Wilhelmshavener Erstaufführung

RISMUS RASMUS

(Hexenschuss)
Farce von John Graham
Niederdeutsch von Arnold Preuß

Regie Elke Münch
Bühne Elke Münch und Harald Schmidt

Souffleuse: Sandra Krüger
Requisite: Monika Eilers
Maske: Ebba Mannott-Kallus
Inspizienz: Anke Schluppkotten
Regieassistenz: Rieke Grube

Bühnenbildbau: Heinz Fuchs, Wolfgang Buttjer
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Klaus Aden, Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Manfred Eilers, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Markus Lomertin und Harald Schmidt
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Hermann Hanneken, Detlef Schumann
Technische Leitung: Manfred Eilers

Ensemble
Sabine Berger, Hausfrau und Kirchenchor-Sängerin - Dagmar Grube
Leonhard Berger, Flugkapitän und Sabines Ehemann - Arnold Preuß
Peter Berger, TV - Moderator - Marc Gelhart
Herr Pfeiffer, blinder Klavierstimmer - Jürgen Tapken
Annabelle, Stewardess - Claudia Schröder
Dr. Matthiesen, Notarzt - Nicolas C. Ducci
Josefine Stiebel, Leiterin der PR-Abteilung beim Fernsehen - Magita Pust

NEUE RUNDSCHAU/Groden Post vom 22. März 2006

Nur eine Tür und viele mehr oder weniger gute Lügengeschichten bewahren Leonhard Berger (Arnold Preuß, v.l.), seine Frau Sabine (Dagmar Grube) und deren Liebhaber Peter Rabe (Marc Gelhart) vor dem großen Beziehungs-GAU. So muss der durch einen Hexenschuss in der Wanne festsitzende Moderator schon mal als vermeintlicher Klempner herhalten. Wer noch alles in der Wohnung der Bergers für Unruhe sorgt, präsentiert das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" nun zum letzten Mal in seiner erfolgreichen Inszenierung „Rismus Rasmus" - aber erstmals wieder auf einem Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule in F'groden. Beginn der Vorstellung am 26. März ist um 17 Uhr. Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 18. März 2006

Verwicklungen gibt es zwischen Josephine Stiebel (Magita Pust), dem Flugpiloten Leonhard Berger (Arnold Preuß) und dem Klavierstimmer Herrn Pfeiffer (Jürgen Tapken) in der Farce „Rismus Rasmus". Das Theater am Meer bringt das Stück am morgigen Sonntag um 15.30 Uhr und um 20 Uhr letztmals auf die Bühne im Stadttheater.

NEUE RUNDSCHAU/Groden Post vom 15. März 2005

Eine Stippvisite machten einige Mitglieder vom Bürgerverein F'groden beim „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" und besuchten die Vorstellung des derzeitigen Publikumserfolg „Rismus Rasmus". Die Einladung des niederdeutschen Ensembles hatte auch einen praktischen Zweck, denn so konnten sich die F'grodener bereits im Vorfeld ein Bild der turbulenten Farce machen, die am 26. März um 17 Uhr als Gastspiel in der Agnes-Miegel-Schule aufgeführt wird.

NEUE RUNDSCHAU vom 8. März 2006

Eine Reihe von Missverständnissen sorg dafür, dass Leonhard Berger (Arnold Preuß, links) Dr. Matthiesen für den Klempner hält, der das vermeintliche Chaos in seinem Badezimmer zu verantworten hat. Dabei sitzt dort in der Badewanne nur der versteckte Fernsehmoderator (Marc Gelhart, rechts), mit dem Leonhards Frau Sabine einen Seitensprung wagen wollte. Da dieserjedoch von einem Hexenschuss außer Gefecht gesetzt worden ist, tritt Sabine eine Lawine von Notlügen los, um außerdem behandelnden Arzt alle von dem Bad fernzuhalten. Viele weitere Hindernisse wie die Stewardess Annabell (Claudia Schröder) sorgen dafür, dass es in der Farce „Rismus Rasmus" des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" turbulent zugeht. Weitere Vorstellungen im Stadttheater finden am 12. März um 20 Uhr und am 19. März um 15.30 Uhr und 20 Uhr statt. Außerdem zeigt das "Theater am Meer" das Stück auch im Forum "Alte Werft" in Papenburg am 22. März um 20 Uhr sowie in der Agnes-Miegel-Schule am 26. März um 17 Uhr.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 3. März 2006

