1. Wiederaufführung von 1996/1997

Döör an Döör'nanner


Komödie in drei Akten von Frank Grupe

Regie und Bühne: Elke Münch a.G.
Regieassistenz: Walter Bleckwedel

Premiere am 26. September 2015, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Rechte: Theaterverlag Mahnke, Verden (Aller)

Inhalt

Gezeichnet durch einen schweren Unfall verbunden mit einem langen Sanatoriums-Aufenthalt sucht Antonia Kleinschmidt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha Müller-Meisenstein. Entgegen ihrer Erwartung stellt sich der Aufenthalt jedoch als äußerst turbulent heraus: Antonia findet sich dank der Raffgier ihrer Vermieterin in einem Durchgangszimmer wieder. Dieses nutzt laufend der erfolglose und depressive Ernst Klapproth auf seinem Weg zu ständigen missglückten Suizidversuchen.

Doch damit nicht genug. Neben Klapproth machen weitere abstruse Charaktere, wie zum Beispiel eine kettenrauchende Putzfrau, Antonia das Leben in der neuen Heimat schwer, sodass sich die erhoffte Ruhe einfach nicht einstellen will. Als sich Antonia dann auch noch in den depressiven Suizidkandidaten verliebt, gegen den ein schwerwiegender Verdacht erhoben wird, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.

Das Ensemble
auf der Bühne

Antonia Kleinschmitt - Sontka Zomerland
Ernst Klapproth - Yannik Marschner
Hertha Müller-Meisenstein - Roswitha Wunderlich
Uwe Barsig - Joan Kröher
Arnulf Schmidt - Klaus Aden
Pauline Wittkoreit - Heidi Strowik
Gesine Försterling - Edith Schlette
Der Arzt - Jendrik Marschner
Der Polizist - Jendrik Marschner

hinter der Bühne

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Souffleur - Jendrik Marschner
Inspizient - Runo Opitz, Inspizientin - Talke Wittig
Beleuchtung - Harald Schmidt
Requisiten - Monika Eilers, Barbara Spengler
Maske - Ingrid Kothe
Kostümberatung - Helga Lauermann, Heidi Strowik

PRESSEMELDUNGEN

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 27. Oktober 2015

Noch drei Vorstellungen der Komödie "Döör an Döör'nanner"

Noch drei Vorstellungen der Komödie "Döör an Döör'nanner" gibt es an diesem Wochenende an der Kieler Straße 63 zu sehen. Karten gibt es noch für Freitag, 30. Oktober, 20 Uhr, sowie für zwei Vorstellungen am Sonntag, 1. November, 15.30 Uhr und 20 Uhr. Damit endet die erste Inszenierung des Theaters am Meer - der Niederdeutschen Bühne in Wilhelmshaven. In dem Stück geht es um eine junge Frau, die ihr Leben nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren in Ruhe neu sortieren will. - Foto: Theater am Meer/Boekhaus

WILHELMSHAVEN, 26. Oktober 2015

NIEDERDEUTSCHE "Döör an Döör'nanner" letzte Vorstellungen

Nur noch wenige Karten im Angebot

Der Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden) trägt Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) einen Ausschnitt aus seinem reichhaltigen Repertoire vor - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN – Mit drei Vorstellungen am kommenden Wochenende geht die erste Inszenierung des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, die Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör’nanner“ zu Ende. Die Vorstellungen, für die es nur noch sehr wenige Karten gibt, finden am Freitag, 30. Oktober 2015, 20 Uhr, am Sonntag, 1. November 2015 um 15.30 Uhr (Karten dafür nur über die Banter Kirchengemeinde erhältlich) und um 20 Uhr statt.

