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Sex na Stünnenplan (WE) - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Sex na Stünnenplan (WE)

Wilhelmshavener Erstaufführung

SEX NA STÜNNENPLAN

turbulente Komödie von Ray Cooney
Niederdeutsch von Kay Kruppa

Inszenierung & Bühne: Marc Gelhart

Sufflage: Sandra Krüger
Requisite: Marianne Karstens
Maske: Fenja & Heidi Strowik
Kostümberatung: Helga Lauermann
Inspizientin: Anne Hillers
Bühnenbildbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei: Thomas Marschner
Bühnentechnik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath,
Gerd Gelhart, Heinz Fuchs, Ingo Heuer und Fred Rahmann
Beleuchtung: Uwe Freiberg, Heinz Hillers
Technische Leitung: Manfred Eilers

Rollen und Darsteller
Martina Bruns, erste Frau von Klaus - Dagmar Grube
Beate Bruns, zweite Frau von Klaus - Claudia Schröder
Klaus Bruns, Taxifahrer - André Gelhart
Ralf Gärtner, Martinas Nachbar - Thorsten Könnecke
Norbert Engel, Beates Nachbar - Ben Kleen
Kommissar Täuber - Arnold Preuß
Kommissar Pawlik - Harald Schmidt
Fotoreporter - Marc Gelhart


WILHELMSHAENER ZEITUNG VOM 05. April 2008

Zum Schreien ist für Martina Bruns (Dagmar Grube, 2.v.r.) die Tatsache, dass ihr Mann Klaus (Andre Gelhart, rechts) ein Techtelmechtel mit ihrem Nachbarn Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke, 2.v.l.) haben soll. Dabei versuchen die beiden lediglich, Klaus' Doppelehe geheim zu halten, obwohl Kommissar Pawlik (Harald Schmidt, links) nicht den blassesten Schimmer hat, was im Leben des Taxifahrers vor sich geht ... „Sex na Stünnenplan" des Theater am Meer-Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wird morgen um 15.30 und 20 Uhr letztmalig aufgeführt.

Wilhelmshavener Zeitung vom 05. März 2008

In F'groden geht's hoch her - zum einen weil Beate Bruns' (Claudia Schröder, links) Ehemann versucht, seine Doppelehe geheim zu halten, zum anderen weil ihr aufdringlicher Nachbar Norbert Engel (Ben Kleen, rechts) immer wieder auftaucht und das Chaos verschlimmert. Doch am Sonntag, den 9. März haben gerade die F'grodener allen Grund, darüber zu lachen, denn dann wird die turbulente Komödie des Theater am Meer „Sex na Stünnenplan" in der Aula der Agnes-Miegel-Schule um 17 Uhr aufgeführt. Im Stadttheater steht die Inszenierung von Bühnenmitglied Marc Gelhart am 16.3. um 20 Uhr und am 6.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr die letzten Male auf dem Spielplan.

Wilhelmshavener Zeitung vom 01. März 2008

Gefahr in Verzug herrscht in der Wohnung von Martina Bruns (Dagmar Grube, M.). Ohne es zu wissen, telefoniert sie mit Beate Bruns (Claudia Schröder, r.), der zweiten Ehefrau ihres Mannes Klaus. Dabei ist Nachbar Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke, 1.) von dem Bigamisten in sein Geheimnis eingeweiht worden. Die Verwicklungen können in zwei weiteren Vorstellungen der Niederdeutschen Bühne am morgigen Sonntag um 15.30 Uhr und 20 Uhr verfolgt werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 28. Februar 2008/ events in der Region

Eine Frau zuviel im Spiel

Im März präsentiert das Theater am Meer Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven Variationen zum Thema "Liebe mit Hindernissen". In der bereits erfolgreich laufenden Farce „Sex na Stünnenplan" hat es ein Mann dank seines Berufs vorerst geschafft, gleich zwei Ehefrauen gleichzeitig zu haben, während in der Wilhelmshavener Erstaufführung der Komödie „Agathe un ik" sich ein Mann gegenüber einer Frau aus beruflichen Gründen selbst als Frau ausgeben muss. Die Premiere findet am 30. März statt.

