Theaterschule - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Niederdeutsche Erstaufführung

De wilden Höhner geevt Vossalarm

(Die wilden Hühner)
Stück nach dem Jugendbuch von Cornelia Funke
Bearbeitung für das Theater von Rainer Hertwig
übersetzt in die Niederdeutsche Sprache von Arnold Preuß

Regie und Bühnenbild: Marion Zomerland & Arnold Preuß
Premiere
: Freitag, 30. Mai 2008, Gorch-Fock-Haus

Souffleuse: Marion Zomerland
Requisite: Monika und Manfred Eilers
Maske: Heide Strowik
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizient: Arnold Preuß
Tontechnik: Ben Kleen
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Herbert Ulbrich
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Heinz Fuchs,  Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Fred Rahmann und Harald Schmidt
Technische Leitung: Manfred Eilers

Rollen und Darsteller

Die wilden Hühner -
Sprotte - Sontka Zomerland
Frieda - Julia Hinrichs
Melanie - Jana Dirks
Trude - Fehmke Seibert
Wilma - Fenja Strowik

Die Pygmäen -
Fred - Gabriele Manke
Willi - Christian Strowik
Torte - Yannik Marschner
Steve - Sandra Krüger

Simon - Simon Otte
Hauke - Hauke Backhus
Oma Slättberg - Katharina Dittmann
Frau Slättberg - Lena-Marie Eden
Frau Rose - Stephanie Zeitz
Willis Vater - Alexander Hergert
Willis Mutter - Lena-Marie Eden
Herr Feistkorn - Alexander Hergert
Herrn Feistkorn's Sohn - Hauke Backhus

DAT BLATT 2/2008 van´n Novembermaand 2008

THEATERSCHOOL

De wilden Höhner vun Wilhelmshaven

Charmant un erfolgriek: de Nawuss vun de Nedderdüütsche Bühn in Willemshaven. Vun links na rechts: Jana Dirks, Julia Hinrichs, Sontka Zomerland, Fehmke Seibert un Fenja Strowik (Jungs hebbt aver ok mitspeelt!)

Düchtig veel Applaus kregen de Mitspelers vun't "Theater am Meer" för dat Stück "De wilden Höhner geevt Vossalarm". Un disse Mitspelers, dat weern tomeist allens Jugendliche ut de Theaterschool vun de Nedderdüütsche Bühn Wilhelmshaven. Ünner de Regie vun Marion Zomerland un Arnold Preuß keem de erfolgrieke Jugendroman vun Cornelia Funke in en plattdüütsche Version op de Bühn.

Vun nix kümmt nix, dorüm harrn de jungen Lüüd — Deerns un Jungs — vör de eerste Opföhren veel un intensiv proovt. De Lohn dorför weer nich blots de Bifall — in de Zeitungen stünn to lesen vun en "temporeiche und leichtfüßige Spielweise". Kiek, plattdüütsch Theater is also doch wat för junge Lüüd un ok, wenn se nich mit plattdüütsche Muddermelk groot worrn sünd. De Nawuss warrt nu "versett" na den Wilhelmshavener Avendspeelplan un de Theaterschool töövt op ne'e junge Lüüd twüschen teihn un veerteihn Johr.

Mehr över disse Bühn un över de Theaterschool steiht in't Internet to lesen ünner www.ndb-wilhelmshaven.de. Ok för de ne'e Speeltiet hebbt sik de Wilhelmshaveners düchtig wat vörnahmen: an'n 26. Dezember hett "In't witte Rössl" sien Premieer. Toi, toi, toi! bk

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. November 2008

Noch drei Mal "Wilde Höhner"

Wilhelmshaven/LR - Die "wilden Hühner" sind zurück. Die jugendlichen Schauspieler des "Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" spielen am Freitag 14, (19 Uhr), und am Sonnabend, 15. November (15.30 und 19 Uhr), nochmals das Stück "De wilden Höhner" in der Aula des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 07. November 2008

Die wilden Hühner auf Tour: Die Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des „Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven” führte ins Ammerland. Dabei stand nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondern Spiel und Spaß: Kegeln, spielen, schwimmen, ein Bummel durch Westerstede und ein Ausflug nach Bad Zwischenahn ans Meer (Bild). Nun ist die knapp fünfjährige Aus- und Fortbildung in der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne beendet. Die elf Theaterschülerinnen und -schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule, Marion Zomerland und Arnold Preuß.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 6. November 2008/Events in der Region

Wilde Hühner und chaotische Brüder begeistern Publikum

Auch im November präsentiert das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven die derzeitige Erfolgskomödie „Dat kann iedeen passeern„ von Ray und Michael Cooney. In der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß wird die Geschichte von Linda und Tom Gerwald mit viel Tempo und Spielwitz gezeigt. Das junge Ehepaar will ein Kind adoptieren und hat sich bestens auf den Besuch von Frau Puttfarken von der Adoptionsagentur vorbereitet. Doch Toms aberwitzige Bürder Dick und Harry verwandeln den gepflegten Haushalt im Handumdrehen mit gut gemeinten Einfällen in ein Chaos, aus dem Tom selbst mit den kreativsten Lügen gegenüber Frau Puttfarken und der Polizei nur schwer herauskommt...

Außerdem zeigen die Jugendlichen der Theaterschule noch einmal ihre viel beachtete Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm”. Schon im Vorfeld sorgte das Jugendstück nach Cornelia Funkes Erfolgsroman als niederdeutsche Erstaufführung für Furore – die Theaterschule erhielt u.a. den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft. Zum Abschluss ihrer Theaterschulzeit – die Nachwuchsspieler wirken fortan im Abendspielplan mit – wird das Abenteuer der „Wilden Höhner” in der Inszenierung von Marion Zomerland und Arnold Preuß am Freitag 14. November um 19 Uhr und am Sonnabend 15. November um 15.30 Uhr und 20 Uhr im Käthe-Kollwitz-Gymnasium aufgeführt. Karten sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf des Servicecenter des Stadttheaters erhältlich. Infos: www.ndbwilhelmshaven.de

NEUE RUNDSCHAU vom 5. November 2008

Die wilden Hühner auf Tour

„Theater am Meer”: Abschlussfahrt der Theaterschule

Auf dem Foto sehen Sie (von links: Yannik Marschner, Jana Dirks, Sandra Krüger, Christian Strowik, Gabriele Manke, Alexander Hergert, Fenja Strowik, Lena-Maria Eden, Marion Zomerland, Arnold Preuß, vorne von links: Katherina Dittmann, Stephanie Zeitz, Sontka Zomerland, es fehlen Julia Hinrichs und Fehmke Seibert

Eine Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven fand unlängst statt. Ziel war für drei Tage die Jugendherberge auf der Hössensportanlage in Westerstede. Auf dem Tagungsprogramm stand dieses Mal nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondern Spiel und Spaß bei Freizeitvergnügungen. So war zunächst am Freitagabend ein Kegelwettstreit vorbereitet. Am Sonnabendmorgen stand eine Erkundung der Innenstadt von Westerstede auf dem Programm, am Nachmittag wurde im Hössenbad geschwommen, getaucht und gerutscht. Den Tag rundete ein Spieleabend mit einer unendlichen Gruselgeschichte vom „Erdbeermann” ab. Am Sonntagvormittag folgte ein Ausflug nach Bad Zwischenahn, der die Gruppe an das Zwischenahner Meer und an das Heimatmuseum „Spieker” führte.

Am Nachmittag ging nicht nur die dreitägige Freizeit zu Ende, sondern der Abschluss der knapp fünfjährigen Aus- und Fortbildung in der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne stand bevor. Die 11 Theaterschülerinnen und -schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule Marion Zomerland und Arnold Preuß, die in den letzten Jahren den Schülern nicht nur das Rüstzeug für das Theaterspiel gegeben, sondern auch die Liebe und das Verständnis für die Niederdeutsche Sprache geweckt haben. Man blickte mit großem Stolz auf die gemeinsam erarbeiteten Produktionen „Max un Mo-ritz”, „Feuerzangenbowle” und „De wilden Höhner geevt Vossalarm” zurück und freute sich noch einmal über den im letzten Jahr gewonnenen Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft.

Nachdem die Gruppe am Wochenende vom 14./15. November noch drei Vorstellungen im Käthe-Kollwitz-Gymnasium der letzten Produktion, Cornelia Funkes Jugendstück „De wilden Höhner geevt Vossalarm” spielen werden, wechseln alle „alten” Mitglieder der Theaterschule in die nächsten Produktionen des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven.

