Sonnabend, 13. November 2021

Erstmals im Theater am Meer in hoch- und plattdeutscher Sprache

Zwei wie Bonnie und Clyde

... denn sie wissen nicht, wo sie sind!

Eine Komödie von Tom Müller & Sabine Misiorny in sechs Szenen.

Pause nach der vierten Szene

Regie und Bühne:  Elke Münch

Rechte: VVB - Vertriebsstelle, Norderstedt.

Inhalt

Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.

"Zwei wie Bonnie und Clyde" ist wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird.

auf der Bühne mit

Manni - Möchte-gern-Gauner, der sich für schlauer hält, als er tatsächlich ist
- Chris Cuno
Chantal - schlichtes Gemüt, hat aber eine gewisse „Bauernschläue” -
Sylvia Sievers-Peeks

mit den Stimmen
von Larissa Helmke, Arno Wagner und Philipp Schmidt

und der Crew
Daniela Cordes (Regieassistenz)
Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau)
Thomas Marschner (Bühnenmaler)
Elisabeth Malkeit (Souffleuse)
Lars Landes (Inspizient,Hausdienst)
Manfred de Vries (Beleuchtung, Ton)
Philipp Schmidt (Tonaufnahmen) 
Ingrid Bicke, Barbara Spengler (Requisiten)
Helga Lauermann, Heidi Strowik, Ingrid Bicke (Kostümberatung)

Termine

  1. Samstag 13. 11.21 20:00 Premiere
  2. Sonntag 14.11.21 15:30
  3. Freitag 19.11.21 20:00
  4. Samstag 20.11.21 20:00
  5. Sonntag 21.11.21 15:30
  6. Sonntag 21.11.21 20:00
  7. Samstag 27.11.21 20:00
  8. Sonntag 28.11.21 15:30
  9. Sonntag 28.11.21 20:00
  10. Mittwoch 01.12.21 20:00
  11. Samstag 04.12.21 20:00
  12. Sonntag 05.12.21 15:30
  13. Sonntag 05.12.21 20:00
  14. Freitag 10.12.21 20:00
  15. Samstag 11.12.21 20:00
  16. Sonntag 12.12.21 15:30
  17. Samstag 26.12.21 20:00
  18. Mittwoch 29.12.21 20:00
  19. Donnerstag 30.12.21 20:00

"Die Crew" - (vorne von links) Sylvia Sievers-Peeks, Elke Münch, Chris Cuno, (hintere Reihe von links) Lars Landes, Elisabeth Malkeit, Barbara Spengler, Ingrid Bicke, Manfred de Vries.


PRESSEMELDUNGEN

NORDWEST Sonntagsblatt - 19. Dezember 2021

„Zwei wie Bonnie und Clyde“ planen ihren letzten Banküberfall

Gaunerpärchen unterhielt auch unter Pandemie bedingten Einschränkungen

Wilhelmshaven. (NWS) – Am Mittwoch, 29. Dezember, gehen um 20 Uhr, Bonnie und Clyde alias Chantal und Mannie zum letzten Male auf einen Banküberfall. Die groteske Komödie von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ in der Regie von Elke Münch ist dann abgespielt. „Unter den begrenzten Bedingungen der Pandemie ist die von Tom Müller und Sabine Misiorny geschriebene Gaunerfarce bei den Zuschauern großartig angekommen“, sagt Arnold Preuß. „Unsere beiden neuen Ensemblemitglieder Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno haben sich in die Herzen der Besucher gespielt.“

Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno planen den perfekten Banküberfall mit einem genialen Plan.  FOTO: TaM, Olaf Preuschoff

Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu am 29. Dezember die letzte Gelegenheit. Restkarten sind vorhanden. Gespielt wird unter den 2 G Bedingungen. Am Samstag 26. und Donnerstag 30. Dezember finden keine Vorstellungen statt.

Worum geht es? Manni, ein Möchte-gern-Gauner, und Chantal, eher von schlichtem Gemüt, aber mit „Bauernschläue” ausgestattet, träumen wie einst Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Heirat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven.

Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 13. Dezember 2021

Ein letztes Mal „Zwei wie Bonnie und Clyde“ 

WILHELMSHAVEN/WZ – Am Mittwoch, 29. Dezember, gehen um 20 Uhr Bonnie und Clyde alias Chantal und Mannie zum letzten Male auf einen Banküberfall. Die groteske Komödie von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ in der Regie von Elke Münch ist dann im "Theater am Meer" abgespielt.

