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Dat Hörrohr (1.WA) - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Dat Hörrohr (1.WA)

1. Wiederaufführung, davor 1955/56 gespielt

DAT HÖRROHR


Komödie von Karl Bunje

(das ursprünglich vorgesehene Stück "Stratenmusik" kann aus ensembletechnsichen Gründen nicht gespielt werden)

Regie und Bühnenbild - Gudrun Oeltjen-Hinrichs a.G.

Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmalerei - Thomas Marschner
Inspizientin -  Roswitha Wunderlich
Souffleur - Ingo Folkers
Requisiten - Ingo Heuer, Wilma Welte
Maske - Christel Brand-Jaedeke, Claudia Ducci
Kostüme - Helga Lauermann, Heidi Strowik
Beleuchtung - Marco Norden

Ensemble
Opa Meiners - Klaus Aden
Jochen Meiners - Harald Schmidt
Bertha, seine Frau - Dagmar Wehrmann
Elke Saathoff - Talke Wittig
Bernd Eikhorst - Rune Opitz
Tobias Quadfasel - Heinz Zomerland
Lieschen, seine Frau - Helga Lauermann
Arnold Hogeback - André Gelhart
Notar Fresenfeld - Wolfgang Watty

Premiere: 26. Januar 2013, 20 Uhr, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt


Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

PRESSEMELDUNGEN

NEUE RUNDSCHAU | 27.2.2013

Heute eine weitere (letzte) Vorstellung für „Dat Hörrohr"

Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland, li.) und seine Frau Liesehen (Helga Lauermann, sitzend) holen sich ihren Erbzins in Naturalien ab bei Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann, stehend) und Arnold Hogeback (Andre Gelhart, re.)    Foto: TM

Die Nachfrage nach Karten für die aktuelle Inszenierung des Theater am Meer, die Bauernkomödie „Dat Hörrohr" ist weiter urgebremst. Alle regulären und Zusatzvorstellungen sind mittlerweile ausverkauft. Aus Dispositionsgründen ist eine Laufzeitverlängerung des Stückes aber nicht möglich, so dass sich die Theaterleitung entschlossen hat, am Mittwoch, dem 27. Februar, um 20 Uhr, eine weitere und damit auch letzte Vorstellung für den Unterhaltungsklassiger anzubieten.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen — und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de    oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 19.2.2013

Letzte Gelegenheit "Dat Hörrohr"  der Niederdeutschen Bühne "Theater am Meer" in der Kieler Straße 63 zu sehen und zu hören besteht am Mittwoch, 27. Februar, um 20 Uhr. Aus Dispositionsgründen kann danach keine Vorstellung mehr angeboten weren. Unser Bild Ziet eine Szene mit Heinz Zomerland (Tobias), Helga Lauermann (Lieschen), Dagmar Wehrmann (Bertha) und André Gelhart (Arnold). FOTO: TaM

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 14.2.2013 > Events in der Region

Plietscher Opa Meiners mischt Verwandschaft auf

Theater am Meer hat mit „Dat Hörrohr" ein Publikumsmagnet im Spielplan - Karten nur noch am 27.2.

Karl Bunje, der bekannte niederdeutsche Stückeschreiber, der einst beim Wilhelmshavener Finanzamt tätig war, verpackt den ernsten Hintergrund seines Stückes, in eine komödiantische Vorlage, so dass über menschliche Schwächen wie Neid, Missgunst und Betrug herzhaft gelacht wird, ohne die Botschaft des Stückes zu verleugnen. „Dat Hörrohr" spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners Hof und Grundstück. Er selbst ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so. Auch sein Hörrohr ist nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Er bekommt nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll. Aber... wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein und dank... naja, mehr soll hier nicht verraten werden, denn das sollte man als sehr vergnügliche Unterhaltung im Theater live erleben.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 12. Februar 2013

Ein letztes Mal „Dat Hörrohr"

THEATER Plattdeutscher Klassiker ist ein wahrer Renner

Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland, I.) und seine Frau Lieschen (Helga Lauermann, sitzend) holen sich ihren Erbzins bei Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann, stehend) und „Kneipjee" Arnold Hogeback (Andrö Gelhart, r.) in Naturalien ab.    BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JW — Die Nachfrage nach Karten für die aktuelle Inszenierung des Theaters am Meer, die Bauernkomödie „Dat Hörrohr", ist riesig, das Stück ein wahrer Renner. Alle regulären und Zusatzvorstellungen sind ausverkauft. Aus Dispositionsgründen ist eine Laufzeitverlängerung des Stückes nicht möglich, sodass sich die Theaterleitung entschlossen hat, am Mittwoch, 27. Februar, 20 Uhr, eine letzte Vorstellung des Unterhaltungsklassikers anzubieten.

Kartenbestellungen sind ab sofort über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das montags, mittwochs und freitags von 10.30 bis 13 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet hat, möglich, im Vorverkauf gibt's Tickets auch in der Tourist-Info in der Nordseepassage sowie im Internet unter der Adresse
->@ www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVEN | 11.02.2013

THEATER AM MEER eine weitere (letzte) Vorstellung für „Dat Hörrohr“

Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland, li.) und seine Frau Lieschen (Helga Lauermann, sitzend) holen sich ihren Erbzins in Naturalien ab bei Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann, stehend) und Kneipier Arnold Hogeback (André Gelhart, re.)