Missverständnisse sorgen dafür, dass Leonhard Berger (Arnold Preuß, rechts) Dr. Matthiesen (NicolasC. Ducci, links) für den Klempner hält, der das vermeintliche Chaos in seinem Badezimmer zu verantworten hat. Dabei sitzt dort in der Badewanne nur der versteckte Fernsehmoderator, mit dem Leonhards Frau Sabine einen Seitensprung wagen wollte. Da dieserjedoch von einem Hexenschuss außer Gefecht gesetzt worden ist, tritt Sabine eine Lawine von Notlügen los, um außerdem behandelnden Arzt alle von dem Bad fernzuhalten. Viele weitere Hindernisse sorgen dafür, dass es in der Farce „Rismus Rasmus" des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" turbulent zugeht. Die nächsten Aufführungen: Sonnabend um 20 Uhr und am Sonntag um 15.30 und 20 Uhr. Weitere Vorstellungen im Stadttheater finden am 12.3. um 20 Uhr und am 19.3. um 15.30 Uhr und 20 Uhr statt.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 1. März 2006

Kuddelmuddel um Hexenschuss

Niederdeutsche Bühne begeistert mit „Rismus Rasmus"

VON ERNST RICHTER

Irritation beim blinden Klavierstimmer Pfeiffer: Aus dem Bad kommen gellende Schreie. von links: Jürgen Tapken, Dagmar Grube, Marc Gelhart

WILHELMSHAVEN -Aufmerksame Beobachter erkennen im Stadttheater am Habitus des Publikums, wer was spielt: Landesbühne oder Niederdeutsche Bühne. Während bei den Profis schwarze Garderobe dominiert, geht es bei den Amateuren hemdsärmliger zu, obwohl die Amateure längst in Augenhöhe zu dem hauptberuflichen Team auftreten können, so auch jetzt mit der Welturaufführung von „Rismus Rasmus". Bühnenleiter Arnold Preuß hat die Farce von John Graham ins Niederdeutsche übertragen, Elke Münch setzte sie in temporeiche Szenen.

„Rismus Rasmus" bedeutet soviel wie Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall, und die Deklaration „Farce" steht für komisches, kurzes Theaterstück oder lächerliche, aber als wichtig dargestellte Angelegenheit sowie für den Tatbestand einer Verhöhnung. Und bei „Rismus Rasmus" kommt es Schlag auf Schlag: Sabine Berger (Dagmar Grube) will ihren Liebhaber, den TV-Moderator Peter Rabe (Marc Gelhart), verabschieden. Da ereilt ihn ein Hexenschuss, aber Sabine muss zur Probe zum Kirchenchor. Dann klingelt der Klavierstimmer Herr Pfeiffer (Jürgen Tapken) an der Tür. Er ist auf den Blindenstock angewiesen, also droht zunächst keine Gefahr. Die naht erst mit dem unerwarteten Erscheinen von Sabines Ehemann, Flugkapitän Leonhard Berger (Arnold Preuß). Wohin mit Peter? Gewitzt drängt Sabine ihren Liebhaber ins Bad. Dabei weitet sich der Hexenschuss zu einem Bandscheibenvorfall aus. Bewegungsunfähig muss Peter Rabe nun splitternackt in der Badewanne ausharren und so für seinen Seitensprung büßen.

Das Kuddelmuddel nimmt mit Wortwitz und Situationskomik groteske Formen an. Sabine wirbelt durch die Wohnung, will Kaffee oder Tee bereiten, schickt ihren Mann zum Zigarettenautomaten und hofft, in der Zeit Peter loswerden zu können. Doch der hockt zur Gaudi der Zuschauer bewegungsunfähig in der Badewanne. Ein Arzt muss her, und Dr. Matthiessen (Nicolas C. Ducci) tritt ins Blickfeld.

Das Tohuwabohu um den Verwechselungsklamauk wird immer turbulenter, zumal auch noch die angetörnte Stewardess Annabelle (Claudia Schröder) aufkreuzt und den echten Hausherren Leonhard in Bedrängnis bringt. Da bleibt kein Auge trocken. Nur die Leiterin der Fernseh-PRAbteilung Josefine Stiebel (Margita Pust) muss als ruhender Pol der irren Handlung die Ruhe bewahren.

Das Ensemble leistet Schwerstarbeit, muss aufpassen, die Personen richtig im wechselnden Spielgeschehen anzusprechen, die Türen nicht zu verwechseln und im richtigen Moment aufzutreten. Am Ende entsteigt Peter geheilt der Badewanne und kleidet sich diskret an, doch das Publikum hat die Situation erkannt und äußert sich entsprechend. Schließlich ist Annabelle aus der Sauna entfleucht, wohin sie Hausherr Leonhard transportiert hatte, und sitzt nun ihrerseits im Eva-Kostüm in der Wanne. Das Publikum applaudierte begeistert.