„Unter den begrenzten Bedingungen der Pandemie ist die von Tom Müller und Sabine Misiorny geschriebene Gaunerfarce bei den Zuschauern großartig angekommen“, sagt Arnold Preuß. „Unsere beiden neuen Ensemblemitglieder Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno haben sich in die Herzen der Besucher gespielt.“

Kartentelefon: 77 77 49 (auch AB), online: www.theater-am-meer.de

Pressemeldung Theater am Meer - 12. Dezember 2021

„Zwei wie Bonnie und Clyde“ zum letzten Banküberfall

Gaunerpärchen unterhielt auch unter Pandemie bedingten Einschränkungen prächtig

WILHELMSHAVEN/TaM – Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, gehen um 20 Uhr, Bonnie und Clyde alias Chantal und Mannie zum letzten Male auf einen Banküberfall. Die groteske Komödie von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ in der Regie von Elke Münch ist dann abgespielt. „Unter den begrenzten Bedingungen der Pandemie ist die von Tom Müller und Sabine Misiorny geschriebene Gaunerfarce bei den Zuschauern großartig angekommen“, sagt Arnold Preuß. „Unsere beiden neuen Ensemblemitglieder Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno haben sich in die Herzen der Besucher gespielt.“

Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno planen den perfekten Banküberfall mit einem genialen Plan.  FOTO: TaM, Olaf Preuschoff

Wer das Stück noch sehen möchte, hat dazu die letzte Gelegenheit am Mittwoch, 29. Dezember 2021, um 20 Uhr. Restkarten vorhanden. Gespielt wird unter den 2 G Bedingungen. Am Samstag 26.12.21 und Donnerstag 30.12.21 finden keine Vorstellungen statt.

Worum geht es? Manni, ein Möchte-gern-Gauner, und Chantal, eher von schlichtem Gemüt, aber mit „Bauernschläue” ausgestattet, träumen wie einst Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Heirat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven.

Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.

Pressemeldung Theater am Meer vom 15. November 2021

Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ nur mit Maske und Abstand

Vorstellungen am Wochenende unter geänderten Bedingungen

WILHELMSHAVEN – Das Theater am Meer konnte die Premiere der Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ unter der zu dem Zeitpunkt gültigen 2 G Regel mit dem Wegfall von Masken- und Abstandspflicht spielen. „Das war so ein bisschen wie in alten Zeiten“, sagt Bühnenleiter Arnold Preuß. Inzwischen seien bundesweit die Fallzahlen aber deutlich gestiegen und in dieser Woche habe das Land Niedersachsen die Corona-Verordnung geändert, da die Fallzahlen auch in Niedersachsen an Fahrt aufgenommen hätten. Es gelte jetzt bei 2 G wieder die Abstands- und Maskenpflicht. „Daran sind wir gebunden“, sagt Preuß, „und selbstverständlich haben wir für die drei Vorstellungen am Wochenende in Absprache mit unseren Theaterbesuchern die Sitzordnung so verändert, dass die Abstände eingehalten werden. Gleichzeitig haben wir darauf hingewiesen, dass für den Besuch der Vorstellungen nunmehr verpflichtend eine (medizinische) Maske zu tragen sei. Wie schon seit Oktober wird beim Betreten des Theaters der Nachweis „geimpft“ oder „genesen“ in Verbindung mit dem Personalausweis überprüft.

„Vermutlich wird in der kommenden Woche die Warnstufe 2 erreicht und damit gilt dann die 2 G Plus Regelung. Vor diesem Hintergrund werde das Theater die Lage dann erneut bewerten“, so Preuß

Jeversches Wochenblatt com 18. November 2021

Dilettantische Bankräuber vom Pech verfolgt

THEATER AM MEER - Premiere von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ ein Riesenspaß fürs Publikum 

WILHELMSHAVEN. (BOE) Stümperhaft agiert zurzeit ein Gaunerpärchen im Theater am Meer (TaM) – in dem von Regisseurin Elke Münch in Szene gesetzten Stück „Zwei wie Bonnie und Clyde“ von Tom Müller und Sabine Misiorny. Bei der Erstaufführung der turbulenten, hoch-/plattdeutschen Komödie erlebten die Zuschauer einen Dauerangriff auf ihre Lachmuskeln.Es gab herrliche die Situationskomik und Gags fast im Minutentakt.

Im Sommer hatte die Premiere noch Corona-bedingt abgesagt werden müssen, wie Bühnenleiter Arnold Preuß sagte. Jetzt gilt bei den Aufführungen die 2 G-Regel.

Zur Handlung: Chantal und Manni alias Bonnie und Clyde (Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno) träumen vom großen Geld, einer Heirat in Las Vegas und davon, dass sie durch einen genialen Plan erlangten 100 000 Euro in Südamerika durchbringen können. Also knacken die beiden eine Bank.

Auf der Flucht landen sie in einem Schuhlager – und müssen feststellen, dass Chantal, nicht eben die hellste Kerze auf der Torte, statt der Geld- die Einkaufstüte einer Bankkundin gegriffen hat. Nun haben sie Kaffee satt, aber kein Geld für Südamerika. Weitere (dilettantische) Versuche, an Geld zu kommen, scheitern ebenso. Zwischenfälle, Verwicklungen, Bankräuber-Konkurrenten – es will einfach nicht klappen. Dabei hatten Chantal und Manni doch im Schuhlager trainiert, sogar mit blickdichten Strumpfmasken. Ob es für die beiden noch ein Happy End gibt, wird der weiteren Aufführungstermine wegen nicht verraten.

Auf jeden Fall hatte Arnold Preuß mit seiner Ankündigung, dass das Publikum zwei hervorragende Schauspieler erleben wird, nicht zuviel versprochen. Am Ende gab es minutenlangen Applaus für die zwei, die zuvor ihr Können bereits beim Jever-Art-Ensemble unter Beweis gestellt hatten.

Weitere Aufführungstermine: Freitag und Samstag, 19./20. November (20 Uhr); Sonntag, 21. November (15.30 und 20 Uhr); Samstag, 27. November (20 Uhr), Sonntag, 28. November (15.30 Uhr und 20 Uhr).

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 16. November 2021

Ein herrlicher Angriff auf die Lachmuskeln

THEATER - Premiere von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ im „Theater am Meer“

Die beiden Möchtegernganoven sind irgendwo in einem Schuhlager gelandet und schmieden einen zweiten Plan, um an das große Geld zu kommen. FOTO: Bökhaus

WILHELMSHAVEN. (BOE) Sehr stümperhaft agiert zur Zeit ein Gaunerpärchen im „Theater am Meer“ (TaM) in dem von Regisseurin Elke Münch in Szene gesetzten Stück „Zwei wie Bonnie und Clyde“ von Tom Müller und Sabine Misiorny. Im kleinen Schauspielhaus erlebte die turbulente Komödie am Samstag ihre hoch-plattdeutsche Erstaufführung und brachte die Zwerchfelle der Besucher durch die Situationskomik fast zum Bersten. Im Minutentakt jagt ein Gag den nächsten!

„Diese Boulevard-Komödie stand schon im vergangenen Sommer auf dem Spielplan, wurde coronabedingt abgesagt und jetzt unter der 2G-Regel aufgeführt”, sagte Theaterleiter Arnold Preuß.

Beide, Chantal und Manni alias Bonnie und Clyde (Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno) träumen vom großen Geld, von einer Heirat in Las Vegas, die ihr Manni versprochen hat. Und dass sie ihren durch einen genialen Plan erworbenen Reichtum von 100 000 Euro in Südamerika durchbringen können. Um das nötige Kleingeld für ihr Vorhaben zu haben, knacken sie eine Bank! Soweit der Plan.

Auf ihrer Flucht landen sie dank Chantal, die nicht nur Probleme beim Lesen von Straßenkarten hat, in einem Schuhlager. Dort wollen beide die Beute ihres Coups zählen und müssen feststellen, dass Chantal, die nicht die hellste Kerze auf der Torte ist („Ich bin doch nicht blöd“), statt der Geld- die Einkaufstüte einer Bankkundin geklaut hat. Nun haben sie Kaffee satt aber immer noch nicht das Geld für den Traum in Südamerika.

Weitere dilettantische räuberische Versuchungen an Geld zu kommen, mit Zwischenfällen, Verwicklungen und Konkurrenz durch andere Bankräuber bringen die beiden nicht ans gewünschte Ziel – trotz Training im Schuhlager mit blickdichten Strumpfmasken. Herrliche Slapstickeinlagen fordern immer wieder den spontanen Beifall der Zuseher heraus. Kommt es zu einem Happy End, landen beide „achter Trallen“, oder ist Chantal doch nicht so „blöd“?

Dass Arnold Preuß mit seiner Ankündigung, dass die Gäste auf der Bühne zwei hervorragende Schauspieler erleben werden, nicht zu viel versprach, bestätigten die Besucher. Schon während der Vorführung geizten sie nämlich nicht mit Zwischenapplaus, der am Ende zu minutenlangen Ovationen wurde.

Lachtränen der Begeisterung haben die Neulinge am Theater am Meer, Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno, die zuvor beim „JeverArt“-Ensemble ihr Können regelmäßig unter Beweis stellten, bei ihrer Premiere in die Augen der Zuschauer gezaubert und sicher das ein oder andere Herz erobert.

Die nächsten Termine: 19., 20. (20 Uhr), 21. (15.30 und 20 Uhr), 27. (20 Uhr) und 28. November (15.30 und 20 Uhr).

Wilhelmshaven, 14. November 2021

Fotoalbum "Zwei wie Bonnie und Clyde"

Olaf Preuschoff fotografierte die zweite Hauptprobe

Chantal (Sylvia Sievers-Peeks) und Mannie (Chris Cuno)

"Wo sind wir lang gefahren?"

"Auf nach Los Vegas" - "Es heißt Los Angeles, aber Las Vegas" - "Oder so!"

Schlechte Nachrichten aus dem Radio?

"In de Tut is keen Geld"

"Warum hast Du nicht in die Tüte reingeschaut?" - "Dat harst Du mi ja man Segen kunnt."

Das Problem mit der Aldi-Tut!

Erstmal müssen die Fingernägel "gepinselt" werden.

"Ich habe einen genialen Plan!"

"Vor der Bank setzen wir die Masken auf - Masken auf - Masken auf!"

"De Dör nich ut de Oogen laten!"

"Ich gehe zuerst in die Bank!"

"Mein Stichwort ist irgendetwas mit 'raus'"!

"Dies ist ein Überfall"

"Das hast Du mir nicht gesagt!"

"Her mit der Kohle!"

"Die Strümpfe müssen reissfest sein!"

"Wir bleiben dabei ganz cool" 

"Wenn Du mir das gesagt hättest, hätte ich auch daran gedacht!"

"Mein geniale Plan ist einfach aber effektiv

"Ich werde den Plan optimieren!

"Über zwei Ecken und zwei Straßen - genial"

"Komm laat us dansen!"

"Chantal, ich habe einen Plan - ein Banküberfall ist kein Zufall!" 

"Das. mit der Automatik ist ganz einfach, Chantal, von P nach D und Gas wo Gas"!

"Die ist doch nur für den Notfall!"

"Wieso bringen die nichts über unseren Überfall?

"Du musst Dich anschnallen, Clyde!"

"Den echten Bonnie und Clyde wurde eine Falle gestellt und das Fluchtauto wurde mit über 1.000 Kugeln durchlöchert!"

"Ik will överhaupt keen Banküberfall mehr machen!"

"Oh, mein Gott, womit habe ich das verdienst!"

"Laat us doch'n Taxi open, denn könnt wi hier verspinnen!"

"Die Idee ist gar nicht so schlecht!"

"Kiek, hier is 'n Autoslötel un in'n Schuppen steigt'n Wagen!"

"Bo, wir sind stinkreich!"

"Jetzt fahren wir nach Los Vegas!"

"Wir fliehen über die Grenze und denn ins Ausland!"

"Das Glück ist mit die Doofen!

"Die Crew" - (vorne von links) Sylvia Sievers-Peeks, Elke Münch, Chris Cuno, (hintere Reihe von links) Lars Landes, Elisabeth Malkeit, Barbara Spengler, Ingrid Bicke, Manfred de Vries. 

Wilhelmshavener Zeitung, 11 .November 2021 

"Manni und Chantal träumen wie einst Bonnie und Clyde vom großen Geld. Warum sich das als schwierig erweist, zeigt das `Theater am Meer` am Samstag in einer neuen Komödie."

Gaunerpärchen startet Angriff auf Lachmuskeln 

KULTUR Premiere von "Zwei wie Bonnie und Clyde" am Samstag im "Theater am Meer" 

WILHELMSHAVEN/MH – Im "Theater am Meer" (TaM),  Kieler Straße 63, steigt am Samstag, 13. November, um 20 Uhr die Premiere der grotesken Komödie von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ in der Regie von Elke Münch. Die beiden Komödienschreiber Tom Müller und Sabine Misiorny haben mit der Gaunerfarce einen großen Theaterhit geschrieben. Das Stück gehört seit einigen Spielzeiten zu den am meisten aufgeführten Stücken auf deutschen Bühnen. Im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße wird erstmals eine hoch-/plattdeutsche Fassung zur Aufführung kommen. 

Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno planen den perfekten Banküberfall mit einem genialen Plan.
FOTO: TaM, Arnold Preuß

Das erste Mal auf der Theater am Meer-Bühne sind die beiden Protagonisten des Stückes Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno. Beide waren Teil des Ensembles des Jever-Art-Ensembles, bei dem Münch lange die künstlerische Leitung hatte. „Wir werden zwei sehr erfahrene Spieler erstmals auf unserer Bühne erleben, die durch die Regieschule von Elke Münch bestens ausgebildet sind“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß.

Worum geht es in „Zwei wie Bonnie und Clyde“?
Manni, ein Möchte-gern-Gauner, und Chantal, eher von schlichtem Gemüt, aber mit „Bauernschläue” ausgestattet, träumen wie einst Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Heirat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel - zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven.

Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank.

Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz. 

Wer ist noch an dem Stück beteiligt?

Die weiteren Beteiligten sind: Daniela Cordes (Regieassistentin), Elisabeth Malkeit (Souffleuse), Ingrid Bicke, Barbara Spengler (Requisiten), Heidi Strowik, Ingrid Bicke (Kostümberatung), Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Wolfgang Buttjer (Bühnenmaler), Manfred de Vries (Beleuchtung), Lars Landes (Inspizient, Hausdienst), Tonaufnahmen: Manfred de Vries, Philip Schmidt, Sprecher: Arno Wagner, Philip Schmidt und Larissa Helmke.

Die weiteren Aufführungen: 14. November (15:30 Uhr), 19., 20. (je 20 Uhr), 21. (15.30 und 20 Uhr), 27. (20 Uhr), 28. (15.30 und 20 Uhr) sowie 1., 4., (je 20 Uhr), 5. (15.30 und 20 Uhr), 10., 11. (je 20 Uhr), 12. (15.30 Uhr), 26. 29. und 30. Dezember (je 20 Uhr). 

Wilhelmshaven, 8.November 2021 

PREMIERE „Zwei wie Bonnie und Clyde“

Dilettantisches Gaunerpärchen startet Angriff auf die Lachmuskeln

WILHELMSHAVEN/TaM – Am kommenden Sonnabend, 13. November, findet um 20 Uhr, die Premiere der grotesken Komödie von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ in der Regie von Elke Münch statt. Die beiden Komödienschreiber Tom Müller und Sabine Misiorny haben mit der Gaunerfarce einen großen Theaterhit geschrieben. Das Stück gehört seit einigen Spielzeiten zu den am meisten aufgeführten Stücken auf deutschen Bühnen. Im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße wird erstmals eine hoch-/plattdeutsche Fassung zur Aufführung kommen. 

Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno planen den perfekten Banküberfall mit einem genialen Plan.
FOTO: TaM, Arnold Preuß

Das erste Mal auf der Bühne des Theaters am Meer sind die beiden Protagonisten des Stückes Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno. Beide waren Teil des Ensembles des Jever Art Ensembles, bei dem Elke Münch lange Jahre die künstlerische Leitung hatte. „Wir werden zwei sehr erfahrene Spieler erstmals auf unserer Bühne erleben, die durch die Regieschule von Elke Münch bestens ausgebildet sind“, freut sich Bühnenleiter Arnold Preuß auf die anstehende Premiere.

Worum geht es in „Zwei wie Bonnie und Clyde“?
Manni, ein Möchte-gern-Gauner, und Chantal, eher von schlichtem Gemüt, aber mit „Bauernschläue” ausgestattet, träumen wie einst Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Heirat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven.

Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz. 

Die weiteren Beteiligten sind: Daniela Cordes (Regieassistentin), Elisabeth Malkeit (Souffleuse), Ingrid Bicke, Barbara Spengler (Requisiten), Heidi Strowik, Ingrid Bicke (Kostümberatung), Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Wolfgang Buttjer (Bühnenmaler), Manfred de Vries (Beleuchtung), Lars Landes (Inspizient, Hausdienst), Tonaufnahmen: Manfred de Vries, Philip Schmidt, Sprecher: Arno Wagner, Philip Schmidt und Larissa Helmke.

Die vorgesehenen Aufführungen bis Ende des Jahres finden unten den Bedingungen der „2-G Regel“ statt, d.h. Zutritt nur für nachgewiesen „Geimpfte“ oder „Genesene“.

Termine

  1. Samstag 13. 11.21 20:00 Premiere
  2. Sonntag 14.11.21 15:30
  3. Freitag 19.11.21 20:00
  4. Samstag 20.11.21 20:00
  5. Sonntag 21.11.21 15:30
  6. Sonntag 21.11.21 20:00
  7. Samstag 27.11.21 20:00
  8. Sonntag 28.11.21 15:30
  9. Sonntag 28.11.21 20:00
  10. Mittwoch 01.12.21 20:00
  11. Samstag 04.12.21 20:00
  12. Sonntag 05.12.21 15:30
  13. Sonntag 05.12.21 20:00
  14. Freitag 10.12.21 20:00
  15. Samstag 11.12.21 20:00
  16. Sonntag 12.12.21 15:30
  17. Samstag 26.12.21 20:00
  18. Mittwoch 29.12.21 20:00
  19. Donnerstag 30.12.21 20:00

THEATER AM MEER
Theaterbüro I Kartenverkauf I Abonnementsverwaltung
Theater am Meer, Kieler Straße 63, 1. OG
Karten-Telefon 04421/777749 (auch AB)
Karten-Online: www.theater-am-meer.de/die-karten-online
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

Wilhelmshavener Zeitung , 2. November 2021

Premiere mit neuen Gesichtern

WILHELMSHAVEN/WZ – Am Sonnabend, 13. November, erlebt die Boulevard-Komödie "Zwei wie Bonnie und Clyde" um 20 Uhr im Theater am Meer an der Kieler Straße 63 seine hoch-/plattdeutsche Erstaufführung. Dabei werden die Besucher mit Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno zwei neue Gesichter kennenlernen. Regie führt Elke Münch. Karten gibt es unter Tel. 77 77 49, online unter www.theter-am-meer.de und im Theaterbüro.

Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno sind mit Elke Münch ans Theater am Meer gekommen.  
FOTO: TaM, Arnold Preuß

 

Wilhelmshaven, 1. November 2021

TaM startet mit „Zwei wie Bonnie und Clyde“ Angriff auf die Lachmuskeln

Dilettantisches Gaunerpärchen unterhält in hoch- und plattdeutsch – Regie Elke Münch

WILHELMSHAVEN/TaM – Mit großem Spaß - auch schon bei den Proben - bereitet sich das Ensemble von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ auf die Premiere am Sonnabend, 13. November, 20 Uhr, vor. In der Regie von Elke Münch hat die turbulente Komödie von Tom Müller und Sabine Misiorny im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße seine hoch-/plattdeutsche Erstaufführung am Theater am Meer. Die vorgesehenen 19 Aufführungen bis Ende des Jahres finden unten den Bedingungen der 2-G Regel statt, d.h. Zutritt nur für nachgewiesen „Geimpfte“ oder „Genesene“.

 

Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno üben den Banküberfall und dabei ist Tarnung alles.
FOTO: TaM, Arnold Preuß

Mit der Boulevard-Komödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ kommt das eigentlich für den letzten Sommer vorgesehene Stück speziell für Touristen corona bedingt mit zeitlicher Verzögerung auf die Bühne. Das Stück um ein sehr spezielles Gaunerpärchen hat in den letzten Jahren auf vielen Boulevardbühnen Lachtränen in die Augen der begeisterten Zuschauer gezaubert. Geschrieben wurde die frische Gaunerkomödie vom Schauspielerpaar Tom Müller und Sabine Misiorny für sich selbst. Inzwischen hat diese Gaunerkomödie, die den Mythos des berühmten Räuberpärchens Bonnie und Clyde aufgreift, Kultstatus erreicht.

Das Theater am Meer zeigt das Boulevard-Stück erstmals in einer hochdeutsch-plattdeutschen Fassung. Die treuen Zuschauer der Bühne in der Kieler Straße 63 werden mit Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno zwei neue Gesichter kennenlernen. Neu im Geschäft sind die beiden aber nicht. Sie kamen mit Elke Münch ans Theater am Meer und haben an anderen Bühnen reichlich Erfahrungen gesammelt.

In der Langfassung heißt das Stück „Zwei wie Bonnie und Clyde … denn sie wissen nicht, wo sie sind.“ Und darum geht es: Manni, ein Möchte-gern-Gauner, der sich für schlauer hält, als er tatsächlich ist und Chantal, von schlichtem Gemüt, aber mit einer gewissen „Bauernschläue” ausgestattet, träumen alias Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Heirat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven.

Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.  "Zwei wie Bonnie und Clyde" ist wahrlich ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird. 

Die Beteiligten von „Zwei wie Bonnie und Clyde“ hinter der Bühne sind: Daniela Cordes (Regieassistentin), Elisabeth Malkeit (Souffleuse), Ingrid Bicke, Barbara Spengler (Requisiten, Helga Lauermann, Heidi Strowik, Ingrid Bicke (Kostümberatung, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs (Bühnenbildbau), Wolfgang Buttjer (Bühnenmaler), Manfred de Vries (Beleuchtung), Lars Landes (Inspizient,Hausdienst), Tonaufnahmen: Manfred de Vries, Philip Schmidt, Sprecher: Arno Wagner, Philip Schmidt, Larissa Helmke

Termine – Zwei wie Bonnie und Clyde

  1. Samstag 13. 11.21 20:00 Premiere
  2. Sonntag 14.11.21 15:30
  3. Freitag 19.11.21 20:00
  4. Samstag 20.11.21 20:00
  5. Sonntag 21.11.21 15:30
  6. Sonntag 21.11.21 20:00
  7. Samstag 27.11.21 20:00
  8. Sonntag 28.11.21 15:30
  9. Sonntag 28.11.21 20:00
  10. Mittwoch 01.12.21 20:00
  11. Samstag 04.12.21 20:00
  12. Sonntag 05.12.21 15:30
  13. Sonntag 05.12.21 20:00
  14. Freitag 10.12.21 20:00
  15. Samstag 11.12.21 20:00
  16. Sonntag 12.12.21 15:30
  17. Samstag 26.12.21 20:00
  18. Mittwoch 29.12.21 20:00
  19. Donnerstag 30.12.21 20:0 

THEATER AM MEER
Theaterbüro I Kartenverkauf I Abonnementsverwaltung
Theater am Meer, Kieler Straße 63, 1. OG
Karten-Telefon 04421/777749 (auch AB)
Karten-Online: www.theater-am-meer.de/die-karten-online
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr

KOMPASS Nr. 3 im Oktober 2021

THEATER AM MEER

 "Zwei wie Bonnie und Clyde“ 

Im Oktober und November zeigt das Theater am Meer zwei Produktionen, die in der letzten Spielzeit aufgrund des Corona-Lockdowns nicht weitergespielt wurden bzw. gar nicht erst zur Aufführung kamen. Am Mittwoch, 20. Oktober, um 20 Uhr, findet die Wiederaufnahme der szenischen Lesung „Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurney statt. Am 13. November, 20 Uhr, hat die Komödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ von Tom Müller und Sabine Misiorny Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. Beide Produktionen wurden von Berufsregisseurin Elke Münch inszeniert. Die Aufführungen im Theater am Meer finden unten den Bedingungen der 2G Regel statt, d.h. Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene

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Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno planen wie damals das Gauner-Pärchen Bonnie und Clyde einen Banküberfall.
FOTO: Theater am Meer, Arnold Preuß

Mit der szenischen Lesung von „Love Letters“ erleben die Zuschauer ein Kopfkino der besonderen Art. Nicht nur, weil die Lesung in hochdeutsch ist, denn erzählt wird die Geschichte einer großen Liebe, der Aufstieg und der Niedergang zweier Menschen. Melissa Gardner (Marion Zomerland) und Andy Makepeace Ladd III (Arnold Preuß) geben ihre launischen und faszinierenden Erlebnisse, Gedanken und Visionen als Brieffreunde wieder. Es sind Liebesbriefe, die das Leben zweier Menschen in guten wie in schlechten Tagen, nachdenklich und geistreich skizzieren. Es ist die Chronik einer großen Liebe, der Aufstieg und der Niedergang zweier Menschen, der mit dem Verlesen der Briefe erzählt wird. 

Mit der Komödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ kommt das eigentlich für den letzten Sommer vorgesehene Stück auf die Bühne. Es hat in den letzten Jahren auf den Unterhaltungsbühnen des Landes Lachtränen in die Augen der begeisterten Zuschauer gezaubert. Das Schauspielerpaar Tom Müller und Sabine Misiorny schufen für sich selbst diese Gaunerkomödie, die den Mythos des berühmten Räuberpärchens Bonnie und Clyde aufgreift. Das Theater am Meer zeigt das Boulevard-Stück in einer hochdeutsch-plattdeutschen Fassung. Die treuen Zuschauer des Theaters werden mit Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno zwei neue Gesichter auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses kennenlernen. Neu im Geschäft sind die beiden aber nicht. Sie kamen mit Elke Münch ans Theater am Meer, sammelten auch auf anderen Bühnen bereits reichlich Erfahrungen.

Das November-Stück heißt in der Langfassung „Zwei wie Bonnie und Clyde … denn sie wissen nicht, wo sie sind.“ Und darum geht es: Manni, ein Möchte-gern-Gauner, der sich für schlauer hält, als er tatsächlich ist und Chantal, von schlichtem Gemüt, aber mit einer gewissen „Bauernschläue” ausgestattet, träumen alias Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Heirat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank.

Theater am Meer
Kieler Straße 63
Love Letters
Mittwoch, 20 Oktober, 20 Uhr, Premiere Wiederaufnahme
Zwei wie Bonnie und Clyde
Samstag, 13. November , 20 Uhr, Premie
Es gilt die 2G-Regel.
www.theater-am-meer.de 

Wilhelmshaven,  30. September 2021

THEATER AM MEER hat zwei besonderen Stücke im Spielplan

„Zwei wie Bonnie und Clyde“ im November – Regie  Elke Münch

WILHELMSHAVEN/TaM – Im Oktober und November zeigt das Theater am Meer zwei Produktionen, die in der letzten Spielzeit aufgrund des Corona-Lockdowns nicht weitergespielt wurden bzw. gar nicht erst zur Aufführung kamen. Am Mittwoch, 20. Oktober, um 20 Uhr, findet die Wiederaufnahme der szenischen Lesung „Love Letters“ von Albert Ramsdell Gurney statt. Am 13. November, 20 Uhr, hat die Komödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ von Tom Müller und Sabine Misiorny Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße. Beide Produktionen wurden von Berufsregisseurin Elke Münch inszeniert. Die Aufführungen im Theater am Meer finden unten den Bedingungen der 2G Regel statt, d.h. Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene.

Zwei wie Bonnie und Clyde … denn sie wissen nicht, wo sie sind!

 

Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno planen wie damals das Gauner-Pärchen Bonnie und Clyde einen Banküberfall.
FOTO: Theater am Meer, Arnold Preuß

Mit der Komödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ kommt das eigentlich für den letzten Sommer vorgesehene Stück auf die Bühne. Das Stück hat in den letzten Jahren auf den Unterhaltungsbühnen des Landes Lachtränen in die Augen der begeisterten Zuschauer gezaubert. Das Schauspielerpaar Tom Müller und Sabine Misiorny schufen für sich selbst diese Gaunerkomödie, die den Mythos des berühmten Räuberpärchens Bonnie und Clyde aufgreift.

Das Theater am Meer zeigt das Boulevard-Stück in einer hochdeutsch-plattdeutschen Fassung. Die treuen Zuschauer des Theaters werden mit Sylvia Sievers-Peeks und Chris Cuno zwei neue Gesichter auf der Bühne des kleinen Schauspielhauses kennenlernen. Neu im Geschäft sind die beiden aber nicht. Sie kamen mit Elke Münch ans Theater am Meer. Neulinge auf der Bühne sind beide nicht; sie haben an anderen Bühnen reichlich Erfahrungen gesammelt.

Das November-Stück heißt in der Langfassung „Zwei wie Bonnie und Clyde … denn sie wissen nicht, wo sie sind.“ Und darum geht es: Manni, ein Möchte-gern-Gauner, der sich für schlauer hält, als er tatsächlich ist und Chantal, von schlichtem Gemüt, aber mit einer gewissen „Bauernschläue” ausgestattet, träumen alias Bonnie und Clyde vom großen Geld, von Heirat in Las Vegas und Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven.

Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank.

Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.  "Zwei wie Bonnie und Clyde" ist wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird.