beginnt dann der Einbau der Bühnenvorrichtungen wie Vorhanganlage, Aufstellen der Bühnenpodesterie, Einrichtung der Beleuchtung und Einbau des Theatergestühls sowie viele weitere Details.

Um dies alles bewerkstelligen und finanzieren zu können, sei die heute erhaltene Förderung ein wichtiger Meilenstein, da das Theater am Meer damit seinem Wunsch, ein qualitativ hervorragendes Theaterangebot in optisch und funktional ansprechenden Räumlichkeiten zu bieten, einem großen Schritt nähergekommen sei, freuten sich die Vertreter des Niederdeutschen Theaters.

Anlässlich dieses Pressetermins konnte auch gleich die neueste Entwicklung im Haus fotokokumentarisch festgehalten werden:

 Provisorisch hat Audio-Studio-Nord schon mal zwei Bühnenpodeste aufgestellt, damit die Dimensionen der späteren Bühne deutlicher werden. Die Podeste werden von Marion Zomerland und Heinz Hillers begutachtet. Auf dem Podest Mike Rauchfleisch.

Für die Beleuchtungskörper wurden an der Decke drei Traversen angebracht von Danny und Mike Rauschfleisch sowie unserem Bühnenmitglied Harald Schmidt.

Die zweite Ausgangstür (die auch gleichzeitig den behindertengerechten Zugang darstellt) wurde eingebaut.

Die neue Außentür zum Theaterbüro ist ebenfalls eingesetzt worden. Sie besticht durch eine schöne große Scheibe, die viel Licht bringt und viel Möglichkeiten der Werbung bietet.

In den Funktionsräumen lagert schon die Küche, die nur darauf wartet, eingebaut zu werden. Natürlich ist auch schon ein Herd dabei.

Oben an der Decke sind die drei fertig montierten Beleuchtungstraversen zu sehen und an der hinteren Wand ist die wunderschöne silberfarbene Tapete zu erkennen. Links davon und an der Decke ist ein anthrazitfarbener Anstrich gewählt worden. Auf der rechten Seite fehlt noch die Fortsetzung der silberfarbenen Tapete.

Auch hier kann man etwas deutlicher die Wandtapete erkennen. An dieser Wand werden dann drei schöne Wandlampen für ein entsprechend warmes Licht sorgen.

Wilhelmshaven, 30. Januar 2010

Der Theatersaal nimmt Gestalt an

Einmal in der Woche trifft sich der Vorstand (Sandra Krüger, Claudia Schröder, Marion Zomerland, Klaus Aden, Marc Gelhart, Horst Jönck und Arnold Preuß), mit den "bühneneigenen Handwerkern und Beratern" (Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Heinz Hillers und Harald Schmidt), um eine Baubesprechung abzuhalten. Dabei wird zum einen der Baufortschritt beobachtet und alle sind immer wieder sehr gespannt, was sich

innerhalb der einen Woche getan hat und wo Leitungen neu gelegt wurden, wo die Durchbrüche erledigt sind usw.

Die deutlichsten Fortschritte macht zurzeit der Theatersaal. Dort sind alle elektrischen Leitungen gelegt und die Decken- und Rückwandfarbe für den Bühnenbereich (anthrazit) ist aufgetragen und schon hat man das Gefühl, den schönen Theatersaal in seiner Endstufe vor sich zu sehen.

Die richtige Position für die Lichttraversen probiert hier gerade Heinz Hillers aus. Als langjähriger Beleuchtungsmeister am Stadttheater verfügt er über hervorragende Kenntnisse, gerade was diese Arbeiten angeht und ist uns so ein ganz wichtiger Berater.

Der schönste Saal nützt nichts, wenn nicht auch eine schöne Einlass- und Pausenbeleuchtung vorhanden ist. Die richtigen Beleuchtungskörper werden dabei gerade von Marion Zomerland getestet.

Wilhelmshaven, 23. Januar 2010

Es hat sich schon viel getan in unserem neuen Theater!

In der neuen Spielstätte wurde in den letzten Wochen mit viel handwerklichem Geschick aus dem Vortragssaal ein Theatersaal gestaltet, dazu sind an der Decke aus optischen und funktionalen Gründen viele Platten entfernt worden. Dort werden nämlich die Traversen für die Beleuchtungskörper installiert. Ebenso wurden neue Heizkörper installiert und vor allem ist die gesamte Elektrik erneuert worden. Dazu sind dann noch viele neue Leitungen verlegt worden,  die für Wandbeleuchtung erforderlich waren, damit wir im Theatersaal vor der Vorstellung und in der Pause ein angenehmes Licht bieten können.

Inszwischen sind auch sämtliche Farben für die Räumlichkeiten ausgesucht worden. Die Malerarbeiten haben jetzt an der Decke begonnen und in wenigen Wochen wird man dann sehen können, wie sich Ihnen unser Theater auch optisch präsentieren wird. In dem Moment werden dann auch die Bühnenpodeste und die Vorhanganlage installiert. In aller Kürze werden dann auch die Traversen für die Beleuchtungsanlage installiert sein.