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 26. Oktober 2008

Theater am Meer"- Abschlussfahrt der Theaterschule

Die wilden Hühner auf Tour

Die Theaterschüler vom "Theater am Meer" spieolen noch einmal im Käthe-Kollwitz-Gymnasium

Wilhelmshaven. (gms) Die Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des „Theaters am Meer” - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hatte es in sich. Drei Tage Jugendherberge auf der Hössensportanlage in Westerstede! Auf dem Tagungsprogramm stand dieses Mal nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondem Spiel und Spaß bei Freizeitvergnügungen. Die elf Theaterschülerinnen und -schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die ihnen in den letzten Jahren nicht nur das Rüstzeug für das Theaterspiel gegeben, sondern auch die Liebe und das Verständnis für die Niederdeutsche Sprache geweckt haben.

Man blickte mit großem Stolz auf die gemeinsam erarbeiteten Produktionen „Max un Moritz”, „Feuerzangenbowle” und „De wilden Höhner geevt Vossalarm” zurück und freute sich noch einmal über den gewonnenen Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft. Marion Zomerland und Arnold Preuß hoben hervor, dass sie mit der Einrichtung der Theaterschule eine ganz neue Generation von Spielern heranbilden konnten.

Am 14. und 15. November wird die Gruppe noch drei Vorstellungen im Käthe-Kollwitz-Gymnasium geben. Ein neuer Jahrgang der Theaterschule ist im Ubrigen mit 14 Schülerinnen und Schülern bereits wieder aktiv, so dass die einmal begonnene Jugendtheaterarbeit des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne weiterhin mit vollem Einsatz weitergeführt wird.

WILHELMSHAVEN, 21. Oktober 2008

Die wilden Hühner auf Tour

THEATER AM MEER Abschlussfahrt der Theaterschule

Auf dem Foto sehen Sie (von links: Yannik Marschner, Jana Dirks, Sandra Krüger, Christian Strowik, Gabriele Manke, Alexander Hergert, Fenja Strowik, Lena-Maria Eden, Marion Zomerland, Arnold Preuß, vorne von links: Katherina Dittmann, Stephanie Zeitz, Sontka Zomerland, es fehlen Julia Hinrichs und Fehmke Seibert

Am vergangenen Wochenende fand die Abschlussfahrt für 11 von 13 Mitgliedern der Theaterschule des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven statt. Ziel war für drei Tage die Jugendherberge auf der Hössensportanlage in Westerstede. Auf dem Tagungsprogramm stand dieses Mal nicht das Theaterspiel im Vordergrund, sondern Spiel und Spaß bei Freizeitvergnügungen. So war zunächst am Freitagabend ein Kegelwettstreit vorbereitet, der mit verschiedenen Disziplinen für Gaudi und Vergnügen sorgte. Am Sonnabendmorgen stand eine Erkundung der Innenstadt von Westerstede auf dem Programm, am Nachmittag wurde im Hössenbad geschwommen, getaucht und gerutscht. Den Tag rundete ein Spieleabend mit einer unendlichen Gruselgeschichte vom „Erdbeermann“ ab. Am Sonntagvormittag folgte ein Ausflug nach Bad Zwischenahn, der die Gruppe an das Zwischenahner Meer und an das Heimatmuseum „Spieker“ führte.

Am Nachmittag ging nicht nur die dreitägige Freizeit zu Ende, sondern der Abschluss der knapp fünfjährigen Aus- und Fortbildung in der Theaterschule der Niederdeutschen Bühne stand bevor. Die 11 Theaterschülerinnen und –schüler bedankten sich bei der Betreuerin Sandra Krüger und den beiden Leitern der Theaterschule Marion Zomerland und Arnold Preuß, die in den letzten Jahren den Schülern nicht nur das Rüstzeug für das Theaterspiel gegeben, sondern auch die Liebe und das Verständnis für die Niederdeutsche Sprache geweckt haben. Man blickte mit großem Stolz auf die gemeinsam erarbeiteten Produktionen „Max un Moritz“, „Feuerzangenbowle“ und „De wilden Höhner geevt Vossalarm“ zurück und freute sich noch einmal über den im letzten Jahr gewonnenen Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft.

Marion Zomerland und Arnold Preuß hoben hervor, dass sie mit der Einrichtung der Theaterschule für das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven, das sie gemeinsam leiten, eine ganz neue Generation von Spielern heranbilden konnten und stellten gleichzeitig fest, dass mit den neuen Ensemblemitgliedern auch neue Zuschauerschichten das Interesse am Niederdeutschen Theater entdeckt haben. Nachdem die Gruppe am Wochenende vom 14./15. November noch drei Vorstellungen im Käthe-Kollwitz-Gymnasium der letzten Produktion, Cornelia Funkes Jugendstück „De wilden Höhner geevt Vossalarm“ spielen werden, wechseln alle „alten“ Mitglieder der Theaterschule in die nächsten Produktionen des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven. Ein neuer Jahrgang der Theaterschule ist im Übrigen mit 14 Schülerinnen und Schülern bereits wieder aktiv, so dass die einmal begonnene Jugendtheaterarbeit des Theaters am Meer – Niederdeutsche Bühne weiterhin mit vollem Einsatz weitergeführt wird.

Die Theaterschule am Zwischenahner Meer

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 4. Juli 2008

Jugend-Theater auf Platt: „Wi sünd de Tokunft"

1. JUGEND-THEATER-FESTIVAL Nachwuchs zeigte sein Können in Neuenburg

Die Teilnehmer stellten sich zum Abschlussfoto (Foto: Unbehau, Zetel)

WILHELMSHAVEN/NEUENBURG/LR - „Wi sünd de Tokunft" hieß das Motto des 1. Jugend-Theater-Festivals, zu dem der Niederdeutsche Bühnenbund Niedersachsen-Bremen nach Neuenburg eingeladen hatte. Weit über 140 Nachwuchs-Darsteller und ihre Betreuer nahmen von den Niederdeutschen Theatern und Bühnen aus Brake, Delmenhorst, Cuxhaven, Emden, Neuenburg, Nordenham, Oldenburg, Osterholz-Scharmbeck, Varel und Wilhelmshaven teil.

Das von der Oldenburgischen Landschaft geförderte Theatertreffen stand unter der Regie der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, Oldenburg, und der Bühnenleiterin des Theaters Osterholz-Scharmbeck, Astrid Gries. Die Organisation vor Ort hatte die Niederdeutsche Bühne Neuenburg in ihre bewährten Hände genommen.

Im Mittelpunkt des dreitägigen Treffens standen die Aufführungen aus den einzelnen Jugendtheatergruppen der Bühnen. Dabei war das, was auf der Bühne des Vereenshuus Neuenburg geboten wurde, von großer inhaltlicher Vielfalt und beeindruckenden schauspielerischen Leistungen geprägt.

„Wenn auch die gezeigten Stücke so unterschiedlich wie nur möglich waren, so hatten sie doch alle ein verbindendes Element", sagte Bühnenbundspräsident Arnold Preuß, der auch das Programm moderierte, am Ende der Veranstaltung. „Und das ist die Niederdeutsche Sprache, die gerade in der Vielfalt der dargebotenen Darstellungsformen gezeigt hat, welche Ausdruckskraft in ihr steckt und wie modern sie in den Mündern des hochtalentierten Theaternachwuchses klingt." Er versprach ein weiteres niederdeutsches Jugend-Theater-Festival in zwei Jahren.

NEUE RUNDSCHAU vom 2. Juli 2008

„Wi sünd de Tokunft" hieß das Motto

Nachwuchs des Niederdeutschen Theaters mit neuen Produktionen

Die Teilnehmer stellten sich zum Abschlussfoto (Foto: Unbehau, Zetel)

„Die plattdeutsche Sprache ist die Gewinnerin der Niederdeutschen Nachwuchsarbeit resümierte Präsident Arnold Preuß über das, überregionale Theaterfestival in Neuenburg. „Wi sünd de Tokunft" hieß das Motto des „1. Jugend-Theater-Festivals", zu dem der Niederdeutsche Bühnenbund Niedersachsen-Bremen nach Neuenburg eingeladen hatte. Weit über 140 Nachwuchs-Darsteller wuchs-Darsteller und ihre Betreuer nahmen von den Niederdeutschen Theatern und Bühnen aus Brake, Delmenhorst, Cuxhaven, Emden, Neuenburg, Nordenham, Oldenburg, Osterholz-Scharmbeck, Varel und Wilhelmshaven teil.

Das von der Oldenburgisehen Landschaft geförderte Theatertreffen stand unter der Regie der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, Oldenburg, und der Bühnenleiterin des Theaters Osterholz-Scharmbeck, Astrid Gries. Die Organisation vor Ort hatte die Niederdeutsche Bühne Neuenburg in ihre bewährten Hände genommen.