Die Nachfrage nach Karten für die aktuelle Inszenierung des Theater am Meer, die Bauernkomödie „Dat Hörrohr“ ist weiter ungebremst. Alle regulären und Zusatzvorstellungen sind mittlerweile ausverkauft. Aus Dispositionsgründen ist eine Laufzeitverlängerung des Stückes aber nicht möglich, so dass sich die Theaterleitung entschlossen hat, am Mittwoch, dem 27. Februar 2013, um 20 Uhr, eine weitere und damit auch letzte Vorstellung für den Unterhaltungsklassiger anzubieten.

Kartenbestellungen ab sofort über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

NEUE RUNDSCHAU vom 6. Februar 2013

Bauernkomödie „Dat Hörrohr" kommt bestens an

Theater am Meer reagiert mit drei Zusatzvorstellungen

Opa Meiners (Klaus Aden) ist skeptisch, ob das neue Hörrohr, was ihm seine Nichte Elke (Talke Wittig) gab, wirklich etwas taugt.    Foto: TM

Kaum ist die Premiere von „Dat Hörrohr" am vergangenen Wochenende über die Bühne gegangen, schon langen die 13 weiteren Vorstellungen nicht aus, den vielzähligen Kartenwünschen nachzukommen. Hatte die Theaterleitung schon vor der Premiere eine weitere Nachmittagsvorstellung am 24. Februar, um 15.30 Uhr in den freien Verkauf gegeben, so sind jetzt mit Freitag, dem 1. März und Sonntag, dem 3. März jeweils 20 Uhr zwei weitere Vorstellungen am Abend in den freien Verkauf gegangen.

„Wir freuen uns sehr, dass gerade dieses klassische Stück so enorm nachgefragt wird", äußert sich Bühnenleiterin Marion Zomerland, „denn genau mit dieser Klassiker-Position wollten wir den Bogen schlagen zu unserem 80. Geburtstag, den wir ja dieses Jahr feiern können". „Ich glaube, dass der Wieder-erkennungswert gerade bei diesem Stück sehr groß ist", sagt Arnold Preuß, „denn der schon klassische Spruch von Bauer Jochen ,As De meenst Bertha' wurde ja bei der Premiere unisono mit dem Schauspieler gesprochen."

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen — und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de    oder
www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHEMSHAVENER ZEITUNG | 6. Februar 2013

„Dat Hörrohr“ stößt auf große Resonanz...

... und Beliebtheit beim Publikum

Obwohl das "Theater am Meer" Wilhelmshaven bereits eine Zusatzaufführung einplante, waren die Karten schnell ausverkauft. Für Freitag, 1. März , und Sonntag, 3. März, sind daher für jeweils 20 Uhr, zwei weitere Termine geplant. Unser Bild zeigt eine Szene aus dem niederdeutschen Schwank mit Klaus Aden und Talke Wittig.

WILHEMSHAVEN | 1. Februar 2013

Bauernkomödie „Dat Hörrohr“ kommt bestens an

Theater am Meer reagiert mit drei Zusatzvorstellungen

Opa Meiners (Klaus Aden) ist skeptisch, ob das neue Hörrohr, was ihm seine Nichte Elke
(Talke Wittig) gab, wirklich etwas taugt.

Kaum ist die Premiere von „Dat Hörrohr“ am vergangenen Wochenende über die Bühne gegangen, schon langen die 13 weiteren Vorstellungen nicht aus, den vielzähligen Kartenwünschen nachzukommen. Hatte die Theaterleitung schon vor der Premiere eine weitere Nachmittagsvorstellung am 24. Februar, um 15.30 Uhr in den freien Verkauf gegeben (ANMERKUNG: die schon wieder ausverkauft ist) , so sind jetzt mit Freitag, dem 1. März und Sonntag, dem 3. März jeweils 20 Uhr zwei weitere Vorstellungen am Abend in den freien Verkauf gegangen.

„Wir freuen uns sehr, dass gerade dieses klassische Stück so enorm nachgefragt wird“, äußert sich Bühnenleiterin Marion Zomerland, „denn genau mit dieser Klassiker-Position wollten wir den Bogen schlagen zu unserem 80. Geburtstag, den wir ja dieses Jahr feiern können“. „Ich glaube, dass der Wiedererkennungswert gerade bei diesem Stück sehr groß ist“, sagt Arnold Preuß, „denn der schon klassische Spruch von Bauer Jochen ‚As De meenst, Bertha‘ wurde ja bei der Premiere unisono mit dem Schauspieler gesprochen.“

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 30.01.2013

Opa Meiners holt zum Gegenschlag aus

Theater am Meer bereitet Publikum mit „Dat Hörrohr" einen kurzweiligen Abend

Opa Meiners (Klaus Aden) traut dem neuen, modernen Hörrohr noch nicht so recht, mit dem ihm seine Nichte Elke (Talke Wittig) gerne helfen möchte.

14-jährige Talke Wittig gab in dem Stück ihr Bühnendebüt — und meisterte es mit Bravour.

WILHELMSHAVEN/BOE - Unterhaltungstheater vom Feinsten haben die Akteure des Theaters am Meer in Wilhelmshaven bei der Premiere der Komödie „Dat Hörrohr" geboten. Einmal mehr waren alle Plätze im Zimmertheater an der Kieler Straße besetzt, und das Ensemble unter der Regie von Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs belohnte das Publikum mit einest kurzweiligen Abend. Die Zuschauer waren rundum zufrieden, als sie nach der Vorstellung, die sie mit stehendem Applaus honorierten, nach Hause gingen.

