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Veer sünd dree toveel in't Bett - Theater am Meer - Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven

Veer sünd dree toveel in't Bett

Wilhelmshavener Erstaufführung

VEER SÜND DREE TOVEEL IN'T BETT

(Messe-Diener)

Komödie von Frank Pinkus und Nick Walsh

Niederdeutsch von Jasper Vogt

Regie und Bühne: Elke Münch a. G.

Premiere: 21. März 2015

Aufführungsrechte: Vertriebsstelle, Norderstedt

Das Ensemble auf der Bühne:

Stefan Heymann, Vertriebsbeauftragter eines Beerdigungsunternehmens - Christian Strowik
Michael Simon, Vertriebsbeauftragter eines Beerdigungsunternehmens -  André Gelhart
Ulf Hamacher, selbstständig - Wolfgang Watty
Martina Bartels, Mitarbeiterin eines "Escort-Service" - Claudia Ducci

Das Ensemble auf und hinter der Bühne:

Regieassistenz - Walter Bleckwedel
Bühnenbildbau - Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs
Bühnenmaler - Thomas Marschner
Beleuchtung - Rune Opitz, Harald Schmidt
Requisiten - Traute Fischer, Inge Gelhart
Maske - Ingrid Kothe
Inspizient - Joan Kröher
Souffleuse - Edith Schlette

Inhalt


Mit Michael und Stefan lernen wir zwei typische Vertreterexemplare kennen, die verschiedenartiger kaum sein können! Stefan, der artig-penible Familienvater, und Michael, der draufgängerische Macho und Lebemann. Ihr Schicksal, Sie müssen sich, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, ein Hotelzimmer teilen.

Aber von wegen ‚Gegensätze ziehen sich an‘ – weit gefehlt. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres jeweiligen Arbeitgebers an, natürlich sind sie erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft, aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebig Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und laute Musik aus dem Ghettoblaster sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im Domizil.

Die permanenten Telefonanrufe von Stefans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen darüber hinaus nicht dazu bei, den amüsanten Kleinkrieg der beiden zu befrieden. Als schließlich noch Messe-Kollege Ulf der Dritte im Bunde wird und eine attraktive Hostess die Szene betreten, sorgen diese schließlich für weitere unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

PRESSEMELDUNGEN

Wilhelmshaven, 27. April 2015

NIEDERDEUTSCHE Ende der Spielzeit 2014/2015

"Veer sünd dree toveel in't Bett" erfolgreicher Saisonausklang

Sorgt für reichliche Verwirrung im Hotelzimmer von Stefan (Christian Strowik, li.) und Michael (André Gelhart): Hostess Martina (Claudia Ducci) - Foto - TAM, Olaf Preuschoff

Am kommenden Wochenende geht mit drei Aufführungen der turbulenten Komödie Veer sünd dree toveel in’t Bett von Frank Pinkus und Nick Walsh in der Regie von Berufsregisseurin Elke Münch die Spielzeit 2014/2015 des Theaters am Meer zu Ende.

„Das Ende des fünften Jahres in der neuen Spielstätte in der Kieler Straße 63 steht unmittelbar bevor und wir sind mit dem großem Publikumszuspruch, den wir zu den vier Inszenierungen erfahren durften, sehr zufrieden, erklären die beiden Theaterleiter Marion Zomerland und Arnold Preuß erfreut zum Finale der Spielzeit fest.“ „Unsere Platzauslastung tendiert gegen 96 % und das macht uns natürlich sehr stolz“, freut sich Marion Zomerland. Arnold Preuß fügt ergänzend an, „dass wir dazu noch in jeder Altersgruppe Zuwächse haben, zeigt uns, dass wir mit dem Niederdeutschen Theater in Wilhelmshaven ein richtig gutes, attraktives Angebot haben ‚för all Lüüd, de gern de plattdüütsche Spraak hören möögt‘.“

Wer das aktuelle Stück „Veer sünd dree toveel in’t Bett“ noch sehen möchte, hat dazu nur noch am Sonntagabend, (3.5.), um 20 Uhr, die letzte Gelegenheit. Karten gibt es im Theaterbüro unter Telefon 04421.777749 oder online unter www.theater-am-meer.de/die-karten-online.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 16. April 2015 / Events in der Region

Abschluss mit „Veer sünd dree toveel in't Bett" überaus gelungen

Theater am Meer bietet zusätzliche Vorstellungen

Veer sünd dree toveel in't Bett" spielt mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedliche Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Stefan, der artig-penible Familienvater und Michael, der draufgängerischer Macho, müssen sich beim gemeinsamen Messe-Einsatz das Hotelzimmer teilen.

Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebigen Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil.

Messe-Kollege Ulf, der Dritte im Bunde, und die attraktive Martina, Hostess von Profession, sorgen für weitere unterhaltsam-turbulente    Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

NEUE RUNDSCHAU vom 15. August 2015

Theater am Meer

Die Komödie "Veer sünd dree toveel in't Bett" wurde vom Publikum so gut aufgenommen, dass jetzt Zusatzvorstellungen angesetzt wurden.

