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Spielplan 2015/2016 - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Spielplan 2015/2016

1. Wiederaufführung von 1996/1997

Döör an Döör'nanner


Komödie in drei Akten von Frank Grupe

Regie und Bühne: Elke Münch a.G.
Regieassistenz: Walter Bleckwedel

Premiere am 26. September 2015, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt

Gezeichnet durch einen schweren Unfall verbunden mit einem langen Sanatoriums-Aufenthalt sucht Antonia Kleinschmidt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha Müller-Meisenstein. Entgegen ihrer Erwartung stellt sich der Aufenthalt jedoch als äußerst turbulent heraus: Antonia findet sich dank der Raffgier ihrer Vermieterin in einem Durchgangszimmer wieder. Dieses nutzt laufend der erfolglose und depressive Ernst Klapproth auf seinem Weg zu ständigen missglückten Suizidversuchen.

Doch damit nicht genug. Neben Klapproth machen weitere abstruse Charaktere, wie zum Beispiel eine kettenrauchende Putzfrau, Antonia das Leben in der neuen Heimat schwer, sodass sich die erhoffte Ruhe einfach nicht einstellen will. Als sich Antonia dann auch noch in den depressiven Suizidkandidaten verliebt, gegen den ein schwerwiegender Verdacht erhoben wird, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.

 

2. Wiederaufführung von 1990/91 und 1970/1971

Fro Pieper läävt gefährlich


(Busy Body, Keine Leiche ohne Liliy)

Kriminalgroteske von Jack Popplewell, Deutsche Bearbeitung von Christian Wölffer

Niederdeutsch von Hans Jürgen Ott

Regie, Bühne und Spielfassung: Arnold Preuß

Premiere am 21. November 2015, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt

Beim Aufräumen des Chef-Büros sieht Putzfrau Lily Pieper plötzlich einen Mann am Schreibtisch sitzen – mit einem Messer im Rücken! Besonders schockiert ist die resolute Frau allerdings nicht. Handelt es sich bei dem Toten doch um den ungeliebten Firmenchef Richard Martens. Erschwert wird der Fall dann durch das plötzliche Verschwinden der Leiche und dem Auftauchen des genervten Kriminalkommissars Harry Becker mit seinem Assistenten W.E. Godehard. Diese glauben aufgrund des Fehlens der Leiche nicht an den gemeldeten Mord.

So nimmt die taffe Putzfrau die Ermittlungen selber in die Hand. Dabei stößt sie auf viele unerwartete Wendungen und sorgt durch ihre unverwechselbare Art, trotz der Allgegenwertigkeit des Todes, für reichliche Zwerchfellattacken.

 

1. Wiederaufführung von 1987/1988

Laat us Lögen vertellen


(Vamos a contar mentiras, Laß uns Lügen erzählen)

Kriminalkomodie in zwei Akten von Alfonso Paso, Deutsch von Emanuela Rima

Niederdeutsch von Dietrich Klaasen

Regie und Bühne: Arnold Preuß

Premiere am 23. Januar 2016, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht. Diese Weisheit wird für Hella zunehmend zum Problem. Sie ist als reiche Ehefrau vom Leben gelangweilt. Auch deshalb versucht Hella ihr Leben durch Lügen interessanter zu gestalten.

Vor allem ihr Mann Karl-August und sein bester Freund Lüder leiden unter den verbreiteten Unwahrheiten. Als Hella einen gutgemeinten Rat befolgt, verschwindet nicht nur ihr Schmuck, sondern ein Einbrecher betritt das Haus. Es passieren plötzlich unvorhergesehene Dinge. Aber nur sie selbst kann sich die Zusammenhänge erklären. Aufgrund der vorangegangenen Lügen findet Hella allerdings kein Gehör bei Karl-August und Lüder. Dadurch wird dem Chaos freien Lauf gelassen und es entsteht eine fesselnde Komik.

 

Niederdeutsche Erstaufführung

Lüttje Eheverbreken


(Kleine Eheverbrechen)

eine schwarze Ehe-Komödie von Eric-Emmanuel Schmitt, Deutsch von Annette und Paul Bäcker

Niederdeutsche Fassung von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Elke Münch a. G.

Premiere am 19. März 2016, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt

Jan hat unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Hatte er einen Unfall? Gehört die Wohnung, in die ihn Lisa führt, ihm? Und wer ist diese Lisa? Was hat sie vor? Jan kann sich an nichts erinnern, seine Verwirrung ist riesig groß – die Vergangenheit ist komplett gelöscht. Für immer?

Lisa behauptet Jans Ehefrau zu sein, mit der er seit fünfzehn Jahren verheiratet ist. Sie beschreibt die Ehe mit ihm als traumhaft und spricht ausführlich über ihre liebevolle Beziehung. Doch Jan beginnt zu zweifeln: Was, wenn Lisa ihn anlügt? Waren sie tatsächlich so verliebt, wie in Lisas Erzählungen? Gleichzeitig ergibt sich die Frage, ob nicht Jan vielleicht ein falsches Spiel spielt und mehr weiß, als er zugibt.

Jan und Lisa liefern sich einen Schlagabtausch, bei dem scheibchenweise die Vergangenheit aufgearbeitet wird. Und sie gehen dabei mal bitterböse, mal liebevoll, mal humorig und mal knallhart miteinander ins Gericht.

 

Niederdeutsche Erstaufführung

Ronja Röverdochter

(Ronja Räubertochter)

ein Kinderstück von Astrid Lindgren, Niederdeutsche Fassung von Arnold Preuß

Regie und Bühne: Dzenet Hodza a.G.
Regieassistenz: Sandra Krüger

Premiere am 20. Mai 2016, Theater am Meer, Kieler Straße 63

Inhalt

Ronja ist das ganze Glück ihres Vaters Mattis. Doch als sie sich mit Birk, dem Sohn seines Erzfeindes Borka anfreundet, verstößt er sie. Ronja und Birk verleben einen großartigen Sommer der Freiheit in ihrer Bärenhöhle. In der Konfrontation mit der Außenwelt erfahren Ronja und Birk, dass sie aufeinander angewiesen sind; sie erleben Abenteuer und bestehen Gefahren, die sie trotz manchen Streits immer weiter zueinander führen. Aber als es Winter wird, muss Mattis sich besinnen....


PRESSEMELDUNGEN

kulturland oldenburg 1.2016|Nr. 167 | Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft

Wilhelmshavener Kulturschaffende ausgezeichnet

Oberbürgermeister Andreas Wagner überreiche die Auszeichnungen an Marion Zonerland und Arnold Preuß im Wilhelmshavener Rathaus. - Foto: Dietmar Boekhaus

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Bereich der Pflege und Förderung der niederdeutschen Sprache, des Theaterspiels und der Jugendkulturarbeit hat Bundespräsident Joachim Gauck den Wilhelmshavener Kulturschaffenden Marion Zomerland die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Arnold Preuß das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 

NEUE RUNDSCHAU vom 23. März 2016

Verdienstmedaille und Verdienstkreuz für Marion Zomerland und Arnold Preuß

 Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Bereich der Pflege und Förderung der niederdeutschen Sprache, des Theaterspiels und der Jugendkulturarbeit hat Bundespräsident Joachim Gauck Marion Zomerland die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Arnold Preuß das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Aushändigung der Auszeichnungen wurde am 9. März 2016 von Oberbürgermeister Andreas Wagner im Rahmen einer Feierstunde im Ratssaal des Rathauses Wilhelmshaven vorgenommen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 17. März 2016

Desenz drehte wieder fleißig für guten Zweck

FÖRDERUNG Drehorgel-Stiftung unterstützt Vereine in Wilhelmshaven und Sande mit Spenden von insgesamt 15 000

Er kurbelt und kurbelt — August Desenz spuckt keine großen Töne, aber viel Geld aus. Jetzt machte er wieder eine große Summe locker.

Rund 15 000 Euro hat der Wilhelmshavener Drehorgelspieler August Desenz an mehrere Vereine und Institutionen der Stadt ausgeschüttet.    WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS

WILHELMSHAVEN/BM - Dreimal die Woche, teilweise dreimal am Tag hat August Desenz im vergangenen Jahr mit seiner Drehorgel an verschiedenen Orten der Stadt gestanden und Geld für gute Zwecke gesammelt. So kamen fast 15 000 Euro zusammen. Und letztendlich konnten sich über zwanzig verschiedene Vereine und Institutionen der Stadt jetzt über eine Zuwenlung freuen.
....
Das Theater am Meer hingegen investiert ihre Spende über 1000 Euro in einen Schleudervorhang. "Wir wollten schon immer ein schwarzes Kabinett", sagt Bühnenleiter Arnold Preuß....

GUTEN MORGEN SONNTAG vom 13. März 2016

Bundespräsident Joachim Gauck ehrt Marion Zomerland und Arnold Preuß

Verdienstmedaille und Verdienstkreuz

Oberbürgermeister Andreas Wagner (li.) überreichte die Auszeichnungen an Marion Zomerland und Arnold Preuß im Wilhelmshavener Rathaus. - Foto: Boekhaus

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Bereich der Pflege und Förderung der niederdeutschen Sprache, des Theaterspiels und der Jugendkulturarbeit hat Bundespräsident Joachim Gauck Marion Zomerland die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Arnold Preuß das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Die Aushändigung der Auszeichnungen wurde am 9. März 2016 von Oberbürgermeister Andreas Wagner im Rahmen einer Feierstunde im Ratssaal des Rathauses Wilhelmshaven vorgenommen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT 11. März 2016

Um Theaterlandschaft verdient gemacht

AUSZEICHNUNG Verdienstmedaille und -kreuz an Marion Zomerland und Arnold Preuß verliehen

Bühneneigene Theaterschule aufgebaut. Großer Rückhalt durch die Familie.

Marion Zomerland und Arnold Preuß mit ihren Auszeichnungen - Foto: Dietmar Boekhaus

WILHELMSHAVEN/BOE - Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Bereich der Pflege und Förderung der niederdeutschen Sprache, des Theaterspiels und der Jugendkulturarbeit haben Marion Zomerland und Arnold Preuß die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland beziehungsweise das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekommen. Im Ratssaal der Stadt wurden die Auszeichnungen am Mittwoch von Oberbürgermeister Andreas Wagner überreicht.

Kurzweilige Abende
Beide, so Wagner, hätten nicht nur sehr viel für die Theaterlandschaft allgemein, sondern für das Theaterwesen in der Jadestadt im Besonderen getan: "Beide haben dafür gesorgt, dass das ,Theater am Meer' in den Herzen der Menschen überregional verwachsen ist." Zomerland und Preuß hätten nicht nur vielen Figuren Leben eingehaucht und damit "den Besuchern kurzweilige Abende beschert", sondern darüber hinaus Regie geführt sowie als Motivateure gearbeitet. Beide haben die bühneneigene Theaterschule aufgebaut, in der junge Nachwuchsschauspieler spielerisch die plattdeutsche Sprache lernen. Der Umzug vor einigen Jahren vom Stadttheater in die eigenen Räume in der Kieler Straße gab dem "Theater am Meer" eine neue Spielfläche.

Marion Zomerland blickte in ihrer Dankesrede auf mehr als 30 Jahre am Theater zurück. Zuerst sei sie dort hin gegangen, ohne den Mut zu sagen, dass sie keine Lust habe, erinnerte sie sich: "Dann aber entdeckte ich, wie viel Spaß das Theaterspielen macht." Dank gebühre insbesondere ihrer Familie und den Akteuren des Theaters. "Diese Auszeichnung geht zum Teil auch an euch", betonte Zomerland.

Familiärer Rückhalt
Arnold Preuß steht seit 1974 auf den Brettern, die die Welt bedeuten. "Das Wichtigste ist, dass wir das ,Theater am Meer' noch viele Jahre begleiten dürfen", erklärte Preuß, der auf eine lange Karriere zurückblicken kann. So war er als Vorsitzender und Leiter der Niederdeutschen Bühne vom 14. September 1985 bis 1995 tätig, ab dem 16. Mai 2003 dann erneut zusammen mit Marion Zomerland Vorsitzender und Bühnenleiter des "Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven". Am 3. September 2005 wurde er beim Bühnentag in Bremerhaven zum Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen/ Bremen ernannt - und bis 2015 dreimal wiedergewählt.