In der klassischen Bauernkomödie dreht sich alles um Opa Meiners (Klaus Aden) der noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören so seine Schwierigkeiten hat. Sein Hörrohr ist nicht eben auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er auch nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Da ist seine Schwiegertochter Bertha, gespielt von Dagmar Wehrmann, die mit Hilfe des Kneipenwirts Arnold Hogeback (André Gelhart) den Hof an sich bringen will. Der Opa soll ins Altersheim. Da spielen aber sein Knecht Bernd (Rune Opitz) und Elke Saathoff als Nichte nicht mit. Sie besorgen dem Opa ein modernes Hörgerät, und so gerüstet bekommt er Wind von Berthas Plänen und holt zum Gegenschlag aus. Das schadenfrohe Publikum hat der Alte natürlich gleich auf seiner Seite.

Harald Schmidt spielt den Jochen Meiners, Tobias Quadfasel wird von Heinz Zomerland verkörpert, und Lieschen Quadfasel ist Helga Lauermann. Notar Fresenfeld wird von Wolfgang Watty dargestellt, der neu an der Bühne mitwirkt. Alle Amateurschauspieler lieferten eine hervorragende. Leistung ah, sie leben die Rollen des Stücks, das in den 1950er Jahren spielt. So wäre im Grunde niemand hervor zuheben. Eigentlich. Bis auf die erst 14-jährige Talke Wittig vielleicht, die Elke Saathoff verkörpert. Die Premierenvorstellung war auch für sie eine Premiere. Erstmals stand sie auf der Bühne - und spielte, als wäre sie längst ein „alter Hase". Ruhig, fast wie ein Profi, ging die Nachwuchsschauspielerin aus der theatereigenen Schule ans Werk.

Notar Fresenfeld (Wolfgang Watty) durchschaut den Plan von Bertha (Dagmar Wehrmann). Ihr Mann Jochen Meiners (Harald Schmidt) weiß seiner resoluten Frau nichts entgegenzusetzen.   

Hinter der Bühne wirkten mit - Bühnenbildbau: Wolfgang Butler und Heinz Fuchs; Bühnenmalerei: Thomas Marschner; Inspizientin: Roswitha Wunderlich; Souffleur: Ingo Folkers; Requisiten: Ingo Heuer, Wilma Weite und Meike Hinrichs (Niederdeutsche Bühne Neuenburg), Maske: Christel Brand-Jaedeke und Claudia Ducci; Kostüme: Helga lauermann, Heidi Strowik und Meike Hinrichs (Niederdeutsche Bühne Neuenburg); Beleuchtung: Marco Norden; Toneinspielungen.    Harald Schmidt.

Weitere Vorstellungstermine: Freitag 1. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 3. Februar, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 9. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 10. Februar, 15.30 Uhr und 20 Uhr; Sonnabend, 16. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 17.Februar, 15.30 und 20 Uhr: Mittwoch, 20. Februar und Sonnabend, 23. Februar, jeweils 20 Uhr, sowie Sonntag, 24. Februar, 20 Uhr.
@ Mehr Infos unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 28.1.2013

Viel Beifall für "Dat Hörrohr"

Vergnügliche Unterhaltung bietet das Theater am Meer mit seiner neuen Inszenierung, die am Sonnabend Premiere feierte. An der Kieler Straße gab es "Dat Hörrohr". Die Aufführung wurde mit viel Beifall bedacht.

Mit „neumodischem Kram" läuft Opa zu Hochform auf

KOMÖDIE Theater am Meer bietet mit „Dat Hörrohr" im besten Sinne altmodischen Spaß — Premiere

(v.l.) Postbüdel Quadfasel, Opa und dessen Sohn Jochen bieten Theaterspaß wie in der guten alten Zeit.  

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN — Einmal mehr überzeugte das „Theater am Meer" das Publikum im ausverkauften Haus so sehr mit einer Premiere, dass es am Ende stehende Ovationen gab. Dabei hatte man improvisieren müssen, denn zum 80-jährigen-Jubiläum sollte es eigentlich das Stück „Straatenmusik" geben, mit dem die Bühne 1932 ihr Debüt gab. Als ein Personalausfall dies vereitelte, wählte man flugs den Klassiker „Dat Hörrohr" von Karl Bunjes, der nur in der Saison nach dessen Uraufführung im Jahre 1954 einmal in Wilhelmshaven inszeniert wurde.

Berühmt wurde der Dreiakter bundesweit durch die legendären Fernseh-Aufführungen des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Die neue Regisseurin Gudrun OeltjenHinrichs war gut beraten, die Komödie in ihrer Zeit zu belassen. Um so glaubhafter wirkten das anheimelnd altmodische Bühnenbild der 50er Jahre und so manche Vorgänge. Da ist Opa Meiners (Karl Aden) quasi vom Treiben um ihn herum ausgeschlossen, denn gegen seine Schwerhörigkeit hilft auch das primitive Hörrohr nur, wenn seine Mitmenschen laut hineinbrüllen. Und da meinen es einige gar nicht so gut mit ihm, wie sie vorgeben.

Schwiegertochter Bertha (Dagmar Wehrmann) will Opa endlich den Hof abluchsen und wird nun auch noch durch ihren früheren Verehrer Arnold Hogeback (André Gelhart) mit hochfliegenden Plänen angestachelt. Sohn Johann (Harald Schmidt) ist Opa keine Hilfe, weil er völlig unter dem Pantoffel seiner Gattin steht und alles ergeben mit dem geradezu klassischen Spruch absegnet: „As du meenst, Bertha." Ähnlich geht es dem Nachbarn Quadfasel (Heinz Zomerland), denn der brave Postbüdel hat bei seinem Lieschen (Helga Lauermann), der besten Freundin Berthas, nichts zu sagen.