In „Döör an Döör’nanner“ spielen unter der Profi-Regie von Elke Münch Roswitha Wunderlich, Klaus Aden, Sontka Zomerland, Yannik Marschner, Joan Kröher, Heidi Strowik, Edith Schlette und Jendrik Marschner. Es geht um die junge Antonia Kleinschmidt, die nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu sortieren möchte. Da landet sie ausgerechnet im Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die etwas seltsamen Mitbewohner machen es Antonia durchaus nicht leicht, ihrem Ruhebedürfnis nachzukommen.
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63 Telefon 04421/777749
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. Oktober 2015, Events in der Region

„Döör an Döör'nanner” ist Publikumsrenner

Zwei zusätzliche Vorstellungen

Heidi Strowik und Edith Schlette spielen in "Döör an Döör'nanner" eine neugierige Putzfrau und einen Fußballfan mit besonderer HSV-Leidenschaft - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

Das aktuelle Stück des Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, die Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör'nanner" erweist sich als Publikumsrenner, denn bereits zwei zusätzliche    Abend-Vorstellungen mussten angesetzt werden, um die rege Kartennachfrage zu stillen. Nach Freitag, 30. Oktober, 20 Uhr, ist eine weitere Vorstellung am Sonntag, 1. November, 20 Uhr terminiert worden.

In „Döör an Döör'nanner" geht es um die junge Antonia Kleinschmidt, die ein kleines günstiges Zimmer sucht, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu zu sortieren. Das Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht, scheint gerade recht zu sein.

Doch die Mitbewohner machen Antonias Ruhebedürfnis einen Strich durch die Rechnung. Ob sie in dem Döör'nanner von Türen und Typen am Ende doch noch die Ruhe findet und vielleicht sogar die große Liebe, die sie sucht, das sei hier diskret verschwiegen, denn davon können sich die Besucher der nächsten Vorstellungen selbst überzeugen.

NEUE RUNDSCHAU vom 21. Oktober 2015

Zusatzvorstellungen von "Döör an Döör'nanner"

Am 30. Oktober und 1. November bei Theater am Meer

Uwe Barsig (Joan Kröher) und Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) machen sich große Sorgen um Erich Klapproths (Yannik Marschner, Mitte) Tablettenkonsum. - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2015/16 des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör’nanner“ ist mit sehr viel Beifall vom Publikum aufgenommen worden. Inzwischen sind alle geplanten Vorstellungen so gut wie ausverkauft, so dass die Theaterleitung für Freitag, 30. Oktober 2015, um 20 Uhr, (und inzwischen auch für Sonntag, 1. November 2015, um 20 Uhr), zusätzliche Vorstellungen angesetzt hat, bei der die Nachfrage bereits jetzt sehr groß ist.

„Dass das Stück so erfolgreich angelaufen ist, freut uns sehr“, sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland, „damit setzt sich auch in der sechsten Spielzeit in der neuen Spielstätte den Trend des ständig ausverkauft seins fort.“ „Besonders freut es uns“, ergänzt Co-Bühnenleiter Arnold Preuß, „dass neben den langjährig bewährten Kräften wie Roswitha Wunderlich und Klaus Aden, die jungen Darsteller aus unserer Theaterschule so überzeugend auftreten. Mit Sontka Zomerland, Yannik Marschner und Joan Kröher sind echte Talente herangereift, ohne die Leistung des restlichen Ensembles mit Heidi Strowik, Edith Schlette und Jendrik Marschner zu schmälern.“

In „Döör an Döör’nanner“ geht es darum, dass die junge Antonia Kleinschmidt ein kleines günstiges Zimmer sucht, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu zu sortieren. Das Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht, scheint gerade recht zu sein. Doch die Mitbewohner machen durch Antonias Ruhebedürfnis einen Strich. Ob Sie in dem Döörnanner von Türen und Typen am Ende doch noch die Ruhe findet und vielleicht sogar die große Liebe, die sie such, das sei hier diskret verschwiegen, denn davon sollten sich kommende Besucher selbst überzeugen.

Infos unter Telefon 04421/777749 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Wilhelmshaven, 11. Oktober 2015

"Döör an Döör'nanner" erfolgreich angelaufen

Zusatzvorstellung für Chaos-Komödie am 30. Oktober

Uwe Barsig (Joan Kröher) und Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) machen sich große Sorgen um Erich Klapproths (Yannik Marschner, Mitte) Tablettenkonsum. - Foto: TaM, Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN - Die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2015/16 des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie von Frank Grupe „Döör an Döör’nanner“ ist mit sehr viel Beifall vom Publikum aufgenommen worden. Inzwischen sind alle geplanten Vorstellungen so gut wie ausverkauft, so dass die Theaterleitung für Freitag, 30. Oktober 2015, um 20 Uhr, eine zusätzliche Vorstellung angesetzt hat, bei der die Nachfrage bereits jetzt sehr groß ist.