Preuß betonte in seiner Rede die Wichtigkeit des Rückhalts der Familie für die Theatertätigkeit: "Ohne meine Familie würde ich jetzt hier nicht stehen. Das Gleiche gilt für unser Ensemble."

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 11. März 2016

Stets eingesetzt für das Niederdeutsche

VERDIENST Bühnenleiter ausgezeichnet

Oberbürgermeister Andreas Wagner übergab stellvertretend für den Bundespräsidenten die Verdienstmedaille an Marion Zomerland und das Verdienstkreuz am Bande an Arnold Preuß (rechts), die sich beide für niederdeutsche Sprache engagieren. - Foto, WZ, Lübbe

WILHELMSHAVEN/BM — Flüssig gehen Marion Zomerland und Arnold Preuß die plattdeutchen Worte über die Lippen, Oberbürgermeister Andreas Wagner und Laudator Werner Bohlen-Janßen von der 0ldenburgischen Landschaft müssen da hingegen noch etwas üben. Aber wie können sie auch, denn die beiden Erstgenannten setzen sich seit über 40 Jahren für den Erhalt der niederdeutschen Sprache ein, maßgeblich am „Theater am Meer". Dafür wurde Marion Zomerland jetzt mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik ausgezeichnet, für Arnold Preuß gab es das Verienstkreuz am Bande.

Wagner lobte das jahrelange Engagement der beiden, die seit einigen Jahren das "Theater am Meer" an der Kieler Straße gemeinsam leiten. Zomerland und Preuß seien mit Leidenschaft und Feuereifer dabei und hätten immer viel Herzblut in die Theaterarbeit gesteckt, so der Oberbürgermeister. Dabei seien sie in zahlreiche Rollen geschlüpft - als Schauspieler, Regisseure oder Übersetzer. Marion Zomerland verlieh in 45 Rollen verschiedenen Figuren ein Gesicht, Preuß war sogar in über 70 Produktionen zu sehen. Er ist seit 1974 Mitglied bei der Niederdeutschen Bühne, Zomerland seit 1985.

„Sie haben Ihre Aufgaben mit Bravour gemeistert und so manche Hand gehalten, wenn das Lampenfieber zu groß war", lobte Wagner. Er hob zudem ihren Einsatz für die Nachwuchsförderung hervor. „Sie haben ihre Theaterschule mit Leben gefüllt und wurden für die jungen Leute zu Mentoren", so der OB. Marion Zomerland habe bei über 60 Jugendlichen das Feuer der Leidenschaft entfacht und so die Theaterschule des „Theaters am Meer" zu dem gemacht, was sie ist.

Werner Bohlen-Janßen, Vorstandsmitglied der Oldenburgischen Landschaft, erfüllte die angesehene Ehrung der beiden Bühnenleiter mit Genugtuung. „Dass von uns geförderte Projekte so gewürdigt werden, zeigt, dass wir alles richtig gemacht haben", so Bohlen-Janßen. „Sie leisten einen wichtigen Beitrag für den Erhalt der niederdeutschen Sprache und für die Jugendarbeit. Erhalten Sie sich die Begeisterung und ihre Visionen und bewahren Sie die Liebe zum Plattdeutschen", wünschte Bohlen-Janßen.

Marion Zomerland sprach zunächst den Mitgliedern der Theaterschule ihren Dank aus. Die hatten zuvor eine Szene aus dem aktuellen Stück „Ronja Röverdochter" dargeboten. „Ihr beweist, dass das Theater lebt und Plattdeutsch jung und cool ist." Wie auch Preuß sich bei den Mitgliedern des „Theaters am Meer" für das Vertrauen in ihre Führung und dass sie stets mit angepackt hätten, sei es beim Umzug vom Stadttheater in die Kieler Straße oder auch bei der täglichen Theaterarbeit.

 

Chantal Müller als Ronja Röverdochter und Michel Waskönig als ihr Vater Mattis. - Foto: WZ, Lübbe
 

WILHELMSHAVEN, 9. März 2016

Bundespräsident Joachim Gauck ehrt Marion Zomerland und Arnold Preuß

Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Bereich der Pflege und Förderung der niederdeutschen Sprache, des Theaterspiels und der Jugendkulturarbeit hat Bundespräsident Joachim Gauck Marion Zomerland die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Arnold Preuß das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Die Aushändigung der Auszeichnungen wurde heute von Oberbürgermeister Andreas Wagner im Rahmen einer Feierstunde im Ratssaal des Rathauses Wilhelmshaven vorgenommen.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 09. Januar 2016

7003 Besucher im „Theater am Meer"

KULTUR Theaterleiter der Niederdeutschen Bühne ziehen positive Jahresbilanz 2015

Dagmar Wehrmann und Wolfgang Watty als Claire Martens und Harry Becker im Stück „Fro Pieper läävt gefährlich" - eines der erfolgreichen Stücke des Theaters.  - FOTO: TAM/D. Boekhaus

Das kleine Schauspielhaus freut sich über eine Platzausnutzung von 95,6 Prozent. Insgesamt zeigte das „Theater am Meer" 74 Vorstellungen.

WILHELMSHAVEN/SG — Das „Theater am Meer" im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 erfreut sich weiter großer Beliebtheit beim Publikum. Die Zuschauerbilanz des Jahres 2015 falle mit einem Plus von 3,5 Prozent oder 247 zusätzlichen Besuchern sehr positiv aus, erklärten die Theaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß, zum Jahreswechsel.

„Die 7003 Besucher in 74 Vorstellungen bedeuten, dass wir eine Platzausnutzung von 95,6 Prozent hatten. Das Ergebnis macht uns stolz und glücklich", so das Leitungsduo. Der erste Dank gelte dafür unserem treuen Publikum, die uns Auslastungszahlen bescherten, wie sie weiland nur am Ohnsorg-Theater üblich waren. Ein gleichgroßes Dankeschön gebühre unseren ehrenamtlich tätigen Mitgliedern, ohne deren Einsatz wir uns nicht so erfolgreich als Privattheater am Markt hätten etablieren können, sagten Zomerland und Preuß.

„Unsere Mitglieder stemmen rund 80 Vorstellungs- und Sonderöffnungstage wie beim Tag der offenen Tür oder bei Seminaren. Dazu kommen rund 120 Probentage für die vier Iriszenierungen im Jahr." An rund 200 Tagen sei das Theater in Betrieb. Es müsse erwähnt werden, dass sämtliche Mitglieder rein ehrenamtlich, al-
so ohne Aufwandsentschädigung, tätig seien. Lediglich die Gastregisseure und die Verwaltungskraft im Theaterbüro würden honoriert werden.

Auch nach fünf Jahren im neuen Theater an der Kieler Straße sind die beiden Leiter immer noch begeistert, wie sich das Theater positiv entwickelt habe. Hier passe einfach alles zusammen, auf der einen Seite bieten wir einen abwechslungsreichen, unterhaltsamen Spielplanmix mit neuen und bekannten Stücken an, überwiegend heiter aber durchaus auch mal spannend oder nachdenklich. „Wir haben mit dem Theater am Meer ein kleines Schauspielhaus mit einer besonderen Atmosphäre in Wilhelmshaven geschaffen, dessen Reiz in der unmittelbaren Nähe zwischen Bühne und Publikum begründet ist", so Preuß und Zomerland. Das kleine Wohnzimmertheater mit dem Theatercaf6 „Kulissensnack" biete jedem Besucher die Chance, zwei Stunden Urlaubsfeeling zu genießen.

@ Mehr Informationen unter www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVEN, 8. Januar 2016

THEATER AM MEER wieder über 7.000 Besucher

Theaterleiter ziehen positive Jahresbilanz 2015

WILHELMSHAVEN - Das Theater am Meer im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 erfreue sich weiter großer Beliebtheit beim Publikum. Die Zuschauerbilanz des Jahres 2015 falle mit einem Plus von 3,5 % oder 247 zusätzlichen Besuchern sehr positiv aus, erklärten die Theaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß, zum Jahreswechsel. „Die 7.003 Besucher in 74 Vorstellungen bedeuten, dass wir eine Platzausnutzung von 95,6 % hatten. Das Ergebnis macht uns stolz und glücklich“, so das Leitungsduo. Der erste Dank gelte dafür unserem treuen Publikum, die uns Auslastungszahlen bescherten, wie sie weiland nur am Ohnsorg-Theater üblich waren. Ein gleichgroßes Dankeschön gebühre unseren ehrenamtlich tätigen Mitgliedern, ohne deren Einsatz wir uns nicht so erfolgreich als Privattheater am Markt hätten etablieren können, sagten Zomerland und Preuß.

Unsere Mitglieder stemmen rund 80 Vorstellungs- und Sonderöffnungstage wie beim Tag der offenen Tür oder bei Seminaren. Dazu kommen rund 120 Probentage für die vier Inszenierungen im Jahr. An rund 200 Tagen sei das Theater am Meer in Betrieb. Es müsse erwähnt werden, dass sämtliche Mitglieder rein ehrenamtlich, also ohne Aufwandsentschädigung tätig seien, lediglich die Gastregisseure und die Verwaltungskraft im Theaterbüro würden honoriert werden.

Auch nach fünf Jahren im neuen Theater an der Kieler Straße sind die beiden Leiter immer noch begeistert, wie sich das Theater positiv entwickelt habe. Hier passe einfach alles zusammen, auf der einen Seite bieten wir einen abwechslungsreichen, unterhaltsamen Spielplanmix mit neuen und bekannten Stücken an, überwiegend heiter aber durchaus auch mal spannend oder nachdenklich.

Wir haben mit dem Theater am Meer ein kleines Schauspielhaus mit einer besonderen Atmosphäre in Wilhelmshaven geschaffen, dessen Reiz in der unmittelbaren Nähe zwischen Bühne und Publikum begründet sei. Das kleine Wohnzimmertheater mit dem Theatercafé „Kulissensnack“ biete jedem Besucher die Chance zwei Stunden Urlaubsfeeling zu genießen!

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 8. Januar 2016

FREITAGS-GESPRÄCH „Plattdeutsch ist spielend erlernbar

INTERVIEW Gespräch mit dem Bühnenleiter des „Theaters am Meer" über den Schauspielnachwuchs

Arnold Preuß (Bild) leitet zusammen mit Marion Zomerland das „Theater am Meer", das niederdeutsche Stücke aufführt. Hauptberuflich leitet Preuß seit Beginn dieses Jahres das Kulturbüro der Stadt.    WZ-FOTO: GA-J

Das Niederdeutsche gilt als traditionell und aktuell. Was treibt junge Leute dazu, eine neue Sprache zu erlernen? Das Rezept ist einfach, so Bühnenleiter Arnold Preuß.

VON MAIK MICHALSKI

WZ: Herr Preuß, viele ehrenamtliche Gruppen und Vereine haben Nachwuchssorgen. Gilt das auch für die niederdeutsche Bühne, das Theater am Meer?

ARNOLD PREUSS: Nein. Wir betreiben seit über 10 Jahren eine Theaterschule für den Schauspielnachwuchs. Die von uns verpflichtete Theaterpädagogin Dzenet Hodza bringt den jungen Menschen innerhalb von zwei bis drei Jahren die Grundzüge des Theaterspiels bei.

WZ: Wie läuft das konkret ab?

PREUSS: Im ersten Jahr lernt jeder, wie er auf der Bühne überhaupt stehen muss, im zweiten Jahr wird die niederdeutsche Version eines Stückes einstudiert; aktuell ist dies das Stück „Ronja Räubertochter", das ab Mai dieses Jahres bei uns als niederdeutsche Erstaufführung zu sehen sein wird.

WZ: Bei allen Bewegungen beim Auftritt auf der Bühne gilt es zudem noch, eine neue Sprache, nämlich Plattdeutsch, zu erlernen. Wie bewältigen sie diese Herausforderung?

PREUSS: Die jungen Leute lernen bei den Übungen und Proben gleich die Sprache mit. Sandra Krüger, ein Mitglied unserer Bühne, achtet auf die richtige Aussprache. Marion Zomerland und ich als Bühnenleitung legen Wert darauf, dass Plattdeutsch spielend erlernt wird.

WZ: Wie viele Mitspieler hat die Theaterschule?

PREUSS: Es sind um die 20 Mitglieder im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, überwiegend aus Wilhelmshaven.