Während nun Bertha mit Hogeback Pläne schmiedet, wie sie an den Hof kommt und Opa ins Altenheim abschieben kann — der Notar (Neuling Wolfgang Watty) ist bereits bestellt — , erhält Opa unerwartet te Hilfe vom treuen Knecht Bernd (Rune Opitz), der ihm ein Hörrohr mitbringt, das dem alten genau gleich sieht aber mit elektrischer Verstärkung ausgestattet ist. Zwar misstraut Opa der Magd Elke (die erst 14-jährige Debütantin Talke Wittig) erstmal, als die ihm den „neumodischen Kram" übergibt, läuft dann aber zu Hochform auf, als er plötzlich wieder hören kann „wie der liebe Gott".

Als die Anderen sich nun ahnungslos verraten mit ihren schäbigen Machenschaften, stellt Opa einige Fallen und mischt auch Sohn Johann und den Postbüdel als Komplizen auf. Nicht nur die gierige Bertha wird schließlich böse gefoppt, noch schlimmer ergeht es dem ebenso großspurigen wie windigen Hogeback und das sorgt dann für Gerechtigkeit und viel Schadenfreude.

Das Ensemble überzeugte dabei mit viel Spielfreude in einer zupackenden Inszenierung. Bei der machte insbesondere Karl Aden schön grantig den „Wiedereinstieg" ins aktive Leben als schnöde  abgeschobener Opa glaubhaft und eine so garstig heuchlerische Schwiegertochter wie die von Dagmar Wehrmann dargestellte wünscht man höchstens schlechten Menschen. Auf diesen im besten Sinne altmodischen Theaterspaß können sich nun die Zuschauer der nächsten Vorstellungen freuen.

Die nächsten Aufführungen folgen am 1., 2. und 3. Februar und es wurden bereits zusätzliche Termine zu den 14 vorgesehenen angesetzt.

DAT HÖRROHR - Fotos von der Hauptprobe

 Klaus Aden ist Opa Meiners

 Bernd (Rune Opitz) und Elke (Talke Wittig) sind das junge Paar

 Arnold Hogeback (André Gelhart) ein alter "Bekannter" von Bertha

 Bertha (Dagmer Wehrmann), Nachbarin Lieschen Quadfasel (Helga Lauermann) und Arnold (André Gelhart)

 Tobias Quadfasel (Heinz Zomerland) mit seiner Frau Lieschen (Helga Lauermann)

 Arnold Hogeback behauptet in Hamburg ein vornehmes Etablissement zu haben

 Bertha und Arnold "hatten mal was miteinander", nun sieht er, wie Opa an seinen Safe geht

 Bernd und Elke verhelfen Opa zu einem besseren Hörgerät

 Auf einmal hört Opa alles, was er sonst nicht mehr mitbekam

Wenn Bertha nun in seine Ohren brüllt tut es ihm sogar weh, aber erst einmal verschweigt er sein neues Hörvermögen

 Interessant für Opa, was Arnold und Bertha da so alles ausbaldowern

 Opa denkt sich, doof und doch nicht doof - doof meint auf plattdeutsch übrigens taub!

 Arnold umschleimt Bertha, wird sie seinem Charme erliegen

 Die Quadfasels kann sie schon mal um den Finger wickeln

Opa regelt derweil mit den Männern Tobias und Sohn Jochen (Harald Schmidt) wichtige Angelegenheiten

Auch wenn Jochen seiner Bertha einen Süßen aufdrückt. So ganz scheint er doch nicht Herr im Haus zu sein...

Es macht Opa auch neugierig, was die beiden Schluderwiever da zu erzählen haben...

Au Backe, diese Mausefalle tut verdammt weh.

Bernd schaut Opa über die Schulter, als dieser seine Barschaft zählt

Der Notar (Wolfgang Watty) wundert sich über das vorgefertigte Dokument.

Ritsch, ratsch - so können Träume platzen - in diesem Falle wohl reißen

Nicht nur Jochen schaut in die Röhre, auch wohl Bertha, oder?

Bertha startet einen letzten Versuch, der Notar muss helfen

 Bernd, Elke und Opa freuen sich, aber was ist mit Bertha?

Jochen und Bernd freuen sich über die malträtierte Hand von Arnold, der daraufhin das Weite sucht.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 25.1.2013

TaM: Viel Spaß mit Opa Meiners

THEATER Niederdeutsche feiert Premiere mit „Dat Hörrohr"

Opa Meiners (Klaus Aden) bekommt nicht alles mit, was in seinem Umfeld gesprochen wird, zumal sein Hörrohr nicht das neueste ist Aber wer weiß. . .    FOTO: Preuß

WILHELMSHAVEN/LR — Seine dritte Premiere feiert das Theater am Meer (TaM) am morgigen Sonnabend, 26. Januar, 20 Uhr, im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63. Gespielt wird die klassische Bauern-Komödie „Dat Hörrohr" von Karl Bunje. Regie führt erstmals an der Wilhelmshavener Amateurbühne die Oldenburger Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs. Die Premiere ist ausverkauft. Für weitere 13 Vorstellungen gibt es noch Karten.