Im Mittelpunkt des dreitägigen Treffens standen die Aufführungen aus den einzelnen Jugendtheatergruppen der Bühnen. Dabei war das, was auf der Bühne des Vereenshuus Neuenburg geboten wurde, von.. großer inhaltlieher Vielfalt und beeindruckenden schauspielerischen Leistungen geprägt. Da waren Elemente des Volkstheaters ebenso zu sehen, wie die der heiteren Märchenspiele. Ambitionierte Kinder- und Jugendtheaterstücke fanden ihren Platz neben Szenen aus klassischen und phantasievollen Shakespeare-Komödien. Dramatische Theaterthemen, die unter die Haut gingen, waren ebenso zu sehen, wie auch die Improvisationstheaterstücke, die die darstellerische Vielfalt und die Phantasie der Ausdrucksmöglichkeiten im Bühnenspiels anregten.

„Wenn auch die gezeigten Stücke so unterschiedlich wie nur möglich waren, so hatten sie doch alle ein verbindendes Element", darauf wies Bühnenbundspräsident Arnold Preuß, der auch das Programm moderierte, am Ende der Veranstaltung hin, „und das ist die Niederdeutsche Sprache, die gerade in der Vielfalt der dargebotenen Darstellungsformen gezeigt hat, welche Ausdruckskraft in ihr steckt und wie modern sie in den Mündern des hochtalentierten Theaternachwuchses klingt". Das Theaterfestival habe eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass das Niederdeutsehe Theater mit der Entscheidung, Kinder- und Jugendtheaterarbeit aufzubauen und zu fördern, zukunftsfähig sei und dadurch ein Garant für den Erhalt der Niederdeutsehe Sprache darstelle, betonte Preuß und versprach, dass in zwei Jahren ein weiteres niederdeutsches Jugend-Theaterfestival geplant werde.

Die Teilnehmer stellten sich zum Abschlussfoto (Foto: Unbehau, Zetel)

NORDWEST-Zeitung/Regional Friesland vom 23. Juni 2008

130 Jugendliche auf der Bühne

THEATERFESTIVAL „Wi sind de Tokunft“ – Nachwuchs zeigt neun Produktionen

Nachwuchsdarsteller aus Neuenburg zeigten zur Eröffnung des Festivals im Vereenshuus Szenen aus „Een Sommernachtsdroom“. BILD DAGMAR DE LEVIE

DIE NACHWUCHSARBEIT SEI LEBENSWICHTIG FÜR DAS NIEDERDEUTSCHE THEATER SAGTE DER PRÄSIDENT. DIE RESONANZ AUF DIE VERANSTALTUNG WAR GROß.

VON DAGMAR DE LEVIE

NEUENBURG/VAREL - „Wi sünd de Tokunft“ hieß das Motto des „1. Jugend-Theater-Festivals“, zu dem der Niederdeutsche Bühnenbund Niedersachsen-Bremen am Wochenende nach Neuenburg eingeladen hatte. Rund 130 Nachwuchs-Darsteller und ihre Betreuer nahmen unter der Regie der Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs, des Bühnenbund-Präsidenten Arnold Preuß und des Präsidiumsmitgliedes Astrid Gries teil. Die Organisation vor Ort hatte die Niederdeutsche Bühne Neuenburg übernommen. Natürlich stand das Theaterspiel im Mittelpunkt des dreitägigen Treffens, das für die jungen Leute mit viel Lampenfieber, aber auch mit Lob und Anerkennung für die gezeigten Leistungen verbunden war. Stolz hatte Preuß im Vorfeld der einzelnen Inszenierungen darauf verwiesen, dass die Nachwuchsdarsteller insgesamt neun Produktionen zeigten.

Die Neuenburger Jugendlichen stellten zwei Szenen aus „Een Sommernachtsdroom“ vor, die Delmenhorster zeigten den „Düwelsblitz“, die Bühne Cuxhaven war mit dem „Struwelpeter“ vertreten, das Theater in OHZ zeigte „Keen Ahnung – Achter afsloten Döörn“ und die Braker „Düsse letzte Sömmer“. Die Friesenbühne Emden setzte das Programm mit „Wenzel, ein Mann für keine Fälle“ fort, das Theater am Meer servierte „De wilden Höhner“ und Teilnehmer der Bühnen aus Varel, Nordenham und Oldenburg gaben eine „Impro-Präsentation“ – allesamt Vorstellungen, die mit viel Beifall bedacht wurden. Daneben wurde in Gruppen gearbeitet und diverse Übungen und auch „Partys“ waren angesagt.

In seinen Begrüßungsworten dankte Preuß der Leiterin der Niederdeutschen Bühne Neuenburg, Insa Bohlken, ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die umfangreichen Vorbereitungen und Leistungen, die notwendig gewesen waren, um dieses Festival durchführen zu können. Ein weiterer Dank des Präsidenten ging an die Gemeinde Zetel, die die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hatte und an die Oldenburgische Landschaft, die das Treffen bezuschusst hatte.

Die Bühnen, so begründete Preuß, das große Treffen, hätten erkannt, dass die Jugend- und Nachwuchsarbeit lebenswichtig für das Niederdeutsche Theater sei.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 2. Juni 2008

THEATERKINNER ZEIGTEN IHR KÖNNEN

Zum Abschluss der Spielzeit präsentierte die Niederdeutsche Bühne „Theater am Meer" im Gorch-Fock-Haus das Jugendstück „De wilden Höhner geevt Vossalarm" von Reiner Hertwig, frei nach dem Buch von Cornelia Funke, ins Niederdeutsche übertragen von Arnold Preuß, der mit Marion Zomerland auch Regie führt. Der Bühnennachwuchs im Alter von 8 bis 20 Jahren hat über ein halbes Jahr lang intensiv das Stück geprobt. Die Aufführung mit 16 Jugendspielerinnen und - spielern erfreute das Publikum, das zu jeder Szene der Handlung beifällig applaudierte. Besonders auffallend, dass hier kein Missingsch, sondern originales Platt von den Theaterkinnern gesprochen wurde, deren Eltern und Verwandten selbst als Bühnenmitglieder auf den Brettern der Niederdeutschen stehen oder gestanden haben. Im Bild eine Szene aus dem Jugendstück. FOTO: RICHTER

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Juni 2008

Fuchsalarm

PREMIERE „Wilde Höhner" gelungen

Überzeugte mit flotten Szenenwechseln: Der Theaternachwuchs der "Niederdeutschen" bei "Wilde Höhner"

VON CAROLIN V. NORDECK

WILHELMSHAVEN - Das Leben ist kein Zuckerschlecken, wenn man Teenager ist. Es stellt einen vor ernste Herausforderungen, wenn man zum Beispiel Mitglied einer Mädchenbande werden will. „Ich schwöre, die Geheimnisse der Wilden Hühner mit Leib und Leben zu schützen und nie zu verraten, sonst will ich auf der Stelle völlig tot umfallen", lautet das Versprechen. Völlig tot umfallen? Eltern wissen, dass man an dieser Stelle nicht lachen darf. „Die wilden Hühner« waren 1994 das zweite Buch der als Bestsellerautorin bekannten Cornelia Funke. Am Freitagabend feierte der Theaternachwuchs der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven mit „De wilden Höhner geevt Vossalarm" eine bemerkenswerte Bühnenpremiere.

Frisch und leichtfüßig führten Bühnenleiter Arnold Preuß und Regisseurin Marion Zomerland das junge Ensemble durch die zu bestehenden Abenteuer. „Die Wilden Hühner" nennt sich die muntere Mädchenbande von Sprotte und ihren Freundinnen. Sie erleben allerhand Aufregendes und schlagen sich außerdem mit den ganz normalen Problemen von Teenagern herum.Einziges Ärgernis für die Mädchen sind die Jungs der Konkurrenzbande „Pygmäen". Und dann passiert es: Sprotte gibt „Fuchsalarm"! Oma Slättberg will ihre Hühner schlachten lassen, dabei sind die Hühnerdamen doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt helfen können, sind die „Pygmäen". Anstatt mit ihnen ein Hühnchen zu rupfen, werden die Jungs als Hühnerretter eingespannt.

Die flotten Szenenwechsel sorgten für Tempo. Die schwungvolle Spielweise schien dem Schauspielnachwuchs zu liegen. Eine schlichte Idylle sind die „Wilden Hühner" nämlich nicht. Es gibt verbale Gefechte, die an die Darstellung handfester Hahnenkämpfe erinnern. Nach einer guten Stunde Spielzeit nahmen die jugendlichen Darsteller sichtlich erleichtert ihren wohlverdienten Schlussapplaus entgegen.