Die weiteren Aufführungen: Sonnabend, 4. März (20 Uhr), Sonntag, 5. März (15.30 und 20 Uhr), Sonntag, 12.März (20 Uhr), Sonntag, 19. März (15.30 und 20 Uhr), und Sonntag, 26. März (17 Uhr) in der Agnes-Miegel-Schule in F'groden.

KOMPASS FÜR WILHELMSHAVEN UND FRIESLAND 3/2006  vom 28. Februar 2006

Seitensprung in die Badewanne

Ende Februar wartete das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Rismus Rasmus" auf. Dabei handelt es sich um die Farce „A Slip of the Disc", zu deutsch „Hexenschuss", von John Graham, die Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen hat. Das Publikum der ersten beiden Vorstellungen zeigte sich von Elke Münchs turbulenter Inszenierung begeistert.

Der titelgebende Hexenschuss ereilt den Fernsehmoderator Peter Rabe (Marc Gelhart), als dieser mit der Pilotenfrau Sabine Berger (Dagmar Grube) einen Seitensprung wagen will. Das ist dem Schicksal als moralischer Fingerzeig noch nicht genug, und es schickt auch noch den blinden Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken) vorbei. Peter versteckt sich notgedrungen im Bad, doch bei seinem Versuch, sich in der zu kleinen Wanne mit warmen Wasser zu therapieren, erleidet sein Rücken einen Totalausfall.

Doch bevor Sabine eine verwertbare Idee hat, wie man Peter aus der Wanne hievt, kehrt ihr Ehemann Leonhard (Arnold Preuß) heim. Der Flugkapitän konnte nämlich aufgrund eines Flughafenstreiks nicht wegfliegen. Das bedeutet nicht nur für Sabine ein schwieriges Versteckspiel; auch Leonhard hat sein eigenes zu überstehen. Schließlich hat er seine Frau auf Reise vermutet und daher einem Kollegen die Wohnung für ein Techtelmechtel mit der Stewardess Annabelle (Claudia Schröder) zur Verfügung gestellt.

Die später noch Eintreffenden, Dr. Matthiesen (Nicolas C. Ducci) und PR-Managerin Josefine Stiebel (Magita Pust) von Peters Sender, sind wie zu erwarten auch keine großen Hilfen in dem Wirrspiel. Dafür bedeutet die Geschichte von "Rismus Rasmus" jede Menge köstlicher Unterhaltung für die Zuschauer.

Die Vorstellungstermine im März sind am 4., 5., 12. und 19. um 20 Uhr und am 5. und 19. auch nachmittags um 15.30 Uhr. Außerdem präsentiert das „Theater am Meer" die temporeiche Farce am 22. März in Papenburg und abschließend am 26. März um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule in F'groden.

NORDWEST-ZEITUNG (Der Gemeinnützige) vom 27. Februar 2006

Wenn das Publikum vor Lachen brüllt

RISMUS RASMUS Niederdeutsche Bühne „Theater am Meer“ spielt mit Herzblut

Irritation beim blinden Klavierstimmer Pfeiffer: Aus dem Bad kommen gellende Schreie; von links: Jürgen Tapken, Dagmar Grube, Arnold Preuß, Marc Gelhart

Von Inga Hellwig

Wilhelmshaven Ab und zu muss es einfach sein, dass sich bei den Stücken der Niederdeutschen Bühne die Balken biegen vor Lachen. Das ist das Ensemble seinen Fans und allen Anhängern des Volksstücks und klassischen Schwanks einfach schuldig.  Mit dem aktuellen Stück Rismus Rasmus, das am Sonnabend im Stadttheater Premiere feierte, meisterte das Ensemble der Niederdeutschen Bühne diese Aufgabe mit Klasse und Herzblut.

Unter der Regie von Elke Münch wurde die Komödie von Peter Graham, deren Originaltitel „Hexenschuss" im Niederdeutschen zu „Rismus Rasmus" übersetzt wurde, erstaufgeführt. Auf der Bühne ging es dabei zu wie in einem Tollhaus, und das Publikum brüllte vor Lachen. Denn Grahams, von Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragene Hochgeschwindigkeits-Posse, lebt von dauernden Missverständnissen und prickelnden Doppeldeutigkeiten ebenso wie von wildem Slapstick.

Von allem gabt es reichlich: Sieben Akteure sausen durch beinahe gleich viele Türen und von einer Lüge in die nächste. Denn TV-Moderator Peter Rabe (Marc Gelhart) hat im Bad einen Hexenschuss erlitten. Pech ist nur, dass dies in der Wohnung seiner Geliebten Sabine Berger (Dagmar Grube) passiert.