Klans Kästner (Marc Gelhart) ist ein junger begabter Journalist: kein anderer Mann schreibt so sensibel über Frauenthemen. Bedauerlicherweise will nur keine Zeitschrift solche Themen von einem Mann behandelt wissen und veröffentlichen. Um seiner Arbeitslosigkeit ein Ende zu setzen, schlägt sein älterer Bruder Falk (Jürgen Tapken), selbst Kinderbuchautor ihm vor, einen Artikel unter einem weiblichen Pseudonym an die Frauenzeitschrift Agathe zu senden. Tatsächlich soll dieser und weitere Beiträge veöffentlicht werden, und „Klara Kästner" winkt sogar eine Festeinstellung. Dafür ist es allerdings erforderlich, dass Klara sich beim Chefredakteur David Posselt (Arnold Preuß) persönlich vorstellt.

Nach reichlichem Zögern kann Falk seinen Bruder dazu übereden, für diesen Zweck in Frauenklamotten zu schlüpfen. Während Klaas von seiner Aufmachung nicht besonders überzeugt ist und ein heilloses Debakel erwartet, entwickelt sich das Vorstellungsgespräch vollkommen anders: David Posselt ist hin und weg von seiner „neuen Journalistin" - nicht nur aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten. Neben Komplimenten und- Essenseinladungen, mit denen Klaas erst umzugehen lernen muss. Auch der erste große Auftrag steht ins Haus: ein Portrait über die Schauspielerin Maya Recknael (Claudia Schröder).

Es kommt wie es kommen muss, Klaas verliebt sich in die Darstellerin, und auch Maya wundert sich schon bald, warum sie auf einmal das Verlangen verspürt, eine Frau küssen zu wollen... "Agathe un ik" von Frank Pinkus, der die vergangenen Saison auch die Vorlage für die erfolgreiche Inszenierung von „Ik bün dar für dir beisteuerte, lässt sich mit den romantischen Komödien aus dem Kino vergleichen. Turbulente Verwicklungen gepaart mit großen Gefühlen versprechen einen amüsanten Theaterabend dafür wird der weibliche Part der Bühnenleitung, Marion Zomerkmd, als Regisseurin sorgen.

Premiere der Wilhmshavener Erstaufführung ist am 30. März um 20 Uhr im Stadttheater. Zuvor präsentiert das Theater am Meer noch zahlreiche Aufführungen der Bouievordkomüdie Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney, die am 10. Februar erfolgreich Premiere und ebenfalls Wilhelmshavener Erstaufführung feierte. Die quirlige Inszenierung von Bühnenmitglied Marc Gelhart ist ein Garant für Lachtränen und am 2.3. um 15.30 Uhr und 20 Uhr und am 16.3. um 20 Uhr im Stadttheater zu sehen; am 9. März um 17 Uhr wird ,Sex na Stünnenplon" in F'groden in der Aula der Agntis-Miegel-Scule aufgeführt: Weitere Szenenfotos wiederum gibt es auf www.ndb-wilhelmshaven.de zu entdecken.

NEUE RUNDSCHAU vom 27. Februar 2008

Kaum zu glauben ist es für Ralf (Thorsten Könnecke, links), dass sein Freund und Nachbar Klaus (Andre Gelhart, rechts) wirklich zwei Ehefrauen gleichzeitig haben soll. Doch seit einigen Jahren lebt Klaus tatsächlich mit Martina in Altengroden zusammen, während in Fedderwardergroden mit Beate Gattin Nr. 2 wartet. Leider ist sein Stundenplan, mit dessen Hilfe er das Doppelleben organisiert bekommt, durch einen Unfall durcheinander geraten, wodurch sein ganzes Lügengerüst ins Wanken gerät... So nimmt die turbulente Komödie „Sex na Stünnenplan" ihren waghalsigen Lauf, wobei nicht nur Tempo und Chaos stetig zunehmen, sondern auch die Lachtränen. Das Premierenpublikum zeigte sich mit Lachsalven, Bravorufen und viel Szenenapplaus sichtlich begeistert von der mitreißend-frechen Boulevardkomödie in der Inszenierung von Bühnenmitglied Marc Gelhart, deren nächste Vorstellungen am 2.3. um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 16.3. um 20 Uhr und am 6.4. um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Am 16.3. findet das Gastspiel in der Aula der Agnes-Miegel-Schule um 17 Uhr statt. Foto: Theater am Meer

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 12. Februar 2008

Lachsalven und Beifallsstürme ausgelöst

Turbulente Komödie „Sex na Stünnenplan" versetzte Jung und Alt gleichermaßen in Stimmung

VON ERNST RICHTER

WILHELMSHAVEN - Da sag einer noch, die älteren Herrschaften, Stammbesucher der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven „Theater am Meer", hätten keinen oder zumindest nur wenig Sinn für Pikanterien und Anzüglichkeiten im Rampenlicht. Mag sein, dass im gemeinsamen Erleben das Wort nicht so auf die Waagschale gelegt wird,wenn man aus vereinten Kräften lachen und applaudieren kann. Die turbulente Komödie „Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney, Niederdeutsch vonKay Kruppa, versetzte Jung und Alt gleichermaßen in Stimmung. Die Handlung löst Lachsalven und Beifallsstürme aus, obwohl, das muss angemerkt werden, die Inszenierung von Marc Gelhart im Tohuwabohu des Endspurts in einen Klamauk zu verkommen droht.