WZ: Wie viele Kenntnisse der plattdeutschen Sprache bringen die jungen Leute mit?

PREUSS: Die meisten haben höchstens etwas davon gehört. Mancher sagt, meine Großeltern sprechen das noch. Die lernen also Plattdeutsch wie eine Fremdsprache. Aber da alle Englisch sprechen, fällt ihnen der Zugang zum Plattdeutschen eher leichter. Schließlich gibt es ja bekanntlich eine sprachgeschichtliche Verbindung.

WZ: Wie gut gelingt es dem Schauspielnachwuchs Ihrer Erfahrung nach, auf der Bühne akzentfrei plattdeutsch sprechen zu können?

PREUSS: Sehr gut. So gut, dass sie von langjährigen Schauspielern unserer Bühne sprachlich nicht mehr zu unterscheiden sind.

WZ: Warum ist das Theaterspiel in dem gegenwärtigen Digitalzeitalter für Junge Leute überhaupt so reizvoll?

PREUSS: Zum einbn ist es das Urbedürfnis, zu spielen, zum anderen, um einmal jemand anderes zu sein. Einmal nicht - wie in der Schule oder im Elternhaus - gesagt zu bekommen, das ist richtig oder falsch. Auf der Bühne ist alles erlaubt. Hinzu kommt, dass die jungen Leute es freiwillig machen.

WZ: Gibt es Aktivitäten abseits der Spielerei?

PREUSS: Jedes Jahr gibt es eine mehrtägige Theaterfahrt. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe insgesamt.

NORDWEST-ZEITUNG vom 24. September 2015

Räubertochter schnackt platt

Theater am Meer mit zwei Erstaufführungen

Wilhelmshaven Gleich zwei niederdeutsche Erstaufführungen stehen auf dem Spielplan der Niederdeutschen Bühne Wilhelmshaven für die Spielzeit 2015/16. Die Ausszeichnung mit dem Willy-Beutz-Schauspiel-Preis 2014 für „Tööv dat dat düster is“ scheint das Theater am Meer beflügelt zu haben.

Mit der Komödie „Döör an Döör’nanner“ von Frank Grupe unter der Regie von Elke Münch feiert die Bühne am 26. September um 20 Uhr im Theater am Meer (Kieler Straße 63) Premiere. Die nächste Premiere steht am 21. November mit der Kriminalkomödie „Fro Pieper läävt gefährlich“ an. Regie führt Arnold Preuß, Leiter der Wilhelmshavener Bühne und Präsident des Niederdeutschen Bühnenbundes Niedersachsen-Bremen. Er führt auch Regie bei „Laat us Lögen vertellen“ von Alfonso Paso (niederdeutsch von Dietrich Klasen). Die Kriminalkomödie hat am 23. Januar Premiere.

Elke Münch führt dann wieder Regie bei der niederdeutschen Erstaufführung der Komödie „Lüttje Eheverbreken“ von Eric-Emanuel Schmitt. Die niederdeutsche Fassung stammt von Arnold Preuß. Premiere ist am 19. März. Das Kinderstück "Ronja Röverdochter" von Astrid Lindgren ist die zweite niederdeutsche Erstaufführung der Wilhelmshavener Bühne. Das Stück hat Arnold Preuß ins Niederdeutsche übertragen. Regie führt Dzenet Hodza. Premiere ist am 20. Mai.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 10. September 2015

Beide Theater in der Stadt arbeiten enger zusammen

KULTUR Landesbühne will Theater am Meer mit Masken und Kostümen unterstützen

WILHELMSHAVEN/MM - Zu einem Informationsaustausch trafen sich die Leitungen der beiden Theater in Wilhelmshaven. Landesbühnen-Intendant Olaf Strieb und Verwaltungsdirektor Torben Schumacher waren auf Einladung des Leitungsduos des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße gekommen. Nach der Besichtigung der 99 Plätze zählenden Spielstätte und Erläuterungen über die Arbeit des überwiegend ehrenamtlich tätigen Amateurtheaters lobte Olaf Strieb die Spielstätte, die über die letzten fünf Jahre als kleine, aber voll funktionsfähige Theaterinstitution geschaffen wurde.

„Es ist großartig, dass Wilhelmshaven mit dem Stadttheater, dem Theater am Meer und bald auch mit dem TheOs am Bontekai über drei Spielstätten verfügt, in denen ein abwechslungsreiches Programm den Kulturinteressierten unserer Stadt geboten wird. Ich freue mich über den bisherigen erfolgreichen Weg in die Eigenständigkeit. Das Theater ist ein Kleinod und der nachhaltige Erfolg mit über 1.000 festen Abonnenten zeigt, dass das Niederdeutsche Theaterspiel in Wilhelmshaven etabliert ist“, so Strieb.

Marion Zomerland und Preuß freuten sich über die Zusicherung der Unterstützung in Fragen beispielsweise der Ausrüstung von Bühnenstücken, Masken und Kostümen. „Als deutliches Signal, Teil des gemeinsamen kulturellen Angebotes Wilhelmshavens zu sein, wird sich das Theater am Meer künftig auch wieder am Kulturkarussell beteiligen“, erklärt Arnold Preuß abschließend.

WILHELMSHAVEN, den 9. September 2015

Landesbühne trifft Theater am Meer

Zu einem Informationsaustausch trafen sich die Leitungen der beiden Theater in Wilhelmshaven.

Landesbühnenintendant Olaf Strieb und Verwaltungsdirektor Torben Schumacher waren auf Einladung des Leitungsduos des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, in das kleine Schauspielhaus an der Kieler Straße gekommen. Nach der Besichtigung der 99 Plätze zählenden Spielstätte und Erläuterungen über die Arbeit des überwiegend ehrenamtlich tätigen Amateurtheaters lobte Olaf Strieb die Spielstätte in der Kieler Straße, die über die letzten fünf Jahre als kleine, aber voll funktionsfähige Theaterinstitution geschaffen wurde.

„Es ist großartig, dass Wilhelmshaven mit dem Stadttheater, dem Theater am Meer und bald auch mit dem TheOs über drei Spielstätten verfügt, in denen ein abwechslungsreiches Programm den Kulturinteressierten unserer Stadt geboten wird. Ich beglückwünsche das Theater am Meer zu dieser Spielstätte und freue mich über den bisherigen erfolgreichen Weg in die Eigenständigkeit. Das Theater ist ein Kleinod und der nachhaltige Erfolg mit über 1.000 festen Abonnenten zeigt, dass das Niederdeutsche Theaterspiel in Wilhelmshaven etabliert ist“, erklärte Strieb. Marion Zomerland und Preuß freuten sich nicht nur sehr über die geäußerte Wertschätzung, sondern auch über die Zusicherung der Unterstützung in Fragen beispielsweise der Ausrüstung von Bühnenstücken, Masken und Kostümen. „Das heutige Gespräch hat deutlich gezeigt, dass wir wieder mit der kollegialen Unterstützung früherer Intendanzen rechnen können. Darüber sind wir sehr glücklich“, sagten Zomerland und Preuß unisono.

„Es ist wichtig, dass die Kultureinrichtungen unserer Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen und damit deutlich machen, dass gerade auch die kulturelle Vielfalt zu den Dingen gehören, die eine Stadt liebens- und lebenswert machen“, darin waren sich alle vier Theatermacher einig. „Als deutliches Signal, Teil des gemeinsamen kulturellen Angebotes Wilhelmshavens zu sein, wird sich das Theater am Meer künftig auch wieder mit Beiträgen am Kulturkarussell zum jeweiligen Spielzeitbeginn beteiligen“, erklärt Arnold Preuß abschließend.

WZ- Spezial "Die Theatersaison beginnt"
Vorschau für die Landesbühne und das Theater am Meer" vom 5.9.2015

Theater am Meer unterhält mit Krimis

KULTUR Zum ersten Mal zeigen die Mitglieder der Theaterschule einen Astrid-Lindgren-Klassiker

Mit viel schwarzem Humor möchten die Laienschauspieler vom Theater am Meer ihre Zuschauer begeistern. Am 26. September startet die neue Spielzeit an der Niederdeutschen Bühne.

Chantal Müller und Timon Schneider von der Theaterschule spielen im Stück „Ronja Röverdochter" die Hauptfiguren Ronja und Birk. FOTO: Andreas Tietjen/P

WILHELMSHAVEN/BM - Das Haus von Hertha Müller-Meisenstein scheint die perfekte Zuflucht zu sein. Der ideale Ort für Antonia Kleinschmidt, um nach ihrem Aufenthalt im Sanatorium wieder zu genesen. Doch die Idylle täuscht. Die Vermieterin entpuppt sich als raffgierig und ihr Rückzugsraum wird zum Durchgangszimmer, das vom suizidgefährdeten Ernst Klapproth belagert wird. Wie Antonia mit diesen Ereignissen zurecht kommt, können Interessierte zum Spielzeitstart am Theater am Meer sehen. Die Komödie „Döör an Döör'nanner" feiert am Sonnabend, 26. September, Premiere im Theater am Meer an der Kieler Straße. Regie führt die Schauspielerin Elke Münch.

Im November ermittelt die die Putzfrau Pieper wieder. In der Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" stößt die resolute Frau beim Aufräumen auf die Leiche eines Mannes. Überrascht ist sie hingegen gar nicht, ist es doch der ungeliebte Chef, der da mit einem Messer im Rücken am Schreibtisch sitzt. Doch plötzlich verschwindet die Leiche. Da beschließt Frau Pieper die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Premiere der Inszenierung von Bühnenleiter Arnold Preuß ist am Sonnabend, 21. November.

Christian Strowik, Wolfgang Watty, Andre Gelhart und Claudia Ducci haben in der vergangenen Spielzeit die Zuschauer mit „Veer sünd dree toveel in't Bett" begeistert. FOTO Olaf Preuschoff/P

Kriminell geht es auch im neuen Jahr zu. Hella versucht ihr tristes Leben spannender zu gestalten und erzählt eine Lüge nach der nächsten. Vor allem ihr Mann Karl-August und sein bester Freund Lüder werden Opfer ihrer 'Unwahrheiten. Gemäß dem Sprichwort „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht" steht Hella vcir einem großen Problem, als Einbrecher in ihr Haus eindringen und ihr niemand glauben will. Wer dieses Chaos nicht verpassen möchte, sollte sich am Sonnabend, 23. Januar, im Theater am Meer die Kriminalkomödie "Laat us Lögen vertellen" unter der Regie von Arnold Preuß ansehen.

Zum    Spielzeitabschluss gibt es am Sonnabend, 19. März, die niederdeutsche Erstaufführung von „Lüttje Eheverbreken". Bühnenleiter Arnold Preuß hat das Stück von Erich-Emmanuel Schmitt in eine niederdeutsche Fassung gebracht. Regie führt Elke Münch. Jan hat unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Hatte er einen Unfall? Gehört die Wohnung, in die ihn Lisa führt, ihm? Und wer ist diese Lisa eigentlich? Was hat sie vor? Jan kann sich an nichts erinnern, die Verwirrung ist groß seine Vergangenheit ist komplett gelöscht. Lisa behauptet Jans Ehefrau zu sein. Sie beschreibt die Ehe mit ihm als traumhaft. Doch Jan beginnt zu zweifeln: Was, wenn Lisa ihn anlügt? Was ist, wenn Jan ein falsches Spiel spielt. Die Vergangenheit wird scheibchenweise aufgearbeitet und die beiden gehen dabei mal bitterböse, mal liebevoll, mal humorig und mal knallhart miteinander ins Gericht.

Zusätzlich zum Spielplan der Niederdeutschen Bühne, zeigen die Mitglieder der Theaterschule ihr Können. Arnold Preuß hat den Kinderbuchklassiker "Ronja Räubertochter" der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren ins Plattdeutsche „übersetzt". Die insgesamt 22 Theaterschüler zeigen damit unter der Leitung von Theaterpädagogin Dzenet Hodza die Erstaufführung dieses Klassikers, nun mit dem plattdeutschen Namen "Ronja Röverdochter". Das Stück feiert am Sonnabend, 20. Mai, Premiere. Die Geschichte ist schnell erzählt. Ronja ist das ganze Glück ihres Vaters Mattis, einem Räuberhauptmann. Sie soll eines Tages auch einmal eine Räuberin werden. Doch als Ronja sich mit Birk, dem Sohn des Erzfeindes Borka anfreundet, verstößt amttis seine Tochter. Ronja und Birk verleben einen Sommer der Freiheit in ihrer Bärenhöhle, doch als der Winter naht, muss Mattis sich entscheiden.