Um Peters Ruf als Familienvater und „Fernseh- Heiliger" zu wahren, muss diese die tollsten Ausreden erfinden. Zu allem Überfluss steht unverhofft auch noch der durch einen Streik verhinderte Ehemann, Flugkapitän Leonhard Berger (Arnold Preuß), in der Wohnungstür. Und da diese Konstellation zu klassisch ist, mischen gleich noch vier weitere Personen munter mit, um das heillose, aber letztlich heilsame Durcheinander perfekt zu machen.

Stewardess Annabelle (Claudia Schröder), der blinder Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken), Notarzt Dr. Matthiesen (Nicolas C. Ducci) und die PR-Managerin der Fernsehanstalt Josefine Stiebel (Magita Pust) sorgen für gehöriges Chaos.  Mit viel Witz und Charme verkörpern die sieben Schauspieler ihre Rolle voller Hingabe. So stachen Dagmar Grube und Jürgen Tapken besonders durch ihren exzellenten Einsatz von Gestik und Mimik hervor, Arnold Preuß und Nicolas C. Ducci zeigten vollen Körpereinsatz. Auch Claudia Schröder nahm man die Rolle der überdrehten und beschwipsten Stewardess Annabelle ohne weiteres ab, mit der sie dem Publikum manchen Lacher entlockte.

Seinen Reiz und seine Komik bezog Rismus Rasmus schließlich nicht nur daraus, dass keine der Personen auf der Bühne so ganz genau weiß, was dort eigentlich gespielt wird und einzig und allein die Zuschauer den Durchblick hatten. Die Krönung des Abends setzte die „Kulisse", die mit einem ungeplanten (und professionell überspielten) Abwurf des Duschvorhangs nackte Tatsachen präsentierte. Aber auch wenn diese Einlage in den kommenden Aufführungen von Rismus Rasmus wohl wegfallen wird, ist das Stück rund um den Hexenschuss kein Schuss in den Ofen, sondern ein Volltreffer in der Erfolgsbilanz der Niederdeutschen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 27. Februar 2006

Publikum brüllte vor Lachen: Viel Kreuz mit dem Kreuz

RISMUS RASMUS Niederdeutsche Bühne „Theater am Meer" mit Klasse und mit Herzblut

VON INGA HELLWIG

Irritationen beim blinden Klavierstimmer Pfeiffer: Aus dem Bad kommen gellende Schreie. Von links Jürgen Tapken, Dagmar Grube, Arnold Preuß, dahinter Nicolas Ducci und Marc Gelhart

WILHELMSHAVEN - Ab und zu muss es einfach sein, dass sich bei den Stücken der Niederdeutschen Bühne die Balken biegen vor Lachen. Das ist das Ensemble seinen Fans und allen Anhängern des Volksstücks und klassischen Schwanks einfach schuldig. Mit dem aktuellen Stück Rismus Rasmus, das am Sonnabend im Stadttheater Premiere feierte, meisterte das Ensemble der Niederdeutschen Bühne diese Aufgabe mit Klasse und Herzblut.

Unter der Regie von Elke Münch wurde die Komödie von Peter Graham, deren Originaltitel „Hexenschuss" im Niederdeutschen zu „Rismus Rasmus" übersetzt wurde, erstaufgeführt. Auf der Bühne ging es dabei zu wie in einem Tollhaus, und das Publikum brüllte vor Lachen. Denn Grahams, von Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragene Hochgeschwindigkeits-Posse, lebt von dauernden Missverständnissen und prickelnden Doppeldeutigkeiten ebenso wie von wildem Slapstick.

Von allem gab es reichlich: Sieben Akteure sausen durch beinahe gleich viele Türen und von einer Lüge in die nächste. Denn TV-Moderator Peter Rabe (Marc Gelhart) hat im Bad einen Hexenschuss erlitten. Pech ist nur, dass dies in der Wohnung seiner Geliebten Sabine Berger (Dagmar Grube) passiert. Um Peters Ruf als Familienvater und „Fernseh-Heiliger" zu wahren, muss diese die tollsten Ausreden erfinden. Zu allem Überfluss steht unverhofft auch noch der durch einen Streik verhinderte Ehemann, Flugkapitän Leonhard Berger (Arnold Preuß), in der Wohnungstür. Und da diese Konstellation zu klassisch ist, mischen gleich noch vier weitere Personen munter mit, um das heillose, aber letztlich heilsame Durcheinander perfekt zu machen. Stewardess Annabelle (Claudia Schröder), der blinde Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken), Notarzt Dr. Matthiesen (Nicolas C. Ducci) und die PR-Managerin der Fernsehanstalt Josefine Stiebel (Magita Pust) sorgen für gehöriges Chaos.