Da galoppiert Pegasus in der Verwechslungs-, Verstellungs- und Ausredensgeschichte über Tisch und Sofa, lässt es krachen, dass die Fetzen fliegen und das Publikum jubiliert. Egal, ob man weiß, wer nun wer ist, ob Martina, Beate, Klaus oder Ralf. Die Handlung ist turbulent, denn der Taxifahrer Klaus Bruns (gespielt von Andre Gelhart) leistet sich mit Marina und Beate (Dagmar Grube und Claudia Schröder) gleich zwei ihm angetraute Frauen. So flitzt er von der einen Wohnung in Altengroden zur zweiten in Fedderwardergroden. Doch dann ist er in eine Keilerei verwickelt. Eine Verwechslung, eine Handtasche wird ihm über die Rübe gezogen und er muss ins Reinhard-NieterKrankenhaus.

Zum Glück kommt ihm Martinas Nachbar Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) zur Hilfe. Beide winden sich gemeinsam aus der Situation. Doch die Telefonate, die Versprecher und die Verhöre der KommissareTäuber und Pawlik (Arnold Preuß und Harald Schmidt) drohen, die Wahrheit an den Tag zu bringen. Weitere Termine: 23. und 24. Februar (20 Uhr), 2. März (15.30 und 20 Uhr), 9. März (17 Uhr), 16. März (20 Uhr) April (15.30 und 20 Uhr).

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. Februar 2008

Eine wilde Taxifahrt ins Superchaos

PREMIERE „Sex na Stünnenplan" der Niederdeutschen Bühne zum Schlapplachen gut

Taxifahrer Klaus Bruns verliert den Überblick über seine Frauen und kommt ins Schleudern. Das Ensemble der Niederdeutschen Bühne bewies damit komödiantisches Potenzial.

Ralf (Thorsten Könnecke, links) will Taxifahrer werdem, nachdem er von Klaus (André Gelhart, rechts) über die Vorteile aufgeklärt wurde. Martina (Dagmar Grube) ahn nicht, dass ihr Mann auch noch eine zweite Ehe führt.

VON INGA HELLWIG

WILHELMSHAVEN - Britischer Humor und Niederdeutsche Bühne: Dass diese Kombination einfach mehr als passt, hat das Ensemble des Theaters am Meer mit der Premiere der Komödie „Sex na Stünnenplan" bewiesen. Mit der niederdeutschen Inszenierung nach der Vorlage von Ray Cooneys „Taxi Taxi" stellte Marc Gelhart gleichzeitig zum zweiten Mal seine Fähigkeiten als Regisseur unter Beweis. „Doppelt leben hält besser", lautet die Devise des Taxifahrers Klaus Bruns (Andre Gelhart): Ein Mann, zwei Ehefrauen, zwei Wohnungen - alles ordentlich koordiniert durch einen exakt geführten Kalender. S.M.M steht da beispielsweise - was nichts anderes heißt, als Samstag mit Martina. Wenn er nicht bei Ehefrau Nr.1 Martina Bruns (Dagmar Grube) in Fedderwardergroden oder Ehefrau Nr. 2 Beate Bruns (Claudia Schröder) in Altengroden ist, fährt Klaus Taxi.

Bis zu jenem Mittwochmorgen, an dem er versehentlich bei Martina auftaucht, obwohl doch laut Terminplan längst K.M.B (Knuddeltag mit Beate) auf dem Programm steht. Grund dafür ist sein Einsatz als heldenhafter Retter bei einer nächtlichen Schlägerei, mit Aufenthalt in Krankenhaus und Polizeirevier, bei der der Kopf des Doppelehemanns etwas gelitten hat. Mit dem Bemühen, aus der falschen Wohnung, zur falschen Zeit, wieder Ordnung in sein Bigamistenleben zu bringen, beginnt eine konzentrierte Hetzjagd durch die absurdesten Situationen, die das Ensemble ohne Ausfälle, mit jeder Menge Spaß und Spielwitz absolvierte.