„Dass das Stück so erfolgreich angelaufen ist, freut uns sehr“, sagt Bühnenleiterin Marion Zomerland, „damit setzt sich auch in der sechsten Spielzeit in der neuen Spielstätte den Trend des ständig ausverkauft seins fort.“ „Besonders freut es uns“, ergänzt Co-Bühnenleiter Arnold Preuß, „dass neben den langjährig bewährten Kräften wie Roswitha Wunderlich und Klaus Aden, die jungen Darsteller aus unserer Theaterschule so überzeugend auftreten. Mit Sontka Zomerland, Yannik Marschner und Joan Kröher sind echte Talente herangereift, ohne die Leistung des restlichen Ensembles mit Heidi Strowik, Edith Schlette und Jendrik Marschner zu schmälern.“

In „Döör an Döör’nanner“ geht es darum, dass die junge Antonia Kleinschmidt ein kleines günstiges Zimmer sucht, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe neu zu sortieren. Das Durchgangszimmer von Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht, scheint gerade recht zu sein. Doch die Mitbewohner machen durch Antonias Ruhebedürfnis einen Strich. Ob Sie in dem Döörnanner von Türen und Typen am Ende doch noch die Ruhe findet und vielleicht sogar die große Liebe, die sie such, das sei hier diskret verschwiegen, denn davon sollten sich kommende Besucher selbst überzeugen.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 29. September 2015

Mit einer Komödie in die neue Spielzeit gestartet

THEATER Mit „Döör an Döör'nanner" hat das Publikum der Niederdeutschen Bühne viel Spaß

Klapproth (Yannik Marschner) lässt sich von Antonia (Sontka Zomerland) nach einem weiteren fehlgeschlagenen Suizidversuch helfen.  - BILD: DIETMAR BÖKHAUS

VON DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Die Premiere der neuen Spielzeit 2015/ 2016 brachte mit der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe am Sonnabend im „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne" die nach der Sommerpause des kleinen Zimmertheaters fast eingeschlafenen Lachmuskeln der Theaterfreunde wieder in Bewegung. Regie führte Elke Münch.

Mit viel Wortwitz geht es in der Komödie in drei Akten wortwörtlich „döörnanner". Antonia Kleinschmidt (Sontka Zommerland) sucht nach einem schweren Autounfall und einem Sanatoriumsaufenthalt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha MüllerMeisenstein (Roswitha Wunderlich). Der Aufenthalt dort ist allerdings alles andere als ruhig, muss sie feststellen. Hertha Müller-Meisenstein ist vom Typ Raffgier, sie vermietet das Zimmer auch anderweitig. So hat auch der depressive Suizidkandidat Ernst Klapproth (Yannik Marschner), dem alle Selbstmordversuche misslingen, hier Quartier gefunden. Doch damit nicht genug. Die kettenrauchende Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik) hat keine Zeit, ihrer Tätigkeit nachzugehen (sie muss schludern) und der Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden) sowie der Vertreter Uwe Barsig (Joan Kröher) und Gesine Försterling (Edith Schlette), die gewettet hat, erst wieder zu sprechen, wenn ihr Fußballverein HSV deutscher Meisterschaft ist, zerren ganz schön am Nervenkostüm von Antonia. Hinzu kommt, dass Uwe Barsig und Ernst Klapproth starke Gefühle für die junge Frau hegen. Findet Antonia in diesem Döör'nanner die Liebe? Wem es am Ende gelingt, ihr Herz zu erobern, wird natürlich nicht verraten.

Mit der turbulenten Komödie „Döör an Döör'nanner" ist dem Theater am Meer ein brillanter Start in die neue Spielzeit gelungen. Elke Münch hat das Stück glanzvoll in Szene gesetzt, während die Schauspieler auf der Bühne die herrlich schrägen Typen hervorragend darstellten. Die Regieassistenz lag bei Walter Bleckwedel. Nach der Premiere gab es von den Theaterbesuchern minutenlangen Applaus und viele lobende Worte für die Schauspieler.