Mit viel Witz und Charme verkörpern die sieben Schauspieler ihre Rolle voller Hingabe. So stachen Dagmar Grube und Jürgen Tapken besonders durch ihren exzellenten Einsatz von Gestik und Mimik hervor, Arnold Preuß und Nicolas C. Ducci zeigten zusätzlich vollen Körpereinsatz. Auch Claudia Schröder nahm man die Rolle der überdrehten und beschwipsten Stewardess Annabelle ohne weiteres ab, mit der sie dem Publikum so manchen Lacher entlockte.

Seinen Reiz und seine Komik bezog Rismus Rasmus schließlich nicht nur daraus, dass keine der Personen auf der Bühne so ganz genau weiß, was dort eigentlich gespielt wird und einzig und allein die Zuschauer den Durchblick hatten: Die Krönung des Abends setzte die „Kulisse", die mit einem ungeplanten (und professionell überspielten) Abwurf des Duschvorhangs nackte Tatsachen präsentierte. Aber auch wenn diese Einlage in den kommenden Aufführungen von Rismus Rasmus wohl wegfallen wird, ist das Stück rund um den Hexenschuss kein Schuss in den Ofen, sondern ein Volltreffer in der Erfolgsbilanz der Niederdeutschen Bühne.

Weitere Mitwirkende: Regieassistenz: Riege Gruber, Bühnenbild: Harald Schmidt, Souffleuse: Sandra Krüger, Requisite: Monika Eilers, Maske: Ebba Mannott-Kraus, Kostüme: Helga Lauermann, Bühnenbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Bühnenmalerei: Thomas Marschner, Beleuchtung: Uwe Freiberg, Detlef Schumann, Hermann Hanneken., Technische Leitung: Manfred Eilers, Inspizienz: Anke Schluppkotten, Bühnentechnik: Klaus Aden, Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Manfred Eilers, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Markus Lomertin, Harald Schmidt.

Ein bebildeter Vorgeschmack auf RISMUS RASMUS

Peter Rabe (Marc Gelhart) hat einen Hexenschuss, Sabine (Dagmar Grube) ist enttäuscht. Sie hatten eigentlich etwas anderes vor

Der Klavierstimmer, Herr Pfeiffer (Jürgen Tapken) kommt Sabine (Dagmar Grube) sehr ungelegen.

Sabine (Dagmar Grube) will Leonhard (Arnold Preuß) umgarnen

Leonhard (Arnold Preuß) möchte sich nur ausruhen, das verhindern aber Sabine (Dagmar Grube) und Herr Pfeiffer (Jürgen Tapken)

Leonhard (Arnold Preuß) kämpft mit Stewardess Annabelle (Claudia Schröder), Herr Pfeiffer (Jürgen Tapken) bleibt ganz cool

Josephine Stiebel (Magita Pust), Herr Pfeiffer (Jürgen Tapken), Sabine (Dagmar Grube) sind sehr verwundert über die Entwicklungen in der Wohnung

Wenn´s ums Fernsehen geht, versteht Dr. Matthiesen (Nico C. Ducci) keinen Spaß, das muss auch Josephine (Magita Pust) akzeptieren

Auch Dr. Matthiesens (Nico C. Ducci) Mühen sind umsonst, Peter (Marc Gelhart) ist nicht aus seiner Lage zu befreien, Sabine (Dagmar Grube) wird immer verzweifelter

Leonhard (Arnold Preuß) möchte nur noch seine Ruhe, Sabine (Dagmar Grube) ist sehr verunsichert, weiß er etwas?

Josephine (Magita Pust) sucht Peter (Marc Gelhart), der hat aber gerade ein großes Problem Annabelle (Claudia Schröder).

Herr Pfeiffer (Jürgen Tapken) und Herr Dr. Matthiessen (Nico C. Ducci) sind sich nicht gerade grün.

Leonhard (Arnold Preuß) und Sabine (Dagmar Grube) staunen nicht schlecht über Annabelle (Claudia Schröder), die in ihrer Badewanne sitzt.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 23. Februar 2006

Turbulente Verwechslungsgeschichte

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Am Sonnabend Erstaufführung von „Rismus Rasmus"

Jede Menge köstliche Unterhaltung wird geboten: AmSonnbend ist Erstaufführung von"Rismus Rasmus".

Sabine Berger (Dagmar Grube) bekommt den Hexenschuss-lädierten Peter Rabe (Marc Gelhart) nicht aus der viel zu kleinen Wanne. Da kann auch Klavierstimmer Herr Pfeiffer (Jürgen Tapken) nicht helfen.