Hier sehen Sie den Durchgang zum Regieraum (Beleuchtung, Inspizienz), der nach oben hin vergrößert wurde, da ja die Bühnenpodeste eine Höhe von 60 cm haben und wir uns bei den Auftritten nicht den Kopf stoßen wollen.

Hier sehen Sie, dass die Decke in einem anthrazitgrauen Farbton gehalten wird. Diese Farbe ist für die Beleuchtungseinrichtung der Bühne sehr geeignet, da wir ja während der Vorstellungen das Licht auf der Bühne konzentriert haben wollen. Aus den oben vielleicht zu erkennenden Dreiecken werden dann die Beleuchtungskörper zu sehen sein, die die Spielszene erhellen.

Hier sehen Sie, wie aus der ehemaligen Küche der Hausmeisterwohnung, wo gerade die Fliesen abgeschlagen wurden, das Geschäftszimmer entsteht.

Sie müssen sich jetzt noch vorstellen, dass Sie hier später unser Theaterbüro vorfinden werden, wo Sie Ihre Kartenwünsche äußern können, wenn Sie nicht zu den cleveren Zuschauern gehören, die sich rechtzeitig für ein Abonnement entschieden haben, um immer einen sicheren Platz in der neuen Spielstätte zu haben. Das Theaterbüro verfügt im übrigen über einen eigenen Eingang, so dass Sie immer sofort den Ansprechpartner haben, der Ihnen alle Wünsche bezüglich Ihres Theaterbesuchs erfüllen kann.

Hier sehen Sie einen Durchbruch zum Foyer, den wir neu haben schaffen lassen, um Ihnen die Pause und die Zeit vor der Vorstellung so angenehm wie möglich zu gestalten. Wenn Sie durch die Tür rechts im Bild gehen, haben Sie gleich links ein schöne Theke, wo Sie Ihre Pausengetränke erhalten können.

Hier stehen Ihnen dann in diesem Raum Stühle und Tische zur Verfügung, an denen Sie sich in der Pause mit einem kleinen Getränk  (Kaffee, Sekt, Bier, alkololfreie Getränke) erfrischen können und mit Ihrem Nachbarn über das laufende Stück austauschen können.

Hier wird an der rechten Seite eine Getränkebar entstehen, wo Ihnen unsere Mitglieder gerne das Getränk reichen werden, was Sie sich zur Pause gewünscht haben. Im großzügigen Foyer stehen Ihnen dann Tische und Stühle, aber auch Stehtische und Wandablagen zur Verfügung.

Wir haben lange hin- und herüberlegt, wie wir das Foyer gestalten müssen, um Ihnen auch in der Pause einen angenehmen Aufenthalt in unserem Theater zu gewährleisten.

Auch dieser Raum gehört zum Foyer. Links geht es zur Getränkestation, rechts kommen Sie von der Kasse und vom Eingang und geradeaus in dem Raum können Sie links an der ersten Tür Ihre Garderobe abgeben. In der Pause können Sie sich in diesem Raum zum Klönen verabreden und hier auf Wandablagen Ihre Getränke abstellen. Sicherlich werden Sie auch immer etwas zum Knabbern hier finden.

Hier haben Sie den umgekehrten Blick, Sie schauen von dem neugeschaffenen (ehemaligen Wohnzimmer) Raum, der mit Sitzmöbeln ausgestattet sein wird, in das große Foyer, wo links die Getränkestation iund ganz hinten der Theatereingang ist. Vor der Tür wird sich unsere Abendkasse befinden.

Aber nicht nur im Saal und im Foyer ist der Umbau weit fortgeschritten, auch die Funktionsräume sind mit neuen Fliesen ausstaffiert wurden. Ja, auch da wird es bald heißen, wir können einziehen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. Dezember 2009

Die Theaterschule des Theaters am Meer erhilet von der August-Hinrichs-Stiftung eine Zuwendung von 1.000 Euro. Die August-Hinrichs-Stiftung wird von der Oldenburgischen Landschaft verwaltet. Deren Geschäftsführer, Dr. Michael Brandt (hinten 2.v.l.), überreichte die Fördersumme an die Leitung des Theaters am Meer, Arnold Preuß (hinten links), Marion Zomerland (3. v.l.) und an die Betreuerin der Theaterschule Sandra Krüger (4.v.l.). Mit ihnen freut sich der Theaternachwuchs.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 19. Dezember 2009

Neue Impulse für die Theaterschule

Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven erhielt Förderpreis der August-Hinrichs-Stiftung

Dr. Michael Brandt von der Oldenburgischen Landschaft überreichte die Auszeichnung.Weihnachtsfeier mit der Theaterjugend der Niederdeutschen Bühne in der Kantine des Stadttheaters mit (von links) Arnold Preuß, Dr. Michael Brandt, Marion Zomerland und Sandra Krueger, Betreuerin der Jugendarbeit. FOTO: RICHTER

WILHELMSHAVEN/ERI — Die Niederdeutsche Bühne, das „Theater am Meer", pflegt seit Jahren intensiv das Jugendtheater, um so einen vorgeschulten Nachwuchs für das Vorstellungsprogramm heranzubilden. Davon hat auch die 1982 gegründete August-HinrichsStiftung Wind bekommen und fördert die Jugendarbeit der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven jetzt mit einem anerkennenden Betrag in Höhe von 1000 Euro. Dieser Jugend-Förderpreis wurde am Donnerstag im Stadttheater im Rahmen einer Weihnachtsfeier von Dr. Michael Brandt, Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, übergeben.