Mitwirkende sind: Klaus Aden, Joan Kröher, Jendrik Marschner, Yannik Marschner, Edith Schlette, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Sontka Zomerland.
Kartenvorverkauf: Theater am Meer, Kieler Straße 63, Telefon 04421/777749, Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.
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WEITERE VORSTELLUNGSTERMINE
Vorstellungen: Freitag, 2. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 4. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 10. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 11. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 17. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 18. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Mittwoch, 21. Oktober, 20 Uhr; Sonnabend, 24. Oktober, 20 Uhr; Sonntag, 25. Oktober, 15.30 Uhr und 20 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. September 2015

Das ruhige Stübchen hat viele Haken

KOMÖDIE Bei der Premiere „Döör an Döör'nanner" im Theater am Meer gab es viel zu lachen

Tuscheln über die neue Mieterin: Vermieterin Hertha MüllerMeisenstein (Roswitha Wunderlich, links) und Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik). - FOTO: TAM/ARNOLD PREUSS

Das Theater am Meer feierte die erste Premiere der neuen Spielzeit. Mit der turbulenten Komödie "Döör an Döör'nanner" hatte es die Lacher auf seiner Seite. Eigentlich will sich Antonia Kleinschmitt in der neuen Bleibe erholen. Doch ständig fallen die Nachbarn mit der Tür ins Haus

VON HENDRIK SUNTKEN

WILHELMSHAVEN — Eine Verkettung witziger Missverständnisse, verrückte Nachbarn mit seltsamen Marotten und lustige Sprüche und Seitenhiebe auf Platt erlebte das Publikum am Sonnabend bei der Premiere im „Theater am Meer". Unter Regie von Elke Münch, assistiert von Walter Bleckwedel, kam die Komödie „Döör an Döör'nanner" aus der Feder von Frank Grupe auf die Bühne.

Alles dreht sich um die Sekretärin Antonia Kleinschmitt, gespielt von Sontka Zomerland. Die sucht nach einem Autounfall eine neue Wohnung. Wichtigstes Kriterium: Ruhig muss die neue Bleibe sein. Bei Hertha Müller-Meisenstein (Roswitha Wunderlich) findet sie eine vermeintlich günstige Wohnung, mit, so preist es die neue Vermieterin an, „Südseite und neuen Gardinen". Doch das vermeintlich ruhige Domizil hat einen Haken. Dieser Haken heißt Ernst Klapproth (Yannik Marschner), ist ein melancholischer Dichter mit depressiven Neigungen. Er benutzt das Zimmer als Durchgang, wenn er gerade wieder von einem gescheiterten Suizidversuch nach Hause kommt. Und er ist alles andere als begeistert über seine neue Nachbarin. Die Vermieterin entpuppt sich schnell als strenger Hausdrache, duldet keinen Männerbesuch unter ihrem Dach und setzt alles daran setzt, den unliebsamen Klapproth aus der Wohnung zu vertreiben. Immerhin hat der nach eigenen Angaben „hauptberufliche Versager" bisher jeden neuen Nachbarn vergrault.

Aber auch andere Nachbarn fallen regelmäßig mit der Tür ins Haus: die kettenrauchende Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik) oder der grabbelige, abgehalfterte Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden), die schweigsame Fußball-Enthusiastin Gesine Försterling (Edith Schlette), die ständig irgendwelche Utensilien entwendet. Als dann noch der tollpatschige und paranoide Arbeitskollege Uwe Barsig (Joan Kröher) die neue Wohnung besichtigt und im Radio nach einem „Blumenmörder" gefahndet wird, dessen Beschreibung auf Ernst Klapproth passt, kommt das Publikum aus dem Lachen nicht mehr raus.

Durch Wortwitz, Doppeldeutigkeiten und einer Menge schwarzem Humor gewinnt das Stück immer mehr an Fahrt und schafft es, das Publikum zu unterhalten. Yannik Marschner und Sontka Zomerland spielen ihre Rollen in dieser Komödie als absolute Gegensätze, die im Laufe der Zeit aber herausfinden, dass sie doch einiges gemeinsam haben. Auch die sarkastischen Sticheleien zwischen Roswitha Wunderlich und Heidi Strowik sorgen immer wieder für Lacher. Dazu kommt noch eine Menge Slapstick. So wird ein kaputtes Möbelstück zur Falle für die Akteure. Der tollpatischige Uwe Barsig trägt mit jedem Auftritt eine weitere Blessur davon.