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß zeigt sich erfreut, dass das Stück aus der guten alten Ohnsorg-Zeit schon vor der Premiere so gut nachgefragt ist. „Wir hören immer wieder von unserem Publikum, dass wir gerne mal einen Klassiker bringen sollten", erklärte Arnold Preuß, und Marion Zomerland ergänzt, „dass auch die jungen Mitglieder des Ensembles nach diesen Stücken fragen, da sie selbst erleben möchten, was früher die Menschen so am niederdeutschen Theaterspiel fasziniert hat".

„Dat Hörrohr" spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er-Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners und sein Erbe. Er ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so ganz. Auch ist sein Hörrohr nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll. Aber — wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Mehr soll hier nicht verraten werden, denn wie Opa Meiners sich wehrt, sollte man als vergnügliches Unterhaltungstheater live erleben.

Es spielen Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Talke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland. Folgende Vorstellungstermine sind geplant: Freitag, 1. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 3. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 9. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 10. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Sonnabend, 16. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 17. Februar, 15.30 und 20 Uhr; Mittwoch, 20. Februar, 20 Uhr; Sonnabend, 23. Februar, 20 Uhr; Sonntag, 24. Februar, 20 Uhr.
@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 24. Januar 2013 | Events in der Region

Klassische Komödie um Gier und Habsucht

„Dat Hörrohr" - dritte Premiere im Theater am Meer

Klaus Aden als Opa Meiners

Am Sonnabend, dem 26. Januar 2013, geht die dritte Premiere der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer mit der klassischen Bauern-Komödie „Dat Hörrohr" in der Inszenierung von Gastregisseurin Gudrun OeltjenHinrichs aus Oldenburg über die Bühne.

„Dat Hörrohr" spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners Erbe. Er ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so ganz. Auch ist sein Hörrohr nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen, besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll.

Aber „wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein"... wie, das sollte man sich als vergnügliche Unterhaltung im Theater live ansehen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT | 17.1.2013

Opa Meiners lässt sich nicht um seinen Hof bringen

THEATER Das Stück „Dat Hörrohr" feiert im kleinen Schauspielhaus Premiere

Opa Meiners hört zwar nicht mehr so gut, lässt sich aber von den Familien nicht so schnell linken.    BILD: THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/JH - Rund um Intrigen, ein Erbe und Familienstreitereien dreht sich das Stück „Dat Hörrohr", das beim Theater am Meer am Sonnabend, 26. Januar, Premiere feiert. Die klassische Bauernkomödie von Karl Bunje erzählt eine Geschichte aus den 1950er Jahren von Opa Meiners und dessen Erbe. Auf dein Meiners-Hof meinen es nicht alle gut mit Opa Meiners. Das schwerhörige Familienoberhaupt wollen Schwiegertochter Bertha und Kneipenwirt Arnold Hogeback ins Altersheim verfrachten, um ihn so um seinen Hof zu bringen. Ob sich Opa Meiners die Intrige gefallen lässt, erfährt das Publikum in „Dat Hörrohr". Die Premiere ist bereits ausverkauft.

Weitere Aufführungstermine des Theaterstücks sind am Freitag, 1. Februar, um 20 Uhr, Sonntag, 3. Februar um 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 9. Februar, um 20 Uhr, Sonntag, 10. Februar um 15.30 und 20 Uhr, Sonnabend, 16. Februar, 20 Uhr, Sonntag, 17. Februar, um 15.30 und 20 Uhr, sowie Mittwoch, 20. Februar, 20 Uhr, und am Sonnabend, 23. Februar, um 20 Uhr. Karten gibt es im Theaterbüro, Kieler Straße 63, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter
@www.theater-am-meer.de

Wilhelmshaven | 15. Januar 2013

Kabale und Intrige auf dem Meiners-Hof

Theater am Meer mit bekanntem Komödien-Klassiker „Dat Hörrohr“

Arnold Hogeback (André Gelhart) und Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann) spinnen eine Intrige, um an Opa Meiners Hof heran zu kommen.

Am Sonnabend, dem 26. Januar 2013 kommt um 20 Uhr die dritte Premiere der aktuellen Spielzeit des Theaters am Meer im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Gespielt wird die klassische Bauern-Komödie „Dat Hörrohr“ von Karl Bunje. Regie führt erstmals an der Wilhelmshaven Amateurbühne die Oldenburger Theaterpädagogin Gudrun Oeltjen-Hinrichs. Die Premiere ist ausverkauft, aber für die noch 13 weiter geplanten Vorstellungen sind noch Karten im freien Verkauf erhältlich.

Das Bühnenleitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß zeigt sich erfreut, dass das Stück aus der guten alten Ohnsorg-Zeit schon vor der Premiere so gut nachgefragt ist. „Wir hören immer wieder von unserem Publikum, dass wir gerne mal einen Klassiker bringen sollten“, erklärte Arnold Preuß und Marion Zomerland ergänzt, „dass auch die jungen Mitglieder des Ensembles nach diesen Stücken fragen, da sie selbst erleben möchten, was früher die Menschen so am niederdeutschen Theaterspiel fasziniert hat“.