Es spielten: Sontka Zomerland, Julia Hinrichs, Jana Dierks, Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Gabriele Manke, Christian Strowik, Yannik Marschner, Sandra Krüger, Simon Otte, Hauke Backhus, Katharina Dittmann, Lena-Marie Eden, Stephanie Zeitz, Alexander Hergert und Hauke Backhus.

KOMPASS FÜR WILHELMSHAVEN UND FRIESLAND 2/2008 vom 30. Mai 2008 - Serie "Hinter den Kulissen"

Folge 9: Den Jugendclub im Stadttheater haben wir bereits in Folge 5 unserer Serie vorgestellt. Doch die ganze Wahrheit war das nicht, denn dort gibt es noch eine zweite Gruppe junger Laienschauspieler. Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven hat eigens eine Theaterschule gegründet, in der sie ihren Nachwuchs ausbildet. Der Unterschied zum Jugendclub ist, dass die Schüler der Theaterschule plattdeutsches Theater machen. Bekannte Geschichten, wie zum Beispiel die der „wilden Hühner" werden einfach von Arnold Preuß und Marion Zomerland, den Leitern der Theaterschule, ins Plattdeutsche übertragen. So sind die „Platt"-Schüler immer auf der Höhe der Zeit. Das klappt erstaunlich gut, obwohl niemand von ihnen wirklich Plattdeutsch spricht.

Jugendliche halten das Niederdeutsche aufrecht

Zuhause spricht keiner Platt, auf der Buhne klappt's trotzdem

Plattdeutsch - für die überwiegende Mehrheit der heutigen Jugendlichen ist diese norddeutsche Mundart ein Buch mit sieben Siegeln. Erstens verstehen sie die meisten nicht. Außerdem hat Plattdeutsch doch eher den Ruf, die Sprache der Großelterngeneration zu sein. Die Mädchen und Jungen, die sich jeden Mittwochnachmittag im Stadttheater treffen, sehen das ganz anders. Auf die Frage „Warum spielt ihr ausgerechnet plattdeutsches Theater?", antwortet Alexander Hergert: „Warum denn nicht?". Damit ist wohl alles gesagt. Für Alexander und seine Mitstreiter bei der Theaterschule des Theaters am Meer ist es spannend, Plattdeutsch zu lernen. „Da spricht man gleich eine neue (Fremd)Sprache, ist doch super", sagt Sontka Zomerland. Ganz so einfach ist das jedoch nicht.

Das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Vor fünf Jahren hat die Bühne außerdem eigens eine Theaterschule für Kinder und Jugendliche gegründet. Derzeit werden dort 16 Plattdeutsch-Schülerinnen und -Schüler im Alter von neun bis 25 Jahren unterrichtet. Leiter sind Marion Zomerland und Arnold Preuß. „Wir besuchen regelmäßig Seminare für Schauspiel, Maske oder Theaterpädagogik vom Niederdeutschen Bühnenbund. Was wir dort lernen, geben wir an unsere Schüler weiter", erklärt Zomerland. Sie ist eingefleischtes Mitglied der Niederdeutschen Bühne. Mit ihrem Privatleben kollidiert das Hobby schon deshalb nicht, weil ihre ganze Familie an der Bühne aktiv ist, also auch Tochter Sontka. Die ist inzwischen 15 Jahre alt, aber schon seit ihrer frühen Kindheit dabei. In der aktuellen Inszenierung der Theaterschule spielt sie die Hauptrolle - Sprotte, die Anführerin der Mädchenbande „De wilden Höhner".

Mit dem Stück nach dem bekannten Jugendbuch von Cornelia Funke feierten die Jugendlichen Ende Mai Premiere. Arnold Preuß hat die Bühnenfassung der Geschichte ins Niederdeutsche übertragen. Für die Jungen und Mädchen hieß es dann: auswendig lernen. Das ist schon bei hochdeutschen Texten eine anstrengende Fleißarbeit. Handelt es sich aber um einen plattdeutschen Text, macht es das Textlernen ungleich schwerer. Denn: Keiner von den jugendlichen spricht im Alltag Plattdeutsch, geschweige denr hat es im Elternhaus gelernt. Die meisten haben nie etwas mit dieser Mundart zu tun gehabt, bevor sie zur Theaterschule kamen. Sie wollten einfach Theater spielen und sind so zur Theaterschule gekommen. Da war die Sprache egal.

Stephanie Zeitz erklärt, wie's trotzdem funtkioniert: „Hier lernt man das spielerisch." Grundvoraussetzung ist, zumindest den groben Sinn eines Textes zu verstehen. Das sei nicht so schwierig, versichern alle Schüler einhellig. „Die meisten sind selbst überrascht, wie schnell man die Sprache lernt", berichtet Marion Zomerland „Irgendwann hören sich einige Wörter einfach falsch an. Wenn man das selbst merkt, ist man auf einem guten Weg", sagt Arnold Preuß.

Bei den Proben für „De wilder Höhner" zuzuhören und das Gesagte auch zu verstehen, war nicht gang ohne Anstrengung möglich. Es war hörbar, dass die Zungen noch nicht hundertprozentig an das Plattdeutsche gewöhnt ist. Aber dafür sind hier ja auch alle noch „in der Schule". Für eine frühere Inszenierung von „Max und Moritz" sind die Proben ein ganzes Jahr lang gelaufen, bis das Stück schließlich öffentlich aufgeführ wurde. „Wir arbeiten lieber länger und versuchen den Jugendlichen Sicherheit zu geben", erklärt Marion Zomerland. Arnold Preuß sagt: „Die Sprache lebt davon, dass sie gesprocher wird." Das trifft natürlich auf jede Sprache zu. Dennoch macht dieser Satz deutlich, dass die Jugendlichen etwas Wichtiges für den Erhalt der Plattdeutschen Sprache tun. Sie erhalten sie am Leben. Deshalb ist die Theaterschule auch im vergangenen Jahr mit dem Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft ausgezeichnet worden. 1000 Euro gab es für die Bühne. Die Oldenburgische Landschaft unterstützt das für den Erhalt der niederdeutschen Sprache wichtige und erfolgreiche Jugendprojekt in Wilhelmshaven seit seiner Gründung.

Simon Otte ist erst neun Jahre alt und somit der jüngste Theaterschüler von Zomerland und Preuß. Er hatte die Gruppe bei einer Schulaufführung gesehen und ist dann einfach mal hingegangen. Am Anfang habe er Probleme gehabt, die Texte zu verstehen. „Jetzt komme ich aber richtig gut rein", sagt er und das scheint zu stimmen. Er bewegt sich wie ein alter Hase zwischen den Älteren und spielt völlig ungehemmt mit. Hauke Backhus ist erst seit Kurzem dabei. Trotzdem darf er schon beim neuen Stück mitspielen. Simon kümmert sich ein bisschen um ihn. Er kann - wie die anderen am Anfang auch - überhaupt kein Plattdeutsch. „Ich verstehe aber worum es geht und es macht Spaß", sagt er. Damit spricht er für alle, denn dass sie Freude am Theaterspielen und am Umgang mit einer anderen Sprache haben, merkt man.

Am 22. Juni zeigen die Wilhelmshavener ihr Stück beim Jugendtheaterfestival in Neuenburg. Dort treffen sich drei Tage lang Jugendgruppen des Niederdeutschen Bühnenbundes und präsentieren sich gegenseitig ihre Arbeit. Es wird jede Menge unterschiedliche Theaterstücke und Sketche zu sehen geben. Der Eintritt ist frei. Die Mädchen und Jungen vom Theater am Meer sollen am Sonntag, 22. Juni, ab 11.30 Uhr mit „De wilden Höhner" auf der Bühne stehen. Die Gruppe ist übrigens auch für Schulaufführungen buchbar. Wer Interesse hat, kann sich unter der Telefonnummer 04421/ 77 77 49 im Theaterbüro melden. Dasselbe gilt für Jugendliche, die ebenfalls Lust auf plattdeutsches Theater und mittwochs von 17 bis 19 Uhr Zeit haben. Einfach anrufen und mitmachen. Die „alten Hasen" versichern: „Wir sind eine nette Gruppe!"

WILHELMHAVEN, 29. Mai 2008

Bilder von der Generalprobe von "De wilden Höhner geevt Vossalarm"

Heute Abend Premiere im Gorch-Fock-Haus

Sprotte (Sontka Zomerland) füttert ihre Hühner

Ein Plausch unter den "wilden Hühnern"

Sprotte hat "Vossalarm" gegeben - wegen der Hühner von Oma Slättberg

Tja, hier können wohl nur die "Jungs" oder die "Pygmäen" helfen, oder?