Die motivierte Besetzung sorgt dafür, dass die meisten Witze zünden und das Publikum die ungewöhnlichen Charaktere schnell ins Herz schließt. Dazu trägt auch die wunderbar schnoddrige und abgewrackte Atmosphäre der Kulisse bei, samt alten Möbeln und vergilbter Wandtapete. Am Ende der Aufführung bedankte sich das Publikum mit einem langanhaltenden Applaus bei den Darstellern.

Die nächsten Aufführungen sind am 2. Oktober um 20 Uhr und am 4. Oktober um 15.30 und um 20 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

WILHELMSHAVEN, 27. September 2015

Döör an Döör'nanner - Fotos von der Generalprobe

Da unser etatmäßiger Fotograf erkrankt war, ist spontan Dietmar Bökhaus eingesprungen. Wir bedanken uns sehr für die Fotos.

Ernst Klapproth (Yannik Marschner) beobachtet die Putzfrau Wittkoreit (Heidi Strowik) beim "unterm Teppich fegen".

Was hat die Pistole in der Hand von Klapproth zu suchen, fragt sich Antonia Kleinschmitt (Sontka Zomerland) ängstlich.

Ernst Klapproth ist mit der neuen Mieterin Antonia wohl nicht einverstanden, denkt Vermieterin Hertha Müller-Meisenstein (Roswitha Wunderlich)

Eine äußerst skurrile Erscheinung ist Arnulf Schmidt (Klaus Aden), der sehr schnell Kontakt zu Antonia sucht.

 Er kann der jungen Untermieterin gar nicht dicht genug auf die Pelle rücken und von seinen Schauspielerfolgen zu berichten.

Ein Selbstmordversuch von Klapproth scheitert, die Lampe hielt nicht. Antonia ist entsetzt.

Uwe Barsig (Joan Kröher) möchte Antonia nicht nur beim Umzug helfen, sondern auch ihr Herz erobern. Ob er damit Erfolg hat?

Hertha Müller-Meisenstein, genannt "MM", findet sehr schnell Gefallen an dem jungen Schlacks.

Uwe Barsig ist glücklich, er darf sich Antonia freundschaftlich nähern.

Warum zerfetzt Klapproth die mitgebrachten Blumen? Ist er etwa der gesuchte Blumenmörder?

In seinem Übereifer hat sich Barsig die Achillessehne angerissen...

 Frau Försterling (Edith Schlette) spricht kein Wort, so lange der HSV nicht Deutscher Meister wird.

Klapproth und Kleinschmitt schließen Frieden und trinken ein Glas Sekt.

 Frau Wittkoreit frönt ihrem Laster.

Klapproth versinkt in dem von Barsig zerstörten Stuhl. Antonia muss darüber sehr lachen.

Auch Lachen möchte Sie über seine Gedichte, aber die handeln ja alle nur von Tod und Beerdigung.

MM ist mit der Reinigungsleistung von Frau Wittkoreit nicht zufrieden. 

Die Wittkoreit geht ihrer Liebslingsbeschäftigung nach: Schludern.

Niemand kann Klapproth aus der Wohnung schmeißen, er hat schließlich lebenslanges Wohnrecht.

Sie sind mal wieder nicht einer Meinung und streiten sich...

Frau Försterling erwischt die Wittkoreit beim Lauschen an der Tür.

Obwohl Klapproth so Ernst guckt, hat er eine besonders erfreuliche Nachricht bekommen.

Darüber freut sich auch Antonia.

Uwe Barsig setzt sich sehr für Antonia ein, hat allerdings stets Pech, dass ihm das nur Blessuren einbringt.

Antonia greift zum Mittel der Eifersucht - ob das bei Klapproht funktioiert?

MM ist sauer und möchte am liebsten allen kündigen, auch Barsig, obwohl der gar nicht bei ihr wohnt.

Nun wird ein Machtwort gesprochen! Alle Mann ruut!

... und wer stört nun das nette Gespräch zwischen MM und Antonia Kleinschmitt

 ... niemand anders als Arnulf Schmidt (mit dt)

Ernst sagt dem Schauspieler gehörig seine Meinung.

Das ganze Tohuwabohu greift die Nerven von Antonia doch sehr an, sie verkriecht sich ins Bett, wo Uwe Barsig sie gerne wieder heraus haben möchte. Warum?

Weil Klapproth wieder eine Dummheit gemacht hat und nicht einschlafen darf. Also geht man mit ihm Spazieren.