Dr. Brandt würdigte in kurzer Ansprache das an den Besucherzahlen gemessen erfolgreiche Bemühen des plattdeutschen Theaters Wilhelmshaven zum Erhalt der niederdeutschen Sprache. Wie er weiter ausführte, habe sich die August-Hinrichs-Stiftung der kulturellen Kulturarbeit verschrie-ben, was von der Oldenburgischen Landschaft auch partnerschaftlich unterstützt werde.

Marion Zomerland und Arnold Preuß nahmen für das „Theater am Meer" diese finanzielle Auszeichnung mit Dank entgegen, die dazu dienen soll, die eigene Theaterschule weiter auszubauen und mit neuen Initiativen zu füllen. Das „Theater am Meer" sei zur Zeit dabei, mit eigener Kraft und dem Handwerk in dem ehemaligen Gewerkschaftshaus an der Kieler Straße 63 seine neue Spielstätte einzurichten. Wenn alles klappt, soll die Eröffnungspremiere mit dem Theaterstück für Kinder „Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo" als Uraufführung im Frühjahr nächsten Jahres dort über die Bühne gehen. Die Theaterschule der Niederdeutschen Bühne arbeite bereits mit der zweiten Jugendgruppe.

August Hinrichs wurde am 18. April 1879 in Oldenburg geboren und starb am 22. Juni 1956 in Huntlosen. 1905 eröffnete er nach abgelegter Meisterprüfung eine Tischlerwerkstatt. Seine Liebe galt aber immer als Autor dem plattdeutschen Theaterspiel, wovon ungezählte Stücke Zeugnis ablegen. 1944 wurde Hinrichs zum Ehrenbürger Oldenburgs ernannt und 1954 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Radio Jade 18. Dezember 2009

Wilhelmshaven:Theater am Meer erhält Unterstützung

Mit 1000 Euro unterstützt die Oldenburgische Landschaft das Theater am Meer- Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Das Geld kommt von der August-Hinrichs-Stiftung, die das niederdeutsche Bühnenschaffen fördert. Der Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, Michael Brandt, übergibt am Nachmittag den Scheck im Stadttheater Wilhelmshaven. Das Geld soll für die Theaterschule in der neuen Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus genutzt werden. Damit könne möglicherweise das Angebot von Kursen erweitert werden.

Oldenburgische Landschaft am 17. Dezember 2009 - Pressemitteilung Nr. 47/09

Theater am Meer erhält Zuwendung der AugustHinrichs-Stiftung

Niederdeutsche Bühne will Geld für Theaterschule verwenden

Dr. Michael Brandt übergibt den Förderpreis der August-Hinrichs-Stiftung an die Theaterschule des Theaters am Meer - links Marion Zomerland, Bühnenleiterin des Theaters am Meer

Oldenburg/Wilhelmshaven. Die von der Oldenburgischen Landschaft verwaltete AugustHinrichs-Stiftung unterstützt das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit einer Zuwendung von 1.000,- Euro. Der Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft, Dr. Michael Brandt, übergibt den Scheck am heutigen 17. Dezember im Stadttheater Wilhelmshaven.

Die August-Hinrichs-Stiftung fördert das niederdeutsche Bühnenschaffen. Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wird im kommenden Jahr eine neue Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus beziehen. Die Stiftung begrüßt es, dass das Theater am Meer den Betrag dafür verwenden will, dass die Theaterschule in der neuen Spielstätte angemessen vertreten sein wird und möglicherweise auch das Angebot von Kursen erweitern kann. „Die Förderung des Niederdeutschen muss beim Nachwuchs ansetzen. Dies unternimmt das Theater am Meer in vorbildlicher Weise mit seiner Theaterschule, der die Förderung zugute kommen wird," kommentiert Dr. Brandt die Zuwendung.

Übergabe des Förderpreises der August-Hinrichs-Stiftung an die Theaterschule des Theaters am Meer.

Wilhelmshavener Zeitung vom 15. Dezember 2009

Land fördert das Theater am Meer

ZUSCHUSS 12 410 Euro für neue Spielstätte Kieler Straße

WILHELMSHAVEN/ LR - Das Land Niedersachsen fördert mit einer Landeszuwendung in Höhe von 12.410 Euro die Einrichtung einer eigenen Spielstätte der Niederdeutschen Bühne, die 2010 vom Stadttheater Wilhelmshaven in ein 99 Plätze umfassendes Zimmertheater in der Kieler Straße 63 umzieht. Dort ist die Eröffnung für Juni 2010 mit der Jugendtheater-Produktion der Theaterschule „Jo, das Ungeheuer vom Zoo“ geplant.