Das Faszinosum ist einfach zu erklären, die niederdeutschen Stückeschreiber verpackten den ernsten Hintergrund ihrer Stücke, in eine komödiantisch-satirische Form, so dass über menschliche Schwächen wie Neid, Missgunst und Betrug gelacht werden kann, ohne die Botschaft des Stückes zu verleugnen. Dies funktioniert auch heute noch bei diesen Stücken, zumal wenn man sie in ihrer Zeit belässt, wie dies die Regisseurin tut. „Dat Hörrohr“ spielt auf dem Meiners-Hof in den 50er Jahren. Alles dreht sich um Opa Meiners und sein Erbe. Er ist zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören klappt es nicht mehr so ganz. Auch ist sein Hörrohr nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommt er nicht mit, dass es nicht alle auf dem Hof gut mit ihm meinen. Besonders seine Schwiegertochter Bertha spielt ein falsches Spiel. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Arnold Hogeback spinnt sie eine Intrige, die Opa Meiners letztlich um den Hof und ins Altersheim bringen soll. Aber... wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein und dank... naja, mehr soll hier nicht verraten werden, denn wie Opa Meiners sich wehrt, sollte man als vergnügliches Unterhaltungstheater live erleben.

Es spielen Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Talke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

Folgende Vorstellungstermine sind nach der Premiere am 26.1.2013 geplant:
Freitag, 01.02.13    20:00 Abo A
Sonntag, 03.02.13    15:30 Abo N1
Sonntag, 03.02.13    20:00 Abo B
Samstag, 09.02.13    20:00 Abo D
Sonntag, 10.02.13    15:30 Abo N2
Sonntag, 10.02.13    20:00 Abo E
Samstag, 16.02.13    20:00 Abo F
Sonntag, 17.02.13    15:30 Abo N3
Sonntag, 17.02.13    20:00 Abo G
Mittwoch, 20.02.13    20:00 Abo C
Samstag, 23.02.13    20:00 Abo H
Sonntag, 24.02.13    20:00 freier Verkauf
Sonntag, 03.03.13    15:30 Für Banter Kirche
Zu allen Vorstellungen sind auch Karten im freien Verkauf zu erwerben.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt.

Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

WILHELMSHAVEN | 15. Januar 2013

"Dat Hörrohr" - Fotos von der ersten Bühnenprobe

Opa Meinerst (Klaus Aden, li.) möchte gerne wissen, was der Notar (Wolfgang Watty) und seine Kinder Bertha und Jochen (Dagmar Wehrmann, Harald Schmidt zu besprechen haben.

Der Notar (Wolfgang Watty) macht sich so seine Gedanken über das Ehepaar Meiners (Dagmar Wehrmann, Harald Schmidt). Aber Dienst ist Dienst...

Die freundliche Nachbarin Lieschen Quadfasel (Helga Lauermann) ist zu Besuch. Ob das Opa Meiners (Klaus Aden), seine Schwiegertochter (Dagmar Wehrmann) und Arnold Hogeback  (André Gelhart) erfreut?

Da haben sich zwei gefunden: Arnold Hogeback (André Gelhart) beschwatzt Bertha Meiners (Dagmar Wehrmann)

Worüber geraten die beiden nur ins Schwärmen?

Opa Meiners (Klaus Aden) hat Probleme mit seinem Hörgerät

GUTEN MORGEN SONNTAG | 6. Januar 2013

Theater sucht Ohrensessel

Wilhelmshaven. (gms) Für die nächste Premiere des Theaters am Meer, die klassische Komödie „Dat Hörrohr"; wird ein typischer Ohrensessel aus der guten alten Zeit gesucht. Am 26. Januar hat das Stück seine erste Aufführung und es spielt auf einem Bauernhof in den 50er Jahren. Zentrales Möbelstück ist ein typischer Ohrensessel aus dieser Zeit.

Wer so ein Schmuckstück zu Hause hat und es dem Theater zur Verfügung stellen mag, kann sich bitte an das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 wenden. Das Büro ist Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch unter 04421/777749.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 05. Januar 2013

Theater sucht Ohrensessel

WILHELMSHAVEN/LR - Das Theater am Meer sucht für die nächste Premiere, die klassische Komödie „Dat Hörrohr", einen typischen Ohrensessel aus der guten alten Zeit. Am 26. Januar hat das Stück seine erste Aufführung. Es spielt auf einem Bauernhof in den 1950er-Jahren. Zentrales Möbelstück ist ein Ohrensessel.

Wer so ein Schmuckstück dem Theater für die Produktion zur Verfügung stellen mag, kann sich an das Theaterbüro in der Kieler Straße 63 wenden. Das Büro ist Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr geöffnet oder unter Tel. 77 77 49 zu erreichen.

Der NEUE LOTSE für Januar 2013

Dat Hörrohr - Garant für Lachtränen

Januar-Premiere mit plietschem Opa Meiners
- noch einmal „Dat Meer-Hotel"

Bertha (Dagmar Wehrmann) und Opa (Klaus Aden) - eine besondere "Freundschaft" verbindet die beiden.

Am Sonnabend, dem 26. Januar, gibt es im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 um 20 Uhr die dritte Premiere der laufenden Spielzeit 2012/2013. Gespielt wird die Komödie „Dat Hörrohr" von Karl Bunje. Regie führt als Gast die Oldenburgerin Gudrun Oeltjen-Hinrichs.

Eigentlich sollte aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters Paul Schureks „Stratenmusik" gespielt werden, das erste plattdeutsche Stück, das die niederdeutsche Bühne im Gründung 1932 gespielt hat. Ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble machte nun den Wechsel notwendig. Zum ersten und bisher einziger Mal ist der Theaterklassiker 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Das Leitungsduo des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, hofft auf Verständnis all derer, die sich auf „Stratenmusik" gefreut haben, versichern aber, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeitet.