WILHELMSHAVEN/MG - Das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" präsentiert mit der Farce „Rismus Rasmus" eine weitere Erstaufführung. Temporeiche Farcen haben ihren festen Platz in den Spielplänen dieser jadestädtischen Bühne. In dieser Saison ist diese Position mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Rismus Rasmus" besetzt. Dahinter verbirgt sich die turbulente Boulevard-Komödie „Hexenschuss" von John Graham. Und so ist es auch in dieser Verwechslungsgeschichte an der Tagesordnung, dass jeder jeden für jemand anderen hält und alle aneinander vorbeireden.

Die vertrackten Geschehnisse beginnen damit, dass Sabine Berger (Dagmar Grube) einen Seitensprung mit dem scheinheiligen Fernsehmoderator Peter Rabe (Marc Gelhart) wagen will. Doch kommt ihm nach gewissen Anlaufschwierigkeiten noch ein kapitaler Bandscheibenvorfall in die Quere. Da plötzlich der blinde Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken) auf der Matte steht, wird der bewegungsunfähige Peter in der Badewanne zwischengelagert.

Zu allem Überfluss kommt Sabines Ehemann Leonhard (Arnold Preuß) wider Erwarten nach Hause. Er wiederum hat auch mit ihrer Anwesenheit nicht gerechnet und muss auch kurzfristig umdisponieren. „Denn die vermeintlich leerstehende Wohnung hat er einem Freund für ein Liebesabenteuer mit der Stewardess Annabelle (Claudia Schröder) zur Verfügung gestellt. Den Freund kann er zwar noch abbestellen, die Stewardess jedoch nicht. Die später noch Eintreffenden, Dr. Matthiesen (Nicolas C. Ducc) und PR-Managerin.Josefine Stiebel (Magita Pust) von Peters Sender, sind wie zu erwarten auch keine großen Hilfen in dem Wirrspiel...

Dafür bedeutet die Geschichte von „Rismus Rasmus" jede Menge köstlicher Unterhaltung für die Zuschauer, bei der auch die Schadenfreude nicht zu kurz kommt. Premiere der Farce in der Inszenierung der Berufsregisseurin Elke Münch ist am kommenden Sonnabend um 20 Uhr. Die weiteren Vorstellungen folgen am 26. Februar, 4., 5., 12. und 19. März um 20 Uhr und am 5. und 19. März auch nachmittags um 15.30 Uhr.

Außerdem präsentiert das „Theater am Meer" die temporeiche Farce am 22. März in Papenburg und abschließend am 26. März um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schul in F'groden.

NEUE RUNDSCHAU vom 22. Februar 2006

Zwischen Hexenschüssen und Klavierstimmern

Die Niederdeutsche Bühne präsentiert mit „Rismus Rasmus" eine Erstaufführung

Temporeiche Farcen haben ihren festen Platz in der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Rismus Rasmus"

Temporeiche Farcen haben ihren festen Platz in den Spielplänen des „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven". In dieser Saison ist diese Position mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Rismus Rasmus" besetzt. Dahinter verbirgt sich die turbulente Boulevard-Komödie „Hexenschuss" von John Graham. Und so ist es auch in dieser Verwechslungsgeschichte an der Tagesordnung, dass jeder jeden für jemand anderen hält und alle aneinander vorbeireden.

Die vertrackten Geschehnisse beginnen damit, dass Sabine Berger (Dagmar Grube) einen Seitensprung mit dem scheinheiligen Fernsehmoderator Peter Rabe (Marc Gelhart) wagen will. Doch kommt ihm nach gewissen Anlaufschwierigkeiten noch ein kapitaler Bandscheibenvorfall in die Quere. Da plötzlich der blinde Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken) auf der Matte steht, wird der bewegungsunfähige Peter in der Badewanne zwischengelagert.

Zu allem Überfluss kommt Sabines Ehemann Leonhard (Arnold Preuß) wider Erwarten nach Hause. Er wiederum hat auch mit ihrer Anwesenheit nicht gerechnet und muss auch kurzfristig umdisponieren. Denn die vermeintlich leerstehende Wohnung hat er einem Freund für ein Liebesabenteuer mit der Stewardess Annabelle (Claudia Schröder) zur Verfügung gestellt. Den Freund kann er zwar noch abbestellen, die Stewardess jedoch nicht. Die später noch Eintreffenden, Dr. Matthiesen (Nicolas C. Ducci) und PR-Managerin Josefine Stiebel (Magita Pust) von Peters Sender, sind wie zu erwarten auch keine großen Hilfen in dem Wirrspiel...

Dafür bedeutet die Geschichte von „Rismus Rasmus" jede Menge köstlicher Unterhaltung für die Zuschauer, bei der auch die Schadenfreude nicht zu kurz kommt. Premiere der Farce in der Inszenierung der Berufsregisseurin Elke Münch ist am 25. Februar um 20 Uhr, die weiteren Vorstellungen folgen am 26. Februar, 4., 5., 12. und 19. März um 20 Uhr und am 5. und 19. März auch nachmittags um 15.30 Uhr.