Der"Unterstützungsvertrag" wird besiegelt

Willy ist von zu Hause ausgebüxt, er hat Sachbeschädigung an einem Baufahrzeug begannen

Sprotte hat Alpträume

Die Mutter kann sie trösten

Die ersten zarten Liebesbande werden geknüpft

Nun zoffen sich die Jungs

Simon (Simon Otte) und Hauke (Hauke Backhus) haben damit kein Problem, sie haben ja ihren Gameboy

War da nicht ein verdächtiges Geräusch?

Sprotte legt sich mit Willy´s Vater an

Selbst die Lehrerin findet ihn etwas ungehobelt....

Die Anzeige wegen Hausfriedensbruch ist fällig

Sprotte ist auf 180....

Wenn Sprotte und Melanie ratschen ist Willy überflüssig....

Es ist nich einfach, ein Pygmäe zu sein..... bei diesem Chef!

Willy kommt zu Hause an, hoffentlich regt Vater sich nicht so auf!

Höhner und Pygmäen vertragen sich

Die GP ist geschafft und alle sind glücklich und gespannt auf die Premiere zugleich

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. Mai 2008/Events in der Region

Hühner in Lebensgefahr

Die titelgebenden "Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer bemeinsam durchgestanden, auch mit und gegen die „Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlägt Sprotte „Vossalarm" und trommelt ihre Verbündeten zusammen. Das Leben ihrer gefiederten Freunde muss um jeden Preis gerettet werden. Für die waghalsige Entführung der echten Hühner holen sich die Mädchen die Verstärkung der „Pygmäen". Die Jungs lassen sich auf die Aktion ein und kommen wie verabredet zum Treffpunkt - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken. Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen.

„Die wilden Hühner" sind keine unbekannte Größe - nicht nur die Bücher von Cornelia Funke, sondern auch die Verfilmungen erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Die Premiere der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß findet am Freitag, 30. Mai, um 19 Uhr im Gorch-Fock-Haus statt, Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. Mai 2008

Alarm im Stall - Hühner in Lebensgefahr!

Theaterschüler präsentieren „De wilden Höhner geevt Vossalarm"

Die titelgebende „Hühner" sind eine Mädchenbande. Das Foto zeigt die Darstellerinnen (von links): Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Jana Dierks, Julia Hinrichs und Sontka Zomerland.

Bevor die Jubiläumsspielzeit 2007/2008 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit den„ alten Hasen" in der Kriminalkomödie „Ladykillers" als letzte Produktion des Abendspielplans zu Ende geht, feiern die Jüngsten des breit gefächerten Ensembles Premiere. Am 30. Mai präsentieren die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule ihre neueste Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" nach dem Jugendroman von Cornelia Funke in der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Die titelgebenden „Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer gemeinsam durchstanden, auch mit und gegen die „Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlägt Sprotte „Vossalarm" und trommelt ihre Verbündeten zusammen. Das Leben ihrer gefiederten Freunde muss um jeden Preis gerettet werden. Für die waghalsige Entführung der echten Hühner holen sich die Mädchen die Verstärkung der „Pygmäen". Die Jungs lassen sich auf die Aktion ein und kommen wie verabredet zum Treffpunkt - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken.

Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen. „Die wilden Hühner" sind keine unbekannte Größe - nicht nur die Bücher von Cornelia Funke, sondern auch die Verfilmungen erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Mit entsprechender Begeisterung haben sich die Theaterschüler an die Bühnenumsetzung des Stückes gemacht.

Die Premiere findet am 30. Mai um 19 Uhr im GorchFock-Haus statt, Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich zum Preis von 5 Euro; bei Gruppen ab 10 Personen gibt es die Karten für 3 Euro. Außerdem wird das Stück auch auf dem 1. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival in Neuenburg von 20. bis 22 Juni präsentiert. Infos: www.ndb-wilhelmshaven.de

Die „Neue Rundschau" verlost fünfmal zwei Karten für diese Veranstaltung. Wer gewinnen möchte, sollte am Donnerstag, 29. Mai, zwischen 13.15 Uhr und 13.20 Uhr unter Telefon 0 44 21 - 777 44 88 bei der „Neue Rundschau" anrufen. Die ersten fünf Anrufer, denen es innerhalb dieser Zeit gelingt durchzukommen, erhalten die Karten. Vorherige Anrufe werden nicht berücksichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. MG

WILHELMSHAVENER ZEITUNG VOM 2&. Mai 2008

"De wilden Höhner" in Lebensgefahr

Wilhelmshaven - Die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven feiern am Freitag, 30. Mai, 19 Uhr im Gorch-Fock-Haus mit ihrer Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" nach Cornelia Funke Premiere.

Die „Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer durchstanden, auch mit und gegen die„ Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, schlägt Sprotte "Vossalarm". Mit ihren Verbündeten will sie die Hühner entführen. Die "Pygmäen" wollen helfen - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken. Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen.

Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich.

GUTEN MORGEN SONNTAG VOM 25. Mai 2008

Theaterschüler präsentieren

Hühner in Lebensgefahr

Diese "wilden Höhner" sind in Lebensgefahr (v.l.) Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Jana Dirks, Julia Hinrichs und Sontka Zomerland

Wilhelmshaven. (mg) Bevor die Jubiläumsspielzeit 2007/2008 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven mit den „alten Hasen" in der Kriminalkomödie „Ladykillers" als letzte Produktion des Abendspielplans zu Ende geht, feiern die Jüngsten des breitgefächerten Ensembles Premiere. Am 30. Mai präsentieren die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule ihre neueste Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" nach dem Jugendroman von Cornelia Funke in der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß.

Die titelgebenden „Hühner" sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer gemeinsam durchstanden, auch mit und gegen die„ Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Die Premiere findet am 30. Mai um 19 Uhr im Gorch-Fock-Haus statt, Karten sind ab sofort im Vorverkauf am Servicecenter des Stadttheaters erhältlich zum Preis von 5 Euro; bei Gruppen ab 10 Personen gibt es die Karten für 3 Euro. Außerdem wird das Stück auch auf dem 1. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival in Neuenburg von 20. bis 22 Juni präsentiert.

Wilhelmshaven, 22. Mai 2008

Die nächste Premiere der Theaterschule:"De wilden Höhner geevt Vossalarm"

"Die wilden Höhner" (Melanie - Jana Dirks, Frieda - Julia Hinrichs, Sprotte - Sontka Zomerland, Trude - Fehmke Seibert undWilma - Fenja Strowik)

"Die wilden Höhner" in ihrem Bandenhauptquartier

"Die wilden Höhner" beratschlagen sich mit den "Pygmäen"

Wegen Oma Slättberg (Katharina Dittmann) wird "Vossalarm" gegeben

Willy's Vater (Alexander Hergert) erscheint wütend in der Schule

Das Ensemble der Theaterschule

Scout - das Magazin für Wilhelmshaven und Umland / Ausgabe Mai 2008

Von jungen, alten und falschen Damen

Premieren von „Ladykillers" und „De wilden Höhner geevt Vossalarm" - weitere Vorstellungen von "Agathe un ik"

Auch zum Saisonabschluss wartet das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven im Mai neben den letzten Vorstellungen der schwungvollen Komödie „Agathe un ik" sogar gleich mit zwei Erstaufführungen für ihre Heimatstadt auf. Mit den Premieren der Kriminalkomödie „Ladykillers" und der Jugendproduktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm" der Theaterschule werden einmal mehr die Eckpfeiler des breitgefächerten Ensembles mit den ältesten und jüngsten aktiven Mitglieder präsentiert....

Bevor die Jubiläumsspielzeit 2007/2008 mit der letzten Produktion des Abendspielplans und den „alten Hasen" zu Ende geht, feiern die Jüngsten des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven Premiere. Am 30. Mai präsentieren die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule ihre neueste Produktion „De wilden Höhner geevt Vossalarm",nach dem Jugendroman von Cornelia Funke in der Inszenierung der Bühnenleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß. Die titelgebenden „Hühner' sind eine Mädchenbande, bestehend aus der ungekrönten Chefin Sprotte (Sontka Zomerland) und ihren Freundinnen ' Frieda (Julia Hinrichs), Melanie (Jana Dierks), Trude (Fehmke Seibert) und Wilma (Fenja Strowik). Die Mädchen haben schon einige Abenteuer gemeinsam durchstanden, auch mit und gegen die „Pygmäen". Bei denen handelt es sich um Willi (Christian Strowik), Torte (Yannik Marschner), Steve (Sandra Krüger), Simon (Simon Otte) und ihren Anführer Fred (Gabriele Manke).