Aber die Bemühungen Uwes, Klapproth nicht einschlafen zu lassen....

gehen schief, zumindest für ihn.

 Also muss Antonia alleine auf Ernst aufpassen.

Gerade fangen Sie an, sich für einander zu interessieren....

 Kommen Wittkoreit und MM und wollen feiern und anstoßen, aber auf was denn bloß?

Antonia und Ernst sind etwas verzweifelt. Aber sicherlich gibt es am Ende eine Lösung für alles. Wie die aussieht? Das können sich die Besucher in den nächsten Wochen im Theater am Meer ansehen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 24. September 2015 /Events in der Region

THEATER AM MEER „Döör an Döör'nanner"

Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven — mit der Premiere der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Gruppe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Der Inhalt von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein  kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem WohnungsDöörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

NEUE RUNDSCHAU vom 23. September 2015

Liebeschaos bei „Döör an Döör'nanner"

Spielzeiteröffnung am Samstag bei Theater am Meer mit Komödien-Premiere

Wortwitz und eine turbulente Handlung erwartet die Besucher bei der Theater-Premiere „Döör an Döör'nanner" am Samstag. - Foto: TM/Preuß

Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Premiere der Komödie Döör an Döör`nanner von Frank Grupe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe bei Döör an Döör'nanner förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich, selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft, gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von Döör an Döör'nanner ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 22. September 2015

Durcheinander im Durchgangszimmer

KOMÖDIE Theater am Meer startet mit erster Premiere in die neue Spielzeit

Bahnt sich hier ein „happy end" an? Szenenfoto mit Yannik Marschner und Sontka Zomerand.  - FOTO: TAM/PREUSS/P

WILHELMSHAVEN/GB - Die Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Premiere der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe, am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie sei dem Stückeschreiber Frank Grupe, hauptberuflich Schauspieler und Regisseur am OhnsorgTheater Hamburg, bei „Döör an Döör'nanner" förmlich davon galoppiert, heißt es in der Pressemitteilung der Bühne. Grupe habe nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe.

Guten Morgen Sonntag, 20. September 2015

„Theater am Meer" startet am 26. September mit Liebeschaos in neue Spielzeit

„Döör an Döör'nanner" ist eine überaus turbulente Komödie

Tuscheln über die neue Mieterin im Durchgangszimmer, von links Roswitha Wunderlich und Heidi Strowik
- Fotos: Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (gms) Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das „Theater am Meer Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" mit der Premiere der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Gruppe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie ist dem    Stückeschreiber Frank Grupe bei „Döör an Döör'nanner" förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich, selbstverliebter
Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid.

Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raff-zahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

Bahnt sich da ein „happy end" an? Unser Probenfoto zeigt Yannik Marschner (links) und Sontka Zomerland.

„Döör an Döör'nanner" gehört zu den erfolgreichsten Stücken von Frank Gruppe, der hauptberuflich Schauspieler und Regisseur (Oberspielleiter) am Ohnsorg-Theater Hamburg ist. Das Stück wurde am „Theater am Meer" bereits erfolgreich in der Spielzeit 1996/97 gespielt.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch. Regieassistenz: Walter Bleckwedel. Mitwirkende: Klaus Aden, Joan Kröher, Jendrik Marschner, Yannik Marschner, Edith Schlette, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Sontka Zomerland.

Premiere: 26 . September 2015, 20 Uhr, „Theater am Meer", Kieler Straße 63. Weitere Vorstellungen 2., 4., 10., 11., 17- 14 21., 24., 25. Oktober sowie am 1. November jeweils 2 Uhr. An den Sonntagen gibt es um 15.30 Uhr eine zusätzliche Vorstellung.

Kartenvorverkauf:
„Theater am Meer", Kieler Straße 63; Telefon (0 44 21)    77 77 49 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. - Theaterbüro geöffnet Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.

WILHELMSHAVEN, 15. September 2015

THEATER AM MEER mit Liebeschaos bei "Döör an Döö'nanner"

Start in Spielzeit 2015/16 am 26. September mit turbulenter Komödie von Frank Grupe

Tuscheln über die neue Mieterin im Durchgangszimmer (links, Roswitha Wunderlich, Heidi Strowik) - Foto: TaM, Arnold Preuß

WILHELMSHAVEN - Die Eröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt für das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Premiere der Komödie Döör an Döör‘nanner von Frank Gruppe am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Berufsschauspielerin Elke Münch führt Regie und hat das Bühnenbild entworfen.

Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe bei Döör an Döör’nanner förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmidt ein herrlich, selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Wittkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Meisterschaft gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Fuß, Arm, Haupt und Haar davon.

Der Inhalt von Döör an Döör’nanner ist schnell erzählt: Die junge Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmer, um nach Unfällen mit Autos und männlichen Exemplaren ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

Bahnt sich da ein „happy end“ an? (von links Yannik Marschner, Sontka Zomerland) – Foto: TaM, Arnold Preuß

Döör an Döör‘nanner gehört zu den erfolgreichsten Stücken von Frank Gruppe, der hauptberuflich Schauspieler und Regisseur (Oberspielleiter) am Ohnsorg-Theater Hamburg ist. Das Stück wurde am Theater am Meer bereits erfolgreich in der Spielzeit 1996/97 gespielt.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch
Regieassistenz: Walter Bleckwedel
Mit: Klaus Aden, Joan Kröher, Jendrik Marschner, Yannik Marschner, Edith
Schlette, Heidi Strowik, Roswitha Wunderlich und Sontka Zomerland
Premiere: 26. September 2015, 20.00 Uhr
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Weitere Vorstellungen:
Freitag - 02.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 04.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 04.10.2015 - 20:00 Uhr
Samstag - 10.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 11.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 11.10.2015 - 20:00 Uhr
Samstag - 17.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 18.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 18.10.2015 - 20:00 Uhr
Mittwoch - 21.10.2015 - 20:00 Uhr
Samstag - 24.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 25.10.2015 - 15:30 Uhr
Sonntag - 25.10.2015 - 20:00 Uhr
Sonntag - 01.11.2015 - 15:30 Uhr - geschl. Vorstellung für die Banter Kirche
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

WILHELMSHAVEN, 15. September 2015

Erste Bühnenfotos von "Döör an Döör'nanner"

Hertha Müller-Meisenstein (links, Roswitha Wunderlich) instruiert die Putzfrau Pauline Wittkoreit (Heidi Strowik)

Die Spielzeiteröffnungspremiere "Döör an Döör'nanner", Komödie von Frank Grupe, in der Regie von Berufsregisseurin Elke Münch findet am Sonnabend, dem 26. September 2015, um 20 Uhr in unserem Theater am Meer, Kieler Straße 63, statt.

Worum geht es? Gezeichnet durch einen schweren Unfall verbunden mit einem langen Sanatoriums-Aufenthalt sucht Antonia Kleinschmidt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha Müller-Meisenstein. Entgegen ihrer Erwartung stellt sich der Aufenthalt jedoch als äußerst turbulent heraus: Antonia findet sich dank der Raffgier ihrer Vermieterin in einem Durchgangszimmer wieder. Dieses nutzt laufend der erfolglose und depressive Ernst Klapproth auf seinem Weg zu ständigen missglückten Suizidversuchen.

Doch damit nicht genug. Neben Klapproth machen weitere abstruse Charaktere, wie zum Beispiel eine kettenrauchende Putzfrau, Antonia das Leben in der neuen Heimat schwer, sodass sich die erhoffte Ruhe einfach nicht einstellen will. Als sich Antonia dann auch noch in den depressiven Suizidkandidaten verliebt, gegen den ein schwerwiegender Verdacht erhoben wird, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.

Hertha Müller-Meisenstein (Roswitha Wunderlich) schimpft mit Pauline Wittkoreit (links Heidi Strowik)

Der Schauspieler Arnulf Schmidt (Klaus Aden) beschwert sich über den Lärm.

Er verlangt augenblickliche Ruhe, sonst geht er zum Bühnenschiedsgericht.

Antonia Kleinschmidt (Sontka Zomerland) erfährt interessante Dinge von der Wittkoreit.

Erst einmal eine "Smöken" auf den Schreck.

Ernst Klapproth (links Yannik Marschner) liest wieder eine seiner makabren Sprüche vor.

Ist ein happy end in Sicht?