Außerdem präsentiert das „Theater am Meer" die temporeiche Farce am 22. März in Papenburg und abschließend am 26. März um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule in F'groden. Weitere Infos sind auf der Bühnenhomepage unter www.ndb-wilhelmshaven.de nachzulesen. MG

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 21. Februar 2006

Verwirrspiel nach Seitensprung

Niederdeutsche Bühne hat mit „Rismus Rasmus" Premiere

Der bewegungsunfähige Peter wird in die Wanne gepackt: Von links Dagmar Grube, Marc Gelhart, Jürgen Tapken

WILHELMSHAVEN - Das „Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" bringt am kommenden Sonnabend einmal mehr eine Erstaufführung auf die Bühne: die Farce „Rismus Rasmus". Dahinter verbirgt sich die turbulente Boulevard-Komödie „Hexenschuss" von John Graham. Dabei handelt es sich um eine Verwechslungsgeschichte, in der jeder jeden für jemand anderen hält und alle aneinander vorbeireden. Die vertrackten Geschehnisse beginnen damit, dass Sabine Berger (Dagmar Grube) einen Seitensprung mit dem scheinheiligen Fernsehmoderator Peter Rabe (Marc Gelhart) wagen will. Doch kommt ihm nach gewissen Anlaufschwierigkeiten noch ein kapitaler Bandscheibenvorfall in die Quere. Da plötzlich der blinde Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken) auf der Matte steht, wird der bewegungsunfähige Peter in der Badewanne zwischengelagert.

Zu allem Überfluss kommt Sabines Ehemann Leonhard (Arnold Preuß) wider Erwarten nach Hause. Er wiederum hat auch mit ihrer Anwesenheit nicht gerechnet und muss auch kurzfristig umdisponieren. Denn die vermeintlich leerstehende Wohnung hat er einem Freund für ein Liebesabenteuer mit der Stewardess Annabelle (Claudia Schröder) zur Verfügung gestellt. Den Freund kann er zwar noch abbestellen, die Stewardess jedoch nicht. Die später noch Eintreffenden, Dr. Matthiesen (Nicolas C. Ducci) und PR-Managerin Josefine Stiebel (Magita Pust) von Peters Sender, sind wie zu erwarten auch keine großen Hilfen in dem Verwirrspiel.

Die Niederdeutsche Bühne verspricht ihren Zuschauern mit der Geschichte von „Rismus Rasmus" jede Menge köstlicher Unterhaltung. Premiere der Farce in der Inszenierung der Berufsregisseurin Elke Münch ist am Sonnabend, dem 25. Februar, um 20 Uhr, weitere Vorstellungenfolgen

Guten Morgen Sonntag vom 19. Februar 2006

Theater am Meer: „Rismus Rasmus"

Von Hexenschüssen und Klavierstimmen

Wilhelmshaven. (gms) Temporeiche Farcen haben ihren festen Platz in den Spielplänen des "Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven". In dieser Saison ist diese Position mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Rismus Rasmus" besetzt. Dahinter verbirgt sich die turbulente Boulevard-Komödie "Hexenschuss" von John Graham. Und so ist es auch in dieser Verwechslungsgeschichte an der Tagesordnung, dass jeder jeden für jemand anderen hält und alle aneinander vorbeireden. Die vertrackten Geschehnisse beginnen damit, dass Sabine Berger (Dagmar Grube) einen Seitensprung mit dem scheinheiligen Fernsehmoderator Peter Rabe (Marc Gelhart) wagen will. Doch kommt ihm nach gewissen Anlaufschwierigkeiten noch ein kapitaler Bandscheibenvorfall in die Quere.

Da plötzlich der blinde Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken) auf der Matte steht, wird der bewegungsunfähige Peter in der Badewanne zwischengelagert. Zu allem Überfluss kommt Sabines Ehemann Leonhard (Arnold Preuß) wider Erwarten nach Hause. Er wiederum hat auch mit ihrer Anwesenheit nicht gerechnet und muss auch kurzfristig umdisponieren. Denn die vermeintlich leerstehende Wohnung hat er einem Freund für ein Liebesabenteuer mit der Stewardess Annabelle (Claudia Schröder) zur Verfügung gestellt. Den Freund kann er zwar noch abbestellen, die Stewardess jedoch nicht.

