Uraufführung in niederdeutscher Sprache

VAN NU AN BÜN IK GLÜCKLICH!

Komödie von Frank Pinkus
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Inszenierung und Bühne: Elke Münch

Regieassistenz: Marc Gelhart
Choreographie: Susanne Mittmann
Boxtraining: Stephan Hertel
Gesangseinstudierung: Jürn Cornelius
Requisiten: Marianne Karstens, Marc Gelhart
Inspizient: Nicolas Ducci
Souffleuse: Magita Pust
Maske: Heidi Strowik, Freddi Aicher
Bühnenbau: Alfred Christoffers, Günther Scherf, Horst Vollbrecht
Bühnenmalerei: Nicole Burfien
Bühnentechnik: Timo Dörnath, Werner Dörnath,
Gerd Gelhart, Günter Michaels, Harald Schmidt
Beleuchtung: Peter Pfaus, Uwe Freiberg
Technische Leitung: Harald Schmidt

Premiere: 26. Dezember 2001

Rollen und Darsteller:
Jan Ludwig, Werbegrafiker - Arnold Preuß
Kai Ludwig, sein Sohn, ein Computerspezialist - André Gelhart
Steffi Mutzbach, Jans Ex-Freundin, Psychologiestudentin - Martina Jahn
Nicole Nansen, seine geschiedene Frau, Frauenärztin - Wilma Welte
Peter Ludwig, Jans Vater, ehemaliger Finanzbeamter - Günter Boye


Peter Ludwig (Günter Boye) staunt, sein Sohn Jan (Arnold Preuß) unterhält sich mit dem Diktiergerät am Heiligen Abend? - Szene aus "Van nu an bün ik glücklich!"

Van nu an bün ik glücklich!

Komödie von Frank Pinkus

Es gelingt uns natürlich nicht immer ein Stück zu finden, das haargenau zum Premierentermin 2. Weihnachtsfeiertag passt. Aber manchmal stösst man eben doch bei der schwierigen Lektüre und Auswahl der Stücke für eine Spielzeit auf ein Stück, das thematisch zum Weihnachtsfest passt. Mit der von Arnold Preuß verfassten Übersetzung von Frank Pinkus Stück "Vun nun an bin ich glücklich!" haben wir ein solches Stück gefunden, dass nicht besser in diese Zeit passt und mit Elke Münch haben wir eine Regisseurin gefunden, die dieses Stück gerne inszenieren wollte.

Es ist Heiligabend - und für den knapp 50-järigen Jan Ludwig ist es das erste Weihnachtsfest, das er allein verbringen soll. Die Scheidung liegt hinter ihm, sein Sohn geht seiner eigenen Wege. Aber mit Hilfe seines Psychiaters und der Formel "Van nu an bün ik glücklich!" ist Jan sicher, diesen für alle alleinstehenden Menschen heiklen Abend überstehen zu können.

Doch dann kommt alles ganz anders: Die Mikrowelle Carla streikt, das Schildkrötenpärchen Horst und Nicole sind getürmt und nacheinander kommen immer mehr Gäste, die ihrerseits der Einsamkeit entflohen sind, (was sie sich und Jan natürlich nicht zugeben): seine Ex-Frau Nicole, seine Ex-Geliebte Steffi, sein Sohn Kai und schließlich auch noch sein Vater Peter, der vor der Polizeit auf der Flucht ist.

Jan (Arnold Preuß) will seiner Ex-Frau (Wilma Welte) einreden, dass Schildkröten Gefühle haben, ja sie smüüstergrienen sogar -  Szene aus "Van nu an bün ik glücklich!"

Aus dem ruhigen Abend wird ein turbulentes Zusammentreffen dreier Generationen einschließlich eines Box-Kampfes und einer Vanillekipferl-Backorgie. Wir haben es mit einer schnellen und amüsanten und peppigen Komödie mit wunderbaren Rollen zu tun - und am Ende ist man fast ein bisschen traurig, von diesen fünf liebenswerten und ganz "normalen" Menschen Abschied nehmen zu müssen. Es spielen Martina Jahn, Wilma Welte, Günter Boye, André Gelhart und Arnold Preuß

Steffi (Martina Jahn) und Kai (André Gelhart) unterhalten sich gerade über ein köstliches Menu beim Italiener, warum reagiert Steffi bloß so komisch auf Zabaione? - Szene aus "Van nu an bün ik glücklich!"