„Das Land Niedersachsen hat ein Herz für das plattdeutsch spielende Theater am Meer und würdigt mit der Zuwendung unsere langjährige engagierte Arbeit“, stellt Bühnenleiterin Marion Zomerland glücklich fest. „Mit dieser Projektförderung wird unser Ziel, in der neuen Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus den gesamten Theaterspielbetrieb einschließlich der bühneneigenen Theaterschule zu konzentrieren, nachhaltig unterstützt“, ergänzt Arnold Preuß, ebenfalls Bühnenleiter.

Die Umbauten im ehemaligen Gewerkschaftshaus für die Herrichtung in einen Theaterbetrieb sind bereits in vollem Gange. Die Einbauten wie Bühnenpodesterie, Vorhanganlage, Beleuchtung, Theatergestühl usw. beginnen im Januar. Beide Bühnenleiter weisen darauf hin, dass alle jetzigen Abonnenten der Bühne automatisch eine Abonnement für die neue Spielzeit im Zimmertheater erhalten. Neue Abonnenten, die sich bereits jetzt für ein Abonnement in der Spielzeit 2010/2011 in der Kieler Straße entschlossen haben, können dies unter der Rufnummer 04421/777749 (Theaterbüro Niederdeutsche Bühne) bestellen.

Nordwest-Zeitung vom 15. Dezember 2009

Land fördert Theater am Meer

Wilhelmshaven/lr Das Land Niedersachsen fördert mit einer Landeszuwendung in Höhe von 12 410 Euro die Einrichtung einer eigenen Spielstätte der Niederdeutschen Bühne, die 2010 vom Stadttheater Wilhelmshaven in ein 99 Plätze umfassendes Zimmertheater in der Kieler Straße 63 umzieht. Dort ist die Eröffnung für Juni 2010 mit der Jugendtheater-Produktion der Theaterschule „Jo, das Ungeheuer vom Zoo“ geplant. Abos können unter Tel. 04421/77 77 49 bestellt werden.

Nordwest-Zeitung vom 12. Dezember 2009

Förderung für Zimmertheater

KU

WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer/Niederdeutsche Bühne in Wilhelmshaven erhält eine Förderung des Landes Niedersachsen zur Einrichtung des Zimmertheaters in der Kieler Straße. Die Zuwendung beträgt 12 410 Euro. Die Spielstätte soll insgesamt 99 Plätze umfassen. Die Eröffnung des Hauses ist für den Juni 2010 mit einem Jugendstück vorgesehen. Abonnenten, die sich schon jetzt für ein Abonnement in der Spielzeit 2010/2011 in der Kieler Straße interessieren, können sich unter 04421/77 77 49 informieren.

Mehr Infos unter: www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven, 11. Dezember 2009

Der Umbau hat begonnen!

Die Handwerker führen derzeit Regie im neuen Zimmertheater in der Kieler Straße 63 in Wilhelmshaven. Das neue Haus des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wird jetzt umgebaut, wie nachstehende Fotos belegen:

Der erste Durchbruch zum neuen Garderobe- und Foyerbereich ist in Arbeit. In dem Raum können Sie später ihre Garderobe abgeben und auch schon mal einen Kaffee oder ein Gläschen Sekt trinken.

Der zweite Durchbruch für ein größeres Foyer steht auch unmittelbar bevor, daher sind die Garderobenhaken dort schon demontiert worden.

Die Arbeitsbühne ist ständig im Einsatz.

Im Theatersaal selbst, sind neue Heizkörper installiert worden - Sie sollen´s ja schön kuschelig bei uns haben - und die Wandverkleidung ist demontiert worden.

Eigentlich siet es doch jetzt schon ziemlich kuschelig aus oder?

Auch die spätere Bühnenrückwand ist von den Holzverkleidungen befreit worden - bringt uns viel Platz!

Die Dachfensster wurden geschlossen, damit es im Theater bei den Vorstellungen auch wirklich schön dunkel ist und nichts den Blick nach vorne auf die Bühne stört.

Dennoch gibt es noch viel zu tun....

... aber im Flur ist es schon sehr schön! Die Vorfreude steigt von Woche zu Woche.

Radio Jade vom 10. Dezember 2009

Wilhelmshaven: Ein Herz für Plattdeutsch

Das Land Niedersachsen fördert das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit knapp 12.500 Euro. Das Geld ist für die neue Spielstätte in der Kieler Straße 63 gedacht. Bühnenleiterin Marion Zomerland freut sich über das Geld aus dem Kultusministerium: „Das Land Niedersachsen hat ein Herz für das plattdeutsch spielende Theater am Meer“, sagte sie. Die neue Spielstätte soll im Juni 2010 eröffnet werden.