Das Theaterbüro der Niederdeutschen Bühne an der Kieler Straße 63  ist montags, mittwochs und freitags jeweils von 10.30 bis 13 Uhr geöffnet, außerdem dienstags und donnerstags immer von 16 bis 18 Uhr.

@ Zusätzliche Informationen gibt es unter http://www.theater-am-meer.de/

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 29. August 2015 | WZ-Serie NOTIZEN VOM NACHBARN

Auf der Bühne ist er ein anderer Mensch

PORTRÄT Joan Kröher tritt als Schauspieler beim „Theater am Meer" auf — Seit sieben Jahren dabei

Der Wilhelmshavener stand mit 14 Jahren das erste Mal auf der Theaterbühne. Seitdem ist er selbstbewusster und mutiger geworden.

VON PIA JÜNKE

Joan Kröher ist begeisterter Schauspieler. WZ-FOTO: GABRIEL-JÜRGENS

WILHELMSHAVEN - Einen richtigen Bösewicht - den würde Joan Kröher gerne einmal spielen. „Zornig und gemein. Das wäre eine große Herausforderung", so der 21-Jährige. Seit 2008 spielt er Theater. Die Grundlagen hat er in der Theaterschule gelernt, mittlerweile spielt er im Abendspielprogramm vom „Theater am Meer". Die Proben für die Premiere des Stückes „Döör an Döör'nanner" laufen auf Hochtouren. Drei Mal die Woche wird geprobt - das nimmt viel Zeit in Anspruch. Sein zweites Hobby, das Fußballspielen beim STV Voslapp, lässt der Wilhelmshavener trotzdem nicht außen vor. Seine Mannschaftskollegen fanden sein zweites Hobby anfangs noch befremdlich Theater spielen, und dann auch noch auf Plattdeutsch. „Wer dann einmal zugeschaut hat, der war schnell begeistert", sagt Kröher.

Er selbst findet es einfach toll, in andere Rollen schlüpfen zu können, dem Alltag zu entfliehen und einen anderen Menschen zu spielen. Wobei das gar nicht immer so einfach sei: „Im aktuellen Stück bin ich ein ganz Schüchterner. Anfangs dachte ich noch, das wäre leicht. Aber sich zurückzuhalten ist gar nicht immer so einfach." Dafür klappt das Spielen vor Publikum schon viel besser. „Mit 14 Jahren traut man sich nicht so, aus sich herauszukommen. Das hat man mir, denke ich, auch angemerkt. Die Erfahrung bringt nach und nach die Sicherheit. Das ist wichtig, weil man sich auf der Bühne auch mal bloßstellen muss - damit das Publikum was zu lachen hat", sagt Kröher. Mit den Texten hatte er noch nie Probleme: „Ich konnte mir schon immer gut Texte merken. Ob beim Gedicht auswendig lernen oder für Klausuren in der Schule - einmal lesen reicht."

Sein gutes Gedächtnis kann aber auch Nachteile haben. Bei Filmen zum Beispiel. „Einen Film zwei Mal schauen ist schon das Maximum - ich weiß immer genau, was als nächstes passiert.", sagt der 21-Jährige. Trotzdem sammele er fleißig Blue-Ray-Filme. Uni die 45 sind es schon. Richtung: „Alles". Seit einem Jahr wohnt der Wilhelmshavener in einer Wohngemeinschaft in einem Haus. „Das hat sich so ergeben", sagt er. Mit drei Freunden teilt er sich das Reich mit Garten in einer ruhigen Siedlung. „Mit einer guten Absprache klappt das Miteinander sehr gut. Wir Vier verstehen uns alle super", erzählt Kröher. Auch seine berufliche Laufbahn habe sich so ergeben. Nach einem Schulpraktikum im Marinearsenal und dem späteren Schulabschluss stand er vor der Entscheidung: Abitur oder Ausbildung. Da der Platz am Gymnasium auf sich warten ließ, entschied sich Kröher für die zweite Möglichkeit: eine Ausbildung als Funkgeräte-Elektriker. Die hat er bereits abgeschlossen und findet die Arbeit im Arsenal toll.

Für die Zukunft hat der 21-jährige noch einige Pläne. Arbeit, Theater und Fußball das könne alles so weiter laufen. Doch eine Reise nach Amerika, die wolle er auf jeden Fall noch machen. „Eine Rundreise durch die Staaten. Auch, um die Sprache zu lernen und einfach Erfahrungen zu sammeln", sagt Joan Kröher. Jetzt ist aber erst einmal der Garten dran - den bringen die WG-Bewohner gemeinsam in Schuss.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 26. August 2015

Schauspielfans blicken hinter die Kulissen

KULTUR Tag der offenen Tür beim Theater am Meer - Nachwuchskünstler überzeugen

Das Stück "Ronja Röverdochter" wird im Mai 2016 erstaufgeführt. Ein Ausschnitt wurde bereits jetzt vorgestellt.

VON DIETMAR BÖKHAUS

"De Griesgnomen" gehören zum Stück „Ronja Röverdochter“. Unser Bild zeigt (von links) Lara Schönemann, Jessica Peters und Merle Ennen. - BILD: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN - Ebenso unterhaltsame wie kurzweilige Stunden verbrachten Fans der Niederdeutschen Bühne im “Theater am Meer” am vergangenen Sonntag im kleinen Zimmertheater an der Kieler Straße. Anlässlich des Tages der offenen Tür, den das Schauspielhaus der bereits zum sechsten Mal veranstaltete, wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Dabei konnten die Theaterfans unter anderem einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich über die Neuerungen im Service- und Bühnenbereich informieren. Außerdem wurde das Theaterprogramm für die neue Saison vorgestellt. Schminkmöglichkeiten für Kinder und Versteigerungen aus dem Theaterfundus rundeten das Programm ab.

Dlen Höhepunkt des Tages bildete der Auftritt der hauseigenen Theaterschule, deren 22 Mitgliedern einen Ausschnitt aus dem Stück „Ronja Röverdochter“ von Astrid Lindgren zeigten. Im Mai 2016, am Ende der aktuellen Spielzeit, soll das Stück als niederdeutsche Erstaufführung herauskommen. Mit einem überzeugenden Auftritt rührten die Nachwuchsschauspieler am vergangenen Sonntag bereits ein knappes Jahr im Voraus kräftig die Werbetrommel.

 

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 25. August 2015

Schnupperhäppchen als Höhepunkte

KULTUR Theater am Meer: Tag der offenen Tür erlaubte Blick hinter die Kulissen - "Große Familie"

Viele Interessierte nutzten den Tag der offenen Tür an der Kieler Straße. André Gelhart überzeugte als „Leitfigur" beim Rundgang durchs Haus.

VON WOLFGANG NIEMANN

André Gelhart (oben, mit Zylinder) führte durchs Haus, Marco Norden (kleines Bild, re.: zeigte den Besuchern der Technikraum des Theaters am Meer.    WZ-FOTOS: KNOTHE

WILHELMSHAVEN — Selbst an einem Tag der offenen Tür darf sich das „Theater am Meer" über ganz viel Zuschauerzuspruch freuen und bei den Schnupperproben auf der Bühne mussten manche Zuschauer an diesem Sonntag sogar stehen. Andererseits zeigte sich bei dieser sechsten Auflage im eigenen Haus an der Kieler Straße 63, wie sehr diese niederdeutsche Bühne „eine große Familie" ist. Da wurde im Innenhof bei gegrillten Würstchen und kühlen Getränken zum schönen Sommertag eifrig geklönt, Gäste und Schauspieler, die sogenannten guten Geister hinter der Bühne und eine Menge Nachwuchskräfte in Kostümen wuselten munter durcheinander. Zum Hochleistungstag wurde die Aktion für André Gelhart, der unübersehbar mit dem Zylinder zur „Leitfigur" bei den sehr gut angenommenen Führungen durchs Haus wurde.

Dazu ging es zunächst in den Keller zur Werkstatt, in der bereits erste Kulissen für den Beginn der neuen Spielzeit entstehen. Rund sechs Wochen vor den Premieren und damit etwa zur selben Zeit wie die Proben der Akteure beginnen die Handwerker hier mit der Arbeit. Entworfen wird das Bühnenbild meist vom jeweiligen Regisseur in Zusammenarbeit mit den Bühnenbildnern. Die Arbeit an den Kulissen erfolge sehr professionell, wobei man sich auf versierte Kräfte stützen kann. So übe zum Beispiel ein Maler dieses Handwerk auch im Hauptberuf aus. Im Untergeschoss befinden sich aber auch die Umkleiden, Schminkplätze sowie der Aufenthaltsraum für die Akteure Die Schauspieler steigen danr, zu ihrem Einsatz eine Wendeltreppe hinauf zu den Brettern die bekanntlich die Welt bedeuten. An diesem Besichtigungstag kam man sich aul der Bühne recht verloren vor so groß wirkte sie. Wenn je. doch zum Stück sämtliche Requisiten aufgestellt sind, muse jeder genau wissen, wo er seinen Platz hat, gerade, wenr ein großes Doppelbett für be. engte Verhältnisse sorgt wiE zuletzt im Frühjahr.

Bei einem besonders wichtigen Kämmerchen neben dei Bühne gab es nur ein kurze; Reinschauen: der Regieraum in dem während der Aufführung Regisseur und Assisteni Licht und Ton steuern und da: alles über Monitore stets irr Blick haben. Während dic Garderobe und das kleine Büro im ersten Stock nur einer kurzen Blick lohnten, nahm. Zylindermann Gelhart die Interessierten dann weiter mit unters Dach mit zwei ganz wichtigen Räumlichkeiten: der Probebühne und dem Fundus.

Für diese Bühne hat man eigens eine Holzunterlage exakt in den Abmessungen der „echten" Bühne geschaffen, um den Akteuren auch von den räumlichen Abläufen ganz realistische Voraussetzungen zu bieten. Stolz ist das „Theater am Meer" im Übrigen auf den ebenso reichhaltigen wie wohlgeordneten Fun-
dus — von der Polizeiuniform über die Kittelschürze und das Cocktailkleid bis hin zu tierischen Kostümen. „Wenn dann doch noch etwas fehlt, tauschen wir uns mit den Partnerbühnen in Neuenburg und Varel aus", sagt Andre Gelhart dazu.

Und dann kamen die Höhepunkte des Tages, die Schnupperhäppchen der neuen Stücke. Bühnenleiter Arnold Preuß trat dazu allein auf, wurde aber prompt in seinen launigen Worten von einem „Putzdüüwel" samt röhrendem  Staubsauger unterbrochen. Als solcher platzte seine Kollegin Marion Zomerland herein, um dann gemeinsam mit ihm Werbung zu machen für die erste Inszenierung „Döör an Döör'nanner", die am 26. September ihre Premiere hat. Zu den vier Stücken der Spielzeit kommt dann am 20. Mai noch die Aufführung der Theaterschule, die erste Kostproben von „Ronja Röverdochter" abgab.

WILHELMSHAVEN | 23. August 2015

DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE

Vielen, vielen Dank an die Besucherinnen und Besucher, die heute bei diesem herrlichen heißen Sommerwetter den Weg in unser "Theater am Meer" gefunden haben und uns mit so viel Applaus stolz und glücklich gemacht haben. Ein ganz dickes Dankeschön geht auch an die fleißigen Bühnenmitglieder, die wunderbare verschiedene schmackhafte Kuchen gebacken haben und die an der Theke sowie draußen Getränke und Kuchen verkauft haben. Danke auch an die Maske, die die Kinder mit ihren Schminkkünsten glücklich gemacht haben. Danke an die vielen fleißigen Helfer, die für den Auf- und Abbau mit angepackt haben. Danke auch an unseren Zylindermann André, der die Gäste informativ durch alle Räume des Hauses geführt hat.

Der Dank geht auch an die Familie Folkerts, wobei er wieder die leckeren Bratwürste gegrillt hat und sie im Büro jede Menge Abonnements verkauft hat (aktueller Stand 1.031). Ein großes Dankeschön auch an die Deerns un Jungs der Theaterschule, die den ganzen Tag fleißig an den dreimaligen Spielzeithäppchen teilgenommen haben und überall sofort mit angefasst haben, wo es nötig war (Ihr seid eine Supertruppe!!!). Zum Schluss ein Dank alle Beteiligte auf und neben der Bühne, die die Spielzeithäppchen-Revue durch Licht, Musik und Darstellung mitgestaltet haben.