Als Sprottes Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlägt Sprotte „Vossalarm" und trommelt ihre Verbündeten zusammen. Das Leben ihrer gefiederten Freunde muss um jeden Preis gerettet werden. Für die waghalsige Entführung der echten Hühner holen sich die Mädchen die Verstärkung der „Pygmäen". Die Jungs lassen sich auf die Aktion ein und kommen wie verabredet zum Treffpunkt - nur Willi ist nicht dabei, denn der muss sich nach einer großen Dummheit aus Angst vor seinem zornigen Vater (Alexander Hergert) verstecken. Zum Glück können die Kinder auf die Unterstützung von Sprottes Mutter (Lena-Marie Eden) und der Lehrerin Frau Rose (Stephanie Zeitz) zählen...

„Die wilden Hühner" sind keine unbekannte Größe - nicht nur die Bücher von Cornelia Funke, sondern auch die Verfilmungen erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Mit entsprechender Begeisterung haben sich die Theaterschüler an die Bühnenumsetzung des Stückes gemacht. Die Premiere findet am 30. Mai, um 19 Uhr, im Gorch-Fock-Haus statt; das Stück wird auch auf dem 1. Niederdeutschen Jugendtheaterfestival in Neuenburg vom 20. bis 22 Juni präsentiert.....

KOMPASS FÜR WILHEMSHAVEN UND FRIESLAND 5/2008 vom 2.5.2008

Ladykiller und wilde Hühner „up platt"

Zum Saisonabschluss hat das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gleich zwei Premieren in petto.

Ende des Monats haben die jüngsten Mitglieder der Niederdeutschen Bühne Premiere. Die Kinder und Jugendlichen der bühneneigenen Theaterschule zeigen am Freitag, dem 30. Mai, ihre neueste Produktion "De wilden Höhner geevt Vossalarm". Um 19 Uhr hebt sich der Vorhang im Gorch-Fock-Haus.

Die titelgebenden Hühner sind eine Mädchenbande. Die hat schon einige Abenteuer gemeinsam durchgestanden, auch mit und gegen die „Pygmäen", eine Jungenbande. Als Oma Slättberg (Katharina Dittmann) ankündigt, ihre Hühner zu schlachten, weil sie zu wenig Eier legen, schlagen die Mädels „Vossalarm". Das Stück lehnt sich an die Bücher von Cornelia Funke an.

Wilhelmshavner Zeitung und Nordwest-Zeitung vom 28. März 2008

Proben für die „Wilden Hühner“ am Alfsee

BÜHNE Stück der Jugendlichen im Theater Am Meer feiern am 30. Mai Premiere

Proben für ein neues Stück (von links): Sontka Zomerland, Fenja Strowik, Julia Hinrichs, Jana Dierks, Christian Strowik, Yannik Marschner, Sandra Krüger und Gabriele Manke

Wilhelmshaven /LR Während der Abendspielplan der Jubiläumssaison 2007/2008 des Theater am Meer-Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sich allmählich dem Ende nähert, drehen die Jugendlichen der Theaterschule erst voll auf.

Für die Jugendproduktion „De wilden Höhner“ nach Cornelia Funkes Jugendbuch „Die wilden Hühner“ starteten die Nachwuchsdarsteller mit einem Intensivproben-Wochenende am Alfsee in die Osterferien. Bei aller Zielstrebigkeit in Hinblick auf die am 30. Mai stattfindende Premiere kam auch der Spaß nicht zu kurz.

In der Jugendherberge am Alfsee boten die Räumlichkeiten nicht nur beste Voraussetzungen für szenische Proben der bekannten Geschichte, deren Theaterfassung von Rainer Hertwig von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen wurde. Arnold Preuß und seine Bühnenleitungskollegin Marion Zomerland, die auch gemeinsam Regie in der Wilhelmshavener Erstaufführung führen, erarbeiteten auch ein buntes Programm bestehend aus Spieleabenden, Wanderungen, Planwagenfahrten, Trampolinspringen sowie einem Ausflug zu Deutschlands größtem Hecken-Irrgarten.

Die ohnehin schon hohe Motivation der Jugendlichen, die bereits im Vorfeld den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft erhielten, dürfte durch dieses Wochenende einen weiteren kräftigen Schub bekommen haben, so dass einer erfolgreichen Premiere am 30. Mai im Gorch-Fock-Haus nichts mehr im Wege steht.

Mehr Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de .

NEUE RUNDSCHAU vom 27. März 2008

„Wilde Hühner" am Alfsee

Intensives Probenwochenende der Theaterschüler des „Theater am Meer"

Während der Abendspielplan der Jubiläumssaison 2007/2008 des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven sich allmählich dem Ende nähert, drehen die Jugendlichen der Theaterschule erst voll auf. Für die Jugendproduktion „De wilden Höhner" nach Cornelia Funkes Jugendbuch „Die wilden Hühner" starteten die Nachwuchsdarsteller mit einem Intensivproben-Wochenende am Alfsee in die Osterferien. Bei aller Zielstrebigkeit in Hinblick auf die am 30. Mai stattfindende Premiere kam auch der Spaß nicht zu kurz.

In der Jugendherberge am Alfsee boten die Räumlichkeiten nicht nur beste Voraussetzungen für szenische Proben zu der bekannten Geschichte, deren Theaterfassung von Rainer Hertwig von Bühnenleiter Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen wurde. Er und seine Bühnenleitungskollegin Marion Zomerland, die auch gemeinsam Regie in der Wilhelmshavener Erstaufführung führen, erarbeiteten auch ein buntes Programm bestehend aus Spieleabenden, Wanderungen, Planuagenfahrten, Trampolinspringen sowie einem Ausflug zu Deutschlands größtem He±kenirrgarten.

Die ohnehin schon hohe Motivation der Jugendlichen, die bereits im Vorfeld den Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft erhielten, dürfte durch dieses Wochenende einen weiteren kräftigen Schub bekommen haben, so dass einer erfolgreichen Premiere am 30. Mai im GorchFock-Haus nichts mehr im Wege steht. Weitere Infos und Bilder, unter www.ndb-wilhelmshaven.de. MG

Sie probten für das Stück „De wilden Höhner" (von links): Sontka Zomerland, Fenja Strowik, Julia Hinrichs, Jana Dierks, Christian Strowik, Yannik Marschner, Sandra Krüger und Gabriele Manke. Foto: Theater am Meer

WILHELMSHAVEN, 17. März 2008

"De wilden Höhner" am Alfsee

Intensives Probenwochenende der Theaterschule

Die Mitglieder der Theaterschule des Theaters am Meer - Niederdutsche Bühne Wilhelmshaven waren vom 14. - 16. März 2008 in der Jugendherberge am Alfsee, um dort zum einen intensiv an der neuesten Produktion dem Jugendstück "De wilden Hlöhner" nach dem Jugendbuch von Cornelia Funke "Die wilen Hühner" zu proben. Gleichzeitig standen aber auch Spiel und Spaß auf dem Programm, was sich in Spieleabenden, Wanderungen, Planwagenfahrten, Wanderungen durch den größten Irrgarten Deutschlands, Trampolinspringen etc. äußerte. Hier ein paar Fotos mit den Teilnehmern:

Die Theaterschule vor der Jugendherberge am Alfsee (vordere Reihe von links: Jana Dirks, Julia Hinrichs, Sontka Zomerland, Lena-Marie Eden, Katharina Dittmann, stehend von links: Fehmke Seibert, Fenja Strowik, Gabriele Manke, Stephanie Zeitz, Alexander Hergert, Christian Strowik, Arnold Preuß, Yannik Marschner, Sandra Krüger - nicht im Bild: Zomerland)

Willi (Christian Strowik) versteckt sich bei den "Höhnern" (v.l.: Julia Hinrichs, Jana Dirks, Sontka Zomerland, Gabriele Manke)

Willi´s Vater (Alexnder Hergert, re) taucht auf und macht Stress (v.l. Gabriele Manke, Yannik Marschner, Sontka Zomerland)

Frau Rose, die Lehrerin (Stephanie Zeitz, 2. von rechts) greift ein - "die wilden Höhner" sind glücklich (v.l. Gabriele Manke, Jana Dirks, Julia Hinrichs, Sontka Zomerland, Yannik Marschner, Sandra Krüger)