WHV-TV vom 10. Dezember 2209

Theater am Meer erhält Projektförderung des Landes Niedersachsen

Einrichtung des Zimmertheaters in der Kieler Straße wird mit Mitteln des Landes-Kulturetats gefördert

Mit großer Freude hat die Bühnenleitung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, Marion Zomerland und Arnold Preuß, auf die jetzt durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mitgeteilte Projektförderung aus Landesmitteln reagiert. Das Land Niedersachsen fördert mit einer Landeszuwendung in Höhe von 12.410 Euro die Einrichtung einer eigenen Spielstätte der Niederdeutschen Bühne, die 2010 vom Stadttheater Wilhelmshaven in ein 99 Plätze umfassendes Zimmertheater in die Kieler Straße 63 umzieht. Dort ist die Eröffnung für Juni 2010 mit der Jugendtheater-Produktion der Theaterschule „Jo, das Ungeheuer vom Zoo“ geplant.

„Das Land Niedersachsen hat ein Herz für das plattdeutsch spielende Theater am Meer und würdigt mit der Zuwendung unsere langjährige engagierte Arbeit“, stellt Bühnenleiterin Marion Zomerland glücklich fest. „Mit dieser Projektförderung wird unser Ziel, in der neuen Spielstätte im ehemaligen Gewerkschaftshaus den gesamten Theaterspielbetrieb einschließlich der bühneneigenen Theaterschule zu konzentrieren, nachhaltig unterstützt“, ergänzt Arnold Preuß.

Die Umbauten im ehemaligen Gewerkschaftshaus für die Herrichtung in einen Theaterbetrieb sind bereits in vollem Gange. Die Einbauten wie Bühnenpodesterie, Vorhanganlage, Beleuchtung, Theatergestühl usw. beginnen ab Januar 2010. Der Spielbetrieb wird dann ab Juni 2010 aufgenommen. Beide Bühnenleiter weisen im Übrigen darauf hin, da es bereits diverse Anfragen aus dem Kreise der Abonnenten gegeben hat, dass alle jetzigen Abonnenten der Bühne automatisch eine Abonnement für die neue Spielzeit im Zimmertheater erhalten werden. Neue Abonnenten, die sich bereits jetzt für ein Abonnement in der Spielzeit 2010/2011 in der Kieler Straße entschlossen haben, können dies unter der Rufnummer 04421/777749 (Theaterbüro Niederdeutsche Bühne) bestellen.



Das Foto zeigt links im Vordergrund Marion Zomerland und Arnold Preuß bei der Präsentation der neuen Spielstätte für die Mitglieder des Ensembles des Theaters am Meer

Jeversches Wochenblatt vom 27. November 2009

Neue Spielstätte für das Theater am Meer

Zimmertheater: Niederdeutsche künftig im ehemaligen Gewerkschaftshaus in der Kieler Straße

WILHELMSHAVEN — Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wird ab Juni 2010 in Wilhelmshaven im ehemaligen Gewerkschaftshaus, Kieler Straße 63, im früheren Wilhelm-Krökel-Saal ein neues Theater für 99 Zuschauer eröffnen und sich damit nach über 57 Jahren aus dem Stadttheater Wilhelmshaven verabschieden.

Die Bühnenleiter des Theater am Meer, Marion Zonierland und Arnold Preuß, gaben nun der Öffentlichkeit bekannt, dass die Niederdeutsche Bühne sich und ihren Zuschauern einen großen Traum erfüllt. Mit der Errichtung einer eigenen Spielstätte, einem Zimmertheater für 99 Zuschauer, wird in Wilhelmshaven ein neues Theater entstehen, in dem unter professionellen Bedingungen in niederdeutscher Sprache Theater gespielt werden kann. In diesem eigenen Haus wird es auch endlich möglich werden, die Aufführungen der Theaterschule für Kinder und Jugendlichezuzeigen, damit lässt sich ein komplettes Theaterangebot in einem Haus anbieten. Die Planungen für die Errichtung des Zimmertheaters seien derzeit in vollem Gange und stellen sich wie folgt dar: Bis Ende der Spielzeit 2009/2010 spielt das Theater am Meer noch seine Vorstellungen wie bisher im Stadttheater Wilhelmshaven.

Bis zum 1. Januar 2010 wird die neue Spielstätte für die Theaternutzung durch den Vermieter umgebaut. Im Anschluss daran wird das neueTheater mit den theaterspezifischen Anlagen wie Bühne, Vorhang- und Beleuchtungsanlage, Bestuhlung und vielem mehr ausgestattet. Ein großzügiges Foyer wird den Besuchern nicht nur die Möglichkeit geben, in der Pause und nach den Vorstellungen über das Gesehene zu plaudern, sondern es besteht die Möglichkeit, sich intensiv mit den Ensemblemitgliedern des Theaters am Meer auszutauschen, die alle anfallenden Dienste rund um das Theaterspiel selbst erledigen.

Ab Juni 2010 wird das Theater am Meer dann mit der neuen Produktion der Theaterschule, dem Jugendstück „Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo" eröffnet. Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven besteht mit wechselnden Namen und Spielstätten seit 77 Jahren und ist im kulturellen Bereich der Stadt Wilhelmshaven eine u nverzichtbare feste Größe.