Der Neue Lotse -
Freizeitmagazin für Friesland und Wilhelmshaven | 221. Ausgabe | September 2015

Premiere: Döör an Döör'nanner - Sonnabend, 26. September, 20 Uhr

Die Spielzeit 2015/16 beginnt das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe. Berufsschauspielerin Elke Münch inszeniert die Eröffnungspremiere, nachdem das Stück schon einmal in der Spielzeit 1996/97 in Wilhelmshaven gezeigt wurde.

Die Handlung ist schnell erzählt: Die junge Deern Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmerchen, um nach Unfällen mit Autos und Kerlen ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta MüllerMeisenstein, einem Raffzahn, wie er im Buche steht. Die exzentrischen Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem WohnungsDöörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe förmlich davongaloppiert: Die turbulente Handlung besticht nicht nur durch eine Menge Wortwitz — er hat dem Ensemble auch wunderbar schräge Figuren ge-schrieben. So ist der Schauspieler Amufl Schmitt ein herrlich selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Witkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt, und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Champions League gewonnen hat. Zu allem Überfluss gerät auch noch der nichtsahnende Vertreter Uwe Barsig unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Haupt und Haar davon.

„Döör an Döör'nanner" gehört zu den erfolgreichsten Stücken von Frank Gruppe, der hauptberuflich Schauspieler und Regisseur (Oberspielleiter) am Hamburger OhnsorgTheater ist. Gerade in dieser Spielzeit wird das Stück auf vielen niederdeutschen Bühnen wiederaufgeführt.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63, unter Telefon 04421/777749 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Das Theaterbüro ist montags, mittwochs und freitags von 10.30 bis 13 Uhr und dienstags sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet. www.theater-am-meer.de

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland | September 2015

Liebeschaos im Durchgangszimmer

Döör an Döör'nanner

Sontka Zomerland als Antonia Kleinschmidt und Yannik Marschner als Ernst Klapproth

Zur Saisoneröffnung der Spielzeit 2015/16 beginnt das Theater am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Grupe. Premiere ist am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63.

Berufsschauspielerin Elke Münch inszeniert die Eröffnungspremiere für das Theater am Meer, nachdem das Stück schon einmal in der Spielzeit 1996/97 in Wilhelmshaven gezeigt wurde. Die Fantasie ist dem Stückeschreiber Frank Grupe bei „Döör an Döör'nanner" förmlich davon galoppiert. Er hat nicht nur eine Menge Wortwitz in die turbulente Handlung eingeflochten, sondern auch dem Ensemble herrlich schräge Rollentypen geschrieben. So ist der Schauspieler Arnulf Schmitt ein herrlich, selbstverliebter Möchtegern, der Poet Ernst Klapproth nicht nur depressiv, sondern ständig nah am Suizid. Die Putzfrau Pauline Witkoreit hat ihren Beruf irgendwie komplett verfehlt und Gesine Försterling scheint die Verrückteste von allen zu sein: Sie hat gewettet, nicht zu sprechen, bis ihr Fußballverein die Champions' League gewonnen hat. Der Vertreter Uwe Barsig gerät zu allem Überfluss der turbulenten Handlung auch noch unglücklich zwischen alle Fronten und trägt so seine Blessuren an Haupt und Haar davon.

Die Story von „Döör an Döör'nanner" ist schnell erzählt: Die junge Deern Antonia Kleinschmidt braucht ein kleines günstiges Zimmerchen, um nach Unfällen mit Autos und Kerlen ihr Leben in Ruhe zu sortieren. Sie landet in einem Durchgangszimmer bei Vermieterin Herta Müller-Meisenstein, einem Raffzahn wie er im Buche steht. Die vorgenannten Mitbewohner machen Antonias Plan komplett zunichte, dennoch findet sie in diesem Wohnungs-Döörnanner die Liebe. Wer ihr Herz erobert, sei an dieser Stelle aber noch verschwiegen.

WEITERE VORSTELLUNGEN
Freitag: 2. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 4. Oktober, 15.30 und 20 Uhr
Sonnabend: 10. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 11. Oktober, 15.30 und 20 Uhr
Sonnabend: 17. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 18. Oktober, 15.30 und 20 Uhr
Mittwoch: 21. Oktober, 20 Uhr,
Sonnabend: 24. Oktober, 20 Uhr
Sonntag: 25. Oktober, 15.30 und 20 Uhr