Dafür, dass wir das in 1 1/2 Proben zusammengestellt haben, war das ein spannendes und informatives Programm, was unseren Besucherinnen und Besuchern Lust auf die fünf Stücke des kommenden Spielplanes 2015/16 gemacht hat. So waren jedenfalls die vielen Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher.

Mit lieben dankbaren Grüßen!
Marion Zomerland & Arnold Preuß

 

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 22. August 2015

Hinter den Kulissen des Zimmertheaters

KULTUR Theater am Meer lädt morgen zum Tag der offenen Tür mit buntem Programm ein

"De Griesgnomen" aus „Ronja Röverdochter“ treten während der Spielzeitvorschau auf. Von links: Merle Ennen, Jessica Peters, Annika Gärtner und Janice Siepke –
BILD: ANDREAS TIETJEN

Spielzeithäppchen von der Eröffnungskomödie "Döör an Döör'nanner" bis zum Kriminalklassiker "Fro Pieper".

WILHELMSHAVEN/JW - Bereits zum sechsten Mal öffnet das Theater am Meer zu Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten für einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters in der Kieler Straße 63. Sowohl interessierte Bürger als auch neue und alte Abonnenten sind eingeladen, am morgigen Sonntag von 11 bis 17 Uhr ein abwechslungsreiches Programm im und um das Theater auf Hoch- und Plattdeutsch zu erleben.

Alle Neuerungen im Service und im Bühnenbereich sowie das kommende Theaterprogramm werden der Öffentlichkeit ab 11 Uhr in sich wiederholenden Programmblöcken (13.30 Uhr und 15.30 Uhr) auf der Bühne vorgestellt. Dabei werden kurze Programmausschnitte aus den vier Produktionen des kriminalistischen Spielplanes 2015/16 im Mittelpunkt stehen.

Es gibt Appetit machende Spielzeithäppchen durch Ausschnitte aus der Eröffnungskomödie „Döör an Döör’nanner“, dem unverwüstlichen Kriminalklassiker „Fro Pieper läävt gefährlich“, der heiter-spannenden Lügengeschichte „Laat us Lögen vertellen“ sowie der schwarzen Ehekomödie „Lüttje Eheverbreken“; getreu dem Motto „alle Stücke im Theater drehen sich um Liebe, Tod und Wahnsinn“ (Literaturkritiker Gustav Seibt).

Eingebunden in das Bühnenprogramm werden auch die 22 jungen Mitglieder der Theaterschule, die einen Ausschnitt aus ihrer Produktion „Ronja Röverdochter“ von Astrid Lindgren zeigen, die am Ende der Spielzeit im Mai 2016 als Niederdeutsche Erstaufführung herauskommt. Durch das Programm führt das Leitungsduo der Bühne Marion Zomerland und Arnold Preuß. Mit ihnen wird ein Großteil des Ensembles des Theaters in unterschiedlichen Beiträgen zu sehen sein.

Das Theatercafé „Kulissensnack“ lockt von 11 bis 17 Uhr mit kalten und warmen Getränken und das kulinarische Angebot wird um das selbstgebackene Küchenbuffet bereichert sein. Im Theaterhof werden Bratwürste gegrillt, und das Theaterbüro hat für Informationen über Karten und Abonnements geöffnet. Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder und Führungen durch die Räumlichkeiten des Theaters, die der normale Zuschauer sonst nicht betreten kann.

@ www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 20. August 2015 | Events in der Region

Tag der offenen Tür zum Start in Spielzeit 2015/16

(Chantal Müller und Hauke Backhus) in einer Szene aus "Ronja Röverdöchter" - TaM, A. Tietjen

Theater am Meer - Unterhaltung und Information am 23. August 2015 Bereits zum sechsten Male öffnet das Theater am Meer am Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten für einen interessanten und unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters in der Kieler Straße. Sowohl interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch neue und alte Abonnenten sind herzlich eingeladen, am kommenden Sonntag, dem 23. August 2015, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr einem abwechslungsreichen Programm in und um das Theater in hoch- und plattdeutsch beizuwohnen.

Alle Neuerungen im Service und im Bühnenbereich sowie das kommende Theaterprogramm werden der interessierten Öffentlichkeit ab 11 Uhr in Programmblöcken auf der Bühne vorgestellt. Das Theatercafé „Kulissensnack" lockt mit kalten und warmen Getränken und das kulinarische Angebot wird um das selbstgebackene Küchenbuffet bereichert sein und im Theaterhof werden leckere Bratwürste gegrillt.

NEUE RUNDSCHAU vom 19. August 2015

Hinter den Kulissen

Theater am Meer „serviert" Spielzeithäppchen

De Griesgnomen aus „Ronja Röverdochter" treten während der Spielzeitvorschau auf (v. 1. n. r.): Merle Ennen, Jessica Peters, Annika Gärtner und Janice Siepke.    Foto: Andreas Tietjen

Bereits zum sechsten Mal öffnet das Theater am Meer am Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten für einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters an der Kieler Straße 63. Sowohl interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch neue und alte Abonnenten sind herzlich eingeladen, am Sonntag, dem 23. August, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr einem abwechslungsreichen Programm in und um das Theater in hoch- und plattdeutsch beizuwohnen. Alle Neuerungen im Service und im Bühnenbereich sowie das kommende Theaterprogramm werden der interessierten Öffentlichkeit um 11 Uhr in sich wiederholenden Programmblöcken (13.30 Uhr und 15.30 Uhr) auf der Bühne vorgestellt. Dabei werden kurze Programmausschnitte aus den vier Produktionen des kriminalistischen Spielplanes 2015/16 im Mittelpunkt stehen.

Es gibt „Appetit machende Spielzeithäppchen" durch Ausschnitte aus der Eröffnungskomödie „Döör an Döör'nanner", dem unverwüstlichen Kriminalklassiker „Fro Pieper läävt gefährlich", der heiter-spannenden Lügengeschichte „Laat us Lögen verteilen" sowie der schwarzen Ehekomödie „Lüttje Eheverbreken"; getreu dem Motto „alle Stücke im Theater drehen sich um Liebe, Tod und Wahnsinn" (Literaturkritiker Gustav Seibt). Eingebunden in das Bühnenprogramm werden auch die 22 jungen Mitglieder der Theaterschule, die einen Ausschnitt aus ihrer Produktion „Ronja Röverdochter" von Astrid Lindgren zeigen, die am Ende der Spielzeit im Mai 2016 als Niederdeutsche Erstaufführung herauskommt. Durch das Programm führt das Leitungsduo der Bühne Marion Zomerland und Arnold Preuß. Mit ihnen wird ein Großteil des Ensembles des Theaters in unterschiedlichen Beiträgen zu sehen sein.

Das Theatercaf „Kulissensnack" lockt von 11 bis 17 Uhr mit kalten und warmen Getränken und das kulinarische Angebot wird um das selbstgebackene Küchenbuffet bereichert sein. Im Theaterhof werden leckere Bratwürste gegrillt und das Theaterbüro hat für Informationen über Karten und Abonnements geöffnet. Natürlich kann man auch ein Abonnement erstehen oder eine Theaterkarte für die nächste Premiere. Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder und Führungen durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters, die der normale Zuschauer sonst nicht betreten kann. Selbstverständlich kann man das druckfrische Spielzeitheft 2015/16 erhalten und darüber hinaus stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. August 2015

Spielzeitstart mit Tag der offenen Tür

KULTUR Theater am Meer lädt ein — Unterhaltung, Informationen und Spielzeithäppchen am Sonntag

Das „Theater am Meer" gewährt Einblicke, und bietet einen Vorgeschmack auf die neue Saison. Im Mai 2016 gibt es „Ronja Röverdochter" als Niederdeutsche Erstaufführung.

De Griesgnomen aus „Ronja Röverdochter" treten während der Spielzeitvorschau auf (von links): Merle Ennen, Jessica Peters, Annika Gärtner und Janice Siepke.  -  FOTO: TIETJEN/P

WILHELMSHAVEN/HL — Zum sechsten Mal öffnet das „Theater am Meer" am Beginn der Spielzeit seine Räume für einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters, Kieler Straße 63. Interessierte Bürger, aber auch neue und alte Abonnenten sind eingeladen, am Sonntag, 23. August, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr einem abwechslungsreichen Programm in und um das Theater in Hoch- und Plattdeutsch beizuwohnen. Alle Neuerungen im Service und im Bühnenbereich sowie das kommende Theaterprogramm werden um 11 Uhr in sich wiederholenden Programmblöcken (13.30 Uhr und 15.30 Uhr) auf der Bühne vorgestellt. Dabei werden kurze Programmausschnitte aus den vier Produktionen des kriminalistischen Spielplanes 2015/16 im Mittelpunkt stehlen.

Es gibt „Appetit machende Spielzeithäppchen" durch Ausschnitte aus der Eröffnungskomödie „Döör an Döör'nanner", dem unverwüstlichen Kriminalklassiker „Fro Pieper läävt gefährlich", der heiter-spannenden Lügengeschichte „Laat us Lögen verteilen" sowie der schwarzen Ehekomödie „Lüttje Eheverbreken"; getreu dem Motto „alle Stücke im Theater drehen sich um Liebe, Tod und Wahnsinn" (Literaturkritiker Gustav Seibt).

Eingebunden in das Bühnenprogramm werden auch die 22 jungen Mitglieder der Theaterschule, die einen Ausschnitt aus ihrer Produktion „Ronja Röverdochter" von Astrid Lindgren zeigen, die am Ende der Spielzeit im Mai 2016 als Niederdeutsche Erstaufführung herauskommt. Durch das Programm führt das Leitungsduo der Bühne, Marion Zomerland und Arnold Preuß. Mit ihnen wird ein Großteil des Ensembles des Theaters in unterschiedlichen Beiträgen zu sehen sein.

Das Theatercafé „Kulissensnack" lockt von 11 bis 17 Uhr mit kalten und warmen Getränken. Das kulinarische Angebot wird um das Buffet mit selbstgebackenem Kuchen bereichert. Im Theaterhof werden Bratwürste gegrillt und das Theaterbüro hat für Informationen über Karten und Abonnements geöffnet. Natürlich kann man auch ein Abonnement erstehen oder eine Theaterkarte für die nächste Premiere. Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder und Führungen durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters, die der Zuschauer sonst nicht betreten kann. Zudem kann man das druckfrische Spielzeitheft 2015/16 erhalten, darüber hinaus stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

WILHELMSHAVEN | 14. August 2015

Spielzeitstart mit Tag der offenen Tür

THEATER AM MEER Unterhaltung, Informationen und Spielzeithäppchen am Sonntag, 23. August

Die Griesgnomen aus „Ronja Röverdochter“ treten während der Spielzeitvorschau auf (v.l - r.): Merle Ennen, Jessica Peters, Annika Gärtner und Janice Siepke –
FOTO: Andreas Tietjen

WILHELMSHAVEN - Bereits zum sechsten Male öffnet das Theater am Meer am Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten für einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters an der Kieler Straße 63. Sowohl interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch neue und alte Abonnenten sind herzlich eingeladen, am Sonntag, dem 23. August, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr einem abwechslungsreichen Programm in und um das Theater in hoch- und plattdeutsch beizuwohnen.

Alle Neuerungen im Service und im Bühnenbereich sowie das kommende Theaterprogramm werden der interessierten Öffentlichkeit um 11 Uhr in sich wiederholenden Programmblöcken (13.30 Uhr und 15.30 Uhr) auf der Bühne vorgestellt. Dabei werden kurze Programmausschnitte aus den vier Produktionen des kriminalistischen Spielplanes 2015/16 im Mittelpunkt stehen. Es gibt „Appetit machende Spielzeithäppchen“ durch Ausschnitteaus der Eröffnungskomödie „Döör an Döör’nanner“, dem unverwüstlichen Kriminalklassiker „Fro Pieper läävt gefährlich“, der heiter-spannenden Lügengeschichte „Laat us Lögen vertellen“ sowie der schwarzen Ehekomödie „Lüttje Eheverbreken“; getreu dem Motto „alle Stücke im Theater drehen sich um Liebe, Tod und Wahnsinn“ (Literaturkritiker Gustav Seibt).