Seit 1952 mit der Inbetriebnahme des Stadttheaters war dort — auf Grund einer Entscheidung des damaligen Kulturdezernenten Hans Beutz — die Spielstätte im Stadttheater Wilhelmshaven. Dort aber hatte die Bühne in Zeiten der Finanzmisere der Stadt keine Zukunft mehr und musste sich umorientieren. „In dieser für uns brenzligen Lage kam uns eine Anzeige über die Vermietung des ehemaligen Gewerkschaftshauses in der Kieler Straße zu Hilfe", sagte Bühnenleiterin Marion Zomerland. Durch den Umzug vom Stadttheater in das neue Zinunertheater verkleinere sich zwar die Zuschauerkapazität von 500 auf 99 Plätze, aber der unmittelbare Kontakt zwischen deni Publikum und dem Ensemble werde ebenso gefördert.

 
 

Theater im Wandel: Die Bühnenleiter Arnold Preuß und Marian Zomerland verkündeten, dass es künftig im früheren Wilheim-Krökel-Saal weitergeht.    FOTO: THEATER AM MEER

Nord-West-Zeitung und Ostfriesen Zeitung vom 24. November 2009

DAS THEATER AM MEER — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wird ab Juni 2010 in Wilhelmshaven im ehemaligen Gewerkschaftshaus, Kieler Straße 63, im früheren Wilhelm-Krökel-Saal ein neues Theater für 99 Zuschauer eröffnen und sich damit nach über 57 Jahren aus dem Stadttheater Wilhelmshaven verabschieden. Das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven besteht mit wechselnden Namen und Spielstätten seit 77 Jahren. Seit 1952 mit der Inbetriebnahme des Stadttheaters war dort die Spielstätte im Stadttheater Wilhelmshaven. Im Juni 2010 wird das Theater am Meer mit der neuen Produktion der Theaterschule eröffnet. www.theater-am-meer.de

Radio Bremen Kulturjournal vom 23. November 2009

Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Das "Theater am Meer" bekommt eigene Spielstätte

Plattdeutsches Theater, das wird in Norddeutschland auf vielen Bühnen auf dem Land, aber auch an Staats- und Stadttheatern gespielt. So auch in Wilhelmshaven. Dort war das die Niederdeutsche Bühne seit den 50 Jahren zu Gast im Stadttheater, zuletzt als Untermieter der Landesbühne Nord. Doch nun haben sich Theaterleitung und Ensemble einen lang ersehnten Traum erfüllt: Das "Theater am Meer" bekommt im kommenden Jahr eine neue Spielstätte, ein Zimmertheater im eigenen Haus.

99 Plätze ab Sommer 2010

Genau 99 Plätze wird das neue Theater in der Kieler Straße ab Sommer 2010 haben. Bis dahin wird das Gebäude umgebaut. Bühnentechnik muss ebenso installiert werden, wie behindertengerechte Zugänge und Toiletten. Dabei kämen die Vermieter, zwei Brüder, die große Fans der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven seien, sehr hilfreich entgegen, sagte Bühnenleiter Arnold Preuß. Das Haus ist das ehemalige Gewerkschaftsgebäude des DGB in Wilhelmshaven und hat einen Saal. Für das "Theater am Meer" ein echter Glückfall. Nicht zu groß und nicht zu klein.

Alles ehrenamtlich organisiert

Lange schon haben die plattdeutschen Schauspieler nach einem eigenen Aufführungsort gesucht. Zum einen, weil die Miete im Stadttheater in den kommenden Jahren nicht mehr subventioniert wird und es teurer würde, zum anderen, weil auch die Theaterschule endlich Platz braucht. Der plattdeutsche Nachwuchs von 8 bis 18 Jahren wird denn auch im Juni 2010 feierlich mit dem neuen Stück "Jo, das Ungeheuer aus dem Zoo" das neue Zimmertheater in Wilhelmshaven eröffnen. Mit noch mehr Kontakt der Schauspieler zum Publikum, denn von der Garderobe bis zum Ausschank ist beim "Theater am Meer" alles ehrenamtlich organisiert.

Wilhelmshavener Zeitung vom 23. November 2009/Titelseite

Theater am Meer macht sich selbständig

WILHELMSHAVEN /KLE - Die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zieht aus dem Stadttheater aus. Ab Juni 2010 will das Ensemble in eigenen Räumen auftreten. Die Bühne hat das ehemalige Gewerkschaftshaus in der Kieler Straße angemietet. In diesen Tagen beginnen dort die Umbauarbeiten.

Lang gehegter Traum geht in Erfüllung

THEATER Die Niederdeutsche Bühne erweitert die Kulturlandschaft der Stadt durch ein eigenes Theater

Im ehemaligen DGB-Gebäude an der Kieler Straße wird künftig Theater gespielt. Am 1. Juni 2010 soll sich der Vorhang zum ersten Mal heben. Die Bauarbeiten beginnen jetzt.