Denn da ist neben den zwei neugierigen Kommissaren Täubner (Arnold Preuß) und Pawlik (Harald Schmidt) sowie dem aufdringlichen Zeitungsreporter (Marc Gelhard) auch noch der eingeweihte Freund und Nachbar Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke), der die Lügengeschichten etwas zu fantasievoll weiterstrickt. Bis in die Nebenrollen hinein - spitzenmäßig auch Nachwuchs Ben Kleen als Beates homosexueller Nachbar Norbert Engel - gab das NDB-Ensemble eine Kostprobe seines komödiantischen Potenzials in einem Knoten aus Lügen, Verwechslungen, Tempo und kontrastierenden Details am ewig läutenden Telefon.

Schon das witzig-durchdachte Bühnenbild, ein nach Ehefrauen halbiertes Wohnzimmer - Martina (puristisch modern), Beate (Ikea-gemütlich) - brachte durch die Möglichkeit blitzartiger Ortswechsel Dynamik in die Geschichte. Mit seiner Besetzung für „Sex na Stünnenplan" hat Marc Gelhart dabei jedem Darsteller seine Paraderolle verpasst, in der die Crew - ohne Ausnahme und ohne je zu überziehen - das Publikum über zwei Stunden zum kontinuierlichen Schlapplachen brachte. Witzige Details, wie das Verteilen eines Sonderblatts des „Wilhelmshavener Boten" an das Publikum, setzten dem ganzen das Sahnehäubchen auf. Unbedingt im Terminkalender vermerken: Z.G.I.T - Zum Grölen ins Theater!

MITWIRKENDE „SEX NA STÜNNENPLAN"
Soufflage: Sandra Krüger, Requisites Marianne Karstens, Maske: Fenja Strowik, Heidi Strowik, Kostüme: Helga Lauermann, Bühnenbau: Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Malerei: Thomas Marschner, Technik: Jörg Buse, Wolfgang Buttjer, Werner Dörnath, Manfred Eilers, Heinz Fuchs, Gerd Gelhart, Ingo Heuer, Heinz Hillers, Fred Rahmann. Technische Leitung: Manfred Eilers, Beleuchtung: Uwe Freiberg, Heinz Hillers, inspizienz: Anne Hillers

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 10. Februar 2008

Theater am Meer präsentiert Boulevardkomödie „Sex na Stünnenplan"

Wenn es die Potenz zulässt...

Noch kann sich Nachbar Ralf (Thorsten Könnecke, hinten) darüber amüsieren, dass Klaus (Andre Gelhart, vorne) durch seine zwei Ehefrauen Martina (Dagmar Grube, links) und Beate (Claudia Schröder, rechts) in Schwierigkeiten steckt. Aber schon bald hängt er selbst mitten im Chaos.

Wilhelmshaven. (mg) Das Rechtssystem weiß es tunlichst zu vermeiden, dass ein Mann mit zwei Frauen verheiratet ist. Wer sich ab dem 10. Februar die Farce „Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney ansieht, könnte meinen, dass dies zum eigenen Schutz des Mannes verboten ist. Denn in der neuesten Produktion des Theater am Meer - Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven geht es genau um einen solchen Bigamisten und dessen Probleme, als sein sorgfältig durchstrukturierter Zeitplan durch einen kleinen Zwischenfall aus den Fugen gerät.

Klaus Bruns (Andre Gelhart) ist nämlich Taxifahrer, was für die Aufteilung seines Alltages auf zwei Ehefrauen äußerst praktisch ist. In Altengroden wohnt er mit Martina Bruns (Dagmar Grube) zusammen und muss nur fünf Minuten Fahrzeit investieren, um zu Beate Bruns (Claudia Schröder) in Fedderwardergroden zu gelangen. Doch als er im Dienst einer bei einem Überfall rettend einschreiten will, wird er selbst niedergeschlagen und landet im Krankenhaus. Nachdem seine Gattinnen ungeduldig auf die Rückkehr des sonst so pünktlichen Klaus von seiner Nachtbzw. Frühschicht gewartet haben, liefert Kommissar Täuber (Arnold Preuß) den Lädierten bei Martina ab.