Hören ist man schlecht bei Opa Meiners (Klaus Aden), das muss auch der Notar (Wolfgang Watty) feststellen.

Im „Hörrohr" dreht sich alles um Opa Meiners, zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten. Sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er nur das mit, was seine Verwandten ihm - möglichst laut - in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie  eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten" will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat.

Harald Schmidt und Dagmar Wehrmann sind das Ehepaar Jochen und Bertha Meiners, die sich um Opa Meiners (Klaus Aden) kümmern....

Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen. Das Vorführen der menschlichen Schwächen anderer sorgt sicher für die eine oder andere schadenfrohe Lachträne.

Dagmar Wehrmann als Bertha, Wolfgang Watty als Notar Fresenfeld

In den dankbaren Rollen für Komödianten sind folgende Ensemblemitglieder zu sehen: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

Klaus Aden als Opa Meiners

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung", „Guten Morgen Sonntag", „Neue Rundschau", jeweils in den Schalterhallen - und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Im Internet können die Karten über www.theater-am-meer.de oder unter www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 1/2013 vom 29.12.2012

PREMIERE: „Dat Hörrohr"

Sonnabend, 26. Januar, 20 Uhr,
„Theater am Meer", Kieler Straße 63, Wilhelmshaven

Im „Hörrohr" dreht sich alles um Opa Meiners, zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten. Sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er nur das mit, was seine Verwandten ihm — möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten" will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG´vom 27. Dezember 2012

„Hörrohr" statt „Stratenmusik"

SCHAUSPIEL Theater am Meer musste Spielplan verändern

WILHELMSHAVEN/LR — Eigentlich sollte die Gastregisseurin Gudrun Oeltjen-Hinrichs aus Oldenburg aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters am Meer das erste plattdeutsche Stück, das die damalige niederdeutsche Bühne 1932 überhaupt gespielt hat, inszenieren. Ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble hat den Plan, die Komödie von Paul Schurek „Stratenmusik" zu spielen, jetzt allerdings zunichte gemacht. Flugs musste ein Ersatzstück gefunden werden. Da die Bühnenleitung Marion Zomerland und Arnold Preuß bei den Klassikern der Gründerzeit bleiben wollte, fiel die Wahl auf Karl Bunjes' „Dat Hörrohr".

Zum ersten und bisher einzigen Mal ist das Stück in der Spielzeit 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Jetzt kommt es als Wiedersehen mit einem Klassiker als drittes Stück der laufenden Spielzeit mit Premiere am 26. Januar 2013 im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm.

Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten" will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

Die Rollen werden von folgenden Ensemblemitgliedern gespielt: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, Andre Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

WILHELMSHAVEN, 13. Dezember 2012

Januar-Premiere "Dat Hörrohr" - erste Probenfotos

 

Opa Meiners (Klaus Aden) wird umsorgt von seiner "lieben" Schwiegertochter Bertha (Dagmar Wehrmann), die ihn lieber heute als morgen vom Hof weg in ein Altersheim "entsorgen" möchte.

Jochen Meiners (Harald Schmidt), ihrem Ehemann, bleibt da meistens nur ein "As du meenst, Bertha!"

Auch wenn Opa Meiners ein Hörgerät benutzt, er ist allemal plietsch und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen.

Notar Fesenfeld (Wolfgang Watty) kommt zur rechten Zeit, um das Testament festzulegen.

Ob nun alles nach Berthas Wünschen läuft?

WILHELMSHAVEN, 13. Dezember 2012

„DAT HÖRROHR“ Garant für Lachtränen

Januar-Premiere mit plietschem Opa Meiners

 

Bertha (Dagmer Wehrmann), die liebe Schwiegertochter "umsorgt" Opa Meiners (Klaus Aden).

Am Sonnabend, dem 26. Januar 2013, gibt es im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 um 20 Uhr die dritte Premiere der laufenden Spielzeit 2012/2013. Gespielt wird die Komödie „Dat Hörrohr“ von Karl Bunje. Regie führt als Gast die Oldenburgerin Gudrun Oeltjen-Hinrichs. Eigentlich sollte aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters Paul Schureks „Stratenmusik“ gespielt werden, das erste plattdeutsche Stück, das die niederdeutsche Bühne im Gründungsjahr 1932 gespielt hat. Ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble machte nun den Wechsel notwendig. Zum ersten und bisher einzigen Mal ist der Theaterklassiker 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden.

Das Leitungsduo des Theaters am Meer, Marion Zomerland & Arnold Preuß, hofft auf Verständnis all derer, die sich auf „Stratenmusik“ gefreut haben, versichern aber, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeitet.

Im „Hörrohr“ dreht sich alles um Opa Meiners, zwar noch ganz rüstig, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten. Sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er nur das mit, was seine Verwandten ihm - möglichst laut - in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Bertha ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen. Das Vorführen der menschlichen Schwächen anderer sorgt sicher für die eine oder andere schadenfrohe Lachträne.

In den dankbaren Rollen für Komödianten sind folgende Ensemblemitgliedern zu sehen: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

Folgende Vorstellungstermine sind geplant: Samstag, 26.1., 20 Uhr (Premiere), Freitag, 01.02., Sonntag, 03.02.,15:30 und 20 Uhr, Samstag, 09.02. 20 Uhr, Sonntag, 10.02.15:30 und 20 Uhr, Samstag, 16.02., 20 Uhr, Sonntag, 17.02., 15:30 und 20 Uhr, Mittwoch, 20.02., 20 Uhr, Samstag, 23.02., 20 Uhr, Sonntag, 24.02., 20 Uhr und Sonntag, 03.03., 15:30 Uhr geschl. Vorstellung. Zu allen Vorstellungen sind auch Karten im freien Verkauf zu erwerben.