Freuen sich auf das neue Theater am Meer in der Kieler Straße (von links) Volker Prielipp, Sandra Krüger, Claudia Schröder, Marion Zomerland, Horst Jönck, Thomas Lemke, Arnold Preuß, Klaus Aden, Jens Lemke und Marc Gelhart. (WZ-Foto: Gabriel-Jürgens)

VON KRISTIN KLEYHAUER

WILHELMSHAVEN — Nach mehr als 57 Jahren ist Schluss. Das Theater am Meer zieht aus. Fast sechs Jahrzehnte war die Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Stadttheater zuhause. Jetzt machen sich die Theaterleute selbstständig. Im ehemaligen DGB-Gebäude an der Kieler Straße 63 bauen sie ihr eigenes Theater auf. Gespielt wird künftig vor maximal 99 Zuschauern im ehemaligen Wilhelm-Krökel-Saal. „Wir erfüllen uns mit diesem Schritt einen langgehegten Traum", sagte Bühnenleiterin Marion Zomerland.

In Zeiten knapper Kassen wird nicht zuletzt an der Kultur gespart, das merkt auch das Theater am Meer. In der Vergangenheit hatte die Bühne von öffentlicher Kulturfinanzierung profitiert. Mit Beginn der Finanzkrise signalisierte die Stadt jedoch frühzeitig, dass diese Gelder aufgrund der desolaten Finanzsituation künftig nicht mehr gezahlt werden können. Für das Ensemble war schnell klar: „Wir müssen auf eigenen Füßen stehen, sonst gehen wir früher oder später unter", sagte Bühnenleiter Arnold Preuß.

Als Marion Zomerland eines Tages die Anzeige „Kirchenähnlicher Versammlungsraum für 150 Personen zu vermieten" in der WZ las, war ihr klar, dass sie das Richtige gefunden hatte. „Das ehemalige DGB-Haus erfüllt ideale Voraussetzungen für uns", erklärt sie. Hier gibt es einen großen Saal, in dem Bühne und Zuschauer Platz finden. Es gibt ein Foyer und sanitäre Anlagen. Ausschank und Geschäftsräume können integriert werden. In den oberen Räumen kommen Fundus und Werkstatt unter. Besonders freuen sich die Laienschauspieler darüber, dass sie nun auch ihre Theaterschule in die neuen Räumlichkeiten integrieren können. Für die Arbeit mit dem Schauspielnachwuchs mussten bisher externe Räume angemietet werden.

Die Umbauarbeiten, die übrigens die Vermieter Thomas und Jens Lemke übernehmen, werden jetzt zügig beginnen. Dafür sind die Bühnenleute sehr dankbar: „Ohne die Unterstützung der beiden, hätten wir den Mut, uns auf eigene Füße zu stellen, wohl nicht aufgebracht", sagte Marion Zomerland. In dem neuen Zimmertheater will das Theater am Meer den Kontakt zu den Zuschauern intensivieren. Durch die familiäre Atmosphäre in der im Vergleich zum Stadttheater kleinen Spielstätte, entsteht größere Nähe zwischen Zuschauer und Schauspieler. Wenn die Umbauarbeiten fertig gestellt sind, sind die Theaterleute dran. Dann geht es an die Gestaltung der Räume. Die Bühne muss gebaut werden, es muss ein Vorhang her, Zuschauerplätze müssen geschaffen werden. Vor der niederdeutschen Bühne liegt ein riesiger Berg Arbeit.

Bewältigt sein muss diese Arbeit spätestens bis zum 1. Juni 2010, denn dann soll sich der Vorhang im neuen Theater am Meer zum ersten Mal heben. Die gesamte Verwalltungsarbeit, der Kartenverkauf und alles andere, was in einem eigenständigen Theater anfällt, müssen die Bühnenmitglieder fortan selbst erledigen. „Wir haben keine Personalkosten. Wir arbeiten hier alle ehrenamtlich", erklärte Marion Zomerland. Das neue Theater soll sich ausschließlich aus den Eintrittsgeldern der Zuschauer und aus Spendengeldern finanzieren. Für die Einrichtung des Theaters haben sich bereits Sponsoren gefunden. Weiteren finanziellen Wohltäter wäre das Theater allerdings dankbar.

Da der Zuschauerraum im neuen Theater deutlich kleiner sein wird, als im Stadttheater, wird das Theater am Meer künftig ihre Stücke öfter spielen als bisher, damit jeder Anhänger der Bühne die Chance hat, die Inszenierungen zu sehen. Wer sicher gehen möchte, nichts zu verpassen, kann sich schon jetzt um ein Abo der Niederdeutschen Bühne kümmern. Das Theaterbüro ist unter Tel. 77 77 49 erreichbar.

Freitag, den 20. November 2009

Theater am Meer verkündet offiziell den Umzug in die neue Spielstätte

Im Rahmen eines Pressegespräches hat heute das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß offiziell den Umzug des Theaters am Meer zum 1. Juni 2010 vom Stadttheater in die neue Spielstätte Kieler Straße 63 erklärt.

Teilgenommen haben an den Pressegespräch nebem den Vorstandsmitgliedern auch die Vermieter, die Brüder Thomas und Jens Lemke (hinterer Tisch).

Nach dem Pressetermin waren alle Mitglieder des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven eingeladen, die neue Spielstätte zu besichtigen.

Gegen 15.30 Uhr füllte sich der neue Theatersaal in der Kieler Straße und alle waren doch sehr gespannt, wie denn das Theater aussieht, zu dem sie am 22. September 2009 einstimmig ihre Zustimmung gegeben hatten.

Mit einem Gläschen Sekt und/oder O-Saft wurde dann kräftig auf das neue Zuhause angestoßen, nachdem sich alle Miglieder sehr zufrieden und lobend über das Gesehene geäußert hatten.

Jung und Alt sind im Ensemble der Bühne vereint, die Altersspanne geht von 9 bis 90, und alle waren sie gekommen. Ein Zeichen, dass das Theater in einer seiner spannendsten Phasen der letzten Jahre zusammensteht und alle gewillt sind, neue und zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Einmütiger Tenor war, "das wird für uns und vor allem für unsere Zuschauer ein schmuckes, edles Zimmertheater".

Gestatten, dass wir Ihnen das neue Zimmertheater in Wilhelmshven vorstellen!

Hier stellen wir Ihnen nun das neue Theater in seinem jetzigen Zustand vor, bevor also die Handwerker alles für den Theaterbetrieb hergerichtet haben und wir unsere Bühne, den Vorhang, das Gestühl, die Beleuchtung etc. eingerichtet haben.

So könnte das Logo mal auf dem Eingang aussehen. Wir arbeiten daran!!!

Das ist das Haus Kieler Straße 63, wo auf drei Etagen das Theater am Meer seine neue Spielstätte gefunden hat.

So sieht das Theater am Meer jetzt noch aus - Sie erkennen das ehemalige Gewerkschaftshaus?

Das wird einmal der schön gestaltete Eingang für das Abonnements- und Kartenverkaufsbüro (hinter der zweiten Säule von rechts).

In der Mitte erreichen Sie dann über die Treppe den Eingang zum Theater am Meer.

Der Eingang zum Theater sieht jetzt schon sehr einladend aus - der rote Teppich für Sie ist schon ausgelegt.

So sieht der Theatersaal unseres Zimmertheaters vom Hof aus gesehen aus. Hier wird es auch den behindertengerechten Zugang geben.

Nachdem Sie über den roten Teppich geschritten sind, erreichen Sie zunächst unsere Kasse. Sie können lächelnd vorbeigehen, wenn Sie ein Abonnement besitzen, was wir Ihnen natürlich empfehlen, denn die Plätze im neuen Theater werden weggehen "wie warme Semmeln"!

Sie betreten dann das großzüge Foyer (wo Sie weiterhin auf einem roten Teppich - er wird dort später liegen - schreiten werden).

Sie finden in dem Foyer rechts die Toiletten und geradeaus geht es geradewegs  in das in rot gehaltene Zimmertheater.

Sie können natürlich vor der Vorstellung, in der Pause oder auch nachher an der Erfrischungsbar - die hier rechts entstehen wird - ein Glas Sekt oder einen Orangensaft zu sich nehmen. Natürlich gibt es auch ein paar Knabbereien und am Sonntagnachmittag gibt es Kaffee und Kuchen.

Das wird wohl der gemütlichste Teil des Foyers werden, da er mit Blick in den Garten ausgerichtet ist.

Hier wird die Garderobe entstehen, so dass Sie nicht frierend über die Straße laufen müssen, denn Parkplätze gibt es in der Nähe ausreichend. Auch wenn Sie mit dem Bus kommen, 2 Buslinien haben in fußläufiger Nähe Haltestellen.

Hier werden Sie dann für das Pausengespräch genügend Stehtische vorfinden - und ganz rechts können Sie sogar einen Blick in unsere Beleuchterkabine werfen.

So sieht es jetzt noch im kleinen Zimmertheater aus (99 gemütliche Sitzplätze warten auf Sie).

In diesem Teil des Raumes werden sich Ihre Abonnementsplätze befinden. Dort, wo jetzt noch links das Fenster ist, wird es einen behindertengerechten Zugang, beispielsweise für Rollstuhlfahrer geben.

Hier werden Sie auf eine 8 x 4 Meter große Bühne schauen können, die 60 cm hoch ist und mit einem roten Vorhang geschlossen wird. Sie werden unser Theaterspiel also wirklich hautnah erleben können. Ein ungleich größerer Genuss gegenüber unserer jetzigen Spielstätte.

Natürlich haben wir alle Möglichkeiten in dem Haus, hier haben wir ausreichend Lagermöglichkeiten für Kostüme und Requisiten zum Beispiel.

Hier im Keller ist  in den Lagerräumen genug Platz für Möbel und Dekorationsteile.

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