Wilhelmshavener Zeitung vom 28. Dezember 2001

Eine scheinheilige Familie

Premiere der Niederdeutschen Bühne am zweiten Weihnachtsfeiertag

Von Walburg Dittrich

Für die Freunde der Niederdeutschen Bühne gab es am zweiten Weihnachtsfeiertag noch einen Leckerbissen zum Ausklang des Festes. Im gut gefüllten Stadttheater erlebten sie die Premiere und Uraufführung des Stückes "Van nu an bün ik glücklich!" Die aus der Feder von Frank Pinkus stammende Weihnachtskomödie hat Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen. Regie führte Elke Münch, die bereits mit ihrer Inszenierung "`n schöne Bescherung" in der Spielzeit 1999/2000 ein erfolgreiches Weihnachtsstück auf die Bühne gebracht hat.

Mit den fünf Darstellern (Martina Jahn, Wilma Welte, Günter Boye, Andre Gelhart und Arnold Preuß) hat sie in den letzten sechs Wochen fleißig geprobt, Stefan Hertel hat mit ihnen geboxt, Susanne Mittmann hat mit ihnen getanzt und Jürn Cornelius mit ihnen gesungen. Unter der Leitung von Harald Schmidt hat die Technik ein aufwändiges Bühnenbild erstellt, und Marianne Karstens hat die Requisiten besorgt.

Der frisch geschiedene Werbegrafiker Jan Ludwig (Arnold Preuß) soll, so hat es ihm sein Therapeut nahe gelegt, das Weihnachtsfest allein verbringen, um zu sich selbst zu finden. Er ist festen Willens, es sich so richtig " kommodig" zu machen. Doch seine Mikrowelle killt sein Festmenü, und dann stellt sich auch noch reihenweise ungebetener Besuch ein:

Sein Sohn Kai (Andre Gelhart), vertilgt den kläglichen Rest seines Essens, seine Ex-Freundin Steffi (Martina Jahn), Psychologiestudentin und Scheidungsgrund, will ihm einfach nur Gesellschaft leisten, und zu gleichem Behuf erscheint auch Ex-Frau Nicole (Wilma Welte). Jans Vater Peter (Günter Boye) schließlich will sich bei ihm vor der Polizei verstecken, weil er eine Bank ausgeraubt hat.

Mit Jans erhofftem friedlichen Heiligabend ist es nun gänzlich vorbei. Doch bei viel Kognak und Champagner, den sein Vater besorgt hatte, beim Kekse backen, beim Boxkampf mit seinem Sohn und auch bei therapeutischen Gesprächen mit den beiden Hausschildkröten erkennt Jan, dass nicht nur er seine Last zu tragen hat.
Angesichts der ersten selbstgebackenen Plätzchen ihres Ex-Mannes lässt sich Nicole zu einem Tango mit ihm hinreißen, und beide schwelgen in Erinnerungen an ihre große Liebe.

Erstaunt und fast ungläubig offenbart Jan am Ende dieses turbulenten Weihnachtsabends auf sein Diktiergerät, das zuvor für seine Sorgen schon immer ein offenes Ohr hatte: "Van nu an bün ik glücklich." Das brachte sogar die beiden Schildkröten zum "schmüstergrienen". Und das Publikum amüsierte sich. Die kurzweilige Komödie wird am 6., 12., 13., 20. und 28. Januar um 20 Uhr und am 6. und 13. Januar zusätzlich um 15.30 Uhr weitere male aufgeführt. Karten gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf im Service Center des Stadttheaters.

Sie streiten sich um 555.000 DM: Opa Peter (Günter Boye), Enkel Kai (André Gelhart) und Sohn Jan (Arnold Preuß)
- eine Szene aus: "Van nu an bün ik glücklich!"