Eingebunden in das Bühnenprogramm werden auch die 22 jungen Mitglieder der Theaterschule, die einen Ausschnitt aus ihrer Produktion „Ronja Röverdochter“ von Astrid Lindgren zeigen, die am Ende der Spielzeit im Mai 2016 als Niederdeutsche Erstaufführung herauskommt. Durch das Programm führt das Leitungsduo der Bühne Marion Zomerland und Arnold Preuß. Mit ihnen wird ein Großteil des Ensembles des Theaters in unterschiedlichen Beiträgen zu sehen sein.

Das Theatercafé „Kulissensnack“ lockt von 11 bis 17 Uhr mit kalten und warmen Getränken und das kulinarische Angebot wird um das selbstgebackene Küchenbuffet bereichert sein. Im Theaterhof werden leckere Bratwürste gegrillt und das Theaterbüro hat für Informationen über Karten und Abonnements geöffnet. Natürlich kann man auch ein Abonnement erstehen oder eine Theaterkarte für die nächste Premiere. Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder und Führungen durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters, die der normale Zuschauer sonst nicht betreten kann. Selbstverständlich kann man das druckfrische Spielzeitheft 2015/16 erhalten und darüber hinaus stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

GUTEN MORGEN Sonntag, 9. August 2015

"Theater am Meer" startet mit "Döör an Döör'nanner"

Ensemble probt wieder für Spielzeitstart | 1 000. Abonnentin | Theaterbüro am 17. August geöffnet

Margrit Bose (2. v. r.) ist die 1000. Abonnentin des "Theaters am Meer" und erhält ihr Abonnement mit neuem Spielzeitheft 2015/16 durch das Theaterbüro (Claudia Folkerts 2. v. l.) und die Bühnenleitung Marion Zomerland (r.) und Arnold Preuß (l.) überreicht. – (Foto: TaM, Heinz Zomerland)

Wilhelmshaven. (nut/gms) Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch ist mit den Proben für die erste Inszenierung der Spielzeit 2015/16 des „Theaters am Meer“ - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gestartet. Damit sind für das Theaterensemble die Theaterferien beendet. Das Theaterbüro beendet am 17. August ebenfalls seine Sommerpause. Die Bühnenleitung begrüßt mit Margrit Bose die 1 000. Abonnentin.

Die Komödie „Döör an Döör’nanner“ von Frank Gruppe eröffnet am Sonnabend, dem 26. September, um 20 Uhr die neue Spielzeit des Theaters am Meer. Einen kleinen inhaltlichen Vorgeschmack auf „Döör an Döör’nanner“ und den anderen drei Spielplanangeboten („Fro Pieper läävt gefährlich“, „Laat us Lögen vertellen“ und „Lüttje Eheverbreken“) können die Freunde des Niederdeutschen Theaterspiels am Sonntag, dem 23. August 2015, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr genießen, wenn das Haus für den „Tag der offenen Tür“ geöffnet wird. Neben Informationen, kulinarischen Angeboten und sonstigen Aktionen rund um das Theater am Meer wird es eine kurzweilige Spielzeitvorschau geben, bei der auch die Jugendtheatergruppe Ausschnitte aus ihrer Produktion „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren zeigen wird. Diese Inszenierung wird als zusätzliches Spielplanangebot des Theaters am Meer am 20. Mai 2016 Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße haben.

Die festen Abonnenten des Theaters am Meer werden in diesen Tagen ihre Abonnementsunterlagen erhalten. Wer in der neuen Theatersaison ebenfalls ein Abonnement abschließen möchte, kann dies im Theaterbüro in der Kieler Straße 63, 1. Etage, ab Montag, dem 17. August zu den bekannten Öffnungszeiten tun.

Mit Margrit Bose begrüßte das Leitungsduo des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die 1 000. Abonnentin des Theaters am Meer. Im Beisein von Claudia Folkerts, die das Theaterbüro leitet, erhielt Margrit Bose nicht nur die Abonnementsunterlagen, sondern als besondere Anerkennung für das 1 000. Abonnement je einen Getränkegutschein für jede Vorstellung der kommenden Saison sowie eine Eintrittskarte für die Jugendtheaterinszenierung „Ronja Räubertochter“. Margrit Bose freut sich sehr auf die kommende Theatersaison, sie kennt das Theater schon über 30 Jahre als regelmäßige Besucherin, ist aber erst jetzt sozusagen als „Überzeugungstäterin“ auf den Geschmack eines Abonnements gekommen

Jeversches Wochenblatt vom 6. August 2015

Probenstart für das „Theater am Meer"-Ensemble

SPIELZEIT Saison-Auftakt mit Komödie „Döör, an Döör'nanner" — 1 000. Abonnentin begrüßt

Margrit Bose (2. von rechts) ist 1000. Abonnentin des „Theaters am Meer". Arnold Preuß, Claudia Folkerts und Marion Zomerland (von links) überreichten ihr die Abo-Unterlagen und das Spielzeitheft.
BILD: HEINZ ZOMERLAND

WILHELMSHAVEN/JW - Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch ist in die Proben für die erste Inszenierung der Spielzeit 2015/16 des „Theaters am Meer — Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven" gestartet. Damit ist für das Ensemble die Sommerpause beendet. Das Theaterbüro öffnet am 17. August wieder seine Tür. Bereits jetzt hieß die Bühnenleitung Margrit Bose als 1 000. Abonnentin willkommen.

Mit der Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Gruppe wird am Sonnabend, 26. September, 20 Uhr, die neue Spielzeit eröffnet. Einen kleinen Vorgeschmack auf „Döör an Döör'nanner" und den anderen drei Spielplanangeboten („Fro Pieper läävt gefährlich", "Laat us Lögen verteilen" und „Lüttje Eheverbreken") können die Freunde des Niederdeutschen Theaterspiels am Sonntag, 23. August, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr genießen, wenn das Haus für den „Tag der offenen Tür" geöffnet ist. Neben Informationen, kulinarischen Angeboten und sonstigen Aktionen rund um das „Theater am Meer" wird es eine kurzweilige Spielzeitvorschau geben, bei der auch die Jugendtheatergruppe Ausschnitte aus ihrer Produktion „Ronja Räubertochter" von Astrid Lindgren zeigen wird. Diese Inszenierung wird als zusätzliches Spielplanangebot des „Theaters am Meer" am 20. Mai 2016 Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße haben.

Die festen Abonnenten des „Theaters am Meer" werden in diesen Tagen ihre Abonnementsunterlagen erhalten. Wer in der neuen Theatersaison ein Abonnement abschließen möchte, kann dies im Theaterbüro an der Kieler Straße ab Montag, 17. August, tun.

Mit Margit Bose 'begrüßte das Leitungsduo des Theaters, Marion Zomerland und Arnold Preuß die 1 000. Abonnentin. Im Beisein von Claudia Folkerts, Leiterin des Theaterbüros, erhielt Margrit Bose nicht nur die Abonnementsunterlagen, sondern auch einen Getränkegutschein für jede Vorstellung der kommenden Saison sowie eine Eintrittskarte für die Jugendtheaterinszenierung. Margrit Bose freut sich schon sehr auf die Theatersaison. Sie ist bereits mehr als 30 Jahre regelmäßige Besucherin, ist aber erst jetzt — sozusagen als „Überzeugungstäterin" auf den Geschmack eines Abonnements gekommen.

Wilhelmshavener Zeitung vom 6. August 2015

1000. Abonnentin beim Theater am Meer

KULTUR Ensemble probt auch in den Sommerferien — Mit Komödie geht es in die neue Spielzeit 2015/16

 

Margrit Bose (2.v.re.) ist die 1 000. Abonnentin des Theaters am Meer. Sie bekam das neue Spielzeitheft durch das Theaterbüro - Claudia Folkerts (2.v.li.) und die Bühnenleitung- Marion Zomerland (re.) und Arnold Preuß (li.) überreicht. FOTO: ZOMERLAND/P

Das Theaterbüro öffnet wieder am Montag, 17. August. Die Spielstätte befindet sich an der Kieler Straße 63.

WILHELMSHAVEN/MM - Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch ist mit den Proben für die erste Inszenierung der Spielzeit 2015/16 des „Theaters am Meer" - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gestartet. Damit sind die Theaterferien für das Ensemble beendet. Die Komödie „Döör an Döör'nanner" von Frank Gruppe eröffnet am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr die neue Spielzeit des Theaters am Meer an der Kieler Straße 63.

Einen kleinen Vorgeschmack auf „Döör an Döör'nanner" und den anderen drei Spielplanangeboten („Fro Pieper läävt gefährlich", „Laat us Lögen verteilen" und „Lütt-je Eheverbreken") können die Freunde des Niederdeutschen Theaterspiels am Sonntag, 23. August, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr genießen, wenn das Haus einen „Tag der offenen Tür" geplant hat. Neben Informationen, kulinarischen Angeboten und sonstigen Aktionen rund um das Theater am Meer wird es eine kurzweilige Spielzeitvorschau geben, bei der auch die Jugendtheatergruppe Ausschnitte aus ihrer Produktion „Ronja Räubertochter" von Astrid Lindgren zeigen wird. Diese Inszenierung wird als zusätzliches Angebot am 20. Mai 2016 Premiere im Schauspielhaus an der Kieler Straße haben. Die festen Abonnenten des Theaters werden in diesen Tagen ihre Unterlagen erhalten. Wer in der neuen Theatersaison ebenfalls ein Abonnement abschließen möchte, kann dies im Theaterbüro an der Kieler Straße 63,1. Etage, ab Montag, 17. August zu den bekannten Öffnungszeiten tun.

Mit Margrit Bose begrüßte das Leitungsduo des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die 1 000. Abonnentin des Theaters am Meer. Im Beisein von Claudia Folkerts, die das Theaterbüro leitet, erhielt Margrit Bose nicht nur die Abonnementsunterlagen, sondern als besondere Anerkennung je einen Getränkegutschein für jede Vorstellung der kommenden Saison sowie eine Eintrittskarte für die Jugendtheaterinszenierung „Ronja Räubertochter".

Margrit Bose freut sich sehr auf die kommende Theatersaison, sie kennt das Theater schon über 30 Jahre als regelmäßige Besucherin, ist aber erst jetzt sozusagen als „Überzeugungstäterin" auf den Geschmack eines Abonnements gekommen.

WILHELMSHAVEN, 4. August 2015

THEATER AM MEER – Ensemble probt wieder

Spielzeitstart mit „Döör an Döör’nanner“ | Theaterbüro ab17. August geöffnet – 1 000. Abonnentin begrüßt

Margrit Bose (2. v. r.) ist die 1 000. Abonnentin des Theaters am Meer und erhält ihr Abonnement mit neuen Spielzeitheft 2015/16 durch das Theaterbüro (Claudia Folkerts 2. v. l.) und die Bühnenleitung Marion Zomerland (rechts) und Arnold Preuß (links) überreicht. – (Foto: TaM, Heinz Zomerland)

WILHELMSHAVEN - Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch ist mit den Proben für die erste Inszenierung der Spielzeit 2015/16 des „Theaters am Meer“ - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven gestartet. Damit sind für das Theaterensemble die Theaterferien beendet. Das Theaterbüro beendet am 17. August ebenfalls seine Sommerpause. Die Bühnenleitung begrüßt mit Margrit Bose die 1 000. Abonnentin.

Die Komödie „Döör an Döör’nanner“ von Frank Gruppe eröffnet am Sonnabend, dem 26. September, um 20 Uhr die neue Spielzeit des Theaters am Meer. Einen kleinen inhaltlichen Vorgeschmack auf „Döör an Döör’nanner“ und den anderen drei Spielplanangeboten („Fro Pieper läävt gefährlich“, „Laat us Lögen vertellen“ und „Lüttje Eheverbreken“) können die Freunde des Niederdeutschen Theaterspiels am Sonntag, dem 23. August 2015, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr genießen, wenn das Haus für den „Tag der offenen Tür“ geöffnet wird. Neben Informationen, kulinarischen Angeboten und sonstigen Aktionen rund um das Theater am Meer wird es eine kurzweilige Spielzeitvorschau geben, bei der auch die Jugendtheatergruppe Ausschnitte aus ihrer Produktion „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren zeigen wird. Diese Inszenierung wird als zusätzliches Spielplanangebot des Theaters am Meer am 20. Mai 2016 Premiere im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße haben.