In seiner Benommenheit hat Klaus allerdings im Krankenhaus eine andere Adresse als auf dem Revier angegeben, und dieses vermeintliche Missverständnis möchte Täuber aufklären. Aus der Not heraus weiht Klaus seinen Freund und Nachbarn Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) ein, der sich nach anfänglichem Entsetzen hilfsbereit zeigt. Doch zu spät: Als Klaus bei Beate anruft, um sie zu beruhigen, hat sie bereits Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) von der F'grodener Wache informiert. Der stößt bei seinen Ermittlungen ebenfalls auf Ungereimtheiten, so dass sich die Lage für Klaus binnen kürzester Zeit drastisch zuspitzt. Dass in F'groden auch noch Beates neuer Nachbar Norbert Engel (Ben Kleen) sein anhängliches Unwesenheit treibt und bei ihr ein- und ausgeht, erschwert das turbulente Treiben zusätzlich...

Was zunächst nach einem Drama klingen mag, wird in „Sex na Stürmenplan" dank des Autors Ray Cooney zu einer atemberaubenden Boulevardfarce. In Szene gesetzt wird das Stück von Bühnenmitglied Marc Gelhart, der in der vergangenen Saison mit „Dat Spöökhuus" sein erfolgreiches Regiedebüt lieferte. Mit der Premiere am 10. Februar um 20 Uhr steht gleichzeitig eine Wilhelmshavener Erstaufführung auf dem Programm. Weitere Vorstellungen folgen am 23. und 24. Februar um jeweils 20 Uhr, am 2. März um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 9. und 16. März um 20 Uhr und am 6. April nochmals um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Weitere Informationen können unter www.ndb-wilhelmshaven.de im Internet abgerufen werden.

Hier sehen Sie einen fotografischen Streifzug durch das Stück

Klaus Bruns (André Gelhart) kommt verletzt nach Hause, Martina (Dagmar Grube) ist in großer Sorge

Es gibt ein paar Unstimmigkeiten mit der Adresse, die Kommissar Täuber (Arnold Preuß) aufklären möchte (André Gelhart)

Mehr Fragezeichen als Antworten bleiben, auch Unternieter Gärtner (Thorsten Könnecke) bleibt misteriös (Dagmar Grube, Arnold Preuß, André Gelhart)

Klaus Bruns (André Gelhart) verrät Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke), dass er mit zwei Frauen gleichzeitig verheiratet ist

Klaus (André Gelhart) versucht Ehefrau Nr. 2, Beate (Claudia Schröder) zu beruhigen

Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) nimmt seine Ermittlungen auf (André Gelhart, Claudia Schröder)

Ehefrau Nr. 1, Martina, (Dagmar Grube) bleibt in großer Sorge (Thorsten Könnecke, André Gelhart)

Beate (Claudia Schröder) möchte endlich ihren gemeinsamen Knuddeldag mit Klaus erleben (André Gelahrt)

Täuber (Arnold Preuß) hat Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) schwer in Verdacht

Nun scheint es doch zum Knuddeldag zu kommen (André Gelhart, Claudia Schröder)

Die Katastrophe schlechthin, Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) entdeckt Klaus Bruns mit seiner Frau Nr. 1 in der Zeitung, was passiert, wenn Frau Nr. 2 das liest

Beate, Ehefrau Nr. 2, (Claudia Schröder9 plauscht mit Untermieter Norbert (Ben Kleen)

Auch Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) beäugt Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) kritisch

Eine Zeitung kann man Essen, um sich vor neugierigen Fragen zu schützen, aber alle? (André Gelhart als Klaus Bruns)

Das Geheimnis mit den zwei Wohnungen hat Kommissar Täuber (Arnold Preuß) nun gelöst, aber kommt er Klaus Bruns (André Gelhart) wirklich auf die Schliche?

Eine Tasse Kaffee beruhigt, denkst sich Klaus (André Gelhart) und lädt Beate (Claudia Schröder) kurzerhand zum Kaffee ein

In ihrem Lügennest verstrickt gestehen Klaus (André Gelhart) und Ralf Thorsten Könnecke) Kommissar Täuber (Arnold Preuß), dass sie nun mal "so" veranlagt sind

Dem Bigamist (André Gelhart) und seinem Freund Ralf (Thorsten Könnecke) schwinden die lügenhaften Ausreden

In einem Telefonat mit Täuber erfährt Martina, dass Ralf und Klaus "schwul" sind

Ralf (Thorsten Könnecke) und Klaus (André Gelhart) sparen nicht mit gegenseitigen Vorwürfen

Das erste Zusammentreffen der beiden Ehefrauen löst natürlich Hysterie aus (v.l. André Gelhart, Dagmar Grube, Thorsten Könnecke, Claudia Schröder)