Jeversches Wochenblatt vom 28. Dezember 2001

Weihnachtsfreuden plastisch serviert

Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit plattdeutscher Uraufführung "Von nu an bün ik glücklich!"

Von Ernst Richter

Wilhelmshaven. "Van nu an bün ik glücklich", tönt Jan Ludwig, von Beruf Werbegrafiker, streckt seine Arme himmelwärts und strahlt das Premierenpublikum an, das mit herzlichem Beifall antwortet. Zuvor aber hat Jan Ludwig zwei Lehrstunden zu absolvieren, die ein wenig an Abendkurse einer Volkshochschule erinnern. Da verklart ihm sein Vater Peter Ludwig so seine Lebensphilosophie, während er Jan in Sachen Kekse backen praktisch unterweist. Die Zuschauer passen genau auf, ob Jan auch den Anweisungen folgt und die Eier fachmännisch aufschlägt. Wenn's gelingt, bleibt der Szenenapplaus nicht aus. So spannend geht es in der Komödie "Van nu an bün ik glücklich!" von Frank Pinkus in der Übersetzung von Arnold Preuß zu, der auch die Rolle des Jan Ludwig übernommen hat.

Die Niederdeutsche Bühne am Stadttheater Wilhelmshaven bringt diese Komödie als niederdeutsche Uraufführung auf die Bühne. Am zweiten Weihnachtsfeiertag war traditionell Premierenvorstellung. Der Vorhang öffnet sich und zeigt Jan Ludwig beim Fitnesstraining und bei Selbstgesprächen. Denn Jan ist allein und will sich solo einen gemütlichen Heiligabend bereiten. Dazu hat er sich selbst den Gabentisch gedeckt. Auch seine beiden Mitbewohner, zwei Schildkröten, sollen merken, dass es weihnachtet. Dass ihm in der Mikrowelle, die er mit Carla anredet, die Krabbenköstlichkeit verkohlt und er den Brandsalat mit Champagner löscht, sind so die Begleiterscheinungen eines Junggesellen, der wohl bessere Zeiten durchlebt hat.

Jan tänzelt weiter durch sein toll und ganz modern eingerichtetes Apartment. Nein, kein Plüschsofa, sondern weiche Lederpolster. Alfred Christoffers Günther Scharf und Horst Vollbrecht haben nach der Idee von Elke Münch, die auch Regie führt, das Bühnenbild gebaut. Die "alten Hasen" unter den Zuschauern müssen sich erst an das neumodische Mobiliar gewöhnen. Da fehlen doch die vertrauten, altbekannten Requisiten.

Ihre Probleme "boxen" sie miteinander aus: Jan (Arnold Preuß) und Sohn Kai (André Gelhart). Die geschiedene Ex-Frau (Wilma Welte) feuert natürlich ihren Sohn an. - eine Szene aus "Van nu an bün ik glücklich!" -

Inzwischen hat Arnold Preuß als Jan Ludwig seinen Auftaktmonolog beendet. Da kommt mit dessen Sohn Kai, der plötzlich und unerwartet aufkreuzt, Leben in die Bude. André Gelhart gefällt mit seinem frischunbekümmertem Spiel in diesem Part. Der Boxkampf Vater Sohn hat es in sich. Das Zwiegespräch zwischen Vater und Sohn ist dem Leben abgelauscht. Ja, ja, werden die anwesenden Väter und Mütter gedacht haben, so kann's gehen. Damit nicht genug. Wieder schellt es an der Wohnungstür, und Steffi Mutzbach, Jans Ex-Geliebte, erscheint, gespielt von Martina Jahn. Die Unterhaltung wird heftiger, dahin ist der ruhige Weihnachtsabend, den Jan mit sich allein verbringen wollte.