Die Geschichte von „Rismus Rasmus" bedeutet jede Menge köstlicher Unterhaltung für die Zuschauer, bei der auch die Schadenfreude nicht zu kurz kommt. Premiere der Farce in der Inszenierung der Berufsregisseurin Elke Müncht ist am 25. Februar um 20 Uhr, die weiteren Vorstellungen folgen am 26. Februar, 4., 5., 12. und 19. März um 20 Uhr und am 5. und 19. März auch nachmittags um 15.30 Uhr. Außerdem präsentiert das „Theater am Meer" die temporeiche Farce am 22. März in Papenburg und abschließend am 26. März um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule in F'groden.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland vom 1. Februar 2006

Niederdeutsche Bühne: Ein Monat voller Missverständnisse

Der Februar steht beim Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven - ganz im Zeichen des Missverständnisses - natürlich nur auf der Bühne. Zunächst einmal folgen weitere Vorstellungen des Publikumsrenners „Sluderkraam in't Treppenhuus" von Jens Exler in der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß. In dem Treppenhaus, in dem Hausdrache Meta Boldt (Roswitha Wunderlich) ihr Unwesen treibt, herrscht eine gereizte Grundstimmung, an der sie nicht ganz unschuldig ist. Nicht genug, dass Hanne Knoop (Helga Lauermann) und ihr Nachbar Ewald Brummer (Heinz Zomerland) sich wegen Hannes lauten Untermieterin Heike Seefeldt (Meike Zomerland) streiten - die Untervermietung widerspricht auch noch der Hausordnung, was Meta sofort als selbsternannte Ordnungshüterin an den Hauswirt Bernhard Tramsen (Horst Karstens) weitertratscht. Der will den Kammerbewohner umgehend vor die Tür setzen - bis er merkt, als welch reizende junge Dame sich dieser entpuppt. Und auch Dieter Brummer (Andre Gelhart), der bei seinem Onkel Zuflucht sucht, wird dieser Reize schnell Gewahr...

In weiteren Rollen wirken Ben Kleen als Bäckerjunge Felix und Willy Meinert als Heikes Vater mit. Die letzten Vorstellungstermine im Februar sind am 1., 5. und 11. um jeweils 20 Uhr. Danach geht es gleich flott weiter mit der Wilhelmshavener Erstaufführung von „Rismus Rasmus". Dahinter verbirgt sich die Farce „Hexenschuss" von John Graham, die sich in die beliebte Reihe turbulenter Boulevard-Komödien einreiht. Und so ist es auch in dieser Verwechslungsgeschichte an der Tagesordnung, dass jeder jeden für jemand anderen hält und alle aneinander vorbeireden.

Die vertrackten Geschehnisse beginnen damit, dass Sabine Berger (Dagmar Grube) einen Seitensprung mit dem scheinheiligen Fernsehmoderator Peter Rabe (Marc Gelhart) wagen will. Dem kommt nach gewissen Anlaufschwierigkeiten ein kapitaler Bandscheibenvorfall in die Quere. Da plötzlich der blinde Klavierstimmer Pfeiffer (Jürgen Tapken) auf der Matte steht, wird der bewegungsunfähige Peter in der Badewanne zwischengelagert.

Zu allem Überfluss kommt Sabines Ehemann Leonhar (Arnold Preuß) wider Erwarten nach Hause. Er wiederum hat auch mit ihrer Anwesenheit nicht gerechnet und muss auch kurzfristig umdisponieren. Denn die vermeintlich leerstehende Wohnung hat er einem Freund für eir Liebesabenteuer mit der Stewardess Annabelle (Claudia Schröder) zur Verfügung gestellt. Den Freund kann er zwar noch abbestellen, die Stewardes jedoch nicht...

Weitere „Hindernisse" sind Magita Pust als PR-Managerin von Peters Sender und Nicolas C. Ducci als Notarzt Dr. Matthiesen. Premiere von „Rismus Rasmus" in der Inszenierung der Berufsregisseurin Elke Münch ist am 25. 2. um 20 Uhr, die zweite Vorstellung folgt bereits am darauffolgenden Sonntag, den 26. 2. um 20 Uhr.

Zuvor präsentieren die Kinder de bühneneigenen Theaterschule zwei weitere Male die beliebte „Feuerzangenbowle" nach Heinrich Spoerl in der Bearbeitung von Arnold Preuß, der gemeinsam mit Spielleiterin Marion Zomerland auch Regie führte. Saskia Gabert, Rieke Grube, Julia Hinrichs, Sandra Krüger, Gabriele Manke, Anna-Lena Meinert, Stella Schmidt, Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Aline Wohler, Stephanie Zeitz, Sontka Zomerland, Julian Dörnath, Christian Jäger und Yannik Marschner spielen die Schülerstreiche von Pfeiffer mit drei „f" und Co. am 12. Februar um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Gorch-Fock-Haus.