Frau Rose, die Lehrerin (Stephanie Zeitz, 3. von rechts) wäscht Willi´s Vater (Alexander Hergert, rechts) den Kopf - "die wilden Höhner" sind glücklich (v.l. Julia Hinrichs, Jana Dirks, Sontka Zomerland, Gabriele Manke, Yannik Marschner (verdeckt), Sandra Krüger)

Der Durchlauf ist geschafft, die Probe war gut, alle sind zufrieden (obere Reihe, von links: Jana Dirks, Sandra Krüger, Gabriele Manke, Christian Strowik, Yannik Marschner, Stephanie Zeitz, untere Reihe: Fehmke Seibert, Alexander Hergert, Fenja Strowik, Lena-Marie Eden, Julia Hinrichs und Sontka Zomerland)

Schön gemütlich-kuschelig war´s im Planwagen bei der Töff-Töff-Fahrt durch das Osnabrücker Land

Verwirrend-knifflig war´s im Irrgarten , aber alle haben den Weg nach draußen gefunden

kulturland oldenburg - Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft 4.2007/134

"In der Kulturförderung steht die Jugend ganz oben an"

65. Landschaftsversammlung

.....In den Förderschwerpunkten steht die kulturelle Jugendbildung "ganz oben an", sagte Brandt. Wenn es nicht gelinge, die kommende Generation für Kultur zu interessieren, "so werden wir schon in naher Zukunft große Schwierigkeiten haben, den Fortbestand vieler kultureller Einrichtungen zu ermöglichen oder zu rechtfertigen". Die kulturelle Vielfalt im Oldenburgsichen Land mit ca. 70 Museen oder museumsähnlichen Einrichtungen, über 100 Theatern und Bühnen sowie zahlreichen Musikgruppen, Kulturvereinen und Kunst- und Musikschulen könne nur bestehen bleiben, wenn es gelinge, die Jugend von heute für Kultur in irgendeiner Form zu interessieren, damit sie später "Kultur im positiven Sinne konsumiert oder - noch besser - mit initiiert".....

Die Theaterschule bei der Preisübergabe mit einem Ausschnitt aus der neuen Theaterproduktion "De wilden Höhner"´(Foto: P. Kreier)

Mit dem mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft wurde auch die Theaterschule der NIederdeutschen Bühne Wilhelmshaven, "Theater am Meer", ausgezeichnet. In der im Jahre 2000 gegründeten Schule werden Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren, gewissermaßen von Kindesbeinen an, mit der niederdeutschen Sprache vertraut gemacht. Sie erarbeiten gemeinsame plattdeutsche Theaterstücke und führen sie auf. Seit der Gründung haben 40 Kinder und Jugendliche die Schule besucht, die gegenwärtige Gruppe besteht aus 16 Mitgliedern.

Die Oldenburgische Landschaft untersützt dieses für die Erhaltung der niederdeutschen Sprache so wichtige und erfolgreiche Jugendprojekt bereits von Anfang an, sagte Vizepräsident Ernst-August Bode in der Landschaftsversammlung. Mit dem Förderpries, der zuletzt vor sechs Jahren vergeben worden ist, honoriert die Landschaft besondere Leistungen von Nachwuchskräften.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 14. Dezember 2007

Bürgerstiftung gibt 15 500 Euro für Projekte

SPONSORING Sparkasse fördert Kinder- und Jugendarbeit in Wilhelmshaven - Erfreuliche Entwicklung

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß (letzte Reihe, 4. und 5. von rechts) sowie Schatzmeister Klaus Aden (nicht auf dem Foto) nahmen gestern den Scheck in Emfpang

Die Bürgerstigtung der Sparkasse hat asu 39 Anträgen 13 Projekte zur Förderung ausgewählt. Diese werden mit insgesamt 15 500 Euro unterstützt. Die geförderten Projekte im Einzelnen.... 1.000 Euro für das Jugendprojekt "De wilden Höhner geevt Vossalarm" des Theaters am Meer......

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 2. Dezember 2007

Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft

Theater am Meer auf Erfolgswelle

Wilhelmshaven. (gms) Wie in einem Theaterstück mit einer guten Dramaturgie gibt es auch in der nun 75jährigen Geschichte des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven unterschiedliche Erfolgsphasen. Das wird vor allem deutlich, wenn man sich die umfangreiche Chronik im derzeitigen Spielzeitheft, das vielerorts erhältlich ist, durchliest. Selbst das Logo, welches sich der traditionelle Verein bei seiner Umfirmierung 2003 verpasst hat, lässt sich nicht nur als Bezug zum Meer deuten, sondern symbolisiert auch einen konjunkturellen Verlauf.

In der nun gerade vor wenigen Wochen eröffneten Jubiläumsspielzeit läuft derzeit alles wie am Schnürchen. Jüngster Erfolg des niederdeutschen Ensembles ist die Auszeichnung der Theaterschulaktivitäten durch die Oldenburgische Landschaft. Mit einem Förderpreis von 1000 Euro belohnte die Landschaft den hervorragenden Einsatz „für eine junge und dynamische Pflege der niederdeutschen Sprache", bei der junge Menschen an das plattdeutsche Kulturgut herangeführt werden. Die Theaterschüler - wie das „erwachsene" Ensemble unter der Leitung von Marion Zomerland und Arnold Preuß - arbeiten seit kurzem an der niederdeutschen Theaterfassung von Cornelia Funkes Jugendroman „Die wilden Hühner", deren Übersetzung Arnold Preuß selbst besorgt hat. Eine Kostprobe des neuen Werks gaben die Jugendlichen bei den Feierlichkeiten im alten Landtag zu Oldenburg bereits vor begeisterten Zuschauern zum Besten. Die Premiere für die komplette Inszenierung ist für das Frühjahr 2008 geplant.

Mehr als zufrieden ist das Theater am Meer auch mit seiner Jubiläumsinszenierung „Dat Kuppelwief". Die Zuschauer honorierten die lebendige und amüsante Inszenierung des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe und das temperamentvolle Spiel gleichermaßen. Wie der weitere Erfolg verheißende Spielplan im Jubiläumssjahr aussieht, lässt sich neben dem Spielzeitheft auch im Internet unter www.ndbwilhelmshaven.de nachlesen.

NEUE RUNDSCHAU vom 28. November 2007

Theater am Meer schwimmt auf Erfolgswelle

Förderpreis der Oldenburgischen Landschaft an Theaterschule

Die Theaterschüler und die beiden Bühnenleiter Arnold Preuß und Marion Zomerland nach der Preisverleihung in Oldenburg

Wie in einem Theaterstück mit einer guten Dramaturgie gibt es auch in der nun 75-jährigen Geschichte des „Theater am Meer"- Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven unterschiedliche Erfolgsphasen. Das wird vor allem deutlich, wenn man sich die umfangreiche Chronik im derzeitigen Spielzeitheft, das vielerorts erhältlich ist, durchliest. Selbst das Logo, welches sich der traditionelle Verein bei seiner Umfirmierung 2003 verpasst hat, lässt sich nicht nur als Bezug zum Meer deuten, sondern symbolisiert auch einen konjunkturellen Verlauf. In der nun gerade vor wenigen Wochen eröffneten Jubiläumsspielzeit läuft derzeit alles wie am Schnürchen.

Jüngster Erfolg des niederdeutschen Ensembles ist die Auszeichnung der Theaterschulaktivitäten durch die Oldenburgische Landschaft. Mit einem Förderpreis von 1000 Euro belohnte die Landschaft den hervorragenden Einsatz „für eine junge und dynamische Pflege der niederdeutschen Sprache", bei der junge Menschen an das plattdeutsche Kulturgut herangeführt werden. Die Theaterschüler - wie das „erwachsene" Ensemble unter der Leitung von Marion Zomerland und Arnold Preuß - arbeiten seit kurzem an der niederdeutschen Theaterfassung von Cornelia Funker Jugendroman „Die wilden Hühner", deren Ubersetzung Arnold Preuß selbst besorgt hat. Eine Kostprobe des neuen Werks gaben die Jugendlichen bei den Feierlichkeiten im alten Landtag zu Oldenburg bereits vor begeisterten Zuschauern zum Besten. Die Premiere für die komplette Inszenierung ist für das Frühjahr 2008 geplant.

Mehr als zufrieden ist das Theater am Meer auch mit seiner Jubiläumsinszenierung „Dat Kuppelwief". In den bisherigen sieben Vorstellungen - die erste fand im Rahmen einer großen Geburtstagsfeier zum 75-jährigen Bestehen statt - konnte die große Spielerschar mit Darstellern von 16 bis über 80 Jahre wahre Begeisterungsstürme entfachen. Die Zuschauer honorierten die lebendige und amüsante Inszenierung des Oldenburger Berufsregisseurs Bernd Poppe und das temperamentvolle Spiel gleichermaßen.