„Veer sünd dree toveel in't Bett”

Zusätzliche Vorstellungen im Mai. Für die erfolgreiche Komödie "Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh gibt es jetzt Zusatzvorstellungen.
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Foto: TM, Olaf Preuschoff

Die Premiere der turbulenten Komödie "Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh wurde vom Publikum mit großem Beifall und stehenden Ovationen aufgenommen. Regisseurin Elke Münch hatte mit dem Ensemble Claudia Ducci, André Gelhart, Christian Strowik und Wolfgang Watty die richtige Dosierung zwischen heiterer Situationskomik und deftigem Wortwitz gewählt.

Dies hatte zur Folge, dass alle 14 bis zum 26. April terminierten Vorstellungen restlos ausverkauft waren. Das Theater am Meer hatte zwischenzeitlich auf die starke Kartennachfrage reagiert und für das Wochenende vom 2. Mai (20 Uhr) bis 3. Mai (15.30 Uhr) zwei weitere Vorstellungen in den freien Verkauf gegeben. Diese Vorstellungen sind inzwischen so gut wie ausverkauft, so dass ab sofort auch für Sonntag, 3. Mai 2015, um 20 Uhr, Plätze für die Vorstellung angeboten werden.

Die Theaterleitung des niederdeutschen Amateurensembles freut sich darüber sehr, denn diese starke Nachfrage zeige uns, dass wir mit unserem Angebot in dieser Spielzeit genau richtig lagen, so Marion Zomerland. Die Mischung aus neuen und alten Stücken mit Themen, die die Menschen ansprechen und berühren, habe gestimmt, sagt Arnold Preuß, dabei seien unsere Besucher oft lachend aus den. Vorstellungen gekommen, aber auch schon mal mit Tränen in den Augen, die nicht unbedingt Lachtränen waren, so die beiden Theaterleiter.

"Veer sünd dree toveel in't Bett" spielt mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedliche Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Stefan, der artig-penible Familienvater, und Michael, der draufgängerischer Macho, müssen sich beim gemeinsamen Messe-Einsatz das Hotelzimmer teilen. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind.

Aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebigen Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil. Messe-Kollege Ulf, der Dritte im Bunde, und die attraktive Martina, Hostess von Profession, sorgen für weitere unterhaltsam-turbulente Betterischlachten im geteilten Doppelzimmer.

WILHELMSHAVEN | 8. April 2014

NIEDERDEUTSCHE Abschluss mit "Veer sünd dree toveel in't Bett überaus gelungen

Theater am Meer bietet zusätzliche Vorstellungen

Sorgen für reichliche Verwirrung im Hotelzimmer: Hostess Martina (Claudia Ducci) und Style-Berater Ulf (Wolfgang Watty) - Foto - TAM, Olaf Preuschoff

Die Premiere der turbulenten Komödie Veer sünd dree toveel in’t Bett von Frank Pinkus und Nick Walsh wurde vom Publikum mit großem Beifall und stehenden Ovationen aufgenommen. Regisseurin Elke Münch hatte mit dem Ensemble Claudia Ducci, André Gelhart, Christian Strowik und Wolfgang Watty die richtige Dosierung zwischen heiterer Situationskomik und deftigem Wortwitz gewählt. Dies hatte zur Folge, dass alle 14 bis zum 26. April terminierten Vorstellungen restlos ausverkauft waren. Das Theater am Meer hatte zwischenzeitlich die starke Kartennachfrage reagiert und für das Wochenende vom 2. Mai (20 Uhr) bis 3. Mai (15.30 Uhr) zwei weitere Vorstellungen in den freien Verkauf gegeben. Diese Vorstellungen sind inzwischen so gut wie ausverkauft, so dass ab sofort auch für Sonntag, 3. Mai 2015, um 20 Uhr, Plätze für die Vorstellung angeboten werden.

Die Theaterleitung des niederdeutschen Amateurensembles freut sich darüber sehr, denn diese starke Nachfrage zeige uns, dass wir mit unserem Angebot in dieser Spielzeit genau richtig lagen, so Marion Zomerland. Die Mischung aus neuen und alten Stücken mit Themen, die die Menschen ansprechen und berühren, habe gestimmt, sagt Arnold Preuß, dabei seien unsere Besucher oft lachend aus den Vorstellungen gekommen, aber auch schon mal mit Tränen in den Augen, die nicht unbedingt Lachtränen waren, so die beiden Theaterleiter.

Veer sünd dree toveel in’t Bett spielt mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedlich Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Stefan, der artig-penible Familienvater, und Michael, der draufgängerischer Macho, müssen sich beim gemeinsamen Messe-Einsatz das Hotelzimmer teilen. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebigen Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil. Messe-Kollege Ulf, der Dritte im Bunde, und die attraktive Martina, Hostess von Profession, sorgen für weitere unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch
Mit: Claudia Ducci, André Gelhart, Christian Strowik und Wolfgang Watty.
Vorstellungen im Theater am Meer, Kieler Straße 63 am 11./12./15./18./19./25./26. April, 2./.3. Mai 2015, jeweils 20:00 Uhr sowie am 12./19./26. April, 3. Mai 2015, jeweils 15:30 Uhr .
Für die Vorstellung am 26. April, 15.30 Uhr, gibt es Karten nur über die Banter Kirchengemeinde.
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 07251.72723
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Wilhelmshaven | 4. April 2015

Das Theater am Meer wünscht "Frohe Ostern"

"Frohe Ostern" allen Freunden, Besuchern des Theaters am Meer! Diese beiden Helden (Christian Strowik und André Gelhart) plus Claudia Ducci und Wolfgang Watty können Sie ab nächsten Samstag (11.4.) wieder in Aktion sehen. Kartenwünsche erfüllen wir Ihnen in unserem Theaterbüro. Am besten haben Sie noch Chancen für die Zusatzvorstellungen am 2. und 3. Mai 2015.