Und wieder klingelt es, und Nicole Nansen, Jans geschiedene Frau, tritt ein. Wilma Welte hat diesen Part fest im Griff, typisiert das Wiedersehen und scheint auch gleich wieder das Kommando übernehmen zu wollen, bis Günter Boye als Peter Ludwig, Vater des Jan, hereinstürzt', und eine tolle Räuberpistole durchaus glaubhaft auftischt. Er habe gerade eine Bank überfallen, das heißt, man habe ihm den Sack voller Geld ausgehändigt. Die wahren Bankräuber würden den Politikern Helmut Kohl und Gerhard Schröder sehr ähnlich sein, erzählt der Senior des Familienclans Ludwig.

Kleine Turbulenzen unterhalten das Publikum. Dann beginnt das Keksebacken, und Peter Ludwig löst die Story vom Bankraub. Natürlich, der Senior im schnieken hellen Anzug hat keine Bank um `ne halbe Million erleichtert. Dafür hat er eine Flugreise für alle nach Vancouver bestellt und die Hotelzimmer gebucht. Warum nach Vancouver in nördlichen Regionen Kanadas? Diese Frage bleibt unbeantwortet. Doch das Happy end lässt nicht noch länger auf sich warten. Zunächst versucht es Jan mit seiner Ex-Frau Nicole im Tangoschritt, wobei es sich nicht verleugnen lässt, dass Jan eben doch kein Spanier, sondern ein Junge von der Waterkant ist.

Schließlich herrscht allgemein eitel Freude, die Kekse sind gebacken und schwungvoll stimmt das Familien Trio Ludwig zum Vergnügen des Publikums das Lied vom Weihnachtsmarkt an.

Neue Rundschau vom 19.12.2001

"Van nu an bün glücklich!"

Uraufführung der Niederdeutschen Bühne

von Marc Gelhart

Als besonderes Bonbon dieser Spielzeit präsentiert die Niederdeutsche Bühne am Stadttheater Wilhelmshaven als diesjähriges Weihnachtsstück die Uraufführung von "Van nu an bün ik glücklich! ". Die hochdeutsche Fassung "Ab jetzt bin ich glücklich! " stammt aus der Feder von Frank Pinkus, der zu der Premiere am 26. Dezember um 20 Uhr als Gast erwartet wird. Übersetzt hat es Arnold Preuß, der mit der Hauptrolle nach langer Auszeit wieder als Spieler an dieser Bühne in Erscheinung tritt.

Damit hat Jan (Arnold Preuß) nicht gerechnet, seine Ex-Frau (Wilma Welte) steht am Heiligen Abend vor der Tür; überrascht ist auch Sohn Kai (André Gelhart) - Szene aus "Van nu an bün ik glücklich!"

Die Regie hat Elke Münch, die bereits mit ihrer Inszenierung "'n schöne Bescherung" in der Spielzeit 1999/2000 ein glückliches Händchen für Weihnachtsstücke, die das Chaos am Heiligabend thematisieren, bewiesen hat.

Denn auch in dieser Komödie ist es besagter Heiligabend, und Jan Ludwig (Arnold Preuß) soll nun, einige Monate nach seiner Scheidung, sein erstes Weihnachtsfest allein verbringen. So hat es ihm sein Therapeut nahe gelegt. Abgesehen von einer Mikrowelle und einem Diktiergerät hat er als Gesprächspartner nur sich selbst und ist auch festen Willens, für den Rest des Abends allein zu bleiben. Nachdem allerdings einige Pannen die Vorbereitungen für sein "Dinner for one" behindern, erscheint sein Sohn Kai (Andre Gerhart), um Jan Gesellschaft zu leisten und den kläglichen Rest seines Essens aufzuessen.

Bevor es Jan aber auch nur ansatzweise gelingt, seinen Sohn wieder loszuwerden, steht seine Ex-Freundin Steffi (Martina Jahn), der damalige Scheidungsgrund, mit der gleichen Motivation auf der Matte. Wenig später folgt auch seine Ex Frau Nicole (Wilma Welte), um nach Jan zu sehen. Um die ungewöhnliche Partygesellschaft perfekt zu machen, schneit schließlich noch Jans Vater Peter (Günter Boye) herein, der vorgibt, auf der Flucht vor der Polizei zu sein, seit er mittags eine Bank überfallen habe . . . Was soll nun noch aus Jan Ludwigs Heiligem Abend werden?