Theaterbüro öffnet wieder
Die festen Abonnenten des Theaters am Meer werden in diesen Tagen ihre Abonnementsunterlagen erhalten. Wer in der neuen Theatersaison ebenfalls ein Abonnement abschließen möchte, kann dies im Theaterbüro in der Kieler Straße 63, 1. Etage, ab Montag, dem 17. August zu den bekannten Öffnungszeiten tun.

1 000. Abonnentin begrüßt
Mit Margrit Bose begrüßte das Leitungsduo des Theaters am Meer, Marion Zomerland und Arnold Preuß, die 1 000. Abonnentin des Theaters am Meer. Im Beisein von Claudia Folkerts, die das Theaterbüro leitet, erhielt Margrit Bose nicht nur die Abonnementsunterlagen, sondern als besondere Anerkennung für das 1 000. Abonnement je einen Getränkegutschein für jede Vorstellung der kommenden Saison sowie eine Eintrittskarte für die Jugendtheaterinszenierung „Ronja Räubertochter“. Margrit Bose freut sich sehr auf die kommende Theatersaison, sie kennt das Theater schon über 30 Jahre als regelmäßige Besucherin, ist aber erst jetzt sozusagen als „Überzeugungstäterin“ auf den Geschmack eines Abonnements gekommen

KOMPASS | August 2015 vom 31 Juli 2015

THEATER AM MEER Blick hinter die Kulissen

Bereits zum sechsten Male öffnet das Wilhelmshavener „Theater am Meer" am Beginn der neuen Spielzeit seine Räumlichkeiten für einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen des Zimmertheaters in der Kieler Straße. Alle sind eingeladen am Sonntag, 23. August, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr einem abwechslungsreichen Programm in und um das Theater in hoch- und plattdeutsch beizuwohnen. Alle Neuerungen im Service und im Bühnenbereich sowie das kommende Theaterprogramm werden der interessierten Öffentlichkeit ab 11 Uhr in Programmblöcken auf der Bühne vorgestellt. Dabei werden kurze Programmausschnitte aus den vier Produktionen des kriminalistischen Spielplanes 2015/16 im Mittelpunkt stehen. Es gibt Appetit machende Ausschnitte aus der Eröffnungskomödie „Döör an Döör'nanner", dem unverwüstlichen Kriminalklassiker „Fro Pieper läävt gefährlich", der heiter-spannenden Lügengeschichte „Laat us Lögen verteilen" sowie der schwarzen Ehekomödie „Lüttje Eheverbreken" ; getreu dem Motto „alle Stücke im Theater drehen sich um Liebe, Tod und Wahnsinn" (Literaturkritiker Gustav Seibt).

Eingebunden in das Bühnenprogramm werden auch die 22 jungen Mitglieder der Theaterschule, die einen Ausschnitt aus ihrer Produktion „Ronja Röverdochter" von Astrid Lindgren zeigen, die am Ende der Spielzeit im Mai 2016 als Niederdeutsche Erstaufführung herauskommt. Durch das Programm führt das Leitungsduo der Bühne Marion Zomerland und Arnold Preuß. Mit ihnen wird ein Großteil des Ensembles des Theaters in unterschiedlichen Beiträgen zu sehen sein.

Das Theatercafé „Kulissensnack" lockt mit kalten und warmen Getränken und das kulinarische Angebot wird um das selbst gebackene Kuchenbuffet bereichert sein. Im Theaterhof werden leckere Bratwürste gegrillt und das Theaterbüro hat für Informationen über Karten und Abonnements geöffnet. Natürlich kann man auch ein Abonnement erstehen oder eine Theaterkarte für die nächste Premiere. Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder, Versteigerungen und Führungen durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters, die der normale Zuschauer sonst nicht betreten kann. Selbstverständlich kann man das druckfrische Spielzeitheft 2015/16 erhalten und darüber hinaus stehen die Mitglieder des Theaters aus allen Abteilungen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 4. Juli 2015

Ganz persönlich - verdiente Vereinsmitglieder geehrt

Sechs langjährige Mitglieder des Theaters am Meer wurden in der Jahreshauptversammlung für ihr Engagement um den Erhalt der niederdeutschen Sprache geehrt. Arnold Preuß (rechts) würdigte in einer kurzen Laudatio individuell den Einsatz und die jeweiligen Aktivitäten der Jubilare. Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde Ingo Folkerts geehrt, während Rolf-Peter Lauxtermann (4. v. links) für seine 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. 30 Jahre dabei sind Ralf-Rüdiger Bayer (links) und Marion Zomerland ( 2. v. links) geehrt, wobei Zomerlands Verdienste um die Gestaltung der Räume im Theater am Meer besonders mit Beifall bedacht wurde. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Karin Heyel (3 v. links) geehrt, während das Ehrenmitglieder der Bühne, Horst Jönck (5.v. links), nicht nur für seine 50-jähre Mitgliedschaft geehrt wurde, sondern auch von der versammelten Mitgliedschaft auch den Ehrentitel „Graue Eminenz“ verliehen bekam. Den Jubilaren gratulierte auch Schriftführerin Claudia Ducci (6. v. links). FOTO: TAM/H.Zomerland.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 3. Juli 2015

Kriminalistischer Spielplan mit Witz

KULTUR Niederdeutsche Bühne „Theater am Meer" startet mit „Döör an Döör'nanner" in die Saison

Das „Theater am Meer" hat den kommenden Spielplan vorgestellt. Zudem wird es am 23. August einen Tag der offenen Tür geben.

Das Ensemble des Theaters am Meer freut sich schon auf die neue Spielzeit.
FOTO: ZOMERLAND/THEATER AM MEER

WILHELMSHAVEN/SG — In der kommenden Spielzeit bringt das „Theater am Meer", Kieler Straße 61, einen kriminalistisch geprägten unterhaltsamen Spielplan. Das betonten die Theaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß, die den Ensemblemitgliedern den Spielplan für die Saison 2015/16 vorstellten. In der 83. Spielzeit des Theaters sind Berufsschauspielerin Elke Münch und Bühnenleiter Preuß jeweils für zwei Inszenierungen vorgesehen, während Theaterpädagogin Dozent Hodza die Produktion der Theaterschule inszeniert.

Die Spielzeit startet am Sonnabend, 26. September, mit „Döör an Döör'nanner", einer Komödie von Frank Grupe. Gezeichnet durch einen schweren Unfall, verbunden mit einem langen Sanatoriums-Aufenthalt, sucht Antonia Kleinschmidt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha Müller-Meisenstein. Entgegen ihrer Erwartung stellt sich der Aufenthalt jedoch als äußerst turbulent heraus. Danach gibt es am Sonnabend, 21. November, ein Wiedersehen mit der unverwüstlichen Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich" von Jack Popplewell in der niederdeutschen Fassung von Hans-Jürgen Ott. Nur so viel zum Inhalt: Beim Aufräumen des Chef-Büros sieht Putzfrau Pieper plötzlich einen Mann am Schreibtisch sitzen - mit einem Messer im Rücken. Besonders schockiert ist die resolute Frau allerdings nicht. Handelt es sich bei dem Toten doch um den ungeliebten Firmenchef Richard Henning.

Fortgesetzt wird die Spielzeit am Sonnabend, 23. Januar 2016, mit der spanischen Kriminalkomödie „Laat us Lögen verteilen" von Alfonso Paso in der niederdeutschen Fassung von Dietrich Klassen. „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht." Im Stück versucht Hella ihr langweiliges Leben durch Lügen interessanter zu gestalten. Als dann ein Einbrecher das Haus betritt, passieren viele unvorhergesehene Dinge, doch niemand glaubt Hella und so nimmt das Chaos seinen Lauf.

Zum    Spielzeitabschluss gibt es am Sonnabend, 19. März 2016, die Niederdeutsche Erstaufführung von „Lüttje Eheverbreken", einer schwarzen Ehe-Komödie von Erich-Emmanuel Schmitt in der Niederdeutschen Fassung von Arnold Preuß, bei der Elke Münch Regie führt. Im Stück hat Jan unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Als zusätzliches Angebot ist die neueste Produktion der Theaterschule Teil des Spielplanes. Am Sonnabend, 20. Mai 2016, wird als Niederdeutsche Erstaufführung „Ronja Röverdochter", das bekannte und beliebte Theaterstück für Kinder von Astrid Lindgren, in der niederdeutschen Übersetzung von Arnold Preuß Premiere haben. Es soll ein phantasievolles Spiel mit märchenhaften Figuren werden - beteiligt sind über 22 Mitglieder der Theaterschule.

Zum Start in die neue Spielzeit wird es am Sonntag, 23. August, von 11 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür geben. Das Ensemble bietet neben vielen Informationen eine Vorschau auf den kommenden Spielplan. Unter anderem sind Schminkaktionen für Kinder, Versteigerungen und Führungen hinter die Kulissen des Theaters geplant.
www.theater-am-meer.de

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 2. Juli 2015

Viele neue Abonnenten stützen Planung für neue Spielzeit

KULTUR Theater am Meer freut sich über Steigerung der Besucherzahlen - Schüler verstärken Ensemble

WILHELMSHAVEN/GB - In der Jahreshauptversammlung des "Theater am Meer" – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurde das Leitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ebenso einstimmig wie die Schriftführerin Claudia Ducci. Neuer Rechnungsprüfer wurde Christian Strowik. Schatzmeister Wolfgang Watty bezeichnete das ehrenamtlich geführte Amateurtheater von den Umsatzzahlen her als gesundes kleines mittelständisches Unternehmen. Allerdings sei es erforderlich, aufgrund der allgemeinen Kostensteigerungen nach zwei Jahren die Eintrittspreise moderat anzupassen. Theaterleiter Arnold Preuß berichtete über die abgelaufene Spielzeit.

Die 7.264 Besucher der vier Inszenierungen bedeuteten im fünften Jahr in der Spielstätte an der Kieler Straße eine weitere Steigerung. Um enorme 7,9 % sei die Zahl der Abonnenten gestiegen. Für die Programmplanung des Theaters bedeutete das einen Vertrauensvorsprung, erklärte Theaterleiterin Marion Zomerland Aktuell freue man sich auf den 1.000 Abonnenten. Die stetig wachsende Zuschauerzahl unterstreiche, dass der Programm-Mix aus unterhaltenden und anspruchsvollen Stücken den Geschmack der Zuschauer treffe, stellte die Doppelspitze Preuß/Zomerland fest.

Nachdem ein Großteil der Mitglieder der Theaterschule in das Erwachsenenensemble gewechselt ist, konnten die freien Plätze mit neuen Jugendlichen besetzt werden. Gleich elf Theaterschüler wurden jetzt feste Mitglieder des Theaters am Meer. Mit großer Freude der Stammmannschaft wurden Merle Ennen, Annika Gärtner, Angelique Heyen, Fynn Krey, Chantal Müller, Ines Peters, Timon Schneider, Lara Schönemann, Jenny Schweers, Janice Siepke und Lisa Voigt in den Kreis der Mitglieder des Theaters aufgenommen. Die Theaterschule ist inzwischen wieder mit 22 Mitgliedern besetzt und trifft sich einmal pro Woche im Theater am Meer mit der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und dem Vorstandsmitglied Sandra Krüger.

In den Kreis der Mitglieder des ‚Theater am Meer‘ wurden auch Erna Freihöfer und Jutta Müller aufgenommen, die vorwiegend im Bereich des Services des Theatercafés „Kulissensnack“ tätig sind. Mit diesen Neuaufnahmen hat das Theater am Meer einen Mitgliederstamm von 98 Ehrenamtlichen, die unermüdlich dafür einstehen, dass das Niederdeutsche Theater weiterhin für positive Schlagzeilen in Wilhelmshaven und umzu sorgen wird.

Radio Jade, 29. Juni 2015

"Theater am Meer" mit Besuchersteigerung

Arnold Preuß und Marion Zomerland werden auch weiterhin die Leitung des „Theaters am Meer“ in Wilhelmshaven übernehmen. Das Duo wurde auf der Jahreshauptversammlung der niederdeutschen Bühne einstimmig wieder gewählt. Zufrieden ist das Theater an der Kieler Straße auch über die Besuchersteigerung. So haben über 7.000 Besucher an den vier Inszenierungen teilgenommen, so Arnold Preuß. Die neue Spielzeit startet am 26. September mit dem Stück „Döör an Döör nanner“.