Zum Abschluss präsentiert das Theater am Meer „Dat Kuppelwief" am 2. Dezember um 17 Uhr in der Agnes-Miegel-Schule. Nicht zuletzt die Beliebtheit dieses Lustspiels nach Thornton Wilders „Hello, Dolly!" ist Grund für die weiter angestiegenen Zuschauerzahlen des Theater am Meer. „Da unser Abonnentenstamm wiederholt stark zugenommen hat, scheinen wir auf einer richtigen Sympathiewelle zu reiten", freut sich Marc Gelhart, Pressesprecher der Bühne. In heutigen Zeiten stelle besonders niederdeutsches Theater durch den starken sprachlichen Regionalbezug ein wesentliches Stück Heimat dar, das immer seltener wird. Dies jung und alt zu verdeutlichen sei neben dem Erhalt der niederdeutschen Sprache ein erklärtes Ziel der Bühne. Wie der weitere Erfolg verheißende Spielplan im Jubiläumssjahr aussieht, lässt sich neben dem Spielzeitheft auch im Internet unter www.ndb-wilhelmshaven.de nachlesen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 20. November 2007

Mit Förderpreis Engagement der Theaterschüler belohnt

Landschaft zeichnet junge Leute aus / 1000 Euro

WILHELMSHAVEN -Beim Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven läuft derzeit alles wie am Schnürchen. Jüngster Erfolg in der 75jährigen Geschichte ist die Auszeichnung der Theaterschulaktivitäten durch die Oldenburgische Landschaft. Mit einem Förderpreis von 1000 Euro belohnte die Landschaft am vergangenen Freitag den hervorragenden Einsatz „für eine junge und dynamische Pflege der niederdeutschen Sprache", bei der junge Menschen an das plattdeutsche Kulturgut herangeführt werden.

Die Theaterschüler unter der Leitung von Marion Zomerland und Arnold Preuß arbeiten seit kurzem an der niederdeutschen Theaterfassung von Cornelia Funkes Jugendroman „Die wilden Hühner", deren Übersetzung Arnold Preuß selbst besorgt hat. Eine Kostprobe des neuen Werks gaben die Jugendlichen bei den Feierlichkeiten im alten Landtag zu Oldenburg bereits vor begeisterten Zuschauern zum Besten. Die Premiere für die komplette Inszenierung ist für das Frühjahr 2008 geplant.

Freuten sich über den Förderpreis: die Theaterschüler mit Arnold Preuß (oben rechts) und Marion Zomerland (2. Reihe, rechts).

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. November 2007

Förderpreis für Theaterschule

Fenja Strowik, Julia Hinrichs, Simon Otte, Christian Strowik (1. Reihe , von links), Jana Dirks, Sontka Zomerland, Stephanie Zeitz, Fehmke Seibert, Lena-Marie Eden /2. Reihe, v.l.), Yannik Marschner, Gabriele Manke, Sandra Krüger und Alexander Hergert (3. Reihe, v.l.) heißen die stolzen Gewinner des Förderpreises der Oldenburgischen Landschaft mit Bühnenleiterin Marion Zomerland (2. Reihe, rechts) und Bühnenleiter Arnold Preuß (3. Reihe, rechts)

Oldenburg/Wilhelmshaven/WZ - Die Oldenburgische Landschaft hat die Theaterschule des "Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" gestern in Oldenburg mit einem Förderpreis ausgezeichnet. Die ambitionierten Leistungen der Kinder und Jugendlichen wurden mit 1.000 Euro belohnt.

NORDWEST-ZEITUNG / WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. November 2007

Regionale Kultur zahlt sich für Landschaft aus

FÖRDERMITTEL Land will Anteil um 124 000 Euro erhöhen – Präsident Lucke erfreut über Reform der Polizeireform

Strahlende Preisträger: Horst-Günter Lucke (gr. Bild, links) überreichte Urkunde, Geld und Präsente an Marion Zomerland (3. von links), Arnold Preuß (5. von links) und zwölf Kinder der Wilhelmshavener Theaterschule. BILD: P. HERRNBERGER/P. KREIER

Die „Landschaft“ vergab ihrerseits zwei Förderpreise. Sie gehen an eine junge Violinistin und eine Theaterschule.

VON THOMAS HELLMOLD

OLDENBURG/WILHELMSHAVEN - Das Land Niedersachsen wird seinen Förderanteil für die Oldenburgische Landschaft im nächsten Jahr voraussichtlich um 124 000 Euro erhöhen. Damit stünden der „Landschaft“ insgesamt 310 700 Euro an öffentlichem Geld für die Förderung der regionalen Kultur zur Verfügung – fast doppelt so viel wie bisher, sagte Geschäftsführer Dr. Michael Brandt bei der Herbstversammlung der „Landschaft“ am Freitag in Oldenburg. Präsident Horst-Günter Lucke bezeichnete das zu Ende gehende Jahr als „gutes Jahr für das Oldenburger Land“. Er habe den Eindruck, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Selbstbewusstsein der Menschen in der Region noch weiter gewachsen seien, sagte Lucke.

„Mit großer Freude“ – so der Präsident – habe das Oldenburger Land die Reform der Polizeireform durch den Landtag aufgenommen. Die vor drei Jahren beschlossenen Zuschnitte der Polizeidirektionen seien „offensichtlich mit Hilfe von Lineal und Taschenrechner vorgenommen worden, ohne gewachsene Strukturen zu beachten“, sagte Lucke. Mit der teilweisen Rücknahme der Reform sei die oldenburgische Struktur nun wiederhergestellt.

Die „Landschaft“ vergab am Freitag zwei mit jeweils 1000 Euro dotierte Förderpreise. Sie gehen an die 24-jährige, virtuose Violinistin Anna Schuberth-Meister, die in Oldenburg zur Schule ging, und an die Theaterschule der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven für deren lobenswertes Konzept, die plattdeutsche Sprache an junge Menschen weiterzugeben.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 30. Oktober 2007

Theater zum Mitspielen

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE  Auftritt-Chancen

WILHELMSHAVEN/LR - Wer auf der Bühne in einem Theaterstück mitspielen möchte, dem gibt das „Theater am Meer-Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" zweifach Gelegenheit. Zum einen wird in der nächsten Produktion, dem Lustspiel „De vergnögte Tankstell", das am zweiten Weihnachtstag im Stadttheater Premiere feiert, ein Fanclub und eine Gruppe Fahrschüler auf der Bühne stehen. Diese Gruppe wird nicht nur als Statisten auf der Bühne gebraucht, sondern soll auch als Chor verschiedene Lieder aus den 60er-Jahren singen. Wer als singender Statist niederdeutsche Bühnenluft schnuppern möchte, kann sich unter Tel. 8 44 77 bei Bühnenleiter Arnold Preuß melden, der auch Regie führt.

Parallel hat die Theaterschule des Theaters am Meer im bereits laufenden Projekt noch Plätze frei für junge Menschen, die das Theaterhandwerk und gleichzeitig die niederdeutsche Sprache lernen möchten. Jeweils am Mittwoch um 17.30 Uhr treffen sich die Jugendlichen ab 15 Jahren zu den Übungseinheiten im Probenraum im Stadttheater. Neben einer Atem- und Stimmschulung sowie Improvisationsübungen und Übungen im darstellerischen Spiel, studieren die jungen Theaterschüler ein neues Stück ein, das im Frühjahr 2008 Premiere feiert.

In der Regie des Bühnenleitungsduos wird das Stück „Die wilden Hühner" nach dem Roman von Cornelia Funke erarbeitet. Interessenten können sich unter Tel. 7 05 49 bei Bühnenleiterin Marion Zomerland anmelden.

NORDWEST-Zeitung vom 26. Oktober 2007

Bühne sucht Verstärkung

WILHELMSHAVEN - Wer gerne einmal auf der Bühne in einem Theaterstück mitspielen möchte, hat jetzt durch das Theater am Meer – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven zweifach Gelegenheit dazu: Gesucht werden singende Statisten für das Lustspiel „De vergnögte Tankstell“, das am 2. Weihnachtstag im Stadttheater Premiere feiert. Auskunft erteilt Bühnenleiter Arnold Preuß unter Tel. 04421/84 477.

Auch die Jugendlichen der Bühne suchen Verstärkung. Jeweils am Mittwochnachmittag um 17.30 Uhr treffen sie sich zum Übungen im Probenraum im Stadttheater Wilhelmshaven. Info unter Tel. 04421/70 549 bei Bühnenleiterin Marion Zomerland.