KOMPASS für Wilhemshaven und Friesland April|2015

THEATER: „Veer sünd dree toveel in't Bett"

11./12./15./18./19./25./26. April, 20 Uhr, 12./19. und 26. April, 15.30 Uhr, Theater am Meer, Wilhelmshaven

In „Veer sünd dree toveel in't Bett" lernen wir mit Michael und Stefan zwei Exemplare der Vertreterbranche kennen, die vom Typus her verschiedenartiger kaum sein können. Stefan, ein artig-penibler Familienvater, und Michael, ein draufgängerischer Macho. Ihr Schicksal, sie müssen bei ihrem gemeinsamen Einsatz auf der Messe für Bestattungsutensilien, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, auch noch das Hotelzimmer teilen.

JEVERSCHES WOCHENBLATT vom 27. März 2015

Männerduo stiftet reichlich Verwirrung

THEATER Niederdeutsche Komödie lebt von Situationskomik — Vorführungen in April und Mai

Zusammenprallen von unterschiedlichen Charakteren führt im Bühnenstück zu amüsanten Konflikten.

Ulf Hamacher (rechts) versteht Michael Simons Bemühungen (2.v.l.), Farbe von Stefan Heymanns Bauch zu entfernen, deutlich falsch. BILDER: DIETMAR BÖKHAUS

WILHELMSHAVEN/BOE - Aus Bremen und Oldenburg reisten die Amateurschauspieler für das letzte Spielzeitstück teilweise an, das die Wilhelmshavener Regisseurin Elke Münch mit „Veer sünd dree toveel in't Bett" für die Niederdeutsche Bühne inszenierte. Die vier Akteure Christian Strowik, André Gelhart, Claudia Ducci und Wolfgang Watty agierten dabei mit viel Herzblut und Spielfreude. Die turbulente Komödie von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von Ohnsorg-Schauspieler Jasper Vogt im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße sorgte am vergangenen Sonnabend bereits in den ersten Minuten für Gelächter.

In der Komödie sind mit Michael Simon (gespielt von Andre Gelhart) und Stefan Heymann (Christian Strowik) zwei grundverschiedene Exemplare der Vertreterbranche zu sehen: Stefan, braver Familienvater, und Michael, der draufgängerische Macho. Während sie sich auf einen gemeinsamen Einsatz auf der Messe für Bestattungsutensilien vorbereiten, müssen sie sich ein Hotelzimmer teilen. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungsmesse die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie aufgrund ihrer völlig unterschiedlichen Temperamente erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Auch nach Feierabend gibt es reichlich Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangsunterkunft: Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sorgen für Chaos im engen Hotel-Domizil. Die permanenten Telefonanrufe von Stefans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen obendrein nicht dazu bei, den Kleinkrieg der beiden zu beenden.

Überraschung: Michael Simon (vorne) und Stefan Heymann (hinten) wissen nicht, wie ihnen geschieht, als Ulf Hamacher unter der Bettdecke auftaucht. BILDER: DIETMAR BÖKHAUS

Auf und hinter der Bühne agieren außerdem Walter Bleckwedel, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Joan Kröher, Rune Opitz, Edith Schlette, Helga Lauermann und Heidi Strowik.

DIE WICHTIGSTEN TERMINE IM ÜBERBLICK
Jeweils um 20 Uhr können Besucher heute und am Sonntag sowie am 11., 12. und 15. April das Bühnenstück verfolgen.  Am 12.,19., 26. April und Sonntag, 3. Mai, beginnen die Vorführungen bereits um 15.30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf im Theater am Meer, Kieler Straße 63, oder unter der Telefonnummer 07251 /72723. Das Theaterbüro hat montags, mittwochs, freitags von 10.30 bis 13 Uhr, dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG | 24. März 2015

Ein Bett für Vier und ein rosa Sarg

PREMIERE Ovationen für Inszenierung im Theater am Meer

Auch die Szene mit André Gelhart als Macho Michael und Claudia Ducci als Hostess Martina sorgte für Heiterkeit.    FOTO: THEATER AM MEER/PREUSS

VON WOLFGANG A. NIEMANN

WILHELMSHAVEN — Auch bei der letzten Inszenierung des „Theaters am Meer" in dieser Spielzeit erntete das Ensemble im ausverkauften Haus an der Kieler Straße Ovationen zur Premiere. Die verrückte Komödie „Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh in der Niederdeutschen Fassung von Jasper Vogt sorgte für viel Lachmuskelkater, zumal Gast-Regisseurin Elke Münch den Akteuren ganz viel Spielfreude einstudiert hatte.