Wilhelmshaven, 28. Juni 2015

NIEDERDEUTSCHE mit kriminalistischem Spielplan

Theaterschule spielt Astrid Lindgrens RONJA RÄUBERTOCHTER op platt - Tag der Offenen Tür am 23. August 2015

Auf der Jahreshauptversammlung des Theaters am Meer stellten Theaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß den Ensemblemitgliedern den Spielplan für die Saison 2015/16 vor. In der kommenden Spielzeit bringt das Theater einen kriminalistisch geprägten unterhaltsamen Spielplan, ganz im Sinne von Gustav Seibt (Journalist und Literaturkritiker), der sagt, das Theaterstücke im Wesentlichen aus Liebe, Wahnsinn und Tod bestehen. In der 83. Spielzeit des Theaters sind Berufsschauspielerin Elke Münch und Bühnenleiter Arnold Preuß jeweils für zwei Inszenierungen vorgesehen, während Theaterpädagogin Dzenet Hodza die Produktion der Theaterschule inszeniert.

Ensemble des Theaters am Meer vor der Jahreshauptversammlung - Foto: TaM, Heinz Zomerland

Die Spielzeit startet am Sonnabend, dem 26. September 2015 mit „Döör an Döör’nanner“, einer Komödie von Frank Grupe, die Berufsschauspielerin Elke Münch inszeniert. Gezeichnet durch einen schweren Unfall verbunden mit einem langen Sanatoriums-Aufenthalt sucht Antonia Kleinschmidt Zuflucht in einem scheinbar ruhigen Zimmer im Hause von Hertha Müller-Meisenstein. Entgegen ihrer Erwartung stellt sich der Aufenthalt jedoch als äußerst turbulent heraus: Antonia findet sich dank der Raffgier ihrer Vermieterin in einem Durchgangszimmer wieder. Dieses nutzt laufend der erfolglose und depressive Ernst Klapproth auf seinem Weg zu ständigen missglückten Suizidversuchen.

Danach gibt es am Sonnabend, dem 21. November 2015, ein Wiedersehen mit der unverwüstlichen Kriminalgroteske „Fro Pieper läävt gefährlich“ von Jack Popplewell in der niederdeutschen Fassung von Hans-Jürgen Ott, die von Arnold Preuß in Szene gesetzt wird. Beim Aufräumen des Chef-Büros sieht Putzfrau Pieper plötzlich einen Mann am Schreibtisch sitzen – mit einem Messer im Rücken! Besonders schockiert ist die resolute Frau allerdings nicht. Handelt es sich bei dem Toten doch um den ungeliebten Firmenchef Richard Henning. Erschwert wird der Fall dann durch das plötzliche Verschwinden der Leiche und dem Auftauchen des genervten Kommissars Brockmann –Piepers früherer Schulfreund. Dieser glaubt aufgrund des Fehlens der Leiche nicht an den gemeldeten Mord. Die taffe Putzfrau nimmt die Ermittlungen selber in die Hand und sorgt durch ihre unverwechselbare Art für reichliche Zwerchfellattacken.

Fortgesetzt wird die Spielzeit am Sonnabend, dem 23. Januar 2016 mit der spanischen Kriminalkomödie „Laat us Lögen vertellen“ von Alfonso Paso in der niederdeutschen Fassung von Dietrich Klassen und der Regie von Arnold Preuß. „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ Diese Weisheit wird für Hella zunehmend zum Problem. Sie versucht ihr langweiliges Leben durch Lügen interessanter zu gestalten. Vor allem ihr Mann Karl-August und sein bester Freund Lüder leiden unter den verbreiteten Unwahrheiten. Als dann ein Einbrecher das das Haus betritt, passieren viele unvorhergesehene Dinge, doch niemand glaubt Hella und so nimmt das Chaos seinen Lauf und es entsteht eine fesselnde Komik.

Zum Spielzeitabschluss gibt es am Sonnabend, dem 19. März 2016, die Niederdeutsche Erstaufführung von „Lüttje Eheverbreken“, einer schwarzen Ehe-Komödie von Erich-Emmanuel Schmitt in der Niederdeutschen Fassung von Arnold Preuß, bei der Elke Münch Regie führt. Jan hat unter mysteriösen Umständen sein Gedächtnis verloren. Hatte er einen Unfall? Gehört die Wohnung, in die ihn Lisa führt, ihm? Und wer ist diese Lisa? Was hat sie vor? Jan kann sich an nichts erinnern, seine Verwirrung ist riesig groß – die Vergangenheit ist komplett gelöscht. Für immer? Lisa behauptet Jans Ehefrau zu sein. Sie beschreibt die Ehe mit ihm als traumhaft. Doch Jan beginnt zu zweifeln: Was, wenn Lisa ihn anlügt? Was ist, wenn Jan ein falsches Spiel spielt. Die Vergangenheit wird scheibchenweise aufgearbeitet und die beiden gehen dabei mal bitterböse, mal liebevoll, mal humorig und mal knallhart miteinander ins Gericht. Spannung pur ist angesagt!

Als zusätzliches Angebot ist die neueste Produktion der Theaterschule Teil des Spielplanes 2015/16. Am Sonnabend, dem 20. Mai 2016 wird als Niederdeutsche Erstaufführung „Ronja Röverdochter“, das bekannte und beliebte Theaterstück für Kinder von Astrid Lindgren in der niederdeutschen Übersetzung von Arnold Preuß und in der Regie von Dzenet Hodza Premiere haben. Ronja ist das ganze Glück ihres Vaters Mattis. Doch als sie sich mit Birk, dem Sohn seines Erzfeindes Borka anfreundet, verstößt er sie. Ronja und Birk verleben einen großartigen Sommer der Freiheit in ihrer Bärenhöhle, doch als der Winter naht, muss Mattis sich entscheiden... Ein phantasievolles Spiel mit märchenhaften Figuren und über 22 Mitgliedern der Theaterschule verspricht einen besonderen Theaterabend.

Tag der offenen Tür zum Start in die neue Spielzeit 2015/16
Am Sonntag, dem 23. August 2015 wird es von 11 bis 17 Uhr wieder den beliebten Tag der offenen Tür die neue Spielzeit im Theater am Meer einleiten. Das Ensemble bietet neben vielen Informationen eine Vorschau auf den kommenden Spielplan, in der auch die Produktion der Theaterschule enthalten sein wird. Selbstverständlich wird das kulinarische Angebot um das beliebte Kuchenbüfett bereichert sein. Natürlich kann man an dem Tage auch ein Abonnement erwerben oder Theaterkarten für die neue Saison buchen. Darüber hinaus gibt es Schminkmöglichkeiten für Kinder, Versteigerungen und Führungen durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Theaters, die der normale Zuschauer sonst nicht betreten kann.

Wilhelmshaven, 28. Juni 2015

THEATER AM MEER mittelständisches erfolgreiches Unternehmen

Attraktiv für Jugendliche | Doppelspitze Preuß & Zomerland einstimmig bestätigt

Auf der Jahreshauptversammlung des ‚Theater am Meer‘ – Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven wurde die erfolgreiche Bilanz 2014 präsentiert. Die Mitglieder bestätigten das Leitungsduo Marion Zomerland und Arnold Preuß ebenso einstimmig wie die Schriftführerin Claudia Ducci. Neuer Rechnungsprüfer wurde Christian Strowik.

Einstimmig wiedergewählt wurden (v.l.) Claudia Ducci als Schriftführerin und Arnold Preuß und Marion Zomerland als Theaterleiter. Beide Kulturschaffende haben die Doppelspitze im Theater am Meer seit 2003 inne. - FOTO: TaM, Heinz Zomerland

Theater am Meer mittelständisches Unternehmen
Schatzmeister Wolfgang Watty präsentierte den Mitgliedern des Theaters ein solides Ergebnis für das Geschäftsjahr 2014. Er bezeichnete dabei das ehrenamtlich geführte Amateurtheater von den Umsatzzahlen her als gesundes kleines mittelständisches Unternehmen. Allerdings sei es erforderlich, aufgrund der allgemeinen Kostensteigerungen nach zwei Jahren die Eintrittspreise moderat anzupassen. Theaterleiter Arnold Preuß berichtete über die abgelaufene Spielzeit 2014/15, dass die 7.264 Besucher der vier Inszenierungen auch im fünften Jahr in der Spielstätte an der Kieler Straße eine Besuchersteigerung bedeuten würden. Dieses Mal sei es eine Steigerung um 2 Prozent, so Preuß. Um enorme 7,9 % sei die Zahl der Abonnenten gestiegen, was für die Programmplanung des Theaters einen Vertrauensvorsprung bedeute, erklärte Theaterleiterin Marion Zomerland, und ergänzte, dass man sich aktuell auf den 1.000 Abonnenten freue. Die stetig wachsende Zuschauerzahl unterstreiche, dass der Programm-Mix aus unterhaltenden und anspruchsvollen Stücken den Geschmack der Zuschauer treffe, freut sich die Doppelspitze Preuß & Zomerland.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft (v.l.): Ralf-Rüdiger Bayer und Marion Zomerland (beide 30 Jahre), Karin Heyel (40 Jahre), Rolf-Peter Lauxtermann (25 Jahre), Horst Jönck (50 Jahre) sowie Claudia Ducci und Arnold Preuß, es fehlt Ingo Folkerts (20 Jahre) - FOTO: TaM, Heinz Zomerland

Verdiente Vereinsmitglieder geehrt
Sechs langjährige Mitglieder der Bühne wurden für ihr Engagement um den Erhalt der niederdeutschen Sprache mittels des niederdeutschen Theaterspiels geehrt. Arnold Preuß würdigte dabei jeweils individuell in einer kurzen Laudatio den Einsatz und die jeweiligen Aktivitäten oder gespielten Rollen der Jubilare. Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde Ingo Folkerts geehrt, während Rolf-Peter Lauxtermann für seine 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. Jeweils für ihre 30-jährigen Mitgliedschaften wurden Ralf-Rüdiger Bayer und Marion Zomerland geehrt, wobei Zomerland‘s Verdienste um die Gestaltung der Räumlichkeiten im Theater am Meer besonders hervorgehoben und mit Beifall bedacht wurden. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Karin Heyel geehrt, während das Ehrenmitglieder der Bühne, Horst Jönck, nicht nur für seine 50-jähre Mitgliedschaft geehrt wurde, sondern auch von der versammelten Mitgliedschaft den Ehrentitel „Graue Eminenz“ verliehen bekam und diese den Dank für Jönck‘s Werk mit langem Beifall stehenderweise ausdrückte.

Theaterschule attraktiv für Jugendliche
Nachdem ein Großteil der Mitglieder der Theaterschule in das Erwachsenenensemble gewechselt ist, konnten die freien Plätze mit neuen Theaterschülern besetzt werden. Gleich 11 neue Theaterschülerinnen und –schüler sicherten sich rasch die neuen Plätze und sie wurden jetzt feste Mitglieder des Theaters am Meer. Mit großer Freude der Stammmannschaft wurden Merle Ennen, Annika Gärtner, Angelique Heyen, Fynn Krey, Chantal Müller, Ines Peters, Timon Schneider, Lara Schönemann, Jenny Schweers, Janice Siepke und Lisa Voigt in den Kreis der Mitglieder des Theaters aufgenommen. Die Theaterschule ist inzwischen wieder mit 22 Mitgliedern hervorragend besetzt und trifft sich einmal pro Woche im Theater am Meer mit der Theaterpädagogin Dzenet Hodza und dem Vorstandsmitglied Sandra Krüger.

In den Kreis der Mitglieder des ‚Theater am Meer‘ wurden auch Erna Freihöfer und Jutta Müller aufgenommen, die vorwiegend im Bereich des Services des Theatercafés „Kulissensnack“ tätig sind. Mit diesen Neuaufnahmen hat das Theater am Meer einen Mitgliederstamm von 98 Ehrenamtlichen, die unermüdlich dafür einstehen, dass das Niederdeutsche Theater weiterhin für positive Schlagzeilen in Wilhelmshaven und umzu sorgen wird.