Kartenbestellungen über das Theaterbüro, Kieler Straße 63, das jeweils Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 und Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr geöffnet hat. Kartenverkäufe finden ebenfalls bei den Vorverkaufspartnern „Wilhelmshavener Zeitung“, „Guten Morgen Sonntag“, „Neue Rundschau“, jeweils in den Schalterhallen – und in der Tourist-Info, Nordseepassage sowie bei allen Nordwest-Ticket Vorverkaufsstellen statt. Per Mail ist das Theater über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Telefonisch unter der Hotline 04421/777749 (außerhalb der Geschäftszeit läuft ein Anrufbeantworter). Online können Karten über www.theater-am-meer.de oder www.nordwest-ticket.de bestellt werden.

SÜDSTADT-Online.de am 26. November 2012

THEATER AM MEER ändert aktuellen Spielplan

Klassikertausch "Dat Hörroh" statt "Stratenmusik"

Eigentlich sollte die Gastregisseurin Gudrun Oeltjen-Hinrichs aus Oldenburg aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters am Meer das erste plattdeutsche Stück, das die damalige niederdeutsche Bühne 1932 überhaupt gespielt hat, inszenieren. Leider hat ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble den Plan, die Komödie von Paul Schurek „Stratenmusik“ zu spielen, jetzt zunichte gemacht. Flugs musste ein adäquates Ersatzstück gefunden werden. Da die Bühnenleitung Marion Zomerland & Arnold Preuß bei den Klassikern der Gründerzeit bleiben wollte, fiel die Wahl schnell auf Karl Bunjes „Dat Hörrohr“, ebenfalls eine Komödie.

Zum ersten und bisher einzigen Mal ist das Stück in der Spielzeit 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Jetzt kommt es als Wiedersehen mit einem Klassiker als drittes Stück der laufenden Spielzeit mit Premiere am 26. Januar 2013 im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Das Leitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß hofft auf das Verständnis all derer, die sich auf ein anderes Stück gefreut haben, versichern aber den Zuschauern, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeiten wird.

Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

Die Rollen werden von folgenden Ensemblemitgliedern gespielt: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.

WILHELMSHAVEN, 22. November 2012

THEATER AM MEER ändert aktuellen Spielplan

Klassikertausch "Dat Hörrohr" statt "Stratenmusik"

Eigentlich sollte die Gastregisseurin Gudrun Oeltjen-Hinrichs aus Oldenburg aus Anlass des 80. Geburtstages des Theaters am Meer das erste plattdeutsche Stück, das die damalige niederdeutsche Bühne 1932 überhaupt gespielt hat, inszenieren. Leider hat ein berufsbedingter Wechsel im Ensemble den Plan, die Komödie von Paul Schurek „Stratenmusik“ zu spielen, jetzt zunichte gemacht. Flugs musste ein adäquates Ersatzstück gefunden werden. Da die Bühnenleitung Marion Zomerland & Arnold Preuß bei den Klassikern der Gründerzeit bleiben wollte, fiel die Wahl schnell auf Karl Bunjes „Dat Hörrohr“, ebenfalls eine Komödie.

Zum ersten und bisher einzigen Mal ist das Stück in der Spielzeit 1955/56 im Stadttheater Wilhelmshaven gezeigt worden. Jetzt kommt es als Wiedersehen mit einem Klassiker als drittes Stück der laufenden Spielzeit mit Premiere am 26. Januar 2013 im Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 heraus. Das Leitungsduo Marion Zomerland & Arnold Preuß hofft auf das Verständnis all derer, die sich auf ein anderes Stück gefreut haben, versichern aber den Zuschauern, dass der Tausch zwingend notwendig war und sind sich sicher, dass die Crew um Gudrun Oeltjen-Hinrichs einen sehr unterhaltsamen Abend erarbeiten wird.

Im Stück dreht sich alles um Opa Meiners, der zwar noch ganz rüstig ist, aber mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum bekommt er also nur das mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht alle auf dem Hof meinen es gut mit ihm. Vor allem Berta ist gar nicht die liebe Schwiegertochter, die sie ihm immer vorspielt. Gemeinsam mit dem windigen Kneipenwirt Hogeback spinnt sie eine Intrige, um den Hof, der immer noch in Opa Meiners Besitz ist, an sich zu bringen. Den „Alten“ will sie dabei ins Altersheim verfrachten. Doch dank eines neuen technisch ausgereiften Hörgerätes, das ihm der treue Knecht zuspielt, traut Opa Meiners seinen Ohren nicht, als er jetzt hört, was Berta für Pläne hat. Gewarnt holt Opa zum Gegenschlag aus und stellt sorgfältig Fallen auf, die schmerzhaft zur rechten Zeit zuschlagen und für entsprechende (Schaden-) Freude im Publikum sorgen.

Die Rollen werden von folgenden Ensemblemitgliedern gespielt: Helga Lauermann, Dagmar Wehrmann, Taalke Wittig, Klaus Aden, André Gelhart, Rune Opitz, Harald Schmidt, Wolfgang Watty und Heinz Zomerland.