Wie es so geht, kamen da zur Bestattungsmesse auch die beiden Vertreter Stefan (Christian Strowik) und Michael (André Gelhart) und mussten sich wegen einiger Oberbuchungen ein Doppelzimmer teilen. So lange sie auch schon bei derselben Sarg-Firma arbeiteten, so fremd waren sie sich stets geblieben. Der verheiratete Stefan benimmt sich adrett und ordentlich, ist aber offensichtlich ein ziemlicher Pantoffelheld, wie seine häufigen Anrufe bei Frau und Kindern erkennen lassen.

Michael dagegen fläzt sich herum, holt eine Flasche Whisky aus der Reisetasche und dreht erstmal den Ghettoblaster auf. Was natürlich zu Kabbeleien zwischen den beiden führt. Wobei sich der pikierte Stefan in kleinen Raten rächt, wenn er die Kontrollanrufe von Michaels Freundin Eva entgegennimmt und ihr Misstrauen wenig dezent schürt.

Der großmäulige Macho Michael kommt nach einem nächtlichen Streifzug ramponiert heim und steht am neuen Tag vor einem massiven Problem. Sein Messe-Clou, ein rosa Sarg der Marke „Schneerosa" ist samt seinem Cabrio gestohlen worden. Über das Wortgefecht mit dem schockierten Stefan, der Rosa absolut pietätlos findet, platzt Ulf Hamacher (Wolfgang Watty) ins Zimmer, der sich als sehr „warmer" Kollege für Bestattungsaccessoires vorstellt.

Der ist von „Schneerosa" begeistert und spielt für den schluffigen Stefan den überkandidelten Typberater mit schrägen Folgen. Vor allem aber hat er — warum auch immer — eine Hostess geordert,  die frivole Martina (Claudia Ducci). Als sich „de billige Stefan" schließlich entgegen allen Gewohnheiten und braven Familientelefonaten auf eine nächtliche Sause mit Macho Michael einlässt, erleben diese beiden Herren von der „Abnippel-Messe" im Tran eine seltsam handgreifliche Heimkehr in ihr Doppelzimmer. Als auch noch Martina und Ulf in die irgendwie doch ziemlich intim wirkende Situation platzen, wird es endgültig mächtig turbulent und verrückt.

Alle vier Akteure geben hier dem Affen ordentlich Zucker und begeistern mit Körpereinsatz und herzhaftem Witz. Dass das Cabrio wieder auftaucht und das Sargmodell „Schneerosa" ein Riesenerfolg wird, sei hier noch verraten. In welchem Zusammenhang der Titel des Theaterstücks und das Doppelbett aber stehen, dürfen die Zuschauer der weiteren Aufführungen enträtseln.

Die nächsten Aufführungen sind am 27. und 29. März jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 29. März, auch um 15.30 Uhr im Theater am Meer, Kieler Straße 63.

WILHELMSHAVEN, 22. März 2015

Premiere ein voller Erfolg

Hoch her ging es gestern Abend im Theater am Meer. Die Premiere von "Veer sünd dree toveel in't Bett" entzündete ein Feuerwerk an Lachraketen und amüsierfreudiger Situationskomik. Langer Beifall und am Ende stehende Ovationen waren der Lohn für die lange und intensive Probenarbeit des gesamten Ensembles unter der Regie von Elke Münch. Ein großes Dankeschön an das tolle Premierenpublikum.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 19. März 2015/Events in der Region

„Veer sünd dree toveel"

Saisonabschluss im Theater am Meer

Die Premiere der turbulenten Komödie Veer sünd dree toveel in't Bett von Frank Pinkus und Nick Walsh läutet am Sonnabend, dem 21. März 2015, um 20 Uhr, die letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit. Berufsregisseurin Elke Münch führt erneut Regie beim Theater am Meer.

Stefan, ein artig-penibler Familienvater, und, ein draufgängerischer Macho, müssen beim gemeinsamen Messe-Einsatz das Hotelzimmer teilen. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Es gibt schließlich für die erfolgreichen Abschlüsse Provisionen!

Aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebigen Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil. Die permanenten Telefonanrufe von Stefans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen darüber hinaus nicht dazu bei, den amüsanten Kleinkrieg der beiden zu befrieden. Als schließlich noch Messe-Kollege Ulf der Dritte im Bunde — sprich im Bette - wird und die attraktive Martina, Mitarbeiterin eines Escort-Services, die Szene betreten, sorgen diese schließlich Für weitere unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

NEUE RUNDSCHAU vom 18. März 2015

Veer sünd dree toveel

Theater am Meer: Letzte Spielzeit-Premiere am Samstag

Bettenschlacht zum Spielzeitende: Michael (André Gelhart, rechts) und Stefan (Christian Strowik) müssen sich das Hotelbett teilen.   - Foto: TAM, Arnold Preuß

Die Premiere der turbulenten Komödie „Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von Ohnsorg-Schauspieler Jasper Vogt läutet am Sonnabend, dem 21. März, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße die Aufführungsserie der letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit 2014/15 des Amateurtheaters ein.

Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch führt nach dem erfolgreichen Spielzeiteröffnungsstück Gode Geister erneut Regie beim Theater am Meer. In „Veer sünd dree toveel in't Bett" lernen wir mit Michael und Stefan zwei Exemplare der Vertreterbranche kennen, die vom Typus her verschiedenartiger kaum sein können! Stefan, ein artig-penibler Familienvater, und Michael, ein draufgängerischer Macho. Ihr gemeinsames Schicksal, sie müssen bei ihrem gemeinsamen Einsatz auf der Messe für Bestattungsutensilien, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, auch noch das Hotelzimmer teilen.

Aber von wegen ,Gegensätze ziehen sich an' — weit gefehlt. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie aufgrund ihrer völlig unterschiedlichen Temperamente erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Es  gibt schließlich für die erfolgreichen Abschlüsse Provisionen! Aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebigen Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Wer schläft in welchem Bett, Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputz-glas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil.

Die permanenten Telefonanrufe von Stefans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen darüber hinaus nicht dazu bei, den amüsanten Kleinkrieg der beiden zu befrieden. Als schließlich noch Messe-Kollege Ulf der Dritte im Bunde sprich im Bette - wird und die attraktive Martina, Mitarbeiterin eines Escort-Services, die Szene betreten, sorgen diese schließlich für weitere  unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

Autor Frank Pinkus hat mit vielen seiner Stücke schon für beste Unterhaltung auf der Bühne des Niederdeutschen Theaters gesorgt. Langjährige Besucher werden sich gerne an „Alleen in de Sauna", „Mien Mann ward Mudder", „Agathe un ik" oder „De besten Daag in mien Läven" erinnern. Humorvolle Dialoge und aberwitzige Situationskomik kennzeichnen die mit viel Phantasie und mit gutem Gespür für das manchmal groteske Verhalten der Spezie Mensch geschaffenen Bühnenstücke. „Veer sünd dree toveel in't Bett" spielt vor allem mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedlich Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Herzhaftes Lachen ist dabei beinahe zwangsläufig angesagt.

WILHELMSHAVEN, 16. März 2015

FOTOPROBE Veer sünd dree toveel in't Bett

Kaum im Hotel angekommen, meldet sich Stefan (Christian Strowik) zuerst bei seiner Familie: "Hallo, hier is de Papi!"

Großmaul Michael (André Gelhart) nimmt natürlich gleich das besetzte Bett mit seinen Klamotten in Beschlag.

Stefan und Michael (Christian Strowik und André Gelhart) streiten sich um die Bettdecke

... auch das zerbröselte Knäckebrot entwickelt sich zum Streitobjekt...

... ganz zu schweigen von der Lautstärke des Radios...

Da bleibt es natürlich nicht aus, dass Blut fließt :-)

MIt den Messe-Bekanntschaften von Michael klappt es auch nicht so, wie gedacht.... SIE ist inzwischen verheiratet.

Mit Ulf (Wolfgang Watty) kommt ein weiterer seltener Vogel ins Hotelnest geflogen.

Der sich auch noch gleich als Fußmasseur betätigt.

...und sich als Messestandnachbar outet, der für die Beerdigungsassessoirs zuständig ist.

Nun betritt auch noch Martina (Claudia Ducci) vom Escort-Service die Bühne und bringt die Männer um den Verstand.

Stefan hat mal wieder "Rücken".

Als Kumpel hilft man natürlich nach Kräften..

Auch kräftige Massagen helfen wenig an dem etwas verrückten Verhältnis von Stefan und Michael

Auch wenn es zu verfänglichen Situationen kommt, lächelt man diese weg.

Inwieweit Martina die Gemüter der drei Männer beruhigen, bleibt abzuwarten und muss bei ihrem Beruf wohl bezweifelt werden.

Ulf genießt die Bekanntschaft mit den beiden Messe-Nachbarn zusehends.

Er möchte bei Stefan zu gerne Typberater spielen...

Auch beim Strip-Poker mischt er gewaltig mit.

Er kann sich aber gar nicht entscheiden, welchen der beiden netten jungen Männer...

er nun mehr in sein Herz geschlossen hat.

Martina kommt ob der snaakschen Mannslüüd gar nicht aus dem Lachen heraus..

Am nächsten Morgen wundert man sich, wie die Nacht über die Bettenverteilung stattgefunden hat.

Nun stellt sich auch noch Ulf ein und die ??? werden größer und größer. Gibt es die richtige Antwort in der Theatervorstellung? Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst.

GUTEN MORGEN SONNTAG | 15. März 2015

Turbulente Komödie: Bettenschlacht zum Spielzeitende

Müssen sich das Hotelbett teilen. Michael (André Gelhart -links-) und Stefan (Christian Strowik).
Foto: TAM/Arnold Preuß

Wilhelmshaven. (gms) Die Premiere der turbulenten Komödie "Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von Ohnsorg-Schauspieler Jasper Vogt läutet am Sonnabend, dem 21. März, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße die Aufführungsserie der letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit 2014/15 des Amateurtheaters ein. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch führt nach dem erfolgreichen Spielzeiteröffnungsstück „Gode Geister" erneut Regie beim Theater am Meer. In „Veer sünd dree toveel in't Bett" lernen wir mit Michael und Stefan zwei Exemplare der Vertreterbranche kennen, die vom Typus her verschiedenartiger kaum sein können! Stefan, ein artig-penibler Familienvater, und Michael, ein draufgängerischer Macho.