Da hilft auch nicht mehr der gute Kaffee von Kommissar Pawlik (Harald Schmidt)

Martinas hysterischen Anfälle häufen sich (v.l. Harald Schmidt, Thorsten Könnecke, Dagmasr Grube, André Gelhart)

Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) entsorgt Ehefrau Nr. 1 (Dagmar Grube) , da steht Nummer 2 (Claudia Schröder) wieder in der Tür

Am Schluss bleibt (André Gelhart) nur das Geständnis.. (Claudia Schröder, li., Dagmar Grube)

...und eine Männer-WG? (Ben Kleen, André Gelhart, Thorsten Könnecke)

NEUE RUNDSCHAU vom 06. Februar 2008

Wenn es die Potenz zulasst...

Boulevardkomödie „Sex na Stünnenplan" als Wilhelmshavener Erstaufführung

Notlügen am laufenden Band und freche Klischees sorgen dafür, dass die Boulevardkomödie "Sex na Stünnenplan" keinen Lachmuskel auslässt

Das Rechtssystem weiß es tunlichst zu vermeiden, dass ein Mann mit zwei Frauen verheiratet ist. Wer sich ab dem 10. Februar die Farce „Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney ansieht, könnte meinen, dass dies zum eigenen Schutz des Mannes verboten ist. Denn in der neuesten Produktion des Theater am Meer - Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven geht es genau um einen solchen Bigamisten und dessen Probleme, als sein sorgfältig durchstrukturierter Zeitplan durch einen kleinen Zwischenfall aus den Fugen gerät.

Klaus Bruns (André Gelhart) ist nämlich Taxifahrer, was für die Aufteilung seines Alltages auf zwei Ehefrauen äußerst praktisch ist. In Altengroden wohnt er mit Martina Bruns (Dagmar Grube) zusammen und muss nur fünf Minuten Fahrzeit investieren, um zu Beate Bruns (Claudia Schröder) in Fedderwardergroden zu gelangen. Doch als er im Dienst bei einem Überfall rettend einschreiten will, wird er selbst niedergeschlagen und landet im Krankenhaus. Nachdem seine Gattinnen ungeduldig auf die Rückkehr des sonst so pünktlichen Klaus von seiner Nacht- bzw. Frühschicht gewartet haben, liefert Kommissar Täuber (Arnold Preuß) den Lädierten bei Martina ab.

In seiner Benommenheit hat Klaus allerdings im Krankenhaus eine andere Adresse als auf dem Revier angegeben, und dieses vermeintliche Missverständnis möchte Täuber aufklären. Aus der Not heraus weiht Klaus seinen Freund und Nachbarn Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) ein, der sich nach anfänglichem Entsetzen hilfsbereit zeigt. Doch zu spät: Als Klaus bei Beate anruft, um sie zu beruhigen, hat sie bereits Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) von der F'grodener Wache informiert. Der stößt bei seinen Ermittlungen ebenfalls auf Ungereimtheiten, so dass sich die Lage für Klaus binnen kürzester Zeit drastisch zuspitzt. Dass in F'groden auch noch Beates neuer Nachbar Norbert Engel (Ben Kleen) sein anhängliches Unwesenheit treibt und bei ihr ein- und ausgeht, erschwert das turbulente Treiben zusätzlich...

Was zunächst nach einem Drama klingen mag, wird in „Sex na Stünnenplan" dank des Autors Ray Cooney, der zu den erfolgreichsten Komödienautoren der Neuzeit gehört, zu einer atemberaubenden Boulevardfarce mit verzwickten Verwirrungen und temporeicher Situationskomik. Schon allein jedes Telefonat zwischen den beiden Wohnungen droht in ein absolutes Chaos abzudriften, und Notlügen am laufenden Band und freche Klischees sorgen dafür, dass jeder jeden für jemand anderen hält. In Szene gesetzt wird das Stück von Bühnenmitglied Marc Gelhart, der in der vergangenen Saison mit „Dat Spöökhuus" sein erfolgreiches Regiedebüt lieferte. Mit der Premiere am 10. Februar um 20 Uhr steht gleichzeitig eine Wilhelmshavener Erstaufführung auf dem Programm. Weitere Vorstellungen folgen am 23. und 24. Februar um jeweils 20 Uhr, am 2. März um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 9. und 16. März um 20 Uhr und am 6. April nochmals um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Weitere Informationen können unter www.ndb-wilhelmshaven.de im Internet abgerufen werden. MG

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 06. Februaer 2008

Bigamie - wenn es die Potenz zulässt

Theater am Meer präsentiert Komödie „Sex na Stünnenplan"

Am Sonntag ist Premiere dieser heiklen Geschichte.

Noch kann sich Nachbar Ralf (Thorsten Könnecke, hinten) darüber amüsieren, dass Klaus (André Gelhart, vorne) durch seine zwei Ehefrauen Martina (Dagmar Grube), links) und Beate (Claudia Schröder, rechts) in Schwierigkeiten steckt.

WILHELMSHAVEN - Das Rechtssystem weiß es tunlichst zu vermeiden, dass ein Mann mit zwei Frauen verheiratet ist. Wer sich ab 10. Februar die Farce „Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney ansieht, könnte meinen, dass dies zum Schutz des Mannes verboten ist. Denn in der neuesten Produktion des Theaters am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven geht es genau um einen solchen Bigamisten und dessen Probleme, als sein sorgfältig durchstrukturierter Zeitplan durch einen kleinen Zwischenfall aus den Fugen gerät.

Klaus Bruns (André Gelhart) ist nämlich Taxifahrer, was für die Aufteilung seines Alltages auf zwei Ehefrauen äußerst praktisch ist. In Altengroden wohnt er mit Martina Bruns (Dagmar Grube) zusammen und muss nur fünf Minuten Fahrzeit investieren, um zu Beate Bruns (Claudia Schröder) in Fedderwardergroden zu gelangen. Doch als er im Dienst bei einem Überfall rettend einschreiten will, wird er selbst niedergeschlagen und landet im Krankenhaus. Nachdem seine Gattinnen ungeduldig auf die Rückkehr des sonst so pünktlichen Klaus von seiner Nacht- bzw. Frühschicht gewartet haben, liefert Kommissar Täuber (Arnold Preuß) den Lädierten bei Martina ab.

In seiner Benommenheit hat Klaus allerdings im Krankenhaus eine andere Adresse als auf dem Revier angegeben, und dieses vermeintliche Missverständnis möchte Täuber aufklären. Aus der Not heraus weiht Klaus seinen Freund und Nachbarn Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) ein, der sich nach anfänglichem Entsetzen hilfsbereit zeigt. Doch zu spät: Als Klaus bei Beate anruft, tun sie zu beruhigen, hat sie bereits Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) von der F'grodener Wache informiert. Der stößt bei seinen Ermittlungen ebenfalls auf Ungereimtheiten, so dass sich die Lage für Klaus binnen kürzester Zeit drastisch zuspitzt. Dass in F'groden auch noch Beates neuer Nachbar Norbert Engel (Ben Kleen) sein anhängliches Unwesenheit treibt und bei ihr ein- und ausgeht, erschwert das turbulente Treiben zusätzlich.

Eine atemberaubende Boulevardfarce mit verzwickten Verwirrungen und temporeicher Situationskomik erwartet die Zuschauer. In Szene gesetzt wird das Stück von Bühnenmitglied Marc Gelhart. Mit der Premiere am Sonntag, 10. Februar, um 20 Uhr im Stadttheater steht eine Wilhelmshavener Erstaufführung auf dem Programm. Weitere Termine am 23. und 24. Februar um jeweils 20 Uhr, am 2. März um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 9. und 16. März um 20 Uhr und am 6. April nochmals um 15.30 Uhr und 20 Uhr. Infos zum Stück unter www.ndb-wilhelmshaven.de

WILHELMSHAVNER ZEITUNG vom 6. Februar 2008

Mit dem Taxi zu Martina und Beate

NIEDERDEUTSCHE BÜHNE Die Probleme eines Mannes mit zwei Ehefrauen

Das Theater am Meer präsentiert die Boulevardkomödie „Sex na Stünnenplan" als Wilhelmshavener Erstaufführung. Eine Farce mit temporeicher Situationskomik.

Noch kann sich Nachbar Ralf (Thorsten Könnecke, hinten) darüber amüsieren, dass Klaus (André Gelhart, vorne) durch seine zwei Ehefrauen Martina (Dagmar Grube), links) und Beate (Claudia Schröder, rechts) in Schwierigkeiten steckt.

WILHELMSHAVEN/MG - Das Rechtssystem weiß es tunlichst zu vermeiden, dass ein Mann mit zwei Frauen verheiratet ist. Wer sich ab 10. Februar die Farce „Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney ansieht, könnte meinen, dass dies zum eigenen Schutz des Mannes verboten ist. Denn in der neuesten Produktion des Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven geht es genau um einen solchen Bigamisten und dessen Probleme, als sein sorgfältig durchstrukturierter Zeitplan durch einen kleinen Zwischenfall aus den Fugen gerät.