Sind seine ungebetenen Gäste wirklich nur aus Sorge und Mitleid ausgerechnet zu ihm gekommen? Und: Muss man als Mann Kekse backen, um eine Frau halten zu können? Was erwarten Frauen eigentlich genau von einem Mann? Antworten auf diese und andere Fragen erhält der Zuschauer nach der Premiere am 2. Weihnachtsfeiertag im nächsten Jahr in den Vorstellungen am 6., 12., 13., 20. und 28. Januar um 20 Uhr und am 6. und 13. Januar zusätzlich um 15.30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf sowie im freien Verkauf an der Abendkasse am Service Center im Stadttheater. Weitere Informationen unter (0 44 21) 94 01 15 oder auf der bühneneigenen Homepage unter www.ndb wilhelmshaven.de.

Nicole (Wilma Welte) ist verzweifelt, sie möchte ihre "Männer" zum Mitternachtskonzert in die Kirche einladen,die beiden (Arnold Preuß und André Gelhart) treiben lieber Sport .... am Heiligen Abend! - Szene aus "Van nu an bün ik glücklich!"

Wilhelmshavener Zeitung vom 22. 12. 2001

Heiligabend mit Überraschungen

"Van nu an bün ik glücklich!"  hat am 2. Weihnachtsfeiertag Premiere

Aus der Feder von Frank Pinkus stammt die Komödie "Ab jetzt bin ich glücklich!". Arnold Preuß hat sie in das Niederdeutsche übertragen, nun heißt sie "Van nu an bün ik glücklich!" und hat in einer Inszenierung der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven am 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember, um 20 Uhr im Stadttheater Wilhelmshaven Premiere. Regie führt Elke Münch.

Dass sich die Schauspieler der Niederdeutschen an diesem Abend besonders viel Mühe geben, kann als gesichert gelten, hat sich doch für deren Premiere der Autor der hochdeutschen Fassung, eben jener Frank Pinkus, als Zuschauer angesagt. Die Handlung des Stückes spielt an Heiligabend was übrigens der Regisseurin entgegen kommt, denn für dieses Thema hat sie ein glückliches Händchen. Jan Ludwig (Arnold Preuß) soll nämlich, nur wenige Monate nach der Scheidung, das Weihnachtsfest alleine verbringen. So hat es ihm sein Therapeut nahe gelegt. Abgesehen von einer Mikrowelle und einem Diktiergerät hat er nur sich selbst als
Gesprächspartner. Nachdem einige Pannen sein "Dinner for one" behindern, erscheint sein Sohn Kai (Andre Gelhart), um ihm Gesellschaft zu leisten.

Noch bevor es Jan gelingt, seinen Sohn wieder los zu werden, steht wenig später auch noch seine Ex Freundin Steffi (Martina Jahn), der Scheidungsgrund, in der Tür mit der gleichen Absicht wie der Sohn. Wenig später taucht auch noch die Ex Frau (Wilma Welte) auf. Als zu guter Letzt sogar noch Jans Vater (Günter Boye) hereingeschneit kommt, er ist vor der Polizei geflohen, weil er eine Bank überfallen haben soll, fällt der Therapieplan über den Haufen. Dem Wohnungseigentümer bleibt nur noch übrig, schnell Kekse zu backen, damit der Heiligabend gerettet ist.

Karten gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf jeweils im Service Center im Stadttheater. Weitere Informationen unter Telefon 9401 15.

Jan (Arnold Preuß) möchte sich zum Festmenu als Vorspeise eine Krabbensuppe in der Micowelle bereiten - damit fängt das Unglück an! -  Szene aus "Van nu an bün ik glücklich!"

Sie üben das Weihnachtslied: André Gelhart, Arnold Preuß, Günter Boye

v.l. Wilma Welte, Martina Jahn, André Gelhart, Günter Boye, Arnold Preuß