WILHELMSHAVENER ZEITUNG vom 12. März 2015

„Vier sind drei zu viel im Bett"

UNTERHALTUNG Theater am Meer mit turbulenter Komödie — Premiere am 21. März

Müssen sich das Hotelbett teilen: Michael (André Gelhart, links) und Stefan (Christian Strowik).
FOTO - TaM, Preuß

Die Besucher können sich auf witzige Situationskomik einstellen. Und auf zwei Darsteller, wie sie unterschiedlicher kaum sein können.

WILHELMSHAVEN/MM - Die Premiere der turbulenten Komödie „Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von OhnsorgSchauspieler Jasper Vogt läutet am Sonnabend, 21. März, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 die Aufführungsserie der letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit 2014/15 des "Theater am Meer" ein. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch führt nach dem erfolgreichen Spielzeiteröffnungsstück "Gode Geister" erneut Regie.

In „Veer sünd dree toveel in't Bett" lernen die Besucher mit Michael und Stefan zwei Exemplare der Vertreterbranche kennen, die vom Typus her verschiedenartiger kaum sein können. Stefan, ein artig-penibler Familienvater, und Michael, ein draufgängerischer Macho. Ihr gemeinsames Schicksal, sie müssen bei ihrem gemeinsamen Einsatz auf der Messe für Bestattungsutensilien, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, auch noch das Hotelzimmer teilen. Von wegen „Gegensätze ziehen sich an"' - weit gefehlt. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie aufgrund ihrer völlig unterschiedlichen Temperamente erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Es gibt schließlich für die erfolgreichen Abschlüsse Provisionen.

Autor Frank Pinkus hat mit vielen seiner Stücke schon für beste Unterhaltung auf der Bühne des Niederdeutschen Theaters gesorgt. Langjährige Besucher werden sich gerne an „Alleen in de Sauna", „Mien Mann ward Mudder", „Agathe un ik" oder „De besten Daag in mien Läven" erinnern. Humorvolle Dialoge und witzige Situationskomik kennzeichnen die mit viel Fantasie und mit gutem Gespür für manch groteskes Verhalten der Spezies Mensch geschaffenen Bühnenstücke.

KOMÖDIE BEIM THEATER AM MEER
Mitwirkende beim neuen Stück: Inszenierung und Bühne: Elke Münch; Darsteller: Claudia Ducci, André Gelhart, Christian Strowik, Wolfgang Watty; Hinter der Bühne: Walter Bleckwedel, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Joan Kröher, Rune Opitz, Edith Schlette, Helga Lauermann und Heidi Strowik.

Weitere Vorstellungen: 27. , 29. März, 11., 12., 15., 18., 19., 25. und 26. April, 20 Uhr, sowie 29. März, 12., 19., 26. April, 3. Mai, 15.30 Uhr. Für die Vorstellung am 26. April, 15.30 Uhr, gibt es Karten nur über die Banter Kirchengemeinde.

WILHELMSHAVEN | 8. März 2015

NIEDERDEUTSCH Bettenschlacht zum Spielzeitende

Turbulente Komödie "Veer sünd dree toveel in't Bett" beendet Saison 2014/15 im Theater am Meer

Müssen sich das Hotelbett teilen. Michael (André Gelhart –links-) und Stefan (Christian Strowik) - Foto - TAM, Arnold Preuß

Die Premiere der turbulenten Komödie "Veer sünd dree toveel in’t Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von OhnsorgSchauspieler Jasper Vogt läutet am Sonnabend, dem 21. März 2015, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße die Aufführungsserie der letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit 2014/15 des Amateurtheaters ein. Die Wilhelmshavener Berufsregisseurin Elke Münch führt nach dem erfolgreichen Spielzeiteröffnungsstück Gode Geister erneut Regie beim Theater am Meer.

In "Veer sünd dree toveel in’t Bett" lernen wir mit Michael und Stefan zwei Exemplare der Vertreterbranche kennen, die vom Typus her verschiedenartiger kaum sein können! Stefan, ein artig-penibler Familienvater, und Michael, ein draufgängerischer Macho. Ihr gemeinsames Schicksal, sie müssen bei ihrem gemeinsamen Einsatz auf der Messe für Bestattungsutensilien, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, auch noch das Hotelzimmer teilen. Aber von wegen ‚Gegensätze ziehen sich an‘ – weit gefehlt. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge ihres Arbeitgebers an, wobei sie aufgrund ihrer völlig unterschiedlichen Temperamente erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind. Es gibt schließlich für die erfolgreichen Abschlüsse Provisionen! Aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebigen Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Wer schläft in welchem Bett, Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und überlaute Musik aus dem Zimmerradio sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil.

Die permanenten Telefonanrufe von Stefans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen darüber hinaus nicht dazu bei, den amüsanten Kleinkrieg der beiden zu befrieden. Als schließlich noch Messe-Kollege Ulf der Dritte im Bunde – sprich im Bette - wird und die attraktive Martina, Mitarbeiterin eines Escort-Services, die Szene betreten, sorgen diese schließlich für weitere unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

Autor Frank Pinkus hat mit vielen seiner Stücke schon für beste Unterhaltung auf der Bühne des Niederdeutschen Theaters gesorgt. Langjährige Besucher werden sich gerne an „Alleen in de Sauna“, „Mien Mann ward Mudder“, „Agathe un ik“ oder „De besten Daag in mien Läven“ erinnern. Humorvolle Dialoge und aberwitzige Situationskomik kennzeichnen die mit viel Phantasie und mit gutem Gespür für das manchmal groteske Verhalten der Spezie Mensch geschaffenen Bühnenstücke.

"Veer sünd dree toveel in’t Bett" spielt vor allem mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedlich Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Herzhaftes Lachen ist dabei beinahe zwangsläufig angesagt.

Inszenierung und Bühne: Elke Münch
Mit: Claudia Ducci, André Gelhart, Christian Strowik und Wolfgang Watty auf der Bühne sowie Walter Bleckwedel, Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Joan Kröher, Rune Opitz, Edith Schlette, Helga Lauermann und Heidi Strowik hinter der Bühne.

Premiere: 21. März 2015, 20.0 Uhr Theater am Meer, Kieler Straße 63 und weitere Vorstellungen: 27./29. März 2015 | 11./12./15./18./19./25./26. April 2015, jeweils 20:00 Uhr
sowie 29. März | 12./19./26. April 2015 | 3. Mai, jeweils 15:30 Uhr .
Für die Vorstellung am 26. April, 15.30 Uhr, gibt es Karten nur über die Banter Kirchengemeinde.

Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 07251.72723
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18 Uhr

Wilhelmshaven, 7. März 2015

Zusatzvorstellung für "Veer sünd dree toveel in't Bett"

 

Diese - mehr oder minder - tristen Hotelzimmerbetten sind Schauplatz der turbulenten Komödie "Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus mit André Gelhart (vorne) und Christian Strowik (hinten sowie - nicht im Bild - Claudia Ducci und Wolfgang Watty). In der Regie von Berufsregisseurin Elke Münsch wird es am 21. März 2015 um 20 Uhr Premiere in unserem kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße 63 haben.

 

Der Vorverkauf läuft seit Tagen rasant und wir "mussten" für Sonntag, den 3. Mai 2015, um 15.30 Uhr, eine zusätzliche Nachmittagsvorstellung ansetzen. Für diese Vorstellung gibt es noch ausreichend Karten, alle anderen Abend- und Nachmittagvorstellungen sind bis auf wenige Einzelkarten schon so gut wie ausverkauft.

KOMPASS für Wilhelmshaven und Friesland 3| 2015 vom 27. Februaer 2015

BettGESCHICHTEN

Premiere von "Veer sünd dree toveel in't Bett"

Ensemble von "Veer sünd dree toveel in't Bett" (v.l. André Gelhart, Wolfgang Watty, Claudia Ducci und Christian Strowik) - FOTO: TaM, A. Preuß

Mit der Premiere der turbulenten Komödie „Veer sünd dree toveel in't Bett" von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von Jasper Vogt beginnt am Sonnabend, 21. März 2015, um 20 Uhr, im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße die Aufführungsserie der letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit 2014/15 des Amateurensembles. Profiregisseurin Elke Münch aus Wilhelmshaven trägt nach der Spielzeiteröffnung mit „Gode Geister" zum zweiten Male in dieser Saison beim Theater am Meer die Verantwortung für eine Inszenierung. Mit Michael und Stefan lernen wir in "Veer sünd dree toveel in't Bett" zwei typische Exemplare der Vertreterbranche kennen, die verschiedenartiger kaum sein können!

Stephan, der artig-penible Familienvater, und Michael, der draufgängerische Macho und Lebemann. Ihr gemeinsames Schicksal, sie müssen sich, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, ein Hotelzimmer teilen. Aber von wegen ,Gegensätze ziehen sich an' — weit gefehlt. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungsmesse die Särge für ihren gemeinsamen Arbeitgeber an, wobei sie natürlich erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind, schließlich gibt es Provisionen, aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebig Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und laute Musik aus dem Ghettoblaster sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil.

Die permanenten Telefonanrufe von Stephans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen darüber hinaus nicht dazu bei, den amüsanten Kleinkrieg der beiden zu befrieden. Als schließlich noch Messe-Kollege Ulf der Dritte im Bunde — sprich im Bette - wird und eine attraktive Hostess die Szene betritt, sorgen diese schließlich für weitere unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

Autor Frank Pinkus hat mit vielen seiner Stücke schon für beste Unterhaltung auf der Bühne des Niederdeutschen Theaters in Wilhelmshaven gesorgt. Langjährige Besucher werden sich sicherlich gerne an „Alleen in de Sauna", „Mien Mann ward Mudder", „Agathe un ik" oder „De besten Daag in mien Läven" erinnern. Humorvolle Dialoge und aberwitzige Situationskomik kennzeichnen die mit viel Fantasie und mit gutem Gespür für das manchmal groteske Verhalten der Spezies Mensch geschaffenen Bühnenstücke. Veer sünd dree toveel in't Bett spielt vor allem mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedliche Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Herzhaftes Lachen ist dabei beinahe zwangsläufig angesagt.

TERMINE IM MÄRZ
Premiere: 21. März, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 27. März um 20 Uhr & am 29. März um 15.30 und 20 Uhr.

Der NEUE LOTSE Freizeitmagazin für Friesland und Wilhemshaven
215. Ausgabe, 1. März 2015

Veer sünd dree toveel in't Bett

Premiere am 21. März • Theater am Meer

"Veer sünd dree toveel in´t Bett" - aber wer? (v.l.: André Gelhart, Wolfgang Watty, Claudia Ducci und Christian Strowik) - Foto: TaM, A.Preuß

Mit der Premiere der turbulenten Komödie Veer sünd dree toveel in't Bett (Messe-Diener) von Frank Pinkus und Nick Walsh in der niederdeutschen Fassung von Jasper Vogt beginnt am Sonnabend, dem 21. März 2015, um 20 Uhr im kleinen Schauspielhaus an der Kieler Straße die Aufführungsserie der letzten Inszenierung der aktuellen Spielzeit 2014/15 des Amateurensembles. Profiregisseurin Elke Münch aus Wilhelmshaven trägt nach der Spielzeiteröffnung mit „Gode Geister" zum zweiten Male in dieser Saison beim Theater am Meer die Verantwortung für eine Inszenierung.

Mit Michael und Stephan lernen wir in Veer sünd dree toveel in't Bett zwei typische Exemplare der Vertreterbranche kennen, die verschiedenartiger kaum sein können! Stephan, der artig-penible Familienvater, und Michael, der draufgängerische Macho und Lebemann. Ihr gemeinsames Schicksal, sie müssen sich, ausgelöst durch eine versehentliche Überbuchung, ein Hotelzimmer teilen. Aber von wegen ,Gegensätze ziehen sich an' — weit gefehlt. Tagsüber preisen die beiden auf der Bestattungs-Messe die Särge für ihren gemeinsamen Arbeitgeber an, wobei sie natürlich erbitterte Konkurrenten beim Buhlen um die Kundschaft sind, schließlich gibt es Provisionen, aber auch nach Feierabend gibt es ausgiebig Konfliktstoff in der gemeinsamen Zwangs-Unterkunft: Zigarettenrauch im Badezimmer, Whisky im Zahnputzglas, Strip-Poker und laute Musik aus dem Ghettoblaster sind nur ein paar Beispiele für das Chaos im engen Hotel-Domizil.

Die permanenten Telefonanrufe von Stephans Familie und von Michaels ganz und gar nicht grundlos eifersüchtiger Freundin tragen darüber hinaus nicht dazu bei, den amüsanten Kleinkrieg der beiden zu befrieden. Als schließlich noch Messe-Kollege Ulf der Dritte im Bunde - sprich im Bette - wird und eine attraktive Hostess die Szene betritt, sorgen diese schließlich für weitere unterhaltsam-turbulente Bettenschlachten im geteilten Doppelzimmer.

Autor Frank Pinkus hat mit vielen seiner Stücke schon für beste Unterhaltung auf der Bühne des Niederdeutschen Theaters in Wilhelmshaven gesorgt. Langjährige Besucher werden sich sicherlich gerne an „Alleen in de Sauna", „Mien Mann ward Mudder", Agathe un ik" oder „De besten Daag in mien Läven" erinnern. Humorvolle Dialoge aberwitzige Situationskomik kennzeichnen, die mit viel Phantasie und mit gutem Gespür für das manchmal groteske Verhalten der Spezies Mensch geschaffenen Bühnenstücke. Veer sünd dree toveel in't Bett spielt vor allem mit der überaus reizenden Grundkonstellation, dass zwei völlig unterschiedliche Typen wohl oder übel zusammen auskommen müssen und von einer brenzligen Situation im wahrsten Sinne des Wortes in die nächste stolpern. Herzhaftes Lachen ist dabei beinahe zwangsläufig angesagt.

Michael (André Gelhart) und Stephan (Christian Strowik) sind gezwungen, sich ein Hotelzimmer zu teilen. Konflikte vorprogrammiert - Foto, TaM, A. Preuß

Inszenierung und Bühne: Elke Münch
Mit: Claudia Ducci, Andie Gelhart, Christian Strowik und Wolfgang Watty auf der Bühne sowie Wolfgang Buttjer, Heinz Fuchs, Thomas Marschner, Traute Fischer, Inge Gelhart, Ingrid Kothe, Joan Kröher, Walter Bleckwedel, Edith Schlette, Helga Lauermann und Heidi Strowik hinter der Bühne.

Premiere: 21. März 2015, 20 Uhr Theater am Meer, Kieler Straße 63
und weitere Vorstellungen: 27. März 2015, 29./11. April/12./15./18./19./25./26. jeweils 20 Uhr
sowie 29.3./12. April/19./26. (hierfür Karten nur über Banter Kirchengemeinde) jeweils 15.30 Uhr.
Kartenvorverkauf:
Theater am Meer, Kieler Straße 63
Telefon 04421/777749
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Theaterbüro geöffnet:
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.30 bis 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16 bis 18 Uhr