Klaus Bruns (Andre Gelhart) ist nämlich Taxifahrer, was für die Aufteilung seines Alltages auf zwei Ehefrauen äußerst praktisch ist. In Altengroden wohnt er mit Martina Bruns (Dagmar Grube) zusammen und muss nur fünf Minuten Fahrzeit investieren, um zu Beate Bruns (Claudia Schröder) in Fedderwardergroden zu gelangen. Doch als er im Dienst bei einem Überfall rettend einschreiten will, wird er selbst niedergeschlagen und landet im Krankenhaus. Nachdem seine Gattinnen ungeduldig auf die Rückkehr des sonst so pünktlichen Klaus von seiner Nacht- bzw. Frühschicht gewartet haben, liefert Kommissar Täuber (Arnold Preuß) den Lädierten bei Martina ab.

In seiner Benommenheit hat Klaus allerdings im Krankenhaus eine andere Adresse als auf dem Revier angegeben, und dieses vermeintliche Missverständnis möchte Täuber aufklären. Aus der Not heraus weiht Klaus seinen Freund und Nachbarn Ralf Gärtner (Thorsten Könnecke) ein, der sich nach anfänglichem Entsetzen hilfsbereit zeigt. Doch zu spät: Als Klaus bei Beate anruft, um sie zu beruhigen, hat sie bereits Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) von der F'grodener Wache informiert.

Was zunächst nach einem Drama klingen mag, wird in „Sex na Stünnenplan" dank des Autors Ray Cooney, der zu den erfolgreichsten Komödienautoren der Neuzeit gehört, zu einer atemberaubenden Boulevardfarce mit verzwickten Verwirrungen und temporeicher Situationskomik. In Szene gesetzt wird das Stück von Bühnenmitglied Marc Gelhart, der in der vergangenen Saison mit „Dat Spöökhuus" sein erfolgreiches Regiedebüt lieferte.

Mit der Premiere am 10. Februar um 20 Uhr steht gleichzeitig eine Wilhelmshavener Erstaufführung auf dem Programm. Weitere Vorstellungen folgen am 23. und 24. Februar um jeweils 20 Uhr, am 2. März um 15.30 Uhr und 20 Uhr, am 9. und 16. März um 20 Uhr und am 6. April nochmals um 15.30 Uhr und 20 Uhr.

@ Mehr Infos unter www.ndb-wilhelmshaven.de

KOMPASS für WILHELMSHAVEN und FRIESLAND 2/2008

Wenn ein Doppelleben auffliegt

Man stelle sich vor, einem Mann gelänge es tatsächlich, mit zwei Frauen gleichzeitig verheiratet zu sein - da bedarf es einer guten Organisation. Wie das aussehen könnte zeigt das Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven ab dem 10. Februar in der turbulenten Komödie „Sex na Stünnenplan" von Ray Cooney, in der niederdeutschen Obersetzung von Kay Kruppa. Klaus Bruns (Andre Gelhart), von Beruf Taxifahrer im Schichtdienst, ist ein solcher Bigamist. Dank eines gut aufgestellten Stundenplanes kann er in Altengroden mit Martina (Dagmar Grube) zusammenleben, während er in Fedderwardergroden mit Beate (Claudia Schröder)wohnt, ohne dass eine der beiden etwasdavon mitbekäme. Doch als er einesAbends heldenhaft in einen Überfall eingreift, wird er kurzzeitig außer Gefecht gesetzt und verliert somit den Überblick.

So kommt es, dass beide Frauen ihren Gatten vermissen und sich mit derPolizei in Verbindung setzen. Kommissar Täuber (Arnold Preuß) liefert Klaus nach dessen Krankenhausaufenthalt bei Martina ab, während Kommissar Pawlik (Harald Schmidt) in F'groden mit seinen Ermittlungen beginnt. Marc Gelhart führt die Regie. Nach der Premiere am 10. Februar um 20 Uhr im Stadttheater folgen weiteren Vorstellungen am 23. und 24. Februar, jeweils um 20 Uhr, sowie im März und April.

Am Sonntag, dem 3. Februar, um 20 Uhr sowie am Sonntag, dem 17. Februar, um 15.30 Uhr und 20 Uhr zeigt die Niederdeutsche Bühne außerdem nochmals das Musical „De vergnögte Tankstell" im Stadttheater. MG