PREMIERE: „Honnig in’n Kopp“ am 14. März im TaM

KOMPASS Nr. 01 | 2020

„Honnig in’n Kopp“

Heinz Zomerland und Ulrike Schütze - FOTO: TaM, Arnold Preuß

Mit dem vierten Stück der laufenden Spielzeit 2019/2020 bringt das „Theaters am Meer“ den großen Filmerfolg von Til Schweiger und Dieter Hallervorden „Honig im Kopf“ auf die Bühne des kleinen Schauspielhauses in der Kieler Straße 63. Gespielt wird die Niederdeutsche Fassung von Frank Gruppe, die von Regisseurin Elke Münch mit einem zahlenmäßig großen Ensemble umgesetzt wird.Premiere ist am Sonnabend, 14. März 2020, um 20 Uhr, im Theater am Meer. Das Bühnenbild mit den vielen Schauplätzen der Geschichte war eine große Herausforderung für die kleine Bühne in der Kieler Straße, deren geschickte Lösung Harald Schmidt konzipiert und von Wolfgang Buttjer und Heinz Fuchs umgesetzt wurde; die vielfältige Bühnenmalerei stammt dabei von Thomas Marschner.

In „Honnig in‘n Kopp“ erzählt die Enkelin Tilda (Leyan Besser) die Geschichte einer ganz besonderen Liebe: der Liebe zwischen ihr und ihrem an Alzheimer erkrankten Opa Amandus (Heinz Zomerland). Er war bisher das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt, doch dieser zeigt immer mehr die Symptome einer furchtbaren Krankheit. Seine zunehmende Vergesslichkeit und Hilflosigkeit stellen sich als Demenzerkrankung heraus. Amandus baut nach dem Tod seiner Frau zusehends ab, sodass ihn Tildas Familie bei sich aufnimmt.„Honnig in’n Kopp“ ist eine packende, anrührende Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, die mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt wird und die auf der Leinwand schon Millionen Menschen bewegte. Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt: voller Liebe, Fürsorge, Trauer